Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
Der kleine Nazareno
In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft!
Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!
Dieser Blog kann kurzfristig zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen , bei regelmässiger Verabreichung sollte er jedoch nach aller Erfahrung die Laune und das Freiheitsgefühl erheblich verbessern !
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Es geht nicht um: WER HAT'S ERFUNDEN ? das Rad, sondern dass es von möglichst vielen benutzt wird !
Putin im Interview: Auf die Fragen, warum die deutsche Öffentlichkeit die Razzien (gegen NGO’s) als Einschüchterungsversuch wahrnehme und warum die russischen Behörden so handelten, antwortete der russische Präsident: “Ich glaube, Sie schüchtern die deutsche Öffentlichkeit ein.Es passiert doch gar nichts Ähnliches und man muss die Menschen nicht einschüchtern.”
Auf die Frage von WDR-Chefredakteur Jörg Schönenborn nach dem Demokratieverständnis Putins, antwortet der russische Präsident,es sei offensichtlich, dass Russland sich “eindeutig für Demokratie entschieden” habe und “dass wir uns keinen anderen Entwicklungsweg vorstellen” könnten.
Kritik an Beteiligung russischer Anleger an Zypern-Rettung
Der russische Präsident kritisierte, dass vermögende Bankkunden auf Zypern, zu denen viele russische Privatleute und Unternehmen gehören, an dem Rettungspaket für das Land beteiligt werden und mit Verlusten bis zu 60 Prozent ihrer Sparguthaben über 100.000 Euro rechnen müssen:“Dass es zur Enteignung der Anleger kommt, der russischen Anleger in Zypern oder in anderen Staaten, ist ein Vertrauensverlust gegenüber dem Bankensystem der Eurozone.”Die Anleger, die nach Zypern gegangen seien, hätten keine Gesetze verletzt, betonte Putin, weder zyprische noch europäische.“Ist das gerecht?”, fragte der Kremlchef.
Vor dem Hintergrund, dass Russland rund 40 Prozent seiner Devisenreserven in Euro angelegt hat, gab Putin eine Vertrauenserklärung für die Gemeinschaftswährung ab:“Wir vertrauen dem Euro, wir vertrauen der Wirtschaftspolitik der europäischen Großmächte und der wirtschaftlichen Politik der Führung der Bundesrepublik Deutschland.” Es gebe zwar in vielen Fragen Meinungsverschiedenheiten, aber “bezüglich grundlegender Fragen glauben wir, dass man dort richtig handelt, auf dem richtigen Wege ist”.
Putin fordert Stopp der Waffenlieferungen an syrische Opposition
Auch zum Krieg in Syrien wurde Putin befragt. Der russische Präsident forderte in dem ARD-Interview, keine weiteren Waffen an die syrische Opposition zu liefern.“Man sagt uns immer wieder, Russland liefere Waffen an Assad”, sagte Putin. Aber es gebe “keine Verbote für Waffenlieferungen an die amtierenden legitimen Regierungen”. Es gebe hingegen völkerrechtliche Normen, wonach Waffenlieferungen an Gruppierungen, die Länder destabilisieren wollen, unzulässig seien, so Putin weiter.
Russland im Zangengriff- Alle reden von der Rivalität zwischen den USA und der aufstrebenden Weltmacht China. Das Schicksal der einstigen Supermacht Rußland hingegen wird sträflich vernachlässigt. Mit dem ihm eigenen Gespür für kommende Krisenherde hat Peter Scholl-Latour die unruhigen Grenzregionen Rußlands bereist: im Westen Weißrußland und die Ukraine, die die Ausdehnung von NATO und EU nach Osten und den damit einhergehenden Reformdruck zu spüren bekommen, im Süden die zentralasiatischen GUS-Staaten, in denen der Islamismus brodelt und die USA militärisch Fuß zu fassen suchen, in Fernost die dünnbesiedelten sibirischen Weiten, die dem Bevölkerungsdruck und Wirtschaftsboom Chinas ausgesetzt sind. Dieser Zangengriff wird unvermeidlich extrem nationalistische Reaktionen hervorrufen; alles steuert auf eine weltpolitische Krise zu. hier weiter
Das eurasische Schachbrett - Erstmals im deutschsprachigen Raum wird in dieser brisanten Analyse Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands aufgedeckt. Ausführlich erfährt das neue »Great Game« – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens – seine Darstellung. Der Autor bezieht in seine Gesamtbetrachtung aber auch die Konfliktherde in den eurasischen Randstaaten – sei es in Afghanistan, Iran, Georgien, der Ukraine oder in den zentralasiatischen Republiken – ein und hinterfragt diese vor der Kulisse dieses »Großen Spiels«. hier weiter
Moldawien,Republik Moldau, vereinzelt auch Moldova ist ein Binnenstaat in Südosteuropa. Er grenzt im Westen an Rumänien. Im Norden, Osten und Süden wird die Republik Moldau vollständig von der Ukraine umschlossen, so dass kein direkter Zugang zum rund 50 bis 100 Kilometer entfernten Schwarzen Meer besteht. Quelle: Wikipedia
Historisch gehörte das Territorium zum Einflussbereich des Osmanischen Reiches sowie des Russischen Kaiserreichs. Als eigenständiger Staat existiert die Republik Moldau erst seit 1991, als die ehemalige Sowjetrepublik sich während der Auflösung der Sowjetunion für unabhängig erklärte. Die politische Entwicklung des Landes wird seitdem durch den transnistrischen Konflikt wesentlich behindert.
Der Transnistrien-Konflikt ist nicht nur eine Auseinandersetzung zwischen Eliten in Chișinău und Tiraspol oder zwischen verschieden-sprachigen Bevölkerungsteilen, sondern hat daneben auch eine geostrategische Dimension, um den Einfluss der Großmächte USA und Russland in Südosteuropa.
Durch diese internationale Dimension wird eine Lösung des Konflikts außerordentlich erschwert. Die Verhandlungsbemühungen in den letzten 20 Jahren scheiterten trotz oder wegen internationaler Vermittlungsbemühungen durch Russland, die Ukraine, die USA, Europäische Union oder der OSZE immer daran, dass eine Seite stets Angst hatte, zu viel nachzugeben und mit Hilfe der Verbündeten eine Konfliktlösung blockierte.
Eine soziologische Befragung, die im November dieses Jahres vom Institut für öffentliche Politik durchgeführt wurde, hat ergeben, dass bei einer Wahl zwischen der Integration in der Europäischen Union und der Integration in der Zollunion (zwischen Russland, Kasachstan und Weißrussland) 22,5 Prozent der Befragten die Zollunion wählen und nur 16,1 Prozent die europäische Union vorziehen würden. Den Rest des Beitrags lesen »
Georgischer Traum -Demokratisches Georgien- ist ein politisches Parteienbündnis in Georgien. Es wurde am 19. April 2012 gegründet und vereint die Bürgerbewegung Demokratischer Traum des französisch-georgischen Geschäftsmannes Bidsina Iwanischwili mit der Republikanischen Partei Georgiens, der Konservativen Partei Georgiens, der Partei Die Industrie wird Georgien retten, Industrialisten, der Partei Nationales Forumund der Partei Unser Georgien – Freie Demokraten.
Ziel des Wahlbündnisses war die Ablösung der Regierung des georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili bei den Parlamentswahlen am 1. Oktober 2012, das schließlich erreicht wurde. Ein politisches Programm gibt es nicht. Zu den Mitgliedern gehören marktwirtschaftlich und pro-westlich eingestellte Liberale, radikale Nationalisten mit ausländerfeindlicher Rhetorik, sowie Politiker aus dem Umfeld des früheren Präsidenten Eduard Schewardnadse, die nach der sogenannten “Rosenrevolution” in Georgien Amt und Einfluss verloren hatten.
Wohin ruft der “Georgische Traum”? Ein Artikel von Franz Krummbein aus St. Petersburg erschienen bei Berlin-Athen.eu
In den Beziehungen zwischen Moskau und Tbilissi gibt es bisher keine Anzeichen einer Änderung der Standpunkte. Georgien weigert sich, die Unabhängigkeit Abchasiens und Südossetiens anzuerkennen und in Russland unterstreicht man, dass die Unabhängigkeit von Suchum und Zchinwal unumkehrbar ist.
Die georgische Opposition startet ihre fristlose Kampagne, in der sie sich für den Rücktritt von Präsident Michail Saakaschwili einsetzen wird. Ihre Organisatoren wollen einen entsprechenden Antrag mit einer Million Unterschriften bei der Verwaltung des Präsidenten stellen. Im Laufe der Kampagne wollen die Oppositionellen mit einer menschlichen Kette den Präsidentenpalst in Tiflis umringen. Die Gegner von Saakaschwili werfen ihm schwere Verletzungen von Menschenrechten sowie eine schwere wirtschaftliche Lage im Land vor. Den Rest des Beitrags lesen »
Der entstehende US-Raketenschild in Europa kann das Kampfpotenzial der russischen Atomraketen laut Präsident Wladimir Putin „auf Null“ reduzieren. Um dies zu verhindern, muss Moskau Gegenmaßnahmen ergreifen. Quellen: gefunden bei infokrieginfo
„Wir sehen das als Bedrohung an, wenn unsere Partner derartige Systeme aufbauen“, sagte Putin am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Moskau. „Wenn wir nicht antworten, kann das unser Atom- und Raketenpotenzial auf Null reduzieren und das strategische Gleichgewicht in der Welt zerstören.“
Dieses strategische Gleichgewicht bewahre die Menschheit seit dem Zweiten Weltkrieg vor Großkonflikten, sagte Putin. Auch die Kuba-Krise von 1962 habe überwunden werden können, weil niemand eine gegenseitige Ausrottung gewollt habe. Laut Putin will die Nato weder technische Schritte unternehmen noch rechtsverbindliche Papiere unterschreiben, um den Raketenschild für Russland ungefährlich zu machen. Wenn keine Einigung erzielt werde, müsse Russland Gegenmaßnahmen ergreifen. Den Rest des Beitrags lesen »
Steven Black war die letzten beiden Tage an dieser Übersetzung von Vladimir Putins Interview dran.
Steven Black: Ich hoffe, es ist halbwegs leidlich gelungen und verständlich. Es ist definitiv interessant und jeder mit einem politischen Interesse sollte es lesen. Das Interview ist ja leider in Englisch, gewiss wäre Putins Nuancierung und Adressierung oft äußert gewitzt, was in der Schriftform nicht so rüberkommen kann. Es klärt vor allem, einige wichtige Positionen und dennoch sollte man im Hinterkopf behalten, daß dies ein öffentliches Interview und er ein Politiker ist.. Quelle rt.com Übersetzung von stevenblack.wordpress.com
In einer globalen, exklusiven RT Premiere, gibt Präsident Putin sein erstes Interview nach seiner Amtseinführung und spricht eingehend mit RT’s Kevin Owen, über den APEC-Gipfel in Wladiwostok.
RT: Das, worüber ich zuerst reden will, ist der laufende, momentane APEC-Gipfel. Sie werden kurz dorthin gehen – in Wladiwostok, weil es das erste Mal ist, daß ein solch prestigeträchtige Veranstaltung in Russland gehalten wird. Aber es stellt sich immer die Frage - was eigentlich bei diesen Ereignissen erreicht wird, Ereignisse, wie die G8, G20?
Nun, obwohl APEC hauptsächlich ein wirtschaftliches Ereignis ist, wird dort auch viel Politik gesprochen. Und natürlich eine Menge der Hauptakteure, einschließlich Ihnen, einschließlich Amerikas, viele Hauptakteure stimmen in einigen Hauptfragen nicht exakt überein. Ich denke über Syrien, ich denke über den Iran, ich denke über den Raketenabwehrschild. Besteht die Gefahr, daß vielleicht die Politik erstickt wird, weil genau die gleichen Hauptakteure hoffen, auf diesem Gipfel die großen Deals zu unterschreiben oder zumindest über die Anmeldung zu diskutieren?
Die beiden Länder Russland und China haben die USA klar davor gewarnt, im Alleingang und an der UNO und dem Völkerrecht vorbei, in Syrien, wie schon in Libyen, mit massiven Bombenangriffen aus der Luft einseitig in den syrischen Bürgerkrieg einzugreifen. Quelle: Daniel D. bei kriegsberichterstattung.com
Das westliche Kriegsbündnis NATO hatte im Jahr 2011 bereits die Weltöffentlichkeit angelogen, indem es im libyschen Bürgerkrieg lediglich von der Einrichtung einer “Flugverbotszone” gesprochen hatte, aber in Wirklichkeit mit einem Bombenteppich aus der Luft geschätzte 50.000 Menschen umbrachte. Am Ende stand die kriegsverbrecherische Ermordung des langjährigen Diktators Muhammed al Gaddafi - unter Beihilfe der NATO.
Russland und China verwiesen nun darauf, dass sie ein “einseitiges Vorgehen” der USA im Syrien-Konflikt nicht dulden werden. Der syrische Präsident Baschar al-Assad befindet sich seit Monaten in kriegerischen Auseinandersetzungen mit der terroristisch agierenden islamischen “Freien Syrischen Armee” (FSA), die vom Ausland – darunter Saudi-Arabien, Katar, der Türkei, aber auch den USA – unterstützt wird.
Im Zentrum steht der Kampf ums syrische Öl (West-Interessen), aber auch der Kampf um die religiöse Vorherrschaft in der Region durch die Sunniten. Die Regierungspartei um Baschar al-Assad gehört der Minderheit der Alawiten an – während aber beispielsweise Saudi-Arabien überwiegend Moslems mit sunnitischer Richtung im Land hat. Assad hatte es versäumt, hier für mehr demokratische Strukturen im sozialistischen Land Syrien zu sorgen. Das war der Ausgangspunkt des Konfliktes.
Bislang haben Russland und China schon drei Mal im UN-Sicherheitsrat verhindert, dass die USA mit dem westlichen Kriegsbündnis NATO wieder einen Bomben-Krieg gegen Syrien vorbereiten können.
Kriegs-PR des Westens gegen Syrien
Viele Beobachter halten die von den USA ins Feld geführte Notwendigkeit der Verhinderung eines Einsatzes von Biowaffen oder chemischen Waffen im syrischen Bürgerkrieg durch die syrische Regierung eher als ein nicht wahrscheinliches Szenario, da Syrien mehrmals deutlich sagte, ein Einsatz komme nicht in Frage. Einige unterstellen dem Westen, der Vorwurf, Syrien könne möglicherweise chemische oder biologische Waffen einsetzen, sei primär den klassischen Kriegs-PR-Zwecken zuzuschreiben.
Während die Wochenzeitung “Die Zeit” in einem Onlineartikel publizierte, die syrische Regierung habe die Drohungen der USA mit einem möglichen kriegerischen Einsatz ihrer Streitkräfte in Syrien als “leeres Geschwätz” abgetan, konnte kriegsberichterstattung.com diese Behauptung auf der Nachrichtenseite der syrischen Regierung SANA nicht finden.
Vielmehr stand dort sehr sachlich folgender Wortlaut:
“Russian Foreign Minister Sergei Lavrov on Tuesday stressed that Russia and China agreed that violations of the international law and the UN Charter must not be permitted. Russian Interfax News Agency quoted Lavrov as saying during a meeting with Dai Bingguo, Member of the Chinese State Council, that the Russian and Chinese diplomatic cooperation is based on ‘the need to strictly adhere to the international norms and the principles contained in the UN Charter, and not to allow their violation’.” Quelle:http://sana.sy/eng/22/2012/08/21/437388.htm
Kommentar:
Es ist richtig und gut, dass Russland und China dem Westen ein Stop-Schild im Syrien-Konflikt aufzeigen. Schon der Libyen-Krieg war in der von der NATO durchgeführten Form illegal und mit dem internationalen Völkerrecht nicht vereinbar.
Es ist deshalb wichtiger denn je, dass Russland und China ihre Rolle als Gegengewicht zu westlichen Allüren der Allgemein-Herrschaft immer wieder deutlich machen. Das hilft den Weltfrieden zu sichern.
Linkverweise:
Und ihr denkt, es geht um einen Diktator – von Hans-Christof Kraus, er lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Passau.
“Man kann nur staunen über das Ausmaß an fast schon sträflicher Naivität oder auch nur schlichter Ignoranz, das viele Beurteiler der Syrien-Krise an den Tag legen, vor allem, wenn es darum geht, die Hintergründe für das zähe Tauziehen im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zwischen Amerika und den westlichen Mächten einerseits, Russland und China andererseits aufzuhellen.”
“Dabei geht es um vollkommen andere Probleme. Die Konfliktlinien verlaufen dort, wo sie von fast allen deutschen Beobachtern nicht einmal mehr wahrgenommen werden, und zwar vor allem deshalb, weil man in unserem Land verlernt hat, in weltpolitischen und geostrategischen Kategorien zu denken. Ob die Syrer, in weltpolitischer Sicht gesehen, derzeit oder künftig von einem Diktator aus dem Hause Assad, von einer demokratischen oder sich als demokratisch inszenierenden Regierung oder auch von einem radikal muslimischen Regime regiert werden, ist aus der Perspektive geostrategischer Erwägungen zuerst einmal gleichgültig.”hier weiter bei faz.net - absolut lesenswert, sagt Maria Lourdes!
Rückblick auf Libyen 2011 und Tod von Muammar Gaddafi – Video hier Der brutale Mord an Muammar Gaddafi durch die in zionistischen Besitz stehenden libyschen Rebellen ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn politische Führer den internationalen jüdischen Bankiers trotzen.
Gaddafi weigerte sich, nach der Pfeife der Rothschild-zentrierten globalen Banken-Kartell in 5 Bereichen zu tanzen, wie da folgt:
• Eine Gaddafi umfassende Afrikanische Union mit einer gemeinsamen Währung – Quelle:hier und hier
• Eine unter Gaddafi laufende Zentralbank von Libyen – Quelle: hier
• Eine Gaddafi-Verwaltung von 150 Tonnen Gold – Quelle: hier
• Ein Gaddafi betriebene libysche Ölindustrie – Quelle: hier
• Gaddafi-betriebene ‘Blau-Gold’ Wasser Reserven – Quelle: hier
Im Juli 2011 erklärte der Sohn und Thronfolger von Muammar Gaddafi, Saif al-Islam, dass es nicht nur Libyens “schwarze Gold” (Öl) sei dass der zionistische Westen will, sondern das lybische”blaue Gold” (Wasser) – die rund 500 Meilen von der nubischen Sandstein Aquifer-System, das unter Libyens Oberfläche liegt. Der Nato Angriff auf Libyen von Webster Tarpley
Die Überschrift des folgenden Video täuscht ein wenig, deshalb ist es aber trotzdem sehenswert, sagt Maria Lourdes!
Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.de - Hinter der Fichte will Propaganda-Lügen enttarnen, Argumente sammeln, Hinweise geben und zu neuen Blickwinkeln und Denkrichtungen anregen.So wie derzeit zur Logik-Kette Libyen-Syrien-Iran-China/Russland.
Rußland im Fadenkreuz.
Rußland, einer meiner Brennpunkte. Ich kenne das Land und traf dort schon in den 80ern Oppositionelle. Ich habe erlebt wie sich die Gaukler Gorbatschow und Jelzin im Verrat des Erbes der Sowjetunion überboten.
Gorbatschow verkaufte die Subversion einer von Reagans Imperialismus totgerüsteten Sowjetunion als „Umbau/Perestroika“. „Umbau“ ist übrigens heute einer der meistgenutzten Euphemismen im Imperialismus der BRD für “Abbau” geworden. Von Freunden lernen…. Unvergessen wie der Lügner Gorbatschow – Boss von Honecker und Krenz – erst die DDR-Grenzsoldaten lobt und später dreist so tut als habe er nicht gewußt, daß an der Mauer geschossen wurde. Judas-Logik: Er war Strickjacken-Kumpel von Schwarzgeld-Kohl und wurde Friedensnobelpreisträger – Honecker und Krenz wanderten ins Gefängnis. Betrachtet man das Rußland von heute darf auch nicht aus den Augen verloren werden, wie sich Jelzin von den USA einwickeln und korrumpieren ließ und wodkabenebelt für die Bauchpinselungen, Feuerwasser und Perlen des Westens das Land beflissen an den Abgrund dirigierte. Reagan, Bush, Clintons, Kissinger und wieder Bush rieben sich die Hände. Kohl und Genscher ebenso. Der russische Bär schien in die Falle gegangen zu sein. Woran Goldene Horde, Napoleon und Hitler scheiterten, die NATO-Arroganzien wähnten sich am Ziel.
Putin befördert US-Freunde an die Luft.
Doch Putin, wie auch viele US-Präsidenten mit langjähriger Geheimdiensterfahrung (aber zusätzlicher gesellschaftswissenschaftlicher Ausbildung), erkannte die tödliche Gefahr für Russland und für das Weltgleichgewicht. Es gelang ihm, Jelzin 1999 unblutig zur Aufgabe zu bewegen und entfernte sofort binnen weniger Tage Jelzins führende Leute aus dem Kreml, dazu Jelzins Tochter und ihren Freund, den Oligarchen Beresowski. Die Ära des chaotischen Manchester-Kapitalismus, des Ausverkaufs und der Oligarchen in Russland fand ein Ende. Die westliche Strategie der Paralyse Russlands von oben war gescheitert. Der Westen hatte schon seit Jahrzehnten versucht, Russland von oben und durch Dissidenten von innen zu destabilisieren. Diese subversive Methode führte ebenfalls nicht zum Ziel, wird aber bis heute unter Einsatz aller Mittel weiterverfolgt. Der Westen schäumte also nicht grundlos und hetzt seitdem zielgerichtet gegen Putin.
USA schaffen “Opposition” in Russland.
Vor allem die USA zahlen direkt nach Russland Millionen Dollar für die Bildung von Gruppen, die das NATO-resistente System erschüttern und in Atem halten sollen. Die GOLOS mischte nach dem Muster der Londoner „Beobachtungsstelle“ bei den Wahlen in Russland mit und verbreitete Phantasiezahlen über Wahlrechtsverstöße. Eine wichtige Rolle spielen halt beim Psycho-Krieg gegen Rußland, wie schon zu Sowjetzeiten auch, echte und vermeintliche Künstler und die berühmt-berüchtigten westfinanzierten „Menschenrechtler“. Die Öffnung Russlands zu demokratischen Freiheiten wird von ihnen umgehend und umfassend genutzt, Freiräume für die politische Diversion im Inneren zu schaffen. Folgerichtig erließ das russische Parlament ein Gesetz, das ausländische Einmischung als „Agententätigkeit“ verfolgt. Die Mainstreammedien regen sich nach dem üblichen Reflex künstlich darüber auf und machen daraus ein „Putin“-Gesetz. Eine alte Regel der Psychologischen Kriegsführung, gib dem Feind ein Gesicht und kreiere einen “Diktator”. Die üblichen NATO-NGO tun ebenfalls ihren Job und sorgen sich um „Freiheitsrechte“.
Pussy Riot.
In dieses Drehbuch passt die „Pussy Riot“-Affäre. „Pussy Riot“ ist seit einem Jahr vor allem als Anti-Putin-Agitprop-Gruppe aktiv. Geschmack an sich und wie weit etwas durch „künstlerische Freiheit“ gedeckt ist, ist diskussionswürdig. Doch letztendlich wären Aktionen der Girlies wie die Entweihung des Altars der Erlöser-Kathedrale in Moskau (Februar 2012) in jedem anderen Land der Welt ebenfalls verfolgt worden. Die Mädchenband wurde – freiwillig oder nicht sei dahin gestellt – politisch instrumentalisiert.
„In ihrem Blog rief sie dazu auf, öffentliche Orte in Russland zu besetzen.“ Wikipedia
Wie man’s macht…
ist’s verkehrt. Nun stehen die fachkundigen Provokateusen, die ihren Auftritt in der Moskauer Kathedrale sorgfältig vorbereiteten, mit professioneller Videotechnik aufnahmen und weltweit verbreiteten, vor Gericht. Die Russisch-orthodoxe Kirche und viel Gläubige hatten Anzeige erstattet. Hätten die russischen Behörden nicht reagiert, hätte sich der Westen über die Mißachtung religiöser Stätten und der christlichen Religion schlechthin aufgeregt.
Amnesty International brachte analog zu den NATO-Medien die Kampagne für die „Aufstands-Muschis“ ins rollen und erhebt die Chaoten zu politisch Verfolgten.
Die ehemalige Menschenrechtsorganisation AI wird ohne hin immer unglaubwürdiger und seit Jahren immer heftiger vom Imperium unterwandert. AI wendet sich deshalb weit überwiegend gegen anti-imperialistische Staaten, gerne assistiert vom Mainstream bis hin zu Facebook.
Die Parallelen zur Timoschenko-Kampagne springen ins Auge. Wegen der Bandscheibe einer tatsächlich Kriminellen, werden gleich Spezialisten von der Berliner Charitè eingeflogen, die auch noch eine Prozesspause fordern. Eine Ehre die vielen deutschen Häftlingen nicht zuteil wird. Oder erinnern wir uns an die angebliche “Vergiftung” des US-Lieblings Juschtschenko, der sich bis heute weigert einen Bluttest zu machen oder an die lächerliche „Vergiftung“ Litwinenkos; den dümmsten, aufwendigsten und spurenträchtigsten “Mord”, den man sich vorstellen kann.
Mit radioaktivem Material, das überall Spuren hinterläßt! Aber hinter allem soll Putin stecken, sagt die NATO-Propaganda. Glaubt der Westen, die Leute vom KGB/FSB sind Idioten, oder wir? Die USA bringen jährlich Hunderte Abtrünnige um, per Drohne, “Krankheit”, “Unfall” oder “Selbstmord”. Doch Amnesty, HRW und Avaaz halten brav die Klappe. Alle auf Putin. Hoch lebe der Drohnen-Killer Obama.
Ein paar Fakten vs. Propaganda.
Wir wollen die ganzen Ergüsse von ARD bis ZDF nicht wiederholen. Nur die Antworten: Im russischen Recht sind für die Taten sieben Jahre angedroht, nicht verhängt! Das entscheidet der Richter. Der böse Putin hat als Präsident Milde für die Punker gefordert. - Dieser Auftritt von “Pussy Riot” wäre in Deutschland ebenfalls strafbar. (Mindestens Hausfriedensbruch § 123, Beschimpfung von Bekenntnissen § 166, Störung der Religionsausübung § 167 StGB; in der BRD auch gerne genommen – Bildung einer kriminellen Vereinigung § 129 StGB) - In Deutschland sitzen Häftlinge jahrelang in U-Haft und Unschuldige trotz offenkundiger Willkür in Ermittlung oder Prozeß in Haft, ohne daß sich die Presse oder Amnesty aufregt. Wer Castor, Stuttgart 21 oder Heiligendamm verfolgt, weiß, politische Demonstranten im NATO-Einflussbereich werden bespitzelt, verlieren schon mal ein Auge oder landen in Tierkäfigen.
Menschenrechte in Deutschland.
Wer sich über Rußland aufregt und behauptet, so was kommt in unserer „Demokratie“ nicht vor, der sei eines besseren belehrt: In Deutschland kommt es komischerweise nicht in die Tagesschau und meist überhaupt nicht in die Presse. Menschenrechtsverletzungen wie sie der Westen tränenreich beim Prozeß gegen die selbsternannten „Pussies“ moniert, sind in Deutschland an der Tagesordnung. Noch kann man in den Suchmaschinen einfach mal „Justizopfer“ eingeben. Dann kommt man nach hier und hier . Man google sich mal in den Fall “Bergstädt/Bouffier” oder lese hier. In Deutschland/EU/NATO werden Beweise gefälscht, Politiker nehmen auf Verfahren Einfluss und Verbrecher werden auf Weisung von oben nicht verfolgt. (Stichwort G8 Gipfel, Kohl Ehrenwort, Schäuble Schwarzgeld, Merkel ESM, Bouffier, Wiesheu, Berlusconi, Sarkozy/Gaddafi-Finanzierung, …) Einige Fälle die man nicht mal in einer Bananenrepublik erwarten würde, sind die verfassungsbrecherischen Kriminalfälle „Lissabon-Verträge“ oder „ESM“, in denen das Parlament eines ganzen Landes entmündigt wurde. Schweigen in der ARD. Kein “Aktenzeichen XY” beim ZDF. Doch eine Pussy-Band macht Schlagzeilen in allen deutschen Formaten.
Zweierlei Maß
Noch eine grundsätzliche Frage. Wer sagt eigentlich, dass die „Demokratie-” und „Menschenrechts“-Vorstellungen eines Folterstaates USA und seiner NATO-Schergen (Schergen ist momentan ein beliebter Begriff im Mainstream, noch beliebter als “Hochburg”) der Nabel-Maßstab der Welt sind? Und dass nationale Traditionen und Gesetzgebungen souveräner Staaten sich überhaupt danach bewerten oder messen lassen müssen? Wer sagt, dass sich dieses kleine Land BRD mit einem Haufen Dreck vor der eigenen Tür anmaßen darf, sich gegenüber Russland, Iran oder Syrien als Oberlehrer wichtig zu tun oder dass Hillary Clinton, eine Völkerrechtsbrecherin, verkündet was Freiheit ist? Hillary schaue nur nach Anaheim oder Guantanamo und schweige still!
Nicht nur ich kann mir den besonnenen russischen Außenminister Lawrow nicht mit einem Blackberry in der Hand vorstellen und das Pfählen eines Staatschefs so süffisant zu kommentieren wie Clinton es tat. Es ist bezeichnend für die heutige politische und Medien-Unkultur, wenn die NATO-Polizeistaaten Rußland vorwerfen ein Polizeistaat zu sein.
Damit wir uns recht verstehen. Freie Rede und die Freiheit der Kunst sind demokratische Grundrechte und dürfen nicht eingeschränkt werden. Aber mit nicht nur Chile, Panama, Nicaragua, El Salvador, Vietnam, Jugoslawien, Irak, Afghanistan, Libyen und Syrien im Vorstrafenregister bei anderen Freiheit und Demokratie zu fordern und sich einzumischen, ist eine lächerliche Anmaßung der NATO-Staaten ohnegleichen, Frau Ashton und Frau Hillary…
Wer glaubt, dass welche vorlauten Pussies auch immer, dem russischen Bären auf der Nase rumtanzen können, wird die Konsequenzen spüren.
Darüber, dass viele Probleme Zentralasiens nicht gelöst, sondern verschoben und angehäuft werden, wird schon seit langem gesprochen. Die jüngsten blutigen Zwischenfälle könnten die Region in eine Phase treten lassen, die weitaus bedrohlicher ist.
Ein Artikel von Fjodor Lukjanow, Chefredakteur der Zeitschrift “Russia in Global Affairs” Für ria.ru (zugleich Quelle dieses Artikels) schreibt er wöchentlich Artikel.
In der vergangenen Woche war es an der Grenze zwischen Usbekistan und Kirgistan zu einem Schusswechsel zwischen Grenzsoldaten gekommen. Auf beiden Seiten war es zu Todesopfern gekommen. Der Anlass war ein Streit mit Straßenbauarbeitern auf einem umstrittenen Territorium auf der Seite Kirgistans. Wichtig ist aber nicht der Anlass dieses Vorfalls, sondern die Leichtigkeit der Grenzsoldaten, mit der sie das Feuer eröffnet haben. In Tadschikistan verwandelte sich währenddessen ein Anti-Terror-Einsatz im Pamir-Gebirge als Reaktion auf den Mord an Geheimdienstgeneral Abdullo Nasarow in ein blutiges Gefecht mit Dutzenden Todesopfern.
Ähnliche Vorfälle gab es auch vorher. Wegen der bevorstehenden Veränderungen in Afghanistan bekommen die Bedrohungen eine neue Schattierung. Die ganze Region schlittert wegen der Situation in Afghanistan in eine ungewisse Zukunft. Trotz des mehrmals von der US-Administration angekündigten Truppenabzugs aus Afghanistan im Jahr 2014 fehlt weiter eine klare Strategie. Verlassen alle Truppen das Land oder bleiben die Sicherheitskräfte? Werden Militärtruppen in den Nachbarländern stationiert? Ist im postamerikanischen Afghanistan eine stabile Macht möglich und wie wird sie aussehen?
Bislang gibt es keine klaren Antworten auf diese Fragen. Alle interessierten Seiten inner- und außerhalb Afghanistans werden versuchen, verschiedene Varianten zu erörtern. Das Verhalten der Minderheiten in Afghanistan, die vor dem Sturz der Taliban 2001 der Nordallianz angehörten, spielt dabei eine Rolle. Einflussreiche tadschikische und usbekische Stammesfürsten im Norden Afghanistans glauben nicht daran, dass die Regierung mit Hamid Karsai an der Spitze sich an der Macht halten kann. Eine Rückkehr der Taliban stößt bei ihnen natürlich auf großen Widerstand. In der neueren Geschichte Afghanistans gab es Zeiten, in denen die Zentralmacht den Minderheiten (Modschahedin-Regime 1992/1995) und Puschtun-Mehrheiten (Regierung der Taliban 1995/2001) angehörte. Die Anfangsphase war von ständigen Konflikten zwischen den Clans und Gruppierungen gekennzeichnet. Die zweite Phase war geprägt durch die islamische Diktatur, in der Afghanistan praktisch auseinanderfiel.
Beide Szenarien könnten sehr unangenehme Folgen haben, vor allem wegen der Tatsache, dass hinter allen Fraktionen äußere Kräfte stehen: – Islamabad, Delhi, Peking, Teheran, Taschkent u.a. Falls die Taliban an die Macht kommen, müssen sie die Frage beantworten, was mit den ungehorsamen Minderheiten geschehen soll, wie die Tadschiken, Usbeken, Chasaren u.a. in die Macht eingegliedert werden sollen. Die Taliban könnten versuchen, die Minderheiten in Konflikte in den Anrainerländern zu verwickeln. Doch dazu wird es kaum kommen, denn die afghanischen Tadschiken und Usbeken sind daran interessiert, ein Stück vom Kuchen in ihrer Heimat zu bekommen. Ein kleiner Konfliktherd würde jedoch ausreichen, um Afghanistans Nachbarländer zu destabilisieren. Die Aktivierung der unterschiedlichen ethnischen, konfessionellen und sozialen Gruppen in Afghanistan wird unmittelbar zu Auseinandersetzungen in den Nachbarländern führen.
Die kürzlich 20 Jahre alt gewordene OVKS (Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit - Karte links, Mitgliedsstaaten in blau, ehemalige Mitglieder gelb) ist leider immer noch nicht in der Lage, auf solche Ereignisse zu reagieren. Trotz aller Anstrengungen versucht Moskau seit 2000 vergeblich, die Organisation in ein handlungsfähiges Bündnis zu verwandeln. Usbekistan verkündete im Juni seinen erneuten Austritt aus der OVKS. Mit Tadschikistan und Kirgistan gibt es ständig Konflikte um die dortigen russischen Militärstützpunkte. Die usbekisch-kirgisischen Beziehungen stehen am Rande eines Kalten Krieges. Alle zentralasiatischen Staaten wollen Russland und die USA gegeneinander ausspielen, um sich Vorteile im Wirtschafts- oder Sicherheitsbereich zu sichern.
Das Problem der OVKS ist das fehlende Vertrauen unter den meisten Mitgliedsstaaten. Ein Alarmsignal waren die Ereignisse in Kirgistan 2010, als sich die Allianz auf keine Strategie zur Beendigung des Konfliktes einigen konnte. Ein unlösbares Problem ist offenbar die Unfähigkeit, Gefahren zu bestimmen und abzugrenzen, sowie Wege zu deren Überwindung zu finden. Bei den Unruhen in Kirgistan hatten alle OVKS-Mitglieder Angst vor einer erstmaligen Intervention Russlands in einen anderen Staat.
Die Gefahren in der Region sind mittlerweile grenzübergreifend. Extremisten kennen keine Grenzen und führen zu ständig neuen Spannungen. Wie sollen in diesem Fall die Kriterien für eine Intervention formuliert werden? Die OVKS bewegt sich in einem Teufelskreis. Viele Forderungen an Russland seitens der OVKS-Partner sind angebracht. Moskau betrachtet die Verbündeten leidlich als gleichberechtigte Teilnehmer des Prozesses. Doch die zentralasiatischen Länder dürfen eines bei ihrem Blick in die Zukunft nicht vergessen: Das geopolitische Ringen um den Einfluss in den postsowjetischen Ländern, das einst als Axiom galt, hat seine Grenzen. Im Prioritätensystem der führenden Player (USA, China, EU) werden viele Staaten in den Hintergrund gedrängt, die vor kurzem noch von großem Interesse waren. Im Krisenfall wird es vielleicht keine Freiwilligen geben, die sich einmischen wollen. Russland wird es wohl am schwersten fallen, dieser Verantwortung aus dem Weg zu gehen, weil es sonst mit schweren Folgen zu kämpfen hätte . Es ist deutlich erkennbar, dass Moskau sich kaum noch Mühe um die Vorherrschaft in der Region gibt. Stattdessen gibt es eine aufmerksamere Analyse der Risiken.
Im US-Außenministerium befindet sich ein Büro, das deutsche Kriegsverbrecher jagt. Der Natur von Bürokratien entsprechend wird das Büro bis ins nächste Jahrhundert hinein existieren, wenn eventuell überlebende deutsche KZ-Bewacher 200 Jahre alt sein werden. hier weiter
Im Siebenjährigen Krieg (1756–1763), auch Dritter Schlesischer Krieg genannt, kämpften mit Preußen und Großbritannien/Kur-Hannover einerseits sowie Österreich, Frankreich und Russland andererseits alle europäischen Großmächte ihrer Zeit. An den Auseinandersetzungen waren weitere (mittlere und kleine) Staaten beteiligt. Der Krieg wurde in Mitteleuropa, Portugal, Nordamerika, Indien, der Karibik sowie auf den Weltmeeren ausgefochten. Für Großbritannien und Frankreich ging es hierbei auch um die Herrschaft in Nordamerika und Indien.
Am 18. Oktober 1748 hatte der Frieden von Aachen den Österreichischen Erbfolgekrieg (1740–1748) beendet, ohne dabei das Konfliktpotenzial zwischen den Großmächten zu beseitigen. Daraufhin bestimmten folgende Ziele die außenpolitischen Handlungen der verschiedenen Staaten:
Preußen hatte unter Friedrich II. die österreichische Provinz Schlesien erobert und versuchte nun, diese mittels eines Bündnissystems gegen eine mögliche Rückeroberung zu behaupten.
Österreich unter Maria Theresia verfolgte tatsächlich das Ziel der Rückeroberung Schlesiens. Um den Erfolg zu gewährleisten, versuchte der Kanzler Wenzel Anton Graf Kaunitz (1711–1794) zunächst, den preußischen König Friedrich II. (1712–1786) außenpolitisch zu isolieren.
Russland war unter der Herrschaft der Zarin Elisabeth (1709–1762) an einer Expansion nach Westen interessiert, wobei ihr Augenmerk auf Semgallen und das Herzogtum Kurland gerichtet war. Diese standen allerdings unter polnischer Oberhoheit. Elisabeth wollte Polen dafür mit Ostpreußen entschädigen. So kam ihr der Krieg gegen Preußen, für den Österreich Verbündete suchte, gerade recht.
Großbritannien sah in Frankreich seinen Hauptkonkurrenten und versuchte, diesen vor allem in den Kolonien zu schwächen. Da Georg II. in Personalunion auch Kurfürst von Hannover war, musste er zugleich versuchen, diese Herrschaft gegen einen möglichen französischen Angriff zu sichern.
Frankreich unter Ludwig XV. sah seinerseits in Großbritannien seinen Hauptgegner, wünschte jedoch einen Krieg noch hinauszuzögern, um sich besser vorbereiten zu können.
Den Schlüssel für die Inszenierung des sogenannten “zweiten Weltkrieges” stellte der Vertrag von Versailles dar. Wie bereits im Artikel über das Versailler Diktat (hier) dargelegt, waren mit der ‘Neuordnung Europas’ eine Fülle neuer Konfliktpotentiale geschaffen worden, die auch Deutschlands Grenzen betrafen. Dass diese Konfliktpotentiale, eigentlich müsste man sagen “Pulverfässer”, bewusst geschaffen wurden, ist hinlänglich bekannt. Was weniger bekannt ist, die Tatsache, dass Russland im ersten Weltkrieg und geschwächt durch die Revolution 1917, ebenfalls große Gebiete abgeben musste bzw. durch das aggressiv auftretende Polen russische Gebiete annektiert wurden. Quelle: Erstveröffentlicht bei Weltkrieg.cc
Somit hatten beide, Russland und Deutschland natürlich die Bestrebung diese “ehemaligen” Gebiete zurück zubekommen. Ich erinnere an den “Nicht-Angriffspakt vom 23. August 1939″ mit seinem “geheimen Zusatzprotokoll” indem die Aufteilung Polen’s und der baltischen Staaten vereinbart wurde.
Doch erstmal zurück nach Versailles zur Friedenskonferenz…
…Deutschland war und ist bereits seit dem Versailler „Vertrag“ von 1919 kein souveräner Staat mehr und ganz Europa war durch den unnötig langen „grossen“ Krieg -uns heute als ersten Weltkrieg bekannt- entscheidend und auf Jahre geschwächt.
Für die “Inzucht-Dynastie”, als der Hüterin des britischen Weltreiches war klar, daß das deutsche Herz noch schlug – noch war der Rivale nicht endgültig besiegt.
Das Reich lag zwar geknechtet am Boden, aber es würde ein weiterer Krieg erforderlich sein, um den Rivalen endgültig auszuschalten. Mit der Härte des “Versailler-Diktats” und mit strittigen Grenzverläufen wurde, aus Sicht der “Inzucht-Dynastie”, der Keim für den nächsten Krieg mit Deutschland gesät.
In einer großen Londoner Tageszeitung ist dies schon 1919 in einer Karikatur zu den Versailler-Verträgen zum Ausdruck gebracht worden. Sie zeigte einen kleinen deutschen Jungen mit einem Schild, auf dem steht:„Einberufung zum Militär-Dienst 1940.”Diese Prognose ist fast auf das Jahr genau eingetroffen.
Ähnliche Aussagen auch von Marschall Foch, den Oberbefehlshaber der Alliierten:
“Das ist kein Friede, das ist ein Waffenstillstand für 20 Jahre!” oder auch Lloyd George: ‘Wir haben ein schriftliches Dokument, das uns Krieg in zwanzig Jahren garantiert. Wenn Sie einem Volk Bedingungen auferlegen, die es unmöglich erfüllen kann, dann zwingen Sie es dazu, entweder den Vertrag zu brechen oder Krieg zu führen. Entweder wir modifizieren diesen Vertrag und machen ihn für das Deutsche Volk erträglich oder es wird, wenn die neue Generation herangewachsen ist, es wieder versuchen.” (Balance of Power und Weltkrieg S. 18 ff)
Die britische Regierung konnte jederzeit dafür sorgen, daß das Völkerbund-Mandat über die Stadt Danzig auslief, was als Anlaß zu einem Streit zwischen Polen und Deutschland ausgestaltet werden konnte. (Erinnern Sie sich an die Konfliktpotentiale, die eigentlich Pulverfässer heissen müssten!) Die britische Regierung hatte also die Kontrolle über die zeitliche Steuerung dieser Prozesse.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, daß die Rüstungsprogramme Großbritanniens im Jahre 1940 verwirklicht sein sollten. Das geht aus dem britischen Verteidigungs-Weißbuch von 1935 hervor.
D.h., man bereitete sich schon geraume Zeit vorher auf einen Krieg vor, der im Sommer des Jahres 1940 beginnen könnte. Dem Jahr, welches bereits 1919 zufälligerweise genannt worden war. War es wirklich ein Zufall? Das britische Heer und die Marine sollten bereits 1939 auf volle Stärke gebracht werden, während die Luftwaffe, nach den Planungen des Kriegsministeriums, erst im Juni 1940 ihre volle Einsatzstärke erreicht haben würde. (D. Bavendamm: Roosevelts Weg zum Krieg. S.375.) Den Rest des Beitrags lesen »
…so allumfassend, dass wir praktisch davon ausgehen können, dass diese Mächtigen der Feind SIND. Und immer, wenn sie ihre hässlichen Köpfe durch US-Außenministerium/Pentagon- oder NATO-Aggressionen, Überfälle und Invasionen zeigen, dann werden die öffentlichen Institutionen dieser Länder in der Tat zu Instrumenten dieses Feindes. Adrian Salbuchi
Adrian Salbuchi ist politischer Analytiker, Autor, Redner und Radio/TV-Kommentator in Argentinien. Für Russia Today English Moskau schrieb er folgenden Artikel: “Die Russische Mauer” den ich auf theintelligence.de gefunden habe.
Die Russische Mauer von Ardrian Salbuchi
(Buenos Aires) – Als ausländischer Beobachter – ich lebe in Argentinien – bin ich voller Erwartung über die weitere Entwicklung nach den russischen Wahlen. Wie bei allen Wahlen, die weit weg ablaufen, kennt man außer den Kandidaten vielleicht noch ein oder zwei Namen, aber der Rest ist eine verwirrende Liste von Unbekannten. Und mit den Fragen und Problemen vor Ort ist man meist so gut wie überhaupt nicht vertraut. Ich bin kein Russe. Ich lebe nicht in Russland. Ich spreche – leider – nicht Russisch. Und ich muss gestehen, dass ich nur eine lückenreiche Vorstellung von Russland habe.
Aber so viel kann ich Ihnen sagen: Als geopolitischer Analytiker weiß ich, dass Russland von entscheidender Bedeutung für die Menschheit ist, speziell an diesem Scheideweg, an dem wir uns in diesen sehr dunklen Zeiten befinden. Politik ist niemals nur eine schwarz-weiße, „Gut-gegen-Böse”-Angelegenheit (tut mit leid, Hollywood … tut mir leid, Weißes Haus). In der Politik liegt die „Wahrheit“ immer in einer leichten Grauzone. Worum die Politiker streiten und zanken, ist die Frage: Was ist die „korrekte“ Grauzone? Aber sie werden sich nie einig. Warum nicht? Weil es keine „korrekte“ Grauzone gibt. Es ist wie mit der Schönheit: Es kommt immer auf das Auge des Betrachters an.
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In der Politik ist das Allerwichtigste, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. So sind weder die USA noch England noch Europa „der Feind“ der Menschheit. Dafür aber die privaten Herren, die Herrscher über die globale Macht, die jene Länder gekidnappt und sich tief in deren private und öffentliche Machtstrukturen eingebettet haben. Sie sind es! Sie kontrollieren die Ökonomien, Banken, Finanzen, Außenpolitik, Armeen, Medien und andere Aspekte so allumfassend, dass wir praktisch davon ausgehen können, dass diese Mächtigen der Feind SIND. Und immer, wenn sie ihre hässlichen Köpfe durch US-Außenministerium/Pentagon- oder NATO-Aggressionen, Überfälle und Invasionen zeigen, dann werden die öffentlichen Institutionen dieser Länder in der Tat zu Instrumenten dieses Feindes.
Für einen Bürger Südamerikas ist in geopolitischen Begriffen Russland ein Freund und Verbündeter, nicht weil Russland und Lateinamerika notwendigerweise gemeinsame Interessen in allen Bereichen haben, sondern weil wir einen gemeinsamen Feind haben: die Herren der globalen Macht, die in den USA, England und Europa eingebettet sind. Russland hat eine unglaubliche Fähigkeit gezeigt, vergangene Fehler zu überwinden und neue Wege zu seinem eigenen Besten und dadurch zum Besten anderer zu suchen. Es gibt fast kein anderes Land in der Welt, das in der Lage war, ein so großes Trauma, wie den Untergang der ehemaligen Sowjetunion, auf die Weise wie es in Russland der Fall war, zu überstehen.
Ich sage „fast“, weil es ein anderes Land gibt, das den Übergang vom marxistischen Kommunismus in einer sehr effektiven Weise löst: China.
China hat sehr erfolgreich soziale und ökonomische Reformen in seinen Küsten-Regionen eingeführt und arbeitet sich langsam in das Hinterland vor.
Heute spielt Russland (und China) auf dem globalen geopolitischen Schachbrett eine so fundamentale Rolle, dass – gäbe es sie nicht – der Planet Erde bereits schlimmsten orwellschen Monsterregimen erlegen wäre, die von den privaten Mammut-Banken-Eliten dirigiert werden und massenpsychologische Kriege gegen uns alle führen. In unsere Gehirne würde eingehämmert werden, dass „Krieg Frieden ist“ und „Der Große Bruder hört und sieht alles“. Hier spielt Russland eine bedeutende Rolle, einmal als Puffer, einmal als Bremse und (potentiell) als eine Mauer.
Wenn Russland als Puffer handelt, wird es von den Medien dargestellt als widerspreche die russische Politik den Interessen der Weltöffentlichkeit, den Forderungen nach der Wahrung von Menschenrechten. Nehmen Sie Libyen, Irak, Afghanistan und Palästina zum Beispiel, wo Russland eine andere Haltung gegen USA/England/EU/Israel einnimmt, wo die genannten Länder aber trotzdem auf ihre eigene Weise handeln. Selbst wenn es damit endet, dass sie sich selbst in den Fuß schießen, wie es in Irak und Süd-Libanon passierte, ist die Wahrheit die, dass Russland (und China) im Grunde eine Menge Erklärungen und Beschwerden vorgebracht, aber nicht wirklich gehandelt haben. Keine Flotten wurden in Stellung gebracht, keine UN-Resolution wurde mit Vetos belegt. Deswegen der Puffer-Vergleich.
Wenn Russland als Bremse handelt, heben wir – ich meine damit, die Mitdenkenden unter uns – die Augenbrauen mit neuer Hoffnung. Nehmen Sie Syrien und Iran als Beispiel, wo Russland (mit China) offen die von USA/England gesponserten Resolutionen gegen Syrien mit Vetos belegt hat und sich weigerte, sich hinter die IAEA Pseudo-Berichte und die Sanktionen gegen Iran wegen seines Atomprogramms zu stellen. Es stellt sich ein Gefühl der Hoffnung, aber auch der Sorge ein. Hoffnung, dass der Vormarsch der globalen Elite eingebremst wird. Sorge, dass es zu folgenschweren militärischen Aktionen kommen könnte. Doch die USA, England, Frankreich und Israel werden allmählich nervös und scheinen zu zögern, ihre Drohungen wahr zu machen. Sie sind in der Tat gezwungen, immer mehr auf geheime und kriminelle Operationen zurückzugreifen, was die Tatsache immer mehr offen legt, dass hinter der nach außen hin gezeigten Politik der genannten Länder skrupellose Mafia-ähnliche Organisationen stecken.
Die größte Frage ist heute, was geschehen muss, damit Russland als eine solide Mauer handelt und den Westmächten in aller Deutlichkeit erklärt: „So weit könnt ihr gehen; das ist das Äußerste, was wir tolerieren werden.“ Falls Russland dieser Art handelt, werden die Westmächte zur Vernunft gelangen, werden sie haltmachen, oder werden ihre „Bulldozer“ die russische Mauer durchbrechen?
Das ist die Schlüsselfrage. Denn in ihr liegt die Antwort darauf, ob es einen dritten Weltkrieg geben wird oder nicht!
Im folgenden Video (englisch) wird Salbuchi von Russia Today zur Wahl Putins befragt. Er gratuliert dem russischen Volk und der Welt, denn „im allgemeinen gibt es in öffentlichen Positionen Politiker und Staatsmänner, und was die Welt heute mehr denn je braucht, sind STAATSMÄNNER. Denken Sie daran: Früher gab es einen Adenauer, einen Churchill und einen De Gaulle, und heute haben wir eine Merkel, einen Sarkozy und einen Cameron, die nur ganz ordinäre Politiker sind; und ich denke, worin mir sicherlich viele zustimmen werden, auch das russische Volk, dass Vladimir Putin ein Staatsmann ist. Und das macht einen Unterschied.”
Die Globalisierung hat einen Motor: China. Trotz seiner gewaltigen sozialen Probleme ist das riesige Land auf die neuen Herausforderungen der Weltwirtschaft besser eingestellt als Deutschland. Deutschland ist gut beraten, diese Konkurrenz nicht zu unterschätzen. »Der China Code« ist eine umfassend recherchierte und provokante Lektüre für alle, die wissen wollen, wie sich die Welt wandelt.
»Ein Buch, das jeder lesen sollte, dem Deutschlands Zukunft am Herzen liegt.« Peter Scholl-Latour
»Ein wichtiger Beitrag gegen den staatsgläubigen Mainstream und ein Muss für jeden, der die politische Korrektheit satt hat und nach Wahrheit sucht. Endlich mal wieder eine kraftvolle Stimme für die Freiheit.« Prof. Hans-Olaf Henkel
»Nach der Lektüre dieses Buches dürften die meisten Leser nur eines denken: Möge das alles doch, bitte, nicht wahr sein!
Nach dem Ende des Kalten Krieges blieb die USA als einzige Supermacht übrig. China war erst im Aufbau während in Russland Boris Jelzin durch Finanzmittel der “City of London” ausgestattet, gerade dabei war das Land den Oligarchen (“Finanzsoldaten der Rothschilds”) zu übergeben. Dabei stellte sich in den USA die Frage – Wie könnte die amerikanische Vorherrschaft in den nächsten Jahrzehnten gefährdet werden? Antwort: Nur auf eine Weise, nämlich dadurch, dass die bestimmenden Spieler der eurasischen Landmasse – Europa, Russland, Ostasien – eine gemeinsame Position gegen Amerika einnehmen. Dies galt es mit allen Mitteln zu verhindern und damit konnte das “Grosse Spiel” von vorne beginnen.
Die Beherrschung des “Herzlandes” das in Amerika “Greater Middle East” genannt wird. Exakt die Region auf die Zbigniew Brzezinski mit seinem ‘Geopolitical Chess Game‘ längst ein Auge geworfen hatte.
Somit war der Entschluß klar, Afghanistan mußte in zionistische Hände gelangen – ebenso wie der Irak.
Der Ursprung des 9/11 – Die Londoner Rede von Dick Cheney im Jahr 1999.
Ein Jahr vor den Wahlen und zwei Jahre vor dem 9/11 hielt Dick Cheney, der Chef von Halliburton und späterer mächtigster Vize-Präsident der Welt vor dem Londoner Petroleum Institute vor seinesgleichen der ‘Sieben Schwestern’ (damals noch die 7 größten Ölfirmen – inzwischen nur noch Vier, d.h. Exxon-Mobil, Amoco-BP, SHELL, Chevron-Texaco) eine Rede über die Zukunft des Ölgeschäfts, die ich hier wiedergebe: Quelle: Weltkrieg.cc