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Michael Wittmann – Erfolgreichster Panzerkommandant des Zweiten Weltkrieges

Posted by Maria Lourdes - 20/03/2015

Michael Wittmann – Der erfolgreichste Panzerkommandant der Waffen SS. 

Geboren: 22. April 1914 / Gefallen: 8. August 1944

Als er während der Invasionsschlacht mit der zweithöchsten Tapferkeitsauszeichnung dekoriert wurde, war Obersturmführer Wittmann innerhalb des Heeres der rangniedrigste Träger dieser Auszeichnung. Mit einer nur 161tägigen Zeitspanne zwischen Ritterkreuz und Schwertern hielt der herausragende Panzerkommandant außerdem den diesbezüglichen Rekord innerhalb des Heeres.

Michael Wittmann trat 1934 ins Infanterieregiment 19 ein und wechselte 1937 als Unteroffizier in die SS-Verfügungstruppe. Nach einer harten Auslese wurde der Sohn eines Landwirtes in die Elite-SS-„Leibstandarte“ des späteren Brillantenträgers Josef Dietrich aufgenommen. Den Polen- und Frankreichfeldzug erlebte Unterscharführer Wittmann als Angehöriger der Spähpanzerabteilung und kämpfte bei Rotterdam, Dünkirchen, an der Somme, der Marne sowie in Flandern. Als die Division für den Balkanfeldzug mit schwererem Gerät ausgestattet wurde, übernahm Wittmann ein Sturmgeschütz und erhielt in Folge für seine Leistungen das Eiserne Kreuz 2. Klasse.

Als im Juni 1941 der Krieg im Osten begann, gehörte die SS-„Leibstandarte“ zu den Stoßkeilen der Heeresgruppe Süd. Bereits in seinen ersten Gefechten konnte Wittmann sechs russische Panzer abschießen und die Grenadiere seiner Division effektiv unterstützen. Nach schnellen Offensiven gegen die 6. sowjetische Armee und großen Erfolgen bei Uman erreichte die Division Rostow, wo Wittmann in den schweren Panzergefechten zweimal hintereinander verwundet wurde (Arm, Schulter). Für seine Erfolge als Panzerkommandant erhielt er schon bald das Eiserne Kreuz 1. Klasse überreicht. Als ihn sein Kommandeur noch am Gefechtsfeld fragte, ob er als Belohnung für das EK.I noch einen Wunsch habe, bat Wittmann, drei verwundete Russen von einem nahe gelegenen Hügel abtransportieren zu lassen, den die deutschen Sanis wegen Feindbeschuss bisher nicht gesäubert hatten. Der Kommandeur stimmte zu. 
Im Kampf gegen sowjetische Panzer konnte sich der stets tapfer und überlegt angreifende Oberscharführer (09.11.41) Wittmann auf eine ihm treu ergebene und eingespielte Besatzung sowie die Überlegenheit seines Kampfpanzers verlassen. Obwohl (anfangs) in Feuerkraft, Panzerung und Ausbildung meist unterlegen, bedeuteten die russischen Panzer aufgrund ihrer großen Anzahl eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Waren anfangs schwächere Modelle wie der unbewegliche T-35 oder der unterbewaffnete T-26 die Standardmodelle der Roten Armee, tauchten bereits Ende 1941 die ersten T-34 in den Frontverbänden auf. Diese schwerbewaffneten und wendigen Panzer waren ein ernstzunehmender Gegner. Die 1943/44 gebauten JS-1 oder T-85 konnten sich sogar bereits mit einem deutschen Tiger messen. Ebenfalls nicht auf die leichte Schulter zu nehmen waren die allgegenwärtigen Panzerabwehrgeschütze des Gegners.

Für Tapferkeit im Gefecht zum Untersturmführer (21.12.42) ernannt (Kriegsoffizier), nahm Wittmann in der 13. Kompanie des SS-Panzerregiments 1 an unzähligen Abwehr- und Offensivschlachten des Jahres 1943 teil. Zu dieser Zeit waren die Panzerregimenter der Division teilweise bereits mit dem berüchtigten Panzerkampfwagen VI „Tiger“ ausgerüstet.

Dieses 55 Tonnen schwere Ungetüm war mit 20 km/h (700 PS) im Feld schnell und beweglich, verfügte über eine auf bis zu 2.000 m treffsichere 8,8 cm Kanone mit einer Mündungsgeschwindigkeit von 810 m/s und war bis zu 110 mm stark gepanzert.

Bei Bjelgorod, Prochorowka und Charkow konnte Wittmann mit seinem Tiger an mehreren Tagen je bis zu 15 Feindpanzer abschießen. Einmal gelangen ihm während einer heftigen Panzerschlacht sogar nicht weniger als 30 Panzer- und 28 Pak-Abschüsse. Diese Erfolge wurden ähnlich genau gezählt wie die Siege eines Jagdfliegers und mit weißen Abschussringen am Panzerrohr vermerkt. Wittmann zeichnete sich immer wieder durch große Übersicht im Gefecht und überdurchschnittliches panzertaktisches Können aus.

Während seines Einsatzes bei Kiew und Brussilov konnte Wittmann seine Vorgesetzten abermals durch brillante Kampfführung und Tapferkeit im Gefecht überzeugen. Als er im Januar 1944 bei 66 Panzerabschüssen angelangt war, erhielt er das seit langem fällige Ritterkreuz verliehen, am Vortag war er sogar namentlich im Wehrmachtsbericht genannt worden.

Seine Besatzung trug zu dieser Zeit bereits geschlossen das Eiserne Kreuz 1. Klasse und das Panzerkampfabzeichen in Silber. Sein Richtschütze Oberscharführer Balthasar Woll erhielt später für seinen Anteil an Wittmanns Erfolgen ebenfalls, und zwar als einziger Panzerrichtschütze des Krieges, das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz verliehen. Woll fungierte wenig später übrigens auch als Wittmanns Trauzeuge.Wenige Wochen nach Wittmann wurde auch dessen Kompaniechef, Hauptsturmführer Kling, mit dem Ritterkreuz beliehen.

Kurz nach der Verleihung an Wittmann wurde die Division bei Sherepki in unerwartet heftige Gefechte verwickelt. Von mehreren russischen Panzerbrigaden attackiert, rückten alle verfügbaren Tiger ins Gefecht ab. Am 13. Januar 1944 trat die ausgezeichnete 13. Kompanie, darunter der „Zug Wittmann“ zum Gegenangriff an. Bereits nach wenigen Minuten brannten zehn russische Panzer. Als Wittmann am Mittag des 14.01.44 seinen bereits 16. Panzer in Folge vernichtete, reichte ihn sein Divisionskommandeur Brigadeführer Wisch mit Nachdruck zum Eichenlaub ein – so erhielt der junge Panzerkommandeur nur 17 Tage nach dem Ritterkreuz nun auch die nächsthöhere Stufe verliehen.

Aufgrund seiner großen Verdienste und seiner umsichtigen Führungseigenschaften übernahm Wittmann im Frühjahr 1944 die 2. Kompanie der schweren SS-Panzerabteilung 501. Einer seiner direkten Vorgesetzten war nun der hoch dekorierte Obersturmbannführer Jochen Peiper, einer der bekanntesten Offiziere der Division. Die Tiger der Abteilung konnten sich im Verband der SS-„Leibstandarte“ besonders während den Schlachten im Raum Kamenez-Podolsk auszeichnen – hier erzielte Obersturmführer (30.01.44) Wittmann wenig später seinen 100. Panzerabschuss an der Ostfront. Hinter dem Schlachtflieger Major Rudel war Wittmann nun bereits der erfolgreichste „Panzertöter“ der Wehrmacht.

Als im Juni 1944 alliierte Truppen in der Normandie landeten, lag die „Leibstandarte“ zusammen mit der SS- „Das Reich“ zur Auffrischung in Frankreich. Am 13. Juni trat die Division zum Angriff an. Dieser Tag sollte der vielleicht größte von Michael Wittmann werden.

An diesem 13.06. stieß die aus Nordafrika berühmte 7. britische Panzerdivision im Gebiet von Villers-Bocage in Richtung der linken Caen-Flanke vor. Die Vorhut bildete die kampferprobte 22. Panzerbrigade sowie ein Panzergrenadierbataillon. Wittmanns Tiger stand gut getarnt unmittelbar neben der Vormarschstraße in einem Waldstück. Ruhig und selbstsicher wie eh und je wartete der Panzerkommandant auf den richtigen Moment anzugreifen – und zwar ohne jegliche Unterstützung, denn dafür war keine Zeit mehr.

Als die feindliche Kolonne auf der Höhe des Tigers war, eröffnete Wittmann aus etwa 80 Metern Entfernung das Feuer – der erste britische Schützenpanzer explodierte in einer Feuersäule. Dann ging alles Schlag auf Schlag. Wittmann preschte aus seinem Versteck hervor, schwenkte auf die Straße und feuerte in kurzen Abständen Granate um Granate gegen die aufgefädelten Fahrzeuge und Panzer. Während sein routinierter Ladeschütze immer wieder blitzschnell nachlud, belegte der MG-Schütze die britischen Grenadiere mit Dauerfeuer.

Durch den Überraschungseffekt völlig überrumpelt, erwiderten die britischen Begleitpanzer erst spät das Feuer – die starke Panzerung des Tigers und seine schnellen Manöver verhinderten aber gefechtsentscheidende Schäden. Als sich Wittmann schließlich zurückzog, standen 25 britische Panzer, Lastwagen und Spähfahrzeuge ausgebrannt auf der Straße. Die schwer angeschlagene britische Brigade kehrte zur Division zurück – deren Kommandeur wollte es anfangs gar nicht glauben, dass die deutsche „Angriffsmacht“ aus nur einem einzigen Tiger bestanden hatte.

Als Wittmann – nun bereits von weiteren Tigern verstärkt – nach diesem Gefecht in Richtung der Ortschaft fuhr, erhielt sein Tiger einen schweren Pak-Treffer in die Kette. Er und seine Mannschaft gaben den bewegungsunfähigen Panzer auf und schlugen sich – quer durchs Gefechtsfeld – 15 Kilometer bis zur südlich stehenden Panzerlehrdivision (Bayerlein) durch. Ohne Pause führte Wittmann danach sofort eine Panzerabteilung nach Villers-Bocage und stopfte die noch offene Frontlücke. Nachrückende Infanterieeinheiten konnten am Schauplatz des Panzergefechtes insgesamt 230, meist verwundete, britische Soldaten gefangen nehmen. Der angesehene amerikanische Militärhistoriker und Kriegsveteran Charles E. White bezeichnete Wittmanns Angriff bei Villers-Bocage Jahre nach dem Krieg als „eine der beeindruckendsten Heldentaten des gesamten Krieges“.

Seine gesamte Besatzung

Für die Abwehr des für die gesamte Caen-Front gefährlichen Panzerangriffes sowie insgesamt 131 Panzer- und 132 Pak-Abschüsse reichten die Division und das Korps Wittmann mit Nachdruck für die Verleihung der Schwerter zum Ritterkreuz mit Eichenlaub ein. Am 22. Juni 1944 erhielt der Obersturmführer die Auszeichnung als 71. Soldat und einziger Panzerkommandant der Waffen SS verliehen. Gleichzeitig wurde er für Tapferkeit vor dem Feind zum Hauptsturmführer befördert. Diese Schwerterverleihung war die erste von insgesamt neun an der Invasionsfront.

Die nun von höchster Stelle angebotene Lehrverwendung an einer Panzertruppenschule lehnte Wittmann jedoch ab und kehrte unmittelbar später zu seinem Elite-Regiment zurück.

Am 8. August 1944 führte Michael Wittmann einige Tiger zum Angriff gegen amerikanische Stellungen bei Cintheaux. Nach einem Fernduell mit einigen Feindpanzern fuhr Wittmann, aus allen Rohren feuernd, einem in der Flanke auftauchenden Sherman-Rudel des 1. Nordhampshire Garderegiments entgegen. Dann verloren ihn die anderen Tiger-Kommandanten aus den Augen. Als er sich am Abend des Tages noch immer nicht zurückgemeldet hatte, schickte die Division einen Suchtrupp los. Man fand Wittmanns Tiger inmitten einer Reihe ausgebrannter Feindpanzer. Er war nach einem kurzen Feuergefecht mit den britischen Shermans weiter nach Norden vorgestoßen und nach Überquerung einer Hügelkette mitten in eine feindliche Übermacht hineingefahren.

Von drei Seiten eingeschlossen, wurde sein Tiger nach heftiger Gegenwehr schließlich völlig zusammengeschossen. Kein Mitglied der hoch dekorierten Besatzung überlebte diesen Einsatz. Einige seiner Kameraden meinten später, dass der Tiger vorher oder nachher auch noch von einer mit Bordraketen bestückten „Typhoon“ (brit. Jagdbomber) angegriffen worden sein könnte. Inklusive seiner großen Erfolge an der Westfront hatte Hauptsturmführer Wittmann 138 Feindpanzer und 132 Pak-Geschütze abgeschossen.

Im Jahre 1983 wurden Wittmann und seine Besatzung aus ihrem Soldatengrab exhumiert und auf dem Soldatenfriedhof La Cambe beigesetzt.

Anmerkung: Trotz seiner großen Erfolge in Russland 1941/43 dürfte keine Verleihung des Deutschen Kreuzes in Gold erfolgt sein.
Das ausgewiesene Panzerkampfabzeichen in Gold ist nicht amtlich bestätigt.
Panzerkampfabzeichen in Gold (4. Stufe)
Nennung im Wehrmachtsbericht
Verwundetenabzeichen in Bronze
Ritterkreus am 14.01.1944
Eichenlaub am 30.01.1944
Schwerter am 22.06.1944

Seine Ehre hieß Treue!

Linkverweise:

Michael Wittmann – Erfolgreichster Panzerkommandant des Zweiten Weltkrieges und die Tiger der Leibstandarte SS Adolf Hitler – Wittmann, Träger des Ritterkreuzes mit Eichenlaub und Schwertern, zählt auch außerhalb Deutschlands zu den populärsten Soldaten des Zweiten Weltkrieges. Was ihn neben seinen mit meisterhafter Präzision erzielten Erfolgen, der gekonnten Taktik, seinem Mut und Können besonders auszeichnete, war seine von allen geschätzte Menschlichkeit und Kameradschaft. Wittmann fiel am 8. August 1944 auf einem normannischen Acker. hier weiter

Der “schwarze Baron”- Panzer-Ass und Tigerkommandant Kurt Knispel – Dies ist die Geschichte von Kurt Knispel, dem wohl erfolgreichsten Panzerschützen und Panzerkommandanten des 2. Weltkriegs. Mit über 160 Panzerabschüssen stand Kurt Knispel an der Spitze der Panzer-Asse und doch ist nur sehr wenig über ihn bekannt. hier weiter

Erinnerungen an die Tigerabteilung 503 – Dies ist die Geschichte der Tigerabteilung 503. Am 4. Mai 1942 als erste von zehn selbstständigen Tigerabteilungen in Neuruppin, Putlos, Fallingbostel und Döllersheim aufgestellt, hatte sie am 30. Dezember 1942 ostwärts und westlich des unteren Don und am Manytsch ihre Feuertaufe zu bestehen. Im Februar 1943 auf volle Stärke aufgerüstet 3 Kompanien mit insgesamt 45 Tiger-Panzern nahm sie an der Abwehrschlacht im Donezgebiet und in der Mius-Donezstellung im März und April 1943 teil. Verlegt in den Raum von Charkow, kämpfte die Abteilung an forderster Front beim Unternehmen Zitadelle , der letzten großen deutschen Offensive im Osten. hier weiter

Oberst Rudel: „Als Soldat habe ich nur meine Pflicht getan.“ – Zitat von Kommentator “Kurzer”: Ein Kamerad von mir, welcher die Frau von Oberst Rudel in Kufstein besucht hatte, berichtete, daß sie ihm genau dieses Zitat ihres Mannes, mit auf dem Weg gegeben hat: „Es ist nicht wichtig, daß wir heute Erfolg haben, wichtig ist, daß wir unsere Pflicht tun.“ hier weiter

Argentinien, die Flieger und wir – Lebhaft und gewinnend schildert der Autor seine Erlebnisse als Jugendlicher in Argentinien, wo er mit seiner Familie 1948 bis 1953 lebte. Land und Leute, das weltpolitische Klima und der Aufbau der peronistischen Flugzeugindustrie, persönliche Abenteuer und sportliche Erfolge stehen dem Leser plastisch vor Augen. Jürgen Leyerer berichtet wird von den Problemen seiner geschiedenen, aber befreundet gebliebenen Eltern, vom Leben mit dem früheren deutschen Fliegeroberst Hans Ulrich Rudel, mit dem seine Mutter lange liiert war. hier weiter

Der alte Kämpfer der Waffen SS und der Kult mit der Schuld – Die kollektive Schuld der Deutschen am “Hitler-Regime” ist zu einer Art Staatsreligion in Deutschland geworden. Komplexbeladen und mental verbogen im Zeichen der sogenannten “Political Correctness” erleben wir eine Gesellschaft, die sich selbst belügt und erniedrigt, um allen gerecht zu werden. Schuld, die den Deutschen angelastet wird, ist in den heutigen Medien allgegenwärtig. Ein gutes Beispiel hierfür, ist der folgende Bericht… hier weiter

Der große Wendig, Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – In den Jahren 2006 bis 2010 haben wir vier Bände des Großen Wendig Richtigstellungen zur Zeitgeschichte mit einem gesonderten Registerband herausgebracht. Darin wurden knapp 1000 Richtigstellungen zur Zeitgeschichte seit 1870 auf rund 3600 Seiten vorgenommen. Wir sahen damit die von uns selbst gestellte Aufgabe als erfüllt an, ein Nachschlagewerk gegen die zahlreichen in der Öffentlichkeit verbreiteten Fälschungen und Lügen zur Zeitgeschichten anzubieten. hier weiter

Verbotene Wissenschaften – Weil nicht sein kann, was nicht sein darf: Wenn Forschung zum Tabu wird und welchen Preis wir dafür zahlen! Heutzutage werden massenweise experimentelle Fakten von der Mainstream-Wissenschaft ignoriert oder abgelehnt: kontroverse Themen wie die Kalte Fusion, Psychokinese, alternative Medizin und viele andere. hier weiter

Die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler! Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. hier weiter

 – Deutsche Friedensbemühungen nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges? Das klingt zunächst befremdlich. Das paßt nicht in das uns vermittelte Bild von den Plänen der NS-Machthaber. Wir hören seit 1945 permanent, daß Hitler den Krieg gegen den Osten als Kampf um Lebensraum bereits 1923 in seinem Buch „Mein Kampf“ propagiert habe. 

Bilder, die es nicht geben dürfte – Auf der ganzen Welt existieren Bilder aus allen Zeiten, die mysteriöse­ Motive zum Gegenstand haben. Malereien und Fotodokumente, bei denen eine Fälschung ausgeschlossen werden kann, und die trotzdem Dinge zeigen, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen. Dinge, die es nach unserem heutigen Wissensstand gar nicht geben dürfte! Warum aber gibt es sie dann? hier weiter

Lass dich nicht behexen – Mit dem magischen Schutzschild negative Kräfte abwehren – Ob gezielter schwarzmagischer Angriff oder unbewusster Energievampirismus: Jeder kann Opfer von Behexung werden! Lumira klärt über diese verborgene Alltagsgefahr auf und stellt die besten Abwehrtechniken vor, praxisgerecht und für jeden durchführbar. hier weiter

Weißt du, was eine Wirklichkeit ist? Weißt du, was deine Wirklichkeit ist? Ist das, was du gerade erlebst, denkst und fühlst die Wirklichkeit oder ist nur alles Teil eines Programms, das sich Matrix nennt und das uns die Wirklichkeit nur vorgaukelt? Meinst du, es ist Zufall, dass du jetzt diese Zeilen liest? hier weiter

Bevor Du Dich erschießt, lies dieses Buch! Wie schaut’s aus? Sind Sie gerade an einem Punkt angelangt, an dem Sie sich die Kugel geben wollen, weil Ihnen das Wasser bis zum Hals steht oder weil Sie keine Ahnung haben, wie Sie die aktuellen Rechnungen bezahlen sollen oder Ihre Altlasten begleichen können, um endlich wieder frei zu sein? Ist Ihre Ehe zerbrochen, Ihr Freund oder gar Ihr Kind gestorben, oder hat ein schwerer Unfall Ihr Leben derart verändert, dass Sie keinen Sinn mehr darin sehen? Sie haben Ihr Gesicht verloren, sind verleumdet, betrogen oder misshandelt worden? hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter

Die zehn Gebote Satans Die sogenannten Menschenrechte sind der komplette Gegenentwurf zu Gottes Zehn Geboten. Hervorgegangen aus den geheimen Versammlungen der Logen – der Synagoge Satans’! – konnten sie ihren diabolischen Charakter noch nie verleugnen. hier weiter

Es wird böse enden…und der Rest der Welt weiß es! sagt Jim Rogers voraus. Er meint die Schuldensituation der USA. Ein Artikel geschrieben von Heiner – Erstveröffentlicht bei saarbruecker-homepage.de – mit freundlicher Genehmigung von Wolfgang Arnold. Mein Dank sagt Maria Lourdes! “Es wird böse enden…und der Rest der Welt weiß es“ hier weiter

Es gibt keine Zufälle – Entscheidende Wendepunkte in unserem Leben erscheinen manchmal als seltsame Fügungen im Guten wie im Schlechten. Wir treffen den Partner unseres Lebens, erhalten ein lang ersehntes Jobangebot, verlieren den Kontakt zu wichtigen Menschen in unserem Leben oder werden gar von tragischen Schicksalsschlägen heimgesucht. Oft entscheiden Sekunden oder vermeintlich banale Alltagsentscheidungen über das Eintreffen dieser Ereignisse. hier weiter

Von Bildern und Lügen in Zeiten des Krieges – Durch die ständige Berichterstattung in den Medien scheint es, als würde es immer mehr Kriege geben. Dabei werden diese Berichte, vor allem wenn sie von Bildern und Filmen begleitet werden, als gültige Wirklichkeit des jeweiligen Gebietes dargestellt. Für den, der vor Ort ist, zeigt sich jedoch oft ein ganz anderes Bild…hier weiter

Wer sich nur auf andere verlässt, ist im Krisenfall selbst verlassen. Stellen Sie sich vor, nach einem Bankencrash kommen Sie tage-, vielleicht sogar wochenlang nicht an Ihr Geld. Oder infolge der sogenannten Energiewende kommt es in großen Ballungszentren plötzlich zu einem Blackout. Kein Kühlschrank, kein Fernseher, kein Computer, kein Logistikzentrum funktioniert mehr. Und schon nach wenigen Tagen kommt es zu Versorgungsengpässen. hier weiter

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115 Antworten to “Michael Wittmann – Erfolgreichster Panzerkommandant des Zweiten Weltkrieges”

  1. Joker said

    • Joker said

      Der Gesetzesvorschlag:

      http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/libe/dv/11_revframework_statute_/11_revframework_statute_en.pdf

      http://europeandignitywatch.org/home.html

      http://ectr.eu/

      • GvB said

        „Europa krümmt sich wie der Wurm, ehe ihn der Stiefel zertritt.“ – Karl Kraus
        „Fuck the EU“ – Victoria Nuland


        Der Beitritt von europäischen Ländern zu Chinas Alternative zur Weltbank ist ein Schlag für die Vereinigten Staaten von Amerika

        Vereinigte Staaten von Amerika haben versucht, Unterstützung für AIIB zu verhindern
        In einem Schlag gegen die Vereinigten Staaten von Amerika kündigte Britannien letzte Woche an, mit von der Partie zu sein. Jetzt machen auch Frankreich, Deutschland und Italien mit, was zeigt, dass die Diplomatie der Vereinigten Staaten von Amerika versagt hat und dass die Bank eine bedeutende Sache sein wird. Auch Australien hat Gesprächen für einen Beitritt zur Bank zugestimmt.

        http://antikrieg.com/aktuell/2015_03_18_derbeitritt.htm

    • Falke said

      Hier Folge vier mit Papa Verdad ich füge es mal hier ein vor allem auf den Text achten.

      Gruß Falke

      • Falke said

        Zusatz, man muss doch wirklich fragen was hat man aus diesem unter Adolf Hitlers Führung stolzen Volk gemacht.

        Deutsches Volk wach endlich auf !!!!!!!

        Falke

        • Kurzer said

          „….Wie wurde es bewerkstelligt, innerhalb von 68 Jahren, Menschen einer Volksgemeinschaft, in der Gemeinnutz vor Eigennutz ging, die sich gegenseitig beistanden und 6 Jahre lang bis zur letzten Patrone gegen die halbe Welt für ihr REICH kämpften, in einen Haufen auf pawlowsche Reflexe konditionierte, heimat-, kultur- und geschichtslose, konsumierende Sozialatome zu verwandeln, die mit Inbrunst die schrecklichsten Anschuldigungen gegen ihre Ahnen nicht nur glauben, sondern auch noch verteidigen und an der Abschaffung ihres eigenen Volkes mitarbeiten?

          Dies wurde geschafft mit einer bis dahin nicht dagewesenen geistigen Umerziehungsaktion, einer Gehirn- und Charakterwäsche eines Volkes mit Tavistock-Methoden. Das Tavistock-Institut ist der Erfinder der “modernen” Hirnwäsche.

          Die Kriegspropaganda der Sieger wurde zum Geschichtsbild der Deutschen. Wenn Goebbels gesagt hat, daß die Lügen nur groß genug sein müssen, um vom Volk als solche nicht erkannt zu werden, bezog er sich auf die alliierte Hetz- und Lügenpropaganda. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt dabei auch die Psychologie der Massen.

          Die Psychologie der Massen oder wie Hirnwäsche funktioniert. Man kennt es ja: je wiedersinniger die Botschaft, je eher wird sie geglaubt.

          Da wird das anständigste, fleißigste und erfindungsreichste Volk der Welt zu primitiven, blutrünstigen, mordenden Nazis, das per Gesetzgebung die schlimmsten Anschuldigungen gegen seine Ahnen vorbehaltlos glaubt. Konsequenterweise bedroht dann auch im hier und jetzt ein NSU-Phantom das friedliche, tolerante Zusammenleben der, wir ahnen es schon, von allen gewünschten multikulturellen Gesellschaft, die natürlich genau so alternativlos ist, wie der Euro oder Auslandseinsätze der Bundeswehr.

          Bomben, Granaten und Uranmunition bringen Demokratie, Freiheit und Menschenrechte und Leute wie Gaddafi und Assad, die ihre Länder nicht der “westlichen Demokratie” oder besser dem Rothschildkapital ausliefern wollen, sind (wie könnte es anders sein) neue Hitler.

          Und während der Bundeswehreinsatz im “eigenen” Land “demokratisch” abgesegnet wurde, ist die Bekämpfung, von durch westliche Geheimdienste nach Libyen oder Syrien gebrachte Terroristen, natürlich ein fluchwürdiges Verbrechen.

          Ein nie nachgewiesenes AIDS-Virus bedroht unser aller Leben. Aber die Pharmaindustrie konnte glücklicherweise Medikamente entwickeln, die den vom Herrn Professor prognostizierten baldigen Tod etwas herauszögern. Daß die Nebenwirkungen derselben zufällig den Symptomen der prognostizierten “Krankheit” entsprechen, merkt dann eh keiner mehr.

          Die Psychologie der Massen. Sie funktioniert. Noch….“

          https://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen/

        • Falke said

          Hier noch eine passende Antwort auf die von mir gestellte Frage. Also wie man sieht besteht heute kein Interesse mehr an der Volksgesundheit.

      • Skeptiker said

        @Falke

        Irgendwie war nur die eine Folge wirklich gut, die anderen Folgen plätschern so vor sich hin.

        Aber daran bist Du natürlich unschuldig.

        Gruß Skeptiker

        • Falke said

          Da hast Du recht Skepti die erste Folge war am besten. Das ist ähnlich wie mit manchen Musikhits erst kommt ein Abräumer und dann ist die Luft raus.
          Die Stelle wo er sagt die müssten alle gleich im Wahllokal verhaftet werden finde ich aber nicht schlecht das währe doch mal ne Maßnahme.

          Gruß Falke

          • Skeptiker said

            @Falke

            Aber achte mal darauf, mit was für einer Arroganz sich dieses Mischwesen sich hier eingeschlichen hat!

            Liebe Venceremos,

            das stimmt, natürlich gibt es eine jüdische Rasse und in keiner Gemeinschaft ist das Rassebewusstsein und der Rassestolz wohl ausgeprägter als in der jüdischen. Jüdisches Rasseerbgut wirkt sich, wie jedes Erbgut einer bestimmten Rasse, seelisch ganz speziell auf die Art des Gotterlebens und damit auch auf die (“Volks”-)Religion aus, worüber man in diesem Buch einiges lesen kann: https://archive.org/details/DieJudenmacht-IhrWesenUndEnde

            Ich sprach bei der jüdischen Rasse lediglich von “keiner Rasse in unserem Sinn”, da die jüdische Rasse einige Besonderheiten aufweist, die beispielsweise die germanische Rasse nicht besitzt (Aufteilung in Sephardim und Aschkenasim / Herkunft? – Mischrasse? / Konvertiten). Einige interessante Gedanken zur jüdischen Rasse finden sich auch hier auf Seite 103, Kapitel “Die Seele des natürlichen und künstlichen Juden.”: https://archive.org/details/DerTrugVomSinai_736

            Liebe Grüße,
            Laetitia

            Quelle:
            https://lupocattivoblog.com/2015/03/21/es-gibt-kein-unheilbar-film-uber-bruno-groning-heilungen-mit-heilstrom/#comment-254914

            ======================
            =>Beknackter kann man wohl kaum noch sein, oder doch?

            Bin ich hier bei Lupo oder an der Klagemauer?

            Gruß Skeptiker, aber was für ein Dialog, ich möchte mal behaupten Vence ist daran unschuldig.

            • Falke said

              Hallo Skepti Du bist hier bei Lupo und nicht an der Klagemauer. Die Folgen des an die Klagemauer hämmern des Schädels sind doch offensichtlich man sieht ja wie bekloppt die sind.

              Gruß Falke

    • Claus Nordmann said

      “ Bereicherung “ , das wollen die Gutmenschen……………..
      ——————

      Türken randalieren bei Basketballspiel in Berlin:
      ——————

      • Claus Nordmann said

        Vor dem Euroleague Spiel Alba Berlins gegen Galatasaray Istanbul kommt es zu Unruhen unter den Fans.
        Donnerstag, 19. März 2015, kurz vor 21.00 Uhr, in Berlin
        Fan Krawalle O2 World Alba vs Galatasaray ( Johannes Neukamm )

  2. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

    • Claus Nordmann said

      Aus aktuellem Anlaß: DIREKT- SONNENFINSTERNIS:

      • volksgemeinschaft said

        Habt ihr die Kommentare gelesen, ich bin richtig zusammen gezuckt, was ist nur aus unseren schönen Land geworden ?!

        Gruss volksgemeinschaft

        • Kurzer said

          Deutschland

          Durch Fabrikrauch und Auspuffgase, über Speisekarten und Reisebroschüren hinweg laß Dir sagen, daß ich Dich liebe, Deutschland. Sie haben Dich furchtbar verstümmelt und gefesselt, aber das Schlimmste: sie haben Dir in Deinem Elend noch ein Narrengewand angezogen und einen Schandblock um den Hals gehängt. Jetzt mußt Du tanzen nach dem Geklimper von Euro und Dollar. Du, verspottet und elend, genarrt und verhöhnt, behängt mit Flitter und geschmückt mit Dornen, laß Dir sagen: Ich liebe Dich.

          Nicht nur, wo Du rein bist, in Deinen Wäldern, auf Deinen Bergen und Deinen unberührten Küsten oder in den Augen Deiner Dir Treuen – nicht nur dort liebe ich Dich. Auch, wo man Dir – Heimat der Stille – tosenden Lärm aufzwingt, auch, wo man Dich – Heimat der Denker – des Geistes beraubt, auch, wo man Dich – Heimat des Mutes – feige macht, dort, wo Du Dich Deiner am meisten schämst, liebe ich Dich.

          Siehe, mit Dir wollen wir alles ertragen, die verlorene Krone suchen und sie Dir voller Ehrfurcht wiedergeben. Mit Dir sind wir niemals allein, durch uns sollst Du die Tränen vergessen. In der Stunde Deines tiefsten Elends, dürftig verborgen durch Neon und Chrom, sind jene bei Dir, die Dein Elend am härtesten trifft. Sie lieben Dich, Deutschland. Magst Du den anderen erbärmlich und klein, gering und verdorben erscheinen – uns bist Du Vater und Mutter zugleich. Unsere Liebe sei Dir ein Trost. Wir haben Dir nichts zu verzeihen, verzeihe Du uns, daß wir zu schwach sind, Deine Ketten zu sprengen und den Dich umgebenden Tand zu verbrennen. Schenk uns die Kraft deiner Ewigkeit, wir geben Dir alles, was uns verblieb. Denn wir lieben Dich, Deutschland.

          Konrad Windisch

        • verrueckterfuchs said

          Grüß dich Volksgemeinschaft.

          Dazu kann ich (leider und traurigerweise) nur folgendes wiedergeben:

          40 Jahre Geburtenrückgang und Masseneinwanderung haben die Basis für den Bevölkerungsaustausch gelegt. Bereits jedes dritte Neugeborene besitzt mindestens einen ausländischen Elternteil. Jede fünfte Ehe ist international. In Deutschland leben mittlerweile mehr als 15 Mio Menschen mit sog. Migrationshintergrund. Das sind knapp 20% der Wohnbevölkerung. In großen Städten, wie Nürnberg, Frankfurt oder Stuttgart, sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (und das ist nur das „offizielle“) bereits 60% der jungen Jahrgänge ausländischer Herkunft, Tendenz in den nächsten Jahren stark steigend.

          Währenddessen überaltert die deutsche (Rest-)Bevölkerung in einem nie dagewesenen Ausmaß. Gründe dafür sind vor allem die Geburtendefizite seit 1972 und die steigende Lebenserwartung. Die durchschnittliche Kinderanzahl der deutschen Frau liegt heute bei 1,2 (zur Erhaltung wären 2,1 notwendig). Jede neue deutsche Generation ist somit mehr als ein Drittel schwächer als ihre Elterngeneration; oder anders ausgedrückt, ein Drittel der deutschen Frauen bekommt gar keine Kinder mehr…

          Der Anteil der Jugendlichen unter 18 Jahren hat sich von 1970 bis 2000 um 40% verringert. Eine zahlenmäßig kleinere Jugend besitzt weniger Potenzial zur Steigerung der Geburten. Somit potenzieren sich die Effekte der anhaltend niedrigen Geburtenrate über die Generationen, denn die fehlenden Kinder von heute sind die fehlenden Eltern von morgen usw. Gemäß aktueller Bevölkerungsprognosen, nimmt die Anzahl der Jugendlichen bis zum Jahr 2050 nocheinmal von derzeit etwa 17 Mio auf 10 Mio ab. Gleichzeitig wachsen die älteren Jahrgänge zahlenmäßig stark an. Im Jahr 2050 würde ein Drittel aller Menschen in Deutschland älter als 60 Jahre sein.
          Unter Berücksichtigung der ausländischen Geburten, beläuft sich der Rückgang der angestammten Bevölkerung in Deutschland von 2000 bis Ende 2013 auf 4,3 Mio Menschen, wogegen die zugewanderte Bevölkerung und deren Nachwuchs in 14 Jahren um 4,4 Mio anwuchs….

          Der Humangenetiker Dr. Volkmar Weiss postuliert, dass unterschiedliche Geburtenraten der Bevölkerungsgruppen zu langfristigen Verschiebungen der intellektuellen Begabungen und Talente in einem Volke führen. Derzeit sind 43% aller Akademikerinnen in der Altersgruppe zwischen 37 und 40 kinderlos, das sind 13% mehr als der Durchschnitt in dieser Altersgruppe. Ich denke, das beantwortet deine Frage ?! ….

          Als Beispiel: Anzahl der Türken auf deutschem Boden:

          1878: 41
          1893: 198
          1917: 2046
          1925: 1164
          1933: 585
          1938: 3310
          1945: 79
          2014: mindestens 4.000.000…

          Nach Vorausberechnungen der UN, nimmt die Bevölkerung der Europäischen Union bis zum Jahr 2050 um 50 Millionen Menschen ab, trotz prognostizierter Zuwanderung von ca. 25 Millionen Migranten. Im gleichen Zeitraum werden die pan-europäischen Länder, vor allem des Nahen Ostens und des Maghrebs, um 700 Millionen Menschen anwachsen. Die Bevölkerung der Türkei, Ägyptens und Algeriens wird sich bis mitte des Jahrhunders mindestens verdoppeln. Der derzeitige Schrumpfungsprozess der Europäer beträgt 1,1 Millionen Menschen im Jahr und wird sich bis 2050 auf 2,5 Millionen pro Jahr beschleunigen. Gründe dafür sind vor allem die Geburtendefizite der angestammten Europäer, obwohl Einwanderer gleichzeitig Geburtenüberschüsse produzieren. Der entsprechende Prozess wurde als Bevölkerungsaustausch in diesem Dokument beschrieben. Bereits jetzt beherbergt Europa 64 Millionen Migranten aus ärmeren Ländern, mehr als jeder andere Kontinent. Doch der große Wanderungsstrom in die sich „demografisch“ entleerenden Gebiete Europas hat erst begonnen. Berücksichtigt man das oben genannte Wachstum der Bevölkerungen in den Regionen südlich und östlich des Kontinents, so wird klar, dass „der zunehmende Einwanderungsdruck Europa vor bislang ungekannte Probleme stellen“ wird, wie das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung feststellte…..

          Bedanken wir uns bei JENEN…auf die Deutsche Art.

          Zum Schluss habe ich die Ehre, folgenden Absatz als Hoffnung anzuführen:
          In dir lebt das Erbgut von Millionen Ahnen, das Blut deines ganzen Volkes.
          Hinter deinen 2 Eltern stehen 4 Großeltern, 8 Urgroßeltern und so fort.
          Mit jeder früheren Ahnenfolge verdoppelt sich die Zahl deiner Ahnen. In der 25. Generation sind es schon mehr als 33 Millionen.
          25 Generationen, das sind etwa 600 Jahre. Von jedem dieser 16 Millionen Männer und 16 Millionen Frauen bist du ein Teil, ein Hauch, eine Empfindung, ein Gedanke.
          Alle leben sie noch in deiner Gestalt und deinem Wesen unsterblich bis heute. 16 Millionen Männer und 16 Millionen Frauen haben an dir gewoben, haben vererbt, verstärkt oder ausgelöscht.
          Das ganze Volk von damals sind deine Ahnen, wie sie unser aller Ahnen sind. So ist auch die Geschichte deines Volkes deine eigene Geschichte. Unser gemeinsames Blut und unsere gemeinsame Geschichte macht uns zu Brüdern. In dieser großen Gemeinschaft lebt auch dein Blut, deine Seele weiter.
          Es lebt in deinen Taten und Werken, deinem Denken und Träumen und wird einmal in deinen Kindern und Enkeln sein.

          Zum Gruße

          • Kurzer said

            „…Wenn ein Bruchteil der in die Migrationsindustrie verheizten Gelder in eine sinnvolle Familienpolitik für Deutsche geflossen wäre, hätten wir heute kein demografisches Problem. Statt dessen werden die Deutschen seit 68 Jahren zu Selbsthaß, Egoismus und Entfremdung von ihren wahren Wurzeln getrieben. Und ein BRD-Satiriker erklärt ihnen, daß sie “die verdammte Pflicht haben auszusterben”.

            Das Anwerbeabkommen mit der Türkei 1961 kam ja nicht zu Stande, weil im dicht besiedelten Rest-Deutschland Arbeitskräfte fehlten, sondern weil unsere “amerikanischen Freunde” die Türkei als Verbündeten brauchten und so ganz nebenbei, damals unter dem Namen “Gastarbeiter”, das langfristige Projekt “Migration” anschuben. Wir wollen an dieser Stelle ja nicht vergessen, daß die USA seit 1913 nichts weiter als ein Werkzeug Zions sind.

            Und als solches überziehen sie natürlich ohne Unterlaß die Welt mit Kriegen und Elend und produzieren weitere “Migranten” ohne Zahl. Hier wieder ein “prominenter” Zeuge für diese Vorgänge: “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”

            “Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.” Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München

            Die Umvolkung Europas und die Verwandlung von Vaterländern in von “Verbrauchern” bewohnte Ausplünderungsgebiete des Großkapitals ist ja für jeden Freimaurer eine Herzensangelegnheit. Ein geistiger Vater dieses Projektes war der Gründer der “Paneuropa-Union”, Graf Coudenhove-Calergi. Er sagte auch schon in den zwanziger Jahren ganz klar, was die Demokratie wirklich ist:“…Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister…”

            Gründer der »Paneuropa-Union«, Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi in seinen Buch PRAKTISCHER IDEALISMUS erschienen 1925. Er kann » … als Schöpfer des Europagedankens in seiner modernen Form gelten« laut einem offiziellen Info-Blatt der »Paneuropa Deutschland e. V.« balder.org/judea/Richard-Coudenhove-Kalergi-Praktischer-Idealismus-Wien-1925-DE.php…“

            https://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen/

            https://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen-eine-generalabrechnung-der-anderen-art/

            https://lupocattivoblog.com/2013/09/07/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen-ein-nachwort/

            https://lupocattivoblog.com/since-05-45-h-fire-has-now-been-returned-a-different-kind-of-reckoning/

            https://lupocattivoblog.com/2014/06/14/globalisierung-und-migration-als-naturgesetz/

            Hier das Gegengift zum induzierten Irresein:

            „…Ich bin bestimmt kein Freund der jüdischen Wissenschaft Psychoanalyse. Doch in Dr. Eduard Koch, haben die Erfinder derselbigen ihren Meister gefunden. Ein wahrer deutscher Geist, der eine Waffe des Judentums nun perfekt gegen deren Schöpfer einsetzt. Eine grandiose Abrechnung mit dem Geisteszustand der heutigen Gesellschaft…“

            https://lupocattivoblog.com/2014/07/10/der-verlust-der-vaterlichkeit-oder-das-ende-der-finsternis/

            • verrueckterfuchs said

              Wie immer Recht so!
              Es ging mir in meinem Kommentar um die Beschreibung des Prozesses mit Zahlen, du lieferst den Hintergrund.

              Zum Gruße

        • volksgemeinschaft said

          Ja Falke, ich bin voll deiner Meinung. Trotzdem kam in mir die Wut hoch, wo ich diese Kommentare las. Einfach nur erschreckend. Danke für dein tollen Kommentar !!!

          Gruss volksgemeinschaft

          • Falke said

            Hallo Volksgemeinschaft sieh Dir mal das Video Kommentar 22:00 über das Impfen an das ist doch eine Erklärung zu den irren Kommentaren zu der Sonnenfinsternis.

            Gruß Falke

  3. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG said

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Und sein Sohn in einem Kulturhaus, der hatte mich gekündigt, wegen Tragen eines Kreuzes auf einer SED – Kultureinrichtung! Gelle, der Geist des Kleinen Trompeter, der lebt und es siegt auch, was da deren Sittlichkeit betrifftm, die Lebe! Glück, Auf, meine Heimat!

  4. neuesdeutschesreich said

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  5. Waffenstudent said

    Dann war da noch Kurt, Kurt Knispel – (Ihm wurde von Frank Zander das Lied (Ich bin Kurt) gewidmet

    https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=kurt+knispel

    • noivet said

      Es gibt ein sehr interessantes Buch von Kurt Knispel. Der Autor heißt Franz Kurowski. Mit 168 Abschüssen von Feindpanzern war Kurt Knispel wohl der erfolgreichste Panzerschütze und Panzerkomandant des Zweiten Weltkrieges.
      Wittmann und Knispel zusammen würden sicherlich eine Panzerdivision ergeben.

      • Waffenstudent said

      • Waffenstudent said

        GEKLAUT:

        Michael Wittmann wird zwar von vielen Seiten zum „besten“ hochstilisiert, Abschusszahlen nach war er jedoch nur auf Platz vier der erfolgreichsten.

        1. Kurt Knispel 162 Abschüsse
        2. Otto Carius 150 Abschüsse
        3. Johannes Hans Bolter 139 Abschüsse
        4. Michael Wittman 138 Abschüsse

        Quelle: http://www.forum-der-wehrmacht.de/index.php/Thread/10397-Erfolgreichster-Panzerkommandant-Kurt-Knispel/

        • goetzvonberlichingen said

          Kommt ganz auch auf den Gegner un die Panzer an. Beim Westfeldzug nach Frankreich waren die französischen Panzer eher was zum Übungsschiessen ..

        • noivet said

          Ich möchte korrigieren. Kurt Knispel hat 168 Abschüsse.
          Ich zitiere aus dem Buch.“ Es war der 29.April 1945. An diesem Tag hatte Knispel, nach Angaben von Mitgliedern seiner Kompanie, seinen 168. und damit letzten Gegner besiegt“.
          Es war auch der Tag seines Todes, bei Wostitz in Südmähren.

          Bei Wittmann könnte es sein, daß er etwas draufgängerischer und risikofreudiger war als andere Panzerkommadanten, deshalb auch mehr Aufmerksamkeit bekam.

  6. Kurzer said

    Was diese Männer erlitten haben, können wir uns gar nicht vorstellen. Alles was uns heute wiederfährt, ist nicht mal eine Ahnung dessen, was sie auf sich genommen haben.

    Ihr Opfer ist unsere Verpflichtung.

    http://de.metapedia.org/wiki/9._SS-Panzer-Division_%E2%80%9EHohenstaufen%E2%80%9C

  7. Skeptiker said

    Achtung es ist Sarkasmus.

    =>
    Ich Skeptiker , habe mir folgendes Ziel gesetzt:

    Das Ganze muss ein Ende haben.

    Der Dritte Weltkrieg ist unvermeidlich, weil die Machthaber in der Welt auf allen Seiten den Dritten Weltkrieg wollen und die Völker der Welt nicht in der Lage sind, dem Willen ihrer jeweiligen Machthaber irgend etwas entgegen zu setzen, das geeignet wäre, den Krieg zu verhindern oder auch nur auf zu schieben.

    Ziele des Krieges sind die (genetische) Vernichtung der weißen Menschenart sowie die Vernichtung von rd. 6’500’000’000 Menschen, die von den Weisen von Zion nur als nutzlose Fresser angesehen werden.

    Das Ergebnis sollen sein die berüchtigten rd. 200 Familien, die die eigentlichen Juden sind, deren Ahnen sich einst $atan verschworen haben, wofür dieser ihnen die gesamte Erde mit allem daran, darauf und darin zum persönlichen Eigentum gemacht hat, als die ewigen Herren der Welt sowie die verbleibenden rd. 500’000’000 Menschen, die das Privileg genießen dürfen, den vorgenannten wahren Juden als Arbeitssklaven dienen zu dürfen, intelligent genug, um jeden Befehl ordnungsgemäß aus zu führen, aber auch dumm genug, diese Befehlskette niemals in Zweifel ziehen zu können.

    Angesichts dieses Planzieles ziehe ich den Dritten Weltkrieg vor, denn ich weiß, daß diese ganzen Vorhaben schlußendlich auf ihre Verursacher zurückfallen werden!
    Dieser Krieg wird zweifelsohne das Ende mit Schrecken, der aber allemal besser ist als der Schrecken ohne Ende!

    Durch das Endzeit-Geschehen, daß von den Juden und ihren Handlangern bereits ausgelöst worden ist, werden sogar rd. 6’760’000’000 Menschen weltweit zu Tode kommen.

    Aber die Verursacher werden ebenfalls dazugehören!

    “Keine Spur wird auf der Erde verbleiben von den Anbetern des finsteren Geistes!” sagte Sajaha vor rd. 2500 Jahren.

    Es wird nur noch kleine Gruppen von Menschen geben, die im Einklang mit der Natur in ihrer jeweiligen Heimat auf der Erde leben werden.
    Es wird der Aufstieg des Heiligen Deutschen Reiches des Goldenen Zeitalters sein, das tausend Jahre währen wird.

    Ich ziehe dies einem Verbleib im $y$t€m vor, dessen vorgetäuschter Frieden ohnehin nicht mehr ist als ein beständiger Krieg gegen alles Wahre, Reine, Lichte, Schöne und Gute, damit ein andauernder Vernichtungsfeldzug gegen alles Positive, zu dem die Menschheit fähig ist!

    Ich ziehe den Krieg vor selbst, wenn er mich zu Tode bringt!
    Dann werde ich mich eben aus dem Jenseits am Glanze des Goldenen Zeitalters erfreuen und am Aufblühen des Heilsreiches Deutschland!

    =============================
    Alois Irlmaier Ich seh es ganz deutlich

    P.S. Extra ohne Quelle

    Gefunden bei „NasiChaim,“ sowas von herrlich durchgeknallt, da komme nicht mal ich mit.

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker said

      Nachklang.

      Es wird nur noch kleine Gruppen von Menschen geben, die im Einklang mit der Natur in ihrer jeweiligen Heimat auf der Erde leben werden.
      Es wird der Aufstieg des Heiligen Deutschen Reiches des Goldenen Zeitalters sein, das tausend Jahre währen wird.

      => Wo steht das?

      Halte die Menschheit unter 500 Millionen
      in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur
      Lenke die Fortpflanzung weise
      um Tauglichkeit und Vielfalt zu verbessern.
      Vereine die Menschheit
      mit einer neuen, lebendigen Sprache.
      Beherrsche Leidenschaft – Glauben – Tradition
      und alles sonst
      mit gemäßigter Vernunft.

      Schütze die Menschen und Nationen
      durch gerechte Gesetze und gerechte Gerichte.
      Lass alle Nationen ihre eigenen Angelegenheiten selbst/intern regeln
      und internationale Streitfälle
      vor einem Weltgericht beilegen.
      Vermeide belanglose Gesetze
      und unnütze Beamte.
      Schaffe ein Gleichgewicht zwischen den persönlichen Rechten und
      den gesellschaftlichen/sozialen Pflichten.

      Würdige Wahrheit – Schönheit – Liebe
      im Streben nach Harmonie mit
      dem Unendlichen.

      Sei kein Krebsgeschwür für diese Erde
      Lass der Natur Raum

      Und das steht sogar auf ?
      http://de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones

      so geschrieben, aber ohne das die Deutschen überhaupt noch dabei sind.

      Gruß Skeptiker

      • Umlandt Gerhard said

        Stephan Bernd redet totalen Unfug! Irlmaier beschreibt sehr wohl einen Atomkrieg in Mitteleuropa. Z.B. berichtet er von einem „Kastl“, das in die Nordsee geworfen wird, worauf sich das Wasser anhebt und England übrschwemmt. Ist das ein Atomkrieg, oder nicht? Und das ist nur 1 Detail! Also nicht alles Leutchen glauben, die in den 90ern die Daten von Prophezeiungen in ihrem „Computer“ eingegeben und „computergestützte Analysen“ (mit solchen Worten konnte man damals noch angeben und Autorität erheischen) gemacht haben, die man ohne „Computer“ genausogut machen kann. Aber manche Leute sind eben intellektuell bißchen überfordert, wenn es um die „computergestützten“ „Analysen“ von Prophezeiungen geht und was rauskommt ist dann eine Verdrehung und teilweise sogar das Gegenteil was der Hellseher sagte. Ich vermute, daß von gewissen Leutchen sogar extra gelogen wird nach dem Prinzip der selffulfilling prophesy, quasi ein großes Mentalfeld schaffen um damit die Geschichte so zu beeinflussen, so wie sie es gerne hätten. Aber vielleicht hat der 3. Weltkrieg ja einen Sinn – ich nenne es REINIGUNG DER ERDE (von was?; na das darf man nach dem neuen Toleranzgesetz der EU = NWO! ja nicht mehr sagen, sonst wird man von einem Judenrichter, die HEUTE schon überall drinsitzen in der Justiz, so wie die Ethopolitiker in der Politik) -, daß gewisse Minderheiten, die die VERDERBER der Menschheit und der Erde sind, WEGKOMMEN! Und zwar endgültig! Lasse ich also jemanden zu Wort kommen, den dieser kriminelle Dreck, dieser Abschaum nicht mehr einsperren kann, den Hellseher Spielbähn, der (1756) sagte: „Danach wird es in Deutschland keine Juden mehr geben“ und „es wird eine friedliche und gute Zeit sein“! Klar! Ohne dens satanischen Dreck der Menschheit bestimmt! Eine Frage stellt sich dabei für den Mitdenkenden noch: wie kann das sein? Selbst wenn Atomkrieg ist, wird der ja nicht ethospezifisch gerade alle Juden ausrotten. Die einzige Erklärung, die m. W. bleibt ist die, daß die Juden offenbar gezielt beseitigt, gelyncht werden, weil die Bevölkerung aufgrund des Elends, in das sie diese „Minderheit“ gestürzt hat, darauf die Antwort gibt und für alle Zukunft verhindern will, daß der SATANISMUS nochmal die Menschen ins Unglück stürzen kann! Übrigens deuten sich Anzeichen für den Untergang dieser „Minderheit“ inzwischen immer mehr an. Der Zirkus um Netanyahu in Israel (Wahlen mit Sicherheit gefälscht, so wie in der BRD); Obama empfängt Netanyahu nicht mehr; die Welt wendet sich vom Judentum und dem internationalen Finanzjudentum – FED, Petrodollar, Derivate-Schwindelsystem – immer mehr ab, das bekommen wir in der judenbesetzten BRD aufgrund der zensierten Judenpresse und -Politik nur nicht so mit. Im Rest der Welt, was der übergroße Teil ist, ist das schon gang und gäbe.

        • VerrückterFuchs said

          Nur weil sich alle Welt vom FED Kram „abwendet“ heisst das nicht, das sich die Spielregeln ändern. D. Reed „Streit um Zion“ setzte ich mal als nicht gelesen voraus ?! 😉
          Zum Gruße

        • Anti-Illuminat said

          ….Übrigens deuten sich Anzeichen für den Untergang dieser “Minderheit” inzwischen immer mehr an. Der Zirkus um Netanyahu in Israel (Wahlen mit Sicherheit gefälscht, so wie in der BRD); Obama empfängt Netanyahu nicht mehr; die Welt wendet sich vom Judentum und dem internationalen Finanzjudentum – FED, Petrodollar, Derivate-Schwindelsystem – immer mehr ab, das bekommen wir in der judenbesetzten BRD aufgrund der zensierten Judenpresse und -Politik nur nicht so mit. Im Rest der Welt, was der übergroße Teil ist, ist das schon gang und gäbe.
          __________________________________________________

          Genau DAS sind die Früchte der Genialität des Reiches beim Abschluss des Ha’avara Abkommen. Die „Auserwählten“ sind längst nicht mehr die Einheit welche sie über 2000 Jahren waren. Nicht umsonst sind die ultraorthodoxen Juden Antizionistisch eingestellt da diese als erstes erkannten das ihre vor allen auf geistesebene basierende Macht mehr und mehr schwindet. Das Abschlachten in Gaza beschleunigt diesen Prozess. Und JENE können das morden eben nicht lassen.

        • goetzvonberlichingen said

          Mister @R.Dung vom HM-Blog..
          Man muss nicht alles gutheissen was Stephan Berndt schreibt, aber er hat mal Ordnung in das Prophezeiuungsdurcheinander gebracht!
          Ein „Kastl“ in der englischen Mordsee macht noch keinen ATOMkrieg auf dem Kontinent!
          Auch die Buchela(Seherin vom Rhein) >verneint einen Atomkrieg, die Palmblatt-Bibliotheken auch..

          Die Sterne machen geneigt… gell.

    • noivet said

      Nun ja, ich da nicht so optimistisch was das neue 1000jährige deutsche Reich anbetrifft. Denn ohne eigen Anstrengung wird es nicht gehen. Die Deutschen werden Opfer bringen müssen. Das zeigen schon die letzten 2000Jahren Geschichte.
      Um es also mit Bismarck zu sagen, ohne Blut und Eisen wird es nicht funktionieren. Noch nie in der Geschichte des Menschen wurden einem auf dem goldenen Tablet was geschenkt.
      In der Tat gleichen sich die Probleme auf diesem Planeten einem gordischen Knoten. Die Hoffnung auf eine gewaltfreie Lösung halte ich schon seit längerem für unrealistische Träumerei. Die Geschichte lehrt nun mal was anderes. Hängt aber sehr von der Willenskraft und Intelligenz der dann verantwortlichen Deutschen ab. Denn das mögliche Zeitfenster könnte kurz sein.
      Desweiteren bin ich der Meinung, daß der Kampf zwischen Joseph und Esau nicht vorbei ist. Wobei Joseph seinen Gott schon mal verraten(am 24.3.1933) hatte. Beziehungsweise dessen Gebot übertrat.
      Wir werden sehen was die Zeit bringt.

  8. volksgemeinschaft said

    Wie in den meisten Wissenschaften, so gibt es auch in der Politik (wozu auch die Geschichtswissenschaft gehört) eine Hauptströmung. Überall gibt es jedoch Menschen, die es vorziehen, selbständig zu denken, und die auf der Suche nach „neuen Ufern“ den Strom der Massen verlassen möchten, um in Nebengewässern zu eigenen Erkenntnissen zu gelangen.
    Gehören auch Sie zu diesen Frei-Denkern? Haben Sie es satt, immer nur das schwarz-weiße Geschichtsbild vorgesetzt zu bekommen, das dem Establishment genehm und bequem ist? Das kaum ein gutes Haar an unserer deutschen Geschichte lässt und unsere Väter und Großväter mit Hilfe von Informationsunterdrückung und -Verfälschung pauschal als Verbrecher abstempelt? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle:

    Es ist das gute Recht eines jeden Volkes und jeder Einzelperson, die eigene Sicht der Dinge zu vertreten und unter anderem auch auf Unrecht hinzuweisen, das ihm bzw. seinem Volk und seinen Vorfahren angetan worden ist. Nur die Deutschen haben offenbar auf alle Ewigkeit im Büßerhemd herumzulaufen und auf die, die in der Vergangenheit ihr Leben zum Wohl ihres Volkes gaben oder lediglich ob ihrer Volkszugehörigkeit verfolgt wurden, am besten noch zu spucken, statt ihrer mit der Demut und Dankbarkeit zu gedenken, die wohl jedes andere Land und jedes andere Volk seinen Vorfahren ganz selbstverständlich entgegenbringt.

    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/willkommen.html

    PRESSESPIEGEL DER GESCHICHTE

    http://jubelkron.de/index-Dateien/dasWort-Dateien/zeitzeugen.html

    • volksgemeinschaft said

      Entlarvende (historische) Zitate

      https://freddyweb4.wordpress.com/entlarvende-historische-zitate/

    • Schmitti said

      @ Volksgemeinschaft

      Völlig korrekt – es ist das gute Recht eines jeden Volkes und jeder Einzelperson, die Sicht der Dinge zu vertreten und andere auf das Unrecht hinzuweisen.

      Nur einige DEUTSCHE müssen es noch lernen, von seinem Recht Gebrauch zu machen und keine Angst zu haben braucht, weil man als DEUTSCHER in diesem Regime der BRD – GmbH verfolgt wird.

      Wir alle DEUTSCHE müssen aufstehen und uns wehren, dann brauchen wir DEUTSCHE auch nicht mehr im Büßerhemd herum laufen – wir haben es nicht nötig.

      Mit deutschem Gruß

      • volksgemeinschaft said

        Erst einmal, müssen unsere Landsleute wach werden. Der tägliche Kampf ist eine sehr harte Herausforderung. Ich bin sehr hartnäckig was dass an geht, bei mir gibt es kein Aufgeben.

        Gruss volksgemeinschaft

        • Schmitti said

          @ Volksgemeinschaft

          Ja – das ist schon richtig, viele jedoch die schon aufgewacht sind, wissen überhaupt nicht wie man erfolgreich ein Kampf führt, um ihn auch zu gewinnen!

          Wir beide wissen auch, der tägliche Kampf ist kein leichter Kampf und ebenfalls korrekt, niemals aufgeben und auch das müssen noch so einige lernen, es ist sehr schwer aber der Kampf ist mit Hartnäckigkeit und Ausdauer zu gewinnen.

          Mit deutschem Gruß

  9. HERZ ENGEL C said

    Gedenken an unsere Ahnen.

    • HERZ ENGEL C said

      Auch heute, 2015, befinden wir uns im Krieg.
      Im Gesellschaftlichen gegen das eigene Volk durch unzählige Ausländer in ganz Europa.
      Durch ein durchgehendes Ungerechtigkeitsinstrumentarium, sei es im Politischen durch US BRD Installation und Dauerbesetzung, durch Umerziehung durch US Schulbücherbeeinflussung und, wie bekannt, weiter.

      Auch heute geht es darum, möglichst viele Panzer und Flugzeuge abzuschießen.
      Den größten Panzer bildet das eigene ich. Hat man das abgeschossen, kommt ein großer, weißer, heller Lichtpanzer zum Vorschein, der alle feindlichen ego Panzer ( Gedanken, Gefühle ), abschießt.
      Am Ende steht dann der Sieg.
      Die erste Schlacht, die geschlagen werden muß, ist in Odessa, dem Ass von Eden ( umgekehrt gelesen ), wobei der Garten Eden das geistige Schlachtfeld ist, das ist das magische Band/Bann der Ohn-macht in jedem Einzelnen zu durchtrennen, das von den negativen Hintergrund- und Geistesmächten um uns gelegt ist.

  10. volksgemeinschaft said

  11. […] Michael Wittmann – Erfolgreichster Panzerkommandant des Zweiten Weltkrieges « lupo cattivo – ge…. […]

  12. Balmung said

    Ich darf mich mit einem kleinen Einwand zu Wort melden?
    So sehr ich es begrüße, unsere tapfern Helden zu würdigen, sollte man dies aber doch auch an ihrem Ehretag oder Sterbetag tun, beides trifft bei Wittmann am heutigen Tag nicht zu.

    Dagegen hat aber am heutigen Tag, dem 20. März, der zweite im „Klub der 300derter“ seinen Ehrentag.
    Gerhard Barkhorn, Jagdflieger mit 301 bestätigten Abschüssen!!!!!

    Mehr erreichte nur noch Erich Hartmann mit seinen unglaublichen 352 Abschüssen.

    Ein kurzer Abriss des Lebens Gerhard Barkhorns, den das Schicksal zwar das Grauen des Krieges überleben ließ, dann aber in Form eines UNVERSCHULDETEN Verkehrsunfalls der Tod ihn doch mitten aus dem Leben riss.

    Nachdem Barkhorn 1938 freiwillig in die Luftwaffe eingetreten war,
    durchlebte er die normalen Stationen eines Flugschülers.
    Nach erfolgreicher Absolvierung der Flugzeugführerprüfung wurde er zum Leutnant befördert und ins traditionsbewusste Jagdgeschwader 2 „Richthofen“ versetzt.
    Erste Erfahrungen konnte Barkhorn in den Luftschlachten über Belgien,
    Frankreich und England sammeln. Obwohl er in dieser Zeit etwa 100 Einsätze flog und dabei auch oft Feindkontakt hatte, zeigte sein Leitwerk zum Jahresende 1940 noch immer keinen einzigen Luftsieg!
    Zweimal wurde er im Luftkampf abgeschossen und musste über dem Ärmelkanal mit dem Fallschirm aussteigen. Nichts deutete darauf hin, dass dieser vom Jagdfieber gebeutelte Ostpreuße einmal der zweiterfolgreichste Jagdflieger der Welt sein würde.
    Im August 1940 wurde Barkhorn ins Jagdgeschwader 52 versetzt,
    kurz darauf erhielt er für seinen Fronteinsatz das Eiserne Kreuz 1. Klasse.
    Einer seiner damaligen Staffelkameraden war der junge, hitzige Oberfähnrich Hans-Joachim Marseille, der Staffelkommandeur kein geringerer als Johannes Steinhoff!
    Seinen lang ersehnten, ersten Luftsieg verbuchte der junge Barkhorn erst
    in seinem 120. Einsatz(!), den er am 2. Juli 1941 an der Ostfront flog.
    Somit glich Barkhorn Erich Hartmann, der anfangs auch schwer mit seinem Jagdfieber zu kämpfen hatte.
    Nach seinem ersten Erfolg sichtlich lockerer und von seinen Fähigkeiten
    mehr überzeugt, schoss Barkhorn in den kommenden Monaten mit erstaunlicher Sicherheit und Präzision Tag für Tag russische Maschinen ab. Dabei konnte man eine ständige Verbesserung seiner Schießkunst feststellen – so fielen alleine am 19. Juli 1942 sechs Gegner unter Barkhorns Kanonentreffern!
    Nur wenige Tage später wurde dieser während eines Kurvenkampfes jedoch seinerseits erstmals verwundet.
    Unmittelbar nachdem er als Oberleutnant (01.11.41) die 4. Staffel von
    Hauptmann Steinhoff übernommen hatte, erhielt er nach 59 Luftsiegen
    am 23. August 1942 das begehrte Ritterkreuz verliehen.
    Der einstige Spätzünder war in die Spitzengruppe des Elite-Geschwaders vorgestoßen!

    Nach weiteren Erfolgen, davon einige äußerst gute Einsätze im Winter 1942/43, konnte Barkhorn am 1. Jänner 1943 seinen 100. und nur zehn Tage später seinen 120. Luftsieg melden. Dafür erhielt er im Alter von 23 Jahren als 80. Angehöriger und zugleich 50. Tagjäger der Luftwaffe das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Barkhorns langjähriger Katschmarek, Oberfeldwebel Heinz Ewald, erhielt im Laufe der guten Zusammenarbeit das Eiserne Kreuz 1. Klasse sowie das Deutsche Kreuz in Gold. Wenige Wochen vor Kriegsende erhielt er nach 82 Luftsiegen
    schließlich das Ritterkreuz.
    Zum Kommandeur der II. Gruppe ernannt, führte Hauptmann (01.04.43) Barkhorn eine Piloten zwischen Dezember 1943 und Mai 1944 in pausenlose Einsätzen über der Krim – hier konnte der Eichenlaubträger nicht weniger als 70 Siege melden.
    Am 30. November konnte er als fünfter Jagdflieger der Welt seinen 200.
    Gegner in die Tiefe schicken – traditionsgemäß wurde er überschwänglich durch seine Kameraden und das Bodenpersonal gefeiert.
    Durch sein hervorragendes Sehvermögen, seine blitzschnellen Angriffe und sein gutes flugtaktisches Vorstellungsvermögen konnte Barkhorn bis zum 13. Februar 1944 als dritter Jagdflieger 250 bestätigte Luftsiege erzielen und kurz darauf die Schwerter zum Ritterkreuz mit Eichenlaub entgegennehmen.
    Wenig später war der Hauptmann der bereits erfolgreichste Jagdpilot
    des Krieges! Wie auf viele erfolgreiche Spitzenasse hatte das Rote
    Oberkommando natürlich auch bereits auf ihn ein hohes Kopfgeld ausgesetzt. Am 1. Mai 1944 wurde Barkhorn zum Major befördert.
    Wie viele Spitzenasse der Luftwaffe hatte sich auch der junge Major im Laufe der Zeit auf die effektive Angriffsart des aus kurzer Entfernung Schießens spezialisiert. Bei einer Schussentfernung von oft nur vierzig Metern erzielten die Geschosse seiner Kanonen so die maximale Durchschlagskraft.
    Unter den deutschen Jagdfliegern weiters verbreitet war die Tradition,
    seine Jagdmaschine mit irgendeinem persönlichen Erkennungszeichen oder Emblem zu versehen. An Gerhard Barkkorns Me-109 konnte man in großen Buchstaben den Namen seiner Frau Christl lesen.
    Im Sommer 1944 wurde Barkhorn während eines Geleitschutzeinsatzes für den hochdekorierten Stukapiloten Hans-Ulrich Rudel von einem hervorragenden Aircobra-Piloten überrascht und abgeschossen. Der verwundete Schwerterträger konnte seine schwer beschädigte Maschine jedoch hinter den eigenen Linien notlanden. Durch den mehrmonatigen Lazarettaufenthalt wurde er von seinem Konkurrenten und Freund Erich Hartmann (Barkhorn war 1944 Trauzeuge bei Hartmanns Hochzeit) überholt.
    Den in dieser Zeit entstandenen Rückstand konnte Barkhorn bis Kriegsende nicht mehr wettmachen. Zu diesem Zeitpunkt war der erfahrene und erfolgreiche Jagdflieger bereits achtmal im Luftkampf abgeschossen worden – soviel zur weitverbreiteten Meinung, die Rote Jagdwaffe sei im allgemeinen ungefährlich gewesen. Bis auf einmal hatte Barkhorn eine Notlandung dem Fallschirmsprung vorgezogen.

    Unmittelbar nach seiner Genesung und Rückversetzung an die Spitze seiner II. Gruppe konnte Gerhard Barkhorn nach Hartmann als zweiter und auch letzter Jagdpilot der Kriegsgeschichte seinen 300.(!!) bestätigten Luftsieg erringen.
    Zu dieser Zeit lag Erich Hartmann bereits etwa 30 Luftsiege vor ihm.
    Die großen Erfolge der deutschen Spitzenasse wurden nach dem Krieg von alliierter Seite lange angezweifelt und als Propagandatrick abgetan.
    Am 5. Jänner 1945 konnte der Major seinen 301. und letzten Luftsieg erzielen, unmittelbar darauf übernahm er das in Deutschland stationierte
    Jagdgeschwader 6.
    ( Unter den 301 Luftsiegen sind über 250 russische Jagdflugzeuge zu verzeichnen. )
    Obwohl dieses Geschwader vollständig mit der modernen Focke Wulf Fw-190 ausgerüstet war, blieb Barkhorn beim Altgewohnten und flog weiterhin mit seiner geliebten Me-109 G.
    (Jedoch flog er auch eine Fw 190 D-9, wie das folgende Photo beweist.)

    Das JG 6 bestand zum Großteil aus unerfahrenen Piloten und erlitt aus diesem Grund bereits in den ersten Einsätzen gegen amerikanische
    Jagdverbände schwere Verluste – darunter auch drei Staffelführer!
    Barkhorn selbst musste unmittelbar darauf aufgrund schwerer psychischer und körperlicher Erschöpfung – eine Folge des jahrelangen Dauereinsatzes – vom Kommando abgelöst und in Erholungsurlaub geschickt werden! Nach wenigen Wochen wieder “auf dem Damm”, holte ihn Generalleutnant Galland in seinen berühmten Elite- Düsenjagdverband 44.
    Zusammen mit den Spitzenkönnern und alten Haudegen der Luftwaffe (u.a. Lützow, Bär, Krupinski und Hohagen) flog er den revolutionären Me-262-Düsenjäger. Trotz wiederholter Gefechtseinsätze errang er auf diesem neuen Jägertyp jedoch keine Luftsiege mehr. Nach eigener Aussage war Barkhorn von dieser, sonst als „Wundervogel“ gepriesenen Maschine, auch wenig begeistert.
    Am 21. April 1945 fiel während eines Feindfluges ein Triebwerk seiner
    Me-262 aus, so dass sich Barkhorn vom Gegner lösen und zum Stützpunkt zurückkehren musste. Während des Landeanfluges von mehreren patrouillierenden amerikanischen Jägern attackiert, konnte das Top-As seinen ramponierten Vogel gerade noch runter bringen und die Pilotenkanzel zwischen den feindlichen MG-Garben verlassen!
    Nur leicht verwundet, war dies sein 1104. und zugleich letzter Einsatz – nur ein halbes Dutzend Jagdflieger erreichten während des Krieges eine solch hohe Feindflugzahl!

    Im September 1945 wurde Major Barkhorn aus der Kriegsgefangenschaft entlassen.

    Mit 301 bestätigten Luftsiegen ist Gerhard Barkhorn hinter Erich Hartmann der zweiterfolgreichste Jagdflieger aller Zeiten und aller Kriege.
    Nach dem Krieg trat Barkhorn wieder in die Bundesluftwaffe ein, wo er u.a. von 1957 bis 1962 das Jagdbombergeschwader 31 „Boelcke“ anführte und 1964 als Oberst Stabsoffizier beim Luftwaffen-Erprobungskommando wurde.
    1969 zum Brigadegeneral und vier Jahre darauf zum Generalmajor befördert, wurde Gerhard Barkhorn schließlich Stabschef der 4. taktischen Luftflotte innerhalb der NATO-Streitkräfte Mitteleuropa!
    Bereits in den Ruhestand versetzt, kamen der dreifache Vater und seine
    Frau Christl 1983 tragischerweise bei einem schweren Autounfall ums Leben.

    – Am 08.Jan.1983, zwei Tage nach dem nicht von ihm verschuldeten Unfall in der Nähe von Köln, starb Gerhard Barkhorn an den Folgen dieses Unglücks. Seine Frau verstarb direkt am Unfallort. –
    Beide wurden am Tegernsee zu Grabe getragen.

    Ohne Helden und Heldenverehrung geht ein Volk zugrunde.
    — Treitschke (1834-1896) —

    Balmung

  13. Rassinier said

    Im AUSLAND werden die deutschen Soldaten des Zweiten Weltkrieges noch eher geehrt als in der OMF-BRD.
    Sogar die englische Presse titelte 1985: „The best men didn´t win…“

    Meine Güte, welche Opfer diese Männer brachten, und anstatt daß man in der Schule von ihnen lernt und ihre Köpfe auf Briefmarken erscheinen werden ihre Denkmäler geschändet…

    Wieviel unbekannte Soldaten mögen da draußen ALLES gegeben haben… Wenn die heute in ein „buntes“ Klassenzimmer schauen würden oder auch nur die Zeitung aufschlagen würden, was würden sie sagen? Sind wir DAFÜR gestorben?

    Wahrscheinlich haben wir einfach zuviel Elite in zwei Weltkriegen verloren. Zuviele der Besten sind draußen geblieben.
    Hinterließen keine Nachkommen.

    Und die Sieger haben sich die Feigen, die Anpassungsfähigen herangezüchtet, die „Pragmatiker“, wie sie ihren Opportunismus schön reden. Traurig, traurig….

    Ich kannte einen Offizier der Marine, der dabei war, als sie zwei Millionen Leute aus dem eingeschlossenen Ostpreußen herausbrachten. Es war die größte logistische Operation der Seegeschichte unter denkbar widrigsten Umständen.
    Keine Denkmäler, keine Ehrungen, nichts… dafür Elie Wiesel und Konsorten. So, jetzt tu ich lieber was draußen im Garten, sonst steiger ich mich bloß da rein.

  14. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    https://translate.googleusercontent.com/translate_c?depth=1&hl=de&prev=search&rurl=translate.google.de&sl=en&u=https://shop.codoh.com/book/334/335&usg=ALkJrhhFS4aKrcks9oVc_3oxZJKn3SnHzA

  15. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://deutschelobby.com/

  16. GvB said

    Panther V der 16.PzDiv. wiedergefunden(2007) und restauriert.
    Maybach-Motor läuft wieder nach über 67 Jahren

    http://www.stugiii.com/littlefieldpanther.html

    Im WK-II angeschossen und im Fluss gelandet…bei Czarna Nida/Polen.

    • Skeptiker said

      @GvB

      Sieht ja auch aus wie neu.(Der Motor wurde bestimmt kopiert)

      Ein neuer Herrscher ist geboren
      1800 PS für den Koenigsegg Regera

      Von Holger Preiss

      Die Riege der Supersportler hat einen neuen Regenten. Und weil das so ist, hat Koenigsegg seinem Boliden auch gleich den passenden Namen verpasst. Mit 1800 PS Systemleistung ist der Schwede im Augenblick allein auf weiter Flur.

      Soeben hat Bugatti den Veyron mit der Auslieferung des 450. Modells nach zehn Jahren zu Grabe getragen. Nicht ohne das Versprechen abzugeben, einen neuen Supersportler ins Quartett einzubringen. Seit dem Genfer Automobilsalon würde die VW-Tochter keinen Stich mehr sehen. Der schwedische Hersteller Koenigsegg hat nämlich in der Schweiz seinen Supersportler Regera, was in der Landessprache nichts anderes als „regieren“ heißt, in die Spur geschickt.

      =>In 20 Sekunden bis Tempo 400

      Und tatsächlich fegt der Wikinger alles bis dato Dagewesene von der Straße. Mehr als 1500 PS stehen für den Boliden im Datenblatt. Dass die nicht ohne Hilfe aus einem 5,0-Liter-V8 gekitzelt werden, ist natürlich klar. Insgesamt unterstützen drei Elektromotoren den Verbrenner, wobei zwei davon ihre Kraft direkt an die Hinterräder leiten. Der dritte Motor arbeitet an der Kurbelwelle und hilft im unteren Drehzahlbereich aus, um Löcher im Drehmoment des Verbrenners zu stopfen. Die Energie für die Elektromotoren liefert ein 620 Volt leistendes Akkupaket mit einer Kapazität von 9,27 kWh.

      Rechnet man die Leistung aus Verbrenner (1100 PS) und E-Motoren (700 PS) zusammen, und das machen die Schweden gerne, kommt man auf eine Systemleistung von knapp 1800 PS und ein Drehmoment von 2000 Newtonmetern.

      An jedem Zentimeter ist der Regera muskulös und schnittig.

      Das wiederum bedeutet, dass der Regera in 12 Sekunden Tempo 300 erreicht hat und in lässigen 20 Sekunden die Tachonadel über die 400 km/h-Marke schnippen lässt. Ach so, der Sprint von 0 auf 100 km/h soll nicht ungenannt bleiben, allerdings reicht die Zeit von 2,7 Sekunden kaum, um es auszusprechen. Kaum eine Sekunde länger dauert der Zwischensprint von 150 auf 250 km/h. Natürlich kann der Regera auch rein elektrisch fahren. 50 Kilometer sollen es sein, allerdings nicht in den oben genannten Geschwindigkeiten.

      Quelle:
      http://www.n-tv.de/auto/1800-PS-fuer-den-Koenigsegg-Regera-article14636161.html

      Endlich mal ein Grund, mir ein Neuwagen zu kaufen.

      Immer so auf den Pferd zu sitzen, das blubbert immer so und hat nur 1 PS.

      Gruß Skeptiker

      • goetzvonberlichingen said

        @Skeptiker.. sowas wie der Bolide ist nur was für Nieten als Potenzersatz..
        Eine Makkanuss am Tag ist billiger 🙂

        • Skeptiker said

          @Goetzvonberlichingen

          Mir sind solche Fortbewegungsmittel auch zu steinzeitlich.

          P:S Auf der Seite von Annette wird ein Zwischenfall bekannt gegeben

          => Harald Lesch muss ein Jude sein, wie logisch.

          Es müssen unglaubliche Kräfte herrschen, in den Hirnen der Anderen.

          Und willst Du nicht mein Jude sein, so schlage ich Dir den Schädel ein usw.

          Gruß Skeptiker

          • goetzvonberlichingen said

            Lesch, der „Wissens-Verklärer“ de la ZDF?Klar.. möglich..
            ist NAsi / Chaim/ Generalfieldmarschall K.Dönitz/ Karl Rimpler … Halbjude?
            Siehe auf „morbus“ die Diskussion um „Einheit11″…

        • froschn said

          …und wieder Proktologendesign… 😛

          • goetzvonberlichingen said

            🙂 wo gehen Proktologen am liebsten nach Feierabend hin?

            Auf..After—Job Partys 🙂

            Mann ..da kannste was erleben.
            Botox-Gesichter, -Ärsche und -Hüften..
            auf eine weitere ANAL.yse verzichte ich jetzt aber lieber..

            • Skeptiker said

              @Goetzvonberlichingen

              Habe folgenden Log- Bucheintrag von der Oberbefehlshaberin Annette entdeckt.
              ==========================
              Alles in Ordnung, wir haben nur ein bisschen “hinter den Kulissen” gearbeitet die letzten Tage. 😉 Ich wollte das nicht vorher bekanntgeben, da ja der Feind mitliest und nicht jede Aktion wissen muss.

              Gruß euch Allen und einen schönen Sonntag wünscht euch eure
              mehr denn je siegessichere

              Annette

              P.S.: Deutschland rockt

              =========================

              => Deutschland rockt.

              Gruß Skeptiker

            • goetzvonberlichingen said

              Manche Kleingeister meinen sie hätten Machtwissen..das sie natürlich nicht mit anderen teilen wollen.
              🙂

    • Falke said

      Da siehste Goetz das ist deutsche Wertarbeit da machst Du nix. Und was machen se heute da war der Berliner Bahnhof gerade paar Wochen fertig schon sind de Betonbrocken ab gefallen oder der Fluchplatz geht erst gar nicht.
      Der Flugplatz in Berlin geht erst wenn der Adolf Hitler heißt hat mal einer gesagt. 🙂

      Gruß falke

      • Skeptiker said

        @Falke

        Das Mahnmal von Berlin zeigt massive Risse.

        Warum wurde dieser Film überhaupt in der BRD GmbH & “KO” Tropfen zugelassen?

        Hermann Görings letzte Worte.

        Der Film wurde für uns BRD Deppen zugelassen, weil es wird ja im Film unterstellt..
        Ab der 3 Minute fängt es an.

        Von den Massenmorden wusste er nichts und weiter, das hat uns für immer beschmutzt.

        Ab der 3 Minute fängt es an und geht dann subtil so so weiter.

        ======================================
        Ja diese erfundenen Massenmorde!

        =>Erfunden von den Juden selber, was für eine List!

        Das sagte nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm:

        “Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.

        Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”
        Und seitdem wird diese Propaganda der Alliierten durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als offenkundige Tatsachen vom deutschen Strafrecht geschützt!

        Der Überleitungsvertrag: – Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen – wurde am 26.5.1952 zwischen der BRD, den USA, Großbritannien und Frankreich geschlossen und am 30.3.1955 bekannt gemacht, BGBl. II 405.)

        Artikel 7, Absatz 1: “Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind oder später gefällt werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten und Behörden demgemäß zu behandeln.”

        Dies bedeutet, daß jedes Lynch- oder Fehlurteil im Rahmen der Siegerjustiz – denn es waren weder unabhängige Gerichte oder Richter noch unabhängige gesetzliche oder verfahrensrechtliche Grundlagen sondern entsprechend manipulierte Vorschriften, auf denen diese “Rechtsprechung” erfolgte – auf ewig unantastbar bleibt!

        Wenn also die Willküropfer der DDR-Justiz realtiv schnell rehabilitiert werden konnten, wird dies mit den Willkür-Opfern der alliierten Siegerjustiz nie geschehen können. Es sei denn, daß sich Deutschland aus diesen Knebelverträgen befreien würde, daß die Deutschen ihre Herzen auch wieder für ein wenig Gerechtigkeitsgefühl gegenüber eigenen unschuldigen Opfern öffnen würden. Für die Angehörigen und Nachfahren dieser Opfer wär es sicher eine Erlösung, die Basis für inneren und äußeren Frieden.
        Nachsatz:

        Und wahrlich, ich sage dir, Sefton Delmer, dieses Unkraut – die Wahrheit – wird durchbrechen. Die Wahrheit ist wie die Natur, die sich immer wieder mit aller ihr innewohnenden Gewalt ihr Recht holt trotz aller menschlichen Versuche, sie zu verdrängen oder zu beherrschen.
        Das Problem ist ja, wer denkt es wäre ja nun mal Geschichte, der täuscht sich, die Lüge ist unsere Gegenwart.

        Gruß Skeptiker

        • Falke said

          Skepti das Mahnmal zeigt Risse das kann man für ein Ohmen nehmen das der ganze aufgebaute Lügenturm am zerbröseln ist. Es kommt der Tag an dem dieser ganze Dreck fachgerecht entsorgt wird.

          Gruß Falke

          • goetzvonberlichingen said

            Das Mahn-mal ist hässlich, überflüssig und lädt als vielfache Paolo- Pinkel- Ecke ein.. 🙂
            Stehte Touristen-Tröppchen höhlen eben aus..

            • Skeptiker said

              @Goetzvonberlichingen

              Es soll ja auch solche Farbe geben.

              St. Pauli pinkelt jetzt zurück.

              http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/einsatz-von-speziallack-st-pauli-pinkelt-jetzt-zurueck/11451474.html

              P.S. Aber mit “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen”

              Hat es wohl wenig gemeinsam.

              https://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen/

              Gruß Skeptiker

            • goetzvonberlichingen said

              St.Pauli pinkelt von der Wand zurück..bis der Lack ab is. 🙂 Hatte ich schon gelesen Lustig. Einfallwinkel, Abprallwinkel Ausfallpinkel..und du bist selber nass. 🙂

            • Falke said

              Hallo Goetz und Skepti ja ja das Pinkeln will halt auch beherrscht sein. 🙂
              Gibbet eijentlich ne Pinkelschule? 🙂
              Das Material für das Pinkelmahn-mal hätte auch besser verwendet werden können.

              Gruß Falke

            • goetzvonberlichingen said

              @Falke..
              Das Material? .. Ja, als Fundamnet für BRiD-Bröckel-Autobahnen 🙂
              Gott zum Grusse

            • Falke said

              Noch einer des wegen ist die Bunzelkanzel auch Füsikere von wegen dem Pinkelwinkel ach sooo. 🙂

              Und s Grüßle Falke

            • goetzvonberlichingen said

              Ausfallwinkel, Einfall-pinkel 🙂

            • verrueckterfuchs said

              Goetz, das hättest du mal mit dem Pythagoras durchgehen müssen, oder zusammen mal nach einem Bier im praktischen Deutschen Grunddenken überprüfen 😉

              Zum Gruße, genießt die Sonne.

            • goetzvonberlichingen said

              @Verrueckterfuchs
              Danke für den Hypothenusentip…
              Ich geniesse die Sonne mit meinem Gasthund(Schäferhündin.. Reika=REIchsKAmeradin … 🙂
              Ich kann nix dafür das sie bei bestimmten „Steinen“ das Bein hebt 🙂

      • goetzvonberlichingen said

        Hohle Stelen? Aus Beet-ton? Ich lach mich schlapp. Statik 6 Herr Eisenmann.
        sollte 1000 Jahre , in Worten:Tausend Jahre halten.. hahahaha

  17. Max said

    Im Grunde ist es doch sinnlos zu diskutieren wer wieviel abgeschossen hat oder nicht, denn eines von dem perfidesten dieser Zion-Typen ist nämlich, das sie es geschafft haben, das sich in beiden Weltkriegen überwiegend weisse Völker gegenseitig abschlachteten, obwohl ihre Wurzeln die selben sind.

    • Kurzer said

      “…Und heute erleben wir dasselbe im ganz großen wieder. Der Völkerstreit und der Haß untereinander, er wird gepflegt von ganz bestimmten Interessenten. Es ist ein kleine wurzellose internationale Clique, die die Völker gegeneinander hetzt, die nicht will, daß sie zur Ruhe kommen…”

      Adolf Hitler Rede in Siemensstadt am 10. November 1933

      • Kurzer said

        „…Aus der jüdischen Perspektive lässt sich der Sinn der gesamten Geschichte darauf reduzieren, dass die Juden nichtjüdische Gesellschaften zerstören müssen, um dem Gesetz Genüge zu tun und somit die Bedingung für den endgültigen Triumph des Judentums zu erfüllen.
        Der Ausdruck „die gesamte Geschichte“ bedeutet für den Juden etwas grundlegend anderes als für den Nichtjuden. Der Christ beispielsweise versteht hierunter die christliche Ära sowie die dieser vorausgehenden Perioden bis in jene ferne Vergangenheit, wo die nachweisbaren Fakten allmählich den Legenden und Mythen weichen.
        Für den Juden ist „Geschichte“ gleichbedeutend mit den in der Torah sowie dem Talmud verzeichneten Ereignissen, und diese betreffen ausschließlich die Juden; die ganze, einen Zeitraum von über drei Jahrtausenden umspannende Erzählung dreht sich um jüdische Vernichtungsfeldzüge und jüdische Rache.

        Die logische Folge dieses Weltbilds besteht darin, dass die gesamte Geschichte der anderen Nationen buchstäblich zu Nichts zerfällt wie das Bambus- und Papiergerüst einer chinesischen Laterne. Für den Nichtjuden ist es ein heilsames Experiment, seine gegenwärtige und vergangene Welt durch dieses Spektrum zu betrachten und dabei entdecken zu müssen, dass all jene Ereignisse, die er als wichtig betrachtet und die ihn mit Stolz oder Scham erfüllen, einzig und allein als verschwommener Hintergrund der Geschichte Zions existieren. Das Ganze wirkt so, als blicke man mit einem Auge durch das falsche Ende eines Fernrohrs auf sich selbst und mit dem anderen durch ein Vergrößerungsglas auf Juda. …”

        http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/

      • Skeptiker said

        @Kurzer

        Das gibt es auch im Original.

        Adolf Hitler Rede über Juden

        P.S. Ich muss mir wirklich eingestehen, das ich mir nicht vorstellen kann, das alle Juden von Natur schlecht sein müssen.

        Warum? was ist das für eine Einfältigkeit, sowas Zwanghaft sehen zu müssen.

        Wer mit so einer Zwangs-Haftigkeit die Welt erklären will, wird mit der Zeit doch zu ein Unmensch, um nicht zu sagen zum Juden selber, wegen deren Negativismus.

        Bestes Beispiel ist die Seite Deutscher Freiheitskampf, mit Annette als Anführerin und Ronaldo als Wissenschaftler verkleidet, immer mehr Juden finden zu können. (85 % der Nationalen sind von Juden unterwandert)

        Aber die Restlichen 15 % ist Annette und Ronaldo.

        =>Wer kann so ein Scheiß wirklich glauben?

        Ich habe immer das Gefühl, wenn ich auf der Seite bin, die Seite ist von boshaften Juden gegründet worden.

        => Um die Streitigkeiten unter den Seitenbetreibern weiter aufzuhetzen.

        => Da hat Adolf Hitler schon recht, als ob er in die Zukunft schauen konnte.

        Ein gebildeter Türke meinte mal, es gibt Scheiß-deutsche, aber es gibt auch Scheiß-türken usw.

        Gruß Skeptiker

        P.S. Ich sollte aufhören nachzudenken.

        • Waffenstudent said

          @ Skeptiker

          VULGÄRRASSISMUS nennt man das! Schau in das Telefonbuch von Idar-Oberstein. Da wimmelt es von Juden. Aber nie fiel der Ort durch im deutschen Sinne unredliche Verhaltensweisen auf. Gerade die Schmuck- und Edelsteinhändler waren für ihre Ehrlichkeit bekannt!!

          • Skeptiker said

            @Waffenstudent

            Danke für das Wort: „VULGÄRRASSISMUS“

            Vulgarität:
            http://de.wikipedia.org/wiki/Vulgarit%C3%A4t

            Gruß Skeptiker

          • goetzvonberlichingen said

            Idar-Oberstein…
            Ach ja? „Ehrlichkeit“, aber bitte untereinander, wenns ums jüd. Geschaft ging…ganz nach Talmud.
            Die Händler sitzen in Frankfurt, Antwerpen, New York und Tel Aviv…
            Die Gemmologen(-Innen) reisen von diesen Orten zu den nächsten..
            In den 70igern traff eine Gruppe von regionalen >>>Edelsteinkaufleuten in Idar-Oberstein zusammen und gründete zum Bau einer Diamant- und Edelsteinbörse einen Börsenverein.
            Die Schleifer verdienen sehr wenig und sind sicher meist keine Juden..

            Idar-Oberstein – immer noch ein idealer Standort für die Edelsteinbranche?

            Dass es dem Edelsteingewerbe Idar-Obersteins seit einigen Jahren nicht gut geht, wird in der aktuellen Stadtgeschichte „Idar-Oberstein in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts“[Anm. 19] beschrieben. Dem Herausgeber Brand zufolge sind die Ursachen in den nachteiligen mitteleuropäischen Standortfaktoren zu suchen. Es mangelt an eigenen Edelsteinvorkommen, hinzu kommt das hohe Lohnniveau. Daher verwundert es nicht, dass die Beschäftigtenzahlen stark rückläufig sind.
            Idar-Oberstein ist heute kein wichtiger Edelsteinschleifer-Ort mehr.. Heruntergekommen. Warum? Die „Karawane“ zog weiter, geschliffen wird heute in Indien, noch auch in Antwerpen.. etc.

            http://www.wirtschaftsgeschichte-rlp.de/merkmale/edelstein-und-schmuckindustrie-idar-obersteins.html

            • Skeptiker said

              @Goetzvonberlichingen

              Die Ehrlichkeit der Wertbestimmung muss nun mal maßgebend sein, kein Jude kann dumm genug sein, sein Geschäft selber zu ruinieren.
              (Siehe die jüdischen Banken in Amerika oder auch hier oder sonst wo)

              Zu 90 % Prozent ist es eine Illusion, aber für 10 % der Juden ist es die ein Mittel die Welt zu unterdrücken oder zu beherrschen.

              Das nennt sich auch jüdischer Zusammenhalt.

              Funktioniert aber wohl bis heute noch.

              =>

              Adolf Hitler – Der Wert von Gold und Arbeit

              Gruß Skeptiker

            • goetzvonberlichingen said

              :-(… nicht zu vergessen die Blutdiamanten… Wer sind da die Haupthändler? ..in Afrika…

  18. Waffenstudent said

    DEUTSCHE RÜSTUNGSSCHMIEDEN IN DEN ALPEN:

    http://www.geheimprojekte.at/

    http://www.geheimprojekte.at/

    http://www.geheimprojekte.at/

  19. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://www.pravda-tv.com/2015/03/zwei-plus-vier-vertrag-wir-wollten-ja-keinen-friedensvertrag/

  20. Waffenstudent said

    VERRAT BEIM BAU DER FLUGMOTOREN FÜR FERNBOMBER – NUR DREI MOTOREN WURDEN FERTIG!

    Wiener Neudorf – Flugmotorenwerke Ostmark

    © 2000 Schmitzberger
    (C)2000 Schmitzberger
    Rekonstruktion der Flugmotorenwerke Ostmark – heute Industriezentrum Niederösterreich Süd

    © Google Earth
    (C)Google Earth
    Hier die entsprechende Satellitenaufnahme aus dem Jahr 2006. Noch heute sind die Grundstrukturen und die gigantischen Dimensionen der Flugmotorenwerke erkennbar. Der Zubringer zur A2 führt über die ehemalige Firmenleitung (2) und die Motorenprüfstände (3). Die fünf großen Fertigungshallen (4) sind zwar vollkommen überbaut, aber doch noch in ihren Umrissen auszumachen.

    Geschichte

    Ferdinand Brandner, ein Konstrukteur der Junkers Flugzeug- und Motorenwerke AG, entwickelte seit 1937 einen neuen Flugmotor (Jumo 222) und wollte ihn auch in seiner österreichischen Heimat in Serie fertigen lassen. Der flüssigkeitsgekühlte Reihen-Sternmotor mit einer Startleistung von 2.000 PS war als Antriebsaggregat für einige Langstreckenbomber vorgesehen, z.B. für Do 317, Fw 191 und Ju 288.

    (C) 2007 Schmitzberger
    Der Junkers-Motor JUMO222

    Brandner konnte Dr. Walter Jander, Vorstandsmitglied der Junkerswerke, von der Qualität des Jumo 222 überzeugen und im November 1940 suchten die beiden den Gauleiter von Wien, Baldur von Schirach auf, um ihn für diesen Plan zu gewinnen. Der Gauleiter besuchte daraufhin Reichsmarschall Hermann Göring in dessen Hauptquartier in Rouen und erreichte, dass das Werk in der Ostmark (Österreich) gebaut wird. Die Produktion der Motoren, der Zusatzgeräte und der Propeller sollte in drei getrennten Werken erfolgen.

    Am 2. April 1941 gründeten das Reichsluftfahrtministerium (RLM), die eigene Bank (BdDtL) und die Flugzeugfabrik Junkers die Flugmotorenwerke Ostmark mit Sitz in Wien*, als künftiger Betreiber der drei Werke. Zweigwerke im mährischen Brünn für Bosch-Einspritzpumpen und im slowenischen Marburg für Luftschrauben der VDM (Vereinigte Deutsche Metallwerke).

    Der Generalbauinspektor Albert Speer wurde vom RLM mit der Errichtung des Werkes auf einem Areal von ca. 250 ha beauftragt. Erbaut wurde das Werk von der Steyr-Daimler-Puch AG. Statikberechnungen führte das Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Karl Fiebinger durch. Gebaut wurde in Einfachbauweise, da das Werk nach dem Krieg wieder abgerissen werden sollte. Geschätzte Gesamtkosten: 393 Millionen RM.

    Produktionsanlauf im August 1941, Ausstoß der fertigen Flugmotoren Jumo 222 sollte im Juni 1943 beginnen. Ende August 1941, nach Erprobung des Motors in einer Ju 52, gab der Junkers-Konzern bekannt, dass der neue Motor noch keine Serienreife erlangt hat und somit nicht zum vorgesehenen Termin verfügbar ist. Diese Information wurde auch an den Staatssekretär des RLM, Erhard Milch weitergegeben. Im September 1941 wurde entschieden, die Produktionsvorbereitungen für diesen Motor in Wr. Neudorf anzuhalten und das Junkers-Management abzulösen.
    Die Daimler-Benz AG übernahm von Junkers den zehnprozentigen Besitzanteil an den F.O. Geschäftsführer Dr. Ing. Wilhelm Eckenberg und Paul Tappert sowie die Bauorganisation wurde übernommen. Die gesamte Produktion wurde auf Daimler-Benz Motoren des Typs DB 603 umgestellt, wobei auch dieser Motor noch nicht für die Serienfertigung geeignet war.

    (C) 2007 Schmitzberger
    Der Daimler-Benz-Motor DB603

    Der 12-Zylinder Einspritzmotor mit einer Startleistung von 1.750 PS, mechanischer Aufladung und Druckwasserkühlung war für Bomber und Nachtjäger Me 410, Do 217 und He 219 vorgesehen.

    Im Oktober 1941 war der Bau des Hauptwerkes bereits so weit fortgeschritten, dass im Beisein von Generalbauinspektor Albert Speer, Staatssekretär Erhard Milch und Generalluftzeugmeister Ernst Udet (Suizid am 17.11.1941) das Richtfest begangen wurde.

    Die Inbetriebnahme des Werkes gestaltete sich jedoch wesentlich komplizierter als der Aufbau. Lieferschwierigkeiten der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie, Rohstoffknappheit, viele Konstruktionsänderungen am Motor DB 603 und der Facharbeitermangel zwangen zu ständigen Umplanungen. Durch das Fehlen von inländischen Facharbeitern, entschloss man sich, tschechische Industriehandwerker einzusetzen.

    Im Herbst 1942 zählte das Werk bereits über 7.000 Beschäftigte, in Umschulungswerken befanden sich 4.200 Personen. Lehrlinge wurden z.B. in der ehemaligen Schuhfabrik „BEKA“ in Mödling, Gabrielerstraße ausgebildet. Dort waren die Dreherei, Fräserei, Schleiferei und die Schmiede untergebracht. Die F.O. sollten nach Fertigstellung 20.000 Arbeitskräfte beschäftigen.

    Der Baufortschritt verzögerte sich aber, weil durch den Bau der Flugzeugfabrik Heinkel in Schwechat Arbeitskräfte gebraucht wurden und deshalb Kriegsgefangene abgegeben werden mussten. Trotzdem konnten die Bauten bis Anfang 1943 zu 90% fertiggestellt werden. Nachdem bis Frühjahr 1943 kein einziger Motor das Werk verlassen hatte, wurde die Ausgliederung des Werkes Marburg aus dem F.O.-Verband veranlasst.
    Produktionsexperten des RLM untersuchten die Situation und warfen den Managern von Daimler-Benz Versagen vor. Die Geschäftsführer Dr. Ing. Wilhelm Eckenberg und Paul Tappert wurden abgesetzt. Anfang Mai 1943 besuchte Reichsmarschall Hermann Göring das Werk und ernannte den Generaldirektor der Steyr-Daimler-Puch AG, Georg Meindl, zum kommissarischen Leiter des Werkes.

    Ing. Walter Hitzinger, seit 1940 technischer Referent bei der Steyr-Daimler-Puch AG, wurde Vorstandsmitglied der F.O. Anfang Juni 1943 waren bei einem Stand von ca. 15.000 Beschäftigten und 4.000 Werkzeugmaschinen erst drei Motoren gefertigt worden.
    Georg Meindl sah als einzig mögliche kurzfristige Lösung die Umstellung der Fertigung auf den Daimler-Benz Motor DB 605. Der 12-Zylinder Einspritzmotor mit einer Startleistung von 1.475 PS und mechanischer Aufladung war für den Messerschmitt Jäger Bf 109 (Me 109) der Serien G und K vorgesehen. Im Juli 1943 wandte sich Georg Meindl direkt an den Reichsführer der SS, Heinrich Himmler, um 600 Facharbeiter für das Werk zu bekommen.
    Am 2. August 1943 trafen die ersten KZ-Häftlinge aus dem KZ Mauthausen ein, um das Bauarbeiterlager als KZ einzurichten.

    (C) 2007 Schmitzberger
    Der Daimler-Benz-Motor DB605 im Bug einer Messerschmitt Bf109 G

    Bis Ende 1943 wurden 515 Stück DB 605 gebaut. Die F.O. waren nach den langen Anlaufschwierigkeiten ab 1944 als Hauptlieferant des Serienmotors DB 605 für Messerschmitt-Flugzeuge vorgesehen.

    Auf Grund der alliierten Bombenangriffe liefen die Vorbereitungen zur Verlagerung der Produktion in bombensichere Unterkünfte. Im Februar 1944 wurde mit Erhard Milch darüber beraten, wohin die F.O. bis zur Fertigstellung der Luftschutzstollen bei Melk (Projekt „Quarz“) verlegt werden könnten. 14.300 KZ-Häftlinge (mehr als ein Drittel davon starben bis Kriegsende) wurden dort gezwungen, ein weitverzweigtes Stollensystem zu graben.

    Am 1. März 1944 formierte sich der „Jägerstab“ mit der Zielsetzung, die Produktion von Jagdflugzeugen durch folgende Maßnahmen aufrecht zu erhalten und zu steigern: Dezentralisierung und Verlagerung in bombensichere Produktionsstätten, Beseitigung von Bombenschäden an bestehenden Produktionsstätten, Straffung der Produktionspalette – Streichung einiger Bomber.

    Mitglieder des Jägerstabes:
    Als Leiter des Stabes: Generalbauinspektor Albert Speer
    Stellvertreter: Generalfeldmarschall Erhard Milch
    Leiter der SS Amtsgruppe C (Bauwesen): Generalleutnant Dr. Ing. Hans Kammler
    Leiter des technischen Amtes im Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion (RMfRuK): Dipl. Ing. Karl-Otto Saur

    5. März 1944: Die Dubnicawerke (Skoda/Slowakei) wurden der Luftwaffe für Verlagerungszwecke zugewiesen und es wurde entschieden, dass der größte Teil des Werkes dorthin zu verlagern sei (Deckname „Rochen“). Das Hauptwerk sollte nur für die Montage der Flugmotoren zuständig bleiben. Von den 60.000 m² großen Stollen in Dubnica wurden 54.000 m² von den F.O. belegt. Daneben wurde eine Reihe kleinerer Gebäude und Kellereien im Wiener Raum, mit insgesamt 20.000 m² bezogen (z.B. der Braukeller in Schwechat oder der Flakturm Arenbergpark).

    März 1944: 331 Stück DB 605 gefertigt.
    April 1944: 365 Stück.
    Mai 1944: 200 Stück.
    8. Juli 1944: Erster Bombenangriff auf das Werk, wobei größere Schäden an den Werksanlagen angerichtet wurden.
    16. Juli 1944: „Mission #63“ der 461st Bomb Group „The Liberaiders“. Treffer im Werk, Brände in der Luftwaffensiedlung durch abgeworfene Phosphorkanister.
    26. Juli 1944: Schwerste Bombardierung des Werkes.
    200 Brandbomben, 86 Sprengbomben und 4 Phosphorbomben trafen das Werk.
    Einschläge in den Hallen 9 bis 14, Schäden am Betriebsgebäude, zwei Prüfständen und zwei Kühltürmen.
    23. August 1944: Nach Bombenangriff brannten zwei Baracken nieder.
    August 1944: 120 Stück DB 605 gefertigt.
    In diesem Monat wurde die Verlagerung nach Dubnica abgeschlossen, doch die Lieferung der Motorenteile kam nicht richtig in Gang.
    September 1944: 98 Stück DB 605 gefertigt.
    Höchststand des KZ-Lagers: 3.170 inhaftierte Zwangsarbeiter.
    7. Oktober 1944: Bei der Bombardierung wurden hunderte Bomben auf das Werksgelände und seine Umgebung abgeworfen.
    6. November 1944: Bombenabwurf auf Mödling, Wr. Neudorf und die F.O.
    Dezember 1944: 77 Stück DB 605 gefertigt.

    In Dubnica war keine geregelte Produktion mehr möglich und so kam auch die Endmontage in Wr. Neudorf fast zum Erliegen. Dr. Ing. Wilhelm Haspel, im Vorstand von Daimler-Benz, ordnete angesichts der näherrückenden Front an, die Großteilfertigung mit ca. 300 Spezialmaschinen nach Heidelberg zu verlegen. Die Vormontage sollte nun in Wr. Neudorf erfolgen.
    Die Rückverlagerung führte zu heftigen Konflikten zwischen Skoda, welche die Maschinen nicht schnell genug hergab, der Daimler-Benz AG und Steyr-Daimler-Puch, die ihrerseits die Werkzeugmaschinen gegen Ende des Krieges nach Kirchbichl in Tirol verlagerten.
    2. April 1945: Todesmarsch der Häftlinge Richtung Mauthausen.
    6. April 1945: Russische Truppen besetzten die F.O. und Wr. Neudorf.
    Das Werk wurde beschlagnahmt und alle noch vorhandenen Maschinen als Beutegut in die Sowjetunion abtransportiert.
    In den Jahren 1950-1952 erfolgte auf Anordnung des Alliierten Kontrollrates die Sprengung der Werksgebäude.
    15. Mai 1955: Mit Abschluß des Staatsvertrages ging die Verfügungsgewalt des schuttbedeckten Geländes auf die österreichischen Behörden über.

    *Anm.: Wr. Neudorf wurde am 21.7.1938 eingemeindet und gehörte zum 24. Bezirk (Mödling) von Groß-Wien. „Endgültige“ Textierung über die Gebietsänderungen am 2.9.1938.

    zusammengetragen von
    Christian Temper

    (C) Gerald P.
    Foto: (C) 2007 Gerald P.
    Der erhaltene Luftschutz – Hochbunker am Areal der einstigen F.O.

    (C) 2001 Schmitzberger
    Foto: (C) 2001 Schmitzberger
    Das IZ Niederösterreich-Süd heute (Gebiet der einstigen Barackenlager). Die letzten Reste der Flugmotorenwerke sind für Betriebsfremde nicht mehr zu sehen.

    (C) 2001 Schmitzberger
    Foto: (C) 2001 Schmitzberger
    2 Einmannbunker auf dem Gelände der F.O.“

    Zustand heute:

    Praktisch völlig überbaut. Einige Hallen sind in Verwendung von verschiedenen Firmen am Gelände des „Industriezentrum Niederösterreich Süd“ in der Nähe der SCS. Die Autobahnabfahrt Wr. Neudorf führt mitten über einige der einstigen Gebäude.

    Falls Du weitere Informationen, Fragen oder Anmerkungen hast, schreib sie bitte einfach ins Forum!

    M.S.

    Quellen und weiterführende Literatur

    Stoik Josef: Unser Neudorf – Mitteilungen des Archives der Marktgemeinde Wiener Neudorf, Heft 2005/2

    Dressel, Joachim: Deutsche Sturzkampfflugzeuge, o.J.

    Janetschek, Kurt (Leiter des Gemeindearchivs von Wr. Neudorf): Wiener Neudorf im Wandel der Zeit, 1978

    Perz, Bertrand: Projekt Quarz Steyr-Daimler-Puch und das Konzentrationslager Melk, 1991

    Wernfried Haberfellner, Walter Schroder: Wiener Neustädter Flugzeugwerke – Entstehung, Aufbau und Niedergang eines Flugzeugwerkes, 1999

    Pimlott, John: Die Luftwaffe, 2004

    Röm. Kath. Pfarramt Neu Guntramsdorf: Das ehemalige Konzentrationslager in Guntramsdorf 1943/44, 1995

    Stasny, Walter; Krause, Peter: Flugmotorenwerke Ostmark, o.J.

    Stiglbauer, Karl: Biedermannsdorf, 2004

    Zentner, Christian: Der Zweite Weltkrieg, 1998

    http://gangoly.com/gedenkverein/todesmarsch.html; 31.3.2007

    http://gangoly.com/gedenkverein/lageralltag.html; 31.3.2007

  21. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Abkopiert:

    Wissen Sie, was die Juden am Tag des Atonements machen, der Tag bei dem sie denken,

    dass er so heilig für die Juden währe?

    Das ist kein Hörensagen, Ich war einer von ihnen.

    Ich bin nicht hier, um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu erzählen.

    Ich gebe Ihnen hier die Fakten!

    Am Tag des Atonements geht man in die Synagoge.

    Für das erste Gebet, das man vorträgt, steht man aufrecht.

    Es ist das einzige Gebet für das man steht.

    Man wiederholt drei mal ein Kurzgebet mit dem Namen Kol Nidre.

    In diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, das besagt,

    dass jeder Eid, jedes Versprechen und jedes Gelöbnis,

    das man während der nächsten zwölf Monate gegenüber NICHTJUDEN macht,

    null und nichtig ist.

    Der Eid ist kein Eid, das Versprechen kein Versprechen und das Gelöbnis kein Gelöbnis.

    Das Alles hat bei Juden keinen moralischen Wert.

    Und der Talmud lehrt auch, dass, wenn man ein Versprechen, ein Gelöbnis abgibt,

    man sich immer an den Tag des Atonements erinnern soll,

    weil man als Jude diese Dinge nicht erfüllen muss,

    und davon ausgenommen ist……….

    Nun, wie sehr können Sie auf die Loyalität eines Juden zählen ??

    Sie können darauf genau so zählen, wie die Deutschen im Jahre 1916 darauf gezählt haben.

    Wir werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, aus den gleichen Gründen.

    Benjamin Freedman

    Rede im Willard Hotel 1961

    Nachtrag zur Balfour – Erklärung

    Der Hinweis auf die Balfour – Erklärung wird nicht selten als Teil einer „rechten Verschwörungstheorie“ abgegeben.

    Benjamin Freedman – Ein Isider warnt Amerika – Originalaufzeichnung mit deutscher Übersetzung.

    Geb. 1890 – als Sohn jüdischer Eltern + 1984

  22. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://www.kaiserkurier.de/kurier041/eine_rede_von_benjamin_freedman.html

  23. gandalf said

    In Gedenken an Michael Wittmann.

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