lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
  • Your Destiny


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    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    sämtliche lupo-cattivo-Informationen/Hintergründe/Artikel dürfen (unter Hinweis auf die Quelle) ohne Rückfrage weiterverbreitet werden, denn die Weiterverbreitung von Information ist derzeit das schärfste Schwert zur Verhinderung weiterer Pläne der Pathokratie. Es geht nicht um: WER HAT'S ERFUNDEN ? das Rad, sondern dass es von möglichst vielen benutzt wird !
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    Langzeitlebensmittel
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    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Das sollte jeder Mann wissen! Obwohl viele Situationen komplex sind, gibt es eine profunde Wahrheit, die jeder Mann kennen muss. Es ist diese hier…

    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

    Böse Gutmenschen – Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her. hier weiterlesen>>>

    Du glaubst Du kennst die Wahrheit? Du kennst die Wahrheit? Das glaubst Du? Woher? Woher kommen Deine “Wahrheiten” das globale politische Zeitgeschehen betreffend? Die Menschheitsgeschichte betreffend? Die Flüchtlingsthematik betreffend. Krankheiten betreffend. Was hältst Du für die Wahrheit? hier weiter >>>

    Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

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    Spurlos verschwinden – “Delete” und “Reset” Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen könnten – wenn sie nur wollten? hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

    Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publkum jedoch ist dazu erzogen worden… hier weiter

    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

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    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

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    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

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    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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2. Weltkrieg: “Trümmerfrauen”-Mythos – Mehr Wunsch als Wirklichkeit

Posted by Maria Lourdes - 22/03/2015

Der 8. Mai 1945 wird von umerzogenen, geschichtslosen, unwissenden, verblendeten, ja von nahezu dummen Menschen als ein Tag der Befreiung gefeiert. Die geschundene und durch den Bombenholocaust schwer dezimierte Deutsche Bevölkerung fühlte sich seinerzeit alles andere als befreit und jeder vernünftig denkende Mensch, der nur ansatzweise versucht sich in die Geschehnisse von damals realistisch hinein zu versetzen, wird unausweichlich zu dem Schluss kommen, dass die Alliierten alles andere als Helden und Befreier waren.

Fragt man Zeitzeugen bestätigt sich dieses wahre negative Bild, das für die angeblich so vorbildlichen Befreier ja noch heute im Irak, in Afghanistan, in Libyen und überall sonst auf der Welt auf der Tagesordnung steht. Doch bleiben wir bei den Zeitzeugen aus der Zeit „unserer Befreiung“ und der Zeit des „Aufräumens“, nach der mutwilligen Zerstörung Deutschlands durch Churchills Bombenkrieg.

TrümmerfrauTrümmerfrauen-Mythos – Mehr Wunsch als Wirklichkeit.

Schuften im Schutt: Schon als der Zweite Weltkrieg tobte, räumten Menschen Schutt aus zerbombten deutschen Städten – doch es waren nicht nur die “Trümmerfrauen“.

Die Historikerin Leonie Treber hat Geschichte, Soziologie und Germanistik an der TU Darmstadt studiert und volontierte bei einem Verlag.

Nach mehreren Forschungsjahren hat sie eine faktengesättigte Monografie mit einem Ergebnis vorgelegt, das viele Menschen überrascht und einige empört. Demnach ist es ein Mythos, dass vor allem die “Trümmerfrauen” nach dem Zweiten Weltkrieg die zerbombten deutschen Städte aufgeräumt und hergerichtet haben. Diese Frauen hat es Treber zufolge in der Zahl, wie das deutsche Kollektivgedächtnis sich zu erinnern meint, nicht gegeben.

Wie es zu der Mythenbildung kam, erklärt Treber im folgenden Interview.

Frau Treber, Sie haben festgestellt, dass das bislang kolportierte Bild der “Trümmerfrauen” so nicht stimmt. Wer hat denn dann in Deutschland den Schutt des Krieges weggeräumt?

Das waren verschiedene Gruppen in unterschiedlichen Phasen. Während des Krieges schafften verschiedene Organisationen des NS-Regimes wie der Sicherheits- und Hilfsdienst den Schutt weg, der infolge der alliierten Bombenangriffe in deutschen Städten angefallen war. Auch Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge wurden herangezogen, weil die Trümmerräumung als Strafarbeit galt.

Was änderte sich nach dem Kriegsende im Mai 1945?

Die Besatzungsmächte und deutschen Stadtverwaltungen übernahmen zunächst dieses Prinzip: Deutsche Kriegsgefangene und ehemalige Mitglieder der NSDAP mussten als Sühne diese Tätigkeiten verrichten. Schon bald wurde aber klar, dass man die 400 Millionen Kubikmeter Schutt mit Laien nicht so schnell und wirksam entfernen kann.

Wie wurde das Problem gelöst?

Vor allem im Westen setzte man auf Professionalisierung. Es wurden Trümmerver-wertungsgesellschaften gegründet und Aufträge an Baufirmen vergeben. Daneben gab es vor allem in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) auch Einsätze, in denen Arbeitslose eingespannt wurden – Männer und Frauen. Diese Menschen arbeiteten dort jedoch zumeist nicht freiwillig, sondern wurden verpflichtet oder standen mindestens unter hohem sozialen Druck. Für die eingesetzten Frauen kannte man in Berlin bald eine Bezeichnung: “Trümmerfrauen”.

Also waren “Trümmerfrauen” zumeist zwangsverpflichtete Berlinerinnen?

Die Begrifflichkeit ist ein zentraler Punkt. Damals war klar: Eine “Trümmerfrau” ist eine so genannte “Bauhilfsarbeiterin”, die in Berlin und den Städten der SBZ Schutt räumt, um Lebensmittelmarken zu erhalten. Heute verstehen wir unter “Trümmerfrauen” allgemein diejenigen deutschen Frauen, die das schwierige und entbehrungsreiche Leben in der Nachkriegszeit gemeistert haben. Diese umfassende Verallgemeinerung des “Trümmerfrauen”-Begriffs ist jedoch erst in den 1980er Jahren mit den Rentendebatten um das “Babyjahr” und die Frauengeschichtsschreibung entstanden.

Konnten Sie feststellen, wie viele “Trümmerfrauen” in Berlin arbeiten mussten?

Im Mai 1946 waren es etwa 26.000 Frauen – und das war laut den Arbeitsamt-Statistiken dann auch der Höchststand. Es handelte sich demnach nicht um ein Massenphänomen. Denn in Gesamtberlin gab es damals etwa 500.000 Frauen im arbeitsfähigen Alter.

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Frauen mussten manchmal mithelfen, wie auf diesem Bild zu sehen ist, das 1944 in Berlin vor dem beschädigten Gebäude des Scherl-Verlages entstand

Gab es in den drei westlichen Besatzungszonen – der späteren Bundesrepublik – auch solche Zwangsverpflichtungen?

Im Westen findet man solche Phänomene so gut wie gar nicht, am ehesten noch in der britischen Besatzungszone. Insgesamt setzte man stark auf die erwähnte Professionali-sierung. Zusätzlich gab es so genannte Bürgereinsätze, bei denen es umstritten war, ob auch Frauen mithelfen sollten. Man wollte die Frauen vor der schweren Arbeit schützen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass der Terminus “Trümmerfrau” damals in keiner Weise für Frauen benutzt wurde, die auf privaten Grundstücken Schutt weggeräumt, oder freiwillig bei einem Bürgereinsatz mitgemacht haben.

Wenn den Begriff “Trümmerfrau” im Westen niemand kannte, drängt sich die Frage auf, ob das Wort eine Erfindung der sozialistischen Propaganda war?

Fakt ist: Der Begriff der “Trümmerfrau” ist 1946 und 1947 in Berlin geprägt worden. Gerade in Berlin, aber auch in der SBZ gab es regelrechte Medienkampagnen. Ob der Begriff jedoch in der oftmals sozialistisch gelenkten Presse entstanden ist und von den Menschen auf der Straße übernommen wurde, oder ob das Wort aus der Umgangssprache von den Zeitungen aufgeschnappt und verbreitet wurde, ist unklar.

Welchen Inhalt hatten diese Medienkampagnen?

Es wurde ein äußerst positives Bild dieser Frauen vermittelt: Dass sie sich freiwillig und mit Freude in die harte Arbeit stürzen und den Schutt wegräumen, um den Wiederaufbau voranzutreiben. Die PR war auch enorm wichtig, weil die Trümmerräumer – wie zuvor erwähnt – stigmatisiert waren und solche schweren Jobs bis dahin eigentlich nicht von Frauen erledigt werden sollten. Deshalb wurde das Bild der “Trümmerfrau” positiv aufgeladen mit den Stereotypen, die wir noch heute mit dem Begriff verbinden.

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Nach dem Kriegsende zwangen die Alliierten Mitglieder der Nazi-Partei NSDAP und deutsche Kriegsgefangene, die Trümmer zu räumen. Diese Aufnahme – im Hintergrund ist ein amerikanischer Posten zu sehen – entstand in München

Wie sind die Fotos entstanden, die fleißige Frauen in Ruinenlandschaften beim Steineklopfen zeigen?

Bei vielen Fotos ist der Kontext ihrer Entstehung nicht mehr nachvollziehbar. Die Mehrzahl der überlieferten Bilder ist in Berlin entstanden. Manche, wie oft gezeigte Fotos aus Dresden, auf denen Frauen geschminkt und in guter Kleidung zu sehen sind, wurden sehr wahrscheinlich inszeniert. Manchmal handelt es sich auch um Studentinnen, die in vielen Städten erst dann zur Universität zugelassen wurden, wenn sie beim Enttrümmern halfen. Spätere Bildunterschriften bezeichneten sie dann nicht mehr als “Studentinnen beim Pflichteinsatz”, sondern als “Trümmerfrauen”.

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Da die Zerstörungen in den deutschen Städten oft von großem Ausmaß waren, setzte man in den drei westlichen Besatzungszonen bald auf professionelle Methoden, Fachleute und Maschineneinsatz, wie hier in München

Frau Treber, viele Menschen stören sich an Ihren Forschungsergebnissen. Haben Sie damit gerechnet, dass Ihr Befund mitunter große Empörung auslöst?

Eigentlich schon. In den vielen Jahren, in denen ich mich wissenschaftlich mit dem Mythos Trümmerfrauen beschäftige, wurde mir schon bald klar, dass das Thema emotional stark besetzt ist. Die tradierten Bilder sitzen einfach in unseren Köpfen fest. Im vergangenen Jahrhundert sind in Deutschland ja auch nicht gerade viele positive Mythen entstanden.

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Zwangsarbeiter beim Trümmerräumen in der Stadt Osnabrück im August 1942. Wenige Wochen zuvor hatte die britische Royal Air Force die Stadt bombardiert

Die Vorstellung, dass die Frauen in Deutschland die Trümmer des Kriegs weggeräumt haben, ist ja auch schön, es ist eine Erfolgsgeschichte, von der man nur ungern lassen will. Da steckt so viel drin: Die Trümmerfrauen als Vorreiterinnen des Wirtschaftswunders, als Ikonen der Gleichberechtigung. Das positive Selbstbild der Frauen, das Bild der Kinder- und Enkelgeneration von ihren Müttern und Großmüttern.

Mythos Trümmerfrauen – Mehr Wunsch als Wirklichkeit

Quellen: Video – Morgenthau Satire – pravda-tv.com – dpa/AP/sueddeutsche.de vom 02.12.2014

J. M. Spaight, während des Zweiten Weltkrieges wichtigster Assistenzminister im britischen Ministerium für Luftfahrt, veröffentlichte 1944 ein Buch mit dem Titel: Bombing Vindicated (Bombardierung gerechtfertigt). Darin ist die überraschende Tatsache zu lesen, dass es Großbritannien war, das diese rücksichtslose Art des Krieges am Abend des Tages begann, an dem Winston Churchill Premierminister wurde, nämlich am 11. Mai 1940. (Zitiert nach A. M. Ramsay, „Der namenlose Krieg“ („The Nameless War“) 1954, Seite 59 ff)

Linkverweise:

Mythos Trümmerfrauen – Leonie Treber hat erstmals die überlieferten Fakten geprüft und kommt zu dem Ergebnis, dass die „Trümmerfrauen“ ein Mythos sind; es gibt nur ganz wenige Belege dafür, dass tatsächlich Frauen im Krieg und in der Nachkriegszeit Bombentrümmer beseitigt haben. Wie für Mythen gemeinhin üblich, handelt es sich bei den heute verbreiteten stereotypen „Trümmerfrauen“-Narrativen jedoch keineswegs um reine Lügen, vielmehr enthalten sie einige Brocken Wahrheit, die jedoch mitunter verfälscht und aus dem Kontext gerissen sind bzw. Wesentliches verschweigen… hier weiter

Churchills Bombenkrieg – Im Mai 1940 befahl kaltblutig der britische Premierminister Churchill Luftangriffe gegen deutsche Städte, welche sich Hunderte von Kilometern hinter der Kampffront befanden. Das war die Starterlaubnis zur strategischen Bombardierung von Zivilisten. Es war eine gezielte, zynische Provokation…Und, nach Monaten von Zurückhaltung auf deutscher Seite kam die nach Völkerrecht erlaubte Vergeltung auf britische Städte. Und im November 1940 war nun die britische Industriestadt Coventry an der Reihe. Man nimmt bitte das Datum wahr: November 1940, das heißt: sechs Monate nach den ersten britischen Luftangriffen gegen deutsche Städte. hier weiter

Ach wie „glorreich“ war doch unsere „Befreiung“! Der 8. Mai 1945 wird von umerzogenen, geschichtslosen, unwissenden, verblendeten, ja von nahezu dummen Menschen als ein Tag der Befreiung gefeiert. Doch war es seinerzeit wirklich eine Befreiung, die da bzw. nach diesem Tag stattfand oder war es der Beginn einer systematischen, bereits bei Kriegsanfang geplanten Plünderungs-, Diebstahls-, Mord- und Vergewaltigungsserie? hier weiter

Schuldgefühle der Deutschen – Kein Volk neigt dazu wie das deutsche, sich vor sich selbst zu schämen. Komplexbeladen und mental verbogen im Zeichen der so genannten “Political Correctness” erleben wir eine Gesellschaft, die sich selbst erniedrigt, um allen gerecht zu werden. Wen mag es da noch wundern, wenn eine Saat aufzugehen beginnt, die in das krasse Gegenteil wuchern wird. hier weiter

Bevor Du Dich erschießt, lies dieses Buch! Dieses Buch ist ein Kraftpaket und macht unbeschreiblich viel Mut, sich selbst nicht aufzugeben, sondern solche »Krisen« als Chancen zu sehen, den Sinn dahinter zu verstehen, das Leben neu in die Hand zu nehmen und nochmals neu durchzustarten. hier weiter

Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: hier weiter

Was Oma und Opa noch wussten – Von Oma und Opa lernen: So kommen Sie sicher durch die Krise. Fischen, Pilze suchen, Wildkräuter vom Wegesrand sammeln, Beeren einkochen, Brot backen, wursten, einen Räucherofen mauern und vieles mehr – unser Tisch ist reich gedeckt, wir haben nur verlernt, dies zu erkennen. hier weiter

Hände weg von diesem Buch – nach der Lektüre dieses Buches wird es nicht leicht für Sie sein, so weiterzuleben wie bisher. Sollten Sie ein Mensch sein, den Geheimnisse nicht interessieren, der sich um Erfolg, Gesundheit, inneren und äußeren Reichtum keine Gedanken macht, dann ist es besser, wenn Sie Ihre Finger von diesem Buch lassen. Sollten Sie jedoch immer schon gefühlt haben, dass mit dieser Welt etwas nicht stimmt und sollten Sie jemand sein, der es vom Leben noch einmal wissen will, dann ist das Ihr Buch! hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! hier weiter

Komm, Frau, raboti 1945 – Leonie ist vierzehn Jahre alt, als sie mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder im Januar 1945 aus Breslau flüchten muss. Weit kommt sie nicht, denn die Rote Armee hat die Stadt in einem weitläufigen Ring umzingelt. Die Flüchtlinge müssen wieder umkehren und geraten schon Anfang Februar in die Hände der Russen. Es folgen Vergewaltigung, Verschleppung und Zwangsarbeit. hier weiter

In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenüber gestellt. hier weiter

Ja, wer hat das wohl getan, Skepti? Ein Kommentar vom “Kurzen” – Polen war in 2 Wochen ohne jegliche englische Unterstützung erledigt und ist 1945 an Stalin ausgeliefert worden. Die Hintergrundmächte wußten, daß nach der Lösung der Fragen mit Polen das Deutsche Reich an niemanden mehr irgend welche Forderungen gehabt hätte und sich damit auf viele Jahre kein Kriegsgrund mehr finden lies. hier weiter

Die geistige Grundlage der umerzogenen Deutschen: Die völlige Selbstaufgabe und Bruch mit der eigenen Herkunft! – Im Jahre 1943, auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkrieges, erschien in Großbritannien eine philosophische Abhandlung mit dem Titel: “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde”. (Die offene Gesellschaft und ihre Feinde) Autor des Werkes war Professor Karl R. Popper. hier weiter

Weißt du, was eine Wirklichkeit ist? Weißt du, was deine Wirklichkeit ist? Ist das, was du gerade erlebst, denkst und fühlst die Wirklichkeit oder ist nur alles Teil eines Programms, das sich Matrix nennt und das uns die Wirklichkeit nur vorgaukelt? Meinst du, es ist Zufall, dass du jetzt diese Zeilen liest? hier weiter

Der anglo-amerikanische Kreuzzugs-Gedanke im 20. Jahrhundert – von DAVID L. HOGGAN. In seinem letzten Werk: Anmerkungen zu Deutschland –hier gratis– das er noch kurz vor seinem Tode 1988 abschließen konnte, hat Hoggan Gedanken und Urteile zur Geschichte Deutschlands und Europas in den letzten 100 Jahren zusammengestellt und damit eine weitausholende Schau der Ereignisse seit 1871 geliefert. hier weiter

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Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

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111 Antworten to “2. Weltkrieg: “Trümmerfrauen”-Mythos – Mehr Wunsch als Wirklichkeit”

  1. Waffenstudent said

    © JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. http://www.jungefreiheit.de 51/07 14.
    Dezember 2007

    Sie bauten Deutschland wieder auf
    Leserstimmen

    In der Mondlandschaft

    „Rama tama“: So klang es aus allen Ecken der einstmals so schönen Stadt
    München, als ich nach Jahren wieder durch die Straßen ging – nein,
    stolperte – über Halden von Schutt und Steinen. Ich irrte durch diese
    Mondlandschaft, versuchte einzelne Straßen wiederzuerkennen, doch fand
    ich mich nicht mehr zurecht.

    Aber auf den Schutthügeln standen sie: Frauen, Frauen ohne Zahl. Sie
    hoben die Ziegeln aus dem Staub, klopften und kratzten sie vom Mörtel
    frei und schichteten sie auf – ein kostbares Gut für eine neue Zukunft.

    Und wenn ein Engel vom Himmel gestiegen wäre, gramgebeugt beim Anblick
    dieses Frevels, und er fragte erstaunt: Was tut ihr denn hier? Dann
    erklänge es im Chor, dieses fröhliche „Rama tama“ (Räumen tun wir).

    So erlebte ich meinen ersten Ausflug in die wiedergewonnene Freiheit in
    Frieden, dem langersehnten.

    Traurig stolperte ich über den großen Friedhof, der als Zeugnis
    menschlicher Barbarei von dieser Stadt übrigblieb. München leuchtet,
    hieß es einmal – vor Jahren, vor Jahrzehnten? Und wer war ich, die sich
    inmitten von Staub und Schutt niederließ, das Gesicht dem Himmel, dem
    blauen, zugewandt, der unwandelbar den Hoffenden die ewige Heimat
    verspricht?

    Ein Nichts, ohne ein Geringstes mein eigen zu nennen, ja ohne den
    Nachweis einer menschlichen Existenz, der Hölle nach einem
    unerforschlichen Ratschluß entkommen. Dem schweifenden Blick bot sich
    der unendliche Raum einer Steinwüste mit skurrilen Gebilden auf
    staubigen Hügeln. Ungehindert spielte der Wind, der große Baumeister,
    mit den Formen, hier eine Kante glättend, dort eine Spalte füllend.

    Ob hier jemals ein Baum wachsen, eine Blume blühen würde?

    Hochbegabte Männer verwandten viel Geist und Zeit darauf, zu beweisen,
    daß sie imstande sind, eine in Jahrhunderten aufgebaute Welt in Minuten
    in Schutt und Asche zu legen. Nun das große Werk vollbracht war, durfte
    das schwache und dumme Geschlecht der Frauen die Scherben wegräumen. Sie
    taten es ohne Aussicht auf Ruhm und Preise, sie machten einfach Ordnung.
    Sonst nichts. Nichts?

    Edith Hölzlein-Kadletz, München

    Schweres Schuften

    Meine Mutter war eine Trümmerfrau von der ersten Stunde an. Aus
    gutbürgerlichem Hause mit zwei Kindern war sie nie zuvor zur
    Berufsarbeit gezwungen. Aber als der Krieg zu Ende war, Mann mit Betrieb
    aus Berlin verlagert, beide Söhne in Gefangenschaft, kam die Stunde „Null“.

    Es war ein schweres Schuften beim Steineklopfen und Lorenschieben für
    0,52 Reichsmark Stundenlohn (brutto), 48 Stunden die Woche, auch bei
    Wind und Wetter im Winter. Es gab kein Schlechtwettergeld, und jede
    Stunde Verdienstausfall schlug hart zu Buche. Gelaufen wurde zur
    Arbeitsstelle früh und abends (entweder gab es keine Fahrverbindungen,
    oder es ging um das Sparen des Fahrgelds). Die Kolleginnen kamen aus
    allen Kreisen; manche wurden zum Aufräumen gezwungen. Sühnemaßnahmen
    nannte man das, weil sie in irgendeiner „Organisation“ gewesen waren.
    Vorteil waren die Schwerarbeiterlebensmittelkarten nach russischem
    Vorbild, die zur Frühstücks-und Mittagspause zu einer auf dem
    „Kanonenofen“ gerösteten trockenen Brotscheibe verhalfen. Aber trotz
    aller Not war das Berufsklima untereinander gut und hilfreich.

    Mit bleibt der ewige Dank; daß mir meine Mutter – mit bei Kriegsende
    schwerkrankem Vater – nach meiner Heimkehr die Anfangsjahre meines
    Studiums ermöglichte.

    Klaus Löffler, Berlin

    Blutige Hände

    Burg Stargard in Mecklenburg war die zweite Station unserer Flucht aus
    Elbing. Hier erlebten wir im April 1945 den Einmarsch der Russen. Die
    Stadt wurde dabei kaum zerstört. Lediglich das Rathaus war in Brand
    geschossen und zertrümmert worden. Die provisorische Stadtverwaltung
    organisierte sofort die Aufräumarbeiten. Dazu wurden ausschließlich
    Frauen herangezogen. Sie mußten zuerst den Mörtel von den Bausteinen
    abklopfen. Dann wurden sie sorgfältig aufgeschichtet. Unsere Mutter
    gehörte auch zu diesen Arbeiterinnen. Wenn sie abends heimkam, zeigte
    sie uns ihre blutigen Hände, denn es waren nicht für alle Frauen
    Handschuhe vorhanden. Mutter klagte dem Vorarbeiter ihre Rückenschmerzen
    und ihre zerschundenen Hände. Tatsächlich wurde sie schon nach einigen
    Tagen wieder entlassen.

    Ernst Voigt, Delmenhorst

    Bei Wind und Wetter

    Ich war 16 Jahre alt, als ich 1950 in der Enttrümmerung Magdeburgs zu
    arbeiten begann. Ich lebte in Gutenswegen und habe jeden Tag den Weg
    nach Magdeburg in die Albert-Vater-Straße machen müssen. Von Gutenswegen
    bis Groß Ammensleben mußte ich immer zwei Kilometer laufen, denn es gab
    noch keine Busverbindung. Von Groß Ammensleben fuhr ich mit dem Zug bis
    Magdeburg. Die Enttrümmerungsarbeit verrichtete ich mit meiner Cousine.
    Wir mußten alle in Leistung arbeiten. Meine Cousine und ich waren sehr
    fleißig, wir wurden für unsere Arbeit gelobt. Die Arbeit war sehr
    schwer, wir mußten von 7 bis 16 Uhr enttrümmern. Wir haben die Steine
    mit der Pike losgeklopft, sie aus dem Schutt herausgeholt und
    gestapelt. Außerdem haben wir bei Wind und Wetter die Loren mit Schutt
    beladen.

    Es war allgemein eine schwere Zeit: Seit 1944 galt mein Vater als
    vermißt, meine oft kranke Mutter mußte ich unterstützen. Von meinem 14.
    Lebensjahr an habe ich 40 Jahre lang gearbeitet.

    Erika Klein, Magdeburg

    Studienvoraussetzung

    Im Mai 1945 war ich 21 Jahre alt. Bereits vor Kriegsende war ich mit
    meiner Familie aus Oberschlesien in den Westen geflüchtet. Schlimm war
    die Flucht von Kattowitz über Cottbus – Berlin – Augsburg nach Freiburg.
    Meine Mutter kippte im überfüllten Zug um und wurde vom Roten Kreuz
    versorgt; meiner jüngeren Schwester wurde ständig übel usw. Zu essen:
    trockenes Brot im Köfferchen.

    Und nun die „Trümmerfrau“: Bedingung, um in Freiburg – das durch
    Luftangriffe am 27. November 1944 schwer beschädigt worden war – für das
    folgende Studiensemester zugelassen zu werden, war ein
    Trümmerdienst-Einsatz der Studenten. Wir mußten zum Beispiel Nägel aus
    Brettern reißen und diese wegtragen. Manchmal leistete ich auch Dienst
    in der Uni-Bibliothek.

    Sehr anstrengend war das alles für mich nicht, weitaus weniger schlimm
    als die Arbeit der echten Trümmerfrauen, die ab Oktober 1945
    Häuserschutt beseitigten mußten.

    Marianne Heldmann, Bad Mergentheim

    • M. Quenelle said

      Der Mythos der Trümmerfrauen ist also ein weiteres Mosaiksteinchen der „Frauengeschichtsschreibung“,
      die den Deutschen Mann vom Sockel stoßen sollte (vaterlose Gesellschaft), die Frau zur Arbeitsbiene abrichten und die Familien zerstören sollte; „social engineering“ ausgeheckt in jüdischen Köpfen und in unser Weltbild eingepflanzt. Entsetzlich, /Gruß.

  2. Waffenstudent said

    © JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. http://www.jungefreiheit.de 51/07 14.
    Dezember 2007

    Inmitten der Ruinen wieder Leben gestalten
    Geschichtspolitik: Eine großartige nationale Kollektivleistung findet in
    der Eigenreflexion der Deutschen nur am Rande statt
    Christian Vollradt

    Erdgrau und staubbedeckt wie die Ruinen Berlins, die ihre Arbeitsstätte
    sind, sehen die Frauen aus, die Tag für Tag acht Stunden lang in
    Akkordarbeit Loren mit Schutt füllen, auf primitiven Schienenwegen
    vorwärtsschieben und am Abladeplatz wieder auskippen.“ So schildert ein
    Zeitungsbericht aus dem Februar 1946 jenes Phänomen, das im historischen
    Gedächtnis der Deutschen untrennbar mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs
    verbunden ist: die „Trümmerfrauen“.

    Weil Männer fehlten, wurden Frauen auch für besonders schwere
    körperliche Arbeit herangezogen. Die „Trümmerfrau“, die offiziell unter
    der Bezeichnung „Hilfsarbeiterin im Baugewerbe“ firmierte, wurde zu
    einem der Symbole für „Zusammenbruch“, „Stunde Null“, aber auch für
    „Wiederaufbau“. Und das, obwohl sich weibliche Schwerarbeit nicht auf
    die Trümmerräumung beschränkte und nur eine Minderheit der in der
    Nachkriegszeit erwerbstätigen Frauen tatsächlich „auf dem Bau“ tätig
    war. Denn die meisten waren in der Industrie oder der Landwirtschaft
    beschäftigt, auch dort vielfach in „Männerberufen“. Obwohl sie
    schlechter bezahlt wurden als ihr männliches Pendant, bestand der
    „Vorteil“ solch harter Arbeit für die Betreffenden darin, daß sie nur
    dadurch eine höhere Lebensmittelzuteilung bekommen konnten. Angesichts
    einer Hungerration von durchschnittlich 850 Kalorien im Juli 1945 für
    jeden Bewohner Berlins war solch eine Aufstockung überlebenswichtig.

    Daß sich abweichend von den realen Zahlenverhältnissen ein bestimmtes
    Bild von „den“ Trümmerfrauen – mit zerschlissenen Kleidern und Kopftuch
    vor Ruinen Steine klopfend – im kollektiven Gedächtnis herausgebildet
    hat, liegt unter anderem daran, daß gerade diese Frauen in den
    kriegszerstörten Städten besonders häufig fotografiert, ihre Arbeiten
    damit dokumentiert worden sind.

    Der wahre Kern des Wortes „Trümmerfrau“ ergibt sich jedoch ebenfalls aus
    der quantitativen Dominanz seiner beiden Bestandteile im
    Nachkriegsdeutschland: 400 Millionen Kubikmeter Trümmer bedeckten das
    Reichsgebiet, durchschnittlich waren zwanzig Prozent der vor dem Krieg
    vorhandenen Wohnungen zerstört. In zahlreichen Groß- und Mittelstädten
    lag über die Hälfte des Wohnraums in Trümmern, in Köln siebzig Prozent,
    in Paderborn sogar weit über neunzig Prozent. Am Beispiel von Darmstadt
    wird deutlich, wie langfristig sich die Zerstörung der Städte auswirkte
    und wie dringend der Bedarf an Arbeitskräften war: Fünf Jahre nach
    Kriegsende lag die Einwohnerzahl nur um 14 Prozent unter der des Jahres
    1939, der Bestand der Wohngebäude und Wohnungen dagegen war noch um über
    fünfzig Prozent geringer als bei Kriegsausbruch.

    Durchschnittlich kamen 1946 (in den drei Westzonen) auf 100 Männer 121
    Frauen; besonders gravierend war dieses zahlenmäßige Ungleichgewicht
    gerade in den für die Erwerbsarbeit wesentlichen Altersstufen: Bei den
    20- bis 30jährigen betrug das Verhältnis von Männern zu Frauen 100 zu
    167, bei den bis 40jährigen 100 zu 151 und bei den bis 60jährigen noch
    100 zu 129. In Berlin sollen 1946 im Durchschnitt statistisch sogar 170
    Frauen auf 100 Männer gekommen sein.

    Zwangsweise zur Trümmerbeseitigung wurden vor allem diejenigen – Männer
    und Frauen – herangezogen, die als politisch belastet galten. In
    Einzelfällen geschah dies (in Österreich) mit der äußerlichen
    Stigmatisierung durch ein an der Kleidung angebrachtes Hakenkreuz. Aber
    auch solche „Strafarbeit durch ehemalige Parteigenossen“ reichte zur
    Bewältigung der Aufgaben nicht aus. Der Karlsruher Oberbürgermeister
    setzte beispielsweise daher im Mai 1946 „Mindestleistungen zur Erfüllung
    der Ehrenpflicht“ fest, die je nach Beschäftigungsgrad (und politischer
    Belastung) zwischen sieben und dreißig Arbeitstagen betragen konnten.
    Sein Aufruf zum freiwilligen Einsatz richtete sich noch ausdrücklich an
    die Männer. Doch von denen gab es nicht genug, die sich überhaupt hätten
    melden können.

    „In Anbetracht des großen Mangels an tauglichen männlichen
    Arbeitskräften“ hatte der Kontrollrat am 10. Juli 1946 das Gesetz Nr. 32
    erlassen, welches die bisherigen Restriktionen bezüglich der
    Frauenarbeit aufhob: „Die zuständigen deutschen Behörden dürfen
    weibliche Arbeitskräfte bei Bau- und Wiederaufbauarbeiten einschließlich
    Aufräumungsarbeiten beschäftigen beziehungsweise ihre Beschäftigung
    genehmigen.“ Ältere gesetzliche Bestimmungen wie beispielsweise die
    Arbeitszeitordnung von 1938 waren damit ausdrücklich außer Kraft gesetzt
    worden.

    Harte körperliche Arbeit, beengte Wohnverhältnisse, ein Mangel an allen
    wesentlichen Elementen der Grundversorgung wie Kleidung, Nahrung und
    Heizmaterial, dazu häufig die Sorge für minderjährige Kinder:
    Überbelastung und Erschöpfung der Frauen waren ein dominierendes Thema
    in der Betrachtung der sozialen Situation deutscher Familien in der
    unmittelbaren Nachkriegszeit. Nicht selten waren auch innerfamiliäre
    Spannungen Folge dieser Notlage: Wenn außer der Arbeit noch Schwarzmarkt
    und Hamsterfahrten nicht viel Zeit für Erziehung zuließen, überdies der
    Ehemann beziehungsweise Vater abwesend war und die Heranwachsenden
    aufbegehrten. „Durch die Kriegs- und Zusammenbruchssituation bedingt,
    trugen dabei die Frauen die größte Last“, heißt es dazu in einer
    sozialgeschichtlichen Darstellung. Die – in der Rückschau häufig
    belächelte – „Heile-Welt-Idylle“ der fünfziger Jahre hat ihren Ursprung
    jedoch auch gerade in diesen Erlebnissen existentieller Not.

    Um noch einmal das hessische Darmstadt als Beispiel anzuführen: Noch im
    Jahre 1950 wuchsen zehn Prozent aller Schulkinder (zwischen 1. und 8.
    Klasse) in der Stadt ohne Vater auf, weil dieser gestorben – meistens im
    Krieg gefallen – war; bei weiteren fünf Prozent war der Vater aufgrund
    von Gefangenschaft abwesend oder galt als vermißt. Laut einer
    statistischen Erhebung waren in Hessen noch zu Beginn der fünfziger
    Jahre über die Hälfte aller erwerbstätigen Frauen die einzigen (oder
    zumindest hauptsächlichen) Einkommensträger ihrer Familie.

    Die eigentliche Zeit der Trümmerfrauen endete in den Westzonen mit der
    Währungsreform 1948 und der stetigen Rückkehr von immer mehr Männern aus
    der Kriegsgefangenschaft. Im sowjetisch besetzten Teil Deutschlands
    mündete der organisierte Einsatz im 1951 gegründeten Nationalen
    Aufbauwerk (NAW) mit dem Ziel einer „Förderung der Initiative aller
    Werktätigen … (zur) Unterstützung des Aufbaus“. Erst Ende der
    sechziger Jahre beendete die Nationale Front der DDR das NAW und
    initiierte an seiner Statt den sozialistischen Wettbewerb „Schöner
    unsere Städte und Gemeinden – Mach mit!“ Insgesamt blieben die bereits
    1947 in der SBZ auftretenden massiven Engpässe auf dem Arbeitsmarkt ein
    großes ökonomisches Problem der späteren DDR; hier wurde dauerhafter als
    im Westen versucht, Frauen als Arbeitskraftreserven auch in männliche
    Berufsdomänen zu lenken. Nicht zuletzt aufgrund der massenhaften
    Abwanderung von Facharbeitern in die Bundesrepublik war die DDR aus
    ökonomischen Gründen auf die verstärkte Einbeziehung von Frauen in die
    Produktion angewiesen. Die von den Machthabern inszenierte Ehrung der
    Trümmerfrauen als „Aktivistinnen der ersten Stunde“ des Sozialismus war
    insofern nur folgerichtig.

    Eine Anerkennung der Arbeit jener Frauen, die „mit ihren bloßen Händen
    die Straßen von der Lebensgefahr befreit und die Trümmer aufgeräumt
    haben“, forderte auf westdeutscher Seite im Bonner Bundestag 1949 die
    Berliner Abgeordnete Louise Schröder (SPD). Einzelne Trümmerfrauen
    wurden daraufhin stellvertretend bereits vom ersten Bundespräsidenten
    Theodor Heuss mit staatlichen Auszeichnungen geehrt.

    Bereits in den fünfziger Jahren wurden sowohl im Westen als auch im
    Osten der geteilten Stadt Berlin mehrere Denkmale oder Gedenksteine für
    die Trümmerfrauen errichtet. 1952 widmete auch die Stadt Dresden den
    Trümmerfrauen eine Denkmalsplastik an repräsentativer Stelle; in manchen
    westdeutschen Städten erfolgten solche Ehrungen auf Initiative privater
    Vereine. Noch bis in die Gegenwart hinein werden Trümmerfrauen-Denkmale
    errichtet.

    In soziologischen Untersuchungen – beispielsweise in der 1954
    erschienenen Monographie „Deutsche Familien nach dem Krieg“ – erfuhr das
    harte Los der körperlich schwer arbeitenden und als Alleinversorger
    wirkenden Frauen eine frühzeitige Auswertung.

    Die 1960 vom Bundesminister für Vertriebene herausgegebenen „Dokumente
    deutscher Kriegsschäden“ befaßten sich in einem Abschnitt auch mit dem
    „heroischen Bemühen“ derer, die „aus den Trümmern wieder Ordnung und
    Leben“ gestalteten.

    Wenn auch im Umfang unterschiedlich, erwähnen alle wesentlichen
    Darstellungen der deutschen „Geschichte ab 1945“ das Wirken der
    Trümmerfrauen beim Wiederaufbau. Erwähnung fanden sie auch in der
    sogenannten „Trümmerliteratur“ jener Jahre als ein typisches Phänomen
    der Zusammenbruchsgesellschaft. Genauso wie Bombenkrieg, Flucht und
    Vertreibung waren auch die Frauen inmitten von Ruinen Teil des
    öffentlichen wie privaten Erinnerns in den fünfziger und frühen
    sechziger Jahren, ehe andere Schwerpunkte in der
    „Vergangenheitsbewältigung“ gesetzt wurden.

    Hauptsächlich in regional- oder lokalgeschichtlichen Schriften wurde
    dann wieder umfangreicher über die Tätigkeit der Frauen bei der
    Trümmerbeseitigung in den Städten berichtet, nicht selten in Verbindung
    mit Ausstellungen über die Kriegs- und Nachkriegszeit aus Anlaß
    entsprechender Jahrestage; dazu zählen beispielsweise Dokumentationen
    wie „Braunschweig im Zweiten Weltkrieg“ (1985) oder „Stuttgart in den
    ersten Nachkriegsjahren“ (1995). In den achtziger Jahren kamen neue
    Anstöße zur Erforschung des Trümmerfrauen-Daseins interessanterweise von
    feministischer Seite, wie zum Beispiel das von Beate Hoecker und Renate
    Meyer-Braun herausgegebene Buch „Bremerinnen bewältigen die
    Nachkriegszeit“ (1988) zeigt. Ebenfalls 1988 erschien das auf Interviews
    mit fünf ehemaligen Trümmerfrauen aus Köln und Berlin basierende
    Taschenbuch „Steine gegen Brot“ von Gabriele Jenk. Im selben Jahr gab
    Klaus-Jörg Ruhl seine Sozialgeschichte „Frauen in der Nachkriegszeit“
    heraus,

    Eine der umfangreichsten Darstellungen entsprechender Frauenschicksale
    lieferte das (auf österreichische Verhältnisse bezogene) reich
    illustrierte Werk „Trümmerfrauen. Alltag zwischen Hamstern und Hoffen“
    von Franz Berger und Christiane Holler, das 1994 erschienen ist.

    • goetzvonberlichingen said

      Trümmerzeit.. 1945 –bis ca. in die 60iger Jahre.

      ich habe in allen Städten wo ich wohnte… in Trümmern gespielt.. Braunschweig, München, Wiesbaden..

      …schönen Gruss von einem Trümmerkind..

  3. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

    • Claus Nordmann said

      Ein großes Dankeschön an die deutschen Trümmerfrauen !

      Unvergeßlich ist Eure Leistung, wir danken Euch !

      —————-

      • Claus Nordmann said

        —————————

        “ Die wahren Helden des deutschen Wiederaufbaus!

        Als Trümmerfrauen werden die Frauen bezeichnet, die nach dem Zweiten Weltkrieg die deutschen und österreichischen Städte

        von den Trümmern der zerbombten Gebäude befreiten. Sie schufen damit die Grundvoraussetzung für den Fortbestand der Innenstädte.

        Statistisch waren Trümmerfrauen zwischen 15 und 50 Jahre alt, weil die alliierten Besatzungsmächte Befehle herausgegeben hatten,

        wonach alle Frauen zwischen 15 und 50 Jahren sich zu dieser Arbeit zu melden hatten.

        Das Kontrollratsgesetz Nr. 32 vom 10. Juli 1946 hob frühere Arbeitsschutzbestimmungen der Frauen dafür teilweise auf.

        Unter den Trümmerfrauen waren (statistisch) auch meist Witwen mit ein bis zwei Kindern, weil es laut Bevölkerungsstatistik von 1945 rund 7 Millionen Frauen mehr als Männer in Deutschland gab.

        Im Krieg waren etwa vier Millionen Wohnungen in Deutschland durch alliierte Luftangriffe zerstört worden und zahlreiche Fabriken lagen in Trümmern.

        Schätzungen zufolge gab es in Deutschland nach Kriegsende mehr als 400 Millionen Kubikmeter Schutt.

        Firmen, die die Aufträge zur Trümmerbeseitigung in den deutschen Städten erhielten, führten die Trümmerfrauen im Arbeitsbuch als Bauhilfsarbeiterin,

        Trümmerarbeiterin oder Arbeiterin für Enträumungsarbeiten. Die hauptsächliche Arbeit bestand im Abriss stehen gebliebener Gebäudeteile mit Handwinden oder Spitzhacken,

        selten kam schwerere Technik zum Einsatz. Nach dem Abriss mussten Wandteile soweit zerkleinert werden, dass die Ziegelsteine, ohne diese zu beschädigen,

        abgetrennt werden konnten, die dann für Reparaturen oder Neubauten wiederverwendet werden konnten. Die Ziegelsteine wurden in einer Personenkette

        von Hand zu Hand aus den Ruinen an den Straßenrand weitergereicht, dort wurden sie auf Holzböcken oder anderen festen Unterlagen abgelegt und mit einem Maurer- oder Putzhammer von den Mörtelresten befreit.

        Danach wurden die gesäuberten Steine aufgeschichtet. Die Vorgaben waren: 16 Stück in einer Fläche (4 x 4), jeweils 12 Schichten übereinander

        und abschließend ein Mittelhäufchen von 8 Stück, sodass Stapel von 200 Steinen entstanden, deren Standsicherheit gewährleistet war

        und die Abrechnung der Leistung sich übersichtlich gestaltete. Zum Wiedereinsatz kamen zusätzlich halbe Ziegel, Balken, Stahlträger, Herde, Waschbecken, Toilettenbecken, Rohre und anderes.

        Schutt wurde von den Frauen auf Schubkarren, Pferdewagen, Feldeisenbahnen (den Trümmerbahnen), Lastwagen oder Arbeitsstraßenbahnen abtransportiert.

        Die nicht mehr verwendbaren Ziegelsteinbruchstücke kamen auf große Lagerflächen, wo dann die Trümmerberge wuchsen, oder sie wurden in Ziegelmühlen

        (die auch Trümmeraufbereitungsanlagen, Brecheranlagen, Trümmerverwertungsanlagen genannt wurden) zerkleinert, die häufig in der Nähe der Ruinengrundstücke aufgebaut wurden.

        Das entstandene Mehl oder Granulat kam beim Zuschütten von Bombenkratern, im Straßenbau, beim Ausbau von Wasserstraßen oder bei der Herstellung neuer Mauersteine zum Einsatz.

        Neben der beruflich tätigen Trümmerfrau gab es auch Freiwillige, die die Trümmerfrauen bei ihrer Arbeit unterstützten.

        Sie arbeiteten bei jedem Wetter, in Arbeitsgruppen von 10 bis 20 Personen, die Kolonnen genannt wurden.

        Von 16 Millionen Wohnungen in Deutschland waren etwa 25 Prozent total zerstört und etwa gleich viele stark beschädigt.

        Die Hälfte aller Schulgebäude war nicht nutzbar und rund 40 Prozent der Verkehrsanlagen unbrauchbar.

        In der Sowjetischen Besatzungszone wurde 1951 das Nationale Aufbauwerk gegründet, das die Arbeit der Trümmerfrauen koordinierte.

        In der Bundesrepublik wurden die Enttrümmerungsarbeiten als Notstandsarbeiten weitergeführt.“

        • M. Quenelle said

          Hast Du den Artikel gelesen? Trümmerfrauen waren eine Marginalie beim Wiederaufbau. – Ohne damit die Leistung derer schmälern zu wollen, die, wie meine Oma, ohne den gefallenen Vater ihr Kind alleine, aber mit Unterstützung der väterlichen Familie, aufziehen mussten, und uns dennoch einen Neuanfang ermöglicht haben, wofür wir sie achten und dankbar sind. Zu Ikonen dürfen sie dennoch nicht gemacht werden, schon gar nicht vom Volksfeind, der jüdischen Presse. Und /Gruß.

          • Claus Nordmann said

            Laßt uns nicht in einen künstlichen, ideologisch aufgeladenen “ Geschlechterkampf “ hineinziehen !

            Wie jeder aufgeklärte Zeitgenosse weiß, befinden wir uns als deutsches Volk nach wie vor im Kriegszustand !

            ——————-

            Der Reichskanzler – h ä t t e – gewiß Folgendes gesagt:

            ——————

            “ Die deutsche Frau hat als Mutter, Hausfrau, Arbeiterin oder Angestellte in dieser schwersten Stunde des deutschen

            Volkes in einer geschichtlich einmaligen Pionierleistung – “ i h r e n – M a n n “ – gestanden.

            Sie hat damit den Lebens- und Überlebenswillen des deutschen Volkes in einer – b e i s p i e l l o s e n – und

            – v o r b i l d l i c h e n – Art unter Beweis gestellt, während der deutsche Mann als tapferer Soldat – im Kampf gegen den Ungeist

            und den Weltherrschaftsanspruch des Bolschewismus an der Front gefallen oder sich fern der Heimat in Kriegsgefangenschaft befand.

            Dafür gebührt der deutschen Frau die Anerkennung, der Respekt und die Achtung des gesamten deutschen Volkes. „

  4. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Unbedingt lesen !!!!!

    http://www.kaiserkurier.de/kurier041/eine_rede_von_benjamin_freedman.html

  5. hasbara buster said

    Es ist eine Frechheit wie die Vasallen die Geschichte verdrehen, nur um die grosse Luege am Leben zu halten.
    Die Historikerin Leonie Treber ist das beste Beispiel dafuer.

  6. Skeptiker said

    Achtung Satire.

    Das ist alles Quatsch, ohne die Ausländer würde es Deutschland nicht mehr geben.

    ☪ Türken haben Deutschland aufgebaut ← LÜGE

    Ab der 4 Minute und 50 Sekunden wird der Film erträglicher, wegen den deutschen Stahl.

    Und wer hat uns die Türken oder sonst was hier aufgelastet?

    Es waren die Machtjuden, aber die Quelle ist gesperrt

    Sende ich morgen, wegen der Freischaltung.
    Oder heute noch…mal schauen.

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker said

      Türkische Gastarbeiter kamen auf Druck der JUDEN

      Nach den verheerenden Schäden des Zweiten Weltkrieges erholte sich Deutschland zu Ende der 1940er Jahre erstaunlich schnell. Bereits 1950 überschritten die Reallöhne das Vorkriegsniveau, die Wirtschaft boomte enorm. Es war die Zeit des sogenannten Wirtschaftswunders. In dieser Situation benötigte die deutsche Industrie immer mehr Arbeitskräfte. Um diesen Bedarf zu decken, schloss die Bundesregierung ab 1955 Anwerbeabkommen mit verschiedenen Staaten; das bekannteste davon ist wohl jenes mit der Türkei aus dem Jahr 1961. Eine schöne Geschichte mit einem Haken: Sie ist ein Mythos. Heike Knortz weist in ihrem Buch “Diplomatische Tauschgeschäfte http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwunzens-21&l=as2&o=3&a=3412200743“ auf die wahren Gründe der Anwerbeabkommen hin.

      Problematische NATO-Partner Italien und Türkei

      Während der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland seinesgleichen suchte, verlief die Entwicklung in anderen NATO-Staaten nicht so günstig; Italiens Wirtschaft kam nach dem Krieg erst langsam wieder in Schwung. Vor allem der Süden des Landes war von grassierender Arbeitslosigkeit betroffen, die Einkommen und der Ausbildungsstandard waren niedrig. Italien geriet gegenüber Deutschland immer mehr ins Hintertreffen, was sich vor allem in einer stark negativen Handelsbilanz niederschlug.

      Handelsbilanz niederschlug. Im Sicherheitsgefüge der NATO nahm Italien dabei einen wichtigen Platz ein: Durch seine herausragende Rolle im Mittelmeer und seine Frontstellung gegenüber dem kommunistisch dominierten Balkan war das Land für das westliche Bündnis unverzichtbar. Gleichzeitig war die kommunistische Partei die stärkste KP im NATO-Raum, eine kommunistische Machtergreifung musste um jeden Preis verhindert werden. Das Fotos rechts zeigt italienische Bergleute im Jahr 1962, wie sie in deutschen Sitten und Gebräuchen unterrichtet werden.

      Auch der Türkei fiel eine besonders wichtige Rolle innerhalb der NATO zu. Der Sowjetunion war durch sie der Zugang zum Mittelmeer verwehrt, und das Land sicherte die östliche Flanke des Bündnisses. Außerdem war die Türkei einer der Frontstaaten des Kalten Krieges und ein wichtiges Sprungbrett in den Nahen Osten. Ähnlich Italien war die wirtschaftliche Lage nicht gerade rosig, große Teile des Landes unterentwickelt, der Bildungsstandard noch weit niedriger. Dazu kam die politische Instabilität: 1960 putschte das Militär, Terror von rechts und links erschütterte das Land in der Folge.

      Deutschland soll die NATO wirtschaftlich stabilisieren

      Um ihre wirtschaftlichen Probleme in den Griff zu bekommen und die Länder zu stabilisieren, forcierten zuerst Italien, danach aus ähnlichen Gründen Spanien (im Bild links die Unterzeichnung des Abkommens) und Griechenland die Anwerbeabkommen. Die Entsendestaaten erhofften sich vielfältige Vorteile aus der Arbeitsmigration: Durch die Devisen, die die Gastarbeiter in ihre Heimatländer überwiesen, sollte der eigene Devisenmangel zumindest gedämpft werden. Außerdem würde dadurch die drückende negative Handelsbilanz teilweise ausgeglichen. Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes. Zusätzlich erhofften sich die Entsendeländer, dass die Gastarbeiter in Deutschland mit modernen Produktionsmethoden vertraut würden und dieses Wissen auch in ihren Heimatländern einbringen würden. Was wichtiger war: Die Juden brauchten einen Freund im Mittleren Osten – die Türken konnten als solche dienen.

      Skepsis in Deutschland, Druck aus den USA/JUDEN

      Nachdem Griechenland 1960 ein entsprechendes Abkommen abgeschlossen hatte, wollte auch die Türkei in den Genuss dieser Vorteile kommen. Arbeitsminister Theodor Bland reagierte zunächst ablehnend auf das Ansinnen. Die sozialen und kulturellen Unterschiede seien zu groß, der deutsche Arbeitsmarkt noch nicht ausgeschöpft. Daraufhin machten die JUDEN Druck mit Drohungen, um dem wichtigen Verbündeten Türkei zu helfen. Das Auswärtige Amt, das sich bereits bei den vorhergehenden Abkommen wesentlich williger gezeigt hatte, führte darauf die Verhandlungen zu einem positiven Abschluss.

      Massenzuwanderung beginnt

      Bis 1973 kamen knapp 650 000 Türken nach Deutschland, der Großteil – 80 Prozent – stammte nicht aus dem westlicher geprägten Istanbul sondern aus ländlichen Regionen

      Das stand im Gegensatz zu den ursprünglichen Intentionen, nur Arbeiter aus dem europäischen Teil der Türkei anzuwerben.

      Auch das Rotationsprinzip, wonach jeder Arbeiter nach zwei Jahren ausgetauscht werden sollte, wurde sehr schnell aufgegeben.

      Als größter Einwanderungsmotor sollte sich aber der Familiennachzug erweisen. Entgegen den eigentlichen Plänen, nur unverheiratete Türken ins Land zu lassen und so die Familienbildung in Deutschland zu verhindern, konnten die Gastarbeiter ab 1974 ihre Familien nachholen. Heute leben über zwei Millionen [4] türkische Staatsbürger in BRD-land, eingebürgerte Türken sind dabei nicht mitgerechnet

      Nachteilige Folgen für Wirtschaft und Sozialsystem

      Auch wenn dies in den 1960er Jahren noch schwer absehbar war, so hatte die Anwerbungspolitik bereits damals negative Folgen für die deutsche Wirtschaft. Durch die Verfügbarkeit billiger Arbeitskräfte in großer Zahl konnten Wirtschaftszweige, die vor allem ungelernte Arbeiter benötigen, länger überleben. Derartige Produktionen sind inzwischen aber größtenteils in Billiglohnländer abgewandert. Eine frühzeitige Strukturänderung hin zu höher technisierter Produktion und zu zukunftsträchtigeren Industriezweigen wurde so zumindest verzögert.

      Auch für das Sozialsystem brachte die Masseneinwanderung große Probleme. 2005 waren 25 Prozent der Türken in Deutschland arbeitslos, 40 Prozent zählten zu den Langzeitarbeitslosen .

      Dazu kommen erhebliche Belastungen für das Pensionssystem. Die von Minister Blank erkannten kulturellen Unterschiede haben dazu in den deutschen Großstädten zur Bildung von Parallelgesellschaften (im Bild eine Moschee in Berlin-Kreuzberg) geführt. In Summe überwiegen also die negativen Auswirkungen der Anwerbeabkommen bei weitem.

      =>
      Gefunden und selber gelesen hier:

      http://thenewsturmer.com/OnlyGerman/T%C3%BCrkischeGast.htm

      Gruß Skeptiker

    • Skeptiker said

      Aber Maria, mein Kommentar mit der Quelle, muss irgendwo gelandet sein.

      Aber die Seite sperrt auch Hans Püschel.

      Das ist ein ein Norweger, von dem ich die Quelle habe.

      Gruß Skeptiker

    • Alte Frau said

      Schöner sachlicher Bericht. – Wird wohl nicht in Schulen für den Geschichtsunterricht erwünscht sein. Es wurde unseren Kindern die Augen öffnen.

      • Skeptiker said

        @Alte Frau

        Danke, ich dachte schon meine Mühe wäre umsonst gewesen.

        Ich zweifel mich ja selber schon an, so gesehen ist eine Bestätigung für mich etwas notwendiges.

        Immer wenn ich gut drauf bin, acker ich ja 5 Seiten zeitgleich ab, damit ich keine lange Weile empfinde.

        Aber immer noch besser als BRD GmbH – GEZ- Fernsehen sehen zu müssen.

        Nochmals danke.

        Gruß Skeptiker

        • Skeptiker said

          @Alte Frau

          Da ich eben Skeptiker bin und mir gerade Gedanken darüber mache, das Du gar nicht „mich“ meintest, so habe ich eine völlig neue Unterhaltungsform gefunden.

          Warum zweifel ich nur so an mir selber?
          =>Ich habe nicht mal eine Katze.

          Gruß Skeptiker

  7. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG said

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  8. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  9. HERZ ENGEL C said

    Ursachenforschung ist wie immer das Maß der Dinge. so auch hier.
    Da kommt man zum Bombenkrieg gegen Deutsche Städte mit der Zivilbevölkerung.
    Die jedoch keinen Krieg mit England und US begonnen haben. BOMBARDIERUNG DEUTSCHER STÄDTE IST UNRECHT.
    Unrecht muß und wird gesühnt werden.
    Da alle Verantwortliche heute tot sind, sind die heutigen Unterstützer des damaligen Unrechts, sowohl in deren Ländern, als auch alle, die dieses Unrecht heute, auch in anderen Ländern, unterstützen, zur Verantwortung und Rechenschaft zu ziehen.
    Diese Forderung geht so lange, bis sie erfüllt ist.

    Manche Menschen sagen, daß sie einen magischen Bann um jene Menschen, deren Familien, ganze Staaten, legen ( können ), dies solle schon mal im Geistigen die Grundlage bilden, für nachfolgende Schritte. Zum Beispiel, WIEDERGUTMACHUNGEN FÜR REICHSDEUTSCHLAND:
    So lange, bis Unrecht wieder zu Recht wird.
    Diesem Vorgehen könne sich mancher anschließen, gedanklich, gefühlsmäßig, willentlich, wobei über das morphogenetische Feld die Wirkung verstärkt würde.

    • HERZ ENGEL C said

      • Kräuterfrau said

        Das Pentagramm auf den Geldscheinen……aktuelle magische Einflüsse LG

      • HERZ ENGEL C said

        WIR WERDEN SIEGEN.

        Es gibt jedoch eine Göttliche Gerechtigkeit, deswegen werden wir siegen, wie im video gesagt.
        Es gibt viele Dinge, die im Hintergrund laufen. !!!
        Es ist ein Kampf, bis aufs Messer, bis aufs Blut !. ( das Messer/Schwert, bezeichnet geistig die Wahrheit, das Blut die Seele ( Gedanken, Gefühle, Wille ( Aufklärungsbewegung ) ).

        Eigentlich wäre schon längst ein REGIERUNGSPROGRAMM ( in Grundzügen ), fällig, auf eigener Webseite veröffentlicht.
        Aber, da es eine RD Bewegung gibt, einerseits, andererseits, da van Rensburg von den Vorbereitungen dazu ( übergreifend ), hellseherisch schon geschrieben hat, erspare ich mir – im Moment – eine solche Eingabe.

        Alles Gute an Kräuterfrau und Falke.

        …………….In diesem Moment geschieht ein Wunder: Spanier, Amerikaner und Deutsche ringen die Angreifer in den Pyrenäen nieder. Die deutschen Truppen seien mit Geheimwaffen ausgerüstet, welche von Deutschland gegen Ende des 2. Weltkrieges dort versteckt worden seien. Eine starke deutsche Macht trete in Aktion, was keiner erwarte, der die Prophezeiungen des Seher nicht kenne. Die Welt sage „Gott hat den Deutschen geholfen – wie denn andererseits könnte Deutschland das gemacht haben.“

        aus van Rensburg.

    • Falke said

      Hallo Herz Engel Wieder eine sehr gute Darstellung. Ich stimme Dir absolut zu.

      Gruß Falke

  10. Laetitia said

    Lieber Leser, liebe Leserin!

    Schon 1930 wurde vor dem 2. Weltkrieg gewarnt! Bemerken sie vor allem den letzten Satz in folgendem Zitat. Es handelt sich um eine Textstelle aus dem hier veröffentlichten digitalisierten Buch „Was Romherrschaft bedeutet“, Ludendorffs Volkswarte-Verlag, München 1930: https://neuevolkswarte.wordpress.com/2015/03/13/1-m-ludendorff-was-romherrschaft-bedeutet/

    „Die Romherrschaft in Deutschland wird, wenn sie erst voll errichtet ist, also ganz das gleiche bedeuten wie in vergangenen Jahrhunderten; denn Rom bleibt sich gleich, muß sich gleich bleiben, dank seiner Glaubensüberzeugung. Was diese Romherrschaft aber in vergangenen Jahrhunderten bedeutet hat, das will nicht ich, sondern das möge Graf Hoensbruch den Deutschen sagen, der aus einer sehr fromm katholischen Familie stammte und selbst 14 Jahre Jesuit war.

    Er schreibt in seinem bekannten Buche “Das Papsttum”:

    “Es ist eine unbestreitbare Wahrheit, daß die Päpste Jahrhunderte lang an der Spitze eines Mord- und Raubsystemes gestanden haben, das mehr Menschenblut geschlachtet als irgendein Krieg oder eine Seuche; “im Namen Gottes und Christi”. Der Weg des Papsttumes ist ein Weg des Grauens und des Entsetzens. Rechts und links ist er eingesäumt von Tausenden von Scheiterhaufen und Tausenden von Blutgerüsten. Prasselnd schlagen die Flammen zum Himmel empor. Unser Fuß überschreitet rinnende Bäche von Menschenblut. Menschenleiber krümmen sich in der roten Glut. Abgehackte Köpfe rollen über den Weg. An uns vorübergeschleppt werden Jammergestalten; ihre Augen sind erloschen im langen Dunkel der Kerker; ihre Glieder sind verrenkt und zerfleischt von der Folter, ihre Seelen geknickt, entehrt und geschändet. In diesem grauenvollen Zuge der nach Zehntausenden zählt, sehen wir zarte Kinder, die Lieblinge ihrer Mütter, die Hoffnung ihrer Väter. . .”

    Der Eid der “Ritter vom Kolumbus-Eid” mit seiner Verpflichtung zum grausamsten Mord an den Ketzern verbürgt die Ausrottung der Andersgläubigen in “Friedenszeiten”. Die eifrige Kriegshetze dieser Ritter im Faschismus verbürgt die Vernichtung unseres Volkes in dem nahe drohenden Weltkrieg auf Deutschem Boden.“

    Mit freundlichen Grüßen,
    Laetitia

    • Kurzer said

      Das DEUTSCHE REICH unter Adolf Hitler hat Angebote bis zur Selbstverleugnung gemacht, um den drohenden Krieg zu verhindern. Die Brisanz dieser Tatsache ist so groß, daß sich 1987 der engliche Geheimdienst genötigt sah, Rudolf Hess zu ermorden, da dieser über all diese Dinge weitgehend Bescheid wußte.

      Er hätte nach seiner angeküdingten Freilassung darüber in der Öffentlichkeit sprechen können, was das Lügengebäude der Siegergeschichtsschreibung komplett zum Einsturz gebracht hätte.

      https://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen/

      https://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen-eine-generalabrechnung-der-anderen-art/

      https://lupocattivoblog.com/2013/09/07/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen-ein-nachwort/

      https://lupocattivoblog.com/since-05-45-h-fire-has-now-been-returned-a-different-kind-of-reckoning/

      https://lupocattivoblog.com/2014/04/07/ohne-verrat-ware-der-geschichtsverlauf-ein-komplett-anderer-gewesen/

      https://lupocattivoblog.com/2014/04/16/vorsicht-irrefuhrung/

      https://lupocattivoblog.com/2014/03/31/hitler-das-aufwachen-hat-begonnen/

      • Falke said

        Hallo Kurzer ich will hier auch noch mal einen Satz dazu schreiben in Bezug auf Rudolf Hess. Der feige Mord an Rudolf Hess 1987 also einem ziemlich alten Mann der sich eigentlich nicht mehr hätte wehren können aber noch hätte reden können zeugt doch von der panischen Angst die diese Bande da vor hat das die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

        Aber auch dieser feige Mord ist vergebens gewesen die Wahrheit bahnt sich unaufhaltsam ihren Weg und nichts hält sie auf absolut nichts.

        Mit deutschem Gruß übern Kamm Falke

        P:S. Ich habe jetzt die genaue Bedeutung von dem Gruß gelesen tolles Buch. Die anderen zwei auch.

        • Kurzer said

          “Was der Tod der Elf einmal bedeuten wird,
          vermögen heute nur wenige zu ahnen –
          noch weniger kann ich darüber schreiben.
          Wir stehen mitten in einer großen Zeitenwende.
          Was wir alle durchmachen sind ihre Geburtswehen.
          Alles scheint negativ –
          und einmal wird dann doch Neues und Großes
          geboren werden……”

          RUDOLF HESS

          (Aus einem Brief des einsamsten Gefangenen der Welt, geschrieben am 28.10.1946 aus der Haft, an seine Frau, zwölf Tage nach Erhängen der Nürnberger Märtyrer.)

    • Kurzer said

      Hier noch einige Zitate bei denen so einigen Systemgläubigen das Gesicht einschlafen dürfte:

      „… dass die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre! lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, daß die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?…“ Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. “Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)

      „Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“ Adolf Hitler – nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler (Giesler: “Ein anderer Hitler”, Seite 395)

      „…Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst…“ Generalmajor John Frederick Charles Fuller – britischer Militärhistoriker (vgl. “Der Zweite Weltkrieg“, Wien 1950)

      “…Führt Deutschland ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld gekauft (gehortet) werden kann, dann wird die Goldblase platzen, und die Grundlagen des Staatskapitalismus brechen auseinander. Daher muß es um jeden Preis daran gehindert werden; daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung…” J. F. C. Fuller – britischer General und Militärschriftsteller 1938 in seinem Buch “Der erste der Völkerbundkriege”

      “…Die Kriegführung hatte versucht, ein Abkommen zu treffen, wobei das Schicksal Polens und der kleinen Staaten keine wesentliche Rolle spielte, sondern daß es sich dabei um die Lösung Deutschlands vom Goldstandard gehandelt habe, während des ganzen Telegrammkrieges fanden ausgedehnte Verhandlungen zwischen dem britischen und dem deutschen Auswärtigen Amt statt, in denen wir vorschlugen, die Feindseligkeiten einzustellen, sofern sich Deutschland bereit erklärt, zur Goldwährung zurückzukehren…” (Liddel Hart – Militärhistoriker in der Zeitschrift “Tomorrow” 1947/6)

      “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandels-system herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.” Winston Churchill, Memoiren

      “…Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten…” Sunday Correspondent – London, 17.9.1989 (vgl. “Frankfurter Allgemeine”, 18.9.1989)

      “…Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann…“ Lord Halifax (1881 – 1959) – englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. “Nation Europa”, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

      “…Obwohl eindeutig auf dokumentarischer Grundlage bewiesen worden ist, daß Hitler nicht verantwortlicher – wenn überhaupt verantwortlich – für den Krieg von 1939 gewesen ist als der Kaiser es 1914 war, stützte man sich nach 1945 in Deutschland auf das Verdikt der Deutschen Alleinschuld, das von der Wahrheit genauso weit entfernt liegt wie die Kriegsschuldklausel des Versailler Vertrages. – Das Kriegsschuldbewußtsein (nach 1945) stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich jedenfalls kenne kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnwitzige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging – es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden…” Prof. Dr. Harry Elmer Barnes (Columbia University New York)

      “…Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte…“ Harry Elmer Barnes in “Blasting of the historical Blackout”, Oxnard, California, 1962

      “…Wenn sich dieses Grunddogma nicht aufrechterhalten läßt, wird der Zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der Geschichte … das zur Hauptsache auf England, Frankreich und der Vereinigten Staaten lastet…” Prof. Harry Elmar Barnes (Barnes und Prof. Charles Beard gehörten in der 3. und 4. Dekade des 20. Jahrhunderts zu den angesehensten Historikern in den Vereinigten Staaten. Als sie aber die offizielle Version der US-Regierung zu Pearl Harbour ablehnten, denunzierte man sie als Irre, Deppen, Spinner usw. und entfernte sie aus dem offiziellen Lehrbetrieb)

      “…Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden…“ Sir Hartley Shawcross – der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross “Stalins Schachzüge gegen Deutschland”, Graz, 1963)

      “…Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war…“ James Baker – US-Außenminister 1989 – 1992 (DER SPIEGEL 13 / 1992)

      “…Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei gemacht werden muß. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuiten-Priesters befinden…“ Winston Churchill britischer Kriegspremier-Minister (Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, Seite 145)

      “…Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!…” Winston Churchill im Jahre 1936 zu General Robert E. Wood

      “…Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht!…” (1936)

      “…Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands! … Vorwärts, Soldaten Christi!…” (3.9.1939)

      “…Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.…” (1940)

      “…Das deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen!…” (1941)

      “…Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher…”

      “…Wir haben das falsche Schwein geschlachtet…”

      “…Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können…” Winston Churchill

      “…Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht…” Winston Churchill 1945

      “…Geheimdokumente enthüllen: London wies 1940 Friedensfühler zurück. Das britische Kriegskabinett unter Winston Churchill wies im Juli und August 1940 mehrere von deutscher Seite und neutraler Seite kommende ‚Friedensfühler’ zurück. Dies geht aus bisher geheim-gehaltenen britischen Kabinettspapieren des Jahres 1940 hervor, die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-jährigen Sperre freigegeben wurden…“ “Augsburger Allgemeine” vom 2. Januar 1970

      “…Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde…“ Eugen Gerstenmaier – Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“

      “…Aus Belgien und Deutschland wird er ein solches Schlachthaus machen, daß es nötig sein wird, neue und höhere Deiche um Holland zu bauen, damit der Geruch des Blutbades nicht ein Land besudeln möge, für das die Wut des Rächers keine Schrecken bereit hält. Durch
      Frankreich aber wird er fegen wie ein Brand durch ein Kornfeld…” Zionist Samuel Roth in “Now and Forever” (New York 1925, S. 42) über den kommenden Krieg

      “…Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns…” Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung “Nach Retsch” (Unsere Rache) laut A. Melski in “An den Quellen des großen Hasses – Anmerkungen zur Judenfrage”, Moskau 31.7.1994

      “…Ich werde Deutschland zermalmen…“ Franklin Delano Roosevelt – Freimaurer und von 1933 bis 1945 der 32. Präsident der USA im Jahre 1932 (also vor Hitlers Machtergreifung) zit. bei Emmanuel J. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241

      “…Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären…“ Bernard Lecache – Präsident der jüdischen Weltliga am 9.11.1938

      “…Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken…“ Bernard Lecache – Präsident der jüdischen Weltliga in Paris am 18. November 1938 (vgl. Lecache, Bernard “Le droit de vivre”)

      “…Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, nicht in diesem Jahr, aber bald…. Das letzte Wort hat, wie 1914, England zu sprechen…” Emil Ludwig in Les Annales Juni 1934

      “…Denn obwohl er vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird Hitler dennoch zum Krieg genötigt werden…” Emil Ludwig in “Die neue heilige Allianz”, Straßburg, Juli 1938, S. 39

      “…Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel Deutschen, wie möglich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen…“ General Dwight D. Eisenhower zu Beginn des Angriffs an der Röhr (Nebenfluß der Ruhr im Sauerland)

      “…Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation!…” US-Präsident Roosevelt – Directive JCS 1067 vom 23.3.1945

      “…Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen…” Reverend Ludwig a. Fritsch, Ph. D., Chicago, 1948

      “…In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk…“ George Patton – US-Viersterne-General am 31.8.1945

      “Wir haben diesen Krieg durch Gräuelpropaganda gewonnen und wir fangen jetzt erst richtig damit an. Wir werden diese Gräuelpropaganda fortführen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört ist, was ihnen Sympathien in anderen Ländern entgegenbringen könnte und bis sie derart verwirrt sind, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Wenn dies erreicht ist, wenn sie anfangen ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und zwar nicht widerstrebend sondern mit Übereifer den Siegern gehorchend, nur dann ist der Sieg vollkommen. Es wird niemals endgültig sein. Die Umerziehung bedarf gewissenhafter, unentwegter Pflege wie ein Englischer Rasen. Nur ein Moment der Unachtsamkeit und das Unkraut bricht durch, dieses unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.” Ein alliierter Umerzieher zu Prof. Dr. Friedrich Grimm (Verfasser des äußerst lesenswerten Buches – hier gratis – “Politische Justiz – die Krankheit unserer Zeit“, Bonn 1953)

      “… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen …Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden…“ Mahatma Gandhi – zit. in “Hier spricht Gandhi.” 1954, Barth-Verlag München

    • Skeptiker said

      @Laetitia

      Ist es möglich das Du diese Sendereihe völlig verinnerlicht hast?

      => Verdrehung der Tatsachen? oder eher zu 90 % eine Lüge

      Solange die Umerziehungs-opfer für solche Sendungen selber bezahlen müssen, ist Deutschland nun mal ein besetztes Land.

      Quelle:

      http://dpvm.me/besetztes-land.html

      Das ist für die Masse der eingesperrten BRD, ler eben die Realität der täglichen GEZ Gehirnwäsche.

      Die 5 bis 10 % die das begriffen haben, langen leider nicht um unsere BRD Massen-Verblödung auszublenden.

      Gruß Skeptiker

    • Kräuterfrau said

      @laeticia

      bezüglich Kirche………..

      Die Wahrheit wird immer ans Licht kommen.

  11. Schmitti said

    Moin Moin alle zusammen!!

    Der Drecks Ami ist alles andere als Glorreich – geplündert, geraubt, vergewaltigt und gemordet hat dieser Besatzer und die Umerziehung vorangetrieben – und dies ist bis heute so.

    Und was diese Massenmörder Churchill, Roosevelt und den Bomber Harris angeht, deren Namen soll man in den Dreck ziehen, weil sie auch Deck waren.

    Und diese Marionetten der BRD – GmbH, welche sich Politiker nennen, aber nachweislich keine sind, sind alle samt Vasallen und Lügner die die angebliche Befreiung der DRECKS ALLIIERTEN feiern – sie sollen alle VERRECKEN mit samt der BRD der EU und dem Fein der USA ‼‼

    Mit deutschem Gruß

  12. gvB said

    Ein däfetistischer Artikel bzw. Treber-Artikel!
    (Däfetismus:systematisches „Schlechtreden“)…

    Selbst wenn es insgesamt „nur“ ein paar Zehntausend Trümmerfrauen waren..
    waren sie mit dabei ..
    Das es Unterschiede bei der Organisation im Westen und Mitteldeutschland gab- versteht sich von selbst aus dem Systemen heraus..

    http://www.mdr.de/sachsen/dresden/gedenken-dresden118_v-standardBig_zc-3ad1f7a1.jpg?version=47727

    Denkmal für die Frauen in Dresden…

  13. Schmitti said

    Moin Moin alle zusammen!!

    Eins habe ich noch vergessen – was unsere herrlichen Trümmerfrauen angeht, diese sind die waren Helden deutscher Nation und denen galt mein Dank für ihre erbrachte Leistung fürs deutsche Volk!

    Was man von dem feigen und erbärmlichen Salon – Soldaten der USA nicht behaupten kann – die sind das was sie sind, heimtückische Verbrecher und hinterhältige Mörder und sonst nichts.

    Mit deutschem Gruß

    • Falke said

      Volle Zustimmung Schmitti ich möchte noch mal folgendes hinzu fügen. Stellt euch mal vor ihr wäret ne Trümmerfrau und würdet z.B.den ganzen Tag lang den Mörtel von den Ziegelsteinen mit dem Hammer ab schlagen oder den ganzen Tag lang Kipploren mit den gesäuberten Steinen beladen.

      Ich denke mal da würde der eine oder andere sehr schnell schlapp machen heut zu Tage. Ich wollte nur mal die Dimension auf zeigen was die Frauen damals geleistet haben und welche Ehre wird den Trümmerfrauen heute dafür erwiesen.

      Die Verbrecher von heute bekommen es auch noch fertig die Trümmerfrauen zu verhöhnen.

      Wenn man weiterhin bedenkt das die geschädigten auch noch den Schutt den die Verursacher gemacht haben wegräumen mussten eigentlich hätte man die Verursacher mit der….oder dem……(selbst weiter denken) dazu zwingen müssen den von denen fabrizierten Schutt selbst weg zu räumen.

      Ich bin dafür das ein extra Gedenktag z.B. „Tag der Trümmerfrau“ eingeführt wird um die Leistungen der Trümmerfrauen zu würdigen mit Gedenkveranstaltungen, Filmvorführungen usw.

      Gruß Falke

      • herbert said

        Absolut richtig.
        In Hamburg gab es 1946 z.B. nur Lebensmittelmarken wenn man mindestens 100 Steine abgeklopft und gesäubert vorweisen konnte. Dazu kam die völlig desolate Ernährungslage mit 1.000 kcal, wenn überhaupt. Keine Arbeitshandschuhe, bei Mörtel ein besonderer Spass. Kleidung so gut wie nicht vorhanden, im Sommer wie im Winter. Wasch- und Reinigungsgelegenheit. Die Frage der Unterkunft, insbesondere weil viele intakte Wohnungen, insbesondere in guten Lagen, durch die Besatzungsmächte beschlagnahmt wurden. Diese Besatzer wurden von der Bevölkerung noch zusätzlich durchgefüttert, Besatzungskosten. Genau wie heute.

        Dazu kam, dass die Trümmerfrauen auf Schutthalden schufteten und nicht wussten ob da nicht wieder ein Blindgänger wartet. Perfide Langzeit Selbstzünder waren in vielen Bomben eingebaut. In Hamburg kamen durch solche Explosionen nach der Kapitulation ca. 40 Kinder innerhalb weniger Wochen ums Leben. D.h. zusätzlich zur Arbeit hatten diese Frauen Angst vor den Bomben unter ihnen und Angst um ihre Kinder. Viele dieser Kinder sind übrigens auch im Winter barfuss in die Schule gegangen. Die Lehrer waren angehalten mit eine Personenwaage das Gewicht der Schüler protokollieren. Mein Dank in diesem Zusammenhang an die Schwedenspeisung in Hamburg, ca. 38.000 drei- bis sechsjährige Kinder wurden so durchgefüttert und wohl am Laben erhalten. Zusätzlich zu anderen Schulspeisungen.

        Ich persönlich habe keine Worte für Menschen, die diese Aufbauleistung der Trümmerfrauen und Männer nicht zu würdigen wissen und noch schlimmer aus einer Historiker Kommission heraus verunglimpfen und in den Dreck ziehen. Schande über solche Typen.

        • Falke said

          Genau Herbert wenn man sich mal gedanklich richtig tief in die Zeit hineinversetzt was die Menschen durchgemacht haben müssen und alles nur weil ein paar hirnverbrannte Entschuldigung Dreckschweine meinen sie müssten die Welt beherrschen. Ich könnte schon wieder den großen Ko… Kübel holen.

          Ich lese gerade das Buch Aldebaran Rückkehr der Ahnen es ist wahrlich ein Kampf kosmischen Ausmaßes wie es der Kurze schon ein paar mal hier im Blog geschrieben hat.

          Gruß Falke

      • Schmitti said

        @ Falke

        Ja – Ein langer Gedenktag für unsere Trümmerfrauen ist absolut angesagt mit allem drum und dran ‼

        Mit deutschem Gruß

  14. goetzvonberlichingen said

    Berliner Trümmerfrauen-Denkmal.. in Hasenheide

  15. Kräuterfrau said

    Trümmerfrauen-Denkmal in allen Städten sehr wichtig.!!!!

    Unsere Großmütter dürfen nicht von grünen Geschichtsfälschern beleidigt werden.

    • Rassinier said

      @Kräuterfrau.
      So ist es! Es mag ja sein, daß die Anzahl jener Frauen, die irgenwo aktenkundig erfaßt Steine abgeklopft haben, überschaubar ist. Aber was ist mit all jenen, deren Leistung NIRGENDWO in irgendein verdammtes Protokoll aufgenommen wurde, daß im Wohlstand aufgewachsene Historiker heute auswerten können??? Und ich schätze, das waren nicht zu wenig.

      Die haben ja auch nie groß von dem geredet. Weil jeder hatte das seine mitgemacht, jeder hatte seine Geschichte: Das war normal. Mat hat nicht geredet, sondern angepackt.

      Im Gegensatz zu der grünen Frau auf dem Foto. Die hat vermutlich bis mindestens 25 irgendetwas wie „Genderstudies“, „Afrikanistik“ oder „Kommunikations-Design“ studiert und ist dann direkt in die Politik gegangen, zu den Grünen, um die Altvorderen mit Dreck zu überschütten.

      • Kräuterfrau said

        @Rassinier

        Danke, genau so sehe ich das auch.!!

        • Kräuterfrau said

          • Falke said

            Hallo Kräuterfrau auch dies ein sehr nahe gehendes Video z.B. bei min 3:10 wie nicht nur die Jugend der jungen Frauen auch das Leben der anderen versaut wurde durch den alliierten Wahn oder noch schlimmer wie bei min 3:42 wenn ein guter Deutscher Kämpfer der für seine Heimat kämpft fällt nur wegen den wahnsinnigen alliierten Verbrechern die dem Deutschen Reich den dreckigen Krieg aufgehalst haben.

            Dir einen schönen Gruß Falke

          • Morgenrot said

            Kräuterfrau:
            Setzt ihr euren Helden Steine:

      • Falke said

        Hallo Rassinier die kann wahrscheinlich nicht mal einen Ziegelstein von einer verfaulten Kartoffel unterscheiden. Ich glaube der würde so manche Trümmerfrau von damals die Schippe links und rechts um die Ohren bläuen aber dazu sind die echten deutschen Frauen auch noch zu human ob wohl dieses Pack das verdient hätte ich meine das gesamte Pack.

        Gruß Falke

        • Skeptiker said

          Deutschland ab 1933.

          BUND DEUTSCHER MÄDEL – ALS FRAU NOCH FRAU SEIN DURFTE

          Ist in der BRD für uns auf You Tube gesperrt.

          http://wau14.com/WAUUSA/bund-deutscher-madel-als-frau-noch-frau-sein-durfte/

          Deutschland heute, die reißen ein aus dem Altersheim, um Ihre Lüge mit den 6 Millionen aufrecht zu erhalten können.

          90-Jähriger vor Gericht
          SS-Mann angeklagt

          Frühling 1945, der Zweite Weltkrieg ist fast vorbei: SS-Männer treiben jüdische Zwangsarbeiter in ein Waldstück. Sie müssen niederknien. Erst fallen Schüsse, dann die Körper der Hingerichteten auf den Boden eines Grabens. Jetzt wird gegen einen der Schützen Anklage erhoben.

          http://www.n-tv.de/panorama/SS-Mann-angeklagt-article593280.html

          =>Wie macht man daraus das Beste?

          Eben, im Alter alles ableugnen, mann muss nur die Wahrheit sagen, das es eben eine Lüge ist, was ein vorgeworfen wird.

          ==================
          => Schöner Wohnen im Alter.

          Wer will schon im Alter so enden, in der BRD?

          Gruß Skeptiker

          • Skeptiker said

            Nachtrag, ich dachte unter der Quelle wäre es zu sehen.

            Zumindest kann man es hier so in der Art sehen, obwohl die Musik zum Kotzen ist.

            Bund Deutscher Mädel BDM

            Gruß Skeptiker => Selber ein eingesperrter im System, zwischen Knast und Freiheit ist nur eine Zwischenwand mehr, aber mit Freiheit hat die BRD eben wenig zu tun.

    • Morgenrot said

      Die Grüninne und der Grüninner auf dem Bilde sind gegen Geschichtsklitterung. Man verwendet das Wort k l i t t e r n eigentlich kaum, außer im Getösewort K l i t t e r u n g, um damit etwas Manipulativ-Verwerfliches zu unterstellen. Das Wort k l i t t e r n schlug ich neulich zufälligerweise im Sprach=Brockhaus von 1935 auf. Zu klittern bedeutet danach aufzuspalten, so z.B. in allen Einzelheiten zu erzählen. Das ist ja im Grunde nicht schlecht, man kommt der Wahrheit doch nur durch die Einzelheiten auf die Spur, die sich dann in das große Gesamtbild unserer Wirklichkeit so einfügen, um dieses wirklichkeits- und tatsachengetreu im richtigen Zeitrahmen wiederzugeben. So gesehen muß also konstatiert werden, daß der in der Wolle gefärbte brd-Einsasse den großen, von seiner Erwartung vorherbestimmten Überblick, dem dann die Einzelheiten erst noch der Absicht passendmachend zugedichtet werden, einer Betrachtung des Geschehens, das sich aus dem einzelnen zum Ganzen zusammenfügt, den Vorzug gibt. Letztere kann man sich durch harte Arbeit aneignen, denn da muß man lesen, denken, nachschauen, analysieren und immer wieder das Gehirn einschalten. Das Gegenteil davon ist das Geschichtsbild der brd-Lümmel, die erst einmal grobe apokalyptische Entwürfe als Voraussetzung schaffen, dann die Informationen so zurechtstutzen und -dehnen, bis sie passen.
      Wie ist das Wort k l i t t e r n denn überhaupt zu seinem negativen Ruf gekommen? Es könnte doch sein, daß die ursprüngliche Bedeutung des Aufspaltens in Einzelheiten einer auf ein aalglattes Bild der bösen Nazis und angelischen Antifaschisten zuwiderlaufenden praktischen Erfahrung der Deutschenfeinde zurückgeht. Wenn man nämlich durch Tatsachengegebenheiten ein Bild erarbeiten kann, das dem Deutschen sein gutes Recht und den guten Willen zuspricht, dann wird man also diese „Klitterung“ in Verruf bringen wollen, um seine eigene Dichtung der Welt an den Mann zu bringen, ohne von Tatsachenkleinigkeiten belästigt zu werden.
      Der Sprach=Brockhaus ist übrigens ein hervorragendes Nachschlagwerk. Aus Zufall fiel mir einer von 1935 in die Hände. Es gibt auch Nachkriegsausgaben, die habe ich aber noch nicht zu Gesicht bekommen und so kann ich nur Ausgaben bis zum 8.5.1945 ohne Wenn und Aber empfehlen.

  16. Waffenstudent said

    DIE ANDEREN TÜMMERFRAUEN:

    Die anderen Trümmerfrauen, von denen eigentlich keiner spricht waren viel zahlreicher. Gemeint sind die Frauen, welche obzwar körperlich ausgezehrt ab 1945 mit Hacke und Schüppe, den Versuch wagten, ein Eigenheim zu errichten. Meistens hatte man einen wertlosen Bauplatz, steinig und am Hang, ergattert. Aber dann ging es los. Die ganze Familie wurde beim Sammeln von Steinen eingebunden, welche das Mauerwerk ergeben sollten. Kleine Frauen schlugen ab Sonnenaufgang im Felsgestein die Gräben für das Fundament. Ihr Kind saß dabei im Kinderwagen. Wenn der Ehemann von der Arbeit kam, packte auch er an. Nach einem Jahr stand der Sockel, und man zog in den feuchten Bau mit unverputzten Innenwänden. Wenn das Geld in der Kriegskasse und das Sammeln der Steine ausreichten, wurde mit der ersten Etage begonnen. All das funktionierte ohne Speißmischer, Kran und Förderband, dazu ohne Gerüst. Der Kalk wurde von Hand gelöscht und oft war kein Stein am Haus verbaut, den die Frau nicht in der Hand gehalten hatte. Übrigens erfolgte das Steinesammlen oft wie das Pilzsammeln. Das heißt, man hatte oft keinen oder nur einen Stein in der Tasche. Wenn das Haus nach einigen Jahren endlich fertig war, dann waren meistens auch die Frauen gesundheitlich fertig. Aber davon spricht heute keiner mehr! Und derartig in deutscher Handarbeit entstandene Nachkriegshäuser, welche eine oft unterschätzte Grundlage des Nachkriegsdeutschland waren, will heute auch keiner mehr haben, – manche davon nicht einmal geschenkt.

    • Rassinier said

      @Waffenstudent
      Ein Haus in meiner Nachbarschaft wurde buchstäblich aus Bombenschutt gebaut. Steine eingesammelt und abgeklopft.
      Ein weiteres Haus brauchte Jahre bis zur Vollendung, da mangels Baumaterial (betrifft vor allem Installationen etc.) nur sporadisches Arbeiten möglich war. Baugrube wurde mit der Hand ausgehoben. Ich schätze, es gibt noch mehr dieser Häuser in der Umgebung, aber diese beiden Fälle sind mir halt bekannt.

      • Rassinier said

        Nachtrag:
        „Und derartig in deutscher Handarbeit entstandene Nachkriegshäuser, welche eine oft unterschätzte Grundlage des Nachkriegsdeutschland waren, will heute auch keiner mehr haben, – manche davon nicht einmal geschenkt.“

        Dabei sind diese Häuser oft nicht die Schlechtesten. Vollziegelbauweise, Böden aus dicken Holzbalken, Kamin zentral in der MItte, Steildach mit Dachüberstand (schützt Wände und Fundament). Wichtig ist, daß die Außenwände stark sind. Die berüchtigten „feuchten Keller“ sind meist die Ursache von Kondenswasser durch falsches Lüften und nachträgliche „Isoliermaßnahmen“ in den 60er/70ern (Styropor usw.). Richtige „aufsteigende Feuchte“ gibt es nur selten. Diese Häuschen haben oft auch noch richtig viel schönen Garten dabei, oft eingewachsen mit Obstbäumen, Spalierobst und ähnlichen schönen Dingen. Viele lassen sich aber lieber in sündhaft teure Styropor-Hasenställe ohne Grund in Reihenbauweise zwängen, Hauptsache die grellgelbe oder Toskana-Kitsch-Hütte hat elektrische Klodeckel-Heizung.

        Für Altbau-Freunde gibt es eine empfehlenswerte Seite:
        http://www.konrad-fischer-info.de/

      • Waffenstudent said

        @ Rassinier

        Aufrichtigen Dank für Deine Bestätigung meiner Ausführungen; denn kaum jemand aus der Enkelgeneration der handarbeitenden Nachriegsheimbauer will sich heute noch daran erinnern. Man wird einsam, wenn die erlebte Geschichte zur Alzheimererscheinung verlacht wird. Es gab Deutsche, die hatten vor 39 in Schlesien, nach 45 in Sachsen und nochmal nach 53 in Schwaben gebaut. Und fast alles war mit bescheidensten Mitteln per Handarbeit entstanden. Vor allem wurde es ohne Kredit geschaffen! Gerade das war das deutsche Wirtschaftswunder. Nochmals Danke!

        • Rassinier said

          @Waffenstudent
          Gerne. Ich kenne z. B. einen 86jährigen Schlesier, und ich staune immer wieder über dessen handwerkliches Können und auch sein umfangreiches Wissen über Themen wie Gartenbau, Obstbaumschnitt, Einmachen von Lebensmitteln und vieles mehr. Der hat auch seinen KIndern bei Hausbau geholfen und werkelt da heute noch rum, sofern es ihm halt noch möglich ist.

          Mir fällt schmerzlich auf, wieviel von diesem Wissen auch zusehends verloren geht. Mir tut überhaupt der Abschied von den letzten dieser Menschen sehr weh. Es ist mehr als ein natürlicher Generationenwechsel. Hier reißt endgültig die Verbindung zu den letzten „richtigen Deutschen“ wenn ich mal so sagen darf. Ich fühle mich oft verlassen, weil ich mit den meisten aus meiner Generation nicht über diese Dinge reden kann. Und es tut mir auch leid, daß die Generation der Alten von uns geht, ohne daß ihr auch nur ansatzweise Gerechtigkeit wiederfahren ist. Nebenan wohnt eine Ostpreußin, über 90 Jahre alt. Ich sage immer: „Die letzte Ostpreußin“, Mir ist klar geworden, diese Volksgruppe stirbt gerade aus. Endgültig.

          Ich habe in früheren Jahren vieles als selbstverständlich hingenommen, als Normalität. Die Erzählungen von Eltern, Großeltern usw. über Krieg, Vertreibung etc. waren allgegenwärtig, und es ging allen so. Erst viel später habe ich begonnen zu VERSTEHEN…

          Der Ausschnitt aus der Wochenschau von 1955 sagt viel mehr als ich in Worte fassen kann:
          http://trutube.tv/video/17743/Part-23-Adolf-Hitler-The-Greatest-Story-NEVER-Told-Final-Edit-TGSNTtv

        • Falke said

          Wunderschöne Kommentare von euch beiden ich kann das absolut nachvollziehen hab selber Anfang der 80ziger den Baulöwen gespielt da musste auch noch viel improvisiert werden wegen Materialmangel und Helfer kannte ich auch nicht viele wird natürlich kein Vergleich zu der Zeit sein aber so in etwa. So ein selbst gebautes Häuschen mit Garten und Obstbäumen ist das nicht schon fast wie s Paradies?

          Gruß Falke

          • Rassinier said

            @Falke
            Ja, die alten Siedlungshäuschen mit Garten haben das Zeug zum kleinen Paradies. Das war übrigens offzielle Politik in den dreißiger Jahren. Der deutsche Arbeiter sollte so ein kleines Häuschen mit einigermaßen viel Garten haben, in dem er selbst etwas anbauen kann. Wunderschön auch für Kinder.
            Bei uns in der Straße leb(t)en lauter Alteingessene Besitzer solcher Häuschen, und da gab es früher öfters mal ein Zusammenkommen in Gartenlauben oder ein Straßenfest und man hat sich an Silvester ein Gutes Neues Jahr gewünscht usw. Jetzt stirbt die Siedlung langsam, und damit auch diese Mentalität.
            Die Jungen mögen das nicht mehr, pfeifen auf die alten Häuschen mit großem Garten, sie wollen lieber mehr Komfort und weniger Grund.

            • Falke said

              Rassinier danke für Deinen Kommentar die Jungen begreifen ja gar nicht worauf sie pfeifen es ist ja auch eine Erziehungsfrage und das Ergebnis der Entwicklung/Umerziehung der vergangenen 70 Jahre.

              Wenn das so weiter geht trifft dann bald der Ausspruch von dem Indianern zu der in etwa so lautet:
              – wenn alle Flüsse und Seen leer gefischt sind wenn alle Flüsse und Seen vergiftet sind dann werdet ihr merken das man Gold nicht essen kann –
              Ich weiß nicht genau von welchem Stamm der Häuptling war jedenfalls war er ein weiser Mann.

              Gruß Falke

    • Raumenergie said

      Raumenergie „SAGT“:

      #Waffenstudent, Deinen Bericht kann ich absolut nur bestätigen, habe das tagtäglich bei einem Schulkameraden mit erleben können, genau so wie Du es beschrieben hast.

  17. Irminsul said

    Jaja, das kommt davon, daß sich die „Trümmerfrauen“ nicht gleich alle bei irgendwelchen Ämtern gemeldet haben. Genausowie die Toten, Verbrannten und Erschossenen in Dresden nicht gleich beim Einwohnermeldeamt vorstellig wurden, damit die Zahlen schön festgehalten würden, die jetzt alljährlich – wissenschaftlich abgesichert – gegen Null dahinschmelzen.

    Jetzt haben wir den Salat. Jedes von den 68-Universitäten hirngewaschenes Akademiker-Jungküken rekonstruiert uns nun die Wirklichkeit vor 60, 70 Jahren und klärt uns auf, was wir gesehen haben, als ob die Nachkriegspresse, auf die man sich beruft, vom Alliierteneinfluß frei gewesen wäre ! Und der aktuelle 68-Bildungs-Ausschuß nickt eilfertig mit, weil sie politisch korrekt noch mehr ins eigene Nest scheißen dürfen.

    Gottseidank halfen Fachkräfte im und nach dem Krieg auch mit Großgerät bei den Aufräumarbeiten. Doch trotzdem schippte Jung und Alt den Schutt beiseite, fischte Ziegel aus dem Trümmerbergen, klopfte die Zeigelsteine sauber, schichtete sie für den Abstransport auf. Für diese „Feinarbeit“ mußt man mit der Hand zupacken. Ich habe als Junge selber dabei mitgeholfen. Die Leute fingen mit den Aufräumarbeiten an, weil es einfach getan werden mußte und fragten nicht, was und ob es dafür etwas gibt. Nicht ‚mal mehr Lebensmittelmarken gab es in der SBZ (Sowjetische Besatzungs-Zone) dafür.
    Ich weiß, was ich in Städten wie Braunschweig, Leipzig, München gesehen und erlebt habe, da meine Mutter mich auf den damals notwendigen Hamsterfahrten mitnahm.

    Heute bin ich zunehmend angewidert von den Nachgeborenen dieses Landes, die ständig die Leistung unserer Eltern- und Großelterngeneration herunterreden und herabwürdigen..
    Wenn sie dann demnächst von den herbeigeschafften „Asylanten, Flüchtlingen oder sonstigen Sozialtouristen“ aus ihren Wohnungen und Häusern, die durch den Fleiß ihrer Vorfahren errichtet wurden, ausquartiert werden, dann werden sie merken, aber zu spät, was sie mit diesem Denken angerichtet haben.

    • Falke said

      Hallo Irminsul auch hier möchte ich meine absolute Zustimmung zu Deinem Kommentar geben sehr schön geschrieben da gibt’s nichts dran zu rütteln.

      Gruß Falke

    • X-RAY 2000 said

      @Irminsul: VOLLTREFFER ! Absolut in Übereinstimmung mit meinen Beobachtungen… Gruß, x-ray

    • Waffenstudent said

      @ Irminsul

      Hier das Umerziehungsinstrument des WDR

      Hilfs-Umerzieherin ist: http://de.wikimannia.org/Leonie_Treber + https://www.uni-due.de/geschichte/leonie_treber.php + https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=wer%20ist%20leonie%20treber + https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/leonie-treber/ – 110 Lesenswerte Kommentare bei Honigmann

      http://www1.wdr.de/fernsehen/kultur/west-art-magazin/sendungen/leonietreber104.html

    • Ja, was diese Hirngewaschenen nicht sehen oder sehen sollen ist der ZUSAMMENHALT im Volk, der damals noch vorhanden war, den man aber heute auf Biegen und Brechen zerstören will, indem man retrospektiv einzelne Gruppen herausgreift, die unser Land „wiederaufgebaut“ hätten – „die“ Trümmerfrauen, „die“ Türken usw., anstatt den Wiederaufbau als die Lebensleistung von mindestesn zwei GENERATIONEN des deutschen Volks zu würdigen.

      Meine Frau wand sich jedesmal vor Lachkrämpfen, wenn ihr jemand erzählen wollte, „die Türken“ hätten Deutschland „wieder aufgebaut“. Dabei ist doch alles ganz einfach: Unser Land wieder aufgebaut haben die Eltern und Großeltern der heute HEUTE 60- bis 80-jährigen! Denn letztere waren damals – zwischen 1945 und 1960 – noch Kinder oder Jugendliche, konnten also noch nichts dazu beitragen. Alles andere sind interessegeleitete Lügen! Denn das eigentliche „Wunder“ ist doch: Es waren DIESELBEN Generationen, die unter schwersten Opfern einen Weltkrieg geführt und verloren hatten – und trotzdem noch DIE KRAFT besaßen, das völlig platt gemachte Land nochmal aufzubauen. Selbst die 1900, also noch zu Kaisers Zeiten Geborenen, waren 1960 erst 60 Jahre alt, also voll dabei! DAVON soll „abgelenkt“ werden, denn das waren doch nach heutigem Sprachgebrauch „alles Nahtziies“, über die NUR „Negatives“ berichtet werden darf. Man schmälert auch die Leistung der „Trümmerfrauen“ nicht, wenn man feststellt, daß diese zwar die Trümmer weggeräumt haben, aber der darauf erst mögliche Wiederaufbau nicht allein ihr Werk war – wobei es bezüglich der Frauenarbeit große Unterschiede zwischen Ost und West gab, die sich heute noch bis in die Rentenhöhe der betroffenen Frauen bemerkbar macht. Von diesem Generationen-Werk will man „ablenken“, um die Türken als „rechtmäßige“ Besatzer/Besitzer dieses Landes ins Spiel zu bringen und unsere Ahnen weiterhin pauschal verunglimpfen zu können – auf daß die moralisch und finanziell bankerotte „Canossa-Republik Bananistan“ Frau Ferkels in einem nicht ganz so schlechten Licht erscheine.

  18. Kräuterfrau said

    Die Veränderung kommt mit dem Wind ! Passt nicht zum Thema, aber die Südtiroler kämpfen heute um eine gute Sache !!!

  19. goetzvonberlichingen said

    Als Schuttberg oder Müllberg bezeichnet man einen künstlich aufgeschütteten Hügel, der aus Schutt und Abfällen besteht. Viele dieser Schuttberge wurden in deutschen Großstädten nach dem Zweiten Weltkrieg aus den Trümmern der durch Bombenangriffe zerstörten Städte errichtet. Fast jede größere Stadt in Deutschland hat wenigstens einen solchen Trümmerberg aufzuweisen.

    Der Luitpoldhügel, im Volksmund auch Luitpoldberg, ist ein 37 Meter hoher Schuttberg im Luitpoldpark im Münchner Stadtbezirk Schwabing-West.

    ..da hab ich als Kind aufi g’sesse

    Das Gipfelkreuz des Luitpoldhügels trägt die Inschrift: Betet und gedenket all der unter den Bergen von Trümmern Verstorbenen!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Luitpoldh%C3%BCgel

    • Falke said

      Hallo Goetz stimmt und in Berlin nennt sich dieser Schuttberg oder einer im Volksmund „Mont Klamott“ kann ich mich noch vom hören sagen erinnern in den 60zigern.

      Gruß Falke

      • Brenda said

        Silly – mont klamott

        • Brenda said

          Mont Klamott
          Text: Werner Karma; Komposition und Bearbeitung: Silly

          Mitten in der City, zwischen Staub und Straßenlärm
          Wächst ’ne grüne Beule aus’m Stadtgedärm.
          Dort hängen sie zum weekend die Lungen in den Wind,
          Bis ihre schlaffen Flügel so richtig durchgelüftet sind.

          Neulich sitz‘ ich mit ’ner alten Dame auf der Bank.
          Wir reden über dies und das, da sag ich: Gott sei Dank,
          Da ist ihn’n mal was eingefall’n, den Vätern dieser Stadt,
          Daß unsereins ’n bissel frische Luft zum Atmen hat.

          Mont Klamott — Auf’m Dach von Berlin
          Mont Klamott — Sind die Wiesen so grün
          Mont Klamott — Auf’m Dach von Berlin

          Die alte Dame lächelt matt:
          Laß sie ruh’n, die Väter dieser Stadt,
          Die sind so tot seit Deutschlands Himmelfahrt…
          ==> Die Mütter dieser Stadt hab’n den Berg zusamm‘ gekarrt. < ==

          Mont Klamott — Auf'm Dach von Berlin
          Mont Klamott — Sind die Wiesen so grün
          Mont Klamott — Auf'm Dach von Berlin
          Mont Klamott — Sind die Wiesen so grün

          Mont Klamott –Volkspark Friedrichshain https://www.youtube.com/watch?v=IFbRTb7oq_Q

          • Skeptiker said

            @Brenda

            Das sind eben genau diese Noten..

            Ich bin der Wurstfach, ich bin der Wurstfach, ich bin….

            Der -Wurstfachverkäuferin?

            Warum habe ich nicht Noten studiert?

            Gruß Skeptiker

            • Falke said

              Skepti es gibt große Musiker die keine Noten konnten oder können die sind weltberühmt geworden. Da must Du Dich nicht ärgern.

              Gruß Falke

            • Brenda said

              @ Skeptiker,
              ich nahm nur Bezug auf von ‚Falke‘ erwähnten M o n t K l a m o t t (Volkspark Friedrichshain https://www.youtube.com/watch?v=IFbRTb7oq_Q Bilder dazu )

              Keineswegs wollte ich die „Schönheit“ dieses Liedes darstellen.
              Außerdem ist im Text die Zeile: Die Mütter dieser Stadt hab’n den Berg zusamm’ gekarrt.

              Schade, ich dachte es wird mitgedacht. 😦

            • Skeptiker said

              @Brenda

              Lass den Kopf nicht hängen, ich nun mal ein bisschen daneben.

              Gruß Skeptiker

      • goetzvonberlichingen said

        @Falke, nicht doch in
        Berlin.. der Teufelsberg?
        Gr.Götz

    • Skeptiker said

      @Goetzvonberlichingen

      Mein Vater hat mit Hilfe von damaligen Freunden ein Haus mit der Erlaubnis der Besitzerin des ausgebombten Hauses gebaut.

      Sprich das Haus aus Trümmersteinen steht immer noch, aber das Volks-bild hat sich völlig geändert.

      Mir kommt es so vor, 60 Prozent Nichtdeutsche, 40 % Deutsche.

      Tendenz sinkend, ich mein damit die Deutschen.

      Gruß Skeptiker

      • goetzvonberlichingen said

        @Skeptiker.. auf dem Lande hilft man sich heute da und dort noch..
        Aber hier in den anonymen Städten.. traurig…

        Warte mal Ostern ab..
        Da siehste dann in den Parks 80% Grill-Türken….

  20. Waffenstudent said

    LEBEN IN TRÜMMERN:

    Noch 1957 lebten Tausende von deutschen Familien in Eisenbahnwaggongs, Bunkern und Kellern. Hinsichtlich der freundlich gemeinten Anmerkung der Redaktion von Polskaweb: (Bitte mal hierzu britische, polnische und russischen Quellen heranziehen.) kann ich nur feststellen, daß es inzwischen zwei deutsche historische Wahrheiten nebeneinander gibt. Das wird besonders deutlich an der Zahl der Bombenopfer von Dresden.

    Ich selbst wohnte bis 1961 mit meiner fünfköpfigen Familie im Siegerland in einer Wohnung, welche aus zwei nicht aneinanderliegenden Zimmern bestand. Fließendes Wasser mußten wir per Eimer im Keller holen und nach Gebrauch dort wieder ausgießen. Dabei war nur der als Wohnküche genutzte Raum beheizbar. Vor allem im Winter war das morgendliche aufheizen dieses Zimmers ein Kunststück.

    Meine Frau wohnte bis 1957 mit ihrer sechsköpfigen Familie in Düsseldorf in einer Behelfswohnung. Dort hatte man in einer ehemaligen Bar Tennwände aus einfachen Faserplatten angebracht, die jedoch nicht bis zur Zimmerdecke reichten. Daher konnte Personen, welche im oberen Teil der dort vorhandenen Doppelbetten lagen entspannt mit einander kommunizieren. Auch hier mußten Küche, Klo und Waschraum gemeinsam genutzt werden.

    Natürlich hatten wir damals auch Klassenkameraden, denen unser Alltag so fremd war wie Sibirien. Die wohnten in neu gebauten Häusern mit Putzfrau, Gärtnern und Schauför und machten Sommer wie Winter Familienurlaub. Die wollten aber mit uns nur dann Kontakt haben, wenn wir ihnen als billigste Arbeitskraft von Nutzen waren. Und diese Westdeutschen die standen auch im Lichte der Besatzungsmedien. Für uns, die Nazis oder Flüchtlinge, für uns war die Nachkriegszeit bezüglich der Wohnverhältnisse oft erst 1970 beendet.

    Am Rande vieler Großstädte hatte man auf abseits gelegenen Güterbahnhöfen manchmal fast an die Tausend Eisenbahnwaggongs zusammen gestellt in denen bis 1960 deutschen Familien hausen mussten, als seien sie immer noch auf der Flucht. Davon konnte ich mich 1957 in Nürnberg selbst überzeugen. Auch ehemalige Hochbunker und Keller habe damals viele Bekannte und Verwandte besucht. Dann gab es noch die Barackenlager aus der Kriegszeit. Diese verschwanden erst kurz vor 1970. Da hatte man vorübergehend all die armen Familien gesammelt, die mit der Nachkriegssituation nicht klar kamen.

    Aber auch abseits der Städte auf dem Lande in den abgelegenen Dörfern war das Wohnen keine unbedingte Freude. 1970 besuchte ich Bekannte in der Eifel. Auch die hatten nicht in allen Räumen elektrisches Licht. Beheizt wurde nur ein Raum und die Kinder schliefen alle in einem Zimmer. Das Plumpsklo war außerhalb und ein Badezimmer existierte nicht. Man reinigte sich im Waschbecken der Küche. Aber diesen Standard, den traf man damals fast überall in den westdeutschen Mittelgebirgen an. Erst gegen 1970 wurde die Wohnsituation in fast der ganzen der Trizone merklich und dann auch ganz rasch wesentlich besser. Weihnachten 1970 brannten die letzten RAD-Baracken in Emden völlig nieder, in denen man die seelisch verhärmten Kriegsflüchtlinge untergebracht hatte. Obzwar Menschen, Weihnachten und Brandstiftung, es hat sich damals keine Sau darüber beklagt. Gut, in Israel und Polen war man sicher erleichtert, daß wiederum einige Zeitzeugen für deutsches Leid von der Bildfläche verschwanden.

    • Claus Nordmann said

      Vielen Dank für den Erlebnis- / Zeitzeugenbericht –

      “ Natürlich hatten wir damals auch Klassenkameraden, denen unser Alltag so fremd war wie Sibirien.“

      Unvorstellbar, daß Volksangehörige so wenig voneinander wußten – oder sogar wissen wollten……

      ————————————-

    • Skeptiker said

      @Claus Nordmann

      Hier unser Joch, womit die Deutschen unterjocht werden.

      Gruß Skeptiker

    • Rassinier said

      @Waffenstudent
      Danke für diesen hochinteressanten Bericht. War mir in dieser Form nicht bewußt (ich bin in den späten 60ern geboren). Dabei fällt mir gerade ein, daß es auch hier am Ortsrand eine kleine Siedlung gibt, in der noch ein paar einstöckige, barackenartige kleine Häuschen stehen, ohne Keller und ohne begehbaren Speicher – das sind wohl die letzten Überbleibsel von dem, was du hier beschreibst. Die anderen wurden wohl abgerissen und neugebaut oder stückweise erweitert und gewissermaßen überbaut.

      In der niederbayerischen Provinz haben kürzlich „Refugees“ protestiert, daß ihnen der Aufenthalt in Niederbayern nicht zumutbar sei und verlangten die sofortige Verlegung nach München oder Berlin.

    • soliperez said

      Danke Waffenstudent für diesen Bericht.

      Ergänzend dazu meine Erfahrungen aus Ossiland. Meine Eltern und Großeltern lebten in einem schönen zweistöckigen Bauernhaus mit angrenzenden Stallungen auf dem Dorf bis sie Mitte der 50er Jahre den Braunkohlebaggern weichen mußten. Sie erhielten eine Abfindung, die gerade mal für den Erwerb eines Landstückes und den Beginn eines Neubaus reichte.

      Meine Großmutter und meine Mutter waren dann auch jahrelang „Trümmerfrauen“, sie putzten die Abrißsteine vom Mörtel, damit sie im neuen Haus verbaut werden konnten. Alles was aus dem Abriß noch verwertbar war wurde im Neubau verwendet, Steine, Fenster, Balken… Die Hauptarbeit trug mein Vater über Jahrzehnte, nach Feierabend mauerte er, strich er, legte Fußboden, Gas, Wasser, Elektro. Bis das neue Haus wirklich fertig war vergingen so ca. 30 Jahre. Ich schaute ihm meist zu und erwarb damit ganz nebenbei eine Reihe technischer und handwerklicher Fertigkeiten die mir im späteren Leben (DDR=Hilf dir selbst dann hilft dir Gott) überaus nützlich waren.

      In der Zwischenzeit wurde unsere Familie in einer Neubauwohnung, damals sehr komfortabel mit Innentoilette und Badewanne, untergebracht. Schwerer hatten es meine Großeltern, sie wohnten einige Jahre im angefangenen Neubau. Das sah so aus – auf dem Keller war einzig die Küche als Würfel fertig, aber immerhin mit Elektroanschluß, Wasser und Abwasser, einem Fenster und zwei Türen. Abends klopften immer die Russen an den Türen und wollten Uhren verkaufen und wenn meine Großeltern schliefen klauten sie die Kaninchen. Als Toilette diente jahrelang ein Plumshäuschen im Garten und gebadet wurde am Wochenende in einer Zinkbadewanne in der Küche wozu das heiße Wasser auf einem Kohleofen zubereitet wurde.

      Klingt ganz schrecklich, wäre für einen Asylbewerber sicher „menschenunwürdig“ aber ich habe das keinesfalls als Belastung gesehen. Ich fühlte mich trotz der kargen Verhältnisse immer behütet, hatte immer genug zu essen (sicher gesünder hls heutzutage) und habe eigentlich nichts wesentliches vermißt. Es gab jedoch auch genügend Ruinen, so die von den Russen gesprengte Waffenmeisterschule, was für uns Kinder tolle (und im Nachhinein eingeschätzt sehr gefährliche) Abernteuerspielplätze waren.

      Schlechter sah es bei Verwandten im Erzgebirge aus. Immerhin wurden sie als Vertriebene in schnell gebauten Notunterkünften untergebracht. Kleine Butzen, so etwa wie eine Datsche mit Plumsklo und ohne Bad. Aber immerhin mit Garten zur Selbstverpflegung. Und das bis in die 80er Jahre. Dann konnten sie wählen umzuziehen oder die Butze zum symbolischen Preis zu erwerben. Sie entschieden sich für den Erwerb und den Ausbau. Na ja, das Plumsklo gibt es heute noch und die Räume sind auch nicht größer geworden aber man kann doch dirn wohnen sofern man nicht aus Eritrea kommt…

  21. Morgenrot said

    Möge der Frau Leonie Treber, der Verfasserin des Buches Trümmerfrauen-Mythos – Mehr Wunsch als Wirklichkeit das Schicksal eine erzieherische und lohnende Aufgabe zueignen. So ein kleiner Weltuntergang würde ihr bestimmt nicht schaden und ihr das Besserwissertum austreiben. Die Pseudogebildeten von heute mit Doktor- und Professorentitel können sich einfach nicht in eine wirkliche Aufgabe hineinversetzen. Die von den Universitätsabgängern getragenen Titel sind auch mehr Wunsch als Wirklichkeit.
    Uuh! Beim Arbeiten muß man ja arbeiten und verdirbt sich die nagelneuen Schuhe vom Staub. Das hätte sie d a m a l s bestimmt nicht getan! Oder höchstens wegen der Zwangsverpflichtung, aber wahrscheinlich auch nicht, denn sie hätte sich nämlich beschwert. Aber die Deutschen sind eben so an den Kasernenhofstil gewohnt, daß man sie einfach zu allem kommandieren kann, einerlei ob als KZ-Wächter oder mythische Trümmerfrau. Überall sind sie willige Helfer gewesen. Aber dann wurde das Wegräumen der Trümmer ja kommerzialisiert. Es wurde damit sogar noch Profit aus dem Bombenkrieg gechlagen, schreibt sie ja selbst in ihrem faktengesättigten Buch. Und wenn die Türken anno 45 nicht gekommen wären, hätten die Deutschen bestimmt keinen Finger gerührt. Und Gott sei es gedankt, daß die Sinti und Roma, sowie die Juden direkt aus dem KZ in die Städte zogen, um das Aufräumen in die kompetenten und fleißigen Hände zu nehmen. Die, zusammen mit dem Türken haben Deutschland (wieder) aufgebaut und das Wirtschaftswunder hervorgebracht. Das kommt im nächsten Buch ihrer Schriftenreihe „Mythenzerstörung – Mythenbau fürs neue Deutschland“ heraus.

    Diese Leonie Treber ist nur eine der vielen Nullen, die vom System mit Preisen und Judaslohn vergütet werden, um den Wahnsinn des Kollektivmordes am deutschen Volk zu verwirklichen. Auch wenn sie all das glaubt, was sie schreibt, geht es doch nicht über das Niveau der Sche..hausparolen oder der hinterhältigen Tratschereien der Mißgünstlinge über jemanden, den ein Unglück trifft, hinaus. Man eben alles kleinreden oder auch, wie bei der offiziellen Geschichtsschreibung, großreden. Mit der tatsächlichen Wirklichkeit braucht so ein Geschreibe nichts zu tun haben.

    Die ganz am Ende des Artikel stehende Rubrik Quellen gibt J.M.Spaights Buch Bombing Vindicated an. Dieses Buch ist erst vor kurzem neu aufgelegt worden und kann vom Verlag Ostara bezogen werden. Es handelt sich um eine genaue Wiedergabe des 1944 erschienen Originals.
    Adresse:
    http://www.ostarapublications.com

    Dazu eine kürzlich erschienen Rezension:
    http://inconvenienthistory.com/archive/2015/volume_7/number_1/bombing_vindicated.php

    Es lohnt sich, dieses Originaldokument im Besitz zu haben, denn Spaight gibt Seite um Seite damit an, wie die englische Luftwaffe vorausschauend die Bombardierung der Zivilisten plante und die von Hitler vorgeschlagenen Maßnahmen und Abkommen zur Verhinderung dieser Art Kriegsführung zurückwies. Im englischen Generalstab machte man sich über die Einstellung der deutschen Militärs und Politik lustig. Danach waren die Skrupel altmodisch und genügten den Erfordernissen des modernen Krieges nicht.

  22. Waffenstudent said

    ERSTER TEXT:

    Dazu Stimmen aus dem geschleiften Deutschlandforum:

    Frowe meint:

    Deutsche Trümmerfrauen, haben unser aller Anerkennung verdient, sie sollten unvergessen sein.

    Doch leider ist es nicht so. Aus beruflicher Erfahrung kann ich sagen, hat der Staat, oder besser, hat das Land Deutschland, diese Frauen vergessen! Sie leben von staatlichen Almosen, kaum genug zu essen, die Würde genommen und fast vergessen! Das ist traurig. Es ist schlimm mit ansehen zu müssen wie diese Frauen, die einst für unser Land ihre Kraft gelassen haben, ihm Krieg Mann und Sohn verloren, jetzt vergessen werden.
    Geht einmal hin in die Sozialstationen, schaut Euch einmal die Altersheime an. Ihr werdet sehen es ist eine Schande.

    Ich als Nationalistin, schäme mich für dieses Deutsche Volk, was hier die Augen verschliesst und egoistisch nur für sich selber lebt. Die Frauen die einst ein Lebensraum für ihre Kinder geschaffen, werden nicht mehr bedacht!

    AuroraBorealis meint:

    Warum haben eigentlich die Trümmerfrauen noch keinen „Friedensnobelpreis“ erhalten ? Oder warum werden für diese Frauen keine „Stolpersteine“ verlegt?

    Ich ziehe den Hut vor diesen Frauen und deren übermenschlichen Leistungen…

    aber dass diese vergessen werden, das passt ja zum kompletten Geschichts- und Gesellschaftsverständnis aus dieser Zeit bzw. über diese Zeit.

    http://www.deutschlandforum.tk/Forum/sh … #post99932

    Hierzu noch eine beindruckende Anmerkung aus der Quelle:

    http://www.jungefreiheit.de/index.php?id=268&tx_ttnews%5Btt_news%5D=308&tx_ttnews%5BbackPID%5D=&no_cache=1

    ZWEITER TEXT:

    Mittwoch, 12.12.2007 In der Geschichtspolitik werden die Trümmerfrauen nicht gewürdigt

    Ein deutsches Wunder

    Von: Thorsten HInz

    Die Verkürzung des historischen Wissens und Bewußtseins in Deutschland vollzieht sich in demselben rasenden Tempo, in dem sich seine gefühlte – und wohl auch tatsächliche – Zukunftsperspektive verkürzt.

    Je unfähiger die Funktionseliten sind, den kannibalischen Sozialstaat, die falsche Zuwanderung oder die Bildungsmisere in den Griff zu bekommen, um so verbissener insistieren sie darauf, daß die real existierende Bundesrepublik die fleisch- bzw. staatgewordene Lehre aus dem Nationalsozialismus darstellt.

    Im Zuge dieser Geschichtsdidaktik wird die gesamte deutsche Geschichte zur Vorgeschichte des Dritten Reiches verhunzt, als dessen dialektische Aufhebung und Überwindung die Bundesrepublik desto strahlender hervortritt. Damit werden auch die besagten Probleme, die sie – sei es aus Blindheit, sei es aus ideologischem Mutwillen – produziert, moralisch geadelt und legitimiert. Umgekehrt gerät, wer das Fehlen ernsthafter Lösungsansätze kritisiert, in den Verdacht des Nazismus. Die Verkürzung des Geschichtsbewußtseins ist mithin ein politisches Machtinstrument.

    Enttäuschte Normalisierungshoffnungen

    Es erstaunt daher nicht, daß die Normalisierungshoffnungen, die sich an den allgemeinen Frohsinn während der Fußballweltmeisterschaft 2006 knüpften, enttäuscht wurden. Warum, so wird nun wieder gefragt, geht vom Wirtschaftswunder nach dem Krieg keine inspirierende und mythenbildende Kraft mehr aus?

    Und warum wird der Anteil der Trümmerfrauen am Wiederaufbau nicht gewürdig? Als die JUNGE FREIHEIT jetzt dazu aufrief, Erlebnisberichte aus dieser Zeit einzuschicken, stellte sie fest, daß diese kollektiven Mühen meistenteils unbedankt geblieben sind – materiell sowieso, aber auch moralisch.

    Schlimmer noch: Der Versuch, die damals erbrachten Aufbauleistungen angemessen zu archivieren, kam bereits zu spät. Woher diese Gleichgültigkeit von Staat und Gesellschaft, woher das Desinteresse an positiven Identifikationsmustern? Woher das Sträuben gegen die Normalität?

    DRITTER TEXT:

    Und vorläufig abschließend den Kommentar aus der Quelle:

    http://myblog.de/kewil

    Vor allem der zweite Text berührt ein wichtiges Thema! Die Deutschen haben das zerbombte Land nach dem Krieg mit eigenen Händen selbst aufgebaut. Als die ersten Gastarbeiter ins Land kamen, hatten die mit Wiederaufbau nichts zu tun, und schon gar nicht die Türken, die erst ab 1961 angeworben worden sind, wohlgemerkt auf Wunsch der türkischen Regierung. Die deutsche Regierung dagegen wollte überhaupt keine Türken hier. Man hat sie auf freundliche Bitten hin hereingelassen! Die JF schreibt:

    Im November 2006 überraschte der Chef des Essener Zentrums für Türkeistudien, Faruk Sen, die Öffentlichkeit mit der Nachricht: „Der deutsche Wiederaufbau war eine gemeinsame Leistung. Wenn wir 2011 auf ein halbes Jahrhundert türkische Migration nach Deutschland zurückblicken, so hoffe ich, daß wir diese dann tatsächlich als gemeinsame Geschichte begreifen.“

    Von wegen! Das kommt nicht in Frage!

    Kommentar des Weiterleiters zu den türkischen Gastarbeitern:
    Der kalte Krieg bewirkte in allen europäischen Staaten ein Erstarken der kommunistischen Parteien. Diese Parteien hatten sich natürlich alle den sofortigen Natoaustritt auf ihre Fahnen geschrieben. Damit die Kommunisten dort nicht regierungsfähig werden sollten, beschlossen die USA, daß die BRD den sozialen Druck unter dem Deckel zunächst in Italien später in Jugoslawien und schließlich der Türkei abbauen sollten, indem man deren Prekariat in die BRD übersiedeln ließ. Zum Arbeiten haben wir diese Heimsuchung nie und nimmer gebraucht. Später, ja später hat man die Regelarbeitszeit der deutschen Arbeiter derart gekürzt, daß die unerwünschten Eindringlinge die ganz, ganz wichtigen Putz- und Kehrarbeiten übernehmen mußten.

  23. Gedanken said

    Bei der Erforschung der Jahre von 1933 bis 1945 kann man sich auch fragen, warum trat ungefähr auch in diesem Zeitrahmen der Nationalsozialismus in Spanien und Italien auf.

    Der Junge auf ihrem Schoss hebt genau 3 Finger. Deutschland, Spanien, Italien ???

    • Skeptiker said

      @Gedanken

      Warum bin ich am 3 Mai geboren worden und das 1962?

      Ich mein die Frage habe ich mir selber auch nie gestellt.

      Aber je älter ich werde, desto selber denke ich nach!

      Gruß Skeptiker

  24. ups2009 said

    Geert Wilders Pegida

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/prominente-rednerliste-geert-wilders-und-alfons-proebstl-bei-pegida-in-dresden-erwartet.html

    Ein Zionist bei einer zionistisch gesteuerten künstlichen Opposition, oder liege ich da falsch?

    War darum ISIS gleich CIA bzw. ISIS gleich Mossad bei ***gida niemals ein Thema?
    Auch das Charlie Hebdo-Attentat als False-Flag-Fake darum bei ***gida ein Tabu?

    • Kurzer said

      Du liegst genau richtig. Mir war Pegida von Anfang an suspekt:

      „…Es durfte dann wieder mal “Wir sind das Volk” gerufen werden. Aber schlußendlich wurde der tatsächliche vorhandene Unmut nur ein weiteres Mal kanalisiert und in Bahnen gelenkt, welche dem System nicht wirklich gefährlich werden. Dies deshalb, weil das System BRiD an sich überhaupt nicht hinterfragt wird….“

      https://lupocattivoblog.com/2014/12/12/pegida-veranstaltung-in-dresden/

      • Kurzer said

        Ich schrieb zu Pegida mal diesen Kommentar:

        https://lupocattivoblog.com/2014/11/09/vom-mythos-des-mauerfalles-zu-den-tatsachlichen-hintergrunden-des-9-november-1989/#comment-207207

        Wir laufen also mit Fahnen der Weimarer Republik, berufen uns, als Insassen des alliierten Kriegsgefangenenlagers mit eingebauter Staatssimulation BRD, konsequenterweise auf das Grundgesetz, welches ganz klar ein Gesetz zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetztem Gebiet ist und fordern zu guter Letzt, “Bewahrung und Schutz…unserer christlich-jüdischen Abendlandkultur…”

        Da fliegt die Swastika in den Papierkorb und wird sich ganz klar vom Nationalsozialismus distanziert.

        Fazit: Wieder werden die Massen am Nasenring durch die Manege geführt, wie 1989. Daß da zwischendurch ein paar Wahrheiten ausgesprochen wurden, ändert daran gar nichts. 1989 war es genau so, da durfte auch mal das Eine oder Andere gesagt werden. Aber all diese Dinge waren spätestens 1991 wieder in “Vergessenheit” geraten.

        Ich sage es jetzt noch einmal. Wenn unsere Gegner das REICH nicht verhindern können, rufen sie es selbst aus. Nur aus diesem Grunde wurde vor Jahren ein Ebel zum “Reichskanzler” der Alliierten.

        Nur deshalb gibt es diverse “Reichsbürgerbewegungen”, welche sich natürlich vom Nationalsozialismus distanzieren und die Legende verbreiten, der pöööse Adolf hätte ihnen ihre Staatsangehörigkeit weggenommen und die BRD wäre die Weiterführung des NS-Staates.

        https://lupocattivoblog.com/2014/04/16/vorsicht-irrefuhrung/

        Ihr Deppen werdet eure zweite Weimarer Republik, mit ewiger Schuld und Sünde wegen der “furchtbaren Naziverbrechen”, bekommen. Und ihr kämpft natürlich für eure weitere unendliche und maßlose Unterwerfung.

        ZION wird es freuen. Aber am Ende wird dessen Untergang dadurch keinesfalls verhindert, denn:

        “…wir werden in unserem Zeichen wieder siegen.”

        • Falke said

          Kurzer ich hoffe und wünsche das genügend Deppen Deinen Kommentar lesen und auch kapieren und dann doch noch die richtige Erleuchtung bekommen oder sollte man sagen die Scheu ab legen die Wahrheit über den Führer und den Nationalsozialismus an sich heran zu lassen.

          Gruß Falke

  25. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Ich bin stolz, ein DEUTSCHER zu sein.

  26. Venceremos said

    Ich habe dieser Frau zugehört, unglaublich, was sie als 10jähriges Kind mit ihrer Familie auf der Flucht aus Ostpreußen durchgestanden hat, auch eine Verschleppung durch die Russen. Sie half ihrer Familie zu überleben.

    • Skeptiker said

      @Venceremos

      Vor ca. 6 Monaten erzählte meine 90 Jährige Mutter mir, 2 Häuser weiter ist eine 100 Jährige gestorben.

      Die wurde von den Russen derartig vergewaltigt, das die danach kein Mann über den Weg getraut hat.

      Sprich, Sie starb alleine, ohne Kinder aber sie hatte eine Schwester mit Kindern, die hat von denen immer Besuch bekommen.

      Aber das muss doch echt grausam sein, wegen der Vergewaltigung von den Russen.

      Sprich danach hatte Sie kein Mann mehr an sich ran-gelassen.

      =>Was die erlebt hat kann man nur vermuten.

      Aber ich habe die Frau selber nie gesehen, obwohl die über 40 Jahre dort gewohnt hat.

      Gruß Skeptiker

      P.S. Das habe ich schon mal so geschrieben.

  27. Frankstein said

    Das die Jüdin Treber, (engl. drab ’schmutziges weib, schmutzfleck‘ nnd. drabbe ’spülicht, schmutz, bodensatz‘ ) deutsche „Mythen „entweiht , ist doch wenig verwunderlich. Aber ausgerechnet auf http://lupocattivoblog.com ? Natürlich nannten sie sich selber nicht Trümmerfrauen – derartige Selbstklassifizierung ( siehe Treber)- lag ihnen fern. Und auch niemand sonst nannte sie so. Weil nämlich niemand sonst da war. Selbstverständlich wurden während des Krieges Trümmer von der Feuerwehr, der Landwehr und den Invaliden weggeräumt. Die Frauen mußten ja in der Fabrik Granaten drehen. Andere jüngere waren in Pommern/Schlesien/Preußen in der Landwirtschaft eingesetzt- wie meine Tante-. Kriegsgefangene gab es in keiner Stadt, die meisten Zivilisten haben nie einen zu Gesicht bekommen. Nach der Kapitulation gab es z.B. in Essen nur Frauen, Kinder und zumeist verkrüppelte Invaliden. Und natürlich war die Zuteilung von Lebensmittelrationen an die Teilnahme im Trümmereinsatz gebunden. Der Artikel stellt historische Wahrheiten auf den Kopf , die Fortsetzung wird wohl behaupten, die Deutschen hätten ihre Städte selbst zerstört und die Türken zur Trümmerbeseitigung verpflichtet. Im Rahmen der “ Befreiung“ absolut deplaziert.

    • Morgenrot said

      Volle Zustimmung zu Ihrem Kommentar! Daß der Artikel beim bösen Wolf erschien stört mich aber nicht, lenrt man doch dadurch die Schlingen und Fallen des Feindes kennen und sich dagegen rüsten, wenn z.B. bei einer Diskussion Gutmenschengewäsch pariert werden muß.
      Ist es Vermutung oder Gewißheit, daß Leonie Treber Jüdin ist? Der Name allein ist kein sicheres Indiz. Wundern würde es mich natürlich nicht, aber schändlichen Verrat findet man heutzutage auch unter Nichtjuden zuhauf.

      • Skeptiker said

        @Morgenrot @Frankstein

        Ich werde aus den Dialog nicht schlau!
        =======================================
        Das die Jüdin Treber, (engl. drab ‘schmutziges weib, schmutzfleck’ nnd. drabbe ‘spülicht, schmutz, bodensatz’ ) deutsche “Mythen “entweiht , ist doch wenig verwunderlich. Aber ausgerechnet auf http://lupocattivoblog.com ?
        =======================================

        =>Der Artikel stellt historische Wahrheiten auf den Kopf

        Was soll so falsch sein?

        Frage: Geht das nur mir so der den Dialog nicht versteht?

        Gruß Skeptiker

        • Frankstein said

          Morgenrot, keine Gewißheit. Aber starke Indizien. Jüdische Namen sind so verankert im deutschen Volk, das man sie schon garnicht mehr erkennt. Wir müssen zurückgehen auf das Zeitalter der Familien-Namen. Grob im 12.Jahrhundert- mit dem Aufkommen der städtischen Bevölkerung- wurden Unterscheidungsmerkmale wichtig. Der Lange , der Kurze, der Schmid oder der Müller waren nicht mehr ausreichend. Neben Berufen, Abstammungen kamen regionale oder Siedlungsmerkmale hinzu. Niemand hätte Eber, Sau ,Hinkelstein oder Ausschuss als Familienname akzeptiert. Die Zuwanderungswellen – auch die gab es damals schon- erforderten immer neuere Namen. Besonders im 15.Jahrhundert- nach der Reconquista-, der zehntausende Juden auf europäische Irrfahrt schickte, war die Namensnot groß. Aus dieser Zeit stammen alle die Weißmann/Einstein/Finkelstein/Treber/Eber, weil man sich nun jenseits der Menschenwelt bedienen mußte. Um den Anschein zu erwecken, ein Teil europäischer Menschen zu sein. Das ist ein Teil jüdischer Chupze, keine Integration. Wie gesagt, fällt uns das heute garnicht mehr auf, denn Juden sind in Deutschland allgegenwärtig, wie ihre Namen und ihre Gebräuche. Das sind dann die von Ihnen genannten “ Nichtjuden „. Gemessen an ihrer Präsenz in Parlament und Regierung müssen es mindestens 13 Millionen sein.
          Skeptiker, das war ein Monolog. Seis drum, die Überschrift suggeriert, es handele sich bei den Trümmerfrauen um eine Schimäre. Ich habe versucht zu erklären, tatsächlich ist es kein Mythos. Treber verlangt also, unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit zu verändern, indem sie die Aufräum-Leistung irgendwelchen „Türken“ zuschreibt. Das ist jüdische Chupze und heute auch mongolische. Ganz in der Tradition der Askenazen , die Deutschland als Eschenland ( auch Ascheland) sehen, eben als jüdische Kolonie.

          • Morgenrot said

            Leonie Treber zeigt auf jeden fall den jüdischen Geist an, ob sie nun blutsmäßig zum Stamm gehört oder nicht. Die vielfachen komischen Namen der Juden (z.B. Apfelstamm, Weinsaft, Rosenblatt usw.) sollen erst im 19. Jhdt. entstanden sein.Genaues weiß ich nicht. Einen Namen wie Treber hätte ich nicht auf Anhieb als Judennamen erkannt.

        • Morgenrot said

          Skeptiker:
          So wie Frankstein (8:59) sehe ich das auch: Die Arbeit der Trümmerfrauen wird schlechtgeredet. Es weiß natürlich jeder, daß nicht jede Frau in den Trümmern arbeitete, daß vieles aus freien Stücken getan wurde, weil es getan werden mußte, daß es auch auf Anweisung der Besatzung und der Behörden vonstatten ging, auch Firmen daran beteiligt waren, usw., das ist ja alles klar, aber sowenig das Opfer des Soldaten dadurch herabgemindert wird, weil er eingezogen wurde, sowenig verliert der Aufbauwille, der Wille und Mut zum Weitermachen, dieses kraftvolle Elixier des Lebens, das in diesen Frauen aus ihrer Haltung, ihren Gesichtern herausscheint, an Wert. Diese Haltung zeigt auch zugleich, daß Deutschland damals nicht vollkommen geschlagen war. Die Waffen ruhten, aber der Kampf- und Aufbaugeist, der deutsche Geist lebte in diesen Frauen weiter, die ja nur ein kleiner Teil des deutschen Volkes waren, es aber in Haltung und Charakterim Ganzen vertraten.
          Das wurde einmal bewundert, doch im Zuge der brd-Ideologie der radiklen Verneinung alles Guten im Deutschen wird jetzt auch gegen diese Bastion der menschlichen Größe angerannt.
          Das ist die Strategie der Beatzungslümmel, daß sie gar alles Deutsche schlechtmachen und das ist die allgemeine Regieanweisung dieses Buches von Leonie Treber.

  28. […] 2. Weltkrieg: “Trümmerfrauen”-Mythos – Mehr Wunsch als Wirklichkeit. […]

  29. gandalf said

    Der 2. Weltkrieg ist noch nicht vorbei. Es gibt keinen Friedensvertrag.

    Was sagte Martin Bormann:

    “Wir kommen wieder, aber in einer Art und Weise, wie sie die Welt noch nie gesehen hat!”

    Was sagte Valentin Falin 1989:

    „,Die  Sowjetunion konnte  dem überaus großen Druck  des  Deutschen  Reiches  nicht  länger standhalten und    musste 1989 kapitulieren.“

    und nicht vergessen:

    „Am Ende dieses Krieges wird das letzte Bataillon ein deutsches sein.“

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