Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
Der kleine Nazareno
In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft!
Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!
Dieser Blog kann kurzfristig zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen , bei regelmässiger Verabreichung sollte er jedoch nach aller Erfahrung die Laune und das Freiheitsgefühl erheblich verbessern !
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Es geht nicht um: WER HAT'S ERFUNDEN ? das Rad, sondern dass es von möglichst vielen benutzt wird !
Die herrschende Wissenschaft hat Intelligenz in Forschung und Lehre mit einem strengen Verbot belegt. Zuwiderhandlungen werden verfolgt.
In ihrer Überheblichkeit vergaß sie jedoch, dass es in jeder Generation Rebellen gibt, die sich von Verboten nicht besonders beeindrucken lassen. Ben Stein deckt auf, wie erstklassige Wissenschaftler und Hochschullehrer reihenweise lächerlich gemacht und gefeuert werden – nur weil sie in der Natur vorhandene Spuren von Design entdeckt haben.
In der Konfrontation mit dem Gott-Hasser Richard Dawkins, einem der Architekten des darwinistischen “Wissenschafts-Gulags”, kann Ben Stein zudem zeigen, wie erstaunlich schwach, ja teilweise komisch, Dawkins wissenschaftliche Basis ist. Ben Stein stellt die richtigen Fragen – und das Ergebnis gibt ihm Recht:
spannend, unterhaltsam, komisch und informativ – aber mehr als ärgerlich für diejenigen, die die Wissenschaft dazu missbrauchen, Gott aus seiner eigenen Schöpfung aussperren zu wollen.
Expelled – Intelligenz Streng Verboten
Arikus77 - Mein Dank an Hans Huckebein für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!
Seit über 40 Jahren behandelt die mehrfach für den Nobelpreis nominierte Wissenschaftlerin Johanna Budwig erfolgreich Krebskranke.
Johanna Budwig (* 30. September 1908 in Essen an der Ruhr; † Mai 2003 in Freudenstadt) war eine Apothekerin und Chemikerin, die vor allem durch ihre Öl-Eiweiß-Kost bekannt wurde.
Sie war der Meinung, dass Krebs durch eine Öl-Eiweiß-Kost heilbar wäre. Die sogenannte Budwig-Diät basiert einerseits auf der Empfehlung, bestimmte Nahrungsmittel zu essen, andererseits auf dem Verbot bestimmter Nahrungsmittel. Sie war ursprünglich als Diät für Hepatitispatienten gedacht. Diese spezielle Form einer Krebsdiät ist in der modernen evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt, wird aber mitunter in alternativmedizinischen Kreisen weiter verbreitet und angewandt.
Ihre Feststellungen über lebensnotwendige Fette und lebensgefährliche Auswirkungen bestimmter Fette und deren Bedeutung für das Krebsproblem führten zur Kollision mit der bestehenden medizinischen Meinung. Doch mehr als 50 Prozent ihrer Patienten sind Ärzte und deren Angehörige…
Die Budwig-Diät – Eine Alternative Und Vollkommen Unterbewertete Krebstherapie
Krebstherapien sind ein kontrovers diskutiertes Thema, sowohl bei Schulmedizinern, als auch in alternativmedizinischen Kreisen, was vor allem damit zusammenhängt, dass noch immer kein universelles Krebsmittel gefunden wurde, welches bei jedem Menschen gleich wirksam ist. Den Rest des Beitrags lesen »
Die dritte Welt ist eine Erfindung der Ersten. Sie dient uns, dem „Westen”, als Rohstoff-Lager. Was immer wir brauchen, holen wir uns, auch in Afrika.
Wir erobern durch betreten, und das Hissen unserer Nationalflagge soll den Eingeborenen vor Ort signalisieren, wer der neue alte Chef am Set ist.
Wer nicht spurt, sich nicht korrumpieren lässt, bekommt unter dem Vorwand „Krieg gegen den Terror” Besuch von mindestens einem der NATO-Partner. Dann wird mit Bombenteppichen und Bodentruppen „humanitär geholfen”.
Die schweren Waffen, die wir heute zum Beispiel in Mali wieder einsammeln müssen, haben wir vorher in Libyen an Gaddafi verkauft. Unsere embeddeten Massenmedien seifen uns 24/7 auf allen Kanälen ein. Das geschieht derart dreist, dass man sich die Frage stellen muss, ob wir überhaupt noch etwas merken.
Nur ein Beispiel: Die „bewaffneten Islamisten”, die wir jetzt in Mali gefälligst zu bekämpfen haben, sind parallel dazu die gleichen „bewaffneten Islamisten”, die wir in Syrien als Helden feiern und mit schwerem Gerät unterstützen.
Des Pudels Kern ist unser Wirtschaftssystem.
Der Kapitalismus hat ein permanentes Beschaffungsproblem. Es fällt ihm immer schwerer die Wegwerfgesellschaft mit jenen Rohstoffen zu versorgen, die nötig sind, um den Kreislauf in Gang zu halten. Am härtesten umkämpft sind Energieträger wie zum Beispiel Öl und Uran.Beides finden wir in Mali und den unmittelbaren Nachbarstaaten reichlich. Das ist der wahre Grund unserer Präsenz vor Ort. Den Rest des Beitrags lesen »
In Boston verläuft der “Freedom Trail”, der historische Stationen von Amerikas Freiheitskampf aneinanderreiht.
Hier sammelte sich einst die Boston Tea Party, in der Siedler gegen die Ausbeutung durch Englands Kolonialherren protestierten – und hier, mitten in Amerikas Herz, explodierten am Montagnachmittag tödliche Bomben, weniger als zwölf Jahre nach den tödlichen Terroranschlägen vom 11. September 2001.
Ausgerechnet am Patriot’s Day, dem dritten Montag im April, an dem Bostons Einwohner ihrer stolzen Traditionen gedenken. Zu den Blüten der Entschleierung unserer Zeit gehören auch traurige und tragische Ereignisse.
Drei Personen sollen beim Terroranschlag in der US-amerikanischen Stadt Boston gestorben sein, ca. 150 verletzt. Die gesamte westliche Welt gerät in Aufruhr. Eine Sondersendung jagt die nächste im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Mehrere Seiten Sonderberichterstattung füllen die Zeitungen. Sämtliche Regierungschefs der Westlichen Welt verurteilen den Anschlag aufs Schärfste und drücken den Angehörigen der Opfer ihr Beileid aus. Auch die Islamische Republik Iran hat über den Präsidenten den Anschlag aufs Schärfste verurteilt und den Angehörigen der Opfer sein Beileid ausgesprochen. Ja, solch ein Anschlag muss von offizieller Seite verurteilt werden! Und es ist eine Angelegenheit der Menschlichkeit, wenn man den Angehörigen der Opfer das Beileid ausdrückt und den Verletzten baldige Genesung wünscht.
Doch bei allem Leid, das in Boston geschehen ist, kann dieses tragische und menschenverachtende Ereignis auch hilfreich sein, die Urheber von Terrorismus in dieser Welt und deren wahre Unterstützer besser kennenzulernen. Denn in den letzten Wochen gab es mehrere Anschläge im von den USA besetzten Irak mit Dutzenden von Toten und viel mehr Verletzten!
Selbst am gleichen Tag gab es im Irak mehrere Bombenexplosionen mit insgesamt 75 ermordeten Menschen 356 Verletzten! Kein einziger westlicher Regierungschef hat den Opfern sein Beileid ausgesprochen, kein einziger westlicher Regierungschef hat der irakischen Regierung kondoliert oder die Anschläge zu Verbrechen erklärt.Die Medien haben es praktisch nicht erwähnt. Den Rest des Beitrags lesen »
Hunderttausende deutsche Kriegsgefangene sind in amerikanischen Lagern umgekommen. Diese von den sog. unabhängigen Medien kaum beachtete Tatsache hat mich zu dieser Folge bewogen. Das Ende dieses Beitrags vermittelt leider nur einen zweidimensionalen Eindruck von den damaligen Zuständen….
Verbrechen an Deutschen – Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung. Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte. Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Eine »erzwungene Wanderung« nannte es ein ehemaliger Bundespräsident oder von »humanen« Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter! Verbrechen an Deutschen
Kanada – Saubere Flüsse, klare Luft, unendliche Weiten, wilde Tiere und eine besondere Herzlichkeit der Menschen, die dort leben.
Immer wieder wird Andreas Popp gebeten, zum Thema Auswandern und Canada Stellung zu beziehen. Deshalb entstand im Oktober 2012 diese knapp einstündige, entspannte Reportage. Genießen Sie die Impressionen.
Die Eurokrise ist da und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Währungsunion, wie wir sie kennen, nicht mehr existieren wird. Die Verschuldung der Staaten wird immer größer und die Inflation steigt.
Die Menschen sind tief verunsichert, vertrauen den Polit-Gaunern nicht mehr und haben berechtigte Angst um ihre Vermögen. Milliarden, ja sogar Billionen wurden ausgegeben, um die Finanzkrise und ihre Folgen abzufedern. Beispiellose Geldmengen haben Notenbanken und Regierungen rund um den Globus in die Märkte gepumpt. Nun droht ein weltweiter Inflationsschub. Inflation ist ein deutsches Trauma.
Langfristig gibt es nur einen Ausweg, um die Schulden wieder loszuwerden: die schleichende Geldentwertung. Das wissen die ReGIERenden genau, trotzdem lügen diese unverschämt weiter und trotzdem macht der deutsche Michel mutig weiter im Hamsterad, geht am Wahltag seine Stimme begraben und guckt am Samstag den “Musikantenstadl”.
“Rothschild-Freund“ Heinrich Heine- mit seinen Nachtgedanken fällt mir dazu ein: “Denk’ ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht…”
Oder: Wie aus Nord-Korea schnell Mord-Korea werden kann. Die USA müssen sich wider Willen auf eine multipolarere Welt einstellen. Die UDSSR ist Geschichte, aber China ist mit Riesenschritten dabei, den Amerikanern die aktuelle Weltherrschaft streitig zu machen.
Wir erleben diesen Kampf der Giganten überall, wenn auch unter den unterschiedlichsten Vorzeichen. Im Grunde geht es bei fast allen Konflikten unserer Zeit ausschließlich um geopolitische Interessen. Es geht um den Kampf um immer knapper werdende Ressourcen.
Der Kalte Krieg ist zurück. In Afghanistan, im Irak, im gesamten Raum Middle East, in Afrika, in Syrien, dem Iran und jetzt aktuell vor der Küste Chinas. Stichwort Nord-Korea.
Korea wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch die UDSSR und die USA in Nord- und Süd-Korea geteilt. Der 38. Breitengrad ist seither als Grenze ähnlich geschichtlich belastet, wie die Mauer, die Jahrzehnte Ost- und West-Berlin trennte. Auch mit Nord- und Süd-Korea treffen zwei konkurrierende Wirtschaftssysteme aufeinander. Der kommunistische Norden gegen den kapitalistischen Süden. Hier stehen sich im Moment rund eine Million Soldaten gegenüber. Bis an die Zähne bewaffnet.
Zudem ist der Korea-Krieg, den die USA seinerzeit gegen den Norden führte, bis heute nicht „beendet”. Seit Juli ’56 herrscht nur eine provisorische Waffenruhe. Einen Friedensvertrag gibt es nicht. Seit 30. März sprechen beide Länder, USA und Nord-Korea, wieder von einem Krieg.
Nord-Korea ist eine klassische Diktatur wie sein unmittelbarer Nachbar China. Die Dynastie der Familie Kim Jong hat mit dem 30-jährigen Sohn Kim Jong Un aber einen Machthaber etabliert, den man als „jungen Wilden” bezeichnen muss. Kim Jong Un lebte in seiner Jugend u.a. in der Schweiz und wurde hier sozialisiert. Sein Ziel ist es, sein Land, Nord-Korea, mit Süd-Korea wieder zu vereinen.
Nord-Korea wird von den USA mit einem massiven Wirtschaftsembargo langsam aber sicher stranguliert. Daher versucht Diktator Kim Jong Un, mit dem Wiederanfahren seiner Atommeiler und mit dem Test von Atombomben eine Art Befreiungsschlag herbei zu führen. Er will internationalen Druck machen.
Nord-Korea will seine Atomwaffen, auch wenn es das sagt, nicht dazu benutzen, um die USA zu attackieren. Das wäre Selbstmord. Nord-Korea möchte zurück ins Geschäft. Zurück in die Weltgemeinschaft. Das wäre leicht möglich, denn Nord-Korea verfügt über Bodenschätze im Wert von rund sechs Billionen US-$.
Die Gewinne aus diesen Bodenschätzen könnten die gesamte Region wieder zusammenführen und erblühen lassen. Allerdings nur dann, wenn Nord-Korea seine Bodenschätze zu Weltmarktpreisen los wird. Das ist nicht der Fall. Einziger Kunde Nord-Koreas ist im Moment China, das die isolierte Situation von Kim Jong Un entsprechend ausnutzt. Es diktiert den Preis. Nord-Korea muss in den sauren Apfel beißen, denn ohne die Lebensmittelexporte aus Peking würde Nord-Korea binnen Monaten zusammenbrechen.
Die Amerikaner befinden sich jetzt in der Zwickmühle. Wollen sie selber die Bodenschätze ausbeuten, müssen sie auf die Forderungen von Kim Jong Un eingehen. Sie würden Nord-Korea damit aufwerten und müssten die Ideen von Kim Jong Un, wie sich ganz Korea zukünftig entwickeln sollte, zumindest teilweise akzeptieren. Für die Vereinigten Staaten wäre ein Verhandeln auf Augenhöhe mit einem kommunistischen Kleinstaat eine Art Selbstdemontage.
Reagiert die USA aber gar nicht, muss sie mit ansehen, wie der gigantische Nachbar CHINA das Geschäft mit Nord-Korea macht. Schon jetzt baut China in Korea seine Wirtschaftspräsenz aus. Alles was den USA jetzt bleibt, ist ein Hoffen oder Herbeiführen einer erneuten Eskalation mit dem Diktator, um endlich „legal” in Nord-Korea einmarschieren zu können und den Machthaber durch eine ähnliche Marionette zu ersetzen, wie das mit Karzai in Afghanistan der Fall ist.
Es geht den USA im Kern darum, den Machtbereich der Chinesen weiter einzudämmen, ohne mit den Chinesen in einen offen Krieg zu geraten. Nur wie soll das geschehen? Kim Jong Un und seine Regierungsmannschaft sind Taktiker. Er nutzt die prekäre Situation für sich, um Nord-Korea zu einem eigenen Machtfaktor in der Region auszubauen.
Dabei geht er das Risiko ein, dass etwaige Raketenstarts seines Landes aus dem Ruder laufen, und eine in Nord-Korea in den Orbit geschossene Trägerrakete im Süden, bei den von den USA besetzten Nachbarn, herunterkommt.
Die USA hingegen werden sich überlegen, ob sie einem solchen Unfall nicht zuvorkommen, indem sie selber eine Operation unter Falscher Flagge anfahren, um die Situation vor der Küste Chinas final für sich zu entscheiden. Eine groß angelegte Militäroperation, die der Weltöffentlichkeit als „Vergeltung” verkauft werden würde.
Die Situation ist Komplex, doch die Motive simpel. Es geht um Eurasien.
Die Eurasische Idee (wäre) die größte Gefahr für den Welttyrannen- Eigentlich gäbe es ein ganz natürliches Interesse, natürliche Verbündete für Deutsche wie für alle Europäer (mit Ausnahme UK) : Man wende sich nach Osten ! Der Verfasser hat lediglich versäumt (unbekannt ob aus Unkenntnis oder beabsichtigt) die Herrschaft Rothschilds über die Nationen zu nennen, zu erwähnen, dass Leute wie Grey oder Colonel House enge Rothschild-Vertraute waren, nur ein “Netzwerk” wird erwähnt -namenlos. hier weiter
Literatur:
Das eurasische Schachbrett - Erstmals im deutschsprachigen Raum wird in dieser brisanten Analyse Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands aufgedeckt. Ausführlich erfährt das neue »Great Game« – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens – seine Darstellung. Der Autor bezieht in seine Gesamtbetrachtung aber auch die Konfliktherde in den eurasischen Randstaaten – sei es in Afghanistan, Iran, Georgien, der Ukraine oder in den zentralasiatischen Republiken – ein und hinterfragt diese vor der Kulisse dieses »Großen Spiels«. hier weiter
Ein Dritter Weltkrieg ist kein hypothetisches Denkspiel mehr. Die USA und ihre NATO-Verbündeten bereiten sich darauf vor, einen Atomkrieg sowohl gegen den Iran als auch gegen Nordkorea zu führen. Die Folgen wären verheerend. Dieses militärische Abenteuer gefährdet die Zukunft der Menschheit. Die Verheerungen, die sich aus dem Einsatz »neuer Technologien« und modernster Waffensysteme in einem Dritten Weltkrieg ergäben, übersteigen jedes menschliche Vorstellungsvermögen.
Die Massenvernichtungswaffen der USA und der NATO werden als »friedenschaffende und -erhaltende Werkzeuge« dargestellt. Die amerikanischen Mini-Atombomben, verharmlosend als »Mini-Nukes« bezeichnet (mit einer Sprengkraft bis zum Sechsfachen der HiroshimaBombe) werden als »humanitäre Bomben« dargestellt. hier weiter
Der nächste kalte Krieg - Die Welt steht vor einem Zweiten Kalten Krieg: die neue Supermacht China gegen die alte, schwächelnde Supermacht USA mit ihren krisengeschüttelten Verbündeten in Europa und Japan. Der Konflikt wird auf allen denkbaren Feldern ausgefochten: Wirtschaft, Währung, Technologie, Kapitalmacht, Rohstoffe, Umwelt, Militär und nicht zuletzt über ideologische Fragen.hier weiter
Wussten Sie, dass im Zweiten Weltkrieg durch gewollte Luftangriffe der Alliierten auf deutsches Wohngebiet 800.000 deutsche Zivilisten getötet wurden? Wussten Sie, dass nach Kriegsende 17 Millionen Deutsche gewaltsam aus ihrer angestammten Heimat vertrieben wurden?
Haben Sie Kenntnis davon, dass nach Kriegsende mindestens 9,3 Millionen Deutsche unnötigerweise infolge der alliierten Nachkriegspolitik ihr Leben lassen mussten, davon zwei Millionen deutsche Kriegsgefangene in sowjetischen Lagern und über eine Million in den Rheinwiesenlagern der amerikanischen „Befreier”? Warum wissen wir nichts über diese grausamen Tatsachen? Wieso informiert uns niemand darüber, was nach 1945 geschehen ist?
Die Antwort: Einer der größten Medienkonzerne der Welt, die amerikanische „NBC Universal Inc.” ist Marktführer in Sachen meinungsbildende Geschichtsliteratur im deutschsprachigen Raum und zudem Besitzer des Historik-Fernsehsenders History.
Mit anderen Worten: Die Befreier bzw. die Besatzer Deutschlands diktieren den Deutschen, was sie über ihre Geschichte wissen und nicht wissen dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »
Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung.
Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte.
Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist.Eine “erzwungene Wanderung” nannte es der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker oder von “humanen” Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter!
Fünfzehn Millionen Deutsche hatten sich vor Mord, Deportation, Hunger und Gefangenschaft verzweifelt von Ost nach West retten wollen. Sie waren praktisch vogelfrei. Für zweieinhalb Millionen endete diese „Wanderung“ mit einem grausamen Tod.
Etwa zwei Millionen Frauen wurden, viele von ihnen gleich mehrfach, von den anstürmenden Rotarmisten vergewaltigt. Wer dennoch in der Heimat zurück geblieben war – sei es, dass eine Flucht schon nicht mehr möglich war, sei es in der verzweifelten Hoffnung, gar so schlimm könne es doch nicht werden – musste dafür einen schrecklichen Preis bezahlen. Er wurde unter grausamen Bedingungen vertrieben – auf ewig. Und „legalisiert“ durch die Siegermächte des II. Weltkrieges noch dazu.
“Die Vertriebenen waren Opfer der Unmenschlichkeit der Sieger, heute sind sie Opfer der Diffamierung durch viele Medien und dem Zeitgeist verhaftete Historiker.”
Wer über Geschichte schreibt, kann stören. Er darf kein Dogma akzeptieren, keine Verbote, keine Tabus. In einem freien Staat ist es weder Sache der Regierung noch der Justiz, geschichtliche Wahrheit zu definieren. Das müssen schon die Menschen selbst tun – und am besten die, die sie erlebt haben. Noch ist es Zeit dafür, wenn die Chancen, das tun zu können, auch immer geringer werden. Heute sind nur noch, so wird geschätzt, sechs Prozent jener Menschen am Leben, die noch aus eigenem Erleiden berichten können.
Am 25. Januar 1946 kam der erste Vertriebenen-Transport mit „Sudetendeutschen“ aus der CSR in Bayern an.
Der folgende Artikel zeigt dokumentarisch Zusammenhänge, Abläufe und Hintergründe der Vertreibung der Sudetendeutschen. Der Artikel erinnert daran, mit welcher Bestialität die Vertreibung von den Siegern vollzogen wurde und lässt auch die schrecklichen Gräueltaten nicht unter den Tisch fallen, die der größte Bevölkerungstransfer aller Zeiten mit sich brachte. Den Rest des Beitrags lesen »
In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft!
Das Interview zeigt die kriminellen Machenschaften im Land Bayern auf. Auch ein bisher unbekannter Fall aus Bamberg wird erläutert, genauso wie die Rolle einiger Lokalpolitiker. Der Fall Mollath ist kein Einzelfall wie der Richter R. Heindl a.D. hier aufzeigt.
Bolivien: US-Maulwürfe in dünner Luft. Ein Artikel von hinter-der-fichte - Danke an Rüdiger für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!
Evo passt den Amis nicht Der demokratisch gewählte Präsident Boliviens, der indigene Juan Evo Morales, passt den USA nicht in den Kram. Nicht nur, dass er ein enger Freund von Hugo Chavez ist – der Vorsitzende einer sozialistischen Partei, die den Namen auch verdient, bekämpft die Armut und die Einmischung des USA-Imperiums gleichermaßen. 2012 hat er die bolivianische Tochter des spanischen Energiekonzerns Red Eléctrica de España – enteignet.
Morales ist beim Volk sehr beliebt und wurde 2009 von fast zwei Dritteln der Bevölkerung zum Präsidenten gewählt. Im gleichen Jahr ernannte ihn die UN-Generalversammlung zum “World Hero of Mother Earth”. Washington stören aber auch seine Beziehungen zum Iran und zu China und dass er den USA im Drogenhandel im Wege steht. Vieles deutet nun daraufhin, dass die USA einen Putsch oder Überfall u. a. auf Bolivien vorbereiten.
Luftikusse mit Schlapphut Ihre Vorhut operiert bereits im Land. Verschiedene Quellen berichten, Ende 2012 kam eine Gruppe von 50 Personen in das hochgelegte Andenland, getarnt als Wissenschaftler. Sie meldeten sich und ihre „Forschungen“ nicht an, sondern reisten getrennt auf Touristenvisa ein. Den Rest des Beitrags lesen »
Raubtierkapitalismus in der Krise oder im Kampf gegen den regulierten Kapitalismus um die Weltherrschaft?
Die Logik der Ausrichtung ganzer Volkswirtschaften und Gesellschaften auf Nutznießer des Raubtierkapitalismus – früher die Kolonialherren, heute die Hochfinanz – ist im Prinzip dieselbe geblieben und nur nach der Form gewandelt.
Quelle: Von Dr. Georg Chaziteodorou (Foto links) erschienen bei Berlin-Athen.eu. Mein Dank an Emmanuel Sarides, sagt Maria Lourdes
Die Gläubigernationen aus dem Norden wollten ihren Einfluss als Kolonialherren zurückgewinnen, nachdem viele Staaten Asiens, Afrikas aber auch Europas ihre Unabhängigkeit erlangt hatten. Durch Raubkredite konnten sich die Geldgeberländer enorme Gewinne sichern, und über die Vergabekriterien verschafften sie sich zudem Einfluss auf wirtschaftliche und politische Entscheidungen in den verschuldeten Ländern, deren Regierende nebenbei auch noch saftige Kommissionen (z.B. Schmiergelder der Siemens AG in Griechenland) einstecken durften. Der Druck von IWF die Auslandsschulden zurückzuzahlen, die Abwanderung von Unternehmensgewinnen ins Ausland und die Bereicherung der nationalen Eliten, sprich Gauner, führen zu Ausplünderung der verschuldeten Länder. Es gibt für den Raubkapitalismus zwei Wege, die Nationen dieser Erde zu erobern und zu versklaven. Der eine ist durch die Gewalt der Waffen, der andere durch die Kredite und damit durch die Verschuldung. Den Rest des Beitrags lesen »
Peter Brabaeck (Foto links) ein Top-Verantwortlicher von Nestlé, dem weltgrößten Lebensmittelkonzern, war freundlich genug, einige Minuten aus der Schule zu plaudern. Quelle: von Konrad Hausner - theintelligence.de
Im Jahr 2011 reichte sein Rang aus, um bei der Bilderberg-Konferenz in St. Moritz geladen zu sein. Seinen Aussagen zufolge muss Wasser Geld kosten und unter allen Umständen muss mehr Arbeit künstlich geschaffen werden. Die bestehende Arbeit durch reduzierte Arbeitszeit unter mehr Menschen aufzuteilen, ist für ihn ein Fehler.
Dass sich die Bevölkerung Europas um gesunde und natürliche Nahrungsmittel sorgt, nennt er „Heuchelei“. Peter Brabaeck, eigentlich Brabeck-Lemathe , Nachkomme der einstigen Herren von Iserlohn in Nordrhein-Westfalen, arbeitet seit 1968 für Nestlé. 1997 wurde er zum CEO (Corporate Executive Officer). Mittlerweile amtiert er als Präsident des Verwaltungsrates. In dieser Eigenschaft wurde er auch 2011 zur Bilderberger-Konferenz in St. Moritz eingeladen.
Das am Ende eingesetzte Interview wurde schon im Sommer 2012 aufgezeichnet, hat in der Zwischenzeit jedoch nichts an Aktualität eingebüßt. Es vermittelt einen soliden Einblick in die Denkweise eines Verantwortlichen der Konzern-Welt. Den Rest des Beitrags lesen »
„Zweifellos die beste Unterhaltungsserie während der Festtage. Entstaubt und behutsam modernisiert, erlebt Jules Vernes Roman eine zweite Jugend. Keine tote Minute. Herrliche Landschaften und atemberaubende Reiterszenen. Ein beispielhafter Erfolg.“ („téle 7 jours“, nach der Erstausstrahlung während der Feiertage 1976)
Michael Strogoff ist ein ZDF-Abenteuervierteiler von Robert Brandau (Walter Ulbrich) und Claude Desailly aus dem Jahre 1975 nach dem Roman “Der Kurier des Zaren” von Jules Verne mit Raimund Harmstorf in der Hauptrolle.
Die Dreharbeiten mit 2.996 Statisten und 800 Pferden in der ungarischen Puszta forderten ein Todesopfer: Dem ungarischen Stuntman Geza Slowik gingen bei einem Wagenrennen die Pferde durch. Als er sich mit einem Sprung retten wollte, wurde er durch eines der Pferde an Kopf und Brust tödlich verletzt.
Haupt-Darsteller Raimund Harmstorf wuchs als Sohn eines Arztes in Hamburg auf. Er wurde Zehnkampfmeister in Schleswig-Holstein und studierte zunächst Medizin, später dann Musik und darstellende Kunst. Er war ab dem Ende der 1960er Jahre in kleineren Fernsehrollen zu sehen und hatte in der Rolle des Seewolfs 1971 seinen schauspielerischen Durchbruch.
Harmstorf erlitt im Laufe seines Lebens bei mehreren Unfällen schwere Verletzungen. Sein Fischrestaurant „Zum Seewolf“, das er in Deidesheim betrieb, musste Insolvenz anmelden. In seinen letzten Lebensjahren litt der Schauspieler an der Parkinson-Krankheit. Harmstorf ließ sich in einer psychiatrischen Klinik behandeln. Am 2. Mai 1998 berichtete die Bild-Zeitung unter der Schlagzeile „Seewolf Raimund Harmstorf in der Psychiatrie“ über die Krankheit des Schauspielers. In der darauffolgenden Nacht beging er auf seinem Bauernhof in Selbensberg (Marktoberdorf) Suizid.
Raimund Harmstorf war zuletzt mit Gudrun Staeb liiert. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof in Bad Oldesloe.
luftpost-kl.de veröffentlichte eine Übersetzung des Appells, den Julian Assange vor Weihnachten an die Weltöffentlichkeit gerichtet hat. Niederschrift seiner unter nachstehendem Link hier nicht aufzurufenden Video-Botschaft -Information Clearing House, 20.12.12
Vor sechs Monaten oder genau 185 Tagen wurde ich in diesem Gebäude aufgenommen. Es ist zu meiner Wohnung, meinem Büro und meiner Zuflucht geworden. Dank der prinzipienfesten Haltung der ecuadorianischen Regierung und der Unterstützung des Volkes von Ecuador bin ich in dieser Botschaft in Sicherheit und kann von hier aus frei reden.
Seit ich hier bin, haben jeden Tag Menschen aus eurer Mitte vor dieser Botschaft Wache gehalten – bei jedem Wetter. An jedem einzelnen Tag, seit ich im Sommer hierher kam. Und jetzt ist Winter.
Diese Solidarität hat mich in meinem Tun bestärkt, und ich bin den Menschen, die auf der ganzen Welt die Arbeit von WikiLeaks unterstützen, sehr dankbar dafür; sie schützen damit die Redefreiheit, die Pressefreiheit und andere wesentliche Elemente der Demokratie. Den Rest des Beitrags lesen »