lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Mit ‘Adolf Hitler’ getaggte Beiträge

Sie sagten Frieden und meinten Krieg!

Geschrieben von Maria Lourdes - 13/11/2013

Aufstieg des Adlers sagte: “…Liebe Freunde, gestern war unser Mario bei einem Vortrag mit Gerd Schulze-Rhonhof. Herr Schulze-Rhonhof stellt ein neues Buch vor, daß aus dem Englischem ins Deutsche übersetzt worden ist. Es ist jedes Wort gut zu verstehen und bitte verbreitet es weiter! . . ” 

Maria Lourdes sagt: Unbedingt lesen! “Schicksalhafter Schlamm–Das Geheimnis von Dünkirchen entschleiert”  hier weiter

G.S. Rhonhof Berlin, den 12 November 2013 - Sie sagten Frieden und meinten Krieg!

Mein Dank dem Adler, sagt Maria Lourdes!

Sie sagten Frieden und meinten Krieg - Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist. hier weiter

Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg - Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. (…) Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert! (…) Schultze-Rhonhof erzählt ganz einfach die Geschichte so, wie sie nach heutiger Quellenlage abgelaufen ist. Besonders spannend in diesem Buch ist die Analyse der so genannten Schlüsseldokumente, die in Nürnberg herangezogen wurden, um der Reichsführung und den Generälen eine langfristige Weltkriegsplanung nachzuweisen. hier weiter

Verschwiegene Schuld - Schuld, die den Deutschen angelastet wird, ist in den heutigen Medien allgegenwärtig. Schuld, die hingegen die Alliierten des Zweiten Weltkrieges betrifft, wird verschwiegen. Es ist der große Verdienst des Kanadiers James Bacque, dieses Schweigen gebrochen und der Welt gezeigt zu haben, in welchem Ausmaß Deutsche im Zweiten Weltkrieg und danach auch Opfer waren. hier weiter

“Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine Generalabrechnung der anderen Art. Eine Generalabrechnung der anderen Art. Hier Teil 1 lesen - Hier das  - In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische […] hier weiter

Die Anti-Hitler-Koalition des zweiten Weltkrieges – Stalin/Roosevelt/Churchill und ihre Ziele. Der nachfolgende Beitrag behandelt einen ausgewählten und thematisch eingegrenzten Zeitabschnitt des 2. Dreißigjährigen Krieges in Deutschland. Beide Kriege besitzen Ähnlichkeiten was die Motive, zeitliche Abfolge und Länge betrifft, die räumlichen Ausdehnungen und die Akteure sind andere. Kriege sind und waren in der Mehrzahl Wirtschaftskriege, auch wenn die Aggressoren andere Motive vorgaben. hier weiter

Hinweis: Unser Kommentarschreiber “Kurzer” steht auch für Vorträge - Von der Maas bis an die Memel, Von der Etsch bis an den Belt - zur Verfügung. 

Thema des Vortrages: “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine etwas andere Betrachtung der letzten einhundert Jahre. 

“Kurzer” referiert über die Zeitgeschichtsschreibung, über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er deckt dabei schonungslos Lügen auf, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Mit zahlreichen Beispielen wird dokumentiert, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenüber gestellt. Die Aufdeckung der angepassten Fakten ist ebenso verblüffend, wie der sich daraus ergebene Erkenntnisgewinn.

Der Vortrag vermittelt Ihnen eine ganz neue Wahrnehmung hinsichtlich der Welt, in der wir alle leben. Wer die Gefahr kennt, die ihm droht, kann sich darauf vorbereiten. Sollten sie Interesse haben – kontaktieren Sie mich bitte über lupocattivo@deuru.com

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Der geschichtsträchtige Marsch auf die Feldherrnhalle am 9. November 1923

Geschrieben von Maria Lourdes - 09/11/2013

hitler-ludendorff-putsch_III“Ludendorff schaut dem Tod ins Auge und Hitler geht in volle Deckung”, so beschreibt William L. Shirer, in seinem Buch: „Aufstieg und Fall des Dritten Reiches“ den Marsch auf die Feldherrnhalle am 9.November 1923. Im folgenden ein Auszug des Buches von W. Shirer, die Seiten 72-74, gefunden bei luebeck-kunterbunt.

Ich stelle das Thema hier -bewusst mit dem Buchauszug- zur Diskussion, wer Literaturhinweise zum Thema “Marsch auf die Feldherrnhalle” liefern kann, benutze bitte die Kommentarfunktion, sagt Maria Lourdes!

“. . . Etwa um elf Uhr am Vormittag des 9. November, des Jahrestages der Ausrufung der deutschen Republik, führten Hitler und Ludendorff eine rund 3000 Mann starke Marschkolonne vom Bürgerbräukeller aus in Richtung Stadtmitte.

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Die unentbehrliche (Bombardierungs-)Nation

Geschrieben von Maria Lourdes - 09/09/2013

Yes We Scan. Yes We Drone. And Yes We Bomb. (Ja, wir scannen. Ja, wir drohnen. Und ja, wir bombardieren.) Der Propaganda-Blitzkrieg des Weißen Hauses, um dem US-Kongress das Tomahawking von Syrien zu verkaufen, erreicht den maximalen Spin – genüsslich reproduziert von den US-Medienkonzernen.

Und ja, alle Parallelen zu Irak 2.0 kamen gebührend zum Tragen, als US-Außenminister John Kerry dozierte, dass Bashar al-Assad “jetzt der Liste von Adolf Hitler und Saddam Hussein” als böses Monster angehört.

Warum wird niemals Kambodschas Pol Pot erwähnt? Ach ja, weil die USA ihn unterstützten.

“Die unentbehrliche (Bombardierungs-)Nation” – Original: The indispensable (bombing) nation von Pepe Escobar, übersetzt von Lars Schall.

Jeder einzelne Steppenläufer (tumbleweed) in der Wüste von Nevada weiß, wer für den Krieg gegen Syrien ist: große Sektoren des industriell-militärischen Komplexes, Israel, das Haus Saud, der “sozialistische” Francois Hollande in Frankreich, der feuchte Sykes-Picot-Träume hat. Praktisch niemand betreibt im Kongress Lobbyarbeit, um NICHT in den Krieg zu ziehen.

Und all das hektische Kriegs-Lobbying könnte sogar überflüssig sein; Friedensnobelpreisträger Barack Obama hat bereits angedeutet – via einer Hardcore-Absicherung der “Ich habe beschlossen, dass die Vereinigten Staaten militärische Maßnahmen ergreifen sollten”-Art –, dass er zum Angriff auf Syrien entschlossen ist, egal was der Kongress sagt.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Zur Erinnerung: 23. August 1939 “Nichtangriffs-Pakt”

Geschrieben von Maria Lourdes - 23/08/2013

Deutschland und die Sowjetunion schlossen am 23. August 1939 einen “Nichtangriffsvertrag”. In einem geheimen Zusatzprotokoll nahmen die beiden Vertragsparteien eine “Abgenzung der beiderseitigen Interessensphären in Osteuropa” vor.

Zitat A.H:“…Russland und Deutschland haben im Weltkrieg gegeneinander gekämpft und beide waren letztendlich die Leidtragenden. Ein zweites Mal soll und wird das nicht mehr geschehen! Daher haben wir uns entschlossen, einen Pakt abzuschließen, der zwischen uns beiden für alle Zukunft jede Gewaltanwendung ausschließt, der uns in gewissen europäischen Fragen zur Konsultierung verpflichtet, der uns das wirtschaftliche Zusammenarbeiten ermöglicht und vor allem sicherstellt, daß sich die Kräfte dieser beiden großen Staaten nicht gegeneinander verbrauchen. Jeder Versuch des Westens, hier etwas zu ändern, wird fehlschlagen!…”

Hitler Stalin

Die Grenze der beiden Interessensphären auf dem Gebiet Polens sollte “ungefähr durch die Linie der Flüsse Narew, Weichsel und San abgegrenzt” werden.

Die Entscheidung über den Fortbestand eines unabhängigen polnischen Staates “und wie dieser Staat abzugrenzen wäre, kann endgültig erst im Laufe der weiteren politischen Entwicklung geklärt werden”.

Bekannt geworden ist dieser Vertrag, der das Schicksal Polens -bestärkt durch Garantie-Erklärungen Englands und Frankreichs- besiegelte, als Hitler-Stalin-Pakt. 

Neben den polnischen Übergriffen seit 1919 in den ehemaligen deutschen Gebieten Posen, Westpreußen und Oberschlesien und den Massakern des Jahres 1939 an Volksdeutschen, nehmen die polnischen Vertreibungsverbrechen und die Quälereien in unserer Geschichtsschreibung nur wenig Raum ein. Dieser Fakt unterliegt wieder einmal einem “Politischen Tabu”! (Quelle hierzu: Der Tod sprach polnisch)

Am 1. September marschierten deutsche Truppen in Polen ein und setzten den polnischen Grausamkeiten ein Ende. Am 17. September überschritt die Rote Armee die Ostgrenze Polens. Stalin rechtfertigte den Einmarsch damit, dass der polnische Staat zerfallen sei. Nun sehe sich die UdSSR gezwungen, ihre ukrainischen und weißrussischen Brüder zu schützen.

Der Zusammenbruch des Sowjetimperiums mit seiner ideologisch instrumentalisierten Geschichtsdarstellung verhalf der Geschichtsschreibung – vorübergehend – zu Quellen, die zur Neubewertung nicht nur bestimmter Details, sondern ganzer Phasen der Geschichte zwingen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Weltgeschichte ist Geldgeschichte

Geschrieben von Maria Lourdes - 08/08/2013

wir-sind-das-volkDeutschlands Ausbeutung durch den Euro wird verschwiegen und verdrängt. Über dem absehbaren Scheitern des europäischen Einigungswerks liegt ein unüberwindliches Tabu. Es geht aufwärts mit der Konjunktur.

So meint es der Finanzminister und zählt seine wachsenden Steuereinnahmen. Märchenstunde!

Real wächst, nicht nur in Deutschland, die Kluft zwischen Arm und Reich. Binnenwirtschaft, Mittelstand und Infrastruktur verkümmern. Der Euro sollte ein Goldenes Zeitalter heraufführen, in Deutschland und für Europa. Jetzt droht der stärksten europäischen Volkswirtschaft der Abstieg. Erklärt wird der Fehlschlag der Politik mit immer neuen “harten Fakten ” aus einer schier unerschöpflichen volkswirtschaftlichen Mottenkiste.

“Der in demokratischen Traditionen wurzelnde alte Kontinent läßt sich nicht mit einer Einheitsverfassung und einer Einheitswährung via Brüssel regieren – nur sprengen! ” (Quelle: Die Euro-Lüge von Professor Dr. Wilhelm Hankel)

Weltgeschichte ist Geldgeschichte. Das macht die Finanzkrise gegenwärtig auf schmerzliche Weise deutlich. Tatsache ist:

Die Federal Reserve ist ein Kartell privater Bankunternehmen, die Geld an die Vereinigten Staaten verleihen. IWF, Weltbank usw. sind willfährige und nützliche Erfüllungsgehilfen der westlich-plutokratischen Demokratien. Zentral gesteuert wird das ganze Verbrechersyndikat seit Jahrhunderten von wenigen Familien durch die ‘City of London’.

Die Federal Reserve präsentiert sich wie eine Regierungsbehörde. Doch genau das ist sie nicht! Durch die Inflationierung der Geldmenge und ihr Eingreifen in die freien Märkte trägt die Federal Reserve Bank die Schuld an der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise. 

“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.” (Quelle: Winston Churchill, Der Zweite Weltkrieg)

Viel Feind, viel Ehr , scheint derzeit die Devise des nationalkonservativen Ministerpräsidenten Ungarns, Viktor Orbán, zu sein. Ohne Rücksicht auf -von außen gelenkte- Proteste im eigenen Land, ohne Rücksicht auf die massiven Bedenken der EU, des Europarates, der USA und zahlreicher Menschenrechtsorganisationen setzt der 50-jährige Ungar seine Revolution im Land fort, ganz nach seinen persönlichen Vorstellungen und manövriert damit sein Land -angeblich- in die Isolation. So oder so ähnlich lauten die Schlagzeilen der westlichen Einheitsbrei-Medien!

Maria Lourdes meint: Bei summarischer Betrachtung: “Medienpolitisches Gulasch” – Ungarn ist auf dem richtigen Weg, wie der folgende Artikel, erschienen bei globalfire.tv deutlich aufzeigt.

Ungarn gesundet mit NS-Wirtschaftspolitik, der IWF wurde aus dem Land gejagt!  Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Berghof – Hitler ganz Privat – Jahre des Friedens

Geschrieben von Maria Lourdes - 16/07/2013

Über 60 Jahre lange waren die Aufnahmen dieses Besuchs unentdeckt. Einen sensationellen Fund im Jahre 1999 ist es zu verdanken, dass die vom Privatsekretär Lloyd George gemachten Farbaufnahmen hier gezeigt werden können.

BerghofHerbert Döhring war acht Jahre lang, von 1935 bis 1943, als Hausverwalter des Berghofes im persönlichen Dienst Hitlers tätig. Er ist einer der letzten noch lebenden Augenzeugen aus Hitlers nächster Umgebung. Nach mehr als 60 Jahren kehrt Herbert Döhring noch einmal an den Ort seiner damaligen Tätigkeit zurück.

Hitler wählte nach seiner Entlassung aus der Festungshaft in Landsberg am 20. Dezember 1924 den Obersalzberg zunächst als Versteck, dann als festen Wohnsitz. In den Jahren darauf mietete er das Haus Wachenfeld auf den Namen seiner Halbschwester Angela Raubal.

Eigentümer des Hauses wurde Hitler erst im Februar 1934. Im Jahr darauf beschloss Hitler, das bisherige Haus Wachenfeld in einen repräsentativen Regierungssitz umzubauen. So entstand der Berghof. Von nun an rückte der Obersalzberg in den Mittelpunkt des Weltgeschehens. Während eines Besuchs des früheren britischen Premierministers Lloyd George auf dem Obersalzberg im September 1936 entstanden einzigartige und bisher unbekannte Farbfilm-Aufnahmen.

Der Berghof – Hitler ganz Privat - 

Mit freundlicher Genehmigung vom zeitreisen-verlag.de AgenturMeierzuHartum

Mein Dank an den Adler für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Hitlers Berghof 1928-1945 - Tief verborgen in den Bayerischen Alpen am Gipfel des Obersalzberges lag der Berghof. Hitlers zweites Machtzentrum, genannt die Alpenfestung (Adlerhorst). Hier verbrachte Hitler die meiste Zeit. Sowohl für private Feiern und Feste als auch für politische und militärische Besprechungen und Empfänge wurde dieser riesige Gebäudekomplex verwendet. hier weiter

PastFinder Obersalzberg 1933-1945 - Auf dem bei Berchtesgarden gelegenen Obersalzberg mietete Adolf Hitler 1927 ein kleines Häuschen, das er 1933 käuflich erwarb und 1936 zum pompösen “Berghof” ausbauen ließ. Die unmittelbare Umgebung wurde Sperrgebiet, alle alteingesessenen Einwohner mussten das Gebiet verlassen, ihre Häuser fielen dem Abriss zum Opfer. An deren Stelle ließ der Führer eine große SS-Kaserne, Verwaltungsgebäude und Wohnhäuser für seine engsten Vertrauten errichten. Ende April 1945 zerstörte ein alliierter Luftangriff einen Großteil der Gebäude. hier weiter

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Englands Vorbereitungen zum Angriff auf die UdSSR

Geschrieben von Maria Lourdes - 08/07/2013

BritishEmpire“…England hat seit 300 Jahren das Ziel verfolgt, eine wirkliche Konsoloidierung Europas zu verhindern, genauso wie Frankreich eine Konsolidierung Deutschlands seit vielen Jahrhunderten zu verhindern sich bemühte…” (Auszug Rede A. Hitler)

“Wir wissen”, sinnierte der Kölner Historiker Günter Kahle, vor der Rheinisch-Westfälischen Akademie der Wissenschaften in einem Vortrag vor knapp 40 Jahren, “daß der Zweite Weltkrieg keineswegs so verlaufen “mußte”, wie er tatsächlich verlief, sondern daß es wirkliche Alternativen” gab.” Über die Alternative des alliierten “Südplans”, das kaukasische Erdölzentrum zu überfallen, referierte der Professor eigentlich nur: “weil es mich störte, daß in Deutschland noch niemand darüber gearbeitet hat”

Günter Kahle: Die Bombardierungen der Erdölanlagen im Kaukasus sollten Deutsche und Sowjets treffen. “Die Bomber, neun Staffeln mit 117 Maschinen, standen schon bereit, der Angriff auf die sowjetischen Erdölfelder am Kaukasus war so gut wie beschlossen!” 

Die beiden Westmächte, Hitlers Kriegsgegner, waren drauf und dran, “einen sehr schweren, wenn nicht entscheidenden Schlag gegen die militärische und wirtschaftliche Organisation der Sowjet-Union zu führen” — so General Gamelin, alliierter Oberbefehlshaber in Frankreich.(Quelle: Das Kaukasusprojekt der Alliierten vom Jahre 1940, Günter Kahle, momentan vergriffen!)

Bestätigt wird dies auch durch die Aktenfunde von La Charite´Den Rest des Beitrags lesen »

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Wir haben das falsche Schwein geschlachtet!

Geschrieben von Maria Lourdes - 03/07/2013

Nachdem Hitler besiegt war, muß Churchill sich wohl die Zeit genommen und MEIN KAMPF gelesen haben. Denn wie sonst sollte man seinen auf das geschlagene Hitler-Reich gemünzten Ausdruck “wir haben das falsche Schwein geschlachtet” verstehen? (H. Sündermann, “Alter Feind was nun”, S. 55. und)

Im britischen Parlament vertrat Churchill nach dem Krieg ganz offen die Meinung Adolf Hitlers im Zusammenhang mit dem Bolschewismus: “Ich glaube, daß der Tag kommen wird, an dem alle zweifelsfrei erkennen werden – und nicht nur die eine Seite dieses Hauses – sondern die gesamte zivilisierte Welt, daß es eine unermessliche Segnung für die Menschheit gewesen wäre, den Bolschewismus schon bei seiner Geburt erdrosselt zu haben … [das] hätte den Krieg verhindert.” (Parlaments-Debatten, Hansard, HOUSE OF COMMONS, Protokoll, London, His Majesty’s Stationery Office, Teil 460, Nr. 46 – Mittwoch, 26. Januar 1949, Mr. Churchill – 950.)

Kann es sein, daß die Nazionalsozialisten die Wahrheit sagten?

Uns wird mit dem Strafgesetz eingebleut, daß unter Hitler immer nur gelogen worden sei. Dr. Goebbels wäre gar der Oberlügner gewesen, heißt es gemäß politisch korrekter Darstellung.

Nun stellen wir einige Passagen aus einer Goebbels-Rede den heutigen Erkenntnissen gegenüber. Somit kann sich jeder ein eigenes Urteil bilden und ist nicht gezwungen die üblichen Knopp’schen Fernseh-Wahrheiten zu konsumieren:

Passagen aus der Rede des Reichsministers Dr. Goebbels auf dem Parteikongress in Nürnberg über die “Weltgefahr des Bolschewismus” am 10. September 1936 *

… und was sich heute davon als wahr herausgestellt hat, im eingerückten Text.

Von Reichsminister Dr. Goebbels 1936 wörtlich angeprangert:  Den Rest des Beitrags lesen »

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Hitler, England, Lebensraum, Geopolitik

Geschrieben von Maria Lourdes - 30/06/2013

“Gut Ding braucht Weile” – ob’s dann auch ein guter Artikel ist, entscheidet der Leser!  

Maria Lourdes: Der Artikel behandelt ein brisantes Thema und ich bitte die zahlreichen Kommentatoren um Mitarbeit. Dazu werde ich den Kommentarbereich offen halten! Diffamierungen, Beleidigungen gegenüber anderen Kommentatoren- werde ich rigoros löschen, dazu ist das Thema zu wertvoll! Denn, ich gehe davon aus – hier entsteht was Einzigartiges! 

Alles was jetzt folgt, stammt vom Kommentator “Bombrom”, dem ich für diese Arbeit danken möchte! Ausdrücklich weise ich daraufhin, dass die Ausführungen des Verfassers sich nicht mit meiner Meinung decken!

Geschrieben von Bombrom…

Hallo Maria, anbei bitte der Artikel mit Übersetzungen aus Büchern zu den Themen Anfang des 2.WK und Suworow. Ich bitte Dich, ihn bitte ganz, damit der Zusammenhang erhalten bleibt, und so wie er ist, also ohne grammatikalische Korrekturen, einzustellen. Die nötigen Korrekturen dazu werde ich später, wenn nötig, einreichen. Ich hoffe es geht so in Ordnung und bedanke mich recht herzlich bei Dir für Deine Arbeit!

Mit freudlichen Grüßen - Bombrom

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Karl Haushofer – geheimer Lenker der Thule Gesellschaft?

Geschrieben von Maria Lourdes - 19/03/2013

„Karl Haushofer (hier links im Bild mit Rudolf Heß) gehört zu den umstrittensten Persönlichkeiten der jüngsten deutschen Geschichte.“ Zum einen als Vater des „NS-Lebensraumprogramm“ angeprangert, zum anderen als geheimer Lenker der Thule Gesellschaft und der NSDAP bezeichnet, gibt es kaum eine Persönlichkeit bei der Phanatasie und Wirklichkeit in der Literatur so weit auseinander klaffen.

Ein wichtiger Baustein für die Okkultgerüchte um Haushofer war dessen Abkommandierung nach Japan im Jahre 1908. Seine Frau begleitete ihn, während die beiden Söhne Albrecht (geb. 1903) und Heinz (geb. 1906) bei den Grosseltern in Deutschland blieben.

Am 25.11.1908 begannen Haushofer und seine Frau ihre Reise, die über Bombay, Kalkutta und Burma, das heutige Myanmar (wo sie den Schriftsteller Stefan Zweig kennenlernten) nach Südost-Asien führte.

Beachtenswert: In Indien besuchte Haushofer u. a. den Commander-in-Chief, Lord Kitchener der ein paar Jahre später -zu Beginn des Ersten Weltkrieges- britischer Kriegsminister wurde und mit dem berühmten Slogan “Lord Kitchener Wants You” die so genannte “Kitcheners Armee” stellte.

Nach der Landung in Nagasaki am 19.2.1909 war Haushofer zur deutschen Botschaft in Tokyo abkommandiert. Später wurde er als militärischer Beobachter einem japanischen Feldartillerie-Regiment in Kyoto zugeteilt.

Japan Insel MythologieHaushofer wurde vom japanischen Kaiser empfangen und zahlreichen Angehörigen des Hofstaates vorgestellt, wobei er viele politische und militärische Persönlichkeiten kennenlernte. Das weckt unsere Aufmerksamkeit!

Der japanische Kaiser wurde ein paar Jahre zuvor von Lord Palmerston’s Schützling, Kronprinz Albert Eduard, Sohn von Queen Victoria und späterer König Eduard VII. umgarnt.

Albert Eduard setzte dabei auf die japanische Insel-Mythologie…

Japan ist eine Insel in Asien, ebenso wie England eine Insel in Europa. So wie wir über Europa herrschen, so werdet ihr über Asien herrschen. Mit Englands Hilfe wird Japan eine große Seemacht werden!”

Kronprinz Albert Eduard – Rothschild-Finanz-Soldat und seit 1868 Freimauerer (ab 1874 als Großmeister), war massgeblich an den Vorbereitungen zu einer Kriegs-Allianz zur Vernichtung Deutschlands beteiligt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zitate zu geschichtlichen Ereignissen, Personen und Sachverhalten unserer Umerziehung.

Geschrieben von Maria Lourdes - 22/02/2013

Dies ist eine Lese-Empfehlung, die ich auf der Webseite Archiv des verbotenen Wissens entdeckt habe, vielen Dank für die wertvolle Arbeit, sagt Maria Lourdes!

Auf seiner Netzseite “Die Wahrheit für Deutschland” tritt Leo Thenn mit Zitaten zu 121 geschichtlichen Ereignissen, Personen und Sachverhalten unserer Umerziehung (engl. “Re-education”, man beachte auch diesen Artikel Hans-Joachim von Leesens) mittels Lügen und antideutscher Propaganda durch die Sieger des Zweiten Weltkriegs entgegen. Ziel dieser Umerziehung ist es, uns abhängig und wehrlos zu halten, somit unsere Ausbeutung zu perpetuieren und uns letztendlich aus der Welt zu schaffen.

Während das deutsche Volk mit Millionen bestialisch abgeschlachteter unschuldiger Zivilisten, Heimatvertriebenen, Enteigneten und zu Unrecht Bestraften die meisten Opfer zu beklagen hat und seit 1945 unter Fremdherrschaft leben muss, glauben die meisten seiner Mitglieder nach wie vor die Propaganda der Feinde Deutschlands, welche ihnen systematisch Schuld- und Schamgefühle und dadurch ein selbstschädigendes Verhalten aufzwingt.  Den Rest des Beitrags lesen »

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“Schlagt die Faschisten, wo Ihr sie trefft”

Geschrieben von Maria Lourdes - 16/01/2013

faustEin typisches sowjetisches Flugblatt von 1942 erklärte: »Die Deutschen sind keine Menschen. Von jetzt ab ist das Wort ›Deutscher‹ für uns der allerschlimmste Fluch. Von jetzt ab bringt das Wort ›Deutsche‹ ein Gewehr zur Entladung. Wir werden nicht sprechen. Wir werden uns nicht aufregen. Wir werden töten. Wenn du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen … Wenn du einen Deutschen getötet hast, so töte einen zweiten – für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Kilometer. Zähle nur eines: die von dir getöteten Deutschen.« (zitiert nach Ilja Ehrenburg, nachzulesen bei Alfred de Zayas, Die Wehrmachtuntersuchungsstelle)

Der Krieg gegen das bolschewistische Russland -die Operation Barbarossa- hat eine Vorgeschichte und die wird kontrovers diskutiert unter den Historikern. Wer diesen “Bolschewisten” zur Macht verholfen- und damit eine Supermacht geschaffen hat, dürfte den Lesern des Lupo-Cattivo-Blog bekannt sein, es sei an das Buch “Wallstreet and Bolshevik Revolution” von Anthony Sutton erinnert. Diese sowjetische Supermacht wurde durch Rockefellers und Rothschilds Kapital durch den Staatsstreich im November 1917 geschaffen – welcher uns als Russische Revolution verkauft wird.

Bei den “Main-Stream-Medien” -mit den Umerziehern im Hintergrund- ist alles klar: Hitler’s “Lebensraum im Osten-Theorie” war es, die unweigerlich zum “Vernichtungskrieg im Osten” führen sollte. Heute weiß man, der Überfall auf die Sowjetunion war die einzige Möglichkeit, eine Herrschaft des Kommunismus in West-Europa zu verhindern. Diese “These des Präventivschlages” wird, vor dem Hintergrund der wahren Tatsachen auch deutlich und ist von  Historikern in eindrucksvoller Form aufgearbeitet worden.

Da bisher die Vertreter der Präventivschlagthese vor allem Deutsche (Prof. Werner Maser, Dr. Joachim Hoffmann, Dr. Walter Post, Dr. Heinz Magenheimer) und mit Viktor Suworow ein zu Sowjetzeiten in den Westen übergelaufener Russe waren, könnte man bei den Deutschen das Motiv unterstellen, die Schuld des Deutschen Reiches kleinreden zu wollen und bei Suworow den Drang nach »Abrechnung« mit dem verhassten Sowjetsystem. In Russland findet im Gegensatz zu Deutschland ein freier wissenschaftlicher Dialog zu diesem Thema statt, und was bei uns als Außenseitermeinung diskriminiert wird, hat sich in der russischen Historikerzunft längst durchgesetzt.

Gleich neun russische Historiker unterstützen die zentrale These Suworows: »Es ist wahr, Stalin plante im Sommer 1941 einen Angriffskrieg gegen den Westen, in dessen Verlauf er zunächst ganz Europa besetzen wollte, um von dieser Bastion aus die Weltrevolution durchzusetzen.«  Den Rest des Beitrags lesen »

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USA – “Weltpolizist und Spezialist für humanitäre Missionen”

Geschrieben von Maria Lourdes - 12/01/2013

Immer wieder die gleiche Strategie, Manipulation statt Information, Propaganda statt Aufklärung.

Der folgende Bericht verdeutlicht, wie der “Weltpolizist und Spezialist für humanitäre Missionen”, die Regierung der USA, die eigene Bevölkerung belogen- und die westlichen Demokratie-Nationen aufhetzten, den Kreuzzug “zur Vernichtung Deutschlands” zu führen. Dass von den USA auch Stalins Terror-Regime in Russland -wirtschaftlich und militärisch- unterstützt wurde, findet heute in den “Main-Stream-Medien” wenig Beachtung. Das passt nicht zum Image eines Weltpolizisten! 

Vor und während der zweiten großen Auseinandersetzung, mit dem Ziel der Vernichtung Deutschlands, war Franklin Delano Roosevelt, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, (1933-45) den USA. Wessen Anweisungen dieser F.D. Roosevelt folgte, wird deutlich wenn man sich mit der Geschichte von Nahum Goldmann, dem Gründer und langjährigen Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses, beschäftigt.

Nahum Goldmann (Foto links), von 1926 bis 1933 auch Leiter der Zionistischen Vereinigung in Deutschland, berichtet in seinem 1978 auf deutsch erschienenen Buch „Das jüdische Paradox” aus eigenem Erleben:

Das Auto hielt vor der Terrasse, und bei unserem Anblick sagte Roosevelt: „Sieh an, Samuel Rosenman, Rabbi Stephen Wise und Nahum Goldmann bei einer Diskussion. Macht nur weiter, Sam (Rosenman) wird mir am Montag sagen, was ich zu tun habe”.

Sein Wagen fuhr an, und Roosevelt ließ noch einmal halten, um uns zu sagen: „Könnt Ihr Euch vorstellen, was Goebbels dafür gäbe, ein Foto dieser Szene zu bekommen: Der Präsident der Vereinigten Staaten empfängt Verhaltensmaßregeln von den drei Weisen von Zion”.

Dass diese “Verhaltenmaßregeln” unter anderem- Ausbeuten, Ausplündern, Blockaden errichten und anders politisch Denkende zu liquidieren,  bedeutet, sei hier nur kurz erwähnt- weil hinlänglich bekannt! Oft genug in der Vergangenheit -man denke nur an Süd-Amerika im letzten Jahrhundert- bewiesen. Zurück zu Roosevelt und seiner Kriegspolitik.  Den Rest des Beitrags lesen »

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England – der “Beschützer der kleinen Nationen und Retter der Menschheit”

Geschrieben von Maria Lourdes - 10/01/2013

“Hitler ist kein Zufall. Er ist das natürliche Produkt einer Rasse, die von den frühesten Tagen der Geschichte an räuberisch und kriegslüstern war.… Durch die Gnade Gottes und zur Rettung der Menschheit werden wir die Erde von Deutschland befreien und Deutschland von sich selbst.” (Robert Vansittart “Black Record” S. 14 ff.)

Cover an den historischen Tatsachen werden

England, der “Beschützer der kleinen Nationen”, hatte schon vom Frühjahr 1939 an versucht, mit Garantien, falschen Alarmmeldungen, Anfragen und Ermunterungen den Willen der kleinen Nationen in einer Weise gleichzuschalten, die die Unsicherheit und die Gefahren nur vergrößern musste.

Warum hatten Paris und London -um ihrer Partie mit Moskau willen- das Baltikum und Ostpolen Stalin faktisch als Preis geboten?

Halifax hatte die “Nachteile und Risiken, die die Erlaubnis für sowjetische Truppen auf polnischem Boden mit sich bringen, voll anerkannt”. (Doc. on British Foreign Policy 1919 – 1939 Vol. VII Doc. 91)

Die einseitige Kriegserklärung an Deutschland im Verlauf des Polenfeldzuges, die bereits in einer geheimen Zusatzklausel des britisch-polnischen Garantievertrages festgelegt war, zeigte, dass es nicht um ethische Grundsätze ging. Das spätere Verhalten der britischen Regierung, vor allem ihre militärische Zusammenarbeit mit der Sowjetunion und die Kapitulation vor Stalin in den Konferenzen von Moskau, Teheran, Jalta und Potsdam, vergrößerte noch die Ausmaße dieser moralischen Entwurzelung. Man vergleiche nur das Ausmaß der widerspruchslosen Übereignungen an die Sowjets durch die westlichen Alliierten (Alleinherrschaft über ganz Osteuropa und den Balkan, Beteiligung an der Herrschaft im Mittelmeer und Vorderen Orient) mit dem von diesen gleichen Mächten zum Anlass eines Zweiten Weltkrieges genommenen Rückkehrwillen Danzigs zum Deutschen Reich!

Ungeachtet dieser Hintergründe gab Lord Halifax vor, für Menschenrechte, für Frieden, ideale Grundsätze zu kämpfen, und erklärte am 7. 11. 1939 über BBC-London:  Den Rest des Beitrags lesen »

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„Wer noch Jungfrau, wird zum Weibe – und die Weiber – Leichen bald.“

Geschrieben von Maria Lourdes - 05/09/2012

Schon vernebelt, Augen blutig, bittet: 

»Töte mich, Soldat!« 

Nach einer Erzählung von Alexander Solschenizyn, “Ostpreußische Nächte”.

Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa.

“Die Erörterung der Vertreibung hat eine eminente Bedeutung für die Gegenwart. Sie ist kein abgeschlossenes Kapitel der Geschichte, denn es ereignen sich heute noch weitere Vertreibungen in der Welt, die von der Völkergemeinschaft verurteilt werden müssen.”

Der ungarische Halbjude Sandor Kovacs, der das KZ der Nazis überlebte und bei seinem Heimmarsch nach Budapest durch Prag kam, gab zu Protokoll:

»Im hitlerischen KZ sah ich Sachen, die ich nicht für möglich gehalten hätte, dass sie von Menschen anderen Menschen angetan würden. Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe, gegen das meine KZ-Zeit fast eine Erholung gewesen war. Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet. Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob. Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundspeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen. Ich fürchtete mich vor einem deutschen Wiedererwachen. Denn was den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!«

Die „Großen Drei“: (von links nach rechts) der britische Premierminister Clement Attlee, der US-Präsident Harry S. Truman, der sowjetische Generalissimus Josef Stalin; stehend dahinter: der US-Admiral William Daniel Leahy, der britische Außenminister Ernest Bevin, der US-Außenminister James F. Byrnes und der sowjetische Außenminister Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow

Das Schicksal Nachkriegsdeutschlands wurde größtenteils während der Potsdamer Konferenz vom Juli/August 1945 festgelegt, und zwar von den drei Hauptalliierten – der Sowjetunion, den Vereinigten Staaten und Großbritannien. Über die Aufteilung in Zonen, die Entwaffnung, die Reparationen und so weiter – über alles wurde hier förmlich entschieden.

Und der Schrei nach Rache erhielt in Potsdam seine grausige Kodifizierung: Was die Deutschen betraf – und die Deutschen bildeten 1945  die Hauptsorge der Alliierten -, so war Potsdam nur ein Wort, das die brutale Vertreibung von rund 16 Millionen Menschen aus den Ost-gebieten bedeutete, die dann, von der deutschen Bevölkerung gereinigt, von Polen und Russen übernommen werden sollten.

Diese Vertreibungen sollten, mit den beschwichtigenden Worten der Sieger, in »humaner und ordentlicher Weise durchgeführt werden«.

Die verheerenden Auswirkungen des Potsdamer Abkommens lassen sich an den Worten eines Priesters aus der Pfarrei Klosterbrück in Schlesien ablesen, der über den Sommer 1945 berichtete:

»In Schlesien haben die Polen überall Plakate angebracht: ›Wie die Saat, so die Ernte !‹ Ich weiß nicht, was damit gemeint ist.«

In einem Dorf im Sudetenland wurden alle deutschen Frauen zusammengetrieben und ihre Achillessehnen durchschnitten. Während sie schreiend am Boden lagen, wurde ihnen von tschechischen Männern Gewalt angetan. Viele Frauen wurden mehrmals am Tag vergewaltigt, und das Tag für Tag. Der 18jährigen Tochter von Frau X geschah dies wochenlang jeden Tag etwa fünfzehn mal.

So trieben es Tschechen, Polen und Russen im Jahr 1945.

Hermine Mückusch, Hausfrau und Großmutter aus Jägerndorf im Sudetenland, sah solche Szenen im Juni/Juli 1945 fast täglich, während sie, mit ein paar Habseligkeiten beladen, zu Fuß gen Westen getrieben wurde. Ein ganzes Leben, ihren gesamten Besitz, ihre Freunde und Verwandten – alles mußte sie zurücklassen. Sie, ihre Tochter und zwei Enkelkinder durften fast nichts mitnehmen. Ihr Ehemann und ihr Sohn waren bereits am 14. Mai verhaftet und von den Russen nach Ratibor verschleppt worden. Die Frauen und Kinder wurden zunächst in ein Sammellager gebracht, in dem chaotische Zustände herrschten. Die ersten fünf Tage gab es nichts zu essen.

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Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung

Geschrieben von Maria Lourdes - 07/07/2012

Den folgenden Artikel von  Hans-Joachim von Leesen hab ich auf der Webseite “Archiv des verbotenen Wissens” entdeckt. Einer Webseite deren Besuch sich lohnt, sagt Maria Lourdes!

Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung -

Ausgangspunkt - Krieg – das ist in der Vorstellung der meisten Menschen der Kampf von Streitkräften zu Lande, zu Wasser und in der Luft, um gewaltsam politische, wirtschaftliche, ideologische oder militärische Interessen von Staaten durchzusetzen.

Erst beim zweiten Hinsehen fällt auf, dass solche Auseinandersetzungen auch auf wirtschaftlichem Gebiet stattfinden. So versucht ein Staat einem anderen seinen Willen aufzuzwingen, indem er beispielsweise über ihn einen wirtschaftlichen Boykott verhängt wie etwa die USA gegenüber Kuba, oder wie im Ersten Weltkrieg Großbritannien sich bemühte, mit Hilfe einer Blockade Deutschland auszuhungern. Es fehlt die dritte Variante der Kriegführung, die in der Neuzeit immer mehr an Bedeutung gewonnen hat und umso wirksamer ist, je weniger die Gegenseite sie bemerkt. Es ist die Psychologische Kriegführung, die beispielsweise eine überaus wichtige Rolle spielte in der Auseinandersetzung zwischen der Sowjetunion und der von den USA geführten Welt, und die unter dem Begriff „kalter Krieg“ in die Geschichte einging.

Man kann als Erfinder der modernen Psychologischen Kriegführung Großbritannien ansehen, das schon wenige Wochen nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs das „Kriegspropagandabüro“ (War propaganda bureau) ins Leben rief und es nicht nur mit umfangreichen finanziellen und technischen Mitteln ausstattete, sondern auch eine Reihe scharfsinniger und phantasievoller Schriftsteller als Mitarbeiter gewinnen konnte. Es ging um den „Kampf um die Seelen“. Was nützt eine glänzend ausgerüstete Armee, wenn die Menschen nicht kampfwillig sind, etwa weil sie an der eigenen Sache zweifeln?

Hier setzt die Psychologische Kampfführung (PSK) ein, die auf wissenschaftlicher Grundlage alles einsetzt, um das eigene Volk zu überzeugen, dass es seine ganzen Kräfte anspannen muß, um der „guten“, nämlich der eigenen Sache zum Siege zu verhelfen. Anne Morelli, Professorin für Geschichte an der Université libre in Brüssel, hat jüngst in einem schmalen Band die „Prinzipien der Kriegspropaganda“ zusammengefasst und meint folgende Ziele der PSK ausgemacht zu haben, Ziele, die von allen Parteien verfolgt werden, seien es demokratisch, seien es diktatorisch regierte Länder: Sie hat dazu folgende Thesen formuliert:

1. Die anderen haben angefangen.

2. Der Feind ist der Teufel vom Dienst.

3. Wir kämpfen für eine gute Sache.

4. Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten.

5. Unsere Verluste sind gering.

So ging die Psychologische Kriegführung der Briten im Ersten Weltkrieg vor und stieß dabei auf eine ahnungslose deutsche Führung. Sie wurde überrumpelt von dieser Art der Kriegführung, die sie für unanständig und unsoldatisch hielt. Die Verbreitung von angeblichen Gräueltaten der Deutschen, die, wie sich nach dem Krieg vor allem durch die Forschungsarbeiten von Lord Arthur Ponsonby herausstellte, allesamt erfunden waren, hielt man für unehrenhaft und begriff nicht die ungeheure Wirkung, die die Lügen in der ganzen Welt entfalteten.

Erst gegen Ende des Kriegs gelang es Erich Ludendorff als 1. Generalquartiermeister, einige Institutionen der deutschen Gegenpropaganda zu schaffen, die aber keine entscheidende Wirkung mehr entfalten konnte. 1918 brach die Kampfmoral der Deutschen zusammen, was Professor Paul M. A. Linebarger, der sich in den USA in mehreren Büchern wissenschaftlich mit den Grundlagen der Psychologischen Kriegführung befasste, vor allem auf die Wirkung der alliierten PSK zurückführte. Lord Arthur Ponsonby hatte recht, als er in seinem, 1930 auch in deutscher Übersetzung erschienenen Buch „Lügen in Kriegszeiten“ schrieb: „Der psychologische Faktor ist im Kriege ebenso wichtig wie der militärische Faktor“. (Übrigens bestätigte Prof. Linebarger der deutschen Seite, dass sie bis zum Zweiten Weltkrieg ihren Rückstand in der PSK aufgeholt hatte und der Gegenseite durchaus gewachsen war.)

Die Fortsetzung des Psychokriegs gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg - Daß im Zweiten Weltkrieg der US-Präsident Franklin D. Roosevelt gemeinsam mit vielen ihn umgebenen Ratgebern daran interessiert war, sein Land in den Krieg gegen die Achsenmächte Deutschland und Italien zu führen, hatte nicht nur wirtschaftliche Gründe und war nicht nur getrieben von dem Ziel US-amerikanischer Kreise, die Rolle der damaligen Weltmacht Großbritannien zu übernehmen.

Wenigstens ebenso gewichtig waren ideologische Gründe, war doch sowohl dem Präsidenten als auch seinen Beratern, darunter viele aus Deutschland geflohene Emigranten, daran gelegen, das damals in Deutschland herrschende Regime zu stürzen.

Als das Deutsche Reich dann im Dezember 1941 durch Bündnisverpflichtungen gegenüber Japan in den Krieg gegen die USA hineingezogen worden war, wurde von der US-Regierung sehr bald an der Universität Virginia in Charlotteville die „School for Military Government“ eingerichtet. Ihre Aufgabe sollte es sein, im Auftrage der amerikanischen „Psychological Warfare Division“ Konzepte zu erarbeiten, wie man sich gegenüber Deutschland im und nach dem Kriege verhalten soll. Von Anfang an galt es als ausgemacht, dass der Krieg nur durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands beendet werden könne und dass anschließend das Land von den Siegermächten ganz und gar zu besetzen sei. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gegen das einseitige Geschichtsbild von Gauck und die historische Wahrheit.

Geschrieben von Maria Lourdes - 28/06/2012

Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich politisch Interessierte Bürger von Niederbayern in Dingolfing/Landau am “Runden Tisch”, um über aktuelle Themen zu diskutieren. Von Gesprächsrunde zu Gesprächsrunde können wir “neue Gesichter” begrüßen. Jeder, der teilnimmt, ist ein gleichberechtigter Diskussionspartner. Demokratie und Toleranz sind die Regeln unserer Gesprächskultur. Wir sind weder ein Verein noch gibt es bei uns Funktionspöstchen. Dennoch wollen wir uns über die Parteigrenzen hinweg politisch einmischen. Es gibt bei uns weder ein Eingrenzen noch ein Ausgrenzen. Es ist uns auch gleichgültig ob jemand Parteigänger ist oder nicht. Wir scheuen uns nicht, nonkonforme Themen aufzugreifen und auch hin und wieder etablierte “Großkopferte” zu ärgern. Quelle: runder-tisch

Den folgenden Artikel vom runden-tisch-niederbayern fand ich durch einen Hinweis von Reiner Dung bei eibicht.blog.

Heute schickte uns Herbert G. diesen Brief von Ulla Lang an den Bundespräsidenten Gauck, anläßlich seines Besuches in Tschechien, zu. Er wird von uns nicht kommentiert, dennoch als Bemerkung: “Respekt vor Frau Lang für ihren Mut”.

Aber Sie als Leser, urteilen selbst darüber… Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Katastrophe der Vertreibung der Deutschen und ihre langfristigen Konsequenzen…

Geschrieben von Maria Lourdes - 21/06/2012

“Es gibt keine humanen Zwangsumsiedlungen, dies ist ein Widerspruch in sich, denn der erzwungene Verlust der Heimat kann nie human sein.
Die Erörterung der Vertreibung hat eine eminente Bedeutung für die Gegenwart. Sie ist kein abgeschlossenes Kapitel der Geschichte, denn es ereignen sich heute noch weitere Vertreibungen in der Welt, die von der Völkergemeinschaft verurteilt werden müssen.
In der neuen Weltordnung, die nach dem Ende des Kalten Krieges im Entstehen ist, braucht man vor allem historische Aufrichtigkeit und Objektivität. Es ist zu hoffen, dass die neue Generation der Historiker aus Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakaei, Ungarns, Sloweniens, Kroatiens, Serbiens und der Russischen Föderation die Vertreibung der Deutschen in ihrer geschichtlichen Tragweite – und Tragik – und damit den eigenen Teil an Verantwortung erkennt und anerkennt. Gute Nachbarschaft verlangt gegenseitige Offenheit und die Bereitschaft, die eigenen Fehler zuzugeben. In der europäischen Union sollte dies selbstverständlich sein”. Quelle: Kommentar von Firestarter auf Lupo-Cattivo-Blog

Aus dem Innenministerium -damals noch unter Wolfgang Schäuble- kam am 19. März 2010 die Empfehlung an die Innenministerien der Länder, die Oder-Neiße -Linie (Karte links) rückwirkend zum 2. August 1945 anzuerkennen. Die ehemals deutschen Gebiete östlich dieser Grenze wären demnach bereits mit jenem Datum als „Ausland“ anzusehen.

Wer beispielsweise noch 1946 in Breslau geboren wurde, findet dann in seinen Papieren, er sei in „Polen“ zur Welt gekommen. Das Ganze habe jedoch lediglich verwaltungstechnische Bedeutung und keinerlei völkerrechtliche Relevanz.

Dieser Auffassung widerspricht der US-amerikanische Historiker und Völkerrechtler Alfred M. de Zayas ganz entschieden:

„Natürlich hat es völkerrechtliche Relevanz und auch Konsequenzen. (…) Leider hat das deutsche Innenministerium damit auch dem Völkerrecht einen Bärendienst erwiesen, weil durch Vertreibung geschaffene Fakten international gar nicht anerkannt werden dürfen.“

de Zayas ist Autor des Büchleins „50 Thesen zur Vertreibung“ und kennt sich mit dieser Materie aus wie kaum ein  anderer.

„Der Zweite Weltkrieg war zwar der Anlaß, nicht aber die Ursache der Vertreibung, Der heute oft behauptete einfache kausale Nexus zwischen Krieg und Vertreibung überzeugt nicht und ist zudem wissenschaftlich unhaltbar. (…) Alle Vertreibungen sind völkerrechtswidrig, und sie waren es bereits in den Jahren 1944 bis 1948. Sie müssen unzweideutig verurteilt und in der Zukunft unmöglich gemacht werden“, schreibt de Zayas im Vorwort. Quelle hierzu: paukenschlag-blog.org

Thesen zur Vertreibung der Deutschen.

Quelle: Prof. Dr. Dr. Alfred Maurice de Zayas: Thesen zur Vertreibung der Deutschen. 

Thesen zur Vertreibung

Historische Thesen

Völkerrechtliche Thesen

Schlussfolgerungen

Quellen Den Rest des Beitrags lesen »

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