45 Comments

  1. 9

    GvB

    WeitergeREICHt….

    Freunde, Kameraden, Kritiker und Mitdenker!
    Einer der kritischen Berichterstatter unserer Zeit ist Thierry Meyssan und es
    lohnt immer, seine Sicht der Dinge vergleichend zur Kenntnis zu nehmen. Hier
    sein Bericht von dem Mißbrauch der Normandie-Veranstaltung und der ewigen
    Geschichtsfälschung der verlogenen Macht-Clique:
    “Josef Stalin ließ alte offizielle Fotos korrigieren, um alle Spuren seiner Opposition
    zu beseitigen. Auch Joe Biden, Emmanuel Macron und ihre Verbündeten schreiben
    die Geschichte neu. Sie haben gerade unter dem Namen “Landung in der Normandie”
    Ereignisse inszeniert, die ganz anders abgelaufen sind. Sie ignorieren den sehr ernsten
    Konflikt zwischen dem damaligen „Nationalen Widerstandsrat“ [Conseil National de la
    Resistance, CNR] und dem französischen Komitee für die Nationale Befreiung („France Libre“)
    und Franklin D. Roosevelt, von Juni bis August 1944 und die Weigerung De Gaulles,
    an den Landungen teilzunehmen. Sie erfinden sogar selbst eine ukrainische Beteiligung.

    “Wir haben gerade eine umfassende Revision der Geschichte miterlebt, die darauf abzielt, die öffentliche Meinung zu manipulieren, um in ihren Augen die derzeitige Behandlung Russlands durch die NATO zu rechtfertigen. Eine verlogene Sicht der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 hat zu einer Gedenkfeier der Ereignisse geführt, die so, wie sie uns hier präsentiert wurden, nie stattgefunden haben. Laut Angaben der Organisatoren der Gedenkfeiern, d.h. laut der NATO, die die meisten Statisten, einschließlich der Staats- und Regierungschefs, stellte, waren die Alliierten im Kampf gegen den Nationalsozialismus und in der Verteidigung der Freiheit vereint. In Wirklichkeit bestand der Zweck der angelsächsischen Landung nicht darin, Frankreich zu befreien, sondern die Nazi-Besatzung durch die Alliierte Militärregierung der besetzten Gebiete (Allied Military Government of Occupied Territories, AMGOT) zu ersetzen.”

    https://lupocattivoblog.com/
    Und die Wahrheit macht uns frei, auch wenn die Systembüttel uns hinter Gitter sperren, der freie Geist (vgl. Ursula Haverbeck) kann mit Mut zur Treue nicht gebrochen werden!
    Mit besten Heilsgrüßen, Hans – der Furor!

    Reply
  2. 8

    Verrueckterfuchs

    Es bestand ein riesiger Unterschied zwischen dem Krieg im Westen und im Osten. Im Westen kämpften, grob gesagt, Demokratie gegen Faschismus. Im Osten hingegen kämpften Bolschewismus gegen Faschismus. Der Kommunismus unter Lenin und Stalin kannte Frieden gegen potentielle Feinde (alle nichtkommunistischen Länder) nur als vorübergehenden Zustand, denn ihr Kommunismus wollte die Weltrevolution und schließlich die Weltherrschaft.

    Der Faschismus war in dem Sinne keine Weltideologie

    Dem Schreiber ist nicht einmal der Unterschied zum Nationalsozialismus und Faschismus bekannt. Man fragt sich, ob diese Leute auch nur einmal eine Rede vom Führer gehört haben. Er beschreibt auch ganz klar, das es sich beim NS eben nicht um eine Ideologie handelt.
    Man kann nur den Kopf schütteln, ob soviel dreister Dummheit.

    Fuchs.

    Reply
    1. 8.1

      Seher

      Werter VF ich hatte erst heute wieder so eine Diskussion. Deshalb hier für Neuleser: Faschismus und Nationalsozialismus von Werner Rößler (1938, 63S.) ‘Eine Untersuchung sozialer und politischer Wesensunterschiede an Hand eines Vergleichs der Carta del Lavoro mit dem Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit.’
      https://archive.org/details/faschismus-ns

      Reply
      1. 8.1.1

        Verrueckterfuchs

        Grüss dich Seher,

        ‘Eine Untersuchung sozialer und politischer Wesensunterschiede an Hand eines Vergleichs der Carta del Lavoro mit dem Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit.’

        Absolut korrekt, dies gelingt auch nur beding, da die meisten Zuhörer (noch) ab dem Punkt abschalten oder wütend werden, sobald das Wort überhaupt ausgesprochen wird. Ich denke, ich mache am Wochenende einen Artikel dazu, und schicke ihn an die liebe @Maria.

        GruSS

        Fuchs

        Reply
        1. 8.1.1.1
  3. 7

    Ostfront

    Ein Staat, der aus dem Willen des Volkes entstand, eine Nation, die nicht zusammengeschweißt wurde, sondern sich aus innerer Überzeugung heraus die Hände zum gemeinsamen Lebenskampf reichte, sie kann nicht untergehen, sie wird Bestand haben auf Jahrhunderte hinaus, sie ist vom Schicksal berufen, dem deutschen Volke endlich den Traum aus den Sternen herunterzuholen, der zweitausend Jahre lang am Himmel über Deutschland hing; sie muß und wird dem deutschen Volke endlich die Stellung in der Welt erobern, die es auf Grund seiner Leistungen, seiner Fähigkeiten und seiner Sendung verdient.

    Das neue Reich wird auf Jahrhunderte hinaus – das hoffen wir nicht nur, sondern das glauben wir – Bestand haben und an ihm wird sich das Goethewort erfüllen:

    „Und keine Macht und keine Zeit zerstückelt
    Geprägte Form, die lebend sich entwickelt.“

    [Von sieben Mann zum Volk / Seite 110.]

    ————————-
    Von sieben Mann zum Volk
    ————————-

    Illustrierte Geschichte der NSDAP. und SA.

    Wilhelm Fanderl [1933]

    ————————-

    Geleitwort

    Die deutsche Revolution, die seit 14 Jahren vorbereitet und am 30. Januar 1933 zur Auslösung gebracht wurde, ist das Werk der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei. Sie hat damals unter Führung Adolf Hitlers den Kampf gegen eine Welt von Feinden aufgenommen, und sie ist aufrecht und stolz, allen Verfolgungen und allem Terror zum Trotz, den dornigen Pfad der Opposition gegangen, um dann am Ende die Macht an sich zu reißen.

    Die Sendung dieser Partei ist mit ihrem Eintritt in die Verantwortung nicht zu Ende. Im Gegenteil! Die NSDAP. hat immerdar die Aufgabe, die Garde der Macht zu sein. Aus ihr muß sich das neue Staatsleben organisch entwickeln; ihr Geist soll der Geist der neuentstandenen deutschen Nation werden.

    Darum ist es heute notwendiger denn je, sich immer wieder die Geschichte und die Entwicklung dieser Partei vor Augen zu halten.

    Dr. Goebbels – Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda

    Berlin, den 23. Mai 1933

    * * *

    Die Entstehung der NSDAP.

    Der Krieg war zu Ende. Die graue Front löste sich auf. Viereinhalb Jahre hatte sie in nie vordem gekannter Tapferkeit einer Welt von Feinden standgehalten. Die beste deutsche Jugend hatte bei Verdun und Langemarck, am Isonzo und in den Karpathen, bei Skagerrak und bei Tannenberg gekämpft und gelitten und war mit dem Deutschlandlied auf den Lippen lächelnd in den Tod gegangen. Die graue Front hatte wohl manchmal gewankt, aber nie hatte sie sich gebeugt oder die Waffen gestreckt.

    Jetzt, in den trüben Novembertagen des Jahres 1918 mußte sie unbesiegt vom Schlachtfeld weichen, weil man von der Heimat aus seit Jahren ihre Stellungen unterwühlte und den Angriffswillen der Soldaten im Stahlhelm zerbrach.

    So zogen sie denn zurück, die Soldaten der grauen Armee, vorbei an den Schlachtfeldern, auf denen ihre Kameraden gefallen, vorbei an zerschossenen Dörfern, wo sie ihre ruhmgekrönten Fahnen zum Sieg geführt hatten, zurück über Deutschlands Strom, den Rhein – und an einem grauen Novembertag klopften sie wieder zu Hause an die Tür ihrer Eltern und ihrer Frauen.

    Als sie dann einige Wochen in ihrer Heimat waren, als sie sahen, daß alles beim Gleichen geblieben war und nur die Not immer häufiger Einkehr hielt, da fragten sie sich, zuerst jeder in seinem Innern, dann allmählich gegenseitig, warum denn der große Kampf ausgefochten worden war, warum zwei Millionen ihr Leben gegeben hatten.

    Das Warum bohrte in ihnen und ließ sie nicht mehr zur Ruhe kommen. Es begann allmählich ihr ganzes Fühlen und Denken und Trachten einzunehmen. Sie traten zusammen, und dann stand einer unter ihnen auf und rief: Protest! Dieses Fühlen der grauen Frontsoldaten war richtig. Aber es blieb beim Protest. – –

    Ein Gefreiter der grauen Front Adolf Hitler, lag in jenen Novembertagen der Schmach und des Zusammenbruchs fast erblindet im Lazarett zu Pasewalk.

    Eines Tages war er wieder, wie so oft schon während des großen Krieges, mit einer Parole auf den Lippen losgestürmt, während seine Kameraden im Unterstand brüteten und überlegten und fast ohne Nerven dasaßen, während die warteten und während sie jede Minute zählten, bis er wieder zurückkehren konnte.

    Wenn es am schlimmsten stand um die Kompagnie, wenn das Sperrfeuer die Drahtleitungen zerhämmert und den Boden aufgewühlt hatte, dann schickte der Hauptmann ihn los, den stillen Kriegsfreiwilligen und Meldegänger des Bayerischen Infanterieregiments „List“. Über Trichter, Bäche und Sümpfe hinweg, durch zerfetzte Wälder und entlaubtes Gesträuch kroch und wand er sich und sprang dahin, immer wieder die Parole vor sich hersagend, nur danach trachtend, seinen abgeschnittenen und eingeschlossenen Kameraden Rettung zu bringen.

    Im Unterstand aber warteten seine Regimentskameraden; der Hauptmann blickte immer wieder unruhig auf den Zeiger der Uhr; keiner sprach die Frage aus, aber allen lag sie auf den Lippen: Wird er es schaffen? Wird er wiederkommen? Wird er dann auch Hilfe bringen? –

    Eines Tages kam er nicht mehr.

    Wieder war er losgerannt. Die Kameraden blickten ihm aufmerksam nach – da hatte man ihn noch stolpern sehen, er war vornüber gefallen, hatte sich mühsam wieder aufgerafft – und schließlich fand man ihn in einem Trichter mit müden, roten Augen, durch Gas fast erblindet. Jetzt lag er in Pasewalk im Lazarett und kämpfte mit dem Gefühl und der Frage der grauen Front, die auch ihn im Wachen und im Träumen beschäftigte, die ihm keine Ruhe ließ, und die er immer wieder zu beantworten suchte. Warum? Dieses kleine Wörtchen ließ ihn nicht mehr los. Sollte der viereinhalbjährige Kampf nur dafür gewesen sein, daß meuternde Matrosen rote Fahnen aufzogen? Nur dafür, daß ein Scheidemann die kaiserlichen Schloßmöbel in Beschlag nehmen und auf den Reichskanzlerstuhl Anspruch erheben konnte.

    Immer wieder dachte er auf seinem Krankenbett zurück an seine Jugendjahre und an die viereinhalb Jahre Mühe, Not, Hunger und Kampf, die er an der Westfront durchgestanden.

    Wer war er denn? Ging es ihn denn etwas an, ob nun der Kaiser oder die Sozialdemokraten regierten! Er war doch nur ein kleiner Bauarbeiter, ein junger Maler gewesen, der kaum so viel verdiente, daß er von einem zum anderen Tag leben konnte. Warum sollte er sich denn auflehnen gegen die Novemberschmach! Die erwählten Führer des Volkes hatten vor der Revolte kapituliert. Ihre Pflicht wäre es gewesen, dem Unheil Einhalt zu gebieten. Wenn sie es nicht getan hatten, dan war es ihre Schuld.

    Durfte er es denn wagen, das deutsche Volk zum Protest herauszurufen, er, der doch nicht einmal deutscher Staatsbürger war. Am 20. April 1889 war er als Sohn eines österreichischen Zollbeamten zu Braunau am Inn geboren, in Oberösterreich hart an der bayerischen Grenze. Seine Jugend hatte er in Passau verlebt, später in Leonding. Von hier war er jeden Tag nach Linz in die Realschule gewandert. Aber die Schule hatte ihm wenig Freude gemacht. Er wollte Kunstmaler werden. Die frohe Jugendzeit hatte der Tod seines Vaters jäh unterbrochen. Zwei Jahre später stand er auch am Grabe seiner Mutter. Unerbittlich stürmten jetzt die Sorgen des Lebens auf ihn ein. Er zog nach Wien und verdiente sich als Bauarbeiter mühselig sein tägliches Brot. Aber er fand keinen Gefallen an der verjudeten Hauptstadt Österreich=Ungarns. Und so machte er sich denn im Frühjahr 1912 auf und wanderte nach München. Die bayerische Hauptstadt wurde seine Heimat. Gewiß war sein Verdienst als Maler auch hier noch ziemlich karg, aber immerhin fand er Arbeit und darüber hinaus noch Zeit, Bücher zu lesen und Eindrücke zu sammeln. Im Jahre 1914 hatte er sich als Kriegsfreiwilliger in das bayerische Heer gemeldet, war 1916 schwer verwundet worden und lag nun in den Novembertagen des Jahres 1918 blaß und mit roten Augen im Lazarett zu Pasewalk.

    Untätig mußte er die dunklen Geschehnisse jener Tage über sich ergehen lassen. Sein Lieblingswunsch war es seit jeher gewesen, Kunstmaler zu werden. Architekt, Baukünstler. Hatte das jetzt alles noch einen Sinn. Konnte er jetzt noch diesen Beruf erstreben, wo Deutschland in Fesseln lag, wo niemand den Mut aufbrachte, dem wahnwitzigen Treiben des Marxismus Einhalt zu gebieten, der nichts dahinter fand, Land und Volk zu verraten nur um der Vorteile der eigenen Partei willen.

    So liegt er tagelang, ohne Ruhe zu finden, auf dem Krankenbett. Niemand kennt ihn, niemand weiß mehr von ihm, als im Militärpaß steht, er ist namen= und mittellos, einer von Millionen. Seine Kameraden erzählen ihm manchmal, daß sich viele der früheren hohen Herrn mit „Protest“ auf den goldenen Boden der Tatsachen gestellt haben und er hört mit tiefer Befriedigung, daß manche auch aus innerster Überzeugung heraus die Schmach, die der 9. November dem deutschen Volke angetan, verabscheuen und mißbilligen.

    Und doch muß er mit tiefer Wehmut immer mehr erkennen, daß sich kein einziger findet, der den Mut und die Kraft aufbringt, nicht nur zu protestieren, sondern den Protest auch in die Tat umzusetzen.

    Die Frage Warum beschäftigt ihn immer eindringlicher. Sie läßt ihn zu keiner Stunde los – und so reift in ihm allmählich der Entschluß, das zu tun, wozu das Volk eigentlich andere beauftragt hatte, nämlich den Kampf gegen das Novemberverbrechen aufzunehmen und auf diesen seinen Glauben und seine Überzeugung die Besten des deutschen Volkes zu vereinen, sie zu sammeln und in eine gemeinsame Front zu stellen, mit dieser Truppe dann Rechenschaft zu fordern von denen, die das Volk ins Verderben gestürzt hatten, die schuldig waren an dem Zusammenbruch der Front und damit an dem namenlosen Unglück, das seitdem über Deutschland hereingebrochen war.

    Adolf Hitler hat inzwischen das Lazarett von Pasewalk verlassen und ist zum Ersatztruppenteil nach München zurückgekehrt. Bis zu seiner Entlassung aus dem Heeresverband betraut man ihn mit den mannigfaltigsten Aufgaben.

    Einmal erhält er den Auftrag, die Versammlung einer sogenannten „Deutschen Arbeiterpartei“ zu besuchen und zu erforschen, was für Ziele und Grundsätze sie verficht. Er findet sechs einfache Frontsoldaten, die im Sternecker=Bräu zu München um einen kleinen Tisch sitzen und – wie das damals in ganz Deutschland an der Tagesordnung war – über die politische Entwicklung und die schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse diskutieren. Ihr Wollen ist gut, aber es herrscht viel Unklarheit und reichliche Verwirrung in ihren Zielen und Bestrebungen. Der ehrliche Wille ist vorhanden, das Chaos zu überwinden und auf einen gesunden Boden vorzudringen.

    Der Gefreite Adolf Hitler beteiligt sich an der Debatte – und das ist für den Vorsitzenden der sechs Frontsoldaten Grund genug, ihn als siebendes Mitglied in die „Partei“ aufzunehmen.

    Zuerst ist er überrascht über diese merkwürdige Art, Mitglieder zu werben. Er überlegt lange und entschließt sich schließlich doch, der Partei als ihr siebendes Mitglied beizutreten.

    Bald schält er sich als ihr Führer heraus. Er verfügt über eine große rednerische Begabung, er weiß das Volk zu packen und in leidenschaftlich durchglühten Worten den Zuhörern bei einem Sprechabend das Wollen der kleinen Partei auseinanderzusetzen. Er erkennt den Gegner und ist sich darüber klar, daß ohne die Vernichtung des Marxismus, der Volk und Vaterland verleugnet, Deutschland nicht mehr aus dem Sumpf auferstehen kann.

    Der Arbeiter liegt in den Fesseln des Marxismus, und darum muß das Ziel der jungen Bewegung darauf abgesteckt sein, ihn von dem Irrwahn der Internationale, des Pazifismus und des Materialismus zu erlösen und ihn einzugliedern in einen deutschen Nationalstaat, in dem er dann als gleichberechtigtes Mitglied leben und wirken kann.

    Der Staat, der Adolf Hitler vorschwebt, soll eine Burg der Volksgemeinschaft und der Kameradschaft werden, so wie der Soldat des Großen Krieges nicht danach fragte, ob der Feldgraue, der vor dem Drahtverhau getroffen zusammenbrach, Bürger oder Proletarier, Professor oder Fabrikarbeiter war, sondern einfach seinen Kameraden ohne Rücksicht auf die eigene Gefahr in den Schützengraben zurückholte. Dieses Kameradschaftsgefühl, dieses Einsetzen für den Volksgenossen, gleich wer er war, das ist nach Adolf Hitler der wahre Sozialismus, der das Gefüge des Staates zusammenhalten soll.

    Er will aus dem Wirrwarr der Parteien, Gruppen und Stände das deutsche Volk um sich kristallisieren, aus Bauern, Arbeitern und Soldaten eine gemeinsame Sache schmieden, jung und alt, hoch und niedrig für seinen Glauben begeistern, die Front der Bürger und die Front der Proletarier vernichten und die Menschenmassen der beiden Lager auf einer gemeinsamen Grundlage sammeln und ihnen dann die Überzeugung einimpfen, daß es bei dem Lebenskampf, der auf deutschem Boden ausgetragen werden muß, nicht um das Proletariat oder um das Bürgertum an sich geht, sondern um nichts anderes, als um das deutsche Sein überhaupt.

    * * *

    Inhalt

    Geleitwort – Die Entstehung der NSDAP. – Vom Verein zur Partei – Von der Partei zur Bewegung – Von der Bewegung zum Volk – Kampf und Opfer.

    * * *
    ————————-

    Quellenangabe: ↓

    Wilhelm Fanderl – Von sieben Mann zum Volk – Illustrierte Geschichte der NSDAP. und SA – Mit 85 Bilddokumenten – 1. bis 10. Tausend – Verlag Gerhard Stalling, Oldenburg i. O. – 1933. ↓

    https://www.google.de/books/edition/Von_sieben_Mann_zum_Volk/uD5oAAAAMAAJ?hl=de&gbpv=0

    ————————-

    Revolution der Weltherrschaft

    * * *

    Wir erleben zur Zeit eine doppelte Revolution im Bereich des Begriffes „Weltherrschaft“. Auf der einen Seite ist eine starke Bewegung gegen die Beherrschung der Welt durch eine einzelne, in Europa ansässige Macht im Gang. Diese Bewegung, verursacht durch den bisherigen [oder eigentlich früheren] Herrschaftsträger England selbst, bezweckt die endgültige Ausschaltung der Diktatur einer Macht, die zwar in Europa behaust ist, aber ihre wichtigsten Interessen in den vier anderen Erteilen zu haben behauptet und trotzdem verlangt, daß in keinem der vielen europäischen Staaten ohne Englands Genehmigung einem Bürger ein Haar vom Haupte fallen darf.

    Das wäre die Bewegung gegen die Weltherrschaft. Sie ist unter Führung Deutschlands noch im Gange und stellt ein schwebendes Verfahren dar, dessen Ausgang nicht zweifelhaft sein kann, das aber in den folgenden Betrachtungen nicht zur Debatte steht.

    Hier tut sich vielmehr ein Panoptikum der Revolution in der Weltherrschaft auf. Es geht hoch her in der „angelsächsischen“ Familie: England hat sich so leichtfertig wie überheblich in einen Krieg gestürzt, dessen Bedingungen es nicht übersah, und die lieben Verwandten in den USA . sahen die längst ersehnte Gelegenheit gekommen, die britische Erbschaft noch vor dem Ableben des Erblassers für sich sicherzustellen und dadurch zugleich die räumliche Vorbedingung für eine amerikanische Weltherrschaft zu schaffen. England steht in Europa in einem Kampf auf Leben und Tod. Amerika fällt, genau genommen, eigentlich seinen nahen Verwandten in den Rücken. Aber diese Art liegt in der Familie und in ihrem Blut, das durch allzu starke Vermischung mit einer sonst verfehmten Rasse bedenklich verfälscht ist und immer mehr verfälscht wird. Daher denn auch der völlige Mangel irgendwelcher moralischer Hemmungen in dieser verwandtschaftlichen Auseinandersetzung, bei der man nicht weiß, was abstoßender ist: die englische Liebdienerei gegenüber den Erbschleichern oder die hinterhältige Raffgier der amerikanisch=jüdischen Verwandtschaft.

    * * *

    [Revolution der Weltherrschaft / Zur Einführung / Seite 9.] ↓

    https://lupocattivoblog.com/2024/05/21/das-erwachen-der-veteranen/#comment-328327

    ————————-

    Die Jugendgeschichte unseres Herrn Jesu Christi – Kundgegeben durch einen vom Herrn selbst dazu erwählten Knecht und Schreiber im Jahre 1843 und folgende und mit Erläuterungen und einem Vorwort versehen – Zum Druck bearbeitet von Karl August Schöbel, Hausbesitzer in Söbrigen bei Pillnitz. – Im Selbstverlag des Verfassers,1869. ↓

    https://lupocattivoblog.com/2024/06/09/in-der-konfrontation-mit-der-angst-liegt-die-befreiung-davon/#comment-331417

    Reply
  4. 6

    Seher

    Werter Ma ‘Test’ da?

    Reply
    1. 6.1

      Maria Lourdes

      Endlich mal erfreuliche Nachrichten – Danke!

      Lieben Gruss

      Maria

      Reply
      1. 6.1.1

        Sehrr

        Noch nicht, erst ein Test (BV) , aber keine Nachricht von Ma. Wenn angekommen schicke ich sofort den Rest!!

        Reply
  5. 4

    Seher

    Gefahr bestand, daß der Kommunismus (Mordechay Levi Marx Rothschild) nach dem sog. 1.WK in Deutschland, Österreich und Ungarn an die Macht kommt, aber Kosmanowski, Mühsam, später Liebknecht, Luxemburg, oder Bela Kun wurden nach kurzer Zeit und tausenden von Opfern, zum Glück beseitigt. Für Neuleser: 133 [I.e. Hundertdreiunddreissig] Tage ungarischer Bolschewismus, die Herrschaft Bela Kuns und Tioor Szamuellys, die blutigen Ereignisse in Ungarn. Authentische Darstellung über den Ausbruch und Sturz des Bolschewismus, die Gegenrevolutionen, Morde, Hinrichtungen und Gewalttaten der Lenin-Buben von Bizony, László
    Publication date 1920 https://archive.org/details/133iehundertdrei00bizouoft , ‘Mit Ausnahme von Oskar Czerny sind alle Kommunistenführer Juden gewesen. Der Haß Ungarns gegen das Judentum erklärt sich aus dieser Tatsache. Beim Bauernturm und in der Provinz ist er besonders groß, weil von Budapest in die Provinz zu Blutgerichten und zur Verwaltung ausschließlich Juden geschickt wurden. So ist für das Volk, Kommunist und Jude, Kommunismus und Judentum, schließlich ein Begriff geworden. Szamuely, Bela Kun und all die anderen Helden des Kommunismus haben sich beim Zusammenbruch in Sicherheit gebracht, sich und Millionen gestohlener Gelder, ..’ aus nistischen Ungarn von Eisele, Hans (1920,140S.) https://archive.org/details/bilderausdemkomm00eiseuoft , Anbei noch: Die Holocaust-Industrie von Norman G. Finkelstein
    (2001, 233S.) https://archive.org/details/holocaust-industrie , Heil Deutschland.

    Reply
      1. 4.1.1

        xyz

        Extrem heiSSe Temperatur 🤡 !
        Leider nicht, bzw. kaum angewendet=NullNummer-der Ausarbeiter (Dipl. Ing.) wird längst tot sein?
        Nebenan feiern die BRD-Mitläufer/Mittäter derweil fröhliche URständ…

        Reply
        1. 4.1.1.1
          1. 4.1.1.1.1

            xyz

            Werter xx,

            es gibt da leider nicht viel zu “prüfen”.
            Ganz einfach-ich kenne das, die Statistiken aus IHREN Almanachen ja auch, aber!, SIE haben sich darauf verlegt, dreist zu behaupten, von der Rampe in A-Birkenau usw. wären all die Ärmsten UNREGISTRIERT in’s Gas geschickt worden 😉 !
            Ergo konnte man IHRE eigentlich dem behaupteten Verbrechen widersprüchlichen Statistiken somit NICHT mehr nutzen und als Argument heranziehen…
            Deshalb u.a. arbeitete ja mal dieser Dipl.Ing. dieses Papier anhand der uns gegebenen “Aussagen” und “Tatbestände” naturwissenschaftlich aus-ein heiSSes (den Bullshit entlarvendes!) Horrorergebnis war der Fall.
            ABER, EBEN NUR unter diesen hohen Temperaturen! wäre der behauptete “Hohle Klaus” tatsächlich möglich gewesen!
            MfG

    1. 4.2

      xyz

      —>
      “Der Haß Ungarns gegen das Judentum erklärt sich aus dieser Tatsache. Beim Bauernturm und in der Provinz ist er besonders groß, weil von Budapest in die Provinz zu Blutgerichten und zur Verwaltung ausschließlich Juden geschickt wurden. ”

      Leider-wie in allen anderen Ländern im Prinzip ebenso-NEIN.
      NICHTS draus gelernt oder gar beibehalten…-siehe Ukraine, Holodomor etc.-und lassen sich aufhetzen, abschlachten genauso, wie die einfachen Russen sich weiter aufhetzen und abschlachten lassen.

      WER ist V. Orban? Auf Morgenwacht hatte ich mal gefunden (klar, er war mal ein Soros-Stipendiat, aber dort hatte ich ein Interview aus den frühen 1990er Jahren gefunden), aber die sind dort auch gut borniert…
      Er ist J und siehe seine Frau und Kinder!

      Reply
  6. 3

    GvB

    Alte Ereignisse bzw. ungelöste Probleme der Vergangenheit brechen nun auf…

    Die westliche Selbstmord-Gemeinde von NATO/EUrokratur erlebt gerade einen weiteren
    politischen Tiefschlag, der eine völlig neue Kriegsplanung gegen Russland erforderlich macht.
    Das NATO-Mitglied Türkei wird dieses Jahr Mitglied der Staatengemeinschaft BRICS+, wie
    weitere 97 Länder des globalen Südens.
    Die Umklammerung Russlands mit NATO-Basen löst sich auf und mehr als 50% der Welt-
    bevölkerung haben sich schon heute aus der Weltherrschaft der USA und des $ verabschiedet.
    image.png
    China hat der Türkei ebenfalls die zukünftig enge Kooperation in allen internationalen Gremien
    zugesagt bei Verhinderung jedweder Hegemonie Bestrebung weltweit. Neben einer Vielzahl von
    denkwürdigen militärischen Aspekten ist besonders wichtig, daß die Türkei den Zugang zum
    Schwarzen Meer kontrolliert und die konventionelle Kriegsführung der NATO gegen Russland
    erheblich erschwert.
    https://www.youtube.com/watch?v=QqBxoFC1twI

    Nachdem die USA offiziell den Einsatz amerikanischer Waffen gegen das Mutterland Russland
    durch ukrainisches Militär verkündet haben, hat Russland die USA erstmals als “Feind” bezeichnet
    und ein Marine-Kontingent zu gemeinsamen Manövern mit Cuba, Venezuela und Nicaragua in die
    Karibik entsandt. Gleichzeitig wurde von Russland angekündigt, daß die NATO-Basen in den Ländern
    Europas, von denen Kampfhandlungen gegen Russland ausgehen, unmittelbare Ziele für russische
    Gegenangriffe werden (der berüchtigte Art. 5 der NATO löst jedoch den “Bündnisfall” satzungs-
    gemäß nur aus, wenn das Bündnismitglied den Angriff nicht selbst verschuldet hat. Aber seit wann
    kümmern sich die USA um Einhaltung von Vertragsinhalten oder Konventionen?)

    Das Interview mit General a.D. Kujat klärt auf:

    https://www.youtube.com/watch?v=YuMfGaKzQxU

    Für uns bleibt wichtig, daß die Eskalation des Ukraine- und des Gaza-Konfliktes unmittelbar die
    Gefahr des nuklearen Untergangs Europas bedeuten kann (Samson Option).
    Munzer-Rassentod.png Israel hat die Zerstörung Westeuropas
    (Amalek) mit Atomwaffen bereits für den Fall angekündigt, daß es selbst militärisch unterzugehen
    droht. Was immer die Psychopathen der Welt-Verschwörung WEF/NATO/EUrokratur noch gegen
    uns unternehmen (Pandemien, Impfzwang, Migranten-Invasion etc), wir sollten uns die Hoffnung auf
    einen Neustart unserer Nation nicht nehmen lassen, wir sind verpflichtet, unseren Kindern und
    deren Kindern eine lebenswerte Zukunft zu hinterlassen. In diesem Sinne – beste Grüße.
    Übernommen von furor teutonicus
    +++++++++++++++
    Aussergewöhnlich ist nun auch die Nachricht nach den EU-“Wahlen” das Macron Neuwahlen in Frankreich ausruft.
    Daran erkennt man die Souveränität Frankreichs.Vom USA-Vasallen Scholz wird man so etwas nicht hören.

    Reply
    1. 3.1

      xyz

      😆 😅 😂 🤣
      Weiter wie immer-rückwärts nimmer!
      👍
      Papa wäre sicher stolz auf dich?
      🙂 🙃

      Reply
      1. 3.1.1

        GvB

        Hoffe ich doch.Meine Gedanken sind oft bei meinem Vater. Alles gut bei Dir? Gr.Götz

        Reply
        1. 3.1.1.1

          xyz

          Isser bestimmt (insgesamt)-er sieht dich ja von “oben” 😉 !
          Sicher kapier ich als ein Beneider (ja, ich wäre auch gern gleich mit tieferem Insider-Wissen umgeben aufgewachsen) nicht, warum du als alter Hase für meine Begriffe doch an so vielen Täuschungen hängst, bzw. diese durch Kommis beförderst?
          Mir geht es den fürchterlichen Um-und Zuständen entsprechend “gut” 😉 .
          Hoffe, x-ray und Gernotina is auch noch auf’em Damm?
          Grüsse
          xyz

          Reply
          1. 3.1.1.1.1

            xyz

            Bezeichnend, das genau diese Anfrage OHNE AW bleibt 😉 !
            Aber ich habe daraus gelernt…, NIE wieder einfach jemand vermeintlich gleichgesinnten zu helfen….

    2. 3.2

      Antibol

      Offizielles Paper von Goldman Sachs! Goldman-Sachs-Chefökonom Jim O’Neill im November 2001! Building Better Global Economic BRICs
      Bei dieser These sind viele die Decke hochgegangen. Wie ich es bereits erwähnt hatte. Direkt nach 9/11 wurden die BRICS ausgerufen, von Goldman Sachs / Rothschild, Rockefeller. Das sind Fakten. Unfassbar dass die Menschen nicht in der Lage sind einfachste Dinge zu recherchieren.
      https://www.goldmansachs.com/insights/archive/archive-pdfs/build-better-brics.pdf

      BRICS: How an acronym from Goldman Sachs morphed into a strategic economic bloc
      https://www.cnbc.com/video/2022/09/12/brics-how-a-goldman-sachs-acronym-became-a-strategic-economic-bloc.html

      Die BRICS sind der neue Ostblock und die Weltrevolution wird unter dem Banner vermeintlicher “Multipolarität” vorangetrieben:

      «China und Russland haben den diesjährigen Brics-Gipfel für deutliche Kritik am Westen genutzt.

      Die Brics-Länder, zu denen auch Brasilien, Indien und Südafrika gehören, sollten mehr “Verantwortung übernehmen” und sich für “Gleichheit und Gerechtigkeit” in der Welt einsetzen, forderte der chinesische Präsident Xi Jinping in seinen Eröffnungsworten zum virtuellen Gipfel. “Einseitigen Sanktionen” müsse man sich entgegenstellen.
      […]
      Der Kremlchef wies in dem Zusammenhang der Brics-Gruppe eine besondere Rolle zu. Die Organisation müsse vorangehen bei der Schaffung einer “multipolaren Welt”, in der die Beziehungen der Staaten untereinander auf dem Völkerrecht beruhten.»

      https://www.freiepresse.de/nachrichten/welt/brics-gipfel-china-und-russland-kritisieren-westen-artikel12258338

      Reply
    3. 3.3

      Maria Lourdes

      Danke Götz!

      Lieben Gruss

      Maria

      Reply
  7. 2

    Der Wolf

    „Nein, Hitler war natürlich kein Unschuldsengel. Er wollte Krieg. Er war vor allem aber ein Glücksfall für Leute, die ihn für ihre Manipulationen benutzen konnten. Hitler war letztendlich ein Werkzeug. Wider Willen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Hitler das am Ende seines Lebens erkannte.“ (Hans-Jürgen Geese)

    „Ich weiß mir was Besseres als Krieg!“ (Adolf Hitler)

    Reply
    1. 2.1

      xyz

      Ein bißchen liegt doch der H.-J, Geese richtig. Wir erinnern uns mal-vor kurzem schrieb hier GvB, das WARBURG! Geheimdienstchef/Koordinator im so tollen “Deutschen Reich” war (Lenin/Uljanov und Konsorten im verplombten Güterzug quer durch alle Fronten mit über 5 Mill. Goldmark aus Steuermitteln der Dummdeutsch’s bis St.Petersburg zur “Revulotion” schleusen…)-in der jüd. “Weimarer Republike” war das auf KEINEN Fall anders!
      Im Gegenteil-Warburg und seine Stammesgenossen herrschten noch unumschränkter wie vorher. Es war für SIE ein Leichtes, IHR Werkzeug, IHREN Mann nebst den Helfern langfristig zu installieren. Deren Genealogie spricht Bände-ergo die engste Entourage der “Führungselite”…

      Reply
      1. 2.1.1

        Antibol

        Geese liegt kein bißchen richtig.

        Hitler und die NSDAP wurden nicht vom Bankenestablishment finanziert
        Anmerkung: Hermann Lutz hat in seinem Aufsatz “Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers” im Vierteljahresheft für Zeitgeschichte 1954/4 bereits den Mythos entzaubert Hitler und die NSDAP wären vom Bankenestablishment, allen voran den Warburgs oder den Rockefellers, finanziell unterstützt worden. Wer die Geschichte also tiefer betrachten will, der sollte zusätzlich den Aufsatz von Hermann Lutz lesen.
        .
        Im Herbst 1933 bot der Holländer J.G. Schoup dem Amsterdamer Verlag Van Holkema & Warendorf N.V. ein Manuskript und mehrere Begleitdokumente in derselben Handschrift an. Aus dem Material ging angeblich hervor, dass amerikanische, britische und niederländische Geldgeber Hitler mit erheblichen finanziellen Mitteln an die Macht gebracht hätten.Der Verfasser sei ein gewisser Sidney Warburg, ein Angehöriger einer reichen jüdischen Bankiersfamilie. Er wolle nicht persönlich in Erscheinung treten, sondern habe Schoup ermächtigt, die ursprünglich in englischer Sprache geschriebenen Eingeständnisse in niederländischer Übersetzung unter dessen Namen zu veröffentlichen. Im Wesentlichen ging es darum, dass Warburg Zahlungen ausländischer Geldgeber in Höhe von 32 Millionen Dollar an Hitler vermittelt habe.Der mit zahlreichen frei erfundenen Details ausgeschmückte Text erschien noch im Herbst 1933 unter dem Titel “De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup”.Kurz nach der Veröffentlichung erfuhr der Verlag jedoch, dass ein Bankier namens Sidney Warburg nicht existierte. Schoup zog sich auf die Behauptung zurück, er habe sein eigenes Wissen unter dem Deckmantel einer Übersetzung veröffentlicht. Die Briefe des fiktiven “Sidney Warburg” an Schoup, in derselben Handschrift verfasst wie das Dokument selbst, hätten eigentlich dessen Echtheit bestätigen sollen. Nun stellte sich heraus, dass Schoup dem Verlag gefälschte Dokumente vorgelegt hatte.

        Das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie konnte außerdem das Folgende beisteuern: J. G. Schoup war ein Jahr zuvor wegen Geldbetrugs und unrechtmäßigen Führens eines Doktortitels angeklagt worden und hatte sich schuldig bekannt. Auch dem British Intelligence Service war er als Lügner bekannt.

        Der getäuschte Verlag zog die Veröffentlichung zurück und ließ die Exemplare des Buchs vernichten, in dem unter anderem Rockefeller und Montagu Norman unterstellt wird, sie hätten Hitler großzügig finanziert. Damals war bereits bekannt, dass Sir Henry Deterding Hitler aus Hass gegen die Bolschewiken unterstützt hatte. Vor diesem Hintergrund hatten die Informationen über angebliche weitere Geldgeber zunächst plausibel geklungen.

        Allerdings hätte der Verlag leicht herausfinden können, dass die in Schoups Papieren angegebene Adresse 5754 Fourth Avenue, unter der die Firma Warburg & Warburg angeblich residierte, nicht stimmen konnte. Die Straße hörte mit der Hausnummer 420 auf. Auch viele andere Details entsprachen nicht der Wahrheit.

        In den Niederlanden brachten Hitler-Anhänger eine Gegenschrift heraus, in der sie erklärten, ihre Bewegung sei finanziell sauber, was René Sonderegger wiederum als “Irreführung” bezeichnete.

        1944 wurde J. G. Schoup von Unbekannten getötet, der schon erwähnte Sonderegger trieb das Fälscherwerk jedoch weiter und behauptete, der österreichische Bundeskanzler Schuschnigg habe ihn beauftragt, das kleine Buch in deutscher Sprache zu veröffentlichen.

        Sonderegger gab schließlich das Heft “Finanzielle Weltgeschichte” mit dem Untertitel “Das Dritte Reich im Dienste der Internationalen Hochfinanz” heraus. Auf dem Umschlag erschien der Titel des “Geldbronnen”-Textes. Neben den bereits erwähnten angeblichen Geldgebern nannte Severing nun auch Deterding und John Pierpont Morgan; deutsche Hitler-Finanziers seien der Bankier Schröder und die Stuttgarter Allianz gewesen.

        Außerdem behauptete er, die Warburg-Familie hätte die niederländische Ausgabe zurückgezogen, und die Nazis hätten die restliche Auflage aufgekauft. Der Amsterdamer Verlag erklärte jedoch, dass beides nicht der Wahrheit entsprach.

        Sonderegger brachte auch eine Zeugin ins Spiel, angeblich eine frühere Spielgefährtin und Schulkameradin von “Sidney Warburg”. Offenbar hatte Sonderegger sie in Prag getroffen, als ihr Mann, der Schweizerische Gesandte, gerade seine Ernennung zum Minister feierte. Wie sich herausstellte, hatte Sonderegger Mrs. Bruggmann gefragt, ob ihr ein gewisser Mr. Warburg in New York bekannt sei. Die Dame hatte dies verneint und erklärt, sie sei mit einer Miss Warburg zur Schule gegangen, wisse aber nicht sicher, ob diese einen Bruder hätte. Herr Bruggmann fügte bekräftigend hinzu, Sonderegger habe seine Behauptungen frei erfunden.

        Auf der Grundlage solcher manipulierter “Beweise” erklärte Sonderegger, James P. Warburg müsse mit dem geheimnisvollen “Sidney” identisch sein. Unter dem Pseudonym Severin Reinhard brachte Sonderegger schließlich das Buch “Spanischer Sommer” heraus, in dem er neben dem ursprünglichen Text noch einige weitere Erfindungen verbreitete.

        Die naheliegende Frage, warum Zionisten ausgerechnet Hitler finanziert hätten, beantwortete Sonderegger damit, dass dadurch der Zionismus gefördert und in der Welt Sympathie für die Juden geweckt werden sollte.

        In Schoups ursprünglichem Text hatte es jedoch keine jüdischen Geldgeber gegeben, und der erfundene Sidney Warburg war nur als Vermittler in Erscheinung getreten.

        Andere Autoren sind auf Sondereggers Behauptungen hereingefallen, so etwa Werner Zimmermann, der sich in seinem Buch “Liebet eure Feinde” an Sonderegger anlehnte, später jedoch einen Widerruf veröffentlichte.

        René Sonderegger machte während des Krieges eine seltsame Wandlung durch. Anfangs erweckte er den Eindruck, ein Gegner des Nationalsozialismus zu sein, ab 1940 zeigte er sich jedoch als glühender Verehrer des deutschen Diktators. Möglicherweise tat er dies aber nur, um im Falle einer deutschen Besetzung der Schweiz etwas Vorteilhaftes in der Hand zu haben. Später erschien “Spanischer Sommer” in weiteren Auflagen, unter anderem in Buenos Aires.

        Jean Ledraque (d.i. Hennecke Kardel) gibt den “Warburg-Bericht” in “Springers Nazionismus” wieder, dort sind holländische Vorlage und deutsche Übersetzung gegenübergestellt. Ledraque beruft sich auf Sonderegger und bezieht sich im Anhang auf das sogenannte “Abegg-Gelpke-Archiv”, das angeblich ebenfalls Hinweise auf Hitlers Auslandsfinanzierung enthalte.
        2008 erschien abermals eine Neuauflage, dieses Mal unter Federführung des niederländischen Journalisten Karl Hammer Kaatee. Auf dem hinteren Einband wird zwar eingeräumt, dass Schoups Text als Fälschung entlarvt ist, und dass Sidney Warburg nicht existiert habe, doch mit einem Zitat aus von Papens Autobiografie wird sogleich der “Nachweis” erbracht, dass der Text wohl doch als echt gelten müsse.Ekkehard Franke-Gricksch veröffentlichte 1983 den gefälschten Text unter dem Titel “So wurde Hitler finanziert – Das verschollene Dokument von Sydney Warburg über die internationalen Geldgeber des Dritten Reiches” und ergänzte ihn durch eigene Kommentare und Gastbeiträge, die beweisen sollen, dass der Text trotz aller Einwände einen wahren Kern enthalte.Zahlreiche Leute beziehen sich auf den ursprünglichen “Warburg-Bericht” oder Sondereggers Varianten, so etwa Antony Sutton, der sich in “Wall Street And The Rise Of Hitler” mit allerhand fragwürdigen Einfällen um den Nachweis bemüht, am ursprünglichen Text müsse doch irgendetwas dran sein.Des Griffin beruft sich in “Die Absteiger” auf Antony Sutton, Antony Sutton bemüht seinerseits Walter Nelz, der Schoups Version ins Deutsche übersetzt hat und in Franke-Grickschs Buch die Echtheit der Ursprungsversion “beweist”. Franke-Gricksch empfiehlt in seinem Buch wiederum “Die Absteiger” von Des Griffin.

        Auch E. Carmin diskutiert in “Das schwarze Reich” den Warburg-Bericht, orientiert sich an Sutton und Sonderegger und hält das Dokument für echt.
        http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/06/hitler-und-die-nsdap-wurden-nicht-vom.html

        Reply
        1. 2.1.1.1

          xyz

          @Antibol
          Danke für das einstellen, worauf und auf wessen Ideen der BRICS-Schwindel beruht!
          Das andere Papier und die ganzen Fragen drumherum kenne ich auch-aber es gibt eben noch mehr-und es passt eben nicht zu einer Unabhängigkeit und Eigenständigkeit des NS und A.H. .
          Wenn mal die Bücher von den wirklichen Verhältnissen in diesem 1870/71 erschaffenen, gegründeten “Deutschen Reich” gelesen werden und dann in der “Weimarer Republike” erst-sollte eigentlich SONNENklar sein, dass auch das eine uns übergeholfene J-Komödie war.

          Reply
          1. 2.1.1.1.1

            Antibol

            Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers
            https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1954_4.pdf

            —————-

            Adolf Hitler stellte sich dem Finanzdrachen und der Globalisierung

            Als das Kaiserreich 1918 (aufgrund der Wilson’schen 14-Punkte-Täuschung, geschrieben von Lippmann) kapitulierte und die bewaffneten Kräfte des Reiches die Waffen niederlegten, weil sie an einen gerechten Frieden gemäß dem Wilson’schen Täuschungsmanöver glaubten, wurde ein ganzes Volk Opfer von Raub und Tod durch die unmenschlichen Besatzungsmächte und die frühen Finanzterroristen.

            In dieser größten Not schlug die Stunde eines Mannes, der dem Todestreiben gegen das deutsche Volk entgegenzutreten schwor. Der im Krieg für seine Tapferkeit ausgezeichnete Frontsoldat Adolf Hitler nahm den Kampf auf. Er sagte später:

            “Ich habe die Kraft zu diesem Entschluss nur gewonnen aus der Kenntnis des Volkes.”

            Adolf Hitler fesselte mit der Macht der Sprache zuerst eine kleine Schar von Anhängern, dann schlug er die Massen in seinen Bann. In einer Zeit, in der die Reichsführung ins Ausland floh, andere kapitulierten, als sich das Volk entwaffnete und andere (wie heute) schrieen “Es ist gut, dass wir den Krieg verloren haben”, entschloss sich Adolf Hitler, “das verlorene und alte Deutschland wieder aufzurichten”. Wer ihm zuhörte wusste, dass jedes seiner Worte so gemeint war wie er sie sagte – ganz im Gegenteil zu den üblichen Phrasendreschereien der Systempolitiker, wie wir sie auch heute zur Genüge kennen. Hitler kam aus dem Volk und sprach die Sprache des Volkes.

            Selbst der verratene November-Putsch 1923, der treuen Kameraden der Bewegung das Leben kostete und Adolf Hitler Festungshaft einbrachte, vermochte seinen Willen nicht zu brechen, Deutschlands Freiheit zu erkämpfen. Aber Adolf Hitler wusste nach dem Verrat vom 9. November 1923, dass er die Macht im geistigen Kampf erringen würde. “Die Wahrheit, die er verkörperte, machte ihn unbezwingbar”, sagten später viele seiner Mitstreiter.

            Nach der Verurteilung Adolf Hitlers zur Festungshaft wurde die NSDAP und ihre Unter-Organisationen verboten, so wie es heute auch üblich ist mit nationalen Verbänden und Parteien. Nur ist es heute noch viel schlimmer. Da morden die Geheimdienste, stecken Ausländerhäuser an und bringen die NPD mit diesen Taten verbal in Verbindung, um den einzigen Widerstand gegen die Bankster-Verbrecher im Keim zu ersticken. Aber damals waren die Massen, das Volk, an das Adolf Hitler so unerschütterlich glaubte, nicht so einfach zu verdummen wie heute. Ein dauerhaftes Verbot war unmöglich. Sobald zum Beispiel die Kunde durchgedrungen war, Adolf Hitler komme in diese und jene Stadt, waren die Massen nicht mehr zu halten. Hunderttausende konnten von den Polizeikräften nicht mehr gestoppt werden, Adolf Hitler zu hören. Überdies wollte auch die Polizei den Künder eines neuen Deutschlands erleben.

            Später ging das Wort im ganzen Reich herum, “Hitler über Deutschland”. Gemeint waren damit seine “Deutschlandflüge”. Jeden Tag flog er in eine andere Stadt, versetzte jedes Mal Hunderttausende von zuvor hoffnungslosen Menschen in einen Glückszustand und entfachte in ihnen das Feuer des Kampfes für ein neues Deutsches Reich.

            Vielen dürfte nicht bekannt sein, dass Adolf Hitler seinen Kampf hauptsächlich dem damals beginnenden Vernichtungs-Globalismus widmete. Er dürfte der erste Politiker der Welt gewesen sein, der wusste, welche Unmenschlichkeit davon ausgeht.

            Der Dipl.-Psych. Klaus Wenzel schreibt dazu äußerst treffend:

            “Globalisierung – Enthumanisierung. Am Anfang des dritten Jahrtausends ist der Planet Erde eine so gut wie intelligenzfreie Zone, in der die hohle Macht von Industrie- und Wirtschaftsverbänden regiert, und in der Wahrheit, Wissen, Gerechtigkeit und die sozial gerechtfertigte Forderung nach einem bestmöglichen Überleben für alle in jeder denkbar möglichen Art und Weise unterdrückt werden.”

            Der jüdische Schriftsteller Rafael Seligman kam nicht umhin, Adolf Hitlers Kampf gegen diese die Menschheit zerstörenden Dämonen anzuerkennen:

            “Adolf Hitler versprach Nestwärme, verkörperte den vergeblichen Kampf gegen die Herausforderungen, Bedrohungen und Chancen der kalten modernen Zeit, als deren Vertreter die Juden keineswegs nur von den Nazis angesehen wurden.” [1]

            Jeder kennt die heutigen “Privatisierungs”-Prozesse, wobei es sich in Wirklichkeit um die Entmenschung der Arbeitswelt durch Vernichtung der Arbeitsplätze handelt. All das geschieht nur, man denke nur an die Anstrengungen der Bahn, das Staatsunternehmen privaten Ausschlachtungshyänen zu überlassen, um die Blutsauger noch reicher und die normalen Menschen noch ärmer zu machen. Aber begonnen hatte dieser “Privatisierungs”-Prozess (Raub des Volksvermögens für die Hyänen) bereits in der Weimarer Republik als Vorläufer der BRD.

            Dazu Adolf Hitler:

            “Der wahre Gewinner im ganzen Unglück: Banken und Börsen gedeihen wie niemals zuvor! … Als Garantie dafür müssen natürlich dem in Frage kommenden Bankierkonsortium Sicherheiten gegeben werden. Man denkt dabei an die Reichseisenbahn und ähnliche Institute, und um diese Betriebe rentierlich zu gestalten, werden schließlich Einschränkung des Achtstundentages, Entlassung von überflüssigem Personal usw. notwendig sein! Es wird dann soweit sein, daß wir ein Arbeitsvolk auf fremde Rechnung sind, daß Deutschland eine Plantage fremden Willens, fremder Gewinnsucht ist, mit einer Regierung, die überhaupt keine Regierung mehr ist, da ja nicht mehr sie regiert, sondern nur als Büttel das erfüllt, was das Ausland ihr befiehlt.” [2]

            Am Ende des politischen Ringens um Freiheit oder Versklavung des deutschen Volkes, versuchte das Lobbysystem noch einmal durch ein NSDAP-Verbot die Deutschen vor der Befreiung “zu schützen”. Es gelang ihnen nicht mehr, die Massen strömten in Millionen zu Adolf Hitler, sie wollten Volksherrschaft, keine Lobby-Demokratie. Die rollende Lawine der Begeisterung für ein neues Deutschland war nicht mehr aufzuhalten.

            Die Befreiung kam, Hitler machte aus einer geschundenen Nation ein glückliches Volk. Armut war schon bald Vergangenheit, sie existierte nur noch als fürchterliche Erinnerung an die Weimarer-Republik mit ihren Hungerkanzlern. Das neue Deutschland war geschaffen.

            Der System-Historiker Götz Aly schrieb mit verbissener Feder:

            “Hitler schaffte den Volksstaat, die Wohlfühldiktatur.” [3]

            Und der jüdische Autor und Historiker Rafael Seligman attestierte:

            “Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit schrieb man Hitler zu Recht gut. Seine außenpolitischen Erfolge, das Konkordat mit dem Vatikan, das Flottenabkommen mit Großbritannien, der Einmarsch der Armee ins Rheinland, der Anschluss Österreichs wurden zunächst bejaht, später begeistert aufgenommen.” [4]

            Die unvergleichliche Leistung des Führers und Reichskanzlers der Deutschen, ein Reich aller deutschen Stämme zu schaffen, wurde selbst in der System-Presse 2008 als Jahrtausendleistung gewürdigt.

            Percy E. Schramm, der international angesehene Göttinger Mediävist und bestimmt kein Anhänger des Nationalsozialismus, schrieb:

            “80 Millionen Deutsche – ohne Blutvergießen. Das konnte weder Bismarck noch die Jungfrau von Orleans, sondern nur jemand, der beide Fähigkeiten vereinte. Nun ist 1938 also doch das große Jahr unseres Lebens, über das kein weiteres uns hinausheben kann.” [5]

            Adolf Hitler erweckte die ewigen Werte des Nordens, die Werte aus den Sagen und Mythen zu neuem Leben. Das Symbol des Nordens und seiner Heiligkeit, das Hakenkreuz, wurde so zum Wahrzeichen des Neuanfangs, aber auch zum Anlass für das Machtjudentum einen neuen Weltkrieg zu entfachen. Am 31. Januar 1933 wurde Adolf Hitler als Vorsitzender der NSDAP, der stärksten Partei im Reichstag, von Reichspräsident Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Auch aus der Reichstagswahl vom 5. März 1933 ging die NSDAP als stärkste Partei (43,9 Prozent) hervor. Am 23. März 1933 stimmte der Reichstag dem “Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich” (dem sog. Ermächtigungsgesetz) zu, das Adolf Hitler weitreichende Vollmachten zur Überwindung der nationalen Elendszustände übertrug. Dieses Gesetz wurde vom demokratisch gewählten Parlament mit 441 zu 94 Stimmen verabschiedet.

            Und am nächsten Tag erklärte das Machtjudentum dem demokratischen Deutschen Reich den Krieg im Namen Israels.

            “JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY. Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Zeichen eines neuen Deutschland rief den Löwen von Juda, das alte Kampfsymbol der Juden, auf den Plan.” [6]

            Was in den deutschen Mythen immer wieder besungen wird (heute fast schon strafverfolgt), vom Nibelungen-Lied bis zu den Werken von Goethe und Schiller, fand nicht nur Ausdruck im NSDAP-Parteiprogramm, sondern war die Leitlinie des Sieges der NSDAP inmitten einer Welt von “Drachen und Dämonen” (bildlich für die Herrschaft des Finanz-Satanismus). In den Heldensagen bestehen die tapferen Recken nicht nur die Intrigen missgünstiger Feinde, sondern auch die Kämpfe mit Drachen und Riesen. Siegen kann nur der, der stark ist an körperlicher Kraft, edel in der Gesinnung. Freundestreue ist die beste Eigenschaft jener erzenen Helden und bitter der Hass, verrät einer seinen Waffenbruder. Das waren auch die Leitlinien und Ideale, die die NSDAP zum Sieg über die “Drachen und Riesen” führte.

            Adolf Hitler, der sich dem internationalen Finanzdrachen stellte, ihn zum Kampf forderte und besiegte, konnte letztlich nur durch den Zusammenschluss aller Dämonen und durch Verrat bezwungen werden. So wie einst Siegfried durch die Lanze des Verrats getötet wurde, so siegten die Dämonen-Drachen über das bis zuletzt kämpfende Deutsche Reich.

            Dazu Rafael Seligman:

            “Die Städte versanken in Schutt und Asche. Millionen kamen um. Dennoch standen die Deutschen loyal zu Hitler. Warum?” [7] Die Helden fielen wie einst die Nibelungen an Etzels Hof, heldenhaft und treu, gegen eine ganze Welt aufgestachelten Blutdurstes.

            1) Rheinischer Merkur, Nr. 11, 11.03.2004

            2) Adolf Hitlers Reden, Teil 1, Concept Veritas

            3) Spiegel, 10/2005, S. 56

            4) Rheinischer Merkur, Nr. 11, 11.03.2004

            5) FAZ, 12.3.2008, S. 10

            6) Daily Express, London, 24. März 1933, S. 1

            7) Rheinischer Merkur, Nr. 11, 11.03.2004

          2. 2.1.1.1.2

            Der Wolf

            @ Antibol

            Eine ausgezeichnete Zusammenfassung! Danke! Unter anderem schreibst Du folgende bedeutungsschweren Worte (gekürzt):

            “Was in den deutschen Mythen immer wieder besungen wird (…) war die Leitlinie des Sieges der NSDAP inmitten einer Welt von “Drachen und Dämonen” (…) Adolf Hitler, der sich dem internationalen Finanzdrachen stellte, ihn zum Kampf forderte und besiegte, konnte letztlich nur durch den Zusammenschluss aller Dämonen und durch Verrat bezwungen werden. So wie einst Siegfried durch die Lanze des Verrats getötet wurde, so siegten die Dämonen-Drachen über das bis zuletzt kämpfende Deutsche Reich.”

            Die Kürzung bedeutet in diesem Falle in keiner Weise, daß das Ausgelassene weniger wichtig wäre. Die “erzenen Helden”, die in diesem Abschnitt beschrieben werden, stark, edel und treu, sind weiterhin mythischer Ausdruck des deutschen Volkscharakters und seiner geistigen Hochziele, vor denen sich die Dämonen immer noch fürchten. Daher versuchen sie mit aller Macht und allen Mitteln, diesen deutschen Mythos zu morden, denn sie wissen, daß – sollte ihnen dies gelingen – das Deutsche Volk, geistig und seelisch seiner Kraft beraubt, auch physisch “entsorgt” werden kann. Doch wird sich erweisen, daß der Geist der Wahrheit und des ihn erzeugenden Mythos am Ende stärker ist, denn Geist kann man nicht töten. Und er wird seine physischen Träger mit erneuter Kraft und Widerstandswillen erfüllen – eine reale Gefahr, die den bekannten Übelmeinern durchaus bewußt ist. Daher ist es verständlich, daß sie die zentrale Figur dieses Mythos, den modernen Siegfried in Gestalt des Führers, seiner Gefährten und unserer Heldenwehrmacht mit allen Mitteln der Lüge, der Verleumdung und Entstellung bekämpfen. Doch erleben wir gerade – nicht nur in unserem Volke, sondern weltweit – den Beginn einer umfassenden, geistigen Wende. Ich rede hierbei selbstverständlich nicht von irgendwelchen Machtblöcken oder Parteien, die ohnehin fast durchgängig Diener des satanischen Systems sind, und auch nicht von ihren weitgehend manipulierten Zustimmungswerten, sondern davon, was jeder von uns im täglichen Gespräch mit den Menschen auf der Straße selber erleben kann. Hier setzt die uns übertragene Aufgabe an, die in der gegenwärtigen Situation zunächst und vorrangig eine geistige ist: Um der Rückkehr dieser – noch verborgenen – “erzenen Helden”, den starken, den edlen und treuen, das Terrain zu bereiten, auf dem sie ihr Werk der Befreiung unseres Volkes, der Befreiung Europas und der Befreiung der übrigen Menschheit vom Joch der Dämonen und heimlichen Menschheitsvernichter vollenden können.

            MdG

      2. 2.1.2

        Der Wolf

        @xyz

        Naja, meiner Meinung nach liegt Herr Geese mit seiner Einschätzung eher ein bißchen daneben. Bzw. es wäre zu klären, was er eigentlich damit meint, daß AH den Krieg eigentlich gar nicht wollte (aber dann offensichtlich doch). Daraus werde schlau, wer will.
        Aus der schlußendlichen Niederlage des Deutschen Reiches zu folgern, daß diese Niederlage in der heimlichen Absicht der damaligen Reichsleitung lag – wie es einige Zeitgenossen nicht müde werden uns nahezulegen -, ist, gelinde gesagt, recht originell, obwohl Geese eher einem anderen Narrativ folgt. Nun ja. Historisch belegt ist, daß Hitler bereits nach dem Sieg über Polen bereit war, den Krieg zu beenden – zu äußerst komfortablen Bedingungen für Polen. Was England in maßloser Selbstüberschätzung ignorierte.
        Es darf hierbei darauf hingewiesen werden, daß der Verlust seiner Kolonien und seiner bis dahin unbestrittenen Weltgeltung – einschließlich seines heutigen Zustandes – die zwingende Folge seiner Weigerung war, die Friedenshand Deutschlands zu ergreifen.
        Im übrigen sind die Juden, auch wenn sie zweifellos mächtig sind, keineswegs allmächtig; auch nicht ihr Nationalgott – selbst wenn dieser das Gegenteil behauptet. Irgendwann mal fliegen alle diese Hochstapeleien auf, und dieses Spiel wird beendet. Irgendwelche demonstrativen Gähnreflexe bezüglich der Dritten Macht werden daran mit Sicherheit nichts ändern, auch wenn sich der geneigte Zuschauer damit abfinden muß, daß nicht er entscheidet, wann mit dem Eingreifen der RDs zu rechnen ist, und niemand, der darüber offen redet, sich auf mehr als Indizien stützen kann. Natürlich ist das kein überzeugendes Argument. Geschenkt. Aber die vorhandenen Indizien sind derart zahlreich, daß sie keinesfalls ignoriert werden können. Eine nationale Befreiungsstrategie darf sich freilich nicht auf irgendwelche Indizien stützen, und seien sie noch so zahlreich. Sie muß sich – wohl oder übel – auf die eigene Kraft stützen, so gut sie es halt vermag.
        Aber ist das schlimm? Ganz im Gegenteil: Es kann nur gut sein! Daher ist es zwecklos, sich lange darüber zu streiten. An unserer Selbstverpflichtung ändert das nichts, und wer nicht sehen will, der läßt es eben bleiben.

        @ Antibol
        Danke für Deine Klarstellung und Deine fundierten Beiträge!

        Reply
        1. 2.1.2.1

          Marco (Heimkehr)

          Hauptsache es geht am Ende eines Kommentares gegen Hitler und manchmal auch von Anfang an. Heißt, wir verbreiten am Anfang des Kommentares ein paar Wahrheiten (wegen der Glaubwürdigkeit und so) und kommen dann ganz sicher zum “bösen” Adolf Hitler. Denn das ist ja das Ziel, wir wollen ja schlielich was erreichen, nicht war.

          Nun gut, früher haben wir immer gesagt, ein Troll kommt selten alleine oder zwei Trolle spielen sich die Bälle zu. Am besten ist wenn Leute sich darüber aufregen, daß Hitler sich ja auf Juden eingelassen hat, in welcher Form auch immer und dies dann beweißen wollen, in dem sie sich selbst auf Juden einlassen oder deren Bücher verbreiten oder mit ganz geheimen Enthüllungen über Hilter um die Ecke kommen, die meißt allesamt, aus der Grabbelkiste der Besatzersprache kommen.

          Das man sich Geld leiht wenn man welches braucht ist klar. Jeder heutige Häuslebauer leiht sich Geld bei der Bank, wo auch sonst. Wird er deshalb gleich zum Mitarbeiter des Monats bei Rothschild und Warburg?
          Für manche Zeitgenossen sind die Dinge genau so einfach, Hauptsache das Ziel “böser Hitler” bleibt schön warm im Fokus.

          Rakwoskij schreibt in seinem Protokoll, daß Hitler niemals Geld wissentlich von Juden genommen hätte. Er sagt, man musste es ihm unterjubeln über Mittelsmänner. Ich weiß nicht ob es so war, vielleicht kam das Geld ja auch von deutschen Industriellen? Immerhin wußte man, daß die Chancen gut stehen von einer nationale Regierung von der Kette des versailler Vertrages befreit zu werden. Am Ende ist es mir auch völlig egal, denn wer Adolf Hitler zuhört, wer ihn fühlen kann, der kennt die Wahrheit.

          Reply
          1. 2.1.2.1.1

            Stallbursche

            Wer das Buch, Mein Kampf, geschrieben von Adolf Hitler, im Jahre 1924 gelesen hat, der wird erkannt haben, daß Adolf Hitler ein sehr tiefgründiger Mensch war.
            Dieser Mann ist mit offenen Augen durchs Leben gezogen.
            Er erkannte, z,B. nach längerer Beobachtung den Juden und die sogenannten Sozialdemokraten als daß, was sie waren und heute noch sind. Feinde eines jeden Volkes. Gerade wir Deutsche, könnten doch ein Buch darüber schreiben.

          2. 2.1.2.1.2

            Der Wolf

            @ Stallbursche

            Es gibt davon auch eine Hörbuchversion, gelesen zwar von einer Frau, aber nichtsdestoweniger sehr hörenswert, denn die Sprecherin versteht es meisterhaft, den rhetorischen und zugleich erzählerischen Charakter des Buches herauszuarbeiten. Der Geist des Buches wird dadurch noch wesentlich lebendiger. Wer in den Geist des Buches eindringen bzw. diesen vertiefen möchte, sollte sich unbedingt die Zeit (ca. 27 Std.) auch für die Hörbuchversion nehmen.

            MdG

      3. 2.1.3

        Arthur

        Der Zug war nicht verplombt, “According to the author Hans Bjorkegren, the carriage in which Lenin and his 32 companions travelled was not sealed, as another myth has it.
        The German authorities had asked the “revolutionaries” not to leave the carriage, where two German officers, who went under the Russian names
        Rybakov and Yegorov, accompanied them. (Akim Arutiunov, “The Phenomenon Vladimir Ulyanov/Lenin”, Moscow, 1992, p. 61.) Lenin’s journey was regarded as so important that the Crown Prince’s train had to stop for two hours in Halle until Lenin’s train had passed. A stop was made in Berlin where Lenin received new instructions from the German Foreign Ministry. The company met Ganetsky in Trelleborg
        (Sweden). When the group arrived in Malmo, Brockdorff-Rantzau immediately reported to Berlin.”

        Quelle https://ia601306.us.archive.org/35/items/UnderTheSignOfTheScorpion/sign_scorpion.pdf

        Reply
        1. 2.1.3.1

          xyz

          Danke, Arthur-man lernt nie aus 😉 ?
          Also sogar unverplombt-ja ok, solch seriöse Leutz braucht man nur bitten, im Waggon zu bleiben…hahaha!

          Übersetzung der Passage:

          “Dem Autor Hans Bjorkegren zufolge war der Wagen, in dem Lenin und seine 32 Begleiter reisten, nicht versiegelt, wie ein anderer Mythos besagt.
          Die deutschen Behörden hatten die „Revolutionäre“ gebeten, den Wagen nicht zu verlassen, in dem zwei deutsche Offiziere, die unter den russischen Namen
          Rybakov und Yegorov, sie begleiteten. (Akim Arutiunov, „Das Phänomen Wladimir Uljanow/Lenin“, Moskau, 1992, S. 61.) Lenins Reise wurde als so wichtig erachtet, dass der Zug des Kronprinzen in Halle zwei Stunden lang anhalten musste, bis Lenins Zug vorbeigefahren war. In Berlin wurde ein Zwischenstopp eingelegt, wo Lenin neue Anweisungen aus dem deutschen Außenministerium erhielt. Das Unternehmen traf Ganetsky in Trelleborg
          (Schweden). Als die Gruppe in Malmö ankam, meldete sich Brockdorff-Rantzau sofort in Berlin.”

          Alles im Sinne JENER…

          Reply
      4. 2.1.4

        Verrueckterfuchs

        Unfassabr, das diesem Schmutz hier, wieder mal, eine Bühne geboten wird.

        Ich lasse hier den Kurzen sprechen, er hatte es bereits in seinem Aufsatz “Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen” aufgezeigt:

        Ein sehr interessantes Detail ist ja auch die Behauptung, die “russische Revolution” wäre mit deutschem Geld finanziert wurden. Die kleine Einzelheit, die hier unterschlagen wird, ist der Umstand, daß die “Revolutionäre” noch 1919 weitgehend in Moskau und St. Petersburg saßen, während das Riesenland zu großen Teilen nicht in ihrer Hand war. Die Gelder zur Finanzierung der “Revolution” flossen aber munter weiter. Wohl aber kaum aus Deutschland, welches seit dem Versailler Diktat andere Probleme hatte, als sich Revolutionen im Ausland zu kaufen.

        Lenin war bei seinem ersten Versuch die Revolution zu schüren nicht sehr erfolgreich und mußte noch einmal ausweichen. Er erhielt aber kurz darauf Unterstützung von einem Mann mit dem Künstlernamen Trotzki (Bronstein) der noch Anfang 1917 in einer New Yorker Luxuswohnung lebte und sich in dieser Stadt in einer Limousine herumchauffieren lies. Besagter Trotzki wurde dann zusammen mit seinen auf Long Island geschulten “Revolutionären” und einem für die damalige Zeit unglaublich hohen Dollarbetrag (20 Millionen), per Schiff Richtung Rußland gebracht. Als dieses Schiff in Halifax, Neuschottland, einen Zwischenstopp einlegte, wurde Trotzki von kanadischen Beamten festgehalten, mußte aber innerhalb weniger Stunden auf Druck von hohen Regierungsbeamten aus Washington und London, die ihre Anweisungen von ihren wahren Herren bekamen, wieder freigelassen werden.

        Der Rest ist dann wieder offizielle Geschichtsschreibung: Die “große, sozialistische Oktoberrevolution” nahm ihren Lauf. Die kleine Nebensächlichkeit dabei ist, daß es keine Revolution der Arbeiter und Bauern war, sondern, daß sich die Khasaren, welche den Kern der Zionisten bilden und die mit der Gründung der FED praktisch die USA schon zu 100% beherrschten, sich die Macht über “ihr Land”, aus welchem sie vom ca. 1000 Jahre vorher entstandenem russischen Reich verdrängt worden waren, wieder holten. Auf die Zahl von 95% Juden an den Funktionären der “russischen” Revolution hinzuweisen ist natürlich politisch nicht korrekt, wie Martin Hohmann 2003 erfahren durfte.

        Fuchs

        Reply
        1. 2.1.4.1

          Der Wolf

          @ Verrueckter Fuchs

          Ich kann es, ehrlich gesagt, auch langsam nicht mehr nachvollziehen und auch nicht mehr länger mit anhören. Die Taktik, mit der hier einige vorgehen, hat Marco weiter oben klar beschrieben. Der einzige Ausweg, der den Menschen in diesem Lande bleibt, wird ihnen mittels raffiniertester Verdrehungen, inklusive ein paar Bröckchen Halbwahrheiten, die man uns zur Ablenkung hinwirft, dieser Ausweg wird ihnen verbaut. Die unterschwellige Ohnmachtspropaganda “Wir haben eh schon immer alles unter Kontrolle” und “Ihr hattet nie eine Chance”, kommt dazu. Natürlich ist das eine Lüge. Denn es fehlten nur wenige Monate, und Deutschland hätte 45 – trotz umfassenden Verrats und fast 60 Kriegsgegnern – den Krieg gewonnen und nicht verloren. Und was ist dann mit diesen lächderlichen Behauptungen vom Rothschildagenten AH? Abgesehen davon ist der Zweite Weltkrieg ja noch gar nicht entschieden. Aber das erzeugt natürlich bei den Leuten, die in Wirklichkeit gar keine Lösung unserer Probleme anstreben, sondern deren Ziele nur Spaltung und Zersetzung sind, nur Gähnreflexe. Wenn der Blog hier seinen Charakter nicht verlieren will, muß er sich langsam entscheiden. Denn wir haben es eigentlich nicht nötig, uns dauernd provozieren zu lassen. Im übrigen wird die Geschichte ihren naturgesetzlichen Gang nehmen. Auch ein paar Trolle werden das nicht ändern. Früher sagte man: Respice finem*! [*”Sieh auf das Ende!”] Soll heißen: Das dicke Ende kommt noch, und wer zuletzt lacht, lacht am besten.

          MdG

          Reply
          1. 2.1.4.1.1

            Verrueckterfuchs

            Gruss an den Wolf,

            absolute Bestätigung,

      5. 2.1.5

        GvB

        @xyz….. Ja, eben immer wieder und lange Verrat !…Im Kaiserreich, Weimar und Adolfs Reich…..
        …und heute?Endzeit, nur noch Verrat..und jetzt ist die Masse zugedröhnt mit Impf-Giftstoffen und schlafwandelt…

        Reply
        1. 2.1.5.1

          xyz

          @GvB
          Ja, es passierte ja über jahrhunderte schleichend-für die normalen Leute, die immer nur den begrenzten Ausschnitt in ihrer direkten Umgebung hatten, nicht oder kaum fassbar!
          Lediglich ein kurzer Zeitabschnitt-jetzt im Internet-war Möglichkeit, selbst für den “ottonormalo” Bürger alles mögliche herauszufinden…, sofern gute Intuition und der Kompass fest (=nicht hängenbleiben an Honigtöpfen usw.).
          😰 😢
          Für mich als “DDR-Kind”, wo wir die “Abenteuer des Werner Holt”, von Dieter Noll lesen “mussten”(welcher seinen Sohn Chaim Noll nannte…) war die dortige Äußerung des hochdekorierten fiktiven Oberfeldwebels Burghardt (Panzerwaffe) immer in Erinnerung:
          Sinngemäß:
          “Trink, Rekrut, der Dank des Vaterlandes ist dir gewiss. Die ganze Welt ist so verjudet, das sie uns überkommen werden.”

          Reply
  8. 1

    Anti-Illuminat

    Die Absatzbewegung konnten sie nicht verhindern. Letztendlich wurde dieser Krieg in den Köpfen der Menschheit verloren. Selbst bei einem militärischen Sieg wäre es für unsere Gegner ein leichtes Gewesen spätesten nach 10 Jahren die nichtdeutschen Völker wieder aufzuhetzen. Die Vergangenheit beweist die Zukunft. Diese Zukunft erleben wir gerade. Aber umgekehrt beweist die Zukunft die Vergangenheit. Die damalige Boshaftigkeit wurde nach dem offiziellen Ende der Kampfhandlungen ein wenig eingeschüchtet. Jetzt aber da von der Gegenseite auch kein einer noch lebt verliert sich diese Scheu und das absolut böse zeigt sich erneut u.A. in Gaza oder der Ukraine.

    Reply
    1. 1.1

      xyz

      “Die Absatzbewegung konnten sie nicht verhindern.”
      Gääähn!
      https://www.avotaynu.com/books/DJSGNames.htm
      Über die “Auswanderung” (oder Einwanderung?) unserer speziellen Menschenfreunde nach Süd-und Mittelamerika gibt es auch hervorragende Seiten (Passagierlisten!)-informier dich mal, damit du den Grad der Verseuchung erkennst?
      Ach ja…und erklär doch mal dann, WO diese “Absetzbewegung” da noch ungefährdeten Platz hätte (erinnere die Auslieferung Erich Priebkes u.a.!)
      This is a jewish World with jewish Rules-that is that Problem!!!

      Reply
      1. 1.1.1

        Seher

        Zur Auflockerung: Leni Riefenstahl’s Olympia 1938 (Colorized) German English Subtitles
        https://archive.org/details/olympia-part-two-festival-of-beauty-1938-colorized

        Reply
        1. 1.1.1.1

          xyz

          Meinst du, diese “Auflockerung” hält?
          Über Leni und drumherum gibt es auch genug. Fazit:
          Damals hat man (die Jews) sich noch etwas Mühe gegeben-heute brauchen SIE das nicht mehr.

          Reply

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert