lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Archive for the ‘Krisen+Kriege’ Category

Die Bombardierung von Halberstadt und Dessau…

Posted by Maria Lourdes - 21/09/2014

…ist ja ein Thema, was neben Dresden immer etwas vergessen wird.

Halberstadt 8. April 1945  – Der TAG an dem meine Großmutter und mein Großvater starben…im Luftschutzkeller des Bahnhofs Halberstadt… schreibt Kommentator ‘Götz von Berlichingen’ – Mein Dank für die Hinweise, sagt Maria Lourdes!

Am 11. Januar 1944 war Halberstadt erstmals von einem Fliegerangriff betroffen. Selbst die darauf folgenden Angiffe waren im Vergleich zu dem vom 8. April 1945 nur ein bitterer Vorgeschmack auf die noch folgende Zerstörungskraft der 8. US-Luftflotte. 218 Bomber mit 550 Tonnen Bomben an Bord lösten ein Flammeninferno in einer Fachwerkstadt mit ausreichend “brennbaren” Material aus.

Alexander Kluges “Der Luftangriff auf Halberstadt am 8. April 1945″ zählt zu den ergreifendsten Zeugnissen der Bombardierung deutscher Städte durch die Alliierten. Dokument und Imagination beteiligen sich hier gleichermassen an der »Recherche verlorener Zeit«, wie es W. G. Sebald genannt hatte. 1977 erstmals erschienen, sind die Aufzeichnungen, erweitert um weitere Geschichten zum Luftkrieg, neu erschienen. Quelle: Neue Zürcher Zeitung – hier zum Buch

Das traurige ist, das Kluge der Einzige war, der über diesen Angriff berichtete!

Auszug: “…Tage zuvor hatte im Rathaus von Halberstadt eine dramatische Besprechung stattgefunden. Der NS-Kreisleiter verlangte dabei die Verteidigung der Stadt. Der Oberbürgermeister lehnte ab, Halberstadts kulturhistorischer Bedeutung wegen und weil die Stadt angefüllt war mit Flüchtlingen und Verletzten. An die 70.000 Menschen barg die Stadt (bei 57.000 Einwohnern zu Kriegsbeginn), davon drei- bis viertausend Verwundete, verteilt auf 14 Lazarette. Die lokalen Wehrmachtgrößen sprangen dem Bürgermeister bei; ohnehin standen keine Truppen zur Verfügung. Die erregte Debatte endete mit einem Kompromiss. Der Volkssturm sollte täglich einberufen werden…Quellen: frank-goetze-online.de – afu-gmbh.de

Luftangriffe auf Halberstadt vor dem 8. April 1945 

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John Cantlie’s -IS- Gefangener: Botschaft an die Welt

Posted by Maria Lourdes - 20/09/2014

Laut Edward Snowden (hier) und französischen Meldungen (hier), ist Abu Bakr al-Baghdadi, der Chef der ISIL (aka ISIS oder IS), ein jüdischer Schauspieler mit dem Künstlernamen Simon Elliot. (Korrekter Name, Elliot Shimon) 

Simon Elliot sei vom Mossad rekrutiert und in “Spionage und psychologischer Kriegsführung” ausgebildet worden, heißt es. Die bekanntesten Beispiele von Geheimdienst- (Mossad und CIA) aktivierten Terroristen, sind Osama bin Laden und Ayman al-Zawahiri.

Laut einem Kurdischen-Offizier, ist die ISIS mit den besten und neuesten militärischen Gerätschaften der Amerikaner ausgestattet, inklusive der neuesten Bordwaffen, montiert auf “Humvees” (US-Militärjeeps). Obama unterstützte mit diesen Miltärjeeps schon die Rebellen in Syrien und Lybien, nun werden sie im Irak entsprechend eingesetzt. Barack Hussein Obama lehnt die gegenwärtige Irakische Regierung ab und muss natürlich Israel unterstützen (mehr hier).

Das Ziel, ein Kalifat zu errichten, ist in Wahrheit die Verwirklichung von ‘Groß-Israel’ oft nur als ‘Eretz Israel’ bezeichnet. Natürlich wird dies von der “jüdisch-betriebenen Wikipedia” als Verschwörungstheorie abgekanzelt. Die Hinweise, auch bereits im Mainstream in England, deuten wohl darauf hin, dass es sich hier um keine Verschwörungstheorie handelt, sondern um eine eiskalt, gezielt geplante Aktion der westlichen Geheimdienste, allen voran des israelischen Mossad!

Ein britischer Journalist, seit 2012 in der Hand des Islamischen Staates, wendet sich an die Öffentlichkeit und kündigt überraschende Enthüllungen an. In seinen Worten: “…die Wahrheit”. Ein Beitrag vom Nachtwächter – Mein Dank sagt Maria Lourdes!

John Cantlie’s Botschaft an die Welt – Volle Transkription des Videos und im Anschluss die deutsche Übersetzung  Den Rest des Beitrags lesen »

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Aufruf an die Kulturwelt

Posted by Maria Lourdes - 19/09/2014

Der “Aufruf an die Kulturwelt” wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieges gegen Deutschland im September 1914 von insgesamt 93 deutschen Wissenschaftlern, Künstlern und Schriftstellern Deutschlands unterzeichnet, zu denen auch eine Reihe von jüdischen Persönlichkeiten in Deutschland zählten. Am 4. Oktober 1914 wurde der Aufruf als dringende Warnung vor einer Zerstörung des Abendlandes bei Fortführung der ständigen Aggressionen gegen Deutschland veröffentlicht.

Quelle: Metapedia – Mein Dank an Herbert für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Es ist ein Aufruf an alle Kulturnationen der Welt, von den Lügen gegen Deutschland und der ständigen Barbarei abzulassen: Euch, die Ihr uns kennt, die Ihr bisher gemeinsam mit uns den höchsten Besitz der Menschheit gehütet habt, Euch rufen wir zu…

An die Kulturwelt!

Wir als Vertreter deutscher Wissenschaft und Kunst erheben vor der gesamten Kulturwelt Protest gegen die Lügen und Verleumdungen, mit denen unsere Feinde Deutschlands reine Sache in dem ihm aufgezwungenen schweren Daseinskampfe zu beschmutzen trachten. Der eherne Mund der Ereignisse hat die Ausstreuung erdichteter deutscher Niederlagen widerlegt. Um so eifriger arbeitet man jetzt mit Entstellungen und Verdächtigungen. Gegen sie erheben wir laut unsere Stimme. Sie soll die Verkünderin der Wahrheit sein.
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Es geht für die FED jetzt um Sein oder Nichtsein…

Posted by Maria Lourdes - 18/09/2014

mh 370…deshalb Abschuss der MH17-Maschine zur Rettung des Welt-Finanzsystems?

Vorausgeschickt: Sollte es der jüdischen Welt-Hochfinanz (FED, IWF, Weltbank, Dollarleitwährung) diesmal nicht gelingen, einen großen Krieg zu inszenieren, geht ihre Weltmacht mit rasender Geschwindigkeit zu Ende. Das usraelische Weltmachtsystem stützt sich auf das Instrument Dollar-Leitwährung. Es ist nichts anderes als ein gigantisches Tributsystem zugunsten der jüdischen Weltoligarchen.

Der Rest der Welt muss, um international Handel treiben zu können, Dollars kaufen. Jedes international handeltreibende Land verkauft in Dollar und erhält für seine Verkäufe Dollar. Perverses Beispiel: Europa hat wohl die Eurowährung, aber der Kauf und Verkauf von Airbus-Flugzeugen innerhalb der EU wird in Dollar abgewickelt. Das ist der unwiderlegbare Beweis, dass es sich bei der Dollar-Leitwährung um ein Tributsystem handelt.

Indem alle Länder der Welt für ihren Handel Dollar-Anleihen kaufen müssen, aber beim Verkauf auch wieder Dollars erhalten, können die Vereinigten Staaten so viel Dollars drucken wie sie wollen und so auf Kosten des Restes der Menschheit leben.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Untergang des 3. Reichs – Teil 6 – Das Schlußwort von Hans Kehrl

Posted by Maria Lourdes - 17/09/2014

femida- Justitia“…Hohes Gericht, ich bin mir bewußt, daß ich in diesem Prozeß das bin, was die Anklage als kleinen uninteressanten Fall bezeichnet. Ich erbitte aber Verständnis dafür, daß wie jedem, so auch mir, mein eigener Fall als bedeutungsvoll erscheint und erscheinen muß.

…Meinem Namen, meiner Familie, meinen vielen treuen Mitarbeitern und auch dem deutschen Volke gegenüber, dem nach bestem Gewissen gedient zu haben, mein Verbrechen sein soll , bin ich es schuldig, daß ich mein Wollen und mein Tun so gründlich und umfassend verteidige, als ob es ein großer Fall wäre.

…Die kluge, gründliche und gewissenhafte Arbeit meines Verteidigers, dem ich dafür von Herzen dankbar bin, hat eine Fülle von Beweismaterial zusammengetragen.

….Meine Bitte an Sie, meine Herren Richter, geht vor allem dahin, daß Sie das Material mit derselben Geduld und Gründlichkeit studieren mögen, mit der Sie dem Prozeß bisher gefolgt sind. Ich hätte vielleicht dem Hohen Gericht, meinem Verteidiger und auch mir weniger Arbeit zu machen brauchen; denn daß die Beschuldigungen der Anklage gegen mich unbegründet sind – sogar nach der unhaltbaren rechtlichen Theorie der Anklage selbst; das hätte ich aus deren eigenen Dokumenten allein beweisen können, besonders, wenn die von ihr nicht eingebrachten Teile dieser Dokumente mit berücksichtigt worden wären. Nachdem ich aber nun einmal nach dem Willen der Anklage zur Verteidigung gezwungen bin, habe ich auch den Wunsch, freigesprochen zu werden; nicht, weil die Anklage ihre Behauptungen nicht beweisen konnte, sondern klar und eindeutig wegen erwiesener Unschuld selbst nach der rechtlichen Theorie der Anklage, wie sie von ihr im Schlußplädoyer entwickelt wurde.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Droht der Ukraine ein Wirtschaftskollaps?

Posted by Maria Lourdes - 16/09/2014

UkraineOdessa2Die ukrainischen Probleme werden die westlichen Kreditteilzahlungen nicht regeln können. Diese Summen reichen kaum aus, um den Schuldendienst zu bedienen. Demnach wird Poroschenko einen eigenen Maidan – näher zum Winter hin – wohl kaum vermeiden können. Natürlich, wenn nicht schon früher etwas geschehen sollte. 

Droht der Ukraine ein Wirtschaftskollaps? Ein Artikel von Franz Krummbein – Erstveröffentlicht bei Berlin-Athen.eu – Mein Dank an Emmanuel, sagt Maria Lourdes!

Etwa 600 Unternehmen sind im Donbass seit Anfang der „Antiterroraktion“ der Behörden zerstört worden, teilt der Vorsitzende des staatlichen Fiskaldienstes Igor Bilous mit. „396 Unternehmen wurden im Gebiet Donezk, etwa 200 im Gebiet Lugansk zerstört. Das sind Konzerne, die nicht so schnell wiederhergestellt werden können“, erzählte er.

Der materielle Schaden sei dabei sehr groß, weil es sich um eine große Industrieregion handelt. Für die Wiederherstellung sind Dutzende Milliarden US-Dollar erforderlich.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Das letzte Buch – das Vermächtnis des Peter Scholl-Latour

Posted by Maria Lourdes - 15/09/2014

Mit seinen Reportagen prägte er das Bild der Deutschen über die arabische Welt, Asien und Afrika. Das er jüdischer Abstammung war ist (Insidern) schon lange bekannt und daraus hat er keinen Hehl gemacht. 

Freilich war der am 16. August d.J. verstorbene Journalist Scholl-Latour im System, klar – aber doch immer ein wenig mehr ehrlicher! Was bleibt, sind seine hervorragenden Insider-Berichte aus Fern-und Nahost.

Der Propyläen-Verlag würdigte Scholl-Latour als einen “der Großen des deutschen Journalismus”. Er habe “Kriege und Bürgerkriege unserer Zeit von Algerien über Vietnam bis zum Irak und Afghanistan aus nächster Nähe kennengelernt” und den Deutschen die arabische Welt, Asien und Afrika näher gebracht.

Peter Scholl-Latour kannte die Welt wie kein zweiter. Vor dem Hintergrund seiner sechzigjährigen Erfahrung als Chronist des Weltgeschehens beleuchtete er in seinem Büchern die Brennpunkte der aktuellen Weltpolitik. Seine hellsichtigen Kommentare zu den dramatischen Entwicklungen der vergangenen Jahre zeichneten sich durch den unbestechlichen Blick und die geradezu prophetische Urteilskraft des Autors aus.

In seinem letzten Buch: „Der Fluch der bösen Tat”, rechnet Peter Scholl-Latour mit der Politik des Westens ab:

Zitat Peter Scholl-Latour: „Der dümmste Ausdruck, der den deutschen Kommentatoren in den vergangenen Monaten eingefallen ist, um jene Stimmen zu diffamieren, die ein Minimum an Objektivität bei der Beurteilung der russischen Diplomatie anforderten, lautet ‚Putin-Versteher‘.“

Peter Scholl-Latour beleuchtet, wie die vermeintlich Mächtigen der Welt hinter der polierten Diplomatie-Fassade unbeirrt auf schmutzige Spielchen wie Geheiminterventionen und Desinformations-Kampagnen setzen. Wie sie Probleme, die sie mangels Hintergrundwissens nicht verstehen, mit folglich ungeeigneten politischen oder militärischen Mitteln zu lösen versuchen und so oft alles nur noch schlimmer machen. Die Einmischungen und das belehrende Auftreten der USA, Großbritanniens sowie auch der BRD beispielsweise im Nahen Osten und anderen Krisenherden kritisiert Scholl-Latour teils scharf, aber immer begründet und mitunter stark personalisiert (mit einem besonders freundlichen Gruß an die Kanzlerin, die er als ‘Zarin aus der Uckermark’ bezeichnet).

Auch die im aktuellen Ukraine-Russland-Konflikt vorherrschende einseitige Berichterstattung der Medien, die sich kaum Zeit für tiefergehende Analysen nehmen und lieber mundgerechte Häppchen in Schwarz-Weiß servieren, geht der Autor berechtigt hart an. Er versucht zu vermitteln, dass ein bißchen mehr Objektivität gegenüber Russland der ganzen Sache nicht unbedingt abträglich wäre.

Noch im April 2014 beantworte Scholl-Latour mit elf weiteren Prominenten, darunter US-Republikaner John McCain, Sicherheitsexperte Wolfgang Ischinger und Ex-Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, im FOCUS die Frage nach einem Konflikt in der Ukraine:

„Es wird keinen Krieg geben. Die Ukrainer müssen sich auf einen föderalen Staat einigen. Die Ostukraine passt einfach nicht zur Westukraine. Und die Krim ist russisch, und wird es bleiben.“

Den Abschuss von MH17 bezeichnet Scholl-Latour als Wendepunkt in der Ukraine-Krise. Zuvor hätte man den „Wunsch der ost-ukrainischen Provinzen Lugansk und Donezk, sich aus der Bevormundung durch Kiew zu lösen“ und „zumindest einen gewissen Grad an Autonomie zu erreichen“ vielleicht noch auf diplomatischen Wege lösen können. Nach dem Flugzeugunglück sei der Streit aber „völlig aus dem Ruder gelaufen“.

Zur angeblichen Schuld Russlands am Abschuss von MH17 äußert sich Scholl-Latour zurückhaltend:

„Wenn eine Regierung ein Interesse daran hatte, eine solche Eskalation zu vermeiden, dann diejenige im Kreml. Aber der Schuldspruch war schon gefällt.“

Die EU und die Europäer sieht Scholl-Latour als Vasallen der USA. Das Vorgehen des Westens sei dubios. Obama gebe die Richtung vor in dem er alle Schuld dem Kreml anlaste, und die Europäer fügten sich wie immer dem Willen des mächtigen amerikanischen Verbündeten.

Einige schlaue Menschen werden Scholl-Latour vermutlich Anti-Amerikanismus vorwerfen. Anderen (oder auch denselben) ist er ggf. eine Spur zu Putin-freundlich. Selbst, wenn diese Leute richtig lägen – was sie nicht tun: Mir persönlich ist eine bisweilen vielleicht etwas kontroverse zweite Meinung allemal lieber als gar keine (mehr dazu hier).

Am Ende aber kann man als Leser schon irgendwie ahnen, dass die posthumen Kassandrarufe Scholl-Latours letztlich wohl (wieder einmal) auf den Fluren der Politik verhallen werden – bis man hinterher irgendwann (wieder einmal) wird zugestehen müssen: Der Mann hatte eben doch recht.

Mein Dank an Götz für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Linkverweise:

Der Fluch der bösen Tat – Es gärt und brodelt überall: Syrien versinkt im blutigen Bürgerkrieg aller gegen alle, in der Türkei ringen islamistische und säkulare Kräfte um die Vormacht. Der Atomkonflikt zwischen Iran und Israel schwelt weiter, die Einmischung iranischer Schiiten wie saudischer Wahabiten in die Konflikte der Region nimmt zu. Ägypten ist in Daueraufruhr, und auch am Nordrand dieser unruhigen Weltgegend, im Kaukasus und in der Ukraine, ist die Lage explosiv. Mit der ihm eigenen Unbestechlichkeit beleuchtet Peter Scholl- Latour diese unselige Weltregion, über der ein Fluch zu liegen scheint. hier weiter

Russland unter Putin ist nur ein Spielball von Rothschild! Das heutige Russland unter Putin ist genauso wie die westliche Hemisphäre des Planeten nur ein Spielball der Geldmächtigen. Wer bei der Führung in Russland Hoffnung sucht, liegt einem gewaltigen Irrtum auf. hier weiter

Reporter-Legende Peter Scholl-Latour ist tot – Im Alter von 90 Jahren ist Scholl-Latour gestorben – Scholl-Latour wurde am 9. März 1924 in Bochum geboren. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges meldete er sich bei einer französischen Elite-Einheit und kämpfte als Fallschirmspringer in Indochina. Seit 1950 war Scholl-Latour als Journalist tätig und bereiste die Welt. Er berichtete aus dem Dschungel über den Vietnamkrieg, wurde Gefangener der Vietcong-Guerilla, zog mit den Mudschahedin durch Afghanistan. Sein 1979 erschienenes Buch “Der Tod im Reisfeld” über den Vietnam-Krieg wurde sein größter Erfolg. hier weiter

Deutschland von Sinnen – Akif Pirinçci rechnet ab – mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergöttert, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. hier weiter

Warum es keinen Zufall gibt – Fast jeder kennt in seinem Leben Situationen, in denen ihm nichts anderes übrig geblieben ist, als erstaunt auszurufen: “Das kann doch kein Zufall sein!” War es auch nicht! hier weiter

Wichtige Publikationen von Peter Scholl Latour

hier bei Scribd.com finden Sie viele Bücher gratis von Peter Scholl Latour zum download

Die Welt aus den Fugen – Peter Scholl-Latour – Betrachtungen zu den Wirren der Gegenwart -Die Weltpolitik gleicht derzeit einem aufziehenden Gewittersturm. Ob in Schwarzafrika oder Lateinamerika, in Arabien oder im Mittleren Osten – überall braut sich Unheilvolles zusammen. hier weiter

Arabiens Stunde der Wahrheit – Peter Scholl-Latour – Aufruhr an der Schwelle Europas. Die arabische Welt ist in Aufruhr. An der Südflanke Europas brodelt es. Ob in Ägypten, Libyen, Syrien oder Tunesien – überall begehrt das Volk gegen korrupte Regierungen und despotische Regime auf. Wie kein anderer kennt Peter Scholl-Latour die wechselvolle Geschichte Arabiens seit dem Zweiten Weltkrieg. hier weiter

Die neue Weltordnung - Peter Scholl-Latour – Seit der Machtübernahme durch die Bush-Administration weht aus den USA ein anderer Wind. Und dieser Wind ist eisig, und er weht über die ganze Erde. Die USA verfolgen mit ihrer Politik einen genau kalkulierten Plan zur Beherrschung der strategisch wichtigsten Länder der Erde und ihrer Rohstoffvorkommen. hier weiter

Der Weg in den neuen Kalten Krieg – Peter Scholl-Latour – Die Welt rüstet zum neuen Kalten Krieg. Der west-östliche Schulterschluss im Antiterrorkrieg ist verspielt. Die heillose Ost-Expansion der westlichen Allianz stößt auf den Widerstand Moskaus. Am Kaukasus ist Schluß. Zugleich scheitert Washingtons Strategie in Afghanistan und im Irak schmählich. Bush hat seinem Nachfolger Barack Obama einen Scherbenhaufen hinterlassen. hier weiter

Rußland im Zangengriff - Peter Scholl-Latour – ‘Seit der Implosion der Supermacht Sowjetunion haben sich die Gewichte der Welt nachhaltig verschoben. Zwar hat das russische Imperium unter Putin zu innerer Stabilität zurückgefunden, doch an seinen Außengrenzen brodelt es. Peter Scholl-Latour hat die russischen Grenzgebiete von Minsk bis Wladiwostok bereist. hier weiter

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Der Untergang des 3. Reichs – Teil 5 – Das Volk muß weiterleben

Posted by Maria Lourdes - 15/09/2014

Germany must perishMehrteiler – Insgesamt hat diese Serie 6 Teile; sie spiegeln realistisch den Untergang des Deutschen Reiches wieder. Nach dem Sie die 6 Teile gelesen haben, können Sie Schuld/Unschuld dieser Katastrophe erkennen, werden von vielen heute behaupteten Dingen eine vollkommen andere Sicht erhalten.

Aber bitte lesen Sie aufmerksam die Aussagen des Herrn Kehrl über den Rohstoffbedarf. Es ist von außerordentlicher Wichtigkeit! Ich werde Sie im passenden Moment darauf hinweisen!

Nochmals viel Erkenntnis bei dieser kleinen Serie! Mein Dank an UBasser von morbusignorantia, sagt Maria Lourdes!

Von Hans Kehrl

Die Bildung des Volkssturmes ab Ende 1944, der “den unerbittlichen Kampf überall dort, wo der Feind den deutschen Boden betreten will, für alle waffenfähigen deutschen Männer” proklamierte, löste gleichzeitig eine Welle der Hysterie aus. Die Parole hieß:“Sieg oder Untergang!” Zweifel am sogenannten Endsieg war Defätismus. Defätismus war Landesverrat oder “Wehrkraftzersetzung” und damit todeswürdig. Es sollte nicht erlaubt sein, an etwas anderes als Kampf zu denken und für etwas anderes zu arbeiten. Doch der einzelne kann freiwillig den Untergang wählen. Ein ganzes Volk kann und darf es nicht. Wollte man einen Beitrag dazu leisten, ihm eine Nachkriegsexistenz zu erleichtern und dafür zu arbeiten, so mußte man vorsichtig zu Werke gehen oder glaubhaft kriegsmäßig begründen, was für die Nachkriegsexistenz geschehen mußte und konnte.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Untergang des 3. Reichs – Teil 4 – Bewußtseinsspaltung

Posted by Maria Lourdes - 14/09/2014

Germany must perishMehrteiler – Insgesamt hat diese Serie 6 Teile; sie spiegeln realistisch den Untergang des Deutschen Reiches wieder. Nach dem Sie die 6 Teile gelesen haben, können Sie Schuld/Unschuld dieser Katastrophe erkennen, werden von vielen heute behaupteten Dingen eine vollkommen andere Sicht erhalten.

Aber bitte lesen Sie aufmerksam die Aussagen des Herrn Kehrl über den Rohstoffbedarf. Es ist von außerordentlicher Wichtigkeit! Ich werde Sie im passenden Moment darauf hinweisen!

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Von Hans Kehrl

Der 20. Juli 1944 bedeutete für mich eine Zäsur. Auch das letzte Fünkchen Hoffnung, daß das Allerschlimmste, die Kapitulation doch noch abgewendet werden könnte, war dahin. Der Rückzug unserer Truppen aus der Weite des europäischen Raumes auf die Reichsgrenzen war überall, mit Ausnahme von Norwegen, voll im Gange. Die Luftherrschaft der Alliierten über dem europäischen Raum und dem Reichsgebiet war fast lückenlos. Die Verbündeten Finnland, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Italien suchten sich vor dem Untergang zu retten, soweit das bei der Lage überhaupt noch möglich war. Die Zulieferungen wichtigster Metalle aus Finnland (Petsamo ), der Türkei und dem Balkan blieben ebenso aus, wie die Mineralöllieferungen aus Rumänien und Ungarn.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Untergang des 3. Reichs – Teil 3 – Neue Weichenstellung für die Wirtschaft

Posted by Maria Lourdes - 12/09/2014

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Von Hans Kehrl

Neben der alles überschattenden Frage der Versorgung der Wehrmachtsteile mit dem nötigen Treibstoff, waren wir nach dem Mai 1944 natürlich auch mit dem verwickelten Problem befaßt, wie der Nah- und Fernverkehr im Reichsgebiet – soweit er durch motorisierte Fahrzeuge erfolgte – in Zukunft sichergestellt werden könnte. Diese Frage war verflochten mit dem Kraftstoffbedarf der Wehrmacht, die in der Heimat stationiert war. Denn deren Verbrauch sollte zugunsten des Frontheeres von der Wehrmacht selbst herabgedrückt werden, um die Kürzung, die sich an der Front bemerkbar machen würde, so niedrig wie möglich halten zu können.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Untergang des 3. Reichs – Teil 2 – Rüstung und Rohstoffindustrie

Posted by Maria Lourdes - 10/09/2014

Germany must perish

Mehrteiler – Insgesamt hat diese Serie 6 Teile; sie spiegeln realistisch den Untergang des Deutschen Reiches wieder. Nach dem Sie die 6 Teile gelesen haben, können Sie Schuld/Unschuld dieser Katastrophe erkennen, werden von vielen heute behaupteten Dingen eine vollkommen andere Sicht erhalten.

Aber bitte lesen Sie aufmerksam die Aussagen des Herrn Kehrl über den Rohstoffbedarf. Es ist von außerordentlicher Wichtigkeit! Ich werde Sie im passenden Moment darauf hinweisen!

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Von Hans Kehrl

Im ersten Quartal 1944 war die Initiative auf dem Kriegsschauplatz im Osten eindeutig auf die Russen, in Italien und im pazifischen Raum auf die Westmächte übergegangen. Die Luftangriffe auf das Reichsgebiet verdichteten sich zu einer Offensive, die der Eröffnung eines neuen schicksalhaften Kriegsschauplatzes gleichkamen. Amerikaner und Engländer errangen die fast völlige Luftherrschaft über dem Reichsgebiet und konnten daher auch das Luftbombardement erheblich steigern.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Untergang des 3. Reichs – Teil 1 – Der Chef des Planungsamtes

Posted by Maria Lourdes - 08/09/2014

Germany must perishMehrteiler – Insgesamt hat diese Serie 6 Teile; sie spiegeln realistisch den Untergang des Deutschen Reiches wieder. Nach dem Sie die 6 Teile gelesen haben, können Sie Schuld/Unschuld dieser Katastrophe erkennen, werden von vielen heute behaupteten Dingen eine vollkommen andere Sicht erhalten.

Aber bitte lesen Sie aufmerksam die Aussagen des Herrn Kehrl über den Rohstoffbedarf. Es ist von außerordentlicher Wichtigkeit! Ich werde Sie im passenden Moment darauf hinweisen!

Nochmals viel Erkenntnis bei dieser kleinen Serie! Mein Dank an UBasser von morbusignorantia, sagt Maria Lourdes!

Von Hans Kehrl

Im Hochsommer 1943 von der zweiten Hälfte Juli an, hatte sich die militärische Lage für das Reich überall zugespitzt. Im Juli 1943 war an der Ostfront die letzte große deutsche Offensive, bei der auf unserer Seite über tausend Panzer eingesetzt worden waren, festgefahren und damit gescheitert. Ende August mußte Charkow zum zweiten Male und nunmehr endgültig geräumt werden. Der Brückenkopf in Kertsch und das Donezbecken wurden Anfang September 1943 aufgegeben. Das Gesetz des Handelns schien mehr und mehr auf die Sowjets über zugehen.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Countdown läuft: ISIS und 9/11/2014

Posted by Maria Lourdes - 06/09/2014

world_war_3Kommt etwas Großes auf uns zu? Ein Beitrag vom Nachtwächter, den der geneigte Leser/in mal besuchen sollte - Mein Dank sagt Maria Lourdes!

Angesichts der zum Teil alarmierenden Meldungen der letzten Tage und Wochen – vor allem aus dem englischsprachigen Raum – bezüglich eines möglichen Terroranschlages, oder gar einer ganzen Serie von Anschlägen, ausgeführt am geschichtswürdigen Jahrestages des 11. September, ist es an der Zeit einmal in Augenschein zu nehmen, was an Meldungen aus dem Mainstream und auch aus den alternativen Medien vorliegt.

Seit mehreren Wochen finden sich zum Teil überraschend klare und offene Beiträge aus etablierten und demnach vermeintlich glaubwürdigen Quellen, die vor einem Großterror am oder um den 11. September 2014 warnen, der „mind-blowing“ werden soll (einem also wörtlich genommen „das Hirn wegbläst“…).

Bereits in einem Bericht auf CBSNews am 16. Juni wird der US-Senator Lindsey Graham mit den Worten zitiert:Die Saat von Anschlägen wie 9/11 wird in ganz Irak und Syrien gelegt.“. Weiter sagt er: „Das sind keine Terroristen aus der Affenkneipe, die irgendwo in der Wüste irgendeinen kleinen Anschlag planen. Das sind hochqualifizierte, unter kontrolliertem Kommando stehende, altgediente Gefechtsveteranen, die den Wert von Terror-Operationen außerhalb der Region – also in Europa und den Vereinigten Staaten – bestens begreifen. Das ist so ziemlich das gefährlichste Rezept, das man zusammenstellen kann.“  Den Rest des Beitrags lesen »

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Geld regiert die Welt – Warum eigentlich Teil 2

Posted by Maria Lourdes - 06/09/2014

Geld regiert die Welt – Warum eigentlich? Teil 2 – Ein Artikel, der thematisch an den Artikel über Fei Lun anschließt. Über Profitmaximierung, die scheinbare Übermacht des Geldes und die Dummheit des Kapitals. Erster Teil hier -

Werte Nutztiere, Hammelherde, Mitschafe, es ist ein Irrtum, gefördert und aufrechterhalten von den Managern der Einhegung, anzunehmen, dass außerhalb des kapitalistisch-debitisch eingehegten Stalles nur das Gesetz des Dschungels existiert. Nein, die Gnade Gottes herrscht überall, wenn sie erkannt wird. Nochmal nein, die Gnade Gottes herrscht auch unerkannt.

Die Schulden gegen die Gottheit existieren nicht mehr, sobald sie negiert werden, sobald wir nicht mehr glauben. Atheisten sind schuldenfrei, alles, was sie noch umtreibt, ist das schlechte Gewissen: War da nicht doch etwas. das ich übersehen habe? – Psychopathen haben auch das schlechte Gewissen überwunden.

Denken hilft auf dem Weg zum neuen Babylon. Folge dem Geld, bis dahin wo Geld nicht mehr wichtig ist!

Im Zentrum des Kapitalismus stehen die Schulden und die Tatsache, daß Schulden verewigt sind und mit der Zeit immer größer werden. Kapitalismus ist ein Wirtschaftssystem, in welchem Eigentümer ihr Eigentum zu Zwecken der Produktion einsetzen, das zu Kapital wird, weil es beliehen ist. Der Kapitalist steht unter Schuldendruck, dem er allein niemals standhalten könnte, weil er zwar die Kosten seiner Produktion auf dem Markt wiederfindet, aber nicht die Kosten und/oder Prämien für die Vorfinanzierung seiner Produktion (Zins & Gewinn). Der Kapitalismus wird daher besser als Debitismus bezeichnet, um sein endloses Dilemma klarzumachen, das da lautet: Es müssen sich immer spätere Schuldner (Kapitalisten, aber auch Konsumenten, Ausland oder Staat) finden, die den früheren Schuldnern helfen.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Geld regiert die Welt – Warum eigentlich?

Posted by Maria Lourdes - 05/09/2014

Fei LunEs ist traurige Realität. In dem vorherrschenden Geldsystem ist es den Wirtschaftsteilnehmern mit Banklizenz (Banken) möglich, unbemerkt Leistungen zu beziehen, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen. Wir werden über die wahre Geschäftstätigkeit von Banken getäuscht. Die Geldschöpfung spielt dabei eine Schlüsselrolle.

Geld regiert die Welt – Warum eigentlich? Ein Artikel, der thematisch an den Artikel über Fei Lun anschließt. Über Profitmaximierung, die scheinbare Übermacht des Geldes und die Dummheit des Kapitals. 

Kapital nennt man jedes Zins eintragende wirtschaftliche Gut. Geld ist infolge gewisser Vorzüge, die es anderen Waren und allen Arbeitsprodukten gegenüber besitzt, ein solches Zins tragendes Gut, also Kapital, genauer Finanzkapital. (Diese Vorzüge sind: Geld ist ein rechtliches Monopol mit Annahmezwang, Geld ist die ultimative Ware, denn an sich selbst ohne direkten Nutzen, kann es dem Besitzer jeden Nutzen einhandeln, Geld scheint nicht unter Angebotszwang zu stehen und nur mit Geld werden Steuern beglichen.)

Auch alle anderen Arbeitsprodukte (also Häuser, Schiffe, Werkzeuge, Waren, Produktionsmittel usw.), soweit sie nicht dem direkten persönlichen Verbrauch des Eigentümers dienen, sind Kapital, weil sie ebenfalls Zins eintragen. Und da dieses Kapital – im Gegensatz zum Geldkapital – aus wirklichen Wirtschaftsgütern besteht, also aus Dingen, die der direkten Bedürfnissbefriedigung dienen können, wird es als Realkapital bezeichnet. 
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Sanktionen gegen Russland: Wer wird der Dumme sein?

Posted by Maria Lourdes - 02/09/2014

Wenn Experten von Sanktionen gegen Moskau sprechen, dann betonen sie, dass der Druck auf Russland nur die Entwicklung der russischen Wirtschaft beschleunigen wird. Ein Artikel von Franz Krummbein – Erstveröffentlicht bei Berlin-Athen.eu – Mein Dank an Emmanuel, sagt Maria Lourdes!

Sanktionen gegen RusslandDas deutsche Business schlägt Alarm

Der Altkanzler Gerhard Schröder rief den Westen auf, weniger an Sanktionen gegen Russland zu denken. Er meinte, es wäre jetzt besser, gemeinsam über Russlands Interessen in der Sicherheitssphäre nachzudenken. Gegen einen Druck auf Moskau sprach sich auch der niederländische Außenminister Frans Timmermans aus. Er meinte, es bestehe gegenwärtig keine Notwendigkeit, ein „drittes Stadium“ der Wirtschaftssanktionen einzuleiten.

Inzwischen hat man im US-Finanzministerium bereits damit begonnen, die Verluste zu zählen.

Wie der US-Vizefinanzminister David Cohen erklärte, hätten die gegen Russland verhängten Wirtschaftssanktionen den europäischen Ländern bereits Verluste gebracht, denn die Integration der russischen Wirtschaft in die Weltwirtschaft sei in den letzten Jahren merklich gestiegen. Genaue Zahlen zu nennen, dazu sind die Analytiker noch nicht bereit. Es könne sich um Milliarden Dollar handeln.

In der EU fürchtet man nicht von ungefähr die möglichen Verluste infolge des wirtschaftlichen Drucks auf Russland. Die britische Zeitung „Daily Telegraph“ schreibt unter Berufung auf einen von der EU ausgearbeiteten internen Bericht, dass die Sanktionen fähig seien, die Prognose des Wirtschaftswachstums in Deutschland um fast ein Prozent zu verringern. Das werde Berlin einem Wirtschaftsrückgang nahe bringen, was sich auf die gesamte Euro-Zone verderblich auswirken könne. Deshalb sei in der letzten Zeit keine Eile bei der Erweiterung der antirussischen Sanktionen zu beobachten, bemerken die Analytiker. Immerhin hänge davon das Schicksal der 28 EU-Länder ab. Je schlechter es um ihre Wirtschaft stehen werde, desto näher rücke ein Untergang der EU selbst, heißt es.

Vom US-Standpunkt gesehen, ist alles völlig in Ordnung, weil die USA keinerlei ernsthafte Beziehungen zu Russland unterhalten. Deshalb übt Washington auch Druck auf Russland aus. Allerdings ergibt sich, dass die europäischen Unternehmen dank den USA als Partner Europas nun Einbußen zu verzeichnen haben.

Den Quartalsberichte von EU-Unternehmen zeigen, dass ihre Geschäfte am russischen Markt bereits unter den Russland-Sanktionen des Westens leiden. Die Experten stimmen darin überein, dass die westlichen Länder unter den Sanktionen leiden, die sie selbst gegen Moskau verhängt haben.

Das deutsche Business schlägt Alarm. Der Konzern Adidas musste seinen Aktionären wenig tröstende Zahlen vorlegen. Im ersten Quartal verringerten sich die Einnahmen des Unternehmens im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres um sechs Prozent, der Gewinn ging um ein Drittel zurück. Zu den Unternehmen, die Verluste hinnehmen mussten, gehören der deutsche Haushaltschemie-Gigant Henkel, die dänische Brauerei Carlsberg, der französische Kosmetikkonzern L’Oreal, der österreichische Baustoffproduzent Wienerberger und das Tabak-Unternehmen British American Tobacco. Die Hauptleidtragenden seien natürlich die deutschen Unternehmen.

Laut der Deutschen Welle hätten sich deutsche Landmaschinenhersteller über wesentliche Verkaufsrückgänge in Russland beklagt. Im ersten Quartal sanken Lieferungen auf den russischen Markt im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent. Es ergebe sich, dass die Sanktionen der EU, die sich am Gängelband der USA führen lässt, ihr selbst einen bösen Streich gespielt haben.

Etwa 6000 deutsche Firmen sind mit einem Bein in Russland. Sie werden sich das profitable Geschäft in der Russischen Förderation nicht kaputt machen lassen. Wenn ihnen Steine in den Weg gelegt werden wechseln sie entweder ganz nach Russland oder gründen dort eine Zweitfirma. Siemens baut die Magnetschwebebahn in Russland. In diesem großen Land lohnt es sich. Im Osten gibt es jede Menge Arbeit. Schon Katharina II hat Deutsche erfolgreich nach Russland eingeladen. Die Dummen werden die arroganten Leute im Westen sein.

Die EU steckt zwischen zwei Feuern

In erster Linie leiden jene Branchen, die mit dem Maschinenbau und der Energiewirtschaft verbunden sind. Es ist kein Geheimnis, dass Deutschland einer der wichtigsten Gasverteiler in Europa ist. Wir sehen tatsächlich, dass vor allem deutsche Unternehmer, die am aktivsten Handel mit Russland treiben, wegen der Sanktionen große Verluste erleiden.

Unlängst wurde bekannt, dass neue Sanktionen nun auch noch den Zugang Russlands zu neuen Technologien betreffen, darunter zu jenen, die zur Förderung von Kohlenwasserstoffen auf dem Festlandsockel bestimmt sind. Ihre Wirkung werde nicht lange auf sich warten lassen. Sie bedeuten zum Beispiel einen direkten Schlag gegen die Interessen des amerikanischen Unternehmens Exxon Mobil oder des europäischen Unternehmens BP, die mit den russischen Unternehmen Gazprom und Rosneft zusammenarbeiten.

Jetzt entwickeln sich aktiv die Arbeiten zur Erschließung des Festlandsockels in den gemeinsamen Projekten russischer und westlicher Unternehmen. Möglicherweise werden diese Projekte revidiert. Natürlich trifft das die einen wie die anderen. Schaut man sich die Automobilbranche an, so machen sich auch dort Verluste bei den amerikanischen und europäischen Automobilbauern bemerkbar. In vielen anderen Sektoren ist die Situation ähnlich.

Auch westliche Banken zählen bereits ihre Einbußen. Konnten sie früher ungehindert russischen Unternehmen Kredite gewähren oder Kapital nach Russland transferieren, so werden sie nun von ihren westlichen Politikern stark eingeschränkt. Etwa nach dem Prinzip, wenn es keine ausländischen Investitionen in die russische Wirtschaft gibt, wird sich diese auch nicht entwickeln. Aber auch hier funktioniert die Bumerang-Regel. Eine Reduzierung der Geldströme bezahlen die Banken mit einer starken Verringerung ihres Gewinns.

Die Sanktionen werden 130.000 Europäer arbeitslos machen. Polen wird unter dem Stellenabbau am schwersten leiden. In Frankreich, Spanien und Italien können im Durchschnitt je 10.000 Menschen ihren Job verlieren. Im Allgemeinen wird der Rückgang des Handels mit Russland die baltischen Staaten Litauen, Estland und Lettland am schwersten treffen. Übrigens hat die deutsche Maschinenbauindustrie bereits erklärt, Deutschland werde auch unter den eigenen Sanktionen Europas gegen Russland leiden: Die Exporte und Arbeitsplätze in den deutsch-russischen Unternehmen schrumpfen. Besorgt um die Lage in der Ukraine, scheint Europa die massive Protestwelle vergessen zu haben, die es selbst in einer nicht gerade entfernten Vergangenheit erlebt hat.

Es ist offensichtlich, dass die antirussischen Sanktionen Europa nichts Positives bringen können. Ja, die EU kann in mehreren Jahren zum Beispiel auf das russische Gas verzichten, das gegenwärtig für Europa durchschnittlich 380 Dollar je 1.000 Kubikmeter kostet. Aber dann wird Europa mit Asien konkurrieren müssen, wo der Brennstoff um das Anderthalbfache bis Doppelte teurer ist. Neben den höheren Preisen für Energieträger werden die europäischen Unternehmen auch den russischen Markt verlieren, der für viele von ihnen einer der bedeutsamsten ist.

Die EU steckt jetzt zwischen zwei Feuern. Brüssel versucht einerseits Amerika einen Gefallen zu tun, indem es nach dessen Regeln spielt. Andererseits handelt Brüssel gegen seine eigenen Interessen, wenn es sich den Sanktionen anschließt.

Die westlichen Sanktionen sind an und für sich eine ziemlich verschwommene Erscheinung, meinen Analytiker. Die Zusammenarbeit von Europa und Russlands basiert auf dem gegenseitigen Vorteil. Wenn das Gleichgewicht gestört wird, verlieren beide Seiten den Vorteil. Jeder gebrochene Zahn im Zahnrad der Zusammenarbeit versetzt den beiden Seiten einen Schlag. Aber wegen diesem Ungleichgewicht gewinnen im Endeffekt die USA. Das heißt: Wenn es Europa und Russland schlecht geht, geht es den USA gut.

Deshalb spornen sie zur Katastrophe, zum Chaos, zu Sanktionen, zum Wirtschaftskrieg usw. an. Sie sagen schon unverblümt: “Jungs, verzichtet auf das russische Gas”. Das ist eine absolut zynische Position, bei der die Europäer für Idioten gehalten werden.

Die USA wollen einen Teil des europäischen Energieträgermarktes erhalten. Das strebt man in Washington auch an, indem man Brüssel gegen Moskau aufbringt. Allerdings scheint man in den Vereinigten Staaten eine Nuance zu übersehen. Die Intrige gegen Russland kann zum Wachstum der wirtschaftlichen und folglich auch politischen Beziehungen zwischen Moskau und Peking führen. Und das könnte für die USA den Verlust ihres Status der führenden Weltmacht bedeuten.

Der Bumerang kann großen amerikanischen Firmen, die mit der russischen Wirtschaft eng verbunden sind, einen schmerzhaften Schlag versetzen. Eine offensichtliche Uneinigkeit zwischen US-Eliten liegt vor. Das führt zu diesem Zerren und Unverständnis, was man tun, wie man handeln, wohin man sich bewegen muss – das ist ein ständiges Zerren. Die US-amerikanische politische Elite unternimmt Schritte, die sich nicht einmal mit den Interessen der amerikanischen Militärelite reimen. Sie reimen sich nicht mit den Interessen des Business und nicht mit den Interessen der Weltraumbranche. Wir können in diesem Fall sagen, dass es in den USA jetzt einen inneren tiefen Konflikt gibt.

Boeing, Exxon Mobil, Intel, General Motors und General Electric sind US-Firmen, die in erster Linie Verluste erleiden können. Für sie bedeutet die zurückgehende Zusammenarbeit mit Russland zumindest den Verlust des Absatzmarktes, die Verringerung des Gewinns und das Einfrieren von gemeinsamen vorteilhaften Projekten. Auch die europäischen Unternehmen werden nicht abseits stehen.

Das betrifft zum Beispiel den Mistral-Vertrag mit Frankreich, wo Russland als ein sehr großer Besteller von Hubschrauberträgern auftritt. Wenn aber die Franzosen sich entscheiden werden Sanktionen zu verhängen und den Vertrag über den Bau dieser Schiffe zu annullieren, dann werden sie einfach unter strenge Strafen fallen, die sie angesichts der Sanktionen ebenfalls nicht zahlen könnten. Aber das ist schon eine ganze kardinale Variante, weil einfach der Bumerang-Effekt möglich ist, weil viele europäische und amerikanische Firmen in Russland arbeiten. Wenn sich alles nach einem extremen Szenario entwickeln wird, dann hat Russland alle Hebel, um auf die globale Business-Gemeinschaft einzuwirken.

„Das, was für einen Russen gut ist, ist für einen Europäer tödlich“

Die Europäer und die Bürger Russlands haben unterschiedliche Schmerzschwellen. Wenn man eine bekannte sprichwörtliche Redensart mit anderen Worten ausdrückt, dann kann man sagen: „Das, was für einen Russen gut ist, ist für einen Europäer tödlich.“ Die Bürger Russlands können zum Beispiel leicht ohne französischen Käse, spanische Oliven, norwegischen Lachs, Meeresprodukte aus Spanien, tschechische Pasteten und Joghurt und andere Lebensmittel auskommen, deren Einfuhr aus den Staaten, die gegen die Russische Föderation Sanktionen verhängt haben.

Warum entstand eine so große Aufregung? Der Vorsitzende der Milchvereinigung Tschechiens und Mährens, Jiri Kopacek, konnte seine Emotionen nicht zügeln:

„Die Folgen des Lebensmittelembargos werden für uns sehr beträchtlich sein! Viele Milchfabriken Tschechiens liefern ihre Erzeugnisse nach Russland. Die führenden Käseherstellungsfabriken, die verschiedene starkriechende Käsesorten mit weißem und hellblauem Schimmel (so wie Rockfor), Schmelzkäse und andere Arten von populären Erzeugnissen produzieren, arbeiten speziell für den Export in die Russische Föderation. Wir begannen eben erst ein neues Projekt der Lieferung von frischen Molkereiwaren einzuführen, es gewinnt an Schwung. Es wurden bereits Kontakte mit russischen Handelsnetzen aufgenommen. Jetzt wird man diesem grandiosen Plan einen vernichtenden Schlag versetzen. Unsere Lieferanten sind schockiert! Das Embargo wird ihnen riesengroße finanzielle Verluste und dem Abbau von Arbeitsplätzen bringen.“

Der europäische Markt der landwirtschaftlichen Erzeugnisse ist übersättigt. Jene Erzeugnisse, die man jetzt nicht in Russland verkaufen darf, werden sich auf diesem Markt befinden. Also wird die Konkurrenz größer sein, die Preise werden drastisch sinken. Unsere Produzenten werden kolossale Verluste erleiden.

Herr Kopacek sagte auch, wie er den russischen Markt einschätzt:

„Er hat ein gigantisches Handelspotential, er wächst, ist modern, alle sind bestrebt, dort zu sein. Aber er wird während des Handelskrieges – zwischen uns ist jetzt ein „kalter Krieg“ im Gange – unzugänglich. Jegliche Sanktionen werden während der Globalisierung zu einer zweischneidigen Waffe. Nicht nur tschechische, sondern auch russische Firmen, die sich mit dem Verkauf unserer Erzeugnisse und der Logistik befassten, werden zugrunde gehen. Die Folgen können unberechenbar sein.“

Der Staat kann wegen der gegenseitigen Sanktionen insgesamt fast 90 Millionen Euro verlieren. Schon heute wurden bis zu 1.000 Arbeitsplätze abgebaut. Tschechien besteht auf einem Sondertreffen der Landwirtschaftsminister der EU-Staaten, damit man die gemeinsame Reaktion auf die Einschränkung des Exports nach Russland erörtert. Sowjetische Hubschrauber gehören immer noch zur Bewaffnung der tschechischen Armee. Und welches Schicksal wird den Export von Technologien für Dual-Use-Waren ereilen, was wird aus Lieferungen von Maschinenbau- und sonstigen Erzeugnissen?

Argentinien und Brasilien profitieren

Lateinamerika profitiert von Russlands Einfuhrverbot für EU-Lebensmittel. Heute ist Argentinien einer von Russlands strategischen Partnern in Lateinamerika. Hier sind Fleisch- und Milchexporteure enthusiastisch über die gute Gelegenheit, ihre Waren verstärkt nach Russland abzusetzen. Am 19. und 20. August besuchten die argentinische Ministerin für Industrie Debora Giorgi und der Landwirtschaftsminister Carlos Miquela Moskau, um neue Exportverträge für argentinisches Hühner- und Rindfleisch, Obst und Milch zu unterzeichnen (Le Figaro,19.08.2014, Seite 23). Während des letzten Jahrzehnts ist der Handel zwischen Russland und Argentinien um das Sechsfache gewachsen und hat das stabile Niveau von 1,8 Milliarden Dollar erreicht.

Brasilien. Hier wollen Erzeuger von Rind- und Hühnerfleisch auch die gebotene Chance nutzen. In den ersten vier Monaten dieses Jahres stiegen die brasilianischen Fleischexporte nach Russland um 11 Prozent. Die brasilianische Vereinigung für Produktion tierischer Proteine hofft, den Prozentsatz noch weiter zu steigern auf 50 Prozent, beziehungsweise 450.000 Tonnen Fleisch pro Jahr (Les Echos, 19.08.2014, Seite 15).

In seinem Interview sagte Wladimir Putin über den BRICS-Partner Brasilien: “In den letzten zehn Jahren ist unser bilateraler Handel fast um das Dreifache gewachsen und erreichte 2013 das Volumen von 5,6 Milliarden Dollar.”

Wenn Experten von Sanktionen gegen Moskau sprechen, dann betonen sie, dass der Druck auf Russland nur die Entwicklung der russischen Wirtschaft beschleunigen wird. Diese Meinung vertritt auch der amerikanische Senator und Mitglied der Republikanischen Partei Lindsey Graham. Aber die Sanktionen gegen Russland sind gefährlich für die gesamte Wirtschaft der Welt und das Chaos ist dann vorprogrammiert.

Weitere Artikel von Franz Krummbein

Linkverweise:

Rosneft und ExxonMobil – Der 500 Mrd. Dollar Deal – Die deutschen Exporteure haben wegen der Sanktionen gegen Russland im ersten Halbjahr bereits 3 Milliarden Euro verloren. Der Umsatz der Autohersteller und Ersatzteil-Lieferanten brach um fast 25 Prozent ein. Grund für die Sanktionen ist der Abschuss von MH17 über der Ukraine. Ein Beweis für die Urheberschaft der Russen an der Tragödie ist bis zum heutigen Tage nicht erbracht worden. Die Auswertung des “MH17 – Flugschreiber”, der sich in England befindet, wird wohl nicht so schnell veröffentlicht. Man kann nicht mehr umhin, den Abschuss als weitere False Flag-Operation einzuordnen. (mehr dazu hier und hier)  hier zum Artikel

Russland unter Putin ist nur ein Spielball von Rothschild! Das heutige Russland unter Putin ist genauso wie die westliche Hemisphäre des Planeten nur ein Spielball der Geldmächtigen. Wer bei der Führung in Russland Hoffnung sucht, liegt einem gewaltigen Irrtum auf. hier weiter

Putin rechnet mit einem Krieg in Europa - Die ganze Bande arbeitet auf ein Ziel hin: Dritter Weltkrieg, obwohl WK II noch nicht vorbei ist. “Der Streit um Zion” geht jetzt in seine finale Phase. Putin ist dabei einfach nur ein besonders guter Schauspieler. Wenn er der “Gute” wäre, den so mancher gern in ihm sieht, dann würde er mal die russischen Archive, speziell der letzten einhundert Jahre öffnen. Die WAHRHEIT über die beiden Weltkriege ist die ultimative Massenvernichtungswaffe. hier weiter

Wach endlich auf – Du hast nicht nur das Recht sondern die Pflicht zum Widerstand! Eine kriminelle Führungsclique musst Du nicht dulden. Es ist sogar Deine Bürgerpflicht, dagegen aufzubegehren. Damit das Ganze noch ein wenig offizieller aussieht, nennt man das Demokratie – Pöbelherrschaft. In Wahrheit jedoch ist diese Demokratie eine Farce. Es ist nichts anderes als ein Laienspiel von selbstverliebten Alphatierchen die nach der Wahl nichts eiligeres zu tun haben, als Dir vor den Kopf zu stoßen. hier weiter

Warum es keinen Zufall gibt – Fast jeder kennt in seinem Leben Situationen, in denen ihm nichts anderes übrig geblieben ist, als erstaunt auszurufen: “Das kann doch kein Zufall sein!” War es auch nicht! hier weiter

Die Situation ist brandgefährlich, es riecht nach Krieg – aber nicht vor der amerikanischen – sondern vor der europäischen Haustür! Die Frage lautet jedoch: Von welcher Seite wird die die erste Initiative ausgehen? Wird diese Initiative als weitere “False Flag-Aktion” in die Geschichte eingehen, eine neue “Brutkastenlüge” in unsere Herzen gepresst? Wer ist verantwortlich für die Toten vom Maidan, die der Regierung von Janukowitsch angelastet werden? hier weiter 

Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!  War Ihnen geläufig, dass wir bald in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? hier weiter

Was Sie nicht wissen sollen! Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die Zentralbank der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! hier weiter

Begegnungen mit einer anderen Realität –  Wussten Sie, dass milliardenschwere Pharma-Riesen wie der Roche-Konzern bei ihrer Wassersuche auf Wünschelruten setzen? Wussten Sie, dass die Astronauten der NASA auf der Rückseite des Mondes »Geisterstimmen« aufzeichneten? hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter

Lügen erkennen – das Geheimnis, wie Sie Lügner und Betrüger entlarven!
Täglich begegnet uns ein Heer von Blendern, Schauspielern, Lügnern und Betrügern. Ob im Vorstellungsgespräch, am Arbeitsplatz, im Kaufhaus, ja sogar in der Beziehung und auch im Internet…hier weiter

Wer sich nur auf andere verlässt, ist im Krisenfall selbst verlassen. Stellen Sie sich vor, nach einem Bankencrash kommen Sie tage-, vielleicht sogar wochenlang nicht an Ihr Geld. Oder infolge der sogenannten Energiewende kommt es in großen Ballungszentren plötzlich zu einem Blackout. Kein Kühlschrank, kein Fernseher, kein Computer, kein Logistikzentrum funktioniert mehr. Und schon nach wenigen Tagen kommt es zu Versorgungsengpässen. hier weiter

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Im Ersten Weltkrieg Palästina und im Zweiten die ganze Welt

Posted by Maria Lourdes - 31/08/2014

Britische Regierungen des vergangenen Jahrhunderts scheinen eine gewisse Neigung an den Tag gelegt zu haben, Sachen zu verschenken, die ihnen nicht gehören. Ein Beispiel dafür ist die Balfour-Deklaration, eine Erklärung des britischen Außenministers Arthur Balfour an Lionel Rothschild über die wohlwollende Haltung der britischen Regierung zur Einrichtung einer jüdischen Heimstätte in Palästina – ein Gebiet, das damals zur Türkei gehörte.

GreenwoodDie Greenwood-Deklaration: Ein Artikel von Osimandia veröffentlicht bei verbotenesarchiv.

Genau genommen war die Balfour-Deklaration natürlich kein Geschenk, denn die Juden haben dafür durchaus eine Gegenleistung erbracht, nämlich die USA auf der Seite der Alliierten mittels einer bis dahin nie gekannten Hetzpropaganda in den Ersten Weltkrieg zu ziehen.

Diese Abmachung ist gut belegt, wie wir vor einigen Tagen mit einem Artikel von Dr. William Pierce gezeigt haben. Thema der öffentlichen Diskussion zum Ersten Weltkrieg ist dieser Kuhhandel selbstverständlich nicht, denn obgleich das in den Jahren nach dem Krieg kein Geheimnis war, damals von Juden offen zugegeben wurde und sich auch immer noch in Bibliotheken finden lässt, wäre die Erwähnung heute selbstverständlich eine “antisemitische Verschwörungstheorie”.

Dessen ungeachtet ist die Balfour-Deklaration aber immerhin auch offiziell bekannt, sie wird lediglich üblicherweise nicht als Gegenleistung für den Kriegseintritt der USA betrachtet, sondern als britische Sympathiebekundung für die Sache des Zionismus. Über die Gründe, aus denen sich der britische Außenminister 1917 befleißigt fühlte, aus heiterem Himmel mitten im Krieg einen solchen Brief an Lionel Rothschild zu schreiben, schweigt man sich (z.B. bei Wikipedia) einfach diskret aus und überlässt es dem geneigten Leser, zu vermuten, die fromme britische Regierung sei in einen Anfall religiöser Verzückung über die biblische Verheißung Jahwes an sein liebenswertes auserwähltes Völkchen geraten und habe den brennenden Wunsch verspürt, dies Herrn Rothschild unaufgefordert mitzuteilen.

Nicht bekannt ist hingegen die weiter unten angeführte Greenwood-Deklaration, die 23 Jahre später während des Zweiten Weltkriegs von einem anderen britischen Arthur, nämlich Arthur Greenwood, Minister ohne Geschäftsbereich im Kriegskabinett, über Rabbi Maurice L. Perlzweig dem Vorsitzenden des Zionistischen Weltkongresses, Dr. Stephen S. Wise und “den Juden Amerikas” überbracht wurde.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Brief an den Präsidenten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Posted by Maria Lourdes - 29/08/2014

Im französischen Metz-Chambière fand ein Gedenkakt des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, zum Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren, statt. Verbandspräsident Markus Meckel rief in einer Rede (hier zum Download) die Europäische Union dazu auf, sich bei Konflikten deutlicher zu Wort zu melden.

Noch stärker als bisher müsse es auf das gemeinsame Handeln der EU ankommen, hinter dem nationale Einzelinteressen zurückzustehen hätten. “In der Ukraine, in Syrien und im Nahen Osten sterben Menschen wie hier vor einhundert Jahren”, so Meckel. Es sei vollkommen inakzeptabel, wenn Russland die Krim okkupiere und ein ziviles Flugzeug abgeschossen werde. “Wir erleben einen nicht erklärten Krieg in der Ostukraine – und sind wie gelähmt.” 

Metz Gedenktag Erster Weltkrieg

Schauspieler in alten französischen Militäruniformen beim Gedenken an André Peugeot – den ersten Weltkriegstoten

Der mutige Ortschronist der einstigen märkischen Garnisonstadt Jüterbog und Autor eines Grundlagenwerkes über die RAD-Volksgrenadierdivision “Friedrich Ludwig Jahn” (die im April 1945 in Jüterbog aufgestellt wurde und im Abwehrkampf gegen die Rote Armee bis zur Elbe bei Tangermünde verblutete), Henrik Schulze, hat einen sehr bemerkenswerten Brief an den Präsidenten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Markus Meckel (letzter DDR-Außenminister), geschrieben und sich darin gegen eine zeitgeschichtliche Geschichtsklitterung ausgesprochen.

Das ist vornehm ausgedrückt, denn bei dem aktuellen Kriegsgerassel gegen Rußland mischt der linksdominierte Kriegsgräberverband leider an vorderster Front mit. Es ist selbstredend, daß Henrik Schulze keine Antwort vom Volksbund-Präsidenten erhalten hat.

Hier der Brief von H. Schulze an den Präsidenten vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge – Mein Dank an Herbert, sagt Maria Lourdes!  Den Rest des Beitrags lesen »

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