lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Posts Tagged ‘Pressefreiheit’

Happy Birthday: Die Verschwörungstheorie ist nun 50 Jahre alt!

Posted by Maria Lourdes - 16/04/2017

Hat Neil Armstrong wirklich den Mond betreten?
Gibt es eine Gruppe von Personen, die hinter den Regierungen dieser Welt steht und die Fäden der Weltpolitik zieht?
Gibt es diese Gruppe vielleicht schon seit Hunderten von Jahren und ist sie dabei, nach einem übergeordneten Plan eine neue Weltordnung zu installieren? Hat dieser Plan vielleicht etwas mit Außerirdischen zu tun?

Diese Fragen stellen einen kleinen Ausschnitt der Themen dar, mit denen sich eine beachtliche Anzahl von Menschen befasst.
Das Thema dieser Menschen sind Verschwörungstheorien…

Wer zog die Drähte? Diese Frage verbirgt sich anscheinend hinter jeder Verschwörungstheorie.
Wie Sie solche Theorien durchschauen und warum sich manche Verschwörungstheorien hartnäckig halten, erfahren Sie hier!

Die Verschwörungstheorie wird 50 Jahre alt! Wer hat John F. Kennedy wirklich erschossen?

Als im Nachgang des Kennedy-Attentats Zweifler an der offiziellen Darstellung immer mehr Einfluss gewannen, entwickelte die CIA 1967 eine Strategie, um diese zu diskreditieren. Die heute noch beliebte Begriffs-Keule des „Verschwörungstheoretikers“ war geboren.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Charlie Hebdo, eine gute Ausrede

Posted by Maria Lourdes - 27/01/2015

Der Marsch von Paris schreibt Geschichte – eine Lügen-Geschichte! ARD und ZDF belogen die Zuschauer in allen Haupt-Nachrichten-Sendungen und Sondersendungen über die Massendemo gegen islamistischen Terror in Paris.

Polit Demo Paris Charlie HebdoStaats- und Regierungschefs sollen den Trauermarsch in Paris angeführt haben – Fotos in den sozialen Netzwerken beweisen aber – die Szene wurde gestellt! Aufgenommen wurden die Bilder nicht auf den Straßen und Plätzen, auf denen Hunderttausende demonstrierten, sondern in einer Nebenstraße! (mehr hier und hier)

Während Millionen Franzosen ohne zu zögern aufstehen, um die Presse- und Kultus-Freiheit zu verteidigen, profitieren die Politikerklasse und die Presse, die sie beide ständig verhöhnen, von der Gelegenheit, um sich eine weiße Weste zu verpassen. Laut Thierry Meyssan hat die Regierung eine große Manipulation ausgeführt, um sich an der Spitze einer großen populären Demonstration zu inszenieren und sucht heute, wie sie eine neue militärische Operation in Libyen rechtfertigen könnte.

Charlie Hebdo, eine gute Ausrede – Von Thierry Meyssan bei voltairenet – Übersetzung Horst Frohlich

In Frankreich innerhalb von drei Tagen hat eine Gruppe von vier oder fünf Leuten, die sich auf al-Kaida im Jemen und das islamische Emirat (Daesh) berufen, die Redaktion von Charlie Hebdo massakriert, und dann in drei verschiedenen Situationen eine kommunale Polizistin und mehrere Geiseln ermordet. Frankreich, das seit den Anschlägen der OAS vor mehr als 50 Jahren keine solche Gewalt mehr erlebt hatte, reagierte mit der Behauptung „Wir sind alle Charlie!“, schoss die drei Terroristen nieder und organisierte eine große Demonstration von mehreren Millionen Menschen.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Die USA sollten besser den Rechtsstaat garantieren, als Whistleblower zu verfolgen.

Posted by Maria Lourdes - 13/11/2013

Baltasar Garzón Anwalt Assange Menschen- und Völkerrechtsspezialist Baltasar Garzón: „Wegen meines Engagements verweigerte mir ein Amerikaner den Handschlag!“  

Richter mit Berufsverbot – Der spanische Untersuchungsrichter ­Baltasar Garzón erlangte im Oktober 1998 weltweite Bekanntheit, als er gegen den ehemaligen chilenischen Diktator Augusto Pinochet einen internationalen Haftbefehl erliess. 2003 gehörte der 58-Jährige zu den lautesten Kritikern des Irakkriegs.

Baltasar Garzón sagt: „Die USA sollten besser den Rechtsstaat garantieren, als Whistleblower zu verfolgen.“ Der Spanier vertritt Wikileaks-Gründer Julian Assange als Anwalt – Snowdens Mandat musste er ausschlagen.

Sie vertreten Julian Assange als Anwalt. Wie geht es Ihrem Mandanten?
Er ist mental stark, ein unermüdlicher Arbeiter. Seit eineinhalb Jahren befindet er sich in einer sehr schwierigen Situation. Verliesse er die ecuadorianische Botschaft, würde ihn Grossbritannien in Auslieferungshaft nehmen und Schweden überstellen. Aber Ecuador macht in seiner Londoner Botschaft das Bestmögliche für Julian.

Wie lebt er?  Den Rest des Beitrags lesen »

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Zensur findet statt und das ist Fakt!

Posted by Maria Lourdes - 18/12/2012

 „Wer nach der Wahrheit sucht, darf nicht erschrecken, wenn er sie findet.“ sagt ein Chinesisches Sprichwort.

Dieses Sprichwort war der Einleitungstext einer Webseite, die ich seit Tagen vermisse: 

die rote Pille.blogspot.de wurde gelöscht, bzw. gesperrt. Das zeigt, wie bei uns – im Land der hochgelobten Demokratie, mit der viel beschworenen Pressefreiheit umgegangen wird.

Zensur findet statt und das ist Fakt!

Das Blogging-System: „Blogger“ gehört zu Google, noch Fragen? Ich denke es ist alles gesagt, bzw. geschrieben!

Hier noch die Screenshots – was passiert, wenn Sie die rote Pille aufrufen wollen. Die letzten Artikel nahm Google am 9. Dezember 2012 in die Suchmaschine auf. Den Rest des Beitrags lesen »

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WikiLeaks – Geheimnisse und Lügen – Julian Assange und seine Enthüllungsplattform WikiLeaks

Posted by Maria Lourdes - 30/07/2012

Bekannt wurden Julian Assange und seine Enthüllungsplattform WikiLeaks schlagartig, als sie brisante Akten aus dem Irak-Krieg, geheime Dokumente über den internationalen Militäreinsatz in Afghanistan und vertrauliche Informationen von US-Diplomaten über ausländische Politiker publik machten und damit Skandale auslösten. 

Assange galt fortan als Held der Pressefreiheit. Doch seit in Schweden, aufgrund der Anschuldigung zweier sexueller Vergehen, gegen ihn ermittelt wird, ist ein Schatten auf den strahlenden Helden gefallen.

Der Dokumentarfilm zeigt unter anderem das erste Interview mit Julian Assange, seit er mit elektronischer Fußfessel unter Hausarrest steht. 

Hochgeladen von  am 17.02.2012

Medienmüll zur Zerstörung von Wikileaks: ZDF/arte-Doku feuert aus allen Propaganda-Rohren.

Ein Artikel von Gerd R. Rueger bei theintelligence.de – Endlich die erste Filmkritik im deutschen Web, die den Namen Kritik auch verdient.

Die Doku „Wikileaks – Geheimnisse und Lügen“ beginnt mit reißerischen Thesen zu hektischen Videoschnipseln: „Der größte Geheimnisverrat der Geschichte!“(Julian Assange auf einer Pressekonferenz sagt: „Hier geht es um die Wahrheit!“) „In seinem Sog fallen Diktatoren, werden Verfehlungen aufgedeckt und eine Supermacht gedemütigt“. Dann fragt die Doku bedeutungsvoll aus dem Off: „Macht das Verhalten eines einzelnen Mannes aus dem Triumph ein Desaster?“

Diese Frage wird Patrick Forbes am Ende zum Ergebnis der Doku gemacht haben (1). Er bietet dafür ein nach allen Regeln der Propaganda-Kunst ausgefeiltes Filmmachwerk auf: Schon Josef Goebbels wusste, professionelle Propaganda darf nicht als Meinung oder Kommentar auftreten, sondern sollte als scheinbar reine Meldung durch Auswahl die Tendenz vorgeben (2). Daran hält sich die Doku – und ihre Auswahl hat es in sich. Das im Vorfeld hochgejubelte neue Interview mit Assange wird zerhackt und in kleinen Happen zwischen suggestive Filmschnipsel geschnitten. Am Ende hat man nichts Neues erfahren, aber fast alle Vorwürfe gegen Wikileaks wurden wieder aufgewärmt, kritiklos als Wahrheit aufgetischt und Assange als Buhmann angehängt. Etablierte Medien feiern die Doku begeistert, z.B. Spiegel-Online freute sich:

„Geradezu genüsslich nimmt Forbes das Projekt WikiLeaks auseinander. Das ist brutal – und gerechtfertigt. Wo WikiLeaks wütet, so erzählt es der Film, gibt es Kollateralschäden. Die Wahrheit fordert Opfer, und eines davon wartet in einem Militärgefängnis in den USA auf sein Urteil. Wenn Bradley Manning nicht durch die Hand eines Henkers stirbt, dann wird er vermutlich bis zu seinem Lebensende gefangen gehalten werden. Er hatte sich selbst in einem Chat als Quelle von WikiLeaks enttarnt.“ (3)

Daniel Domscheit-Berg ist der erste einer ganzen Phalanx von früheren Assange-Mitstreitern, die heute seine Gegner sind. Sie alle lässt der Film gegen den Wikileaks-Gründer aufmarschieren. In Szene gesetzt werden sie meist nach demselben Muster: Zuerst dürfen sie beschreiben, wie nett sie „Julian“ anfangs fanden, wie gut sie mit ihm zusammenarbeiteten, aber dann zeigte Assange ihnen sein wahres Gesicht: Die Fratze eines Lügners, Mafiosos und Irren, eines wahren Ungeheuers. Die Doku schneidet die Statements so geschickt zusammen, dass der Zuschauer innerhalb einer Dreiviertelstunde langsam und schleichend vom Bild des mutigen kompetenten Julian zu einem immer unsympathischer, unberechenbarer agierenden Egomanen Assange geführt wird.

Die Hauptzeugen der Anklage kommen vom Guardian: David Leigh und Nick Davies. Sie loben erst ihren Julian über den grünen Klee, beschreiben die Zusammenarbeit mit ihm aber als schwierig, er sei wie ein Kultführer, der nicht von diesem Planeten stamme. David Leigh: „Um fünf Uhr, am Ende seines Arbeitspensums, fiel er um und schlief in seiner zugeknöpften Lederjacke ein. Solche Dinge gaben einem das Gefühl, man hätte es mit jemandem zu tun, der nicht von diesem Planeten ist. (…) Julian umgab ein seltsames Charisma, er benahm sich, als sei er ein Kultführer. Wir machten sehr bald Witze über die Leute um ihn herum, die Brause-Limonade tranken.“

Afghanistan-Warlogs: ‚An Wikileaks klebt Bluuuut‘

Die Darstellung der Publikation der Afghanistan Warlogs durch die Allianz von Guardian, New York Times (NYT) und Spiegel konzentriert sich ganz auf den medialen Gegenschlag der USA. Aber sie analysiert ihn nicht, sondern übernimmt ihn voll und ganz als Wahrheit, ja als Hauptskandal an der Enthüllung: „48 Stunden lang sprach die ganze Welt von zivilen Opfern und von Taskforce 373, dann fand die NYT auf Wikileaks Dokumente, die eindeutig die Sicherheit afghanischer Zivilisten gefährdeten.“

US-TV: „An Wikileaks Händen klebt Blut!“ (An dieser Stelle der ZDF-Doku wiederholt ein unheimlicher Hall-Effekt: „…klebt Bluuuuut!“, was offenbar Angst auslösen und das Blut, das angeblich an Wikileaks Händen klebt, ins Gedächtnis der Zuschauer einbrennen soll. (Minute 37:00 der Doku) Dann wiederholt ein weiterer Interviewter noch einmal das Wort „Blut“ in Bezug auf Wikileaks, Lindsey Graham (US-Senator, South Carolina): „… an deren Händen könnte Blut kleben!“

Nebenher erfahren wir noch, dass Taskforce 373 ein US-Killerkommando ist, das Mordanschläge auf Verdächtige und ihre Familien durchführte, aber der Skandal ist der Geheimnisverrat und das Blut, das nun angeblich an den Händen von Assange klebt. Nach so viel Blut sind wir dann wohl reif für die rustikale Weltsicht eines Experten in dieser Materie, ein US-Soldat äußert seine Meinung: Christopher Heben (US-Navy-Seal): „Julian Assange und sein Haufen aufmüpfiger Dummköpfe denken, sie verschießen mal eben diese ganzen Informationen über den Globus und tragen damit zum Weltfrieden bei. Weiter entfernt von der Wahrheit könnte das gar nicht sein. Sie untergraben damit die Fähigkeit der NATO, für Stabilität in fast jeder Unruhe-Region der Welt zu sorgen … es gibt Drecksarbeit da draußen und die muss getan werden.“

Zweifel über die Einhaltung der Genfer Konvention plagen den Navy-Seal ebenso wenig wie die Frage, wie viele Unschuldige als „Collateral Damage“ bei den Einsätzen von Taskforce 373 massakriert wurden – die Doku lässt das mal so stehen. Wichtig ist nur: Assange hat an allem Schuld.

Inszeniert wird für uns ein Julian Assange, an dessen Händen Blut kleben soll. Blut klebt dort angeblich, weil seine Enthüllung der Verbrechen und Gräueltaten einige Informanten der US-Streitkräfte in Gefahr gebracht haben soll. Wohlgemerkt: Informanten, oder anders gesagt: Komplizen, derselben US-Streitkräfte, deren Verbrechen und Gräueltaten von Julian Assange aufgedeckt wurden. Einige von diesen Komplizen soll die Enthüllung nun in Gefahr gebracht haben? Aber dafür haben wir keinen einzigen Beweis, nur die Behauptungen seiner Gegner. Der Anwalt von Bradley Manning hat für seinen Klienten bereits mildernd geltend gemacht, dass kein einziges der angeblich blutigen Opfer des „Geheimnisverrats“ bislang nachgewiesen wurde. Wir haben also nur die in propagandistischer Absicht von Gegnern von Assange erhobene Beschuldigung. Der Doku ist das genug, ihr geht es um Assange.

Assange – das Ungeheuer!

Für die Starjournalisten ist am Wichtigsten, alle Top-Enthüllungen nur exklusiv zu bekommen. In helle Aufregung geraten sie, wenn auch andere eine Chance auf die Story ergattern könnten. Nick Davies jammert z.B., Julian Assange hätte die Dokumente an andere Medien weitergegeben, obwohl er sie Guardian & Co. exklusiv versprochen hätte „… obwohl wir Zehntausende Pfund investiert hatten!“ Davies vergisst die Millionen Pfund zu erwähnen, die sein Blatt durch die Allianz mit Wikileaks bislang schon verdient hatte. Davies über Assange: „Ich vermute, fast jeder, der ihm nahe kommt, erlebt das mit: Man beginnt ihn zu mögen und ihm zu vertrauen und plötzlich erscheint aus dem Nichts dieses Ungeheuer! (Davies zieht die Brauen hoch und rollt wild mit den Augen) Wo um Himmels Willen kommt das jetzt her! Plötzlich erkennt man diesen außergewöhnlich verlogenen Mann, ich bin niemals einem derart unehrlichen Menschen wie Julian Assange begegnet!

Der Wikileaks-Gründer schimpft vielleicht nicht ohne Grund über den britischen Journalismus, dieser sei die ehrloseste, nuttigste und hinterhältigste Industrie, die ihm je begegnet sei – und Nick Davies sei Teil dieser Industrie. Doch so, wie die Aussagen zusammengeschnitten werden, steht Julian Assange am Ende als Buhmann da. Sogar die Verhaftung und Folter Bradley Mannings wird ihm tendenziell in die Schuhe geschoben, dabei übernimmt die Doku auch hier die Version der US-Regierung und stempelt den mutmaßlichen Whistleblower bereits jetzt zum Schuldigen und Opfer der rücksichtslosen Enthüllungen von Assange. Manning stand jüngst in seiner Vorverhandlung vor dem Militärgericht in Fort Meade, Maryland (4).

Manning hat keineswegs gestanden, geschweige denn Assange belastet.

Es ist gut möglich, dass dem unbequemen jungen Soldaten die ganze Sache nur angehängt wurde – Beweise sind nur Screenshots eines Chats, in dem er angeblich zugab, die Geheimdateien geleakt zu haben. Verhaftet wurde er nach „Collateral Murder“ und vor den „Afghan War Diaries“, zu einem Zeitpunkt, als die US-Streitkräfte nichts dringender brauchten als einen Sündenbock. Und ein Opfer, an dem sie ein abschreckendes Exempel statuieren konnten, um weitere Whistleblower einzuschüchtern. Die ZDF/arte-Doku zelebriert mit den Mitteln des Fernsehens Ähnliches an Assange – zufällig genau während in London über seine Auslieferung gerichtet wird.

(1) „Wikileaks –Geheimnisse und Lügen“, Buch und Regie: Patrick Forbes, Redaktion: Reinhart Lohmann (ZDF), ZDF/arte-Doku, Erstausstrahlung auf Arte, 14.02.2012

(2) Rueger, Gerd R., „Julian Assange -Die Zerstörung von WikiLeaks?“ Hamburg 2011, S.72ff. (Kapitel: „WikiLeaks, die Medien und Propaganda: Von Goebbels zu Big Brother“)

(3) Reißmann, Ole, WikiLeaks-Doku auf Arte: Alle gegen Assange, 14.02.2012,http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,815025,00.html

(4) http://www.bradleymanning.org/news/notes-from-bradley-mannings-arraignment

Und die Alleinschuld für die Depeschen-Passwort-Panne schiebt die Doku bzw. Mr.Leigh vom Guardian natürlich auch Assange in die Schuhe. Vgl. „Die Diskreditierung von Wikileaks basiert auf Lügen und Verdrehungen

Julian Assange -Die Zerstörung von WikiLeaks? Anonymous…: Info-Piraten versus Scientology, Pentagon und Finanzmafia: Chaos Computer Club -Hacker gründen OpenLeaks – Bestes Buch zu den Verschwörungtheorien rund um Wikileaks – Elementar für ein Buch, das sich mit Verschwörungstheorien beschäftigt: Quellen. Gerd Rueger listet annähernd 500 (!) davon. Die Geschichte von Wikileaks ist dabei in der Tat nicht abzutrennen von der Kultur der Hacker und im deutschsprachigen Raum nicht vom Chaos Computer Club. Es ist ein Genuss, in diesem Rahmen Zitate aus Agee’s Klassiker „CIA Intern“ neben Chomsky und André Gorz zu lesen. Wenn dann auch noch Andreas Pfitzmann und Werner Ruegemer in der Literaturliste auftauchen weiß man, der Autor hat gut recherchiert. Julian Assange -Die Zerstörung von WikiLeaks? 

Julian Assange – Der Mann, der die Welt verändert – Egomanischer Verräter oder Robin Hood des Cyberspace?§Doch wer ist WikiLeak-Gründer Julian Assange, der Mann, der Supermächte wie Amerika, China und Russland das Fürchten lehrte? Der auszog, Diktatoren zu stürzen und der heute die Rechtsstaatlichkeit alter Demokratien ins§Wanken bringt? Carsten Görig und Kathrin Nord zeichnen das Portrait eines Mannes, der die Welt verändert von seinen Anfängen als Hacker bis hin zum amerikanischen§Staatsfeind Nummer 1. hier weiter


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