lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Posts Tagged ‘Geschichte’

Die Westmächte wollten einen großen Krieg mit Hitler-Deutschland, nicht anders herum.

Posted by Maria Lourdes - 24/07/2014

Nikita Chruschtschow war ein bedeutender sowjetischer Politiker. Von 1953 bis 1964 war er Parteichef der KPdSU, von 1958 bis 1964 außerdem Regierungschef der UdSSR. Er galt als kluger Machtpolitiker und Meister der sozialistischen Rhetorik. Nach dem Tod Stalins im März 1953 zum Parteichef der KPdSU aufgerückt, leitete er am XX. Parteitag der KPdSU 1956 durch eine riskante Geheimrede über Stalins Verbrechen die sogenannte Entstalinisierung ein.

Zitat Chruschtschow: “Vielleicht hätte es den Krieg gar nicht gegeben, eine vernünftig angelegte Politik hätte ihn vermeiden können.” 

Hitler und die grossen DreiGroßbritannien und Frankreich erklärten am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg unter dem Vorwand, Deutschland habe Polen überfallen. Die Wahrheit sieht anders aus. Polen tötete massenweise Deutsche auf seinem Raubgebiet und hielt große Teile des Reiches, entgegen allen Völkerrechtsverträgen, besetzt. (mehr dazu hier)

Am 1. September 1939, nur fünfunddreiviertel Stunden bevor von Deutscher Seite aus zurückgeschossen wurde, verkündete der polnische Staatsrundfunk: “Die polnischen Armeeverbände befinden sich auf einem triumphalen Vormarsch nach Berlin. Unsere Streitkräfte werden an diesem Wochenende in Berlin einmarschieren. Die Deutsche Wehrmacht flieht an allen Fronten und befindet sich in totaler Auflösung.”

Der polnische Historiker Pawel Wieczorkiewicz bestätigt heute, das Hitler mit Polen keinen Krieg wollte, sondern “da bis März 1939 Polen vom Dritten Reich als potentieller Verbündeter angesehen wurde, und erst die Allianz mit Großbritannien dies untergraben hat. ‘Die Briten und Franzosen wussten vom Hitler-Stalin-Pakt und haben Polen mutwillig ins offene Messer laufen lassen’.” (Die Welt, 20.9.2005, S. 32)  Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Verlust der Väterlichkeit oder das Ende der Finsternis

Posted by Maria Lourdes - 10/07/2014

Unser Kommentarschreiber “Kurzer”, schreibt im folgenden Artikel, nicht nur über die Manipulation der Bevölkerung und die wahre Natur der Realität; er ruft die Menschen auch auf, nicht länger hündisch zu kriechen, sondern sich zu erheben und die Welt dem teuflischen Netzwerk mächtiger Familien zu entreißen, das uns lebenslang kontrolliert.

IMG_9141Der Verlust der Väterlichkeit oder das Ende der Finsternis – Mein Dank an den “Kurzen” sagt Maria Lourdes!

Es ist nun an der Zeit, endlich einmal Klartext zu den Vorgängen auf unserem Planeten zu sprechen. Das Ausmaß der Manipulation des menschlichen Geistes ist verheerend.

Die Wahrheit, von welcher “Experten” sagen, daß es sie ja gar nicht gibt, ist unter einem Berg von Lügen verborgen. Erschütternd ist immer wieder, wenn, auch gerade hier auf dem Blog, sogenannte Freigeister, also Menschen, die ja etwas zur Aufklärung beitragen wollen, uns allen erklären, daß wir schlußendlich Sünder sind, von Geburt an.

Sie haben nicht verstanden, daß ihr Glaube ihnen von JENEN gegeben wurde, über deren Machenschaften sie doch aufklären wollen.

Alljuda ist es gelungen, mit dem Christentum, die menschliche Versklavung auf eine völlig neue Stufe zu stellen.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Churchills Bombenkrieg

Posted by Maria Lourdes - 02/07/2014

Dresden 1945 – diese zwei Worte sind zum Inbegriff für die Schrecken des Krieges geworden. Denn, was sich am 13. und 14. Februar des Jahres 1945 in der deutschen Stadt Dresden abspielte, übersteigt jedwede Vorstellungskraft. Bis heute weiß man nicht, wie viele Opfer der alliierte Bombenangriff unter der Zivilbevölkerung damals eigentlich gefordert hat. Und bis heute dient Dresden 1945 auch als Spielball für Ideologie und Politik zwischen so gegensätzlichen Positionen wie Schönung der Opferzahlen auf der einen und Übertreibung auf der anderen Seite.

Bomber HarrisZitat Churchill -vor dem Angriff auf Dresden- zu den Piloten: “Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können.” Hier wurde die klare Absicht geäußert. Heimtücke: Die Durchführung der Angriffe war extrem hinterhältig…
(Jörg Friedrich: Der Brand)

Der „Schlächter“ – Luftmarschall Harris – hatte schon immer Wohnviertel und Zivilbevölkerungen als Ziele für Bombenangriffe bevorzugt, denn was die Wirkung im Feindesvolk angeht, machten die mehr her als Industrieanlagen oder Verkehrsknotenpunkte.

Als ihn auf dem Weg zum nächsten statistischen Blutrausch am Schreibtisch einmal ein Polizist anhielt und mahnte, vorsichtiger zu fahren, damit Gott behüte niemand zu Schaden komme, sagte Harris launig: 

„Hören Sie, Wachtmeister, ich bringe jede Nacht Tausende um!“

Auszug aus einem Vortrag des Engländers Richard Edmonds, gehalten in Coventry am 13. Februar 2013 zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens.

…Im Mai 1940 befahl kaltblutig der britische Premierminister Churchill Luftangriffe gegen deutsche Städte, welche sich Hunderte von Kilometern hinter der Kampffront befanden. Das war die Starterlaubnis zur strategischen Bombardierung von Zivilisten. Es war eine gezielte, zynische Provokation.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Im Schicksal von Rudolf Heß spiegelt sich das Schicksal unseres Volkes wider

Posted by Maria Lourdes - 30/06/2014

Hitler HeßAuch in Deutschland werden sich noch Leser daran erinnern, dass Rudolf Heß, der seinerzeitige Stellvertreter des Führers der NSDAP, im Mai 1941 einen abenteuerlichen Flug nach Schottland unternahm, daraufhin seitens der deutschen, wie auch der britischen Führung als geistig verwirrt bezeichnet wurde und nach dem großen Nürnberger Prozess bis an sein Lebensende im Spandauer Gefängnis inhaftiert war.

Als Rudolf Heß am 17. August 1987 im Alter von 93 Jahren unter mysteriösen Umständen im alliierten Isolationsgefängnis BERLIN-SPANDAU verstarb, waren sich Ärzte, Juristen und Historiker einig:

HESS WURDE VOM BRITISCHEN GEHEIMDIENST ERMORDET, WEIL DER SOWJETISCHE STAATSPRÄSIDENT GORBATSCHOW SEINE FREILASSUNG VERANLASSEN WOLLTE, WAS DIE BRITISCHE REGIERUNG UNBEDINGT VERHINDERN MUSSTE . . .

Im Schicksal von Rudolf Heß spiegelt sich das Schicksal unseres Volkes wider. Sein Einsatz zur Rettung des Friedens mußte scheitern, weil die Feinde unseres Volkes keinen Frieden, sondern die Zerstörung der europäischen Mitte anstrebten. Seinem Flug im Mai 1941 folgte sechs Wochen später der deutsche Präventivschlag gegen die Sowjetunion.

Die Schlußworte von Rudolf Heß vor dem NÜRNBERGER TRIBUNAL geben Aufschluß über die unsterbliche Größe dieses Mannes:

„ . . .Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, dass am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, der-einst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen, ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß: ER SPRICHT MICH FREI! . . .”

Mord an Rudolf Hess bestätigt… Den Rest des Beitrags lesen »

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Eine Lügenfabrik des Zweiten Weltkrieges

Posted by Maria Lourdes - 23/05/2014

Erde ScheibeEs war einmal…eine Zeit, da glaubten nicht nur die Menschen, sondern auch die Wissenschaftler und Gelehrten, die Priester und Könige, die Erde sei eine Scheibe. Und irgendwo am Horizont würde man am „Rande der Welt“ in einen Abgrund stürzen.

Dann gab es einige wenige, die bezweifelten das und meinten, die Erde sei eine Kugel und die Geschichte von der Scheibe ein Unsinn. Diese Leute wurden geächtet und verfolgt, beschimpft und verbrannt. Und so lange ist das noch gar nicht her. Das waren auch schon Revisionisten!

„Revisionist“ – klingt das nicht übel? Fast so wie “Terrorist“, „Anarchist“, „Marxist“. Dabei heißt Revision nichts weiter als „Wiederbetrachtung“ oder auch – in der Wirtschaft – „Überprüfung“. Und obwohl wir doch -angeblich- in einer Demokratie leben, ist die Wiederbetrachtung der Deutschen Geschichte zumindest anrüchig, zum Teil sogar per Gesetz verboten.

Das ist seltsam. Denn man kann aus der Geschichte nichts lernen, wenn man sie nicht immer wieder betrachtet. Über (fast) jeden Gegenstand der Welt dürfen wir, ohne Nachteile befürchten zu müssen, nachdenken, diskutieren und publizieren – nur nicht über unsere eigene Geschichte!? Gehört diese Geschichte etwa nicht uns? Und wenn nicht, wem gehört sie dann?

Wie die deutsche Geschichte gefälscht wurde…

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Erkki Hautamäki, Finnland i stormes öga – Finnland im Auge des Sturmes

Posted by Maria Lourdes - 23/04/2014

erkki-hautamaekiFinnische Dokumente über den II. Weltkrieg und seine Vorgeschichte. Die Gilde deutscher Historiker ist aufgefordert, das nachstehende Buch zur Kenntnis zu nehmen und kritisch zu bewerten. Sollten sich die finnischen geheimdienstlichen Erkenntnisse als seriös erweisen, muß die jüngste Geschichte umgeschrieben werden.

Die These von der Alleinschuld des Deutschen Reiches am II. Weltkrieg ist demnach nicht mehr zu halten. Nicht umsonst durfte Rudolf Hess über seine Mission weder sprechen noch schreiben. Er wurde entgegen allen menschenrechtlichen Maximen in Einzelhaft 45 Jahre zu Tode gequält. Sein Sohn, ehemals Rechtsanwalt, behauptet mit guten Argumenten die Ermordung seines Vaters durch die Engländer, um einer diskutierten Freilassung zuvorzukommen. Die Unterlagen über das Friedensangebot des deutschen Diktators sind nach zweimaliger Verlängerung durch die britische Regierung bis zum Jahre 2047 gesperrt. Warum wohl?

Erkki Hautamäki, Finnland i stormes öga. Ein gutes Buch – Hoffentlich bald in Deutscher Sprache, sagt Maria Lourdes! Herbert Hoff hat in seinem „Faktenspiegel VI“ -der in der BRiD auf dem Index steht- mit Untertitel „Drei zum Krieg vereinte Diener – Die Auslösung des 2. Weltkrieges“ dem deutschen Leser das Wesentliche zugänglich gemacht: hier können Sie den “Faktenspiegel VI” gratis downloaden

Der finnische Autor Erkki Hautamäki, Studienrat, Major d. Reserve, Rektor des Vuokattiidrittsinstitut in der Zeit von 1970 – 1990, hat jetzt nach langer Vorarbeit einen geschichtlichen Auftrag des finnischen Feldmarschalls Mannerheim und dessen Stabsoffizier Vilho Tahanvainen (1913-1992) erfüllt, indem er ein Buch unter dem Titel Finnland istormens öga, in schwedischer Schriftsprache, der skandinavischen – und damit der europäischen Öffentlichkeit übergab.  Den Rest des Beitrags lesen »

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„Die Russen kommen! Lauft, Kinder! So schnell Ihr nur könnt!“

Posted by Maria Lourdes - 09/03/2014

Rimland Ingrid ZündelIngrid Rimland bzw. Rimland-Zündel (geb. 1936 in Molotschansk, Ukraine) ist die Ehefrau von Ernst Zündel und lebt im US-Bundesstaat Tennessee. Nach mehreren Jahren enger Zusammenarbeit heirateten Ingrid Rimland und Ernst Zündel im Januar 2000. 

Rimland zog von Kalifornien nach Tennessee, ihr Mann folgte ihr aus Toronto (Kanada)Ernst Zündel gehört zu den weltweit tapfersten Kämpfern für die vielbedrohte Meinungsfreiheit in den strengst zensierten europäischen Ländern, die gerne als “Demokratie” auftreten.

Chronologie der Ereignisse: 2003 –  Bei der Staatsanwaltschaft Mannheim liegt gegen Ernst Zündel ein Haftbefehl wegen Verdachts auf Volksverhetzung vor. 

5. Februar 2003. Ernst Zündel wird in den USA wegen eines, angeblichen, Verstoßes gegen die US-amerikanischen Einwanderungsbestimmungen verhaftet.
19. Februar 2003. Ernst Zündel wird von den USA nach Kanada abgeschoben obwohl seine Aufenthaltsberechtigung in Kanada abgelaufen war. Er versuchte daraufhin, Flüchtlingsstatus in Kanada zu erhalten, um eine Auslieferung nach Deutschland zu vermeiden.
24. Februar 2005. Die kanad. Justiz bewilligt die Auslieferung Zündels nach D und ordnet seine Abschiebung an.

15. Februar 2007. LG Mannheim: Die Kammer folgt in ihrem Urteilsspruch dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Zündel wird wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener zu fünf Jahren Haft verurteilt.
(Quelle – Chronologie: Angaben aus Wikipedia übernommen, also “Politisch korrekt”, wiedergegeben!)

Ingrid Rimland blieb seitdem in den USA. Am 1. März 2010 wurde Ernst Zündel aus seiner Haft entlassen. Hat aber Einreiseverbot in die USA. Nach amerikanischem Fallrecht hat ein US-Bürger nicht unbedingt das Recht, gemeinsam mit seinem Ehepartner zu leben!

Zitat Ingrid Rimland: “. . . Auch von unseren liebsten Freunden verstehen längst nicht alle, was für persönliche Opfer Ernst und mir bisweilen abverlangt werden, damit wir unseren kostspieligen und zermürbenden Kampf für Freiheit weiterführen können. . .”

Erinnerungen an meine frühe Kindheit, das Ende des Krieges – und meine heutige Arbeit! Ein Beitrag von Ingrid Rimland-Zündel, mein Dank sagt Maria Lourdes!

An unsere Freunde in aller Welt  Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Angriff gegen die Deutschen geht nunmehr in die Endphase über.

Posted by Maria Lourdes - 03/03/2014

merkel_toetenDie größte Rauboffensive der Geschichte gegen die Deutschen ist beschlossene Sache. Das Vermögen der Deutschen soll von den Wall-Streetern konfisziert werden. Quelle: globalfire.tv

Vorangestellt: “Alexander Dibelius, seit Dezember 2004 alleiniger Geschäftsleiter der US-amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs für Deutschland, Österreich, Russland sowie Zentral- und Osteuropa, ist Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel.” [1]

Es war der Goldman-Sachs zuarbeitende Internationale Währungsfonds IWF, der schon seit geraumer Zeit verlangte, dass das Vermögen der EU-Bürger mit einer Zwangshypothek (genannt Vermögensabgabe) belastet werden solle.

“Der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte im Herbst angesichts der steigenden Verschuldung vieler Länder eine Vermögensabgabe von zehn Prozent ins Gespräch gebracht.” [2]

Der Goldman-Sachs dienende Finanzminister der BRD, Wolfgang Schäuble (CDU), ernannte aufgrund der Bitte von Merkel-Berater Alexander Dibelius schon im Dezember 2011 Levin Holle zum Abteilungsleiter “Finanzmarktpolitik” im Finanzministerium. “Der ehemalige Senior Partner der ‘Boston Consulting Group’ hat noch im September 2011 vorschlagen lassen, deutsche Sparvermögen durch eine Einmal-Steuer so zu belasten, dass dem Bund sechs Billionen Euro zufließen.” [3]

Mit anderen Worten will der im Finanzministerium platzierte Levine Holle die Deutschen enteignen, ihnen auch ihren Immobilienbesitz wegnehmen, da das Sparvermögen “nur” 5 Billionen beträgt.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Realitäten im Dritten Reich – Teil 12 – Zusammenfassung

Posted by Maria Lourdes - 21/02/2014

Von Hans Kehrl – Erstveröffentlicht bei morbusignorantia – Mein Dank an Frank für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

1. Mai Tag der ArbeiterDie Zusammenfassung der vorgehenden 11 Teile der Erzählungen von Hans Kehrl, soll nochmals eine Abrundung der Sichtweise auf das Deutsche Reich unter der nationalsozialistischen Regierung darstellen. Es können tausende Historiker der Neuzeit irgendwelche Forschungen über dieses Zeit betreiben, bleiben bei ihnen jedoch stets Vorbehalte und es existiert eine konsequente Objektivlosigkeit, gepaart mit absoluter Negierung aller Umstände und Ereignisse.

Solange noch eine positive Erwähnung jener Zeit den Staatsanwalt und Richter auf den Plan schickt und Historiker, Laienhistoriker und Journalisten mit einem Bein im Gefängnis stehen, wenn sie ihre objektiven Berichte veröffentlichen, solange wird es auch keine wahrhafte Aufarbeitung aller Ereignisse und Umstände aus dieser Zeit erfolgen.

Wir wissen, wem fast alle Medien heute gehören, (auch jene Öffentlich-Rechtlichen!) wir wissen, welcher Weg eingeschlagen ist, um die Macht zu erhalten und auf immer kleinere Gruppierungen übertragen werden soll.

Mit nur einem geringen Wissen über tatsächliche Vorgänge im Lande, Europa und der Welt, kann man die Lügen erkennen, denen wir täglich ausgesetzt werden. Der wichtigste Faktor ist jedoch die Hinterfragung einer jeden Sache.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Realitäten im Dritten Reich – Teil 11 – ALBERT SPEER’s “Erkenntnisse” und die ihm gebührende Antwort

Posted by Maria Lourdes - 19/02/2014

Von Hans Kehrl – Erstveröffentlicht bei morbusignorantia – Mein Dank an Frank für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Speer Albert Nürnberg 1946Albert Speer – Schriftliche, beeidete Erklärung vom 15. Juni 1977

“…Ich, Albert Speer, kenne die Bedeutung einer Eidesstattlichen Versicherung und erkläre hiermit wie folgt an Eides Statt:

Heute in Heidelberg, Schloß-Wolfsbrunnenweg 50, wohnhaft, habe ich das Studium eines Architekten an der Technischen Universität Berlin-Charlottenburg mit dem akademischen Grad eines Diplom-lngenieurs abgeschlossen. Ich wurde nach 1933 Hitlers Architekt, ab 1942 der für die Rüstung in der Regierung Hitlers verantwortliche Minister. Im Prozeß des internationalen Militärtribunals in Nürnberg zu zwanzig Jahren Haft verurteilt, wurde ich am 1.Oktober 1966 entlassen. Danach schrieb ich zwei Bücher “Erinnerungen” und “Spandauer Tagebücher”.

Der Judenhaß war der Motor und Zentralpunkt Hitlers, vielleicht sogar das eigentliche ihn bewegende Element. Das deutsche Volk, die deutsche Größe, das Reich, das alles bedeutete ihm letzten Endes nichts. Daher wollte auch der Schluß-Satz seines Testaments uns Deutsche nach dem apokalyptischen Untergang auf einen erbärmlichen Judenhaß festlegen.

Ich war in der Reichstagssitzung vom 30. Januar 1939 anwesend, als Hitler versicherte, daß bei einem Krieg nicht die Deutschen, sondern die Juden vernichtet würden. Dieser Satz war mit derartiger Bestimmtheit gesagt, daß ich an der Absicht, sie durchzuführen, nicht hätte zweifeln dürfen. Er hat diese Ankündigung seiner Absichten am 30.Januar 1942 in einer Rede, die mir ebenfalls bekannt war, wiederholt: 

Der Krieg würde nicht enden, wie die Juden es sich vorstellen, durch die Auslöschung der europäisch-arischen Völker, sondern das Ergebnis des Krieges würde die Vernichtung der Juden sein.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Dresden: Nun naht wieder ein 13. Februar.

Posted by Maria Lourdes - 07/02/2014

Quelle: adelinde.net

“. . .Eine kleine Zahl Deutscher will – angesichts der unablässigen einseitigen Schuldzuweisungen an das deutsche Volk – auch das Völkermordverbrechen der Alliierten an Deutschen nicht in Vergessenheit geraten lassen.

Doch von Jahr zu Jahr nutzt der linke Mob die Gelegenheit der Gedenkfeiern in Dresden, um immer hemmungsloser ihrer Zerstörungswut und ihrem eingeimpften, krankhaften Haß gegen alles Deutsche  -

Bomber-Harris, do it again! – Nie wieder Deutschland! - freien Lauf zu lassen.

Wer kann solche Exzesse wollen?

Die Gruppe “Vergißmeinnicht” um Jürgen Hösl, Zittau, hat sich nun einen anderen Weg ausgedacht, um das Gedenken des Dresdner Untergangs zu ermöglichen, ohne Gewalttaten herauszufordern. Sie setzte eine Anzeige in das Wochenblatt Junge Freiheit, deren Wortlaut hier folgen soll.

“Denn, wie Adelinde unterstützt auch Lupo-Cattivo-Blog …” diese sinnreiche, friedfertige, würdige Luftballon-Aktion:  Den Rest des Beitrags lesen »

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Realitäten im Dritten Reich – Teil 3 – Partei und Wirtschaft im Dritten Reich

Posted by Maria Lourdes - 22/12/2013

Von Hans Kehrl - Erstveröffentlicht bei morbusignorantiaMein Dank an Frank für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Man kann und darf hier nicht von der Wirtschaft als einer Art monolithischem Gebilde mit gleichgelagerter Denkweise, gleichgelagerten Interessen und gleichgelagerten politischen Oberzeugungen und Zielen sprechen. So etwas hat es weder im Kaiserreich noch in der Weimarer Republik noch im Dritten Reich gegeben, und so etwas gibt es ja auch heute nicht; man muß also differenzieren. Wenn ich im folgenden eine entsprechende Kurzskizze entwerfe, so möchte ich mich für ein solches Vorhaben in aller Gedrängtheit legitimieren:

Bereits vor 1933 habe ich in einer Reihe von Wirtschaftsverbänden mitgearbeitet;1933 bis 19 42 war ich Präsident der Industrie- und Handelskammer für die Niederlausitz und Vizepräsident der Wirtschaftskammer Berlin Brandenburg. Etwas später gehörte ich auch dem Präsidium der Reichswirtschaftskammer an. Sehr viele Präsidenten und Geschäftsführer der Kammern im Reichsgebiet waren mir über ein Jahrzehnt hinweg dienstlich und z. T. Auch persönlich gut bekannt. In der NSDAP war ich von 1933 bis 1942 Gauwirtschaftsberater sowie Mitglied der Kommission für Wirtschaftspolitik und kannte aus parteiinternem Verkehr, von Tagungen, Kameradschaftsabenden und anderen Anlässen etwa zwei Drittel der Gauleiter, dazu alle Gauwirtschaftsberater im Reichsgebiet.

Seit meiner ausschließlichen Tätigkeit im und für den Staat in mannigfachen, zuletzt führenden Positionen lernte ich die wichtigsten Persönlichkeiten innerhalb und außerhalb der Wirtschaftsorganisationen dienstlich und viele persönlich zum Teil gut kennen. Ich war also “Mitarbeiter” und “Tatzeuge” zugleich und weiß, wovon ich rede, wenn ich hier folgende Feststellungen treffe:  Den Rest des Beitrags lesen »

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Realitäten im Dritten Reich – Teil 2 – Hitlers außenpolitische Ziele

Posted by Maria Lourdes - 18/12/2013

Von Hans Kehrl –  Erstveröffentlicht bei morbusignorantia, Mein Dank an Frank für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Hitlers außenpolitische Ziele.

Diese mir von Historikern nahegelegte Thematik bringt mich etwas in Verlegenheit, denn sie setzt voraus, daß es außenpolitische Ziele Hitlers gegeben hat, die von Anfang an endgültig und unabänderlich feststanden oder – nach allgemeinem Konsensus – jetzt feststehen. So vermag ich das nach meinem Überblick nicht zu sehen. Hitler ging nach seiner ganzen Denk- und Arbeitsweise bei wichtigen Problemen nie von einem festgefügten „Plan“ aus, sondern brachte Entwicklungen durch eigene Aktivitäten oder Anstöße in Gang, verfolgte ihren Fortgang, kam oft sehr zögernd zu endgültigen Entschlüssen und trieb sie dann, wenn er die Entwicklung für reif hielt, entweder dynamisch vorwärts, gab ihnen eine andere Wendung oder blies sie ganz ab, wenn er zu anderen Erkenntnissen gekommen war. Das betraf sicher auch einen Teil der außenpolitischen Ziele, die wohl weder als zur Gänze feststehend, noch gar als weithin bekannt angesehen werden können, wie viele Historiker meinen.

Dies gilt m.E. besonders für das Leitmotiv in seinem Buch Mein Kampf: Den Gewinn von Lebensraum”.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Realitäten im Dritten Reich – Teil 1

Posted by Maria Lourdes - 16/12/2013

Von Hans Kehrl –  Erstveröffentlicht bei morbusignorantia, Mein Dank an Frank für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Aus den “Regeln für die politisch-psychologische Subversion”, die der Chinese Sun Tsu etwa 500 v. Christi Geburt aufgestellt hat:

Die höchste Kunst besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne Kampf auf dem Schlachtfeld zu brechen. Nur auf dem Schlachtfeld ist die direkte Methode des Krieges notwendig; nur die indirekte kann aber einen wirklichen Sieg herbeiführen und festigen.
Zersetzt alles was im Lande des Gegners gut ist!
Verwickelt die Vertreter der herrschenden Schichten in verbrecherische Unternehmungen; unterhöhlt auch sonst ihre Stellung und ihr Ansehen; gebt sie der öffentlichen Schande vor ihren Mitbürgern preis!
Nutzt die Arbeit der niedrigsten und abscheulichsten Menschen!
Stört mit allen Mitteln die Tätigkeit der Regierungen!
Verbreitet Uneinigkeit und Streit unter den Bürgern des feindlichen Landes!
Fordert die Jungen gegen die Alten!
Zerstört mit allen Mitteln die Ausrüstungen, die Versorgung und die Ordnung der feindlichen Streitkräfte!
Entwendet alte Überlieferungen und ihre Götter!
Seid großspurig mit Angeboten und Geschenken, um Nachrichten und Komplizen zu kaufen!
Bringt überall geheime Kundschafter unter!
Spart überhaupt weder mit Geld noch mit Versprechungen, denn es bringt hohe Zinsen ein!” Quelle: Die Kunst des Krieges.

So begann der Frieden

Ministerpräsident von Frankreich, George Clemenceau, am 7. Mai 1919 vor den Delegierten aller alliierten und assoziierten Staaten im Palasthotel „Trianon“ zu Versailles:  Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie ein Wirtschaftswunder erschaffen wurde?

Posted by Maria Lourdes - 15/11/2013

Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers “Hitler finanziert” haben: Und es gibt tatsächlich zahlreiche dokumentierte Beweise, dass Wall Street und jüdische Bankiers, Hitler am Anfang finanzierten, teils weil die Bankiers dadurch reich werden konnten, und teilweise auch, um Stalin zu kontrollieren.

Aber als sich Deutschland frei machte von dem Griff der Bankiers, erklärten die jüdischen Bankiers einen weltweiten Krieg gegen Deutschland.

Die Behauptungen bezüglich der Finanzierung von Hitlers Weg zur Macht haben sich als Lügen erwiesen. In einer eidesstattlichen Erklärung sagte der Jude James Warburg am 15. Juli 1949 aus, daß keine Banken oder andere Finanzinstitutionen Hitler Geld gegeben haben. Wenn wir überhaupt die Tatsachen anschauen, so wird der Vorwurf, dass “Juden Hitler finanziert hätten” hinfällig. Siehe: “Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – Der Große Wendig” Buch 3, Seite 156.

Hitler gelang es Vollbeschäftigung und neuen Wohlstand zu schaffen, indem er die internationalen Bankiers aus der Finanzwirtschaft Deutschlands heraushielt und die Herausgabe des Geldes verwaltete, das nur herausgegeben wurde, so wie es benötigt war.

Die Los Angeles Rechtsanwältin Ellen Hodgson Brown diskutiert dieses Thema in ihrem Buch “Web of Debt“.
Für Lupo-Cattivo-Blog hab ich einen Auszug aus ihrem Buch übernommen, den ich auf der Webseite thenewsturmer entdeckt habe.

Mittlerweile ist das Buch schon in dritter Auflage erschienen und wurde sowohl ins Schwedische, ins Koreanische, wie ins Deutsche übersetzt. Der deutsche Titel lautet: “Der Dollar-Crash”.

Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers “Hitler finanziert” haben: Ein Artikel von Ellen Hodgson Brown. Mein Dank sagt Maria Lourdes!

Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos bankrott. Der Versailler Vertrag hatte dem deutschen Volk die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg und überwältigende Wiedergutmachungs-Zahlungen auferlegt und von den Deutschen gefordert, dass sie jeder Nation die Kosten des Krieges zurück erstatten.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Sie sagten Frieden und meinten Krieg!

Posted by Maria Lourdes - 13/11/2013

Aufstieg des Adlers sagte: “…Liebe Freunde, gestern war unser Mario bei einem Vortrag mit Gerd Schulze-Rhonhof. Herr Schulze-Rhonhof stellt ein neues Buch vor, daß aus dem Englischem ins Deutsche übersetzt worden ist. Es ist jedes Wort gut zu verstehen und bitte verbreitet es weiter! . . ” 

Maria Lourdes sagt: Unbedingt lesen! “Schicksalhafter Schlamm–Das Geheimnis von Dünkirchen entschleiert”  hier weiter

G.S. Rhonhof Berlin, den 12 November 2013 - Sie sagten Frieden und meinten Krieg!

Mein Dank dem Adler, sagt Maria Lourdes!

Sie sagten Frieden und meinten Krieg - Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist. hier weiter

Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg - Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. (…) Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert! (…) Schultze-Rhonhof erzählt ganz einfach die Geschichte so, wie sie nach heutiger Quellenlage abgelaufen ist. Besonders spannend in diesem Buch ist die Analyse der so genannten Schlüsseldokumente, die in Nürnberg herangezogen wurden, um der Reichsführung und den Generälen eine langfristige Weltkriegsplanung nachzuweisen. hier weiter

Verschwiegene Schuld - Schuld, die den Deutschen angelastet wird, ist in den heutigen Medien allgegenwärtig. Schuld, die hingegen die Alliierten des Zweiten Weltkrieges betrifft, wird verschwiegen. Es ist der große Verdienst des Kanadiers James Bacque, dieses Schweigen gebrochen und der Welt gezeigt zu haben, in welchem Ausmaß Deutsche im Zweiten Weltkrieg und danach auch Opfer waren. hier weiter

“Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine Generalabrechnung der anderen Art. Eine Generalabrechnung der anderen Art. Hier Teil 1 lesen - Hier das  - In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische […] hier weiter

Die Anti-Hitler-Koalition des zweiten Weltkrieges – Stalin/Roosevelt/Churchill und ihre Ziele. Der nachfolgende Beitrag behandelt einen ausgewählten und thematisch eingegrenzten Zeitabschnitt des 2. Dreißigjährigen Krieges in Deutschland. Beide Kriege besitzen Ähnlichkeiten was die Motive, zeitliche Abfolge und Länge betrifft, die räumlichen Ausdehnungen und die Akteure sind andere. Kriege sind und waren in der Mehrzahl Wirtschaftskriege, auch wenn die Aggressoren andere Motive vorgaben. hier weiter

Hinweis: Unser Kommentarschreiber “Kurzer” steht auch für Vorträge - Von der Maas bis an die Memel, Von der Etsch bis an den Belt - zur Verfügung. 

Thema des Vortrages: “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine etwas andere Betrachtung der letzten einhundert Jahre. 

“Kurzer” referiert über die Zeitgeschichtsschreibung, über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er deckt dabei schonungslos Lügen auf, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Mit zahlreichen Beispielen wird dokumentiert, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenüber gestellt. Die Aufdeckung der angepassten Fakten ist ebenso verblüffend, wie der sich daraus ergebene Erkenntnisgewinn.

Der Vortrag vermittelt Ihnen eine ganz neue Wahrnehmung hinsichtlich der Welt, in der wir alle leben. Wer die Gefahr kennt, die ihm droht, kann sich darauf vorbereiten. Sollten sie Interesse haben – kontaktieren Sie mich bitte über lupocattivo@deuru.com

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Heß im Kontext – Der 7-Punkte-Friedensplan des Rudolf Heß, 10. Mai 1941

Posted by Maria Lourdes - 13/08/2013

Hitler HeßAuch in Deutschland werden sich noch Leser daran erinnern, dass Rudolf Heß, der seinerzeitige Stellvertreter des Führers der NSDAP, im Mai 1941 einen abenteuerlichen Flug nach Schottland unternahm, daraufhin seitens der deutschen, wie auch der britischen Führung als geistig verwirrt bezeichnet wurde und nach dem großen Nürnberger Prozess bis an sein Lebensende im Spandauer Gefängnis inhaftiert war.

Er lebte dort jahrzehntelang als einziger Gefangener und starb in hohem Alter einen Tod, der unterschiedlich als Erhängen oder Strangulierung von eigener oder fremder Hand dargestellt worden ist.

Seinem Flug im Mai 1941 folgte sechs Wochen später der deutsche Angriff auf die Sowjetunion. Der Historiker Martin Allen stellt uns Heß als einen Menschen vor, der nicht nur intellektuell, sondern auch menschlich viele der leitenden Figuren im Dritten Reich überragte und einen mäßigenden Einfluss auf die Politik der NSDAP ausübte, sodass man sich fragt, warum gerade er für den Rest seines Lebens praktisch in Einzelhaft und incommunicado gehalten werden musste – im Gegensatz zu anderen, die in Berlin weitaus länger eine erheblich aktivere Rolle gespielt hatten, jedoch wesentlich milder bestraft wurden.

Martin Allen hat die Fetzen der Dokumente gesammelt, die übrig geblieben waren, nachdem die britische Regierung sofort nach Ende des Krieges alle erreichbaren Unterlagen, besonders in Deutschland, eingesammelt und unliebsame Zeugen neutralisiert hatte. Er zeigt auf, dass Heß keineswegs geistig gestört war, als er seinen Flug unternahm, sondern dass diese Aktion minutiös geplant und mit Hitler abgesprochen war.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist

Posted by Maria Lourdes - 17/06/2013

Eine “erzwungene Wanderung” nannte es der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker oder von “humanen” Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht.

Eine Vertreibung mit Genozidcharakter!
Wer über Geschichte schreibt, kann stören. Er darf kein Dogma akzeptieren, keine Verbote, keine Tabus.

In einem freien Staat ist es weder Sache der Regierung noch der Justiz, geschichtliche Wahrheit zu definieren. Das müssen schon die Menschen selbst tun – und am besten die, die sie erlebt haben. Noch ist es Zeit dafür, wenn die Chancen, das tun zu können, auch immer geringer werden. Heute sind nur noch, so wird geschätzt, sechs Prozent jener Menschen am Leben, die noch aus eigenem Erleiden berichten können.

Drei Millionen Sudetendeutsche werden am Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle der Tschechen gegenüber den Deutschen entladen sich – egal, ob sie mit den Nazis kooperiert hatten oder nicht. 20.000 bis 30.000 Menschen werden bestialisch ermordet. Manche Historiker sprechen sogar von über 200.000.

Tschechen erschossen damals, in den Tagen nach der Kapitulation, gezielt deutsche Zivilisten auf offener Straße, nachdem sie sie wie Vieh zusammengetrieben hatten. Als die deutschen Zivilisten von tschechischen Revolutionsgardisten und Soldaten der Roten Armee mit Peitschen und Gewehrkolben durch den sechsten Prager Gemeindebezirk getrieben wurden, herrschte dort eine Stimmung wie auf einem Volksfest. Frauen und Kinder sahen zu, es wurde getrunken und gelacht. (Quelle: hier)

Deutsche Einwohner von Dobrenz werden am 19. Mai 1945 von Tschechen auf eine Wiese außerhalb des Ortes getrieben, dort ermordet und verscharrt.. Es gibt noch Tausende Massengräber deutscher Opfer der sogenannten „wilden Vertreibung” in den ersten Wochen und Monaten nach dem Krieg, über die man nicht sprechen will.

Offiziell gelten diese Opfer als vermißt.

Das Massaker von Dobrenz Video-Doku 

Die Vertreibung aus dem Sudetenland Video-Doku 

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