lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Mit ‘Geschichte’ getaggte Beiträge

„Die Russen kommen! Lauft, Kinder! So schnell Ihr nur könnt!“

Geschrieben von Maria Lourdes - 09/03/2014

Rimland Ingrid ZündelIngrid Rimland bzw. Rimland-Zündel (geb. 1936 in Molotschansk, Ukraine) ist die Ehefrau von Ernst Zündel und lebt im US-Bundesstaat Tennessee. Nach mehreren Jahren enger Zusammenarbeit heirateten Ingrid Rimland und Ernst Zündel im Januar 2000. 

Rimland zog von Kalifornien nach Tennessee, ihr Mann folgte ihr aus Toronto (Kanada)Ernst Zündel gehört zu den weltweit tapfersten Kämpfern für die vielbedrohte Meinungsfreiheit in den strengst zensierten europäischen Ländern, die gerne als “Demokratie” auftreten.

Chronologie der Ereignisse: 2003 –  Bei der Staatsanwaltschaft Mannheim liegt gegen Ernst Zündel ein Haftbefehl wegen Verdachts auf Volksverhetzung vor. 

5. Februar 2003. Ernst Zündel wird in den USA wegen eines, angeblichen, Verstoßes gegen die US-amerikanischen Einwanderungsbestimmungen verhaftet.
19. Februar 2003. Ernst Zündel wird von den USA nach Kanada abgeschoben obwohl seine Aufenthaltsberechtigung in Kanada abgelaufen war. Er versuchte daraufhin, Flüchtlingsstatus in Kanada zu erhalten, um eine Auslieferung nach Deutschland zu vermeiden.
24. Februar 2005. Die kanad. Justiz bewilligt die Auslieferung Zündels nach D und ordnet seine Abschiebung an.

15. Februar 2007. LG Mannheim: Die Kammer folgt in ihrem Urteilsspruch dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Zündel wird wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener zu fünf Jahren Haft verurteilt.
(Quelle – Chronologie: Angaben aus Wikipedia übernommen, also “Politisch korrekt”, wiedergegeben!)

Ingrid Rimland blieb seitdem in den USA. Am 1. März 2010 wurde Ernst Zündel aus seiner Haft entlassen. Hat aber Einreiseverbot in die USA. Nach amerikanischem Fallrecht hat ein US-Bürger nicht unbedingt das Recht, gemeinsam mit seinem Ehepartner zu leben!

Zitat Ingrid Rimland: “. . . Auch von unseren liebsten Freunden verstehen längst nicht alle, was für persönliche Opfer Ernst und mir bisweilen abverlangt werden, damit wir unseren kostspieligen und zermürbenden Kampf für Freiheit weiterführen können. . .”

Erinnerungen an meine frühe Kindheit, das Ende des Krieges – und meine heutige Arbeit! Ein Beitrag von Ingrid Rimland-Zündel, mein Dank sagt Maria Lourdes!

An unsere Freunde in aller Welt  Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Angriff gegen die Deutschen geht nunmehr in die Endphase über.

Geschrieben von Maria Lourdes - 03/03/2014

merkel_toetenDie größte Rauboffensive der Geschichte gegen die Deutschen ist beschlossene Sache. Das Vermögen der Deutschen soll von den Wall-Streetern konfisziert werden. Quelle: globalfire.tv

Vorangestellt: “Alexander Dibelius, seit Dezember 2004 alleiniger Geschäftsleiter der US-amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs für Deutschland, Österreich, Russland sowie Zentral- und Osteuropa, ist Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel.” [1]

Es war der Goldman-Sachs zuarbeitende Internationale Währungsfonds IWF, der schon seit geraumer Zeit verlangte, dass das Vermögen der EU-Bürger mit einer Zwangshypothek (genannt Vermögensabgabe) belastet werden solle.

“Der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte im Herbst angesichts der steigenden Verschuldung vieler Länder eine Vermögensabgabe von zehn Prozent ins Gespräch gebracht.” [2]

Der Goldman-Sachs dienende Finanzminister der BRD, Wolfgang Schäuble (CDU), ernannte aufgrund der Bitte von Merkel-Berater Alexander Dibelius schon im Dezember 2011 Levin Holle zum Abteilungsleiter “Finanzmarktpolitik” im Finanzministerium. “Der ehemalige Senior Partner der ‘Boston Consulting Group’ hat noch im September 2011 vorschlagen lassen, deutsche Sparvermögen durch eine Einmal-Steuer so zu belasten, dass dem Bund sechs Billionen Euro zufließen.” [3]

Mit anderen Worten will der im Finanzministerium platzierte Levine Holle die Deutschen enteignen, ihnen auch ihren Immobilienbesitz wegnehmen, da das Sparvermögen “nur” 5 Billionen beträgt.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Realitäten im Dritten Reich – Teil 12 – Zusammenfassung

Geschrieben von Maria Lourdes - 21/02/2014

Von Hans Kehrl – Erstveröffentlicht bei morbusignorantia – Mein Dank an Frank für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

1. Mai Tag der ArbeiterDie Zusammenfassung der vorgehenden 11 Teile der Erzählungen von Hans Kehrl, soll nochmals eine Abrundung der Sichtweise auf das Deutsche Reich unter der nationalsozialistischen Regierung darstellen. Es können tausende Historiker der Neuzeit irgendwelche Forschungen über dieses Zeit betreiben, bleiben bei ihnen jedoch stets Vorbehalte und es existiert eine konsequente Objektivlosigkeit, gepaart mit absoluter Negierung aller Umstände und Ereignisse.

Solange noch eine positive Erwähnung jener Zeit den Staatsanwalt und Richter auf den Plan schickt und Historiker, Laienhistoriker und Journalisten mit einem Bein im Gefängnis stehen, wenn sie ihre objektiven Berichte veröffentlichen, solange wird es auch keine wahrhafte Aufarbeitung aller Ereignisse und Umstände aus dieser Zeit erfolgen.

Wir wissen, wem fast alle Medien heute gehören, (auch jene Öffentlich-Rechtlichen!) wir wissen, welcher Weg eingeschlagen ist, um die Macht zu erhalten und auf immer kleinere Gruppierungen übertragen werden soll.

Mit nur einem geringen Wissen über tatsächliche Vorgänge im Lande, Europa und der Welt, kann man die Lügen erkennen, denen wir täglich ausgesetzt werden. Der wichtigste Faktor ist jedoch die Hinterfragung einer jeden Sache.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Realitäten im Dritten Reich – Teil 11 – ALBERT SPEER’s “Erkenntnisse” und die ihm gebührende Antwort

Geschrieben von Maria Lourdes - 19/02/2014

Von Hans Kehrl – Erstveröffentlicht bei morbusignorantia – Mein Dank an Frank für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Speer Albert Nürnberg 1946Albert Speer – Schriftliche, beeidete Erklärung vom 15. Juni 1977

“…Ich, Albert Speer, kenne die Bedeutung einer Eidesstattlichen Versicherung und erkläre hiermit wie folgt an Eides Statt:

Heute in Heidelberg, Schloß-Wolfsbrunnenweg 50, wohnhaft, habe ich das Studium eines Architekten an der Technischen Universität Berlin-Charlottenburg mit dem akademischen Grad eines Diplom-lngenieurs abgeschlossen. Ich wurde nach 1933 Hitlers Architekt, ab 1942 der für die Rüstung in der Regierung Hitlers verantwortliche Minister. Im Prozeß des internationalen Militärtribunals in Nürnberg zu zwanzig Jahren Haft verurteilt, wurde ich am 1.Oktober 1966 entlassen. Danach schrieb ich zwei Bücher “Erinnerungen” und “Spandauer Tagebücher”.

Der Judenhaß war der Motor und Zentralpunkt Hitlers, vielleicht sogar das eigentliche ihn bewegende Element. Das deutsche Volk, die deutsche Größe, das Reich, das alles bedeutete ihm letzten Endes nichts. Daher wollte auch der Schluß-Satz seines Testaments uns Deutsche nach dem apokalyptischen Untergang auf einen erbärmlichen Judenhaß festlegen.

Ich war in der Reichstagssitzung vom 30. Januar 1939 anwesend, als Hitler versicherte, daß bei einem Krieg nicht die Deutschen, sondern die Juden vernichtet würden. Dieser Satz war mit derartiger Bestimmtheit gesagt, daß ich an der Absicht, sie durchzuführen, nicht hätte zweifeln dürfen. Er hat diese Ankündigung seiner Absichten am 30.Januar 1942 in einer Rede, die mir ebenfalls bekannt war, wiederholt: 

Der Krieg würde nicht enden, wie die Juden es sich vorstellen, durch die Auslöschung der europäisch-arischen Völker, sondern das Ergebnis des Krieges würde die Vernichtung der Juden sein.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Dresden: Nun naht wieder ein 13. Februar.

Geschrieben von Maria Lourdes - 07/02/2014

Quelle: adelinde.net

“. . .Eine kleine Zahl Deutscher will – angesichts der unablässigen einseitigen Schuldzuweisungen an das deutsche Volk – auch das Völkermordverbrechen der Alliierten an Deutschen nicht in Vergessenheit geraten lassen.

Doch von Jahr zu Jahr nutzt der linke Mob die Gelegenheit der Gedenkfeiern in Dresden, um immer hemmungsloser ihrer Zerstörungswut und ihrem eingeimpften, krankhaften Haß gegen alles Deutsche  -

Bomber-Harris, do it again! – Nie wieder Deutschland! - freien Lauf zu lassen.

Wer kann solche Exzesse wollen?

Die Gruppe “Vergißmeinnicht” um Jürgen Hösl, Zittau, hat sich nun einen anderen Weg ausgedacht, um das Gedenken des Dresdner Untergangs zu ermöglichen, ohne Gewalttaten herauszufordern. Sie setzte eine Anzeige in das Wochenblatt Junge Freiheit, deren Wortlaut hier folgen soll.

“Denn, wie Adelinde unterstützt auch Lupo-Cattivo-Blog …” diese sinnreiche, friedfertige, würdige Luftballon-Aktion:  Den Rest des Beitrags lesen »

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Realitäten im Dritten Reich – Teil 3 – Partei und Wirtschaft im Dritten Reich

Geschrieben von Maria Lourdes - 22/12/2013

Von Hans Kehrl - Erstveröffentlicht bei morbusignorantiaMein Dank an Frank für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Man kann und darf hier nicht von der Wirtschaft als einer Art monolithischem Gebilde mit gleichgelagerter Denkweise, gleichgelagerten Interessen und gleichgelagerten politischen Oberzeugungen und Zielen sprechen. So etwas hat es weder im Kaiserreich noch in der Weimarer Republik noch im Dritten Reich gegeben, und so etwas gibt es ja auch heute nicht; man muß also differenzieren. Wenn ich im folgenden eine entsprechende Kurzskizze entwerfe, so möchte ich mich für ein solches Vorhaben in aller Gedrängtheit legitimieren:

Bereits vor 1933 habe ich in einer Reihe von Wirtschaftsverbänden mitgearbeitet;1933 bis 19 42 war ich Präsident der Industrie- und Handelskammer für die Niederlausitz und Vizepräsident der Wirtschaftskammer Berlin Brandenburg. Etwas später gehörte ich auch dem Präsidium der Reichswirtschaftskammer an. Sehr viele Präsidenten und Geschäftsführer der Kammern im Reichsgebiet waren mir über ein Jahrzehnt hinweg dienstlich und z. T. Auch persönlich gut bekannt. In der NSDAP war ich von 1933 bis 1942 Gauwirtschaftsberater sowie Mitglied der Kommission für Wirtschaftspolitik und kannte aus parteiinternem Verkehr, von Tagungen, Kameradschaftsabenden und anderen Anlässen etwa zwei Drittel der Gauleiter, dazu alle Gauwirtschaftsberater im Reichsgebiet.

Seit meiner ausschließlichen Tätigkeit im und für den Staat in mannigfachen, zuletzt führenden Positionen lernte ich die wichtigsten Persönlichkeiten innerhalb und außerhalb der Wirtschaftsorganisationen dienstlich und viele persönlich zum Teil gut kennen. Ich war also “Mitarbeiter” und “Tatzeuge” zugleich und weiß, wovon ich rede, wenn ich hier folgende Feststellungen treffe:  Den Rest des Beitrags lesen »

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Realitäten im Dritten Reich – Teil 2 – Hitlers außenpolitische Ziele

Geschrieben von Maria Lourdes - 18/12/2013

Von Hans Kehrl –  Erstveröffentlicht bei morbusignorantia, Mein Dank an Frank für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Hitlers außenpolitische Ziele.

Diese mir von Historikern nahegelegte Thematik bringt mich etwas in Verlegenheit, denn sie setzt voraus, daß es außenpolitische Ziele Hitlers gegeben hat, die von Anfang an endgültig und unabänderlich feststanden oder – nach allgemeinem Konsensus – jetzt feststehen. So vermag ich das nach meinem Überblick nicht zu sehen. Hitler ging nach seiner ganzen Denk- und Arbeitsweise bei wichtigen Problemen nie von einem festgefügten „Plan“ aus, sondern brachte Entwicklungen durch eigene Aktivitäten oder Anstöße in Gang, verfolgte ihren Fortgang, kam oft sehr zögernd zu endgültigen Entschlüssen und trieb sie dann, wenn er die Entwicklung für reif hielt, entweder dynamisch vorwärts, gab ihnen eine andere Wendung oder blies sie ganz ab, wenn er zu anderen Erkenntnissen gekommen war. Das betraf sicher auch einen Teil der außenpolitischen Ziele, die wohl weder als zur Gänze feststehend, noch gar als weithin bekannt angesehen werden können, wie viele Historiker meinen.

Dies gilt m.E. besonders für das Leitmotiv in seinem Buch Mein Kampf: Den Gewinn von Lebensraum”.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Realitäten im Dritten Reich – Teil 1

Geschrieben von Maria Lourdes - 16/12/2013

Von Hans Kehrl –  Erstveröffentlicht bei morbusignorantia, Mein Dank an Frank für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Aus den “Regeln für die politisch-psychologische Subversion”, die der Chinese Sun Tsu etwa 500 v. Christi Geburt aufgestellt hat:

Die höchste Kunst besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne Kampf auf dem Schlachtfeld zu brechen. Nur auf dem Schlachtfeld ist die direkte Methode des Krieges notwendig; nur die indirekte kann aber einen wirklichen Sieg herbeiführen und festigen.
Zersetzt alles was im Lande des Gegners gut ist!
Verwickelt die Vertreter der herrschenden Schichten in verbrecherische Unternehmungen; unterhöhlt auch sonst ihre Stellung und ihr Ansehen; gebt sie der öffentlichen Schande vor ihren Mitbürgern preis!
Nutzt die Arbeit der niedrigsten und abscheulichsten Menschen!
Stört mit allen Mitteln die Tätigkeit der Regierungen!
Verbreitet Uneinigkeit und Streit unter den Bürgern des feindlichen Landes!
Fordert die Jungen gegen die Alten!
Zerstört mit allen Mitteln die Ausrüstungen, die Versorgung und die Ordnung der feindlichen Streitkräfte!
Entwendet alte Überlieferungen und ihre Götter!
Seid großspurig mit Angeboten und Geschenken, um Nachrichten und Komplizen zu kaufen!
Bringt überall geheime Kundschafter unter!
Spart überhaupt weder mit Geld noch mit Versprechungen, denn es bringt hohe Zinsen ein!” Quelle: Die Kunst des Krieges.

So begann der Frieden

Ministerpräsident von Frankreich, George Clemenceau, am 7. Mai 1919 vor den Delegierten aller alliierten und assoziierten Staaten im Palasthotel „Trianon“ zu Versailles:  Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie ein Wirtschaftswunder erschaffen wurde?

Geschrieben von Maria Lourdes - 15/11/2013

Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers “Hitler finanziert” haben: Und es gibt tatsächlich zahlreiche dokumentierte Beweise, dass Wall Street und jüdische Bankiers, Hitler am Anfang finanzierten, teils weil die Bankiers dadurch reich werden konnten, und teilweise auch, um Stalin zu kontrollieren.

Aber als sich Deutschland frei machte von dem Griff der Bankiers, erklärten die jüdischen Bankiers einen weltweiten Krieg gegen Deutschland.

Die Behauptungen bezüglich der Finanzierung von Hitlers Weg zur Macht haben sich als Lügen erwiesen. In einer eidesstattlichen Erklärung sagte der Jude James Warburg am 15. Juli 1949 aus, daß keine Banken oder andere Finanzinstitutionen Hitler Geld gegeben haben. Wenn wir überhaupt die Tatsachen anschauen, so wird der Vorwurf, dass “Juden Hitler finanziert hätten” hinfällig. Siehe: “Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – Der Große Wendig” Buch 3, Seite 156.

Hitler gelang es Vollbeschäftigung und neuen Wohlstand zu schaffen, indem er die internationalen Bankiers aus der Finanzwirtschaft Deutschlands heraushielt und die Herausgabe des Geldes verwaltete, das nur herausgegeben wurde, so wie es benötigt war.

Die Los Angeles Rechtsanwältin Ellen Hodgson Brown diskutiert dieses Thema in ihrem Buch “Web of Debt“.
Für Lupo-Cattivo-Blog hab ich einen Auszug aus ihrem Buch übernommen, den ich auf der Webseite thenewsturmer entdeckt habe.

Mittlerweile ist das Buch schon in dritter Auflage erschienen und wurde sowohl ins Schwedische, ins Koreanische, wie ins Deutsche übersetzt. Der deutsche Titel lautet: “Der Dollar-Crash”.

Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers “Hitler finanziert” haben: Ein Artikel von Ellen Hodgson Brown. Mein Dank sagt Maria Lourdes!

Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos bankrott. Der Versailler Vertrag hatte dem deutschen Volk die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg und überwältigende Wiedergutmachungs-Zahlungen auferlegt und von den Deutschen gefordert, dass sie jeder Nation die Kosten des Krieges zurück erstatten.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Sie sagten Frieden und meinten Krieg!

Geschrieben von Maria Lourdes - 13/11/2013

Aufstieg des Adlers sagte: “…Liebe Freunde, gestern war unser Mario bei einem Vortrag mit Gerd Schulze-Rhonhof. Herr Schulze-Rhonhof stellt ein neues Buch vor, daß aus dem Englischem ins Deutsche übersetzt worden ist. Es ist jedes Wort gut zu verstehen und bitte verbreitet es weiter! . . ” 

Maria Lourdes sagt: Unbedingt lesen! “Schicksalhafter Schlamm–Das Geheimnis von Dünkirchen entschleiert”  hier weiter

G.S. Rhonhof Berlin, den 12 November 2013 - Sie sagten Frieden und meinten Krieg!

Mein Dank dem Adler, sagt Maria Lourdes!

Sie sagten Frieden und meinten Krieg - Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist. hier weiter

Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg - Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. (…) Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert! (…) Schultze-Rhonhof erzählt ganz einfach die Geschichte so, wie sie nach heutiger Quellenlage abgelaufen ist. Besonders spannend in diesem Buch ist die Analyse der so genannten Schlüsseldokumente, die in Nürnberg herangezogen wurden, um der Reichsführung und den Generälen eine langfristige Weltkriegsplanung nachzuweisen. hier weiter

Verschwiegene Schuld - Schuld, die den Deutschen angelastet wird, ist in den heutigen Medien allgegenwärtig. Schuld, die hingegen die Alliierten des Zweiten Weltkrieges betrifft, wird verschwiegen. Es ist der große Verdienst des Kanadiers James Bacque, dieses Schweigen gebrochen und der Welt gezeigt zu haben, in welchem Ausmaß Deutsche im Zweiten Weltkrieg und danach auch Opfer waren. hier weiter

“Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine Generalabrechnung der anderen Art. Eine Generalabrechnung der anderen Art. Hier Teil 1 lesen - Hier das  - In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische […] hier weiter

Die Anti-Hitler-Koalition des zweiten Weltkrieges – Stalin/Roosevelt/Churchill und ihre Ziele. Der nachfolgende Beitrag behandelt einen ausgewählten und thematisch eingegrenzten Zeitabschnitt des 2. Dreißigjährigen Krieges in Deutschland. Beide Kriege besitzen Ähnlichkeiten was die Motive, zeitliche Abfolge und Länge betrifft, die räumlichen Ausdehnungen und die Akteure sind andere. Kriege sind und waren in der Mehrzahl Wirtschaftskriege, auch wenn die Aggressoren andere Motive vorgaben. hier weiter

Hinweis: Unser Kommentarschreiber “Kurzer” steht auch für Vorträge - Von der Maas bis an die Memel, Von der Etsch bis an den Belt - zur Verfügung. 

Thema des Vortrages: “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine etwas andere Betrachtung der letzten einhundert Jahre. 

“Kurzer” referiert über die Zeitgeschichtsschreibung, über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er deckt dabei schonungslos Lügen auf, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Mit zahlreichen Beispielen wird dokumentiert, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenüber gestellt. Die Aufdeckung der angepassten Fakten ist ebenso verblüffend, wie der sich daraus ergebene Erkenntnisgewinn.

Der Vortrag vermittelt Ihnen eine ganz neue Wahrnehmung hinsichtlich der Welt, in der wir alle leben. Wer die Gefahr kennt, die ihm droht, kann sich darauf vorbereiten. Sollten sie Interesse haben – kontaktieren Sie mich bitte über lupocattivo@deuru.com

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Heß im Kontext – Der 7-Punkte-Friedensplan des Rudolf Heß, 10. Mai 1941

Geschrieben von Maria Lourdes - 13/08/2013

Hitler HeßAuch in Deutschland werden sich noch Leser daran erinnern, dass Rudolf Heß, der seinerzeitige Stellvertreter des Führers der NSDAP, im Mai 1941 einen abenteuerlichen Flug nach Schottland unternahm, daraufhin seitens der deutschen, wie auch der britischen Führung als geistig verwirrt bezeichnet wurde und nach dem großen Nürnberger Prozess bis an sein Lebensende im Spandauer Gefängnis inhaftiert war.

Er lebte dort jahrzehntelang als einziger Gefangener und starb in hohem Alter einen Tod, der unterschiedlich als Erhängen oder Strangulierung von eigener oder fremder Hand dargestellt worden ist.

Seinem Flug im Mai 1941 folgte sechs Wochen später der deutsche Angriff auf die Sowjetunion. Der Historiker Martin Allen stellt uns Heß als einen Menschen vor, der nicht nur intellektuell, sondern auch menschlich viele der leitenden Figuren im Dritten Reich überragte und einen mäßigenden Einfluss auf die Politik der NSDAP ausübte, sodass man sich fragt, warum gerade er für den Rest seines Lebens praktisch in Einzelhaft und incommunicado gehalten werden musste – im Gegensatz zu anderen, die in Berlin weitaus länger eine erheblich aktivere Rolle gespielt hatten, jedoch wesentlich milder bestraft wurden.

Martin Allen hat die Fetzen der Dokumente gesammelt, die übrig geblieben waren, nachdem die britische Regierung sofort nach Ende des Krieges alle erreichbaren Unterlagen, besonders in Deutschland, eingesammelt und unliebsame Zeugen neutralisiert hatte. Er zeigt auf, dass Heß keineswegs geistig gestört war, als er seinen Flug unternahm, sondern dass diese Aktion minutiös geplant und mit Hitler abgesprochen war.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist

Geschrieben von Maria Lourdes - 17/06/2013

Eine “erzwungene Wanderung” nannte es der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker oder von “humanen” Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht.

Eine Vertreibung mit Genozidcharakter!
Wer über Geschichte schreibt, kann stören. Er darf kein Dogma akzeptieren, keine Verbote, keine Tabus.

In einem freien Staat ist es weder Sache der Regierung noch der Justiz, geschichtliche Wahrheit zu definieren. Das müssen schon die Menschen selbst tun – und am besten die, die sie erlebt haben. Noch ist es Zeit dafür, wenn die Chancen, das tun zu können, auch immer geringer werden. Heute sind nur noch, so wird geschätzt, sechs Prozent jener Menschen am Leben, die noch aus eigenem Erleiden berichten können.

Drei Millionen Sudetendeutsche werden am Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle der Tschechen gegenüber den Deutschen entladen sich – egal, ob sie mit den Nazis kooperiert hatten oder nicht. 20.000 bis 30.000 Menschen werden bestialisch ermordet. Manche Historiker sprechen sogar von über 200.000.

Tschechen erschossen damals, in den Tagen nach der Kapitulation, gezielt deutsche Zivilisten auf offener Straße, nachdem sie sie wie Vieh zusammengetrieben hatten. Als die deutschen Zivilisten von tschechischen Revolutionsgardisten und Soldaten der Roten Armee mit Peitschen und Gewehrkolben durch den sechsten Prager Gemeindebezirk getrieben wurden, herrschte dort eine Stimmung wie auf einem Volksfest. Frauen und Kinder sahen zu, es wurde getrunken und gelacht. (Quelle: hier)

Deutsche Einwohner von Dobrenz werden am 19. Mai 1945 von Tschechen auf eine Wiese außerhalb des Ortes getrieben, dort ermordet und verscharrt.. Es gibt noch Tausende Massengräber deutscher Opfer der sogenannten „wilden Vertreibung” in den ersten Wochen und Monaten nach dem Krieg, über die man nicht sprechen will.

Offiziell gelten diese Opfer als vermißt.

Das Massaker von Dobrenz Video-Doku 

Die Vertreibung aus dem Sudetenland Video-Doku 

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Wenn das stimmt, dann sind wir ja eine Bananenrepublik! Ich habe ihm nicht widersprechen können.

Geschrieben von Maria Lourdes - 02/10/2012

Zitat einer Lüge von Helmut Kohl am 31.01. 1991:

„Ich weiß – ich denke, jeder von uns weiß, dass der endgültige Verlust von Eigentum viele Menschen hart trifft, denn es geht um mehr als um einen bloßen Vermögensgegenstand. Dies gilt vor allem für jene, die zwischen 1945 und 1949 auf Besatzungs-rechtlicher oder Besatzungs-­hoheitlicher Grundlage enteignet wurden. Für die Betroffenen war eine andere Lösung in den schwierigen Verhandlungen des vergangenen Jahres nicht zu erreichen. Der Fortbestand der Maßnahmen zwischen 1945 und 1949 wurde von der Sowjetunion zu einer Bedingung für die Wiedervereinigung gemacht. Ich sage klar: Die Einheit durfte an dieser Frage nicht scheitern.“ Quelle: Bundespresse- und Informationsamt der Bundesregierung vom 31. Januar 1991 - Ein Artikel von fakten-fiktionen.net gefunden bei killerbeesagt

Bananenrepublik in Sichtweite

Nach Art. 20 unserer Verfassung ist die Bundesrepublik Deutschland ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Sie hat 3 Staatsgewalten, die Gesetzgebung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung. Die Teilung der Staatsgewalten ist erforderlich, um eine überbordende Macht des Staates gegenüber dem Einzelnen zu verhindern.

Der Rechtsprechenden Gewalt kommt dabei die Aufgabe zu, den Einzelnen vor Machtmissbräuchen des Staates zu bewahren. Deshalb garantiert unsere Verfassung in Art. 19 Abs. 4, „wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht im der Rechtsweg offen“. Dieses Schutzes bedürfen insbesondere die Kleinen, die Schwachen, die Minderheiten. Die Mächtigen in diesem Staat verstehen es dank ihrer Macht, ihre Interessen auch ohne fremde Hilfe durchzusetzen. Die Richter können diese Schutzaufgabe jedoch nur dann erfüllen, wenn sie von den anderen Staats­gewalten unabhängig sind (so ausdrücklich Art. 97 GG). Das war in der Vergangenheit und ist auch heute leider nicht immer der Fall. Ein besonders bedrückendes ja skandalöses Beispiel aus den 90er Jahren zeigt, dass die Staatsgewalten nicht immer die nötige Trennung voneinander aufweisen, dass die Exekutive – also Regierung und Verwaltung – die anderen Staatsgewalten in den Hintergrund drängt und dass die Gerechtigkeit im Einzelfall dabei auf der Strecke bleibt. Es erscheint mehr denn je dringender geboten, den Machtauswüchsen der Regierenden Einhalt zu gebieten.

Zur Vorgeschichte

Zwischen 1945 und 1949 fand im Gebiet der späteren DDR unter der Bezeichnung „demokra­tische Bodenreform“ eine umfangreiche Landenteignung statt[1]. Den Betroffenen wurde ohne jede Entschädigung ihr Grundbesitz entzogen, und zwar restlos mit allem darauf befindlichen Vermögen, sie wurden vertrieben, binnen weniger Stunden mussten sie Haus und Hof verlassen, wurden aus der Gemeinde verwiesen und durften sich nicht näher als 50 km dem Ort der Enteignung annähern.

Wer sich widersetzte, wurde verhaftet, viele kamen in der Haft ums Leben. Ein rechtsstaatliches Verfahren gab es nicht. Der Grund für diese Enteignungen lag nicht etwa darin, ehemalige Nationalsozialisten und deren Sympathisanten zu verfolgen, vielmehr sollte  eine neue sozialistische Gesellschaftsordnung geschaffen werden, in der für privates Grund­vermögen kein Platz mehr war. Bis zum Jahre 1948 waren etwa 40 % aller Industriebetriebe und 20 % aller Handwerksbetriebe entschädigungslos enteignet[2]. Darunter befand sich auch das bekannte Pharmaunternehmen Madaus in Radebeul bei Dresden, das 1947 mit der wahnwitzigen Begründung konfisziert wurde, mit der Herstellung von pflanzlichen Pharmazeutika sei man kriegsverbrecherisch tätig geworden[3]. Darüber hinaus waren unter den Enteigneten nicht wenige, die zum Widerstandskreis des 20. Juli gehörten und die zunächst unter den Nazis um ihr Leben fürchten mussten und bald darauf von den Nachfolgern der Nazis um ihr Vermögen gebracht wurden. Durchgeführt wurden die Enteignungen nicht von der sowjetischen Besatzungsmacht, sondern von deutschen Behörden, allerdings unter den Augen und mit Billigung der sowjetischen Militäradministration. Das enteignete Land ging vollständig in staatlichen Besitz über. Die enteigneten Ländereien gehörten auch dann noch zum Staatseigentum der DDR, als es im Jahre 1990 zur Wiedervereinigung kam. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wo befindet sich der Sarkophag Alexander des Grossen?

Geschrieben von Maria Lourdes - 16/06/2012

Ein Gastartikel von Panagiotis Trajanou - Schöpfer der Theorie des Wassermanns – Quelle und Übersetzung ins Deutsche von eamb-ydrohoos.blogspot.de - mit der Bitte an alle Blogbetreiber diesen Artikel weiterzuverbreiten. Vielen Dank sagt Maria Lourdes!

WO BEFINDET SICH DER SARKOPHAG ALEXANDER DES GROSSEN?

Um ihn zu finden, muss man den eigenen Verstand einsetzenund keine Schaufeln.

Die weltweit größten Geheimnisse bleiben für jedermann dadurch auf die beste Weise versteckt, indem sie offensichtlich sind. Um genau zu verstehen was mit dem Grab von ALEXANDER passiert ist, müssen wir exakt mit der entgegengesetzten Art und Weise denken, als mit derjenigen, die sich das MACHT-SYSTEM wünscht… Also entgegengesetzt von der “vorgeschriebenen” Art und Weise, die es uns nicht erlaubt, das zu “sehen”, was sich ―offensichtlicherweise― permanent vor unseren Augen befindet. Wenn wir unsere Augen schließen würden, könnten wir dieses Grab buchstäblich “sehen”.

Außerdem ist es bekannt, dass wir mit dem Geist viel besser “sehen” können als mit den Augen. Die besten Augen können durch eine Luftspiegelung getäuscht werden …ein guter Geist jedoch nicht. Die besten Augen sehen einen Zauberkünstler, der einen Mann tatsächlich in drei Stücke schneidet, während der Geist einen Trick “sieht”. Die besten Augen können in der Wüste die ganze Zeit Palmen und Oasen sehen, doch ein guter Verstand “sieht” sie nur dort wo sie auch vorkommen.

Was bedeutet dies in unserem Fall? Dass das Grab von ALEXANDER in der Tat nicht einmal versteckt ist. Nicht nur dass es nicht verschollen ist, sondern wir Alle haben es schon gesehen, ohne zu verstehen, was wir sehen. “Zauberkünstler” des MACHT-SYSTEMS haben uns davon überzeugt, dass es verschollen ist, weil wir auf diesem Grab kein “Schild” vorfinden, während dieses sich vor uns befindet, vorausgesetzt wir benutzen unseren Verstand, um es “abzutasten”. Aus diesem Grund sprechen wir über Geist und Verstand und nicht über Augen. Wir sprechen über Nachdenken und nicht über eine Investigation. Nur zu leicht werden wir dieses Grab “sehen” und erkennen können, wenn wir überlegen, dass Alexander eine viel “frischere” und demnach eine “lebendige” Beziehung zur MACHT-EXEKUTIVE hat, als wir es uns vorstellen können.

Also dürfen wir nicht wie Archäologen denken und handeln, welche ein “verlorenes” Symbol einer vergangenen Macht suchen. Im Fall von ALEXANDER existiert kein “verlorenes” Symbol, weil es keine verlorene MACHT-EXEKUTIVE gibt. Es gibt das Jahrhunderte anwährende Symbol der über Jahrhunderte andauernden Macht ―und somit auch der heutigen― und deswegen müssen wir uns als Bürger darüber Gedanken machen und diejenigen Machtinteressen herausfinden, die mit so einer  Symbolik in Verbindung stehen. Die Bedeutung dessen wovon wir sprechen ist riesig und im Verlauf dieses Textes wird der Leser verstehen, was genau wir damit meinen.

Im Prinzip ist es praktisch unmöglich, dass solch ein Grab vom Antlitz dieser Erde einfach so “verschwindet”. ALEXANDER wurde über Jahrhunderte hinweg von der gesamten damaligen Zivilisation als Gott-Mensch verehrt. Er war kein trivialer Mensch, so dass sein Grab einfach so vom “Staub” der Zeit verschüttet werden kann. Das Grab dieses Gott-Menschen, welches von Imperatoren aufgesucht wurde, um sich davor zu verneigen, konnte unmöglich vom Sand oder der Erde verdeckt werden …oder in Vergessenheit geraten. Bei einem Grab, welches der wichtigsten historischen Persönlichkeit einer existierenden und dokumentierten Epoche der menschlichen Geschichte gehörte, kann eine Theorie einer natürlichen “Verschüttung” unmöglich aufrecht erhalten werden. So wie es nicht möglich ist, dass bis zu unseren Zeiten das Grab von Napoleon verschwunden ist, so ist es ebenfalls unmöglich, dass das Grab von ALEXANDER zur damaligen Zeit verschwindet. Schon zu diesen Zeiten war die Wissenschaft der Geschichte gegründet worden und es gibt Fakten, welche uns die Ereignisse dieser Epoche beschreiben …so wie sie sich abgespielt haben.

Darüber hinaus ist es auch ein Wirtschaftsthema. In dieser Periode in der der Leichnam des ALEXANDER „verloren“ ging, “blühten” der Aberglaube und damit auch die Prävention. “Blühen” ―in diesem bestimmten Fall― bedeutete vor allen Dingen “Geld” …Es bedeutete Gold. Wenn irgendwelche “Händler” des Glaubens mit Reliquien von jedem daher gelaufenen und unbekannten “Heiligen” ein Vermögen machten, dann kann man verstehen und davon ausgehen, dass selbst ein “Finger” von ALEXANDER genügt hätte, einen solchen “Händler” zum “Millionär” zu machen.

Wenn man das Grab des ALEXANDER seinem Schicksal überlassen hätte, dann wären gewiss einige sehr reich geworden, die zu diesen Zeiten den Inhalt des Grabs in mehrere Stücke geteilt hätten. Man hätte niemals zugelassen, dass solch ein Grab dem Raub und dem Verfall überlassen wird …dass Erde und Steine es zerdrücken. Warum? Weil bloß die Zeit dazu nicht ausreichend war. Warum? Weil ein solches Grab ―für ein paar mehr― außer einem Grab, auch die Gelegenheit ihres Lebens war, REICH zu werden. Ganze Legionen von Soldaten haben dieses Grab wahrscheinlich in den kritischen Zeiten beschützt um ambitionierte und frevelhafte Grabräuber daran zu hindern, vermögend zu werden. Wer weiß wie viele Hände von gierigen Frevlern täglich, rundherum um dieses “goldene” Grab, abgehackt wurden.

In einer Epoche nun, in der “wundersame” Finger, Nieren und Lungen von Heiligen und hauptsächlich Lügen und monströse Geschehnisse kursierten, hätte es keiner gewagt zu behaupten, dass er einen Teil der Reliquie von Alexander besitzt oder ausstellt …Der berühmtesten, schönsten, beliebtesten und demnach der wohl profitabelsten Reliquie des gesamten Planeten …Der am besten erhaltenen, wenn man dabei bedenkt, dass der Leichnam von ALEXANDER von Anfang an von den kompetentesten Experten dieser Zeit mumifiziert worden war. Von was, wenn nicht von einer zumindest beeindruckenden Ansicht, können wir hier sprechen. Wir sprechen hier nicht von einem Haufen Knochen, welche aus dem Schlamm ausgegraben wurden. Ist es überhaupt möglich, dass solch ein “Schatz” verloren ging?

Das aber, unter anderem, deutet auf einen simplen Vorgang hin. Derjenige, der diese Reliquie an sich nahm, nahm sie im Ganzen und gleichzeitig besaß er die ökonomische Stärke diese nicht öffentlich ausstellen zu müssen, um sie gewinnbringend zu vermarkten. Darüber hinaus ―von der Entwicklung dieser Thematik― wird uns klar, dass derjenige auch die Macht hatte jeden zu bedrohen, der es gewagt hätte mit ALEXANDER eine ergiebige “Erinnerungs-Fabrik” zu gründen …jeden frevelhaften Gauner, der es gewagt hätte, sich mit “Ware” von ALEXANDER zu zeigen. Der einzige der die Bedingungen ―die wir beschreiben― erfüllt, ist die MACHT-EXEKUTIVE selbst. Du konntest zwar hunderte Finger von einem bestimmten Heiligen besitzen, aber du konntest nicht mal ein Stück vom Fingernagel ALEXANDERS besitzen. Du konntest ohne Gefahr den naiven Gläubigern einen “Tausendfüssler-Heiligen” zum Anbeten vorsetzen, aber du wurdest mit dem Tode bedroht, wenn du auch nur ansatzweise die “Nägel” von ALEXANDER abgeschnitten hättest.

Also? Nun Versteht der Leser warum er nicht die Denkweise eines Archäologen haben muss, weil eben nichts verschüttet wurde, was einer Ausgrabung bedürfen würde. Das Grab existiert, gewisse Leute kennen es und sicher warten sie nicht darauf, dass die Archäologen es entdecken. Von jetzt an und darüber hinaus entzieht sich diese Angelegenheit der Logik der Archäologen und führt dorthin, wo sie auch hingehört …zur Logik der Politik. Dieses Grab ist wohl nie von Erde und Steinen verschüttet worden, doch, da es nicht sichtbar ist, ist es mit Sicherheit von INTERESSEN “VERSCHÜTTET” worden. Hier genau befindet sich der springende Punkt. Wenn jemand dies nachvollziehen kann, dann wird er von allein begreifen, wo sich das Grab befindet. In Wirklichkeit ist das Grab des ALEXANDERS das sichtbarste “geheime” Grab der Welt. Tatsächlich befindet es sich im “Zentrum” unserer Welt ― so wie wir sie heute kennen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Burma/Myanmar – Ein neuer “demokratischer” Dorn wird China in die Seite gestoßen!

Geschrieben von Maria Lourdes - 13/01/2012

British Empire

Sir Halford Mackinder (1861-1947)  war Professor an der London School of Economics und wurde mit seinem ‘The Geographical Pivot of History’ (Der Geographische Angelpunkt der Geschichte) überschriebenen Aufsatz in der Zeitschrift The Geographical Journal der Royal Society aus dem Jahr 1904 zu einem der Väter der Geopolitik in England.

Es handelte sich um ein öffentliches Dokument, das eine einfache Geschichte erzählt und später allgemein als Herzland-Theorie bekannt wurde. Mackinder und seine Herzland-Theorie bot eine treffende Darlegung der Politik des British Empire, und im Anschluss an dieses, der Politik seines geistigen Erben, des Amerikanischen Empires.

Tatsächlich wurde die internationale Politik der US-Regierung bis heute nahtlos und widerspruchslos im Geist der Visionen Mackinders geführt. Großbritanniens und später Amerikas Eroberungszug war unmissverständlich durch Mackinders flüchtige, aber fast orakelhafte Erwähnung der verschiedenen Brückenköpfe angekündigt worden.

Brückenköpfe, die die Seemächte in das Herzland vortreiben mussten, um deren Armeen in einer beabsichtigten Folge unabhängiger Zusammenstöße einsetzen zu können. Um jeden Konflikt zu isolieren, musste das Territorium, auf das man zielte, von seinen angrenzenden Gebieten abgetrennt und eigens ausgeblutet werden. Das geschah durch künstlich in die Länge gezogene Streitigkeiten, die im Namen politischer, religiöser oder ethnischer Unterschiede ausgetragen wurden und dem Unterstützen totalitärer Regime.

Auf diese Weise sind die Anglo-Amerikaner immer vorgegangen:

  • In Europa, in dem sie alle gegen Deutschland (1904-45) aufgewiegelt haben;

  • In Zentralasien, indem sie mit Hilfe Pakistans die gesamte Region durch Stammeskriege verunsichert haben, um zu verhindern, dass die Küste der Kaspischen See in den russischen Einflussbereich gerät (1979 bis heute).

  • im Nahen Osten, indem sie Israel mitten ins Herz der arabischen Welt gestoßen haben (1917 bis heute);

  • und im Fernen Osten, indem sie China Dornen (Korea, Vietnam, und Taiwan) in die Seite gestoßen haben (1950 bis heute); 

  • der nächste “demokratische” Dorn den die Anglo-Amerikaner gerade zum Seitenhieb gegen China vorbereiten, nannte sich früher…

…Burma und heisst seit 1989 Myanmar - Im Birmanischen bedeutet die Silbe Myan „fest zusammenhaltend“, die Silbe Mar „hart“, „stark“ oder auch „mächtig“. Neben der offiziellen Bezeichnung nennen die Einwohner den Staat auch kurz Myanma Naingngan („Myanmarischer Staat“). 

Die Umbenennung erfolgte durch das Gesetz Nr. 15/89 vom 18. Juni 1989 - Die Vereinten Nationen übernahmen den neuen Namen des Staates wenige Tage nach der Verkündung durch das Militär. Dem sind mittlerweile viele Staaten gefolgt. Die Vereinigten Staaten, England und Australien sowie weitere Staaten und Nichtstaatliche Organisationen hielten bis vor kurzem als Zeichen ihrer Missbilligung des Regimes am Namen Burma fest. 

Auch die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi sprach sich 1996 in einem Interview für das Magazin Marie Claire für die Beibehaltung von Burma aus, zum einen wegen der fehlenden Mitwirkung des Volkes, zum anderen, da der Begriff Myanmar eben nicht die Vielfalt der Volksgruppen im Lande widerspiegele. Die deutschschweizerischen und österreichischen Zeitungen verwenden vorwiegend Burma, während sich die deutschsprachigen Agenturen auf die Bezeichnung Birma geeinigt haben.  

Burmas Präsident Thein Sein will sein Land aus der internationalen Isolation befreien. Politische Gefangene sollen freikommen, einen umstrittenen Dammbau hat er gestoppt, westliche Vertreter allen voran Hillary Clinton und der britische Aussenminister Wiliam Hague besuchten kürzlich das Land. Das weckt unsere Aufmerksamkeit!

Der erste Besuch eines britischen Außenministers seit 1955 zeigt in besonderer Weise, dass die Reformbemühungen der birmesischen Regierung honoriert werden. 

In Großbritannien, der ehemaligen Kolonialmacht Birmas, leben viele Exilbirmesen. Die Kritik an der birmesischen Regierung und der Ruf nach politischen Reformen waren in England deswegen immer besonders laut. Hague ist sich dessen bewusst und stellt klare Forderungen an Birma. Die politischen Gefangenen müssen freigelassen, faire Wahlen abgehalten und die militärischen Konflikte beendet werden.

Eigentlich gute politische Zeichen, doch der Ärger mit China und Hardlinern in der eigenen Regierung ist programmiert. Wer die Strategie der Anglo-Amerikaner aus der Vergangenheit kennt, wird schnell erkennen dass hier ein neues Pulverfass geschaffen wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie einem Land Nordafrikas die “Menschenrechte” gebracht werden – Die Nato-Bestien sind gekommen.

Geschrieben von Maria Lourdes - 23/11/2011

“Der Schutz der Menschenrechte ist in diesem Land Nordafrikas sichergestellt. Inbegriffen sind nicht nur politische, sondern auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Das Land kann sich auf seine wegweisenden Erfahrungen auf dem Feld der Verteilung des Wohlstands und des Rechts auf Arbeit berufen. Frauen sind in diesem Land hoch angesehen, und ihre Rechte werden von allen Gesetzen und der Gesetzgebung garantiert.” 

Das sind Auszüge aus einer Bewertung in einem Bericht des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen. Er stammt vom 4. Januar 2011 und basiert auf Studien vor Ort vom November 2010. Am 13. Mai 2010 war dieses Land in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gewählt worden.

Das libysche Parodox - Video-Doku über Libyen unzensiert

Das Land, von dem hier die Rede ist, ist Libyen, genauer die Libysch-Arabische Dschamahirija, wie sie bis Anfang 2011 existierte. Quelle: Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann – mathaba.net und  Nrhz

Anfang 2011 kamen die Nato-Bestien mit ihrer Propaganda, ihren Geheimdienstoperationen und ihren Bomben und brachten ihre Art der Menschenrechte mit. Mindestens 60.000 Menschen fanden bis zum Oktober 2011 den Tod. Das Land mit dem höchsten Lebensstandard in ganz Afrika wurde um Jahrzehnte zurückgebombt. Selbst die Linke und die Friedensbewegung ließen sich von der Nato-Propaganda infizieren und setzen dem Raubüberfall keinen nennenswerten Widerstand entgegen.
Libyen-Bericht des UN-Menschenrechtsrats – Von der Nato wurde ein Land überfallen, das in vielerlei Hinsicht einen hohen Entwicklungsstand erreicht hatte, auch in Hinsicht auf die Menschenrechte.

Dazu seien hier einige Auszüge aus dem Bericht des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen ausführlicher zitiert [1]:

Libyen-Bericht des UN-Menschenrechtsrats, Januar 2011- Quelle: Vereinte Nationen


„Die Delegation [des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen] stellte fest, dass alle Rechte und Freiheiten Bestandteil eines schlüssigen, gefestigten Rechtsrahmens sind. Die rechtlichen Garantien bilden die Basis für die Sicherstellung der Grundrechte der Menschen. Weiterhin werden Verstöße, die möglicherweise auftreten, vom Gerichtswesen verhandelt, und Täter werden vor Gericht gebracht. Das Gerichtswesen gewährleistet die Rechte der Einzelnen und wird unterstützt von anderen Instanzen, in besonders bedeutender Weise von der Staatsanwaltschaft. Eine nationale Menschenrechtskommission, deren Mandat sich auf den ‘Pariser Prinzipien’ gründen, ist 2007 eingerichtet worden. Die vorgenannten Instanzen werden ergänzt von neu eingerichteten Mechanismen wie beispielsweise den mit dem Gesetz Nr. 19 2001 geschaffenen zivilgesellschaftlichen Organisationen.“ (Punkt 10 des Berichts)

Der Schutz der Menschenrechte ist in der Libysch-Arabischen Dschamahirija sichergestellt. Das beinhaltet nicht nur politische Rechte sondern auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Die Libysch-Arabische Dschamahirija kann sich auf ihre wegweisenden Erfahrungen auf dem Feld der Verteilung des Wohlstands und des Rechts auf Arbeit berufen.“ (Punkt 11 des Berichts) Den Rest des Beitrags lesen »

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An Libyen wird man sich lange erinnern – als Schauplatz…

Geschrieben von Maria Lourdes - 12/11/2011

 ….eines der größten Verbrechen in der Geschichte. Acht Monate verwüstete die Tötungsmaschine der NATO das Land und tötete dabei Zehntausende. Original:LibyaWar Without End - By Stephen Lendman – Übersetzung: Remo Santini- Mein Dank an Rüdiger für den Hinweis, sagt Maria Lourdes.

Krieg ohne Ende – Ein über Jahre hinausgezogener Konflikt ging dem voraus. Die Libyer werden weiterkämpfen, bis sie sich von der NATO-Geißel befreit haben.

Die UNO-Resolution 1973 bewilligte eine Flugverbotszone. In Wahrheit handelte es sich um eine gesetzwidrige Kriegserklärung. Ein blühendes, friedfertiges, nicht kriegführendes Land und seine Lebensart wurden zerstört. Zivilisten und nicht-militärische Objekte wurden mit Absicht bombardiert.

Kaltblütiger Mord und Massenzerstörung waren geplant. Die Stadt Sirte, einst Heim für Hunderttausende, symbolisiert die Verderbtheit der NATO. Terrorbombardierungen zerstörten sie. Tausende wurden massakriert.

Nach internationalen Recht ist dies ein Kriegsverbrechen. Den Rest des Beitrags lesen »

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