lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
  • Your Destiny


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    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Die 17 taktischen Regeln des Desinformanten - Hat man diese verinnerlicht, wird es dem Troll unmöglich, davon mit Erfolg Gebrauch zu machen. hier weiter

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    Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Langzeitlebensmittel
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    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

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    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

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    Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

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    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

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    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Die Westmächte wollten einen großen Krieg mit Hitler-Deutschland, nicht anders herum.

Posted by Maria Lourdes - 24/07/2014

Nikita Chruschtschow war ein bedeutender sowjetischer Politiker. Von 1953 bis 1964 war er Parteichef der KPdSU, von 1958 bis 1964 außerdem Regierungschef der UdSSR. Er galt als kluger Machtpolitiker und Meister der sozialistischen Rhetorik. Nach dem Tod Stalins im März 1953 zum Parteichef der KPdSU aufgerückt, leitete er am XX. Parteitag der KPdSU 1956 durch eine riskante Geheimrede über Stalins Verbrechen die sogenannte Entstalinisierung ein.

Zitat Chruschtschow: „Vielleicht hätte es den Krieg gar nicht gegeben, eine vernünftig angelegte Politik hätte ihn vermeiden können.“ 

Hitler und die grossen DreiGroßbritannien und Frankreich erklärten am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg unter dem Vorwand, Deutschland habe Polen überfallen. Die Wahrheit sieht anders aus. Polen tötete massenweise Deutsche auf seinem Raubgebiet und hielt große Teile des Reiches, entgegen allen Völkerrechtsverträgen, besetzt. (mehr dazu hier)

Am 1. September 1939, nur fünfunddreiviertel Stunden bevor von Deutscher Seite aus zurückgeschossen wurde, verkündete der polnische Staatsrundfunk: „Die polnischen Armeeverbände befinden sich auf einem triumphalen Vormarsch nach Berlin. Unsere Streitkräfte werden an diesem Wochenende in Berlin einmarschieren. Die Deutsche Wehrmacht flieht an allen Fronten und befindet sich in totaler Auflösung.“

Der polnische Historiker Pawel Wieczorkiewicz bestätigt heute, das Hitler mit Polen keinen Krieg wollte, sondern „da bis März 1939 Polen vom Dritten Reich als potentieller Verbündeter angesehen wurde, und erst die Allianz mit Großbritannien dies untergraben hat. ‚Die Briten und Franzosen wussten vom Hitler-Stalin-Pakt und haben Polen mutwillig ins offene Messer laufen lassen‘.“ (Die Welt, 20.9.2005, S. 32) 

Hätte der Westen nur aus edlen Rittern bestanden, die für Menschenrechte und Demokratie kämpften, dann hätten sie dem Kriegsverbrecher Stalin den Krieg erklären müssen, weil dieser am 17. September 1939 in Polen einfiel, die Hälfte besetzte und im Wald von Katyn über 20.000 polnische Intellektuelle, Offiziere und Soldaten ermorden ließ. Dieses grauenhafte Verbrechen wurde in Nürnberg selbstverständlich der Wehrmacht in die Schuhe geschoben. Der 2. Weltkrieg war nichts anderes, als ein teuflisches Komplott der Westmächte, Hitler daran zu hindern, das jüdische Programm publik zu machen. Diese Verschwörung kostete mehr als 50 Millionen Menschen das Leben.

Bitte lesen Sie die folgenden Passagen aus einem atemberaubenden Dokument. Die Welt, 14.2.2006, Seite 6

„Stalin hat das Heilige im Menschen ausgelöscht“

„…Wie aus jetzt, 50 Jahre nach dem historischen 20. Parteitag der KPDSU, erstmals freigegebenen Dokumenten hervorgeht, die die Zeitung „Iswestija am Montag veröffentlichte, hielt Chruschtschow den Generalissimus für ein Teil des Problems, nicht der Lösung.

…In einer Rede auf einer Tagung des Zentralkomitees der polnischen Kommunisten unmittelbar nach dem epochalen Moskauer 20. Parteitag räumte Chruschtschow ein, der Sieg über die Deutschen wäre ohne Stalin „früher und mit weniger Blut“ errungen worden. „Vielleicht hätte es den Krieg gar nicht erst gegeben, eine vernünftig angelegte Politik hätte ihn vermeiden können“, sagte der Stalinnachfolger im März 1956.

…Chruschtschow hatte zuvor mit seiner berühmten Geheimrede vor dem Parteitag Geschichte geschrieben. Dem Auftritt am Abschlusstage waren lange Diskussionen in der Parteiführung vorausgegangen. „Lohnt es sich, das Alte umzuwenden?“, habe man sich gefragt. Schließlich seien die Menschen daran gewöhnt, das eine zu denken, und plötzlich werde ihnen mitgeteilt, was einst blütenweiß war, sei heute schmutzig. „Wir haben lange gestritten“, erzählte Chruschtschow später den Polen.

…Noch am 1. Februar 1956, wenige Tage vor Beginn des Parteitages, war es im Präsidium des Zentralkomitees in Moskau zum Streit gekommen, wie ein von der „Iswestija“ abgedruckter Protokollauszug von der Sitzung belegt. „Gen. Chruschtschow, werden wir genügend Mut aufbringen, um die Wahrheit zu sagen?“ notierte der Stenograf die Frage von Aristow.

…Während Molotow auf dieser Sitzung zusammen mit Woroschilow noch versuchte, seine „historische Wahrheit“ ins Spiel zu bringen, da unter der Führung Stalins „der Sozialismus siegte“, setzte sich Chruschtschow mit seiner Sichtweise durch: „Stalin war der Sache des Sozialismus ergeben, aber mit barbarischen Methoden… Er hat alles Heilige ausgelöscht, das im Menschen existiert.“

Die Einzelheiten seines Vortrags wirkten auf das Auditorium wie Schläge. Allein in den Jahren 1937 und 1938, so verlas Chruschtschow, wurden 1 548 366 Menschen wegen „antisowjetischer Tätigkeit“ verhaftet. 681 692 von ihnen wurden erschossen. Von den 1966 Delegierten des 17. Parteitages, die 1934 die Parteielite darstellten, wurden 1103 verhaftet. 848 wurden ermordet. Als Chruschtschow geendet hatte, blieb nichts als Schweigen.

Putin versucht offenbar zögerlich, sich mit der historischen Wahrheit zu verteidigen. Den Holocaust verurteilt er weiterhin…es wäre einfach, die Völker der Welt über die wahre Geschichte aufzuklären, stattdessen verspricht Putin Israels Präsident Shimon Peres:

„…Die russische Gesellschaft werde nie den Holocaust vergessen und alle jüdischen Menschen, die ihr Leben gaben, um den Nationalsozialismus zu besiegen…“ (Wladimir Putin bei seinem Treffen mit dem israelischen Amtskollegen Shimon Peres Anfang 2014 in Moskau). Artikel hierzu – Zur Erinnerung: Putin’s Versprechen!

Dennoch tat Putin etwas, was noch keiner seiner Vorgänger wagte. Er machte einige der wichtigsten unter Verschluß gehaltenen Dokumente über Stalins Vernichtungskrieg der Öffentlichkeit zugänglich.

Daraufhin geriet das Weltjudentum in Panik und peitschte im Namen des israelischen Historikers Gabriel Gorodetsky das Buch „Die große Täuschung. Hitler, Stalin und das Unternehmen Barbarossa“ auf den Markt. Gorodetsky versucht krampfhaft, die alten Lügen über Hitler’s Rußlandfeldzug am Leben zu erhalten.

Die von Putin nunmehr freigegebenen Dokumente sind jedoch derart stichhaltig, daß Michael Ploetz von der Berliner Morgenpost es zum ersten Mal in der BRD-Geschichte wagte, die Behauptungen eines jüdischen Historikers in Sachen Adolf Hitler als falsch anzuprangern: „So zeigt sich, dass Gorodetskys Interpretation keinerlei Grundlage in den Quellen hat. … Zweifel an der wissenschaftlichen Seriosität und den Intentionen des Autors sind mehr als angebracht.“

Mehr noch, die Besprechung von Gorodetskys Buch verwandelt sich in eine revisionistische Gegenattacke und endet mit der Schlussfolgerung, dass „anders als Gorodetsky suggeriert, Hitler nicht der Genius des Bösen war, zu dem er heute allenthalben verklärt wird.“ (mehr dazu hier)

Derartiges von einem deutschen Journalisten in einer BRD-Zeitung dem Judentum ins Gesicht geschleudert, wäre noch vor Kurzem undenkbar gewesen und markiert den Beginn einer Zeitenwende. Lesen Sie im folgenden die revisionistischen Passagen der Berliner Morgenpost, die als Besprechung von Gorodetskys Anti-Hitler-Buch gedacht waren:

…Der ehemalige Offizier des sowjetischen Militärgeheimdienstes, Viktor Suworow alias Wladimir Resun, der 1978 nach Großbritannien geflohen war, vertrat die These, Stalins Außenpolitik habe ein langfristiger Plan mit dem Ziel zugrunde gelegen, zunächst einen Krieg zwischen den kapitalistischen Hauptmächten zu entfesseln, um dann das kriegsmüde Europa in einer gigantischen Offensive aufzurollen.

…Anhand von Indizien suchte Suworow außerdem zu beweisen, dass die Rote Armee 1941 nicht zur Verteidigung, sondern zu einem Angriff aufmarschiert sei. Suworows Thesen fanden in Russland Zustimmung.

In den neunziger Jahren wurden dann in den russischen Archiven Aufmarschpläne aus den Jahren 1940/41 gefunden, in denen der sowjetische Generalstab die Strategie für einen Offensivkrieg gegen Deutschland ausgearbeitet hatte.

…1995 konnte W. Neweschin, ein Historiker von der Akademie der Wissenschaft, anhand von neuem Archivmaterial belegen, dass die sowjetischen Kultureliten seit dem Frühjahr 1941 propagandistische Vorbereitungen für einen Offensivkrieg gegen Deutschland trafen. Auch die heftig umstrittene Frage, ob Stalin am 5. Mai 1941 vor den Absolventen der sowjetischen Militärakademien von einem Offensivkrieg gegen Deutschland gesprochen hatte, konnte in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre abschließend mit «Ja» beantwortet werden.

…Die Revision des etablierten Geschichtsbilds beschränkt sich aber nicht allein auf Stalins Winkelzüge unmittelbar vor dem deutschen Angriff. Boris Sokolow, gleichfalls von der Akademie der Wissenschaften, vermutet, dass Stalin bereits im Frühjahr 1940 einen Angriff auf das im Westen gebundene Deutschland vorbereitete. Der deutsche Blitzsieg über Frankreich habe dann aber einen Aufschub erzwungen.

…Sokolow stützt sich auf einen Operationsplan der sowjetischen Marine vom Februar 1940, in dem Deutschland und seine Verbündeten als einzige mögliche Gegner genannt werden. In der Massenerschießung von polnischen Offizieren, die Anfang Mai 1940 unter anderem in Katyn stattfand, sieht Sokolow ebenfalls ein Indiz für den geplanten Kriegseintritt der UdSSR. Die Liquidierung der polnischen Militärelite sollte die Voraussetzung für den Aufbau einer von Kommunisten geführten Befreiungsarmee schaffen. Die Rekrutierung polnischer Kriegsgefangener, die bereit waren, unabhängig von der polnischen Exilregierung gegen die Deutschen zu kämpfen, setzte dann auch in der Tat im Oktober 1940 ein.

…Für den 7.9.39 notierte Dimitroff folgende Äußerungen Stalins: «Der Krieg wird zwischen zwei Gruppen von kapitalistischen Staaten geführt – Wir haben nichts dagegen, daß sie kräftig aufeinander einschlagen und sich schwächen. Nicht schlecht, wenn Deutschland die Lage der reichsten kapitalistischen Länder (vor allem Englands) ins Wanken brächte. Der Nichtangriffspakt hilft Deutschland in gewissem Maße. Der nächste Schritt ist der, die andere Seite anzuspornen. Die Kommunisten der kapitalistischen Länder müssen entschieden gegen ihre Regierungen, gegen den Krieg auftreten. Die Einheitsfront von gestern diente dazu, die Lage der Sklaven im kapitalistischen Regime zu erleichtern. Unter den Bedingungen des imperialistischen Krieges steht die Frage nach der Vernichtung der Sklaverei.»

Und am 25.10.1939 erläuterte Stalin, worauf bei der Propaganda zu achten sei:

1) Nicht vorpreschen! Nicht alle Losungen auf einmal. Man muß die Massen allmählich an revolutionäre Losungen heranführen!

2) Vorerst sind negative Losungen das wichtigste! Nieder mit dem imperialistischen Krieg! Die Friedensfrage sofort auf der Grundlage der Vernichtung des Kapitals aufzuwerfen heißt, Chamberlain und den Kriegsbrandstiftern zu helfen – heißt, sich von den Massen zu isolieren!

…Anders als Gorodetsky suggeriert, bringen die neuen russischen Forschungsergebnisse auch keine moralische Entlastung für Deutschland. Sie zeigen allenfalls, dass Hitler nicht der Genius des Bösen war, zu dem er heute allenthalben verklärt wird.

Quelle: Berliner Morgenpost – Sonntag, 11. März 2001 gefunden bei globalfire.tv

„Der Jude siegt mit der Lüge und stirbt mit der Wahrheit.“

Der Jude lügt

Bei Großkundgebungen in der Deutschlandhalle im Herbst 1935 (Bild) wurde sehr oft gegen Juden polemisiert: „Der Jude siegt mit der Lüge und stirbt mit der Wahrheit.“ Doch fast 60 Jahre (2001) nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches wird von offizieller Seite zugegeben, daß die Kriegspropaganda der Alliierten in weiten Teilen verlogen und „Hitler nicht der Genius des Bösen war“.

Linkverweise:

Wie Hitler Stalins Krieg vereitelte – Man hatte uns restlos für einen Angriffskrieg vorbereitet – und es war nicht unsere Schuld, daß die Aggression nicht von uns ausgegangen war. Generalmajor R G. Grigorenko (Erinnerungen – Im Keller  trifft  man nur  Ratten, S. 138) Am 17. Juni 1945 führte eine Gruppe sowjetisch-militärischer Untersuchungsrichter eine Vernehmung der höchsten militärischen Führer des faschistischen Deutschland durch. hier weiter

Das “Rakowskij-Protokoll” über die Vernehmung des Sowjetbotschafters Kristjan Jurjewitsch Rakowskij durch den Beamten der GPU Gabriel G. Kuzmin am 26. Januar 1938 in Moskau – Pflichtlektüre für jeden aufrechten Wahrheitssucher: hier weiter

Die Anti-Hitler-Koalition des zweiten Weltkrieges – Stalin/Roosevelt/Churchill und ihre Ziele. Josef A. Kofler schreibt in seinem Buch: Die falsche Rolle mit Deutschland: “Das endlose Beschuldigen des deutschen Volkes seit 1945 ist wie das unablässige Schlagen eines erblindeten und gefesselten Körperbehinderten! Den Deutschen hat man durch dauernde falsche Geschichtsdarstellungen alle Argumente zur Verteidigung und Rechtfertigung genommen. So wurden sie geistig gefesselt, verkrüppelt und blind gemacht.” hier weiter

Sie sagten Frieden und meinten Krieg – Die wahren Ziele der US-amerikanischen Außenpolitik. Die Methoden, mit denen US-amerikanische Regierungen ihre Kriege seit 1846 als Feldzüge für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie deklariert und doch oft als Intrigenspiele inszeniert haben. hier weiter

Der Wortbruch: Hitler, Stalin und der Zweite Weltkrieg – Der international anerkannte Historiker Werner Maser dokumentiert, wie Stalin und Hitler synchron jeweils mit den anderen westeuropäischen Alliierten verhandelten, wieso Stalin sich zum Pakt mit Hitler entschloß und wie beide Diktatoren von da an unter dem Schirm ihrer unheilvollen Allianz Maßnahmen vorbereiteten und umsetzten, die die Welt veränderten. hier weiter

Warum es keinen Zufall gibt und wie verborgene Kräfte über dem menschlichen Schicksal wachen! Fast jeder kennt in seinem Leben Situationen, in denen ihm nichts anderes übrig geblieben ist, als erstaunt auszurufen: “Das kann doch kein Zufall sein!” War es auch nicht! hier weiter

„Gegen das Vergessen!” Vortrag von Werner Weinlein – Werner Weinlein, nach dem Krieg Justizamtsrat, hat diesen Erlebnisbericht aus eigenen Erinnerungen aufgeschrieben und nach den Erzählungen seiner Bekannten und Freunde. Herr Weinlein ist im Jahre 2004 an einer Herzoperation gestorben. Kurz vor seinem Tod hielt er am 08. Mai 2004 noch einen Vortrag mit dem Titel „Gegen das Vergessen!” Sie sollten sich auch den Artikel…hier weiter

Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: hier weiter

Putin Die USA haben die größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte auf ihrem Konto” Im Interview für Russia Today hat Russlands Präsident Wladimir Putin seine Sicht der US-amerikanischen Geschichte dargelegt. Nebenbei spricht er auch die Wahrheit über den Diktator Stalin aus. Nehmen Sie sich die 2.min30 Zeit für das Video, sagt Maria Lourdes! Putin: Die USA haben die größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte auf ihrem Konto. hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter

Blind und blöd? Zur geistigen Befindlichkeit der „Gutmenschen“ und Bundestrottel – Wir müssen schonungslos den geistigen Ist-Zustand der Deutschen beleuchten und die Gründe aufdecken, wie es zu diesem Zustand kam, um sodann Antworten zu geben. Beginnen wir mit den Gründen: hier weiter

Das wache Ohr Rothschilds beim “Geopolitical Chess Game” – Nach dem Ende des Kalten Krieges blieb die USA als einzige Supermacht übrig. China war erst im Aufbau während in Russland Boris Jelzin durch Finanzmittel der “City of London” ausgestattet, gerade dabei war das Land den Oligarchen (“Finanzsoldaten der Rothschilds”) zu übergeben. hier weiter

84 Antworten to “Die Westmächte wollten einen großen Krieg mit Hitler-Deutschland, nicht anders herum.”

  1. Kurzer said

    „…Die gut dokumentierten deutschen Friedensbemühungen und der damit versuchte Ausgleich mit Polen, ist ein weiteres spannendes Kapitel.

    Der 1918, auch vor allen auf Betreiben des DEUTSCHEN REICHES, wiedererstandene polnische Staat war keineswegs mit den Gebietsgewinnen, die ihm durch den Versailler Vertrag zufielen, zufriedengestellt. Man träumte von einem Großpolen bis an die Oder oder wahlweise bis an die Elbe und hielt damit auch nicht hinter dem Berg.

    Als in Oberschlesien eine Volksabstimmung über die Zugehörigkeit zu Polen oder Deutschland angekündigt wurde, versuchte Polen gleichmal vollendete Tatsachen zu schaffen:

    “…Am 2.Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann…“ Prof. Dr. René Martel in seinem Buch “Les frontières orientals de l`Allemagne” (Paris 1930)

    über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921

    “…Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist…“ Ward Hermans – flämischer Schriftsteller, 3.8.39, zit. bei Friedrich Lenz: „Nie wieder München“, Heidelberg 1964, Bd. I, S. 207

    “…Wir sind uns bewusst, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald (Tannenberg im Jahre 1410, d.B.) in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein….“ Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung !

    “…Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird…“ Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Prof. Dr. Michael Freund “Weltgeschichte”, Bd. III, S. 90)

    “…Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist…“ Die Warschauer Zeitung “Depesza” vom 20. August 1939

    Es ist eine effektive Form der Propaganda, Dinge die nicht ins Bild passen zu unterdrücken. So verheimlichte die englische Regierung dem englischen Volk die Tatsache, des noch kurz vor dem Kriegsausbruch gemachten großzügigen deutschen Friedensangebotes an Polen. Wäre dies in England allgemein bekannt gewesen, hätte die englische Kriegserklärung an das DEUTSCHE REICH die Engländer, die sich noch gut an das sinnlose Schlachten des 1. Weltkrieges erinnerten, zu Massenprotesten getrieben, deren Folgen für die Verschwörer unabsehbar gewesen wären.

    Das die Nationalsozialisten einen polnischen Angriff auf den Sender Gleiwitz als Kriegsgrund inszenieren mußten, ist auf Grund der zahllosen gut dokumentierten polnischen Übergriffe auf Volksdeutsche im Korridor und auf deutsches Territorium, ein weiterer Propagandastück der Alliierten. Polen ging trotz zahlloser deutscher Friedens- und Gesprächsangebote, nicht auf einen möglichen Ausgleich mit dem DEUTSCHEN REICH ein. Es tat dies am Ende nur noch auf Grund der, später völlig wertlosen, englischen Garantieerkärung, die es sogar noch zu militärischen Provokationen anstachelte.

    Und deshalb der Satz Adolf Hitlers: “…Seit 05.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen…”

    Ein Standardwerk von deutscher Seite ist das Weißbuch zum Kriegsausbruch. Unbedingt lesen:

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Vorgeschichte_des_Krieges.htm

    Ein weiters epochales Werk ist das 1961 erschienene Buch “Der erzwungene Krieg – Die Ursachen und Urheber des Zweiten Weltkrieges” des US-amerikanischen Professors für Geschichte DAVID L. HOGGAN. Der 1923 geborene David Hoggan schrieb mehrere Werke, die sich sehr kritisch mit der Geschichte der USA befaßten und andere welche die Hofhistorikergeschichtsschreibung zur deutschen Geschichte komplett auseinandernehmen. Er verstarb leider schon am 7. August 1988.

    Auch sehr interessant: Stieve, Friedrich – Was die Welt nicht wollte – Hitlers Friedensangebote 1933-1939

    https://archive.org/details/Stieve-Friedrich-Was-die-Welt-nicht-wollte-Hitlers-Friedensangebote

    Kleine Einzelheit am Rande: Alfred Naujocks der bei den Nürnberger Prozessen aussagte, er habe von Heydrich den Befehl erhalten, einen fingierten „polnischen” Überfall auf den Sender Gleiwitz durchzuführen, war schon 1950 wieder frei und lies sich danach in Hamburg als Geschäftsmann nieder, wo er noch bis 1966 lebte. Dies geschah also dem Mann, der angeblich den Nazis den Grund für den 2. Weltkrieg lieferte, während man andere Deutsche für erfundene oder ihnen fälschlich angehangene Verbrechen (z.B. Ermordung tausender polnischer Offiziere in Katyn) zu Tode brachte.

    Nächste kleine Einzelheit: Der 1. September war nicht der Tag des Ausbruchs des 2. Weltkrieges. An diesem Tag eskalierte ein lokaler deutsch-polnischer Konflikt, bei dem das DEUTSCHE REICH genug gut dokumentierte Gründe für sein Handeln hatte. Zum Weltkrieg wurde das Ganze erst durch die englische und französische Kriegserklärung am 3. September 1939.

    Angesichts der Tatsache, daß z.B. die USA seit ihrem Bestehen, aber vor allem in den letzten einhundert Jahren Kriege unter fingierten Gründen führen, ist die Heuchelei der Systemhistoriker nicht mehr zu überbieten. Diese Dokumentation, die wohl ein Betriebsunfall der GEZ-Medien war, unbedingt anschauen:

    http://www.weltkrieg.cc/usa/kriege-der-usa-unzensiert-video_ee897873e.html

    Hier dürfen wir also von hochoffizieller Seite erfahren, wie US-Präsidenten seit fünfzig Jahren die USA in Kriege hineinlügen. Man muß eigentlich nur die dort gemachten Aussagen auf die fünfzig davor liegenden Jahre projezieren. Die Konsequenz daraus mag für manchen erschütternd seien, da sein ganzes Weltbild zusammenbricht. Es ist eben so wie Johannes Jürgenson schreibt: DAS GEGENTEIL IST WAHR.

    http://www.kopp-verlag.de/?websale8=kopp-verlag&pi=A0350660&refhex=5753506172746e657250726f6772616d6d&subrefhex=536368757374657220416e6e65747465&wspartnerid=532&wsdc=no

    Hier noch einige Zitate bei denen so einigen Systemgläubigen das Gesicht einschlafen dürfte:

    „… dass die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre! lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, daß die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?…“ Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. “Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)

    „Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“ Adolf Hitler – nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler (Giesler: “Ein anderer Hitler”, Seite 395)

    „…Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst…“ Generalmajor John Frederick Charles Fuller – britischer Militärhistoriker (vgl. “Der Zweite Weltkrieg“, Wien 1950)

    “…Führt Deutschland ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld gekauft (gehortet) werden kann, dann wird die Goldblase platzen, und die Grundlagen des Staatskapitalismus brechen auseinander. Daher muß es um jeden Preis daran gehindert werden; daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung…” J. F. C. Fuller – britischer General und Militärschriftsteller 1938 in seinem Buch “Der erste der Völkerbundkriege”

    “…Die Kriegführung hatte versucht, ein Abkommen zu treffen, wobei das Schicksal Polens und der kleinen Staaten keine wesentliche Rolle spielte, sondern daß es sich dabei um die Lösung Deutschlands vom Goldstandard gehandelt habe, während des ganzen Telegrammkrieges fanden ausgedehnte Verhandlungen zwischen dem britischen und dem deutschen Auswärtigen Amt statt, in denen wir vorschlugen, die Feindseligkeiten einzustellen, sofern sich Deutschland bereit erklärt, zur Goldwährung zurückzukehren…” (Liddel Hart – Militärhistoriker in der Zeitschrift “Tomorrow” 1947/6)

    “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandels-system herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.” Winston Churchill, Memoiren

    “…Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten…” Sunday Correspondent – London, 17.9.1989 (vgl. “Frankfurter Allgemeine”, 18.9.1989)

    “…Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann…“ Lord Halifax (1881 – 1959) – englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. “Nation Europa”, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

    “…Obwohl eindeutig auf dokumentarischer Grundlage bewiesen worden ist, daß Hitler nicht verantwortlicher – wenn überhaupt verantwortlich – für den Krieg von 1939 gewesen ist als der Kaiser es 1914 war, stützte man sich nach 1945 in Deutschland auf das Verdikt der Deutschen Alleinschuld, das von der Wahrheit genauso weit entfernt liegt wie die Kriegsschuldklausel des Versailler Vertrages. – Das Kriegsschuldbewußtsein (nach 1945) stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich jedenfalls kenne kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnwitzige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging – es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden…” Prof. Dr. Harry Elmer Barnes (Columbia University New York)

    “…Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte…“ Harry Elmer Barnes in “Blasting of the historical Blackout”, Oxnard, California, 1962

    “…Wenn sich dieses Grunddogma nicht aufrechterhalten läßt, wird der Zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der Geschichte … das zur Hauptsache auf England, Frankreich und der Vereinigten Staaten lastet…” Prof. Harry Elmar Barnes (Barnes und Prof. Charles Beard gehörten in der 3. und 4. Dekade des 20. Jahrhunderts zu den angesehensten Historikern in den Vereinigten Staaten. Als sie aber die offizielle Version der US-Regierung zu Pearl Harbour ablehnten, denunzierte man sie als Irre, Deppen, Spinner usw. und entfernte sie aus dem offiziellen Lehrbetrieb)

    “…Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden…“ Sir Hartley Shawcross – der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross “Stalins Schachzüge gegen Deutschland”, Graz, 1963)

    “…Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war…“ James Baker – US-Außenminister 1989 – 1992 (DER SPIEGEL 13 / 1992)

    “…Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei gemacht werden muß. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuiten-Priesters befinden…“ Winston Churchill britischer Kriegspremier-Minister (Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, Seite 145)

    “…Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!…” Winston Churchill im Jahre 1936 zu General Robert E. Wood

    “…Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht!…” (1936)

    “…Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands! … Vorwärts, Soldaten Christi!…” (3.9.1939)

    “…Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.…” (1940)

    “…Das deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen!…” (1941)

    “…Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher…”

    “…Wir haben das falsche Schwein geschlachtet…”

    “…Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können…” Winston Churchill

    “…Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht…” Winston Churchill 1945

    “…Geheimdokumente enthüllen: London wies 1940 Friedensfühler zurück. Das britische Kriegskabinett unter Winston Churchill wies im Juli und August 1940 mehrere von deutscher Seite und neutraler Seite kommende ‚Friedensfühler’ zurück. Dies geht aus bisher geheim-gehaltenen britischen Kabinettspapieren des Jahres 1940 hervor, die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-jährigen Sperre freigegeben wurden…“ “Augsburger Allgemeine” vom 2. Januar 1970

    “…Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde…“ Eugen Gerstenmaier – Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“

    “…Aus Belgien und Deutschland wird er ein solches Schlachthaus machen, daß es nötig sein wird, neue und höhere Deiche um Holland zu bauen, damit der Geruch des Blutbades nicht ein Land besudeln möge, für das die Wut des Rächers keine Schrecken bereit hält. Durch
    Frankreich aber wird er fegen wie ein Brand durch ein Kornfeld…” Zionist Samuel Roth in “Now and Forever” (New York 1925, S. 42) über den kommenden Krieg

    “…Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns…” Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung “Nach Retsch” (Unsere Rache) laut A. Melski in “An den Quellen des großen Hasses – Anmerkungen zur Judenfrage”, Moskau 31.7.1994

    “…Ich werde Deutschland zermalmen…“ Franklin Delano Roosevelt – Freimaurer und von 1933 bis 1945 der 32. Präsident der USA im Jahre 1932 (also vor Hitlers Machtergreifung) zit. bei Emmanuel J. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241

    “…Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären…“ Bernard Lecache – Präsident der jüdischen Weltliga am 9.11.1938

    “…Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken…“ Bernard Lecache – Präsident der jüdischen Weltliga in Paris am 18. November 1938 (vgl. Lecache, Bernard “Le droit de vivre”)

    “…Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, nicht in diesem Jahr, aber bald…. Das letzte Wort hat, wie 1914, England zu sprechen…” Emil Ludwig in Les Annales Juni 1934

    “…Denn obwohl er vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird Hitler dennoch zum Krieg genötigt werden…” Emil Ludwig in “Die neue heilige Allianz”, Straßburg, Juli 1938, S. 39

    “…Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel Deutschen, wie möglich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen…“ General Dwight D. Eisenhower zu Beginn des Angriffs an der Röhr (Nebenfluß der Ruhr im Sauerland)

    “…Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation!…” US-Präsident Roosevelt – Directive JCS 1067 vom 23.3.1945

    “…Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen…” Reverend Ludwig a. Fritsch, Ph. D., Chicago, 1948

    “…In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk…“ George Patton – US-Viersterne-General am 31.8.1945

    “Wir haben diesen Krieg durch Gräuelpropaganda gewonnen und wir fangen jetzt erst richtig damit an. Wir werden diese Gräuelpropaganda fortführen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört ist, was ihnen Sympathien in anderen Ländern entgegenbringen könnte und bis sie derart verwirrt sind, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Wenn dies erreicht ist, wenn sie anfangen ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und zwar nicht widerstrebend sondern mit Übereifer den Siegern gehorchend, nur dann ist der Sieg vollkommen. Es wird niemals endgültig sein. Die Umerziehung bedarf gewissenhafter, unentwegter Pflege wie ein Englischer Rasen. Nur ein Moment der Unachtsamkeit und das Unkraut bricht durch, dieses unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.” Ein alliierter Umerzieher zu Prof. Dr. Friedrich Grimm (Verfasser des äußerst lesenswerten Buches – hier gratis – “Politische Justiz – die Krankheit unserer Zeit“, Bonn 1953)

    “… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen …Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden…“ Mahatma Gandhi – zit. in “Hier spricht Gandhi.” 1954, Barth-Verlag München

    Bei all der grenzenlosen Heuchelei und Verlogenheit der Nachkriegszeit ist es nur konsequent, daß der Lügner, Kriegshetzer und Miterfinder des industriellen Massenmordes durch Flächenbombardements auf Städte, Winston Churchill, den internationalen Karlspreis der Stadt Aachen für das Jahr 1955 erhielt und als “großer Europäer” bezeichnet wird, während Rudolf Hess, der unter Einsatz seines Lebens nach England flog, um Frieden anzubieten, als “Nazikriegsverbrecher” über 40 Jahre in Einzelhaft saß und am Ende noch von englischen Geheimdienstlern umgebracht wurde. Das beeidet sein letzter Pfleger, ein Tunesier. Quelle: dr-olaf-rose.de

    Rudolf Hess war im “Kriegsverbrechergefängnis” Spandau untergebracht. Ihm war jeder direkte Kontakt zur Außenwelt verwehrt und selbst beim Besuch von Verwandten gab es größte Restriktionen. Die damalige Sowjetunion hatte angekündigt, Hess, während der Woche in der sie für die Bewachung von Hess zuständig war, freizulassen. Da Hess einer der wenigen noch lebenden hochrangigen Funktionsträger des DEUTSCHEN REICHES war, der zu allem Überfluß genaue Kenntnisse über die damaligen tatsächlichen Vorgänge hatte, gingen bei gewissen Kreisen alle Alarmglocken an. Dieser Mann durfte mit keiner lebenden Seele außerhalb des Gefängnisses auch nur wieder ein Wort reden. Also legten sie dem alten Mann, der Arthritis in den Händen hatte und diese kaum noch über Gürtelhöhe heben konnte, ein Stromkabel um den Hals….“

    https://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen/

  2. Kurzer said

    „…Während des Polenfeldzuges gab es eine sehr vernünftige und durchaus für alle Seiten annehmbare Friedensinitiative durch Mussolini, die aber von englischer Seite durch unerfüllbare Forderungen sabotiert wurde. Aber auch nach Abschluß des Feldzuges gab es Friedensinitiativen in großer Zahl durch Adolf Hitler, der immer noch an die Vernunft und an das englische Brudervolk appellierte, da er noch nicht erkannte, in welchem Ausmaß die Verschwörer England im Griff hatten. England kämpfte in diesem Krieg ja nicht für die Interessen des kleinen Engländer, was vielen aber erst Jahrzehnte später zu dämmern begann:

    http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2012/07/28/britische-weltkriegssoldaten-dafur-haben-wir-nicht-gekampft/

    Da im Sommer 1941 die “Rote Armee” (Rothschilds Armee) bis an die Zähne bewaffnet bereitstand, um Europa bis an den Atlantik zu überrollen, führte die Wehrmacht eine Präventivschlag. Ein hervorragendes Werk dazu ist “Stalins verhinderter Erstschlag” von Viktor Suworow:

    http://de.scribd.com/doc/34458777/Viktor-Suworow-Stalins-Verhinderter-Erstschlag

    Die sehr großen Anfangserfolge bei diesem Angriff, waren vor allem dem Umstand geschuldet, daß die “Rote Armee” zum Angriff und nicht zur Verteidigung aufgestellt war. Die Legende von der hochgerüsteten Wehrmacht, welche die friedliebende Sowjetunion überfiel, wird in Suworows Buch komplett zerlegt.

    Die Landser nannten übrigens die deutsche 3,7cm Pak Panzeranklopfgerät, da diese dem stark gepanzerten russischen T34 nichts anhaben konnte. Andererseits hatte der weder einen Entfernungsmesser, noch eine Zieloptik und die Deutschen waren damals noch Weltmeister im improvisieren und lernten schnell, daß sich eine 8,8 cm Flak hervorragend zur Panzerbekämpfung eignete. Die tatsächlichen Zahlenverhältnisse der sowjetischen gegenüber dem Stand der deutschen Rüstung, sprechen eine klare Sprache. Allein die Zahl der Panzer und deren Spezifikationen (Panzerung, Kanone…) ist ein Beleg dafür, wer hier wen überrollen wollte. So gab es auf russischer Seite sogenannte Radpanzer, welche ausschließlich auf den Straßen Mittel- und Westeuropas zu gebrauchen waren. Deutsche Panzer wie Tiger und Panther, welche den russischen dann nicht nur ebenbürtig, sondern überlegen waren, kamen erst Ende 1942, Anfang 1943 langsam zum Einsatz.

    Die extrem hohe Zahl an menschlichen Verlusten auf russischer Seite während des gesamten Krieges, hatte nichts zu tun mit einer der deutsche Seite angedichteten barbarischen Kriegsführung, sondern mit der Nichtachtung von Menschenleben auf bolschewistischer Seite. So war selbst die für Deutschland verlorene Schlacht von Stalingrad, unter dem Aspekt der menschlichen und materiellen Verluste, die die russische Seite für ihren Sieg erbringen mußte, für diese ein Fiasko. Und noch auf den Seelower Höhen war Marschall Schukows “bewährte” Taktik, immer weitere Massen nach vorne zu jagen. Dahinter lagen die Kommisare am MG und schossen auf jeden, der sich nicht so verheizen lassen wollte.

    Die Kampfkraft der Wehrmacht, aber vor allem auch der Waffen-SS waren unerreicht. So galt bei den Amerikanern noch in den letzten Kriegswochen: angegriffen wurde nur bei mindestens fünffacher Überlegenheit und Luftunterstützung….“

    https://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen-eine-generalabrechnung-der-anderen-art/

  3. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“

    Hervorragend recherchiert, Danke.

    Den alliierte LÜGENGESCHICHTEN wird nach und nach der Boden untere den Füßen entzogen.

    Die von den Alliierten und Juden von Deutschland unrechtmäßig geforderten aber geleisteten Reparationsleistungen, müssen dann von den Alliierten und Juden wieder zurückgefordert werden.

  4. Ingo said

    Es gibt nur einen Weg und der ist geradeaus.

    • jackcot said

      Dann durchquere einmal einen Sumpf, immer schön geradeaus.
      Ich garantiere Dir, daß Du Dein Ziel fast immer schneller und weniger aufwendig erreichen wirst, wenn Du den längeren Weg außen herumgehst (falls es möglich ist).

      Gleiches gilt auch im übertragenen Sinne:

      Ersteres hat nichts mit Heroismus zu tun sondern eher mit Dummheit, und Letzteres nichts mit Feigheit sondern eher mit Klugheit.

      Das Wichtigste über die Generationen hinweg ist, daß die angestrebten Ziele nicht aus den Augen verloren werden dürfen.

      Die Ziele sind klar:
      Rückgewinnung der individuellen und kollektiven Freiheit. Erste Anzeichen dafür gibt es – sogar im Mainstream!

      • Viola said

        Dieser Mann wollte auch geradeaus gehen mit entsprechenden Folgen !

        DRINGENDER HILFERUF: SKANDALÖSE ZUSTÄNDE IN DER JVA BAYREUTH

        “Das, was im Fall Gustl Mollath an Skandalösem bekannt wurde, ist offensichtlich nur ein Teil viel weitreichender, ungeheuerlicher Vorgänge in der Justiz. Dabei besteht der dringende Verdacht, daß sich die Justiz unter Aushebelung rechtsstaatlicher Prinzipien als auf diese Weise immer mehr Macht anhäufende und diese Macht hemmungslos mißbrauchende Geheimgesellschaft fühlt, welche unterdessen vom Rechtsstaat und erst recht vom um sein Recht kämpfenden Bürger undurchdringbare verfilzte und verklüngelte innere Strukturen ausgebildet hat, mit welchen die einzelnen Stellen der Justiz Willkürentscheidungen und Rechtsbeugung gegenseitig decken oder diese in gegenseitiger Absprache gar koordiniere und organisieren.

        Dabei stehen das Landgericht Bayreuth und das Oberlandesgericht Bamberg, die im Fall Mollath vom Verfassungsgericht ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt bekamen, auch mit den skandalösen Zuständen in der JVA Bayreuth in unmittelbarer Verbindung und Mittäterschaft.

        Mein Verlobter befindet sich seit September 2012 in der JVA Bayreuth in Haft; Haftende ist der 15. Oktober 2014. Er ist verurteilt ausschließlich wegen völlig gewaltloser dissidenter Meinungsäußerungen, mit welchen er Rechtsbrüche durch die Politik und die Justiz angeprangert hat. Insbesondere auch das, was im Zuge der Abwicklung und Ausplünderung sowie die Aneignung der DDR durch die BRD an unglaublichsten Dingen geschah, sowie die Streichung des Geltungsbereichs des Grundgesetzes, die Verweigerung der Verfassungsgebung in freier Selbstbestimmung durch das Deutsche Volk gemäß Artikel 146 des Grundgesetzes, nicht zuletzt die Ungeheuerlichkeit, daß immer mehr Hoheitsrechte – welche die Hoheitsrechte des Deutschen Volkes sind, des höchsten Souveräns – an die EU abgetreten werden, noch bevor das Deutsche Volk überhaupt gemäß Art. 146 GG verfassungsgebend über SEINE Hoheitsrechte beschlossen hat.

        Wer nun glaubt, eine solche Meinungsverfolgung gab es nur damals in der DDR oder heute in China, Nordkorea und anderen von Vertretern der Bundesrepublik stets zur Achtung des Menschenrechts auf Meinungsfreiheit ermahnten Ländern, dem sei hier ein Urteil gegen meinem Verlobten zitiert, mit dem er wegen des Verwendens u.a. der Begriffe „Chaosregierung“, „Betrugswährung Euro“, „Überfremdungsbestrebungen“, „Bestechungssachen“ verurteilt wurde.

        Zitat:
        „Durch die Verwendung von Formulierungen wie ‘Überfremdungsbestrebungen’, ‘Chaosregierung’, ‘Bestechungssachen’ etc. befindet er sich nicht mehr auf dem Boden des Rechts. Diese Äußerungen sind zum einen primitiver Vulgärjargon, zum anderen gänzlich unverhältnismäßig. Bei § 90 a StGB handelt es sich um eine Vorschrift, die zum höflichen, sicher auch kritischen Umgang im politischen Rahmen auffordert. Dagegen hat der Angeklagte offen und massiv verstoßen.“ (101 Js 58366/02 3 Ds).

        Dieses Urteil des Herrn Richter Kropp vom AG Sondershausen wurde von der Berufungs- und Revisionsinstanz aufrechterhalten.

        Weil mein Verlobter nicht mehr in einem Land leben wollte, in dem die Meinungsfreiheit immer weiter eingeschränkt wird, ging er Anfang 2005 ins Ausland. Dort wurde er im April 2012 aufgrund eines Europäischen Haftbefehls festgenommen – dieser Haftbefehl erging einzig und alleine wegen gewaltloser dissidenter Meinungsäußerungen aus den Jahren 2002 und 2003! Nach seiner Verhaftung saß mein Verlobter sechs Monate in Portugal in Auslieferungshaft (in einer mit 9 Mann belegten 8-Mann-Zelle, mit einer Toilette ohne funktionierende Wasserspülung und unter sonstigen unerträglichen Bedingungen. Trotzdem wurde die Zeit der Auslieferungshaft bislang nur mit 1:1 angerechnet!). Seit September 2012 befindet sich mein Verlobter, der sich trotz allem bewundernswerter Weise nicht einschüchtern läßt, nunmehr in der Bayreuther Justizvollzugsanstalt in Haft. Dort wird er mit allen Mitteln drangsaliert und schikaniert.

        So wurden von der Anstalt beispielsweise etwa 30 Briefe meines Verlobten nach draußen angehalten mit der stereotyp wiederkehrenden Begründung:

        „Der Gefangene bezeichnet sich in dem Schreiben als ‘Opfer der Meinungsverfolgung’“
        „er bezeichnet sich als ‘Dissident’“
        „er bezeichnet die Zeit seiner Auslieferungshaft als ‘Exil’“

        „Jeder der angeführten Punkte für sich alleine rechtfertigt die Anhaltung des Schreibens“.

        In meinen Augen ist das sowohl blanke Willkür als auch absolut rechtswidrig!

        Trotzdem wird diese Vorgehensweise von den anderen Stellen der Justiz gedeckt.

        Anträge auf Aufhebung der Anhaltungen an die Strafvollstreckungskammer des LG Bayreuth wurden kostenpflichtig negativ beschieden. Ebenso deckte das OLG Bamberg die Willkür der JVA. Dieses wies die von einem amtlichen Rechtspfleger verfassten Beschwerden gegen die Entscheidungen das LG Bayreuth kostenpflichtig als unzulässig zurück.

        Erst wird ein Mensch skrupellos mit Justizwillkür in seinen Rechten bis in seine Grundrechte hinein verletzt, dann erweist es sich, daß die zur Wiederherstellung des Rechts angerufenen Instanzen die selbe Willkür an den Tag legen und die von der JVA begangenen Rechtsbrüche auch noch decken.

        Wie im Fall Mollath, so sind es auch hier das LG Bayreuth und das OLG Bamberg, die entsprechend in Erscheinung treten!!!

        Besonders drängt sich der Verdacht auf einen vorsätzlichen Rechtsbruch in folgendem Fall auf, in dem es nicht um Gesetzes- sondern vor allem auch um Menschenverachtung geht! Hierbei wird die Würde der Menschen mit Füßen getreten, hierbei werden sowohl Gefangene als auch deren Besucher seelisch mißhandelt!

        Zunächst zur Erläuterung der Rechtslage: bereits im Jahr 1992 stellte der renommierte Strafvollzugsrechtler Rolf-Peter Collies hinsichtlich der Besuchsumstände für Strafgefangene fest:

        „Für ein ungestörtes und unbeobachtetes Zusammensein muß Sorge getragen werden. Auf dieses hat der Gefangene während der Besuchszeit generell ein Recht. Die Bedeutung der persönlichen Kontakte, besonders mit nahestehenden Personen, beruht auf der Unmittelbarkeit des Sprechens, des Sich-sehen-Könnens, der Wärme der körperlichen Berührung und des Erlebens aktueller, nicht verbal geäußerten Gefühle der Partner. Dies bedingt eine extrem hohe Verletzlichkeit dieser Kontakte durch Störungen oder Kontrollen.“ (Rolf-Peter Collies, Strafvollzugsrecht, 3. Aufl., München, 1992)

        Entgegen dieser eindeutigen gesetzlichen Vorgabe wird mir und meinem Verlobten jedoch seit September 2012 bis heute bei den Besuchen jeglicher Körperkontakt, selbst eine Umarmung bei Begrüßung oder Verabschiedung verboten.

        Darüber hinaus ist im uns zugewiesenen „Besuchsraum 2“ in der JVA Bayreuth jegliche Privatsphäre des Gesprächs verboten; ein anwesender Beamter hört jedes Wort mit und zusätzlich werden sämtliche Besuche videoüberwacht und aufgezeichnet! Laut Aussagen einiger JVA-Beamter schaut sich die Anstaltsleitung die Videos kurz vor Feierabend nochmals an.

        Man vergleiche diese Zustände mit der vorher zitierten Rechtslage hinsichtlich der Besuchsbedingungen für Strafgefangene!

        Des Weiteren kommt in unserem Fall noch hinzu, daß mein Verlobter kein Schwerverbrecher ist, sondern einzig und allein wegen gewaltlosen dissidenten Meinungsäußerungen im Gefängnis sitzt – wohlgemerkt wegen Meinungsäußerungen aus den Jahren 2002/2003, die über ein Jahrzehnt zurückliegen! Hierfür wurde mein Verlobter im Jahr 2012 in die BRD verschleppt!

        Die DDR hat ihre Dissidenten wenigstens in Ruhe gelassen, wenn sie im Exil im Ausland waren …

        In welche Richtung sich die BRD ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Mauer und dem Untergang der DDR entwickelt hat, sollte Angst machen und sämtliche Alarmglocken schrillen lassen!

        Wenn Gefangenen bei den Besuchen jeglicher Körperkontakt zur engsten Bezugsperson, zur Ehefrau, Verlobten oder Lebenspartnerin, verboten ist, so weit gehend, daß es selbst das Verbot einer Umarmung zur Begrüßung einschließt; wenn Gefangene keinerlei Privatsphäre haben, um mit ihrer engsten Bezugsperson vertrauliche Dinge zu besprechen (was durch den überwachten Briefwechsel ja auch auf dem Postweg nicht möglich ist), so ist das, gerade in der besonderen Situation der Gefangenen, wie ich meine, nicht nur rechtswidrig, sondern auch zutiefst und in grausamster Weise MENSCHENVERACHTEND!!!

        Mitunter stellt dies gar eine seelische Mißhandlung von Gefangenen dar, die das Grundgesetz gemäß Art. 104 Abs. 1 Satz 2 verbietet.

        Doch in der JVA Bayreuth wie am LG Bayreuth oder OLG Bamberg interessiert das niemanden – die Mißachtung der Menschenwürde geht sogar noch weiter:

        Der Warteraum zu jenem „Besuchsraum 2“, in welchem die Gefangenen vor und nach dem Besuch oft lange eingesperrt hausen müssen, dieser Warteraum verfügt – ebenso wie der Besuchsraum selbst – über keinerlei WC!

        Die Gefangenen müssen, nachdem Sie sich mit Versuchen zum Verhalten oft fürchterlich quälen, ihre Notdurft vor den anderen Gefangenen im Warteraum auf den Boden verrichten, welcher hiervon auch schon die entsprechenden Spuren trägt!

        Hinzu kommt, daß in besagtem Warteraum die vorgeschriebene Gegensprechanlage fehlt, so daß bei gesundheitlichen Notfällen (in der JVA Bayreuth befinden sich Gefangene, die teils bis zu 70 Jahre alt sind!) oder Gewaltübergriffen keinerlei Hilfe gerufen werden kann.

        Mein Verlobter wurde in diesem unsäglichen Warteraum schon einmal vergessen, ohne daß er sich bemerkbar machen konnte!

        In Bayreuth werden Gefangene also nicht nur mit den unzumutbaren Besuchsbedingungen im „Besuchsraum 2“ drangsaliert und seelisch mißhandelt (sowie ihre Angehörigen in Sippenhaft gleich mit!), sondern sie werden ihrer Menschenwürde beraubt, gedemütigt, indem sie ihre Notdurft vor anderen Gefangenen auf den Boden verrichten müssen! Hinzu kommt die Qual, welche die Gefangenen durchmachen, wenn sie, bis es nicht mehr geht, aus Scham verzweifelt versuchen, den Drang zur Notdurft zu unterdrücken!

        Meiner Ansicht nach gehören die Verantwortlichen der JVA Bayreuth wie auch die betreffenden Personen am LG Bayreuth und OLG Bamberg sofort und auf Lebzeiten aus dem Amtsdienst entfernt sowie strafrechtlich belangt!

        Den mit den Bedingungen im „Besuchsraum 2“ seelisch mißhandelten und mit den aufgrund des Warteraums auch körperlich regelrecht gefolterten Gefangenen (jeder, der es schon einmal selbst durchgemacht hat, den Drang zur Entleerung unterdrücken zu müssen, während dieser immer stärker wird, weiß, wie unerträglich quälend dies ist), ist unverzüglich eine angemessene Entschädigung zuzusprechen!

        Bezeichnender Weise sind es in vorliegendem Fall wieder die selben Protagonisten wie schon im Fall Mollath, die die unsäglichen Zustände in der JVA Bayreuth decken

        – Bundesverfassungsgericht und Generalbundesanwalt bitte aufwachen!!!

        Wenn Sie, liebe Leser, zur wachsenden Zahl von Menschen gehören, die den starken Eindruck haben, daß etwas nicht mehr stimmt in diesem Land, daß sich die Politik immer weiter vom Volk, und die Justiz immer weiter von Recht und Gerechtigkeit entfernt, dann helfen Sie mir bitte, dieses Schreiben zu verbreiten. Schicken Sie es an Ihre Freunde und Bekannten, einfach an alle, die Sie wachrütteln wollen, vor allem Politiker, Ämter, Medien – lassen Sie uns gemeinsam diesen Herrschaften zeigen, daß sich endlich etwas bewegt durch unser Volk und daß wir uns bestimmte Dinge nicht mehr länger bieten lassen!

        Gerne können Sie auch meinem Verlobten schreiben:

        Herrn Gerhard Ittner
        – z.Zt. JVA Bayreuth –
        Markgrafenallee 49
        95448 Bayreuth.

        Nach seiner Haftentlassung werden wir gemeinsam Demonstrationen organisieren für unser Volk, so wie vor 25 Jahren in der DDR. Wir werden dafür sorgen, daß das Deutsche Volk wieder eine Stimme bekommt, die aus unserem Volk kommt und für unser Volk spricht.

        Es ist wieder Hoffnung in Sicht! Und vor allem ist es höchste Zeit, daß wir endlich alle gemeinsam auf die Straße gehen und den derzeit Regierenden in Politik und Justiz entgegenschreien:

        WIR SIND DAS VOLK!

        Bitte helft uns im Kampf gegen die unsäglichen Zustände in der JVA Bayreuth und im Kampf für eine unabhängige Justiz – wir zählen auf Euch!!!

        Sandra Rübel
        (s.ruebel@arcor.de)”

        • Ich bin einfach erschüttert, nachdem ich dies gelesen habe!
          Ich werde gerhard ittner schreiben und ihn zu dieser Frau beglückwünschen, die so ausführlich und gefühlvoll seine Partei ergriffen hat, Dank an Sie im Namen aller Patrioten!

          • goetzvonberlichingen said

            Diese Zustände sind unerhört.. Aber das weiss man ja inzwischen.. nicht nur Hr.Mollath und Hr. Ittner sind (bzw. Mollath war) Gefangener eines bayerischen CSU-Mafia Systems das zeigt auch der Fall Haderthauer..(!) die vom „obersten illigetimen Fürsten SEEHOFER gestützt wird!
            Kein Wuinder, ist doch der sogen. „FREISTAAT BAYERN“ eine Freimaurer-und Zions-Hochburg!

            Modellauto-Affäre: Haderthauer lehnt Rücktritt ab

            Kritische Berichterstattung verhindert? Grünen fordern Konsequenzen – 22.07.2014 21:51 Uhr

            MÜNCHEN – Von Sommerfrieden in der Landespolitik keine Spur: Die Opposition will Staatskanzleichefin Haderthauer stürzen. Ministerpräsident Seehofer hält sich alle Optionen offen. Und Haderthauer selbst verbucht das ganze unter „Sommertheater“ ab.

            Der Anlass: Haderthauer hatte Presseartikel über die Firma Sapor Modelltechnik und ihre frühere Rolle bei dem kleinen Unternehmen dem Anwalt ihres Mannes zur Verfügung gestellt. Dabei handelte es sich offensichtlich um Meldungen, die im Pressespiegel der Staatskanzlei erschienen waren. Außerdem hatte die Staatskanzlei ein Informationsschreiben des Anwalts Klaus Rehbock an mehrere Medien gemailt, in dem dieser eine Berichterstattung über Dr. Hubert Haderthauer für unzulässig erklärte. „Das ist ungeschickt, das soll auch nicht passieren“, sagte Haderthauer dazu.
            Medien von der Staatskanzlei eingeschüchtert?

            Haderthauer war bis Anfang 2004 Miteigentümerin der Sapor Modelltechnik, anschließend war ihr Mann Hubert bis 2008 Miteigentümer. Das Kleinunternehmen verkaufte Modellautos, die psychisch kranke Straftäter im Rahmen ihrer Arbeitstherapie in den Bezirkskrankenhäusern Ansbach und Straubing hergestellt hatten. Inzwischen gibt es Streit mit einem früheren Mitgesellschafter, der die Anteile Dr. Haderthauers übernommen hatte und sich übervorteilt fühlt. Außerdem haben mehrere Medien Haderthauers Mann vorgeworfen, die privaten Modellauto-Geschäfte seien mit seiner Funktion als Landgerichtsarzt nicht vereinbar.

            http://www.nordbayern.de/region/modellauto-affare-haderthauer-lehnt-rucktritt-ab-1.3783247

  5. Rassinier-Fan said

    Meine Erfahrungen mit Volldemokraten, die fest auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen, ist folgende: Völlig egal, welche Argumente du bringst, völlig egal, ob du es mit Quellen belegst: Der Demokrat ist dagegen immun. Er hat sich durch jahrelanges „Zeit“-Lesen die Fähigkeit der Realitäts-Resistenz erworben.

    Egal. Wichtig wäre vor allem, daß junge Menschen die Wahrheit erfahren, und vor allem erkennen, daß ein Bezug zur Gegenwart besteht. Das Internet wirkt wie ein Turbo. Ich dachte letztlich noch, Mensch, nach 100 Jahren kommt heraus, daß wir nicht am 1. Durchgang schuld waren, 2039 kommt dann wohl die Wahrheit über den 2. heraus. Hier bin ich jetzt optimistischer: Es wird viel schneller gehen. Und am Schluß werden auch die Volldemokraten dem Druck der Wahrheit nicht standhalten können.

    Ach ja, den Artikel hier habe ich mir abgespeichert. Es genügt, die Überschrift und das Fettgedruckte zu lesen:
    http://www.n-tv.de/politik/Berlins-Holocaust-Mahnmal-zerbroeselt-article12878021.html
    Einen schönen sonnigen Tag noch!

    • Kurzer said

      Hallo Rassinier-Fan,

      ich muß Dir nicht sagen, daß das bröselnde Mahnmal doch nur ein Gleichnis für etwas ganz Anderes ist, was sich in naher Zukunft zerlegen wird: die ganze offizielle Siegergeschichtsschreibung. Da wir in einer Auseinandersetzung kosmischen Ausmaßes stecken, haben wir es hier mit, für einen Menschen, relativ langen Zeiträumen zu tun. Wie es so schön heißt:

      Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen.

      https://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen/

      https://lupocattivoblog.com/2014/07/10/der-verlust-der-vaterlichkeit-oder-das-ende-der-finsternis/

      Und wir werden in unserem Zeichen wieder siegen

    • goetzvonberlichingen said

      System-Parteigängern wie Bosbach, Rüttgers und SPD-Kleber /Bonn

      habe ich persönlcih schonmal verbal angeschissen..bzw. früher angeschrieben. genützt hat es nichts.. Im Gegenteil diese Ganster fallen die Treppe eher noch hinauf, weil sie sich dem System noch mehr andienen:
      Bosbach ist nach-wie -vor Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages.und Reisender in Sachen Talkshows
      Seit 2014 ist Röttgen Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. , war bei den Bilderberger 2014/Kopenhagen…(CFR.ler usw.)
      Ulrich Wolfgang Kelber (SPD). ist seit Dezember 2013 Parlamentarischer Staatssekretär,

      Scheiss Bande!Die sind immun gegen Kritik usw…

      • Rassinier-Fan said

        Ich weiß, GvB, so ist es mir auch gegangen. Auf zwar bestimmt aber sachlich formulierte Briefe habe ich nicht mal ein Formschreiben als Antwort bekommen. Ich weiß auch, daß das bayerische Kultusministerium die Wünsche gewisser Leute, sagen wir, äußerst schnell und wohlwollend behandelt.

        Die CSU ist die schlimmste Partei überhaupt, weil sie ihrer Klientel vorgaukelt, eine „konservative Heimatpartei“ zu sein, die z. B. „vernünftige Zuwanderung und Integration“ will. Dabei haben sie uns genauso verkauft und verraten wie alle anderen auch. Ich glaube, die wollen sich einfach, solange es noch geht, die Taschen vollstopfen.

        Habe hier eine kleine Karikatur gemacht. Copyright frei für den, dem es gefällt.
        http://www.xup.to/dl,14339312/CSU-gestern_und_morgen.jpg/%5D%5Bimg%5Dhttp://www1.xup.to/exec/ximg.php?fid=14339312%5B/img%5D

        Download:
        http://www.xup.to/dl,14339312/CSU-gestern_und_morgen.jpg/
        Hoffentlich funktioniert das, ich mach das zum ersten Mal.

        • goetzvonberlichingen said

          hey @Rassinier-Fan… du bist auch ein Kreativer?! Prima…:-)
          der Inhalt der Karrikatur: Ja, so könnte es sein- aber hoffentlich wird sich in der Zukunft ändern!

          • Rassinier-Fan said

            @GvB
            Danke. Bin ein Dilletant, habe nie ordentlich zeichnen gelernt oder so. Aber hin und wieder macht es halt Spaß.
            Inspiriert hat mich die örtliche CSU-Nomenklatura. Als ein paar Afghanen aus dem Flugzeug gefallen waren, sprachen sie gleich von „unserer gemeinsamen Heimat“. Also ich persönlich war ja noch nie in Afghanistan…

            Ich beobachte halt, wie sie nichts anderes tun, als den Druck von oben nach unten durchzureichen.
            Die werden die Siedler (sog. Refugees) ins Land pressen bis zum Abwinken. Ich persönlich bin dafür, daß zunächst mal die Privathäuser der CSU-Granden mit denen gefüllt werden, zu Not können auch Zelte im Vorgarten aufgestellt werden.

            • goetzvonberlichingen said

              Malen, zeichnen ..heisst eben üben.. üben 🙂

              Zustimmung : jedem Polit-, Kirchen- und Wirtschaffts-Boss seine Siedler aufs Parkgrundstück und in die Villa 🙂

            • Falke said

              Genau da schließ ich mich Euch beiden an und wenn dann das Geschmeiß verrückt spielt kommt dann auch kein Wachschutz zur Hilfe und aufräumen müssen die Besitzer auch selber. Jawoll Ja

              Gruß Falke

        • Skeptiker said

          @Rassinier-Fan

          Deutschland ab 1933………..

          =============================

          Deutschland nach 1945………

          Gruß Skeptiker

          • Rassinier-Fan said

            @Skeptiker
            Die zweithäufigste Todesursache bei Heranwachsenden in der BRD soll Selbstmord sein.
            Sozialpsychiatrische Zentren für Kinder und Jugendliche haben Hochkonjunktur.
            Bulimie und „Ritzen“ sind „angesagt“ (Selbstverletzung mit Rasierklingen).
            MTV (Inhaber: Sumner Redstone alisas Murray Rothbart) ist nicht nur eine kulturelle Massenvernichtungswaffe,
            sondern da werden so richtig die Rollenmodelle vermittelt. Miley Cyrus ist dermaßen ordinär, das hat auch nichts mit Erotik oder so zu tun, es ist einfach bloß noch vulgär)
            Dazu kommt noch der ganze Drogen-Vernichtungskrieg gegen die Jugend, seit Jahrzehnten.
            …aber HJ und BDM sollen das Schlimmste überhaupt gewesen sein…

      • M. Quenelle said

        Aber nicht gegen Blei, oder Hanf. Und /Gruß.

  6. Nordmann said

  7. […] Die Westmächte wollten einen großen Krieg mit Hitler-Deutschland, nicht anders herum. « lupo catt…. […]

  8. steffen said

    Die Mehrheit ist vollständig programmiert und bleibt es wahrscheinlich bis zum Jüngsten Tag. Unsere alltäglichen Dummheiten sorgen dafür, daß dieses Land ein Kriegsgefangenenlager, und die Welt ein Gefängnis, bleibt.

    Wenn Arbeit doch nur frei machen würde!

    Der Osten ist ein Gefängnis für den Körper, der Westen ist ein Gefängnis für den Geist. Ein Verbrechen bleibt ein Verbrechen bis es unwirksam und aufgelöst ist, und ein Verbrechen zulassen wird auch bestimmte Folgen haben. Befangenheit durch Armut, Unmündigkeit, Unwissen etc. erwirkt keine Absolution.

    Die kapitalistische Zivilisation baut auf individueller oder kollektiver Verschuldung auf. Nachhaltige Lebensweise ist in diesem Rahmen unmöglich.

    Der Krieg, um unsere Lebensenergie, um unsere Arbeit, ist ein Verbrechen! Vorteilsnahme, WUCHER! Was kann ich tun, damit die Wenigen, die dazu in der Lage sind, wirklich begreifen und nie mehr vergessen, was die erste Pflicht eines Kriegsgefangenen ist?

    Hör auf zu protestieren und Geld einzusammeln!

    Informiere dich!

    Denke selbst!

    Organisiere dich neu!

    Wappne dich!

  9. hardy said

    Alle Reichsbürger machen einen grundlegenden Fehler: Sie diskutieren mit denjenigen, die die Waffe gegen sie führen. Das kann der Sache nach nur ein Rohrkrepierer werden.Die Terrororganisation BRD wurde von Anfang an von den Juden Roosevelt und Eisenhower,den Hauptkriegsverbrechern am Deutschen Volk durch die Ermordung von 6 Millionen Wehrmachtssoldaten in den Rheinwiesenlagern, dazu entwickelt, das Genom DEUTSCH durch
    rassische Durchmischung vom Erdboden zu vertilgen.Die Pläne dazu hat der erste Karlspreisträger bereits im Jahre 1923 vorgestellt. Auch andere finsterere Gestalten des Judentums wie Conrad Hermann Joseph Adenauer, kurz Dr. Konrad Adenauer mit seiner Dreisatzrechnung jüdischer Vornamen gehören wie der nun in der größten Krise Polens Verantwortliche Jude Donald Tusk zu den Karlspreisträgern.
    Karl der Große gehört zu den großen Geschichtslügen, wie andere von der Leugnung bedrohte Zumutungen an den arischen Geist.Das, was speziell seit dem Jahre 1945 im Alliierten Kontrollgebiet Deutschland geschieht, wirkt wie zufällig dahingewürfelt, so als habe sich alles auch anders entwickeln können – ja, sei vom Votum „der Wähler“ bestimmt.
    Die Wahrheit ist: die DEF und ihre Angehörigen hatten nichts zu bestimmen, sondern waren der Willkür der Judenherrschaft und ihrer seit eh und je unterworfenen Speichellecker der Ligen und Logen ausgesetzt. Die Methoden der Verfolgung wurden mit der Zeit subtiler. DIE JUDEN setzen zunehmend auf die natürliche Selektion, wie sie auch in der Biologie zu beobachten ist. Man färbe ein Huhn blau, und schon hacken alle anderen Hühner auf dieses Huhn ein. So werden Reichsbürger einfach für verrückt erklärt, unter Betreuung gestellt und in etlichen Fällen gemäß § 63 StGB auch gleich weggesperrt durch den Unterbringungsbefehl eines obskuren Richters© der Freimaurerei.
    Wir wollen in diesem Leitfaden an dieser Stelle nur deutlich machen, daß der Fehler der Reichsbürger daran ansetzt, bestimmte auferlegte Geldzahlungen nicht leisten zu wollen und dann die „BRD“ aufklären zu wollen, daß sie alles andere vertritt, nur nicht das Recht des Deutschen Volkes. Am Ende winken Erzwingungshaft, Beugehaft, Strafhaft, Begutachtung durch einen Psychiater, Einzug der Fahrerlaubnis, Einzug des Vermögens durch die
    Vermögenssorge, Aufenthaltsbestimmungsrecht durch Betreuer,Regelung von Behördenangelegenheiten durch Betreuer und damit verbundenem Recht zur Öffnung der Post,Regelung von Besuchsrechten, Einwilligungsvorbehalte bei beabsichtigten Klagen vor Gerichten und so weiter. Das Arsenal der Terrororganisation ist sehr umfassend – und die Reichsbürger gehen etlichen Agenten des Bundesnachrichtendienstes einfach auf den Leim.
    Vermeiden Sie es, salopp gesagt, in die Klapse gesteckt zu werden.
    Die Aussonderung aus der WohnHAFT in andere Formen der Haft geht schneller, als Sie sich das denken können. Weil Sie sich die Hintervotzigkeit der Diener vor der Jüdin Angela Kazmierczak aka Dr. Angela Merkel („Warum nicht mal eine Frau als Bundeskanzlerin?“) im Entferntesten nicht vorstellen können. Sie gehen nämlich der größten Systemlüge aller Zeiten auf den Leim – dem Märchen von der Demokratie und dem freien Wählerwillen.

    das war malwieder vom holocaust-verlag,speziell „231655997-Leitfaden-zum-Abbau-der-Besatzungsrechtlichen-Ordnung-BRD!“

  10. Edelwolf said

    Hat dies auf ϟ Edelwolf´s Echo ✠ rebloggt.

  11. froschn said

    Axel Springer Vorstandschef bekennt sich zum Zionismus

    • hardy said

      habt ihr gesehen -ganz am anfang wo das merkel reinkommt so ein käppi-träger.beachtet mal den winkel von 66,6grad nach schräg unten gerichtet.genau da befindet sich die oberste judenhölle,von welcher die judenbefehle ins judenhirni gefunkt werden.falls nun dümmlicherweise ein dummer goj die chuzpe besitzt so ein monster-parabol-käppi aufs hirni zu setzen,ist die judenstrahlung so konzipiert,daß das goj-hirni,das ohnehin schon verstrahlt ist,nochmals um zweidrittel schrumpft und alle judenbefehle widerstandslos sofort erledigt,also vorsicht!!

    • hardy said

      war das von den juden und ihren lügen?

      https://ia600403.us.archive.org/2/items/Weckert-Ingrid-Feuerzeichen-Die-Reichskristallnacht/WeckertIngrid-Feuerzeichen-DieReichskristallnacht1981-2009202S.Text.pdf

      https://archive.org/details/GermanyMustPerish

      “War je ein großer Geist Antisemit?” siehe hier

      http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/02/03/antisemitische-zitate-rein-informatorisch/

      Zahlreiche Propagandisten im Nazi- und/oder Neonazi-Kostüm bedienen in Zusammenarbeit mit den von den Juden befehligten Antifaschisten und/oder Antifa seit Jahrzehnten das Rechts-Links-Schema – mit Zusammenstößen und Krawallereignissen, die dann in den Judengazetten wie BILD Zeitung und anderer Erzeugnisses des Juden Axel Khan Zar Springer breitgetreten werden wie Hundescheiße unter der Schuhsohle; inklusive der üblichen Verfolgungslitaneien, die sich unter der Lupe dann zu einem sehr gewichtigen Anteil als Emigration nach London beziehungsweise Neuyork herausstellen. Der eintretende und beweisbare Effekt dieses Konzeptes des Bundesnachrichtendienstes zur Vernichtung “neofaschistischer Kräfte” besteht aus den wesentlichen Bindungszielen kritischer Bevölkerungsanteile einerseits, und in der Lähmung möglicher Unterstützerkreise innerhalb der Bevölkerung, die auf anderem Wege kaum kontrolliert werden könnten; denn die wesentliche Eigenschaft von Sympathisanten besteht darin, daß ihr Hauptanteil wie bei einem Eisberg unter dem Meeresspiegel verborgen bleibt. das war wieder aus dem holocaust-verlag

      es gibt ja noch leute,die meinen,das wäre wohl auch schnee von gestern und diese pläne wären längst in der versenkung verschwunden. WEIT GEFEHLT!!
      ich selbst hab mit meinen eigenen augen noch im herbst 2013 in der U6-friedrichstrsasse riesige werbeflächen gesehen mit genau diesem hooton-plan,wie auch schon 2001 und wer weiß wann und wo noch.
      der deutsche dummdödel aber geht daran vorbei und denkt sich nix! ja,klar weil die meisten nicht einen blassen schimmer haben und sich soviel boshaftigkeit wie diese säue an den tag legen,schlicht nicht vorstellen können.
      und das ganze(also unsere eigene ausrottung) wird auch noch selbstverständlich! mit unseren steuergeldern finanziert !!

      hier nochmal ein paar links zum thema
      http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=4&cad=rja&uact=8&ved=0CEIQFjAD&url=http%3A%2F%2Fwww.germanvictims.com%2Fwp-content%2Fuploads%2F2013%2F05%2Fhooton-Plan.docx&ei=L6OWU4KLO43DPPKegPAB&usg=AFQjCNFr8bZUzQa_bQWQ0jOmrLQLYH7Pkw … das ist ein dokument zum abspeichern.

      http://helioda1.blogspot.de/2012/04/der-kaufmann-plan-der-hooton-plan-der.html der kaufmann-plan

      zitat: Die ALLIIERTE UMERZIEHUNG hat es nach dem II WK verstanden, alle Nachkriegsopfer, soweit man sie nicht verheimlichen konnte, HITLER anzulasten, indem sie deren Schicksal als logische Folge (Kausalität) von dessen Politik darzustellen suchte.
      Insbesondere der vierjährige HUNGERTERROR, der bei Rekordernten durch Wegnahme und Sabotage der deutschen Ernten erzwungen wurde, ist den Opfern und der Welt nicht als Völkermord, sondern als Kriegsfolge dargestellt worden.

      http://deutscheseck.wordpress.com/2012/07/02/woanders-gelesen-what-to-do-with-germany/
      http://contrapaganda.wordpress.com/tag/louis-nizer/ …..nizer-plan

      zitat: 13. Es folgten UNO, NATO, EG usw., alle mit mehr oder weniger schönklingenden Umschreibungen zur “Einbindung” der sog. “BRD” gedacht. Nur Lord Ismay, erster Generalsekretär der NATO, war einmal in seiner Arroganz so unvorsichtig, den eigentlichen Zweck der NATO in Europa unverblümt zu offenbaren: “To keep the Americans in, the Russians out and the Germans down!” (Die Amerikaner drinnen, die Russen draußen, und die Deutschen am Boden zu halten)

      Vereinigte jüdische Judasparteien, die im Sinne der Volkstod-Programme gegen die Germanen und Alemannen von Kalergi, Kaufman, Morgenthau, Nizer und vielen anderen Juden für ein ungeteiltes Vaterland heucheln. Die CIA schickt Koffer voller U.S. Dollar an die Knechte der Allierten, die der Systempresse adenauerfreundliche Propaganda aufzwingen und sie dafür ebenfalls aus der jüdischen Notenpresse der FEDERAL RESERVE SYSTEM „bedienen“…
      Nur Juden können den Karlspreisträger beziehungsweise Karlspreisträgerinnen werden. Conrad Hermann Joseph Adenauer war der fünfte im Bunde des Juden und Hochgradfreimaurers im 33. Grad
      Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi.
      Wir sehen in der Darstellung der Judenzeitschrift Das Parlament wieder die typischen Lügen der Juden. Wieder wird beim Petersberger Abkommen begrifflich verwischt, was ein Vertrag bedeutet, was ein Abkommen ist – und selbst, wenn es ein Abkommen ist, muß diese Abkommen mit den dazu befugten Personen abgeschlossen werden. Das war beim Potsdamer Abkommen zum Beispiel, insbesondere bei der angeblichen „bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches“ am 8. Mai 1945 in Offenkundigkeit NICHT DER FALL. Der von der CIA auf Hochglanzwahlergebnisse geschmierte Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) „stellte den Parlamentariern die Details des Petersberger Abkommens vor“, liest sich da etwa – was im Klartext bedeutet, daß Adenauer die geheimen Zusatzabkommen im Rahmen des Petersberger Abkommens verschwieg. Stattdessen faselt er davon, daß das „Abkommen zwischen den Alliierten und der Bundesrepublik West-deutschland erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs ermöglichte wieder konsularische Beziehungen aufzunehmen.“ Zu diesem Zweck opferte Adenauer die nationale Souveränität der Deutschen auf den Altare der Judengötter Roosevelt und Eisenhower, vor dem bereits 6 Millionen Wehrmachtssoldaten in den Rheinwiesenlagern dargebracht wurden durch den grauenvollen Siechentod: Im Gegenzug verpflichtete sich die BRD, dem Ruhrstatut und dem Europarat
      beizutreten. Heute fördert das Alliierte Kontrollgebiet Deutschland weder Kohle noch Stahl, sondern mußte alle Zechen und Hochöfen schließen, was im Ruhrgebiet eine Massenarbeitslosigkeit erzeugte, die mit HARTZ 4 den Betroffenen Stahlarbeitern und Bergleuten schmackhaft gemacht wurde Der angebliche Kanzler der Deutschen wollte sogar das Saargebiet an Frankreich abtreten, wer geriet in manische Verzückungen wie ein Rumpelstilzchen, als die Saarländer in der Volksabstimmung für „Deutschland“ votierten. Der Europarat wird heute durch die Mitglieder Europäischer Kongreß der Juden und dem „Staat“ Israel kontrolliert. Das bedeutet, daß alle europäischen Völker nach der Musik der Yidl mit dem Fidl tanzen müssen, eine kleine Vergeltung für die Reichskristallnacht. ….das war wieder aus dem holocaust-verlag

    • hardy said

      nochwas https://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2014/07/blogger-recherche-springer-verlag.jpg -im dutzend billiger sozusagen!

      ganz frisch vom honigmann

      • goetzvonberlichingen said

        @Hardy ..das ist doch schön vom HM..allerdings war immer dagegen immun, wenn ihn bezüglich seiner Annäherung zur Welt, Springerverlag kritisierte.. Aber das hat er sicherlich schon wieder vergessen. Die Gnade der Altersdemenzia hat was..
        Nun er wird ja auch in den nächsten Tagen schon 67…. 🙂

        • goetzvonberlichingen said

          bezügl. Blogger-Recherche-SPRINGER-VERLAG:

          Huch…Springer-Verlag an Landtag-Meck-Pomm:
          >Wir verzeichnen eine stark ansteigende Antiphatie bis hin zum Boxykott unsere Produkte…
          >…setzen wir 642 (BILD-WELT_Troll-) Blogger ein! (Wow..! )
          >Bitte dringend Unterstützung zahlen !

          Das ist Oligarchie und Betrug vom feinsten! Landtag/Politik+Medien/Fa. Hand -in Hand und bezahlt!

          • Karl Heinz said

            An: Landtag Meck-Pomm -> Das ist doch Blödsinn!!!

            Ohne expliziten Ansprechpartner dürfte dieses „vertrauliche“ Dokument jede beliebige Flitzpiepe des Landtags öffnen.
            Fehlt nur noch die Anrede „Lieber Landtag“, dann wär der Witz perfekt.

            Der Ernie macht sich wieder mal selbst zum Ei. Danke für die gelungene Aufheiterung am Abend.

            Gut´s Nächtle – Karl Heinz

            • goetzvonberlichingen said

              🙂 dann haben wir eben was zu lachen .. in diesen seltsamen Zeiten.

      • Das ist noch nicht verifiziert – könnte auch ein Fake sein! Trotzdem danke für den Hinweis!

        Gruss Maria

        • goetzvonberlichingen said

          Sagen wir mal so…
          zuzutrauen ist es der C.Döpfner-Prostitute-Mischpoke schon.. 🙂

          • Freilich – er hat sich ja als Zionist geoutet!

            Gruss Maria

            • goetzvonberlichingen said

              Eben.. wobei das Video schon alt ist.. und seine, Döpfners Ausrichtung auch 🙂 Aber das zu Wiederholen in der jetzigen Situation ist sicherlich OK !
              🙂 Gr. Götz

            • Man muss sich das durchlesen – Die Knobloch ist fassungslos – als Reaktion auf Jürgen Todenhöfer’s Auftritt im Morgenmagazin – hier zu hören

              Offener Brief an Jürgen Todenhöfer: Ihr Auftritt in der ARD macht mich fassungslos

              Sehr geehrter Herr Todenhöfer, hier weitelesen

              Und ich tue das nicht gern, aber besser kann man sie – JENE – nicht schlagen als mit ihren eigenen Waffen…sozusagen!
              Die Ansprache der Evelyn Hecht – Gallinski – Tochter des ehem. Zentralrats der Juden – der AUSCHWITZ überlebt hat, das es sowas gibt wusste ich garnicht! Gesteuerte Opposition? Egal, ich stelle die Ansprache trotzdem ein…Gruss Maria

            • hardy said

              zum thema israelkritik hat auch freemen wieder einen recht guten text verfasst -siehe http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/07/gaza-ist-wie-dynamitfischen-in-einem.html

      • Skeptiker said

        @Hardy

        Das hat was!

        Gruß Skeptiker

        • goetzvonberlichingen said

          @Maria genau so hab ich das auch gesehen..als ich das KenFM&Hecht-Galinsky-Video anhörte 🙂
          So kann man die Meinungshoheit entweder gesteuert zurückholen, wenn die MO-Demos/“Mahnwachen“ aus dem Ruder laufen und/oder die kritIsche Masse steigt..

          Deshalb: erstmal..hören, sehen, lesen , denken…
          =SCHAUN-MER- A-MAL…

          • goetzvonberlichingen said

            Heinz Galinski (1912 – 1992) war der erste und vierte Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland. Sein Nachfolger wurde Ignatz Bubis. Heinz Galinski wurde von den Nationalsozialisten 1943 mit seiner Ehefrau und seiner Mutter nach Auschwitz deportiert. Seine Ehefrau und seine Mutter wurden in Auschwitz ermordet.
            steht da…

            Frau Hecht Galinski -ist umstritten und angefeindet allerdings auch von dem hier:
            http://thinktankboy.wordpress.com/f-rubriken/heinz-galinski-versus-evelyn-hecht-galinski/
            Blog-Seite eines Pro-israeli…Zionisten..

            Aber wenn Juden und Zionisten sich „gut“ streiten, sollte man sich nicht einmischen… 🙂 sondern zurücklehnen…das sie eine streitbare Frau ist ..ist OK…
            und nützt dem Aufbrechen der zionistischen Propagandamaschinerie..und entlarven von Lügen

            http://de.wikipedia.org/wiki/Evelyn_Hecht-Galinski
            Evelyn Hecht-Galinski hatte eine Berliner Waldorfschule besucht.
            Mit ihrem Ehemann führt sie einen Textilvertrieb namens Hecht-Design
            Auseinandersetzungen mit dem Präsidium des Zentralrats der Juden, Zeitungen , Historikern usw.

        • Skeptiker said

          @Goetzvonberlichingen

          Hier wird das Gedicht, das nur von Insidern des “Auserwählten Volkes” verstanden werden kann, für uns “Profane”, so die Redensart der jüdischen Freimaurer- & Logen-Banden, an Hand des “alten Testamentes usw.” gedeutet. – Was uns glockenklar die Denkensweise der Judenheit aufzeigt und wunderschön ZIONs weggelogene Echtheit der “Protokolle der Weisen von Zion” bestätigt. – So ist auf Seite 14 zu lesen:

          Der Jude lebt von der LÜGE und stirbt an der Wahrheit und etwas weiter unten, – achten Sie auf die heimtückische DIALEKTIK:
          Der Jude soll Glück für andere schaffen, so wie es Jakob an der Seite Joseph´s in Ägypten lernte.

          Wir kennen dieses Glück, das Joseph in Ägypten für die Juden schuf. Man lese im alten Testament nach, wie das durch Joseph personifizierte Judentum durch eine Getreide-Zwangswirtschaft das ägyptische Volk seines Goldes beraubte, wie die Ägypter ihr Vieh, dann ihren Acker verpfänden mußten, wie sie zu Proletariern wurden, wie Juda diese Proletarier “in die Städte verteilte”. – Ende des Zitats.

          Bemerkenswert ist außerdem auf Seite 19, daß Jerusalem in 1914 schon als
          Zentrum der Welt, wo drei Erdteile zusammenstoßen, per ZION-Bewegung nach
          2.000 Jahren von den Palästinensern “zurückgeholt” werden muß, damit dort der Sitz des jüdischen WELT-PAPSTTUMS errichtet werden kann, die damals geplante Auswanderungspläne nach Palästina also nur ein vorgeschobenes Argument für die Unterstützung, sprich die Finanzierung der israelischen Besatzungstruppen, darstellten.

          Levy deutet an, das jüdische Volk will kein Land für sein Volk, – es wurde zerstreut um zu sammeln, – nämlich die Nichtjuden unter seiner Macht. Das jüdische Volk in einem einzigen Land gebündelt, würde niemals in der Lage sein, so die Weltherrschaft zu erringen. – Mit anderen Worten.

          Wir sollen die Trottel für die Juden sein! –

          Und weiter steht auf Seite 20 als Deutung, was wir deutsche Steuerzahler ja seit 61 Jahren per Holo…kaust-Industrie, mit den bisher geraubten 250 Steuer-Milliarden, am eigenen Leib mit unseren SCHRUMPF-Renten, der ZINS-KNECHTSCHAFT, per 200-Jahre andauernden VERSCHULDUNG, CBL & Co., leidvoll verspüren:

          Nach Jerusalem soll aus aller Welt das Gold der verarmten Nichtjuden fließen, denn dazu wurde es ihnen abgenommen, um in Jerusalem, im jüdischen Papsttum, – verwandelt zu werden in jüdischen Geist, mit dem die ganze Welt, wie in einem Spinnennetz eingesponnen werden soll. –

          Daß Levy die Protokolle der Weisen gut kennt, zeigt die Übereinstimmung seines Elaborats mit Protokoll 17. 5. dort heißt es:
          “Der König Israels wird der wahre Papst der Welt, der Patriarch der internationalen Kirche sein.”

          So kommen Steinchen für Steinchen der Wahrheit ans Licht. – Denn, haben wir es
          hier in ZIONs Logenkreisen nicht mit Wahnsinnigen, Irren, Sklavenhändlern,
          speziellen “Kinderfreunden”, Lügnern & Mördern zu tun? – Oder wie Jo Conrad am 28.02.2005 im Offenen Kanal Bremen (während der CHEMTRAILS-Info) sagte: “Mit den allseits bekannten Herrschenden zu tun, die in ihrer Kindheit keine Liebe erfahren konnten und somit zu dem geworden sind, was sie sind?”

          Um die Zeit der letzten 400 Jahre, bis zum Jahr 1940 zu verstehen, lesen Sie bitte das kleine Büchlein von Gustav Frenssen, “Recht oder Unrecht – mein Land!”, mit 57 Seiten, das bestens die Situation eines normal denkenden dänisch-deutschen Mannes beschreibt. –
          Der zu diesem Zeitpunkt mangels Internet noch nicht hinter das zionistisch,
          freimaurerische Zersetzungsferment geblickt hat und somit unvoreingenommen & wertneutral seine Gedanken eines nicht zur LÜGE erzogenen, ehrlichen, aufmerksamen Bürgers vor 66 Jahren schildert. – Zu beziehen, ebenfalls über Dietrich Bohlinger, 25884 Viöl/Nordfriesland, Postfach 1 mit der ISBN 3-936223-86-6.
          =============================

          Das habe ich eher unten gefunden.
          https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/benjamin-freedman/

          =====================
          Was sagt Adolf?

          ADOLF HITLER- ÜBER FREIMAURER

          Gruß Skeptiker

  12. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  13. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  14. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://www.kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/13blutlinien.html#Die_satanischen_Blutlinien_bilden_folgende_Familien

  15. goetzvonberlichingen said

    Es kriselt in dem „Von der Miesere“… „geführten“…. „Innen-Ministerium“.
    Wie mir eine Mitarbeiterin des Innen-MIN./Bonn (eine Nachbarin) zutrug…stimmt das voll und ganz.
    Alle sind sauer auf „De Miseire“..und überall, wo er ein-und auftauchte,
    Innenmin.-Sachsen, Verteidigungsminiserium und nun Innen-Min. „BUND“… gibts Zoff und Ärger.. 🙂
    Super… dann haben die mit sicher selber zu tun.. und nicht „mit-uns-oder-usw.“ 🙂

    >Thomas de Maizière plant offenbar Stellenabzug nach Berlin…

    >Stimmungstief im Innenministerium“Unter aller Sau“ – Mitarbeiter ätzen gegen de Maizière…….

    Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat mit Unruhen im eigenen Haus zu kämpfen. Der Personalumbau in seinem Ministerium stößt auf massive Kritik. Der Personalrat stellt sich gegen den Minister, erste Mitarbeiter erwägen juristische Schritte.
    >“Ein solches Vorgehen haben wir hier noch nie erlebt“ 🙂 Wird ja mal Zeit ..gelle?

    http://www.focus.de/politik/deutschland/stimmung-unter-aller-sau-das-eigene-ministerium-rebelliert-gegen-de-maiziere_id_3905552.html
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/thomas-de-maizi-re-plant-offenbar-stellenabzug-nach-berlin-article1297997.html

  16. goetzvonberlichingen said

    Unity Valkyrie Mitford
    Hitlers britische Freundin ?

    Am 3.September 1939 schoss sich im Münchener Park die 25-jährige britische Aristokratin Unity Mitford „selber“(?) in den Kopf..
    Schon als Teenager schwärmte die 1,80 Meter große Blondine, die mit zweitem Namen Valkyrie hieß, für Hitler…..
    Unity (Spitzname Bobo) hatte 5 Schwestern: u.a. Nancy, Diana( Lady Mosley), Deborah, Pamela und Jessica
    Die Tochter des britischen Adligen Lord/Baron Redesdale , Unity Valkyrie Mitford geb.am * 8. August 1914 in London, England; † 28. Mai 1948 in Oban, Schottland) war Nationalsozialistin und Verehrerin Adolf Hitlers.

    Vater:David Bertram Ogilvy Freeman-Mitford, 2. Baron Redesdale, und seiner Ehefrau Sydney Bowles. Sie war darüber hinaus eine Cousine von Clementine Churchill, der Ehefrau von Winston Churchill.

    Wie kam der damalige Kontakt mit Hitler zustande?Weil sie sich auf einer Londoner Party irritiert über die antisemitischen Ereignisse in Deutschland erkundigt hatten, lud Ernst „Putzi“ Hanfstengl – ein Freund von Churchills Sohn Randolph und außerdem Auslandspresseschef der NSDAP – die Ladys kurzerhand ein, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen. So landeten die beiden attraktiven Aristokratinnen auf dem Nürnberger NSDAP-Parteitag

    Die Mitford-Kinder entwickelten sich sehr unterschiedlich. Unity und ihre zwei Jahre ältere Schwester Diana Mitford wurden Anhängerinnen nationalsozialistischer bzw. faschistischer Ideen. Diana heiratete später den britischen Faschistenführer Sir Oswald Mosley. Ihre jüngere Schwester Jessica wandte sich dagegen dem Kommunismus zu, riss von zu Hause aus, um auf Seiten der spanischen Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teilzunehmen. Die älteste Schwester, Nancy Mitford, wurde eine in England bekannte Schriftstellerin. Die jüngste Schwester, Deborah, wurde durch Heirat zur Herzogin von Devonshire. Der einzige Bruder, Thomas, blieb unverheiratet und wurde Richter.

    Lord Redesdale hatte es wirklich nicht ganz leicht mit seinem Nachwuchs. „Ich bin normal, meine Frau ist normal“, soll der Edelmann aus uraltem englischen Geschlecht in einem schwachen Moment gestöhnt haben, „aber von unseren Töchtern ist eine verrückter als die andere.“
    Sieben Söhne hatte der Lord sich eigentlich erhofft, doch seine Gattin gebar ihm nur einen, und der fiel 1945 als Soldat in Burma – es blieb ihm ein halbes Dutzend Mädchen.Verwandt und bekannt mit praktisch allen, die Macht und Geld, Rang und Namen hatten, nahmen sie sich immer, was sie wollten, ohne Rücksicht auf Kritik oder gar Konventionen.Nancy, als älteste der Schwestern 1904 geboren, war die Geliebte eines engen Beraters von Charles De Gaulle und karikierte in erfolgreichen Romanen das Leben der britischen Upperclass. Pamela, die Zweitgeborene, ließ sich von einem Millionär scheiden und zog mit einer italienischen Springreiterin zusammen aufs Land, wo sie Geflügel züchtete. Diana, geboren 1910, machte erst Schlagzeilen durch ihre Traumhochzeit mit dem schriftstellernden Brauerei-Erben Bryan Walter Guinness und dann, indem sie diesen für den britischen Nationalistenführer Sir Oswald Mosley sitzenließ.
    Jessica, die zweitjüngste der Mitfords, zog es mit gleicher Leidenschaft zum anderen Extrem: Im zarten Alter von 19 Jahren zog sie 1936 mit ihrem Liebhaber in den Spanischen Bürgerkrieg und emigrierte 1939 als überzeugte Kommunistin nach Amerika..
    Einigermaßen normal in dem exzentrischen Weiberhaufen entwickelte sich nur das Nesthäkchen Deborah,(heute Herzog von Devonshire, Jahrgang 1920 und heute die einzige noch lebende Mitford-Schwester.
    Im Dezember 2007 berichteten britische Medien über einen unehelichen Sohn, den Unity Mitford in England geboren und zur Adoption freigegeben haben soll und dessen Vater angeblich Adolf Hitler war….bis heute aber nicht bewiesen wurde.

    Unity-Valkyrie’s Leben endete tragisch… Mit dem Kriegsausbruch 1939 nahm Unitys Heldenverehrung eine tragische Wendung. Aus Mitleid mit „poor dear Hitler“, der ihrer Meinung nach den Krieg gegen das Britische Empire kaum überstehen werde, schoss sie sich am 3. September 1939 auf einer Parkbank im Englischen Garten mit einer perlmuttbesetzten Pistole in den Mund. Sie überlebte den Suizidversuch schwerverletzt. Um nichts in die Schuhe geschoben zu bekommen, sah man von einer Operation im Reich ab…Hitler höchstselbst besuchte Unity im Krankenhaus und ließ die Rekonvaleszentin in die neutrale Schweiz transportieren. Mit der Kugel im Kopf kehrte Unity 1940 als Pflegefall nach England zurück. Sie starb 1948.

    Schwester Diana hielt auch nach der Kriegserklärung Großbritanniens an Deutschland an ihrer Überzeugung fest, was einen ewigen Zwist in der Familie – nicht nur mit Jessica, der kommunistischen Außenseiterin auslöste. Es war die eigene Schwester Nancy, die erfolgreiche Autorin, die Diana 1940 bei den britischen Behörden als „äußerst gefährliche Person“ anzeigte. Diana wurde drei Jahre im Gefängnis Holloway interniert. Von Nancy erhielt sie freundliche Briefe in die Haftanstalt – dass ihre eigene Schwester sie verpfiffen hatte, ahnte sie nicht.

    Tja, feine englische Gesellschaft…feine Schwestern…wundert mich, das Jewbel-Hollywood noch keinen Film daüber gemacht hat 🙂

    • hardy said

      für die war doch die welt ein rummelplatz und jede wollte auf dem aufregensten karusell ein paar runden drehn.
      dann erinnert mich das auch an eine alte chinesische weisheit: „männer machen geschichte und frauen machen geschichten.“

      • goetzvonberlichingen said

        Ich wusste nicht alles über …diese Valkyrie-Story.
        Ist schon seltsam, wie sehr unterschiedlich sich solche Mädels entwickeln…können.
        Das Groupie-Phänomen ist also nix neues … 🙂

        Hast du 4-5 Mädels unter einem Dach, bau ’nen Graben mit Zugbrücke drumm rumm.

        • Aber den hardy sein Kommentar, ist schon gut!?!

          Gruss an Beide – Maria

          • goetzvonberlichingen said

            🙂 Klar doch…. gell..
            den Hardy sein‘ Komment hat was ..

            • Der Pole war mal wieder der „nützliche Idiot“ wie schon immer in der Geschichte, auch ihr Pawel, der Papst J.P II, konnte das nicht ändern – eigentlich müsste doch das polnische Volk auch mal aufwachen! Wird aber nicht geschehen, die Polen sind sowas von Geld-geil, dass die Socken rauchen…!
              Übrigens zum Thema: Ja der Kommentar von hardy hat schon was, gell?!?

              Gruss und danke, sagt Maria Lourdes! 😉

            • goetzvonberlichingen said

              @Maria, ja die Polen sollten mal einen „Zeitsprung“ machen.Ich habe den Eindruck, die leben noch in der altkatholischen Zeit.
              Ohne die getrixxte 1 Milliarde Anschub aus der EU durch diesen Dänen Rasmussen hätten die nicht wirtschaftlich aus dem Tief der Nach-Sowjetzeit geschafft. Klar ..das Geld kam ja auch aus der BRiD… lanciert durch den Rothschildsch–en Schröder..

    • Bravo Götz! 😉

  17. Thema: Polnische Massaker an der deutschen Minderheit im September 1939

    Nach dem Ersten Weltkrieg wurden im Versailler Vertrag umfangreiche Gebiete des Deutschen Reiches an Polen übertragen. In diesen Gebieten lebten daher ab 1919 viele Deutsche unter polnischer Herrschaft. Polnischer Haß gegen diese Bevölkerungsgruppe zeigte sich schon Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg. Erste Morde an Deutschen geschahen während des sog. „dritten polnischen Aufstands“ in Oberschlesien im Mai und Juni 1921.x(1) Am 15. Mai 1927 gab es ein Pogrom in Rybnik.x(2) Ab April / Mai 1939 wurden regelmäßig Überfälle und Angriffe auf Wohngebiete und Einwohner der deutschen Minderheit in polnisch besetzten Gebieten verzeichnet.x(3) Mehrere Monate vor Beginn des deutschen Angriffs gegen Polen am 1. September 1939 wurde in Rundfunk und Presse Polens verkündet, „daß im Kriegsfalle kein einheimischer Feind lebend entrinnen wird“. Noch vor dem Krieg wurden zwei große polnische Konzentrationslager eingerichtet, worin die Opfer der geplanten Jagd auf die deutsche Minderheit (Polowanie na Niemcow) eingewiesen werden sollten.x(4)

    Jagd auf Deutsche
    Die Jagd begann am 1. September 1939. Ihr Hauptzentrum war der Raum um die Stadt Bromberg (Bromberger Blutsonntag), wo deutsche Einwohner von Polen bestialisch ermordet wurden.x(5) Andere Verfolgungsgebiete waren das polnische Industriegebiet in und um Lodz, Ortschaften entlang der neuen Grenze zu Deutschland sowie der sog. Korridor zwischen Danzig und Ostpreußen. Die Verbrechen dieser Verfolgung bestanden aus wahllosen Tötungen und gezielter Verschleppung der deutschen Führungsschichten.x(6)

    Massenmorde
    In Dörfern des westlichen Grenzgebiets wurde bis zur Hälfte der deutschen Bevölkerung umgebracht. Von polnischer Seite werden heute nur insgesamt 3.841 Opfer für möglich gehalten. Doch sind alleine 5.490 Tote und Vermißte dokumentarisch belegt. Die Gesamtopferzahl liegt vermutlich bei mehr als 6.000 Toten.x(7)

    Verschleppungen
    Die Verschleppungen begannen am 1. September mit Verhaftungen anhand von lange zuvor durch polnische Behörden erarbeiteten Jagdlisten.x(8) Die Verhaftungen geschahen ohne richterliche Legitimation wegen „Spionage“ oder „subversiver Tätigkeit“. Für die Vorwürfe wurde kein Beweis geführt, es war eine formelhafte Pauschal- Floskel. Die verschleppten Deutschen wurden nach Ostpolen auf Fußmärsche geschickt. Wer nicht weiterkonnte, wurde totgeschlagen. Zum Beispiel wurden von den 700 verhafteten Deutschen des Kreises Obornik nachweislich 231 während des Marsches getötet.x(9)

    Täter
    Die Täter dieser Verbrechen waren vor allem polnisches Militär, Polizei und paramilitärische Jugendeinheiten. Gewaltsame Übergriffe von polnischen Zivilpersonen gegen Deutsche waren selten, kamen aber auch vor, meist in Verbindung mit Aktionen von Behörden oder Organisationen.x(10) Das Zitat aus oben genannter Quelle legt nahe, bei den deutschen Toten polnischer Massaker des September 1939 habe es sich um einige verirrte Opfer des berechtigten polnischen Zorns über den deutschen Angriff gehandelt. Gewissermaßen eine entschuldbare Tötung im Affekt aus „Panik“ und „Erregung“.
    Diese Ansicht ist abwegig und historisch falsch. Insgesamt vier Fakten widersprechen dem:

    Den ganzen Artikel lesen:
    http://histor.ws/seppdepp/006.php

    • goetzvonberlichingen said

      Man kann hier auch vom Karma der Völker sprechen.. und nach einer Reaktion folgte immer wieder eine Gegenreaktion..

      Die Polen gegen Deutsche(Blutsonntag etc.)
      Das Reich gegen Polen…(zurückgeschossen…)
      Die Sowjet-Russen gegen Polen(Katyn)
      Das Reich gegen ganz Polen , dann gegen die ganze Sowjet-Union um dem geplanten Überfall durch die Sowjets zu begegnen….

  18. goetzvonberlichingen said

    Noch was aus England… 🙂
    HAUT die QUEEN vom Thron!
    *************************************
    The Illustrious Lineage of the Royal House of Britain
    Die Illustre Stamm-Linie des britischen Königshauses..

    Die 500 -Jahre-Lüge..
    Die heutigen Sachsen-Gotha- „Windsors“ sind nicht die echten, legitimen Herrscher von Grossbritanien.
    Queen Elizabeth II – NOT the rightful heir to the Throne of England

    Wer ist also Britaniens wirklicher Monarch?

    Micheal of Hastings ( Graf) der 14. Earl of Loudoun

    Wo lebt der Nachkomme und wirkliche König heute nun?
    In Australien..
    Michael of Hastings mit seinen vielen Kindern und Enkeln..die sehen auch eher nordisch aus und sind recht fröhlich .
    Was macht King Micheal beruflich? Mit Verwandten eine Reisfarm/Forschungsanlage betreiben.
    Würde er gehen , wenn er gerufen würde um Michael of Hastings, King of Britain zu sein ?
    Nein, sicherlich nicht.. Nee nee, sagt er .Mir geht es hier gut, habe hier meine Familie und Freunde usw. Wozu?
    Mir ist er auf jeden Fall sympthisch. Ein jovialer , stattlicher und freundlicher Typ.
    Falls er King werden würde…müsste die Ex-Qeen ja sonst ihre Hundewürstchen in dann in Germany an der Theke selber kaufen, deren Vorfahre Edward in Wahrheit ein Bastard war..und die anderen Judäer, „Saxonier“ usw. also ein Mischmasch.
    Man könnte auch sagen die Windsors auf den Thron zu hieven war ein xxxxxes Komplott…
    Die Queen war ob dieser Nachrichten in 2002 „not amused“… haha.
    Also ich würde sagen : Michael der I. for King!

    +++++
    EINE MELDUNG UND IHRE GESCHICHTE
    Der Alptraum der Queen

    Von Buse, Uwe

    Ein Reispflanzer soll der wahre König von Großbritannien sein.

    Michael Hastings, Witwer, wohnhaft in Jerilderie im Südosten Australiens, hatte sich in seinem Leben eingerichtet. Morgens stand er auf, fuhr zur Arbeit in die nahe gelegene Reis-Forschungsstation, abends trank er ein paar Bier mit Freunden, oder er sah fern. Das war sein Leben, und Hastings war recht zufrieden. Er war 62 Jahre alt, bald würde er in Rente gehen, er erwartete keine großen Veränderungen mehr, als es im Juni des vergangenen Jahres an seiner Tür klopfte.

    Draußen stand ein Fremder, ein Journalist, Mitarbeiter einer britischen Filmfirma, und der Fremde setzte Hastings davon in Kenntnis, dass der britische Channel 4 einen Film über ihn drehen wolle, denn er, Michael Hastings, sei der rechtmäßige Erbe des Throns des britischen Königreichs und Oberhaupt des Commonwealth. Ihm gehöre die Krone, der Titel, der Buckingham Palace. Die Queen habe dort nichts verloren. Sie sei keine Königin, sondern nur irgendeine Adlige.

    Hastings schluckte, dann stammelte er: „Strewth!“, was so viel heißt wie: „Oh, mein Gott.“

    Hastings wusste, er ist ein Graf, der 14. Earl of Loudoun, als Kind hatte er im Schloss seiner Großmutter in Schottland gespielt. Aber dieser Titel existierte nur auf einem Stück Papier, er hatte keinen Einfluss auf Hastings‘ Leben. Er liebt Pubs, keine förmlichen Empfänge, er trägt kurze Hosen, keine Anzüge, und seine Reise nach Australien gehörte nicht zur Erziehung eines weltgewandten Adligen, sie war einer Laune entsprungen.

    Vor vielen Jahren hatte er in London ein Plakat gesehen, auf dem zu lesen war: „Junge Burschen gesucht, die Lust auf Abenteuer haben“. Geboten wurden Jobs auf Farmen in Australien. Hastings unterschrieb einen Vertrag für zwei Jahre und blieb für immer. Während dieser Zeit war er „Mike“, nie ein Graf. Und das war gut so.

    Aber nun, den Fremden in seinem Haus, fragte er sich, ob das so bleiben müsse.

    Er könnte König sein.

    Den Anspruch auf den britischen Thron verdankt Hastings einem Historiker, Michael Jones, einem anerkannten britischen Biografen. In Frankreich, in der Bibliothek der Kathedrale von Rouen, hatte Jones vor einiger Zeit ein Schriftstück entdeckt. Es beweise, dass Queen Elizabeth II. den Thron zu räumen habe, sagt Jones, denn ihr Titel beruhe auf einer 500 Jahre alten Lüge.

    Bis zur Entdeckung in den Büchern der Kathedrale von Rouen galt König Edward IV., Regent von 1461 bis 1483 und Vorgänger von Elizabeth II., als Sohn von Richard, Duke of York, und Cecily Neville. Der Historiker Jones behauptet nun, Edward IV. sei nicht das Kind des Duke of York, sondern das Ergebnis einer Affäre zwischen einem französischen Bogenschützen und Cecily Neville, gezeugt zu einer Zeit, als der Duke of York nicht mit seiner Frau lebte, sondern Krieg gegen die Franzosen führte. Der rechtmäßige Thronerbe sei deshalb der Zweitgeborene des Duke of York. Sein Name: George, Duke of Clarence, dessen direkter Nachfahre Michael Hastings ist.

    Die Folgen dieser Entdeckung sind selbst für ihren Entdecker, den Historiker Jones, „begeisternd und erschreckend zugleich“. Die Windsors müssten abdanken, das ist der begeisternde Teil. Aber außer ihnen hätten 25 Könige und Königinnen ihre Plätze in den Geschichtsbüchern zu räumen, unter anderem Publikumslieblinge wie Heinrich VIII., der Frauenköpfer, und Edward VIII., der auf seinen Thron verzichtete, um die Bürgerliche Wallis Simpson heiraten zu können. Sie würden ersetzt werden durch Unbekannte, durch Theophilus Hastings und seinen Enkel gleichen Namens, durch Francis Rawdon, Earl of Moira, durch Lady Barbara, Mutter von Michael Hastings.

    Die Dokumentation über Hastings wurde vor kurzem gesendet, und so erfuhren die Briten von ihrem neuen König, Ahnenforscher bestätigten die Legitimität des Anspruchs, die Windsors bemühten sich, die aufkommenden Diskussionen durch einen steiflippigen Satz zu ersticken: „Der Anspruch ist eine Sache der Filmproduzenten.“(Harr-harr)

    Nun liegt es an Michael Hastings, wie es mit der Monarchie in Großbritannien weitergeht. Werden Elizabeth, Charles und dessen Söhne weiter durch ihr Reich stolpern, oder wird König Michael I. den Briten ein wenig australische Lässigkeit bringen?

    So wie es aussieht, wird alles bleiben, wie es ist. Hastings wird wohl auf den Thron verzichten.

    Er sitzt in seiner Wohnung, in T-Shirt und Shorts, eine Büchse Bier in der Hand und sagt: „Ich will das alles nicht. Ich werde der Königin keinen Brief schreiben, in dem steht: Du hast drei Monate Zeit, den Palast zu räumen, und außerdem schuldest Du mir die Miete für 500 Jahre.“ Er könne gut ohne Butler, Luxus und die ganzen Verpflichtungen eines Königs leben. Er wolle seine Ruhe haben und gönne sie auch den Windsors.

    Ob das so bleiben wird, ist offen. Michael ist nicht der Letzte der Hastings. Er hat drei Söhne. Und zwei Töchter. Und fünf Enkel.
    Das hat was…

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-29906290.html
    http://www.manfred-hiebl.de/mittelalter-genealogie/plantagenet_A_Z/H/hastings_familie.html
    http://www.englandfan.de/Geschichte/Koenige/koenige.htm
    http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Plantagenet
    ****
    Elizabeth R Part 2 (BBC 1971) The Marriage Game

    ****

    Der vergessene Prince John: Der Windsors tragisches Geheimnis.
    Epileptiker.. und Tod mit 13 Jahren
    ****

  19. goetzvonberlichingen said

    Westmacht VSA will „Berater“ nach Kiev/in Ukraine schicken

    http://www.presstv.ir/detail/2014/07/24/372559/us-to-send-military-advisers-to-ukraine/

  20. goetzvonberlichingen said

    Katyn…polnischer Filmaussschnitt!

    Das sowjetische Massaker von Katyn.
    Beim Massaker von Katyn (auch Massenmord/Mord von Katyn) ermordeten Angehörige des Innenministeriums der UdSSR (NKWD) zwischen dem 3. April und 19. Mai 1940 etwa 4400 – 6000 polnische Offiziere in einem Wald bei dem Dorf Katyn unweit von Smolensk im heutigen Russland. Dieses Massaker gehört zu einer von Josef Stalin und dem Politbüro der KPdSU befohlenen Serie von Massenmorden an 24.000 bis 25.700 Offizieren, Reserveoffizieren, Polizisten und anderen Staatsbürgern Polens, darunter vielen Intellektuellen, an mindestens fünf Orten der RSFSR, der Ukraine und Weißrusslands. Der Ortsname Katyn repräsentiert in Polen die gesamte Mordserie und wurde zum nationalen Symbol für das Leiden von Polen unter sowjetischer Herrschaft im Zweiten Weltkrieg.
    Im Februar 1943 fanden deutsche Wehrmachtssoldaten die Massengräber der bei Katyn Ermordeten. Das NS-Regime gab die Funde am 13. April 1943 bekannt und lud auch internationale Beobachter zu der Exhumination der Opfer ein. […] Die Sowjetunion leugnete ihre Verantwortung, lehnte eine internationale Untersuchung ab und lastete das Verbrechen dem NS-Regime an. An dieser Geschichtsfälschung hielt sie bis 1990 im gesamten Ostblock fest.
    Ein US-Untersuchungsausschuss bewies 1952 die NKWD-Täterschaft, Historiker bestätigten dessen Ergebnis. Nachdem neue Archivfunde veröffentlicht worden waren, räumte der sowjetische Präsident Michail Gorbatschow am 13. April 1990 die sowjetische Verantwortung für diese Massenmorde ein und drückte tiefes Beileid aus. Die Ministerpräsidenten Russlands und Polens, Wladimir Putin und Donald Tusk, gedachten 2010 in Katyn erstmals gemeinsam des Verbrechens. Noch lebende Täter wurden jedoch strafrechtlich nicht verfolgt!
    Infolge einer Klage von Opferangehörigen verurteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Russland am 16. April 2012 wegen „menschenunwürdiger Behandlung der Angehörigen“ und unzureichender Zusammenarbeit mit dem Gerichtshof.
    (Quelle: U.a. Wikipedia)
    Diese Dokumentation der reichsdeutschen Behörden von 1943 zeigt die Untersuchungsergebnisse von damals bei der auch unabhängige Beobachter neutraler Staaten wie z.B. das Internationale Rote Kreuz zugegen waren und bestätigte damit die Ergebnisse, die später auch von US-amerikanischen Untersuchungskommisionen und anderen Historikern gemacht wurden. Es handelt sich hierbei also um KEINEN reinen Nazi-Propagandafilm! Es ist ein zeitgeschichtliches Dokument und soll auch als solches gewertet wetden!

  21. Hat dies auf Wahrheit für Deutschland rebloggt.

  22. arkor said

    sorry, passt nicht zum Thema, oder indirekt, da es früher ähnlich war. Mal sehen ob es echt ist:

  23. goetzvonberlichingen said

    Keiner entgeht dem KARMA!
    Polen ist mitschuldig an CIA-Folter

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt Polen wegen der illegalen Inhaftierung von zwei Terrorverdächtigen in einem geheimen CIA-Gefängnis. Die polnischen Behörden hätten der CIA bei der Inhaftierung der Männer Beihilfe geleistet, stellen die Richter fest.
    Heute Urteil gegen Lescek Miller und andere ..über Folter-Gefängnis der VSA in Polen!
    Polen vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR)

    http://www.fr-online.de/politik/europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte-polen-ist-mitschuldig-an-cia-folter,1472596,27933450.html

    http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/4066/anzeigemonat/12/akat/1/anzeigejahr/2013/infotext/Raubstaat_Polen_wegen_Folterknast_vor_Gericht/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

  24. hardy said

    was haltet ihr davon?

    kann man dem mann trauen? können die juden wirklich so blind sein,nicht zu sehen,daß auf ihrer flagge ein satanisches symbol steht,daß der judenstaat ein rothschildstaat ist und die elite in wahrheit satanisten sind,die für praktisch alle gigantischen verbrechen(wie die weltkriege) der letzten jahrhunderte verantwortlich sind?
    sind die juden wirklich so dumm oder müssen sie jetzt langsam erkennen,daß sie sich selber ins aus manövriert haben,sich durch den satan in eine falle haben locken lassen?

    • GvB said

      Wer ist Benjamin Fulford?
      Er ist der frühere Chefredakteur für „Asiatische Angelegenheiten im FORBES-Magazin“ für Japan und Asien… und der Enkel des früheren mehrfachen Unternehmers, Philanthropen u. Kanadiers–> George Taylor Fulford, und Anteilseigners bei General-Elektrik und General MOTORS.Es geht hier auch um die Verhinderung der Verbreitung der Nikola TESLA-Technologie/Freie Energie seitens der Rockefellers …
      Es gab das Gerücht das George Taylor Fulford ermordet wurde.Sein Enkel Benjamin Fulford weiss angeblich wer es tat und hat sich deshalb vorgenommen die Mörder (wie er sagt die Rockefeller Familie etc.) zu bekämpfen. Er tat sich deshalb mit den japanischen Geheimbünden zusammen, lernte japanisch usw.Ob das alles stimmt, ist schwer durchschaubar..Er lebt im Untergrund und wird (angeblich?) von den Millionen von globalen Ninjas, von der „White Dragon Society“ beschützt…(Weisse-Drachen-Vereinigung, ehemals die Black Dragon Society, vor-dem WW-II ultra-nationalistische Japanische Geheimgesellschaft )
      Wie dem auch sei.. Alles um Benjamin Fulford ist seltsam, widersprüchlich, schwer durchschaubar. Man weiss einfach nicht, was wirklich dran ist ..ob er spinnt oder tatsächlich gegen die „Alten von der OSTküste“ und CoL kämpft.

      http://rabble.ca/babble/media/benjamin-fulford-who-he-working

      Grossvater George Fulford wurde bekannt..als sein Chauffeur einen der ersten PKW-Unfälle in Kanada „fabrizierte“..Fulford, sein Geschäftspartner W. T. Hanson, sowie die beiden Ehefrauen und der Chauffeur starben dabei..
      http://en.wikipedia.org/wiki/George_Taylor_Fulford

      Benjamin Fulford introduces his cohorts

      Benjamin Fulford is possessed by his great-grandfather:

      http://rense.com/general79/benjk.htm

  25. Irminsul said

    Liebe Böse Wölfe,
    falls Ihr Horst Mahlers Buch „Das Ende der Wanderschaft“ studieren wollt, so habt Ihr hier die Gelegenheit:

    http://altermedia-deutschland.info/pdf/Das-Ende-der-Wanderschaft-07.01.2013.pdf

  26. goetzvonberlichingen said

    auch Verrat…

    STAUFFENBERG UND DAS (kommunistische)
    NKFD.. Nationalkomitee Freies Deutschland

    Am 8. Dezember 1944 unterschrieben 50 deutsche Generale einen Aufruf an „Volk und Wehrmacht“, in dem es hieß: „Hindenburg und Ludendorff haben 1918 die Beendigung des Krieges gefordert, als er militärisch angesichts der drückenden Übermacht aussichtslos geworden war. Aus dem gleichen Grunde rufen wir Generale, zusammen mit vielen Hunderttausenden von Soldaten und Offizieren, die sich in der Bewegung ‚Freies Deutschland‘ zusammengeschlossen haben, aus russischer Kriegsgefangenschaft Euch zu: Unser ganzes Fühlen und Denken gehört allein dem Schicksal unseres Volkes. Deutsches Volk steh‘ auf zur rettenden Tat gegen Hitler und Himmler.“ Die Verfasser vermieden die Formel von der bedingungslosen Kapitulation, lehnten jeden Friedensschluß mit Hitler ab. Text und Stil des patriotisch klingenden Aufrufs, verbreitet vom Nationalkomitee Freies Deutschland (NKFD), erlaubten Spekulationen, ob eine deutsche Gegenregierung einen „Verhandlungsfrieden“ erreichen könnte.

    Drei Monate zuvor, am 2. September 1944, hatte der deutsche Generalstabsmajor Joachim Kuhn in einem Moskauer NKWD-Gefängnis eine Aussage zu Protokoll gegeben, in der es um Stauffenberg ging. Dieser soll sich über das NKFD informiert gezeigt und bereit erklärt haben, „nach außen“ – gemeint die Sowjetunion – diplomatische Fühler auszustrecken. Ein Vertrauter Stauffenbergs, General Fellgiebel, soll laut Kuhn gesagt haben: „Suchen müssen wir eine schnellstmögliche Verständigung mit der UdSSR, da diese allein ein Interesse an einer Erhaltung und Zusammenarbeit mit einem lebensfähigen Deutschland habe. Den Anglo-Amerikanern wird der Kontinent immer ein lästiger Konkurrent bleiben.“

    Was ist an dieser Aussage – erpreßt oder freiwillig -, gesprochen vor sowjetischen Geheimpolizisten, wahr, was Phantasie oder Utopie oder einfach – Notlüge?

    Fest steht nur, daß Major Kuhn zum Kreis um Stauffenberg gehörte und sich nach dem fehlgeschlagenen Attentat vom 20. Juli das Leben nehmen wollte. Kuhn lief auf die sowjetischen Stellungen zu, geriet jedoch in Gefangenschaft, wurde verhaftet und vom NKWD pausenlos verhört und, trotz der für die sowjetische Seite positiven Aussage vom 2. September 1944, sieben Jahre später wie ein Verbrecher zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Im Januar 1956 kam der Spätheimkehrer, seelisch und physisch ein Krüppel, in die Bundesrepublik. Die Zeitgeschichtsforschung ist über Joachim Kuhn hinweggegangen. Erst 1998 taucht sein Name wieder auf – in einem FAZ-Artikel vom 20. Juli, verfaßt von Peter Hoffmann, Dozent für deutsche Geschichte an der McGill University in Montreal. Dieser Beitrag gibt Rätsel auf.

    Erstens: Hoffmann schweigt über die Hintergründe der sowjetischen Deutschlandpolitik 1944/45. Stalins Konzeption hieß intensive Ausbeutung der eigenen Besatzungszone zur Stärkung der Sowjetunion. Eine Gruppe um Schdanow – dessen Vertreter für die SBZ später Tulpanow war – trat für eine nach Westen offensive Politik ein, in der die eigene Zone die Rolle eines Brückenkopfes des Kommunismus gegen die Anglo-Amerikaner übernehmen sollte. Wladimir Semjonow von der Auslandsabteilung des Staatssicherheitsministeriums, Berija nahestehend, bildete eine dritte Gruppe. Gemeinsam mit der Schdanow-Gruppe scheint sie gegen die Beutekonzeption Stalins und für ein ungeteiltes Deutschland eingetreten zu sein, aber dieses sollte nun im Unterschied zu Schdanows Plänen nicht unbedingt kommunistisch sein, sondern in der Fortsetzung der Dreikaiserbund-Rapallo-Linie auf lange Sicht zu einem freiwilligen und damit treueren Verbündeten werden, als wenn es dazu gezwungen würde. Also ein Ausspielen der patriotischen Karte. Dieser Gruppe dürfte zeitweise auch Molotow zugehört haben. Kannte der Verfasser diese Hintergründe nicht?

    Zweitens: Hoffmann erwähnt auch nicht mal in einem Nebensatz die dokumentarisch nachgewiesenen Aktivitäten Stauffenbergs und Tresckows bezüglich der Aufstellung einer antistalinistischen Russischen Befreiungsarmee. Schon aus diesem Grunde käme Stauffenberg als Sympathisant des prostalinistischen NKFD nicht in Frage. In seinem Verhör-Protokoll übergeht der Gefangene Kuhn diesen wichtigen Punkt mit Schweigen.

    Drittens: Hat es tatsächlich keine Versuche Stalins gegeben, mit Hitler – nicht mit einer Antihitlerregierung! – zu einem Waffenstillstand beziehungsweise Separatfrieden zu gelangen? Boris Meißner, der Doyen der deutschen Rußlandforschung, bejahte es. „Unzweifelhaft scheint, daß auf sowjetischer Seite trotz der großen militärischen Erfolge im Verlaufe des Gesamtenjahres 1943 die Bereitschaft bestanden hat, unter für Deutschland durchaus tragbaren Bedingungen zu einem friedlichen Ausgleich zu gelangen.“ Nachzulesen in Meißners Standardwerk „Rußland, die Weltmächte und Deutschland“, 1953, Hamburg. Es gibt Werke genug, die diese Versuche belegen.

    Nach Stalingrad und Kursk wurde in Stalins Deutschlandpolitik die patriotische Karte ausgespielt. Ein Erfolg war diesem propagandistischen Kurswechsel nicht beschieden. Die Sowjetführung, die seit der Teheran-Konferenz in ihrer Propaganda immer antideutscher wurde, verlor das Interesse am Nationalkomitee Freies Deutschland. Der Traum einer „Gegenregierung“ war ausgeträumt. Die vergeblichen Versuche von Paulus und Seydlitz, die Kurland-Armee zur Kapitulation zu bewegen (sie sollte in geschlossener Ordnung unter deutschem Kommando interniert und im Besitz der Ausrüstung und leichten Waffen gelassen werden!), gaben Stalin den wohl letzten Anstoß zur Liquidierung des NKFD.

    Was die Frankfurter Allgemeine anbelangt, so bleibt sie uns einen kritischen Kommentar zu ihrer sensationell aufgemachten „Enthüllung“ vom 20. Juli schuldig. Eine Zeitung dieses Formates oder dieses Anspruchs sollte sich endlich einmal um den erreichten Standard geschichtlicher Erkenntnisse kümmern.
    Quelle: Staatsbriefe 9(7-8) (1998), S. 66
    (Anmerk: Kuhn ist auch ein krypto-jüd. Name..)

  27. goetzvonberlichingen said

    General Alexander Lebed ….

    DER RUSSISCHE GENERAL UND DIE DEUTSCHEN (1997/in der Jelzin-Ära)

    Es war des Prätendenten dritte Auslandsreise. Daß sie ihn nach den Visiten in Brüssel und den USA nach Bonn zog, zeigt mehr als eine persönliche Vorliebe an. Deutschland dürfte für ihn der Hebel sein, um die Rußland bedrohende Neue Weltordnung aus den Angeln zu heben.

    Alexander Lebed verfolgt damit eine Politik, wie sie Zar Alexander I. mit Hilfe Preußens gegen Napoleon vollzog. Aber Deutschland verfügt heute in vergleichbaren Ämtern über keinen König Friedrich Wilhelm III.
    … und über keinen General York von Wartenburg. 🙂
    (und Königin Luise..!!!Siehe ihr Treffen als bessere Diplomatin gegenüber Napoleon… einer meiner Vorfahren war ihr Begleitoffizier )

    Die BRDDR ist für ein exklusives Bündnis mit Rußland nicht zu haben. Das heißt nicht: ein solches Bündnis ist nicht praktikabel. Es ist nur unter keinen Umständen mit ihrer herrschenden Klasse herzustellen. Darüber darf es keine Illusionen geben.

    Das betrifft schon den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg, den Lebed als vorbildlich für den Wiederaufstieg Rußlands aus dem Desastre von Kommunismus und Nomenklaturakapitalismus erachtet. Die Männer, die ihm in Bonn und in München entgegentraten, haben das nicht vollbracht. Sie haben im Gegenteil das alles in den letzten Jahrzehnten auf beispiellose Art heruntergewirtschaftet und sind im Begriff, die letzten Reste allgemeiner Wohlfahrt, gestreuten Wohlstandes und des natürlichen Willens, als Volk zu überleben, auf den antideutschen Altären niederzulegen, die rings um unser Land errichtet wurden.

    Es ist nicht erkennbar, ob der russische General bei seinem Besuch in Deutschland schon ein Gespür dafür entwickelt hat, daß bei uns zu totaler Machtausübung gelangt ist, was er in Rußland hinwegfegen will. Um so weniger ist von Politikern und Wirtschaftsführern dieses Schlages eine Außenpolitik zu erwarten, wie sie nicht nur Rußland – sondern auch Deutschland dringend braucht.
    (……..)
    Es gibt keine wesentlichen Unterschiede in der herrschenden Klasse der BRDDR, die einen Ansatz böten für eine Politik Lebedschen Stils. Wenn der russische General Präsident wird, kann er indessen eine Lage schaffen, in der ihr schnelle Erfolge zufallen. Am 18. Januar schrieb er in das Besucherbuch der KZ-Gedenkstätte von Dachau einen Satz, der dem bebenden Reporter der SZ vom 20. als „wenig klar“ erschien. Er lautet:
    „Man soll nicht mit Pistolen auf die Vergangenheit schießen, weil sonst Kanonenkugeln zurückkommen.“
    Der Satz ist mehr als klar. Er bedeutet, daß Alexander Lebed genau weiß, welche Trumpfkarte er in der Hand hat. Öffnet er als Präsident gewisse Archivkammern, bricht nicht nur die BRDDR wie ein Kartenhaus zusammen. Auch die EU, die Nato und die ganze neue Weltordnung gründen auf der Alleinschuld Deutschlands am Zweiten Weltkrieg und den unvergeßlichen deutschen Verbrechen.

    (Putin sollte die Archive mal richtig öffnen! Dawei Putin…)

    Alexander Lebed hätte diesen Satz nicht geschrieben, wenn er die Folgen nicht voraussähe. Ich will an dieser Stelle noch etwas hinzufügen, was ihm vielleicht noch nicht als selbstverständlich erscheint. Das deutsche Volk, dessen Fleiß, Disziplin und Rechtschaffenheit er bewundert, hat auch sein Gefühl für Treue, was immer man dazu sagen mag, noch nicht ganz verloren. Die Deutschen werden jedem unendlich dankbar sein, der den Alptraum von ihnen nimmt, der nach 1945 über sie gestülpt worden ist. Ist es Rußland, wird Deutschland diesem Land in einer langen und schöpferischen Freundschaft verbunden bleiben.

    (Anmerk:Stimmt.. auf gleicher Augenhöhe und fair.. Es gibt dann nichts fruchtbareres..für beide Länder. Aber nur denkbar mit einem souveränen , freien Deutschland, REICH!)

    Es gäbe noch eine andere Trumpfkarte in der Hand eines Präsidenten Lebed. Sie heißt Nordostpreußen und ist in den Staatsbriefen 7-8/96 politisch topographiert worden. Würde dieses Land den Status einer Reichsenklave unter vorläufiger russischer Oberhoheit erlangen, militärisch geschützt durch eine russisch-deutsche Brigade, für die ich von unserer Seite vornehmlich ehemalige NVA-Offiziere empfehle, könnte ein Gemeinwesen entstehen, dessen Pioniergeist Rußland wie Deutschland zur notwendigen Remedur erleuchtete.

    Quelle: Staatsbriefe Staatsbriefe 8(1) (1997), von H.D.Sander.

    • Kurzer said

      Dafür gab es ja auch exklusiv im Jahr 2002 einen Hubschrauberabsturz, denn so leicht kommt man dem Genossen Putin nicht in die Quere:

      „… Im Mai 1998 wurde Lebed zum Gouverneur der Region Krasnojarsk gewählt. Er bekleidete dieses Amt, bis er beim Absturz eines Hubschraubers Mi-8 tödlich verunglückte….“

      http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Iwanowitsch_Lebed

      • goetzvonberlichingen said

        @Kurzer..genau!. Was sagt uns Lesern das?
        Die Methoden im Osten und Westen ähneln sich ;-)weil sie aus derselben Schlangengrube heraus inszeniert werden.
        Flugzeugabstürze und „Einstürze“ in Hochhäuser …

  28. goetzvonberlichingen said

    PRÄVENTIVSCHLAG ODER ANGRIFFSKRIEG?

    1. Mitte Mai 1941 empfohlen die beiden höchsten Sowjetmilitärs ihrem Diktator STALIN einen Präventivschlag gegen Deutschland. Die Hauptkräfte des deutschen Heeres, konzentriert an der sowjetischen Westgrenze, sollen östlich der Weichsel bei Lublin eingekesselt und vernichtet werden. Der Hauptschlag führt in Richtung Krakau-Kattowitz. Zum Einsatz kommen ca. 300 Sowjetdivisionen, verteilt auf vier Heeresgruppen („Fronten“). Gefordert wird im Memorandum die geheime Mobilmachung, die Heranführung von Armeen aus Westsibirien und dem Fernen Osten sowie die Ankurbelung einer totalen Kriegswirtschaft. Der Entwurf dieser Denkschrift vom 15. Mai 1941 stammt von den (krypto-jüdischen)Verteidigungsminister Semjon Timoschenko und Generalstabschef Georgij Schukow, doch fehlt auf dem Dokument ihre eigenhändige Unterschrift, allerdings tragt es die Paraphe von Stalin („J. St.“). Dessen Reaktion ist nicht bekannt. Gebilligt, abgelehnt, verschoben? Der Operationsplan (in Masers Buch faksimiliert) erläutert das Wie des Angriffsaufmarsches, nicht das Wann des Losschlagens. Zwei Tage davor, am 13. Mai, erging ein vor Stalin sicher nicht geheimgehaltener Befehl des Volkskommissariats für Verteidigung, vier Armeen mit insgesamt 28 Divisionen aus dem Osten an die Westgrenze zu verlegen, wo schon ca. drei Millionen Rotarmisten, 1800 Kampfpanzer, 35 000 Geschütze und mehr als 1500 Flugzeuge zusammengezogen waren. Ende Mai erhalten die Kommandeure der rund 180 Divisionen die Weisung, Kriegsbefehlsstände einzurichten. Gesperrt werden die Grenzprovinzen für Gebietsfremde. In seinem neuesten Buch „Der Tag M“ nennt Viktor Suworow den 6. Juli 1941 als Stalins Mobilmachungstag.

    „Wer als Angehöriger der deutschen Wehrmacht im Juni 1941 die russische Grenze überschritten hatte, erlebte beim Vormarsch täglich russische Truppenansammlungen in nicht mehr überschaubarer Anzahl, massenhaft Fahrzeuge, vom Panzer, Lastkraftwagen bis zu den Panjefuhrwerken, in den Wäldern riesige Vorräte an gestapelter Munition und Brennstoff“, erinnert sich Kriegsteilnehmer Helmut Sigel aus Fulda. „Ein Land, das seine Grenzen verteidigen will, baut Grenzbefestigungen und keine Feldflugplätze, auf denen Flugzeuge in großer Zahl zum Angriff bereit gestellt werden. Gefangene russische Offiziere gaben bei ihrer Vernehmung als Ziel ihres bevorstehenden Angriffs Berlin und den Durchmarsch bis zum Atlantik an.“
    —-
    Es war von deutscher Seite ein GEGEN(Voraus-) Angriff..und von russischer Seite war es lange geplant…den solche grosse Materialbewegungen bedürfen einer langen gut geplanten Logistik und taktischen Planung!

  29. steffen said

    Dumm, dümmer, am dümmsten.

    Die Antifa schreit „Faschisten“, die Nazis „Juden“, die x schreien y, und so weiter und so fort. Hauptsache das Feindbild steht aufrecht, dann hat der Tag Struktur.

    was zum überdenken:

    Memo: From Nick Hanauer
    To: My Fellow Zillionaires

    You probably don’t know me, but like you I am one of those .01%ers, a proud and unapologetic capitalist. I have founded, co-founded and funded more than 30 companies across a range of industries—from itsy-bitsy ones like the night club I started in my 20s to giant ones like Amazon.com, for which I was the first nonfamily investor. Then I founded aQuantive, an Internet advertising company that was sold to Microsoft in 2007 for $6.4 billion. In cash. My friends and I own a bank. I tell you all this to demonstrate that in many ways I’m no different from you. Like you, I have a broad perspective on business and capitalism. And also like you, I have been rewarded obscenely for my success, with a life that the other 99.99 percent of Americans can’t even imagine. Multiple homes, my own plane, etc., etc. You know what I’m talking about. In 1992, I was selling pillows made by my family’s business, Pacific Coast Feather Co., to retail stores across the country, and the Internet was a clunky novelty to which one hooked up with a loud squawk at 300 baud. But I saw pretty quickly, even back then, that many of my customers, the big department store chains, were already doomed. I knew that as soon as the Internet became fast and trustworthy enough—and that time wasn’t far off—people were going to shop online like crazy. Goodbye, Caldor. And Filene’s. And Borders. And on and on.

    Realizing that, seeing over the horizon a little faster than the next guy, was the strategic part of my success. The lucky part was that I had two friends, both immensely talented, who also saw a lot of potential in the web. One was a guy you’ve probably never heard of named Jeff Tauber, and the other was a fellow named Jeff Bezos. I was so excited by the potential of the web that I told both Jeffs that I wanted to invest in whatever they launched, big time. It just happened that the second Jeff—Bezos—called me back first to take up my investment offer. So I helped underwrite his tiny start-up bookseller. The other Jeff started a web department store called Cybershop, but at a time when trust in Internet sales was still low, it was too early for his high-end online idea; people just weren’t yet ready to buy expensive goods without personally checking them out (unlike a basic commodity like books, which don’t vary in quality—Bezos’ great insight). Cybershop didn’t make it, just another dot-com bust. Amazon did somewhat better. Now I own a very large yacht.

    But let’s speak frankly to each other. I’m not the smartest guy you’ve ever met, or the hardest-working. I was a mediocre student. I’m not technical at all—I can’t write a word of code. What sets me apart, I think, is a tolerance for risk and an intuition about what will happen in the future. Seeing where things are headed is the essence of entrepreneurship. And what do I see in our future now?

    I see pitchforks.

    At the same time that people like you and me are thriving beyond the dreams of any plutocrats in history, the rest of the country—the 99.99 percent—is lagging far behind. The divide between the haves and have-nots is getting worse really, really fast. In 1980, the top 1 percent controlled about 8 percent of U.S. national income. The bottom 50 percent shared about 18 percent. Today the top 1 percent share about 20 percent; the bottom 50 percent, just 12 percent.

    But the problem isn’t that we have inequality. Some inequality is intrinsic to any high-functioning capitalist economy. The problem is that inequality is at historically high levels and getting worse every day. Our country is rapidly becoming less a capitalist society and more a feudal society. Unless our policies change dramatically, the middle class will disappear, and we will be back to late 18th-century France. Before the revolution.

    And so I have a message for my fellow filthy rich, for all of us who live in our gated bubble worlds: Wake up, people. It won’t last.

    If we don’t do something to fix the glaring inequities in this economy, the pitchforks are going to come for us. No society can sustain this kind of rising inequality. In fact, there is no example in human history where wealth accumulated like this and the pitchforks didn’t eventually come out. You show me a highly unequal society, and I will show you a police state. Or an uprising. There are no counterexamples. None. It’s not if, it’s when.

    Many of us think we’re special because “this is America.” We think we’re immune to the same forces that started the Arab Spring—or the French and Russian revolutions, for that matter. I know you fellow .01%ers tend to dismiss this kind of argument; I’ve had many of you tell me to my face I’m completely bonkers. And yes, I know there are many of you who are convinced that because you saw a poor kid with an iPhone that one time, inequality is a fiction.

    Here’s what I say to you: You’re living in a dream world. What everyone wants to believe is that when things reach a tipping point and go from being merely crappy for the masses to dangerous and socially destabilizing, that we’re somehow going to know about that shift ahead of time. Any student of history knows that’s not the way it happens. Revolutions, like bankruptcies, come gradually, and then suddenly. One day, somebody sets himself on fire, then thousands of people are in the streets, and before you know it, the country is burning. And then there’s no time for us to get to the airport and jump on our Gulfstream Vs and fly to New Zealand. That’s the way it always happens. If inequality keeps rising as it has been, eventually it will happen. We will not be able to predict when, and it will be terrible—for everybody. But especially for us.

    The most ironic thing about rising inequality is how completely unnecessary and self-defeating it is. If we do something about it, if we adjust our policies in the way that, say, Franklin D. Roosevelt did during the Great Depression—so that we help the 99 percent and preempt the revolutionaries and crazies, the ones with the pitchforks—that will be the best thing possible for us rich folks, too. It’s not just that we’ll escape with our lives; it’s that we’ll most certainly get even richer.

    The model for us rich guys here should be Henry Ford, who realized that all his autoworkers in Michigan weren’t only cheap labor to be exploited; they were consumers, too. Ford figured that if he raised their wages, to a then-exorbitant $5 a day, they’d be able to afford his Model Ts.

    What a great idea. My suggestion to you is: Let’s do it all over again. We’ve got to try something. These idiotic trickle-down policies are destroying my customer base. And yours too.

    It’s when I realized this that I decided I had to leave my insulated world of the super-rich and get involved in politics. Not directly, by running for office or becoming one of the big-money billionaires who back candidates in an election. Instead, I wanted to try to change the conversation with ideas—by advancing what my co-author, Eric Liu, and I call “middle-out” economics. It’s the long-overdue rebuttal to the trickle-down economics worldview that has become economic orthodoxy across party lines—and has so screwed the American middle class and our economy generally. Middle-out economics rejects the old misconception that an economy is a perfectly efficient, mechanistic system and embraces the much more accurate idea of an economy as a complex ecosystem made up of real people who are dependent on one another.

    Which is why the fundamental law of capitalism must be: If workers have more money, businesses have more customers. Which makes middle-class consumers, not rich businesspeople like us, the true job creators. Which means a thriving middle class is the source of American prosperity, not a consequence of it. The middle class creates us rich people, not the other way around.

    On June 19, 2013, Bloomberg published an article I wrote called “The Capitalist’s Case for a $15 Minimum Wage.” Forbes labeled it “Nick Hanauer’s near insane” proposal. And yet, just weeks after it was published, my friend David Rolf, a Service Employees International Union organizer, roused fast-food workers to go on strike around the country for a $15 living wage. Nearly a year later, the city of Seattle passed a $15 minimum wage. And just 350 days after my article was published, Seattle Mayor Ed Murray signed that ordinance into law. How could this happen, you ask?

    It happened because we reminded the masses that they are the source of growth and prosperity, not us rich guys. We reminded them that when workers have more money, businesses have more customers—and need more employees. We reminded them that if businesses paid workers a living wage rather than poverty wages, taxpayers wouldn’t have to make up the difference. And when we got done, 74 percent of likely Seattle voters in a recent poll agreed that a $15 minimum wage was a swell idea.

    The standard response in the minimum-wage debate, made by Republicans and their business backers and plenty of Democrats as well, is that raising the minimum wage costs jobs. Businesses will have to lay off workers. This argument reflects the orthodox economics that most people had in college. If you took Econ 101, then you literally were taught that if wages go up, employment must go down. The law of supply and demand and all that. That’s why you’ve got John Boehner and other Republicans in Congress insisting that if you price employment higher, you get less of it. Really?

    The thing about us businesspeople is that we love our customers rich and our employees poor.

    Because here’s an odd thing. During the past three decades, compensation for CEOs grew 127 times faster than it did for workers. Since 1950, the CEO-to-worker pay ratio has increased 1,000 percent, and that is not a typo. CEOs used to earn 30 times the median wage; now they rake in 500 times. Yet no company I know of has eliminated its senior managers, or outsourced them to China or automated their jobs. Instead, we now have more CEOs and senior executives than ever before. So, too, for financial services workers and technology workers. These folks earn multiples of the median wage, yet we somehow have more and more of them.

    The thing about us businesspeople is that we love our customers rich and our employees poor. So for as long as there has been capitalism, capitalists have said the same thing about any effort to raise wages. We’ve had 75 years of complaints from big business—when the minimum wage was instituted, when women had to be paid equitable amounts, when child labor laws were created. Every time the capitalists said exactly the same thing in the same way: We’re all going to go bankrupt. I’ll have to close. I’ll have to lay everyone off. It hasn’t happened. In fact, the data show that when workers are better treated, business gets better. The naysayers are just wrong.

    Most of you probably think that the $15 minimum wage in Seattle is an insane departure from rational policy that puts our economy at great risk. But in Seattle, our current minimum wage of $9.32 is already nearly 30 percent higher than the federal minimum wage. And has it ruined our economy yet? Well, trickle-downers, look at the data here: The two cities in the nation with the highest rate of job growth by small businesses are San Francisco and Seattle. Guess which cities have the highest minimum wage? San Francisco and Seattle. The fastest-growing big city in America? Seattle. Fifteen dollars isn’t a risky untried policy for us. It’s doubling down on the strategy that’s already allowing our city to kick your city’s ass.

    It makes perfect sense if you think about it: If a worker earns $7.25 an hour, which is now the national minimum wage, what proportion of that person’s income do you think ends up in the cash registers of local small businesses? Hardly any. That person is paying rent, ideally going out to get subsistence groceries at Safeway, and, if really lucky, has a bus pass. But she’s not going out to eat at restaurants. Not browsing for new clothes. Not buying flowers on Mother’s Day.

    Is this issue more complicated than I’m making out? Of course. Are there many factors at play determining the dynamics of employment? Yup. But please, please stop insisting that if we pay low-wage workers more, unemployment will skyrocket and it will destroy the economy. It’s utter nonsense. The most insidious thing about trickle-down economics isn’t believing that if the rich get richer, it’s good for the economy. It’s believing that if the poor get richer, it’s bad for the economy.

    I know that virtually all of you feel that compelling our businesses to pay workers more is somehow unfair, or is too much government interference. Most of you think that we should just let good examples like Costco or Gap lead the way. Or let the market set the price. But here’s the thing. When those who set bad examples, like the owners of Wal-Mart or McDonald’s, pay their workers close to the minimum wage, what they’re really saying is that they’d pay even less if it weren’t illegal. (Thankfully both companies have recently said they would not oppose a hike in the minimum wage.) In any large group, some people absolutely will not do the right thing. That’s why our economy can only be safe and effective if it is governed by the same kinds of rules as, say, the transportation system, with its speed limits and stop signs.

    Wal-Mart is our nation’s largest employer with some 1.4 million employees in the United States and more than $25 billion in pre-tax profit. So why are Wal-Mart employees the largest group of Medicaid recipients in many states? Wal-Mart could, say, pay each of its 1 million lowest-paid workers an extra $10,000 per year, raise them all out of poverty and enable them to, of all things, afford to shop at Wal-Mart. Not only would this also save us all the expense of the food stamps, Medicaid and rent assistance that they currently require, but Wal-Mart would still earn more than $15 billion pre-tax per year. Wal-Mart won’t (and shouldn’t) volunteer to pay its workers more than their competitors. In order for us to have an economy that works for everyone, we should compel all retailers to pay living wages—not just ask politely.

    We rich people have been falsely persuaded by our schooling and the affirmation of society, and have convinced ourselves, that we are the main job creators. It’s simply not true. There can never be enough super-rich Americans to power a great economy. I earn about 1,000 times the median American annually, but I don’t buy thousands of times more stuff. My family purchased three cars over the past few years, not 3,000. I buy a few pairs of pants and a few shirts a year, just like most American men. I bought two pairs of the fancy wool pants I am wearing as I write, what my partner Mike calls my “manager pants.” I guess I could have bought 1,000 pairs. But why would I? Instead, I sock my extra money away in savings, where it doesn’t do the country much good.

    So forget all that rhetoric about how America is great because of people like you and me and Steve Jobs. You know the truth even if you won’t admit it: If any of us had been born in Somalia or the Congo, all we’d be is some guy standing barefoot next to a dirt road selling fruit. It’s not that Somalia and Congo don’t have good entrepreneurs. It’s just that the best ones are selling their wares off crates by the side of the road because that’s all their customers can afford.

    So why not talk about a different kind of New Deal for the American people, one that could appeal to the right as well as left—to libertarians as well as liberals? First, I’d ask my Republican friends to get real about reducing the size of government. Yes, yes and yes, you guys are all correct: The federal government is too big in some ways. But no way can you cut government substantially, not the way things are now. Ronald Reagan and George W. Bush each had eight years to do it, and they failed miserably.

    Republicans and Democrats in Congress can’t shrink government with wishful thinking. The only way to slash government for real is to go back to basic economic principles: You have to reduce the demand for government. If people are getting $15 an hour or more, they don’t need food stamps. They don’t need rent assistance. They don’t need you and me to pay for their medical care. If the consumer middle class is back, buying and shopping, then it stands to reason you won’t need as large a welfare state. And at the same time, revenues from payroll and sales taxes would rise, reducing the deficit.

    This is, in other words, an economic approach that can unite left and right. Perhaps that’s one reason the right is beginning, inexorably, to wake up to this reality as well. Even Republicans as diverse as Mitt Romney and Rick Santorum recently came out in favor of raising the minimum wage, in defiance of the Republicans in Congress.

    One thing we can agree on—I’m sure of this—is that the change isn’t going to start in Washington. Thinking is stale, arguments even more so. On both sides.

    But the way I see it, that’s all right. Most major social movements have seen their earliest victories at the state and municipal levels. The fight over the eight-hour workday, which ended in Washington, D.C., in 1938, began in places like Illinois and Massachusetts in the late 1800s. The movement for social security began in California in the 1930s. Even the Affordable Health Care Act—Obamacare—would have been hard to imagine without Mitt Romney’s model in Massachusetts to lead the way.

    Sadly, no Republicans and few Democrats get this. President Obama doesn’t seem to either, though his heart is in the right place. In his State of the Union speech this year, he mentioned the need for a higher minimum wage but failed to make the case that less inequality and a renewed middle class would promote faster economic growth. Instead, the arguments we hear from most Democrats are the same old social-justice claims. The only reason to help workers is because we feel sorry for them. These fairness arguments feed right into every stereotype of Obama and the Democrats as bleeding hearts. Republicans say growth. Democrats say fairness—and lose every time.

    But just because the two parties in Washington haven’t figured it out yet doesn’t mean we rich folks can just keep going. The conversation is already changing, even if the billionaires aren’t onto it. I know what you think: You think that Occupy Wall Street and all the other capitalism-is-the-problem protesters disappeared without a trace. But that’s not true. Of course, it’s hard to get people to sleep in a park in the cause of social justice. But the protests we had in the wake of the 2008 financial crisis really did help to change the debate in this country from death panels and debt ceilings to inequality.

    It’s just that so many of you plutocrats didn’t get the message.

    Dear 1%ers, many of our fellow citizens are starting to believe that capitalism itself is the problem. I disagree, and I’m sure you do too. Capitalism, when well managed, is the greatest social technology ever invented to create prosperity in human societies. But capitalism left unchecked tends toward concentration and collapse. It can be managed either to benefit the few in the near term or the many in the long term. The work of democracies is to bend it to the latter. That is why investments in the middle class work. And tax breaks for rich people like us don’t. Balancing the power of workers and billionaires by raising the minimum wage isn’t bad for capitalism. It’s an indispensable tool smart capitalists use to make capitalism stable and sustainable. And no one has a bigger stake in that than zillionaires like us.

    The oldest and most important conflict in human societies is the battle over the concentration of wealth and power. The folks like us at the top have always told those at the bottom that our respective positions are righteous and good for all. Historically, we called that divine right. Today we have trickle-down economics.

    What nonsense this is. Am I really such a superior person? Do I belong at the center of the moral as well as economic universe? Do you?

    My family, the Hanauers, started in Germany selling feathers and pillows. They got chased out of Germany by Hitler and ended up in Seattle owning another pillow company. Three generations later, I benefited from that. Then I got as lucky as a person could possibly get in the Internet age by having a buddy in Seattle named Bezos. I look at the average Joe on the street, and I say, “There but for the grace of Jeff go I.” Even the best of us, in the worst of circumstances, are barefoot, standing by a dirt road, selling fruit. We should never forget that, or forget that the United States of America and its middle class made us, rather than the other way around.

    Or we could sit back, do nothing, enjoy our yachts. And wait for the pitchforks.

  30. Waffenstudent said

    Wie Polen im September 1939 Deutschland eroberte und den Krieg gewann:

    PROLOG:

    Also wer es immer noch nicht wußte, daß die Polen anno 1939 über unsere Wehrmacht hinwegfegten wie ein Wirbelsturm, der sollte einfach polnische Quellen bemühen; denn in Wahrheit hat Hitler sich sofort nach Elba abgesetzt als die unschlagbare polnische Luftwaffe Berlin in Schutt und Asche bombte, und polnische Ulanen bis an der Spree vorrückten. Darauf hat Italien Deutschland den Krieg erklärt, die Franzosen setzten sich am Rheinufer fest und im Deutschen Reich kam es zu Meutereien. Die flüchtende feige Wehrmacht aber, die bei ihrem hinterhältigen Angriff gen Osten tatsächlich einige Kilometer über die polnische Grenze gelangt war, die hat sich dann nur noch an hilflosen polnischen Zivilisten ihr Mütchen gekühlt und in Polen furchtbare Verbrechen begangen, bevor sie sich auflöste und fluchtartig nach Westen über die Oder absetzte.

    ERSTES PLAGIAT:

    Als Polen den Krieg gewann

    Brandenburger Tor 1945 Unsere Flieger bombardieren Berlin, Hitler nach Elba geflohen, auch Italien erklärt Deutschland den Krieg – meldete die polnische Presse im September 1939. Der damalige Radiohörer und Zeitungsleser glaubte, dass Polens Soldaten sich tapfer schlugen und diese an allen Fronten gegen die Deutschen siegten. Man bekam schon nach wenigen Tagen nach Ausbruch des Krieges den Eindruck vermittelt, dass dieser bereits so gut wie gewonnen war und die siegreichen polnischen Armeen nun Hitler nur noch vor sich hertrieben. Wer die polnischen Medien damals mit solchen Falschinformationen speiste will keiner mehr genau wissen, mal sollen es „wahnsinnige Redakteure“, Politiker der Opposition, oder sogar die Regierungspresse gewesen sein. Alles klang aber offenbar sehr glaubhaft, was heute noch in Archiven vorhandene Tagebucheinträge von einzelnen „nicht informierten“ Politikern beweisen. Die Erfindungsgabe der Verantwortlichen kannte jedenfalls keine Grenzen, was Sie den nachfolgenden Zeitungs- Auschnitten aus jener Zeit entnehmen können.

    Berlin in Trümmern

    Eines der Lieblingsthemen der Medien waren schwere Angriffe polnischer Flugzeuge auf die deutsche Hauptstadt. Nach Angaben der Krakauer Zeitung gab es diese täglich. Regelmäßig kehrten die „Bomber“ ohne eigene Verluste nach Polen zurück, obwohl einzelne Piloten sich später auch schon mal beklagten von Scheinwerfern deutscher Flaggeschütze geblendet worden zu sein. Die Standardmeldung sah in etwa so aus: „Unsere Piloten kehrten gesund und mit heiler Haut zu ihren Basen zurück, nur ein Korporal wurde am Bein verletzt“. Gleichartige Meldungen über deutsche Verluste lasen sich so: „Die Deutschen waren wie gewöhnlich überrascht vom plötzlichen Auftauchen unserer Flugzeuge und schossen ziellos durch die Gegend. Neben der Reichshauptstadt bombardierten unsere Flugzeuge heute auch Frankfurt/Oder, Danzig und vernichteten einen Stützpunkt der deutschen Luftwaffe in Posen sowie einen Flughafen in Breslau“ – schrieb die „Krakauer Zeitung“ am 11.9.1939. Die Zeitung „Morgen-Express“ berichtete am 8.9.39, dass polnische Bomber nun auch den Briten zur Hilfe geeilt seien in ihrem Kampf um die Zerstörung deutscher Industrieanlagen. Der bedeutende Teil Berliner Industrieanlagen sei vernichtet worden, hierunter auch diese von Krupp nach zwei schweren Angriffen.

    Schlachtschiff „Gneisenau“ versenkt

    Das „Lodscher Echo“ meldete schon am 4 September die erste große Niederlage der deutschen Luftwaffe in Polen: „64 allerneuste Flugzeuge des Eindringlings wurden abgeschossen, über 180 Piloten werden nicht mehr nach Deutschland zurückkommen“. Deutsche Bomber sind ein leichtes Ziel sowohl für die Flugzeugabwehrartillerie, als auch für unsere Jagdflugzeuge die mit einer Geschwindigkeit von über 450 km/h den Feind stellen und dann vernichten“ – schrieb ein Journalist „des Echos“. Am 14. September liess auch der „Morgenexpress“ seiner Einbildungskraft freien Lauf und behauptete, dass die deutsche Luftwaffe nun wegen Mangels am Benzin garnicht mehr angreife, denn den notwendigen Kraftstoff habe man irrtümlich an die Westfront geschickt. Viele historische Indizien weisen daraufhin, dass sogar Regierungsmitglieder den Lügen der Medien und anderer Politiker auf den Leim gingen. Der damalige Vize- Ausenminister Polens an der Seite von Józef Beck, Jan Szembek, trug in seinem Tagebuch am 4. September 1939 ein: „In der Kaserne behaupten Offiziere, dass die Engländer Hamburg bombardieren, und die Franzosen in Deutschland einmarschiert sind. Eine Reihe von Nachrichten sind diesbezüglich auch im Ministerium eingegangen, so sollen 60 polnische Flugzeuge Berlin bombardiert haben und alle unversehrt zurückgekehrt sein. Auch Kiel wurde angegriffen und das Schlachtschiff „Gneisenau“ versenkt“.

    Hunderte polnische Jagd- Geschwader bereit

    Die polnischen Luftstreitkräfte und die Kavallerie wurden damals von fast allen Medien besonders verherrlicht. Das Flugwesen nahm sogar schon vor dem Beginn des Krieges den wichtigen Platz in der Großmachtkampagne Warschaus ein. Die Polen glaubten den Lügen der Politiker und wähnten gleich Hunderte von Geschwadern der polnischen Luftstreitkräfte zum Einsatz gegen Deutschland bereit (1.9.1939 Krakauer Zeitung IKC). Effekte der Handlungen solcher Masse von Flugzeugen mussten natürlich zumindest dann auch in der Presse erscheinen. Am 19. September versicherte die Tageszeitung „Morgenexpress“, dass die Deutschen in Polen schon über 300 Flugzeuge verloren haben, wobei über tausend Mann Besatzung den Tod fanden. Diese Informationen, obgleich stark übertrieben, waren allerdings dann nicht so ganz abstrakt im Verhältnis zur Kriegswirklichkeit. Im ganzen September soll die deutsche Luftwaffe in Polen 285 Flugzeuge verloren haben, 279 wurden beschädigt und 400 Piloten wurden getötet oder vermisst. Nach Medienberichten fuhr die polnische Armee aber auch zu Lande und Wasser nur bedeutsame Erfolge ein. „Die Deutschen können dem Tempo des polnischen Angriffes nichts entgegensetzen“ – Schrieb „ABC“ am 5. September 1939, also zu einem Zeitpunkt als große Teile der polnischen Armee bereits an der Weichsel von der Wehrmacht in die Zange genommen worden und floh.

    Betrunkene Kinder in deutschen Panzern

    Die Redakteure der Warschauer Zeitung „ABC“ waren besonders einfallsreich in ihren Erfindungen. Deutsche Soldaten stellten sie oft lächerlich wie z.B. in viel zu kleinen Uniformen dar. „Beim Anblick polnischer Ulanen mit ihren Bajonetten sind die Deutschen in Panik geflohen“ – hiess es regelmäßig. Die Zeitung nahm in ihren Berichten jeweils Bezug auf Kriegsberichterstatter, die es aber im September 1939 überhaupt nicht gab. Auch verbreitete man das Gerücht, dass in deutschen Panzern nur Kinder saßen, was die rasenden Angriffe dieser „Monster“ unterstrich, denn man hatte ihnen Alkohol verabreicht. Schon am 8. September waren deutsche Flugzeuge ständig über Warschau zu sehen. ABC beruhigte ihre Leser mit dem Hinweis, dass dies selbstmörderische Manöver der Deutschen seien. Die Maschinen hätten kaum noch Benzin und keine Munition mehr an Bord und seien damit wehrlose Opfer. Am 12.9.1939 meldete man sensationell dass die deutschen Panzer sogar schutzlos gegen Gewehrkugeln seien, da die Schützentürme nicht aus Stahl, sondern Blech produziert worden seien. Erst ab dem 19. September gaben einige polnische Zeitungen zu, dass die polnischen Heere bei Kutno, Lodsch und ?owicz müde seien und verzweifelt gegen ihre Einkreisung durch die Wehrmacht kämpften.

    Ritterliche Polen

    Nicht schlimmer als polnische Reiter und Piloten taten sich die Matrosen hervor. Die erste Geige spielte hierbei der polnische Zerstörer „Wicher“, der am 18. September 1939 mit der Vernichtung des deutschen U-Bootes U-37 den Untergang der deutschen Kriegsmarine eingeleitet haben soll. Nach jedem erfolgreichen Angriff auf deutsche Schiffe verhielten sich die Polen ritterlich und nahmen die Besatzungen versenkter Schiffe des Gegners an Bord. Die Heldentaten der „Wicher“ waren unerhört, besonders wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass dieses Schiff bereits seit dem 3. September auf dem Grund der Ostsee im Hafen von Hel lag, nachdem es durch drei deutsche Fliegerbomben versenkt worden war. Weniger mediales Glück hatten die Verteidiger der Danziger Westerplatte, deren letzter Mann laut „Dziennik Nowy“ am 10. September sein Leben verloren haben soll, nachdem er und sein Kommandant sich selbst und die Westerplatte in die Luft gesprengt hatten. In Wahrheit waren aber kaum 16 von 182 Beschützern der Westerplatte umgekommen. Die gleiche Zeitung berichtete auch vom Einmarsch der Sowjets in Ostpolen am 17. September 1939: „Die rote Armee hat einen Teil des polnischen Gebietes an des Grenze liegend eingenommen. Die polnische Armee führt keine Kriegshandlungen gegen die sowjetische Armee aus“.

    Frankreich patrouilliert an den Grenzen

    Auch über die Ereignisse im Ausland während der ersten Tage des zweiten Weltkrieges berichten polnische Medien in ähnlicher Manier. Das „Lodscher Echo“ druckte am 4. September 1939 sogar einen angeblich amtlichenen Bericht ab, in dem vom Beginn eines Angriffes der französischen Streitkräfte zu Land, Wasser und in der Luft gegen Deutschland zu lesen war. Man versah dieses Kommunique mit dem suggestiven Titel: „Frankreich hat alle seine Streitkräfte in den Kampf gegen die Deutschen geworfen“. Von einem orkanartigen Angriff auf die Siegfried-Linie und der Bombardierung deutscher Städte wird berichtet. Mit Bezug auf den „Pariser Rundfunk“ meldeten auch andere polnische Zeitungen von siegenden französischen Truppen an Fronten zwischen Mosel und Rhein. Bekanntlich beschränkten die Franzosen aber ihren Beistand zu Polen damals auf das Patrouillieren an den eigenen Grenzen. Berichtet wurde durch polnische Medien auch über die Aktivitäten deutscher Kriegsgegner in Berlin und andererorts. Von Großdemonstrationen („wir wollen keinen Krieg, wir wollen Brot“) ist zu lesen, Strassenschlachten mit der Polizei und unzähligen explodierten Bomben die Hitler gewidmet gewesen seien. „Pazifistische Flugblätter wurden sogar durch Bomber der Luftwaffe über großen Städten abgeworfen“ – meldete „ABC“ Warschau.

    Mörderischer Journalismus

    Bei der damaligen Masse propagandistischer Lügen war nur schwerlich herauszufischen welche Meldung denn wirklich echt war. Die verantwortlichen polnischen Zeitungen haben sich niemals für ihre damalige Berichterstattung entschuldigt, oder sogar frei erfundene Ereignisse revidiert. Blieb also nur moralische Gunst, dieser aber auch durch die dreiwöchige wütende Verteidigung Genüge getan worden war. Die letzte Warschauer Zeitung wurde noch am 29. September herausgegeben. Gedruckt wurde sie von zwei Männern mit einer Kurbel-Handpresse. In ersten Tagen des Krieges waren Gott sei Dank schon die Rundfunksender in Kattowitz, Lodsch, Posen und Krakau verstummt. Im September 1939 sollten Zeitungen vor allem für den Durchhaltewillen der Gesellschaft sorgen, aber auch mörderischen Hass gegen die Deutschen aufbauen. So wurden durch Journalisten barbarische Gräueltaten der deutschen Wehrmacht in den ersten Tagen des Krieges einfach erfunden. Solche Meldungen lebten dann aber nach dem Kriege wieder auf und dienen heute sogar dubiosen Journalisten, Historikern und Politikern als Vorlage zur Schürung antideutscher Ressentiments oder gar Geschichtsbüchern. Ein krasses Beispiel für Folgen derartigem mörderischem Journalismuses war eine Meldung der Warschauer ABC Tageszeitung, welche wider der Wahrheit, vor aus deutschen Flugzeugen abgeworfenen Diversanten warnte. Erst als dann die Lynchaktionen verdächtiger Unschuldiger bereits epidemische Ausmaße angenommen hatten, widerrief die Zeitung diese Aufforderung zu Mordaktionen.

    Hitlers Armee konnte 1939 niemand besiegen

    Gewissenlose Journalisten haben schon immer für schlimme Tragödien und Verbrechen in dieser Welt gesorgt. Auch Deutsche und Polen können hiervon zur Genüge berichten. Bestraft werden derartige Schreibtischtäter aber leider nur in den allerseltesten Fällen. Neben Hitler, Stalin und Churchill waren es vor allen Dingen auch polnische Nationalisten ,unter der Führung von Aussenminister Jozef Beck („Ein notwendiger Krieg zur Wiederherstellung der nationalen Einheit“), die diesen grausamen Krieg gewollt und bekommen haben. Warschau und London hatten aber den Siegeswillen und vor allen Dingen die Stärke und Flexibilität der deutschen Streitkräfte dramatisch unterschätzt. Ehe die Briten und Franzosen, in einem Beistandspakt Polen verpflichtet, überhaupt reagierten, war Polen schon besiegt. Die gefälschten Siegesmeldungen polnischer Medien haben dann noch unzähligen tapferen Soldaten das Leben gekostet, die zuletzt noch im guten Glauben gegen den nicht zu schlagenden Feind angerannt sind.

    Copyright © 2009 Polskaweb News

    Quelle: http://polskaweb.eu/polnische-medien-lu … 42342.html

    ZWEITES PLAGIAT:

    Polnische Medien: Hitler nach Elba geflohen

    Zeitung Rassisten Die beschämend unzureichende Aufarbeitung der Geschichte und auch vieler ihrer bekannten Halbwahrheiten, welche eben darum heuer immer mehr zu internationalen Politiken werden, dient vor allen Dingen denjenigen, die in den schlimmsten Zeiten der Menschheit zahlreiche, bisher ungesühnte, Verbrechen begangen hatten. Viele der damaligen Täter und Mittäter wie z.B. in Mittel- und Osteuropa, die bis 1950 noch gemordet hatten, laufen derweil immer noch frei rum und werden teilweise sogar heute noch als Helden verehrt. Zu den schlimmsten Verbrechern der Geschichte des letzten Jahrhunderts zählen natürlich nicht nur viele Politiker und Uniformierte, sondern vor allen Dingen auch Journalisten und deren Arbeitgeber, welche durch Hetze, Kriegstreiberei und Lügen Ursache für zahlreiche Tragödien jener Zeit waren. Aber nur ein einziger solcher grausamer Schreibtischtäter wurde bisher nachhaltig bestraft, der Herausgeber der antisemitischen- und antibolschewistischen Hetzschrift „der Stürmer“, Julius Streicher, den die Allierten nach dem zweiten Weltkrieg in Nürnberg hinrichteten.

    Haben Sie schon einmal von der gefälschten Kriegs-Berichtserstattung des ehemaligen stellvertretenden irakischen Ministerpräsidenten Tarik al-Aziz oder von der „deutschen“ Hetz Gazette „Bild Zeitung“ gehört ? Dann wissen Sie sicherlich schon was Propaganda der niederträchtigsten Art bedeutet und bewirken kann. Während Aziz noch Soldaten mit falschen Siegesmeldungen der längst geschlagenen irakischen Armee in den Tod trieb, hatte die „Bild Zeitung“ bereits lange Zeit versucht das deutsche Volk auf einen notwendigen Krieg gegen den Irak einzuschwören. Durch die Blume fordete das Blatt sogar ultimativ eine Zusage der Bundesregierung zur Beteiligung an dem gigantischen Raubüberfall. Das Berliner Verlagshaus unterlegte diese Forderung selbst noch nach dem Angriff der USA und seinen Verbündeten mit Berichten angeblicher Greueltaten an amerikanischen GIs durch irakische Soldaten. Man schuf Hass im Auftrage politischer Hintermänner aus dem Ausland, um diesen Angriffskrieg und die Zerstörungen und den Raub von jahrtausendalten Kulturgütern zu rechtfertigen. Doch welche Verbrechen sich heutzutage noch Verleger und Journalisten leisten ist nichts gegen die tödliche Propaganda aus der Zeit vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg.

    Wenn die „Kriegsberichterstattungen“ polnischer Zeitungen und des Radios im September 1939 wahrheitsgemäß gewesen wären, dann hätte es den Holocaust wohl nie gegeben und kein Rotarmist oder US Soldat hätte jemals in Hitlerdeutschland Flagge gezeigt, denn nach diesen Meldungen waren die deutschen Angreifer schon nach einer Woche Krieg nur noch auf der Flucht, polnische Jagdbomber zerstörten Berlin, Hitler floh nach Elba und die deutsche Großindustrie lag in Schutt und Asche. Neben solchen Siegesmeldungen wurde aber auch sehr umfangreich über angebliche Greueltaten durch die deutsche Wehrmacht verbreitet, welche an den beschriebenen Orten niemals stattgefunden hatten, dennoch aber sogar heute noch in „historischen Büchern“ dubioser Journalisten und Historikern Berücksichtigung finden, welche diese Schwindel aus Zeitungen in alten Archiven entnahmen. Jüngere krasse Beispiele geben auch Auskunft über die heutige „Qualität“ von Journalisten und Historikern, die wie z.B. FAZ Journalist Konrad Schuller und der in Warschau lebende Historiker Jochen Böhler, über angebliche Verbrechen der deutschen Wehrmacht berichten, die nach unseren Recherchen zwar stattfanden, aber in den von uns geprüften Fällen, ohne jegliche deutsche Beteiligung.

    Wie polnische Medien am 3. September 1939 berichteten, also am dritten Tage des Polenfeldzuges, mussten sich die angreifenden Deutschen unter riesigen Verlusten schon weitestgehend zurückziehen. „Soldaten der Wehrmacht vergingen sich daher in ihrer Schmach an der polnischen Zivilbevölkerung, vergewaltigten Frauen und töteten sie dann mit ihren Kindern in dem man sie mit Panzern überrollte“ – solche oder ähnliche Horror Meldungen findet man selbst heute noch in den Online- Archiven britischer Tageszeitungen, welche aus Gründen der Glaubwürdigkeit aber nur die angeblichen Verbrechen an der polnischen Zivilbevölkerung publizierten, die Erfolgsmeldungen der Polen erschienen selbst den Briten ein wenig zu weit hergeholt. FAZ Journalist Konrad Schuller zeigt mit seinem jetzt veröffentlichen dubiosen Buch „Der letzte Tag von Borów“, wie einfach es schon damals war auch mit Unwahrheiten, die politisch Hass und Gewalttaten fördern sollten, noch großes Geld zu verdienen. So berichtet er von einem Massaker der deutschen Wehrmacht im Februar 1944 im Bereich des ostpolnischen Dorfes Borów, was wohl niemals stattgefunden hatte.

    Ein ähnliches Verbrechen aber, fand tatsächlich bei Borów statt. Dies aber bereits 6 Monate vorher, nämlich im August 1943. Die Täter waren auch keine Deutschen, sondern Einheiten der polnisch-nationalistischen NSZ *, welche sich in dieser Gegend grausame Schlachten mit Truppenteilen der Armia Ludowa und sowjetischen Partisanen lieferten, wobei auch die Zivilbevölkerung teilweise dezimiert wurde. Man muss hierzu auch wissen, dass der größte Teil des polnischen Widerstandes gegen die deutschen Besatzer sich in dieser Region in Ostpolen aufhielt. Hier gab es kaum jemanden der nicht mit irgendwelchen Partisanengruppen zusammenarbeitete. Frauen und Kinder der wurden sogar zu Spionagetätigkeiten und zur Postverteilung eingesetzt, die hierbei ihre Freiheit oder sogar ihr Leben riskierten. Die polnischen Heimatarmee und andere Gruppen formierten sich von hier aus auch für den Aufstand in Warschau. Wer wirklich Partisan oder Zivilist in dieser Gegend war, dass wurde jeweils nach dem Tode einzelner, medienwirkend entschieden. Zum Massaker von Borów liegt „Polskaweb“ u.a. der glaubhafte Lebenslauf eines ehemaligen AK Kämpfers vor, der im Ausland lebt und dieses Verbrechen und andere von Polen an Polen bereits vor Jahren in einem Buch zusammenfasste.

    Konrad Schullers Buchinhalt muss aber nicht von ihm frei erfunden worden sein, denn zumindest hat er ja angeblich Zeitzeugen befragt. Doch für viele Nachfahren von osteuropäischen Opfern des Krieges ist es auch sehr wichtig, dass bei den Tätern oder deren Nachfahren noch was zu holen ist, worunter die Qualität der Aussagen von Zeugen natürlich erheblich leidet. Stutzig gemacht hat uns aber in diesem Zusammenhang, dass es ausgerechnet der polnische Botschafter in Berlin Marek Prawda ist, der dieses jetzt erschiene Buch des aus Rumänien stammenden Autors Schuller über das Massaker von Borow im „Tagespiegel“ promotet und in höchsten Tönen lobt. Staatspräsident Lech Kaczy?ski hatte Prawda im August 2006 zum Botschafter in Deutschland ernannt, dies aber höchstwahrscheinlich wegen diplomatischen Kompetenz und nicht wegen seiner politischen Einstellung. Während es bei Jochen Böhler in seinem Buch „Auftakt zum Vernichtungskrieg“ wohl eher finanzielle Motive zu sein scheinen die ihn antreiben, die Vorfahren von heute über 50 Millionen Deutschen pauschal durch den Dreck zu ziehen, weist die Biographie Schullers wohl eher auf einen poltischen Hintergrund hin.

    Lesen Sie am Mittwoch mehr bei „Polskaweb“ aus polnischen Zeitungen des Septembers 1939, mehr über Hitlers Flucht nach Elba und die siegreichen Franzosen und Polen.

    * Am 9. August 1943 wurde in der Nähe von Borów als Vergeltung für die Ermordung einiger NSZ-ZJ (Zwi?zek Jaszczurczy) Soldaten durch sowjetische Partisanen eine Einheit der Armia Ludowa entwaffnet und hingerichtet. Die Armia Ludowa war eine kommunistische Untergrundorganisation in Polen im Zweiten Weltkrieg. Sie wurde von der Sowjetunion im Kampf gegen die deutschen Besatzer unterstützt, um nach dem Sieg eine sozialistische Ordnung in Polen herzustellen. Sie wurde sowohl von den Deutschen wie auch von den polnisch-nationalistischen NSZ bekämpft. Vereinzelt kam es auch zu Zusammenstößen mit der AK. Alle diese militärischen Gruppen hatten auch Frauen und Kinder in ihre Untergrundsysteme integriert. Die NSZ hatte etwa 70 000 Mitglieder. Raubüberfälle und Morde an Zivilisten oder untereinander wurden meist den deutschen oder sowjetischen Besatzern angehangen, auch noch nach dem offiziellen Ende des zweiten Weltkrieges.

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    Quelle: http://polskaweb.eu/polnische-zeitungen … 54563.html

  31. Michael said

    W wie Wahrheit, Benjamin Fulford sagt der Kabale den Kampf an und mehr links falls die noch nicht bekannt sind

    Und wir werden in unserem Zeichen wieder siegen

    Pressemitteilung zum 8. Mai 2014 mit Dokumentation

    Das deutsche Reich hat nie kapituliert, nur die 3 Wehrmachtsverbände …

    Dr. James D. Ryan, New York Times, 7. Februar 1961:

    «Wenn die Wahrheit über die Fliegenden Scheiben Allgemeingut wird – und sie wird es eines Tages – dann wird die Wirkung auf die, die sie bisher als Unsinn erklärten, wahrhaft schockierend sein. Dieser Schock kann so groß sein, dass er die Regierungen auf unserer Welt stürzt und sie ein Chaos hinterlassen, bis neue Führer gefunden werden, die imstande sind die Welt mit einer vollkommen neuen Lebensauffassung zu leiten.»

    http://principality-of-sealand.eu/neu_d.html

    http://globalfire.tv/nj/14de/zeitgeschichte/01nja_friedensnobelpreis_fuer_hitler.htm

    https://www.kompany.de/c/be/0833.759.342

    http://transinformation.net/fulford-wilcock-und-ein-anonymous-bericht/

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/07/neuer-kornkreis-am-ammerse.html

    http://www.berserks.de/satanica/buch_satan.htm

    http://holocausthandbuecher.com/index.php?page_id=18

    Erzähle mir die Vergangenheit, und ich werde die Zukunft erkennen. Zitat Konfuzius

    Danke an mein meine Vorfahren und mein Großvater der mir so einiges erzählt hat die Wahrheit kommt früher oder Später an Licht
    Ich bin nie mit westlichen werten aufgewachsen

  32. […] Die Westmächte wollten einen großen Krieg mit Hitler-Deutschland, nicht anders herum. Großbritannien und Frankreich erklärten am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg unter dem Vorwand, Deutschland habe Polen überfallen. Die Wahrheit sieht anders aus. Polen tötete massenweise Deutsche auf seinem Raubgebiet und hielt große Teile des Reiches, entgegen allen Völkerrechtsverträgen, besetzt. hier weiter […]

  33. Wolfgang Diercks said

    Schon mein Opa sagte mir“Hitler wollte keinen Krieg,er wurde dazu gezwungen“und das gleiche sagte mir mein Schwiegervater auch 😎 das Probleme der Amerikaner und der Franzosen sowie der Russen war früher,das das Deutsche Volk zu Intelligent war und immer intelligenter wurde,denn gäbe es nicht den Krieg 1939-1945 währe das Deutsche Volk das Führungsland 😎. Und die jetzige Einwanderung ist gewollt,um das Deutsche Volk dumm zu halten. Aaaaaaber mir ist das alles egal,Ich möchte in Ruhe leben können 😎 und ich mag die Amis,die Engländer und erstrecht den Putin. Und die Merkel tut mir nur leid 😎 ps,lch bin KEIN Reichsbürger 😡

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