lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Archiv für die Kategorie ‘GOLD’

Das System Octogon – Die CDU wurde nach 1945 mit Nazi-Vermögen und CIA-Hilfe aufgebaut.

Geschrieben von Maria Lourdes - 30/04/2012

Neueste historische Forschungen verdeutlichen erneut: Die CDU wurde nach 1945 mit Nazi-Vermögen aufgebaut bzw. finanziert und mit Unterstützung des CIA von Wahlsieg zu Wahlsieg gepuscht , 

Nach dem Zusammenbruch Deutschlands und der Kapitulation der Hitlerfaschisten am 8. Mai 1945 war für die meisten hochrangigen Nazis, die nicht in Nürnberg verurteilt worden waren, eindeutig klar, dass sie fortan lieber in den Westteil des Landes gingen, der unter der Besatzung der Westallierten war und nicht in den Ostteil des Landes, wo nach 1945 unter sowjetischer Besatzung die spätere DDR entstehen sollte.

Obwohl USA, Rußland und Großbritannien Kriegsverbündete gegen Hitlerdeutschland waren, bildete sich bald eine Blockkonfrontation zwischen Ost und West und für die US Behörden wurde Ostdeutschland und der Kommunismus schnell wieder zum neuen Hauptfeind. So kooperierten die US Besatzungsbehörden zunehmend mit den Altnazis im Lande. Gleichzeitig wurden etliche Nazi-Funktionäre und Mitläufer des NS Regimes schnell wieder in die bundesdeutsche Politik und namentlich vor allem in die neu gegründete CDU nach 1949 integriert, wo sie Spitzenfunktionen einnahmen und bis in hohe Staatsfunktionen der BRD nach 1949 aufstiegen.

Die Westintegration und Wiederbewaffnung der Bundeswehr unter Adenauer wurde von der US Besatzungsmacht forciert und massiv unterstützt. Der Kommentator der Hitlerschen Rassegesetze, Globke, wurde sogar die rechte Hand von CDU-Kanzler Adenauer, der im Nazi-Reich als Bürgermeister von Köln jenen konservativen der Zentrumspartei angehört hatte, die durch das Ermächtigungsgesetz 1933 die Machtübernahme Hitlers in Deutschland aktiv unterstützt hatten.

So war CDU Bundeskanzler Kiesinger genauso NSDAP Mitglied wie beispielsweise der CDU Bundespräsident Karl Carstens und der Baden- Württembergische Ministerpräsident Filbinger von der CDU war sogar Nazi-Richter, der Todesurteile gegen Nazi-Gegner fabrizierte und sie vollstrecken ließ.

Schon letztes Jahr, machte eine Dokumention auf ARTE (Am Ende des Artikels) deutlich, dass die CDU bereits in den 50 er Jahren die Parteienfinanzierung mit Geldern organisierte, die aus Nazi-Gold-Vermögen und aus Provisionen für Panzer-Waffen-Geschäfte stammten. 1944 treffen sich Vertreter der deutschen Groß-Industrie und der Wehrmacht in einem Hotel in Straßburg. Die Nazis versuchten Gelder und große Mengen von Nazi-Gold für die Zeit nach einem Zusammenbruch geheim zu horten.

Nach dem 2. Weltkrieg arbeiteten so Nazis, die Macht und etwas zu verkaufen hatten, lieber für die US Amerikaner als für die Sowjets. 

Eine zentrale Figur spielt dabei der Nazi-General Reinhard Gehlen, der im Westen einen Geheimdienst aufbaute, der Vorläufer des BND werden sollte. Er war praktisch der Mielke des Westens. Bis 1956 leitete er die West-Spionage, die sich im Wesentlichen gegen die DDR richtete und der Antikommunismus im Stile der Alt-Nazis propagierte. Reinhard Gehlen versteckte sich im Mai 1945 an der österreichisch-bayerischen Grenze und hortete dort ein Nazi-Vermögen und Kunstschätze in einer Fabrikhalle.
An dieser Grenze werden Milliarden Reichsmark und Goldbarren entdeckt. Die Nazis horteten schon immer Vermögen in der Schweiz.

Der Nazi-General Gehlen (Foto links) und die US Besatzer haben diese Vermögen an der deutschen Grenze zur Schweiz gemeinsam geborgen. Die CIA koordinierte diese Operationen.

Rudolf Ruscheweyh (Foto rechts) war Kaufmann, Industrieller, Waffen-Lobbyist und ein NS-Geheimgagent Hitlerdeutschlands, der auch Waffenlieferungen aus der Schweiz für Deutschland im 2. Weltkrieg organisierte, die offiziell verboten waren. Dafür erhielt er Millionen-Provisionen für die Waffengeschäfte. Hans Toeppen war der Finanzbeauftragte der Nazis, der 1940 hierbei Ruscheweyh im Namen des Führers behilflich war.

In Bern wurden bei einer Bank eine Million Schweizer Franken als Entlohnung für deutsche Agenten deponiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie Hitler wider Willen seine ihm zugedachte Rolle erfüllte und sogar “Men of the Year 1938″ wurde.

Geschrieben von Maria Lourdes - 07/03/2012

Noch vor dem Marsch auf die Feldherrn-Halle von 1923 ließ sich Robert Murphy, der ständige Vertreter der US-Regierung in München, durch General Ludendorff (Foto links) persönlich mit Hitler bekannt machen. Im November 1922 erstattete Truman Smith, ein anderer hoher US-Regierungsbeamter an seine Vorgesetzten in Washington Bericht. Darin sagte er über Hitler: „Sein Hauptziel ist es, den Marxismus zu überwinden. “ (Truman Smith: Berlin Alert: The Memoirs and Reports of Truman Smith) Quelle: Erstveröffentlichung bei Weltkrieg.cc

Die Beurteilungen von Robert Murphy, sowie Truman Smith ließen dann die Wahl auf die NSDAP fallen. Schon bald konzentrierten sich daher die britischen und US-amerikanischen Spenden auf die Partei, die den Zielsetzungen der ‘City of London’ am weitesten entgegen kam. Das war die Partei, die einerseits antikommunistisch war und somit im Gegensatz zum Stalinismus stand und andererseits, zumindest vorerst, ‘Reparationszahlungen’ leisten würde was Hitler in der Unterredung ebenfalls versprochen hatte. Dass der Kommunismus in Russland von der gleichen Elite in der ‘CoL’ installiert wurde, ist heute kein Geheimnis, soll aber an dieser Stelle erwähnt werden. (Wall Street & the Bolshevik Revolution v. A. Sutton)

So war die “Inzucht – Dynastie” in der ‘City of London’ von Anfang an, an dem “Projekt Hitler” beteiligt. Die britische Unterstützung für Hitler reichte bis in die höchsten Kreise. Dazu gehörte auch Englands Premierminister, Neville Chamberlain.

Chamberlain wurde dahingehend beraten von Philip Kerr (dem späteren Lord Lothian), der zu Cecil Rhodes (Rhodes gründete eine Kolonie in Afrika, schlachtete deren Diamanten und Gold aus und benannte sie nach sich selbst – “Rhodesien”) Round Table, einer im Jahre 1910 gegründeten Zeitschrift mit deutschfeindlichem Charakter gehörte. (Tatsächlich handelt es sich beim “Round Table” -auch heute noch- um eine Geheim-Gesellschaft, dies bestätigt auch Jesuiten-Professor Carroll Quigley in seinem Buch Tragedy and Hope)

Auch Lord Beaverbrook, der Pressezar der damaligen Zeit, unterstützte Hitler. Die Artikel über Hitlers Bewegung in der Londoner Times verschafften Hitler eine unschätzbare internationale Bekanntheit.

Der bedeutendste Unterstützer war sicherlich Edward VIII., 1936 für einige Monate König von England und nach seiner Abdankung Herzog von Windsor. Abdanken musste dieser Edward VIII. wegen einer US-Amerikanerin – Wallis Simpson – der auch ein Verhältnis mit Joachim von Ribbentrop, Hitlers Sonderbotschafter in London, nachgesagt wurde. Aus den Akten des britischen Geheimdienstes geht hervor, dass Ribbentrop Wallis Simpson täglich 17 weiße Nelken schickte – “eine für jede Nacht, in der er mit ihr geschlafen hatte”.

Wallis Simpson beherrschte die aus China stammende amouröse Massagetechnik “Fang-chung-shu” (hier) “Kunst der Bettkammer”. Erworben hat sie die Technik bei Besuchen in einem Hongkonger Bordell das Sie regelmässig mit ihrem früheren Ehemann besuchte.  Auch andere, raffinierte Sex-Spielarten hatte Wallis Simpson noch gelernt.

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Das FED-Ungeheuer umspannt die Welt

Geschrieben von Maria Lourdes - 05/03/2012

Hier eine Kurzfassung (Ausschnitte) meines neuen Artikels “Das FED-Ungeheuer umspannt die Welt“. Die Versklavung der Menschheit schreitet voran – nicht nur durch das FED.

Quelle: Geschrieben von krisenfrei am 01/03/2012 mit freundlicher Genehmigung zur Veröffentlichung auf LupoCattivoBlog von Dieter. Vielen Dank sagt Maria Lourdes!

Winston Churchill sagte dazu: „Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“

Wecken Sie Ihre Bekannten, Freunde … auf!

Wie alles begann

Im Jahr 1907 sagte Jacob Schiff vor der Handelskammer von New York folgendes: “Wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik seiner Geschichte erleben.“ Erstaunlicherweise kam es kurze Zeit später zu einer Währungskrise, wodurch viele Kleinanleger in den Ruin getrieben wurden. Zufall, oder ein geplantes Spiel der Großbanken?
Die Krise zeigte Wirkung, und was folgte, war die bekannte “Aldrich-Gesetzesvorlage”.

Die Aldrich-Gesetzesvorlage

Senator Nelson Aldrich (Republikaner) war zwar derjenige, der vom Senat für die Kommission beauftragt wurde, aber er selbst hatte so gut wie gar nichts dazu beigetragen, zumal er seinerzeit auf einer längeren Europareise war und nach seiner Rückkehr unter einer Krankheit litt. Jedenfalls war er maßgeblich an der Neustrukturierung des amerikanischen Finanzsystems beteiligt, obwohl er ursprünglich Änderungen ablehnte.

Die eigentlichen Verfasser der Gesetzesvorlage zum Jekyll-Islands-Plan jedoch waren Paul Warburg, Frank Vanderlip (Präsident der National City Bank, Rockefeller) und Benjamin Strong (Präsident von Morgans Bankers Trust Co). Diese Banken, wie konnte es auch anders sein, wurden von den Rothschilds finanziert.

Senator Nelson Aldrich war lediglich derjenige, der seinen Namen dafür hergab. Aldrich war ein Regierungsagent von JP Morgan, der sicherlich nicht aufgrund seiner Reputation zum Leiter der Währungskommission ernannt wurde. Er war vielmehr ein Gehilfe für die Verwirklichung der FED-Krake. In diesem Zusammenhang ist vielleicht noch erwähnenswert, dass seine Tochter Abby mit John D. Rockefeller jr. verheiratet war. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Wie das Ungeheuer ins Leben gerufen wurde

Die Bankster mussten sich eine neue Strategie überlegen, wie sie ihren teuflischen Jekyll-Island-Plan in ein Gesetz gießen konnten. Hierfür war die Annahme des Plans durch den Kongress und den Senat notwendig, der dann dem Präsidenten zur Unterzeichnung vorgelegt werden konnte. Allerdings machte der damalige republikanische US-Präsident William Howard Taft (03/2009 – 03/1913) deutlich, dass er den Aldrich-Plan nicht zustimmen würde, da dieser Plan der Regierung zu wenig Kontrolle einräumen würde. Taft war sowohl bei den Wählern als auch bei den Parteimitgliedern beliebt, jedoch war seine Weigerung, den Plan zu unterschreiben, das Ende seiner politischen Karriere.

Die Jekyll-Island-Bankster machten sich nun daran, eine erneute Nominierung von Taft als Kandidat der Republikaner zu verhindern. Sie unterstützten den Ex-Präsidenten Theodore (Teddy) Roosevelt, was sich letztendlich als Fehlschlag erwies. Nun war guter Rat teuer. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Wahlkampf kostete viel Geld.

Fortan unterstützten die Jekyll-Island-Bankster den Demokraten Woodrow Wilson. Als sie feststellten, dass Wilson möglicherweise nicht genügend stimmen bekommen könnte, um sich gegenüber Taft durchzusetzen, wandte die „Bankster-Bande“ einen politischen Trick an. Sie überredeten Roosevelt gegen Taft anzutreten. Da beide Republikaner waren, würden sie sich gegenseitig Stimmen wegnehmen und Woodrow Wilson letztendlich davon profitieren könnte. Der Plan ging auf. Wilson wurde der 28. US-Präsident.

Wie das Ungeheuer Kritiker zum Schweigen bringt

John F. Kennedy war kein Kritiker der Krake. Nein, er wollte das Ungeheuer schlichtweg zähmen und die Inflation, die die Krake verursacht, verhindern. Er wollte staatlich kontrolliertes Geld, was ihm leider zum Verhängnis wurde.

Alan Greenspan hingegen war, als er noch bei J. P. Morgan & Company angestellt war, ein großer Befürworter des Goldstandards und Kritiker des FED-Ungeheuers. Folgendes gab er 1966 von sich:

„Als die Wirtschaft der Vereinigten Staaten 1927 einen milden Rückschlag hinnehmen mußte, erzeugte die Federal Reserve zusätzliches Papiergeld in der Hoffnung, mögliche Engpässe bei den Bankenreserven abfedern zu können. Weit schlimmer jedoch war der Versuch der Federal Reserve Systems, Großbritannien zu unterstützen, das viel Gold an uns verloren hatte … Das FED war erfolgreich: Es brachte den Goldverlust zum Stillstand, zerstörte dabei aber beinahe die Wirtschaft der Welt. Die zusätzlichen Kreditmöglichkeiten, welche das FED in die Wirtschaft pumpte, flossen in den Aktienmarkt hinein und lösten damit eine phantastische Spekulationswelle aus … Als Ergebnis brach die amerikanische Wirtschaft zusammen“ (Quelle: 1, Seite 528)

Im Jahr 1987 wurde Alan Greenspan vom US-Präsident Ronald Reagan zum Präsident des FED berufen. Seit dem hat sich Alan Greenspan nie wieder zu diesen Themen geäußert. So einfach werden Kritiker zum Schweigen gebracht!

Das Ungeheuer erobert Europa

Inzwischen hat die Krake ihre Fühler nach Europa ausgestreckt. Die US-Investmentbank Goldman Sachs ist neben anderen Privatbanken Eigentümer des Federal Reserve (FED). Ein Fühler (namentlich bekannt als Mario Draghi) der Krake ist jetzt Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB). Davor war er Präsident der Italienischen Nationalbank und von 2002 bis 2005 Vizepräsident von Goldman Sachs in London. Für die Weltbank war er auch tätig. Während seiner Zeit als Vizechef in London war er für „Unternehmen und souveräne Staaten“ zuständig. Angeblich soll er an Verkäufen von betrügerischen „Swaps“ einiger EU-Staaten verwickelt gewesen sein, u.a. auch von Griechenland, um deren Bilanzen zu vertuschen. „Diese wurden ausgerechnet von der Griechischen Nationalbank gekauft, deren Präsident Christodoulos ein ehemaliger Börsenmakler von Goldman Sachs ist. Derselbe Mann ist heute für die Verwaltung der griechischen Staatsschulden verantwortlich“ (Quelle: 6). So ein Zufall auch!

Mit dem Drachen (Draghi) hat es die Krake geschafft, die Zinspolitik des FED in Europa bzw. bei der EZB zu etablieren und somit die Volkswirtschaften der Euro-Zone auf Dauer der Verschuldung ausgeliefert sind. Immerhin werfen die Schuldzinsen eine gute Rendite ab.

Wie kann das Ungeheuer beseitigt werden?

Es ist bekannt, dass der republikanische US-Kongressabgeordnete Ron Paul seit Jahren ein Feind des FED ist. Das FED-Ungeheuer ist korrupt, verfassungswidrig … und inflationiert die Währung, wie ja sehr gut an der obigen Grafik (Seite 6) zu erkennen ist.

In seinem Buch, „Befreit die Welt von der US-Notenbank!“, hat er Wortgefechte zwischen ihm und den FED-Chefs Greenspan und Bernanke dokumentiert (hier ein Beispiel) und stellt zudem ein Plan vor, wie das Ungeheuer, das bereits viele Kriege finanziert hat und die Welt in einen finanziellen Abgrund treibt, abgeschafft werden könnte.

Als Feind des FED hat Ron Paul schon öfters darauf hingewiesen, dass dieses Ungeheuer hauptsächlich nur den oberen Schichten dient und der Masse der amerikanischen Bevölkerung nur schadet.

Im Prinzip wäre die Beseitigung des FED-Ungeheuers ganz einfach. G. Edward Griffin beschreibt dies in seinem Buch, Die Kreatur von Jekyll Island, so: „Nötig wäre nur ein Kongreßbeschluß mit nur einem einzigen Satz: Der Federal Reserve Act und alle Nachtragsgesetze hierzu sind hiermit aufgehoben. Doch damit wäre unser Währungssystem über Nacht ausgelöscht …“. (Quelle: 1; Seite 636)

Das Iron Mountain Projekt

Die Vermutung liegt nahe, dass das ganze System nicht nur geschwächt, sondern zum Einsturz gebracht, und den Menschen dabei große Angst eingeflößt werden soll. Je größer die Ängste der Menschen vor z.B. Armut, Hunger, Kriege … usw., desto eher würden sie eine NWO unter diktatorischer Herrschaft, die auch eine neue Weltwährung beinhalten könnte, hinnehmen. Entsprechende Pläne in dieser Richtung sind nicht neu.

Vor etwa 50 Jahren, im August 1963, wurde von hoher amerikanischer Regierungsstelle (Verteidigungsministerium) das „Iron Mountain Projekt“ in Auftrag gegeben. Zu diesem Arbeitskreis gehörten fünfzehn Experten, u.a. auch Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen. Unter einem Pseudonym wandte sich ein gewisser John Doe an Leonard C. Lewin vom New Yorker Verlag „Dial Press”, der den Bericht 1967 veröffentlichte. Wie sich später herausstellte, verbarg sich hinter dem Pseudonym John Doe der bekannte Ökonom Professor John Kenneth Galbraith.

„Tatsächlich geht es beim Euro um mehr als um Wirtschaft: Er soll die europäischen Staaten politisch enger zusammenbringen. Und nicht nur nebenbei soll in diesem Prozeß Deutschlands Gewicht als drittgrößte Industrienation abgeschmolzen werden – ein Punkt, dem die Bundesregierung im Zuge der Wiedervereinigung zugestimmt [!!!] hat. Diese Abschmelzung Deutschlands ist in vollem Gange – mit allen dazugehörigen Folgewirkungen: Massenarbeitslosigkeit, Staatsüberschuldung, Zusammenbruch der sozialen Versorgungssysteme.

Welche Rolle dabei der Euro spielt, erfährt man freilich nur versteckt im Wirtschaftsteil einer Zeitung, die von den meisten Deutschen nicht gelesen wird.”

Einzig und allein der republikanische Präsidentschaftskandidat Ron Paul wäre in der Lage, das FED-Ungeheuer abzuschaffen. Leider aber wird er nicht der nächste US-Präsident. Die Machthaber über das Geld und der US-Politik werden dies mit aller Macht (Geld) verhindern.

Genügte nicht schon das FED-Ungeheuer, das die Welt seit fast einhundert Jahren umspannt und ausbeutet? Mussten die US-Amerikaner auch noch ein weiteres Projekt (Iron Mountain Projekt) ins Leben rufen, um herauszufinden, „dass Krieg Frieden bedeutet“ (?) und nur über Kriege eine Gesellschaftskontrolle oder die Versklavung der gesamten Menschheit möglich ist?

Den kompletten Artikel finden Sie hier: http://www.krisenfrei.de/Sordon_DasFED-Ungeheuer.pdf

Die Weiterverbreitung, unter Angabe der Quelle und des Autors, ist gewünscht.

Befreit die Welt von der US-Notenbank!

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Die „New World Order Verschwörung“ ist eine „religiöse Verschwörung“ und in ihrem Herzen trägt diese Verschwörung den Satanismus!

Geschrieben von Maria Lourdes - 05/02/2012

Das sogenannte „Feast of the Beast” ist einer der besten Orte, um Vertreter aller „I3 Satanischen Blutlinien” zu treffen. Diese Zusammenkunft findet alle 28 Jahre statt. All die führenden Familien der Illuminaten-Hierarchie vereinen sich bei den satanischen Ritualen dieses „Feast of the Beast”.

Satan-jesusHier erscheint Satan seinen Untergebenen auch höchstpersönlich. Bei dieser speziellen Zusammenkunft erteilt Satan seinen treu ergebenen Dienern auch neue Informationen und zeigt ihnen auf, wie sie seinen „Plan” zur Weltbeherrschung fortführen sollen. Quelle: Externalization of the Hierarchy von Alice A. Bailey.

Satan hat einen sehr detaillierten Plan ausgearbeitet, den er nur den wenigen Auserwählten an der Spitze der Satanischen Hierarchie offenbart. Sein auserwähltes Fortpflanzungsprogramm dauert schon seit Jahrhunderten und wird vor den Augen der Öffentlichkeit geheimgehalten. Der Plan, den Satan für die Illuminaten ausgearbeitet hat, besteht darin, eine These und ihr Gegenüber – die Antithese, zu erschaffen. Dieser Prozess würde sich wiederholen, bis das gewünschte Endresultat schließlich erreicht wird.

Aus dem Konflikt zwischen These und Antithese würde schließlich die Synthese hervorgehen. Aus dem Kampf des Chaos würde dann eine neue Ordnung entstehen, die uns an das alte freimaurerische Sprichwort „Ordnung aus dem Chaos” erinnert.

Wenn die These wie ein Hammer ist, dann ist die Antithese wie ein Amboß, und alles, was sich in der Mitte von den beiden befindet, wird entweder zerstört, oder neu erschaffen. Man benötigt drei Weltkriege, um diesen Plan in die Tat umzusetzen. Man würde einen Hammer errichten und diesem dann eine sichere Basis verschaffen - Rußland! Er würde den Namen „Kommunismus” bekommen. Der erste Amboß entstand aus dem wirtschaftlichen Chaos in Deutschland. Er würde den Namen „Nationalsozialismus” bekommen. Dieser Amboß würde schließlich in einem zweiten Weltkrieg wieder zerstört werden und ein neuer Amboß aus diesem Krieg entstehen - die Demokratie!

Aus dem dritten Weltkrieg würde schließlich ein neues religiöses System hervorgehen. Satan unterrichtete seine treuen Diener, daß dieser Krieg in den Augen der Menschheit wie das von der Bibel vorhergesagte „Armaggedon” erscheinen muß, damit die Menschen glauben, daß nach dessen Ende der Messias kommen wird. Dieser Krieg muß sehr schrecklich werden, so daß der Messias dann eine wundersame Ordnung in das Chaos bringen kann. Dieser Krieg soll der schlimmste in der ganzen Menschheitsgeschichte werden. Und wieder würde eine „Ordnung aus dem Chaos” entstehen, so, wie die freimaurerischen Dokumente es uns zum wiederholten Male propagandieren. Der dritte Weltkrieg würde aus einer großen und weltweiten Wirtschaftskrise hervorgehen.

Wenn wir die Geschichte der Illuminaten unter die Lupe nehmen, entdecken wir rasch, daß man sie immer wieder beschuldigt hat, Einfluß auf den Lauf der Weltgeschichte zu nehmen, um eine Weltdiktatur zu errichten.

Man wirft ihr nicht nur die Ermordung des Erzherzogs Franz Ferdinand in Sarajewo (was allgemein als auslösendes Moment des ersten Weltkrieges gilt) und die Anstiftung vieler Kriege und Revolutionen vor, sondern macht sie auch verantwortlich für den zweiten Weltkrieg, die Teilung der Welt in zwei Blöcke nach dem zweiten Weltkrieg und letztendlich, auch für den „Fall” des Kommunismus in Europa.

Wer sich nur ein wenig in der neueren Geschichte auskennt, weiß, daß es die Warburgs, DuPonts, Astors, Rothschilds und ihre Verbündeten, die Schiffs, Morgans, etc. waren, die alle großen Kriege in Europa und Amerika organisiert und finanziert haben. Die Familie Morgan fungiert als verläßliche Treuhänderin der Rothschilds. Durch Eheschließungen ihrer männlichen Nachkommen mit Jüdinnen aus den Familien Schiff wurde sie total in das „System” integriert. 

An Beweisen für die planmässige Herbeiführung und Lenkung des ersten Weltkrieges herrscht kein Mangel. Der erste Weltkrieg wurde von den Illuminaten raffiniert eingefädelt und dann zum Ausbruch gebracht! Niemand dachte, daß die Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers am 28. Juni I9I4 in Sarajewo zum Krieg führen könnte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dr. Larry Lang Universität Hongkong – Wenn in China der ökonomische Tsunami hereinbricht.

Geschrieben von Maria Lourdes - 16/11/2011

Dr. Larry Lang Universität Honkong

Chinas Wirtschaft hat den Ruf von Stärke und Prosperität.

Eine bekannte chinesische Fernsehpersönlichkeit, der Lehrstuhlinhaber für Finanzwissenschaften an der Chinesischen Universität von Hongkong, Larry Lang, behauptete jedoch in einem bemerkenswerten Vortrag, dass das chinesische Bruttosozialprodukt sinke. Quelle: Erstveröffentlichung bei Politaia.org theepochtimes.com


Der Vortrag Larry Langs am 22. Oktober 2011 in Shenyang City in der nördlichen Provinz Liaoning fand unter strengen Auflagen statt; keine Audio- und Videoaufnahmen waren erlaubt. Medien waren ebenso nicht zugelassen. Er bat darum, seine Rede nicht online zu stellen, was aber trotzdem geschah. Das Video ist nun auf Youtube (Chinesisch) zu sehen.

Lang , der davon ausging, dass seine Aussagen nicht nach außen dringen, führte aus, dass das chinesische Regime in einer ernsthaften ökonomischen Krise stecke und vor dem Bankrott stünde. Er sagte, jede Provinz in China sei Griechenland.

Lang gab eine unverblümte Analyse der chinesischen Wirtschaft ab und kritisierte die Zensur, die über die Intellektuelle und im Lichte der Öffentlichkeit stehende Personen verhängt werde. “Was ich Ihnen erzähle, entspricht der Wahrheit. Aber unter dem gegenwärtrigen System wird es uns nicht erlaubt, die Wahrheit auszusprechen,” sagte er.

Lang weiter, “das Regime höre nicht auf Experten und die hohen Parteifunktionäre seien unerträglich arrogant”.

Langs Argumentation, dass das Regime bankrott sei, basiert auf fünf Überlegungen.
Das Regime sitzt auf 5,68 Billionen US$ Schulden. Diese Zahl erhält man, wenn man die Schulden der chinesischen Provinzen und Kommunen sowie der chinesischen Staatsbetriebe in die Gesamtrechnung mit aufnimmt. Der Schuldendienst betrage 315 Milliarden US-$ pro Jahr, deswegen werde sich die Situation schnell zum schlechteren entwickeln.

Die offizielle Inflationsrate von 6,2 Prozent ist getürkt. Nach Lang liegt die Inflationsrate bei 16 %.
Es gibt ernsthafte Überkapazitäten in der Wirtschaft und der private Konsum sei nur für 30 % der Wirtschaftsaktivität verantwortlich. Anfang Juli sackte der Purchasing Managers Index, die Kennzahl für das produzierende Gewerbe auf ein Rekord-Tief von 50,7. Aus Langs Sicht sind das deutliche Zeichen, dass sich die chinesische Wirtschaft in einer Rezession befindet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wem gehört die Welt? Wer beherrscht die Weltwirtschaft?

Geschrieben von Maria Lourdes - 14/11/2011

Das wäre ja wie “die berühmte Nadel im Heuhaufen finden” oder mit einer “Stange im Nebel rumstochern” und dabei auch noch das Ziel treffen.

Wenn man die Fäden zieht - kommt man auf einen Strang - der heisst Rothschild!

Phrasen -die einen meistens dann in den Sinn kommen- wenn man etwas schier unmögliches durch Zufall schafft. Etwas verwirklicht an das man eigentlich selbst nicht glauben wollte. Dabei ist es aber in dem vorliegenden Fall ganz einfach gewesen.

Da macht sich ein findiger Leser des Lupo Cattivo-Blogs auf und zeigt uns auf einfachste Art und Weise – wem die Welt gehört?

Was dabei herauskam lesen Sie in diesem Artikel. Kurz zur Vorgeschichte.

Ein Artikel bei der Plattform “theintelligence.de” legt alle “Fäden der Wirtschaft” offen. Unser Leser Giftzwerg nimmt diese Fäden auf und zieht mit Hilfe von Google kräftig daran…und siehe da: Er kommt auf einen dicken Strang. Dass dieser Strang den Namen Rothschild trägt ist hinlänglich bekannt, wurde aber in solcher Form noch nie dargelegt. Dafür dankt Maria Lourdes dem “Giftzwerg”

Der Reihe nach: Der Artikel -  147 Unternehmen herrschen über die Weltwirtschaft vom 20. 10. 2011  von Konrad Hausner - Quelle:  theintelligence.de

Die Deutsche Bank nimmt Platz 12 ein! Wer immer versucht herauszufinden, wem welches Unternehmen gehört, stößt dabei auf endlose Verzweigungen, Holdings, sich wiederholende Namen mit unterschiedlichen Gesellschaftsformen, Querverbindungen, nicht verfolgbare Aktien im Streubesitz – kurz gesagt: Die Recherchen verlaufen im Sand. Anhand der Daten von 37 Millionen einzelnen Geschäften und Investoren, gelang es nun einer kleinen Gruppe von Schweizer Analysten, etwas mehr Licht in diesen Strukturdschungel zu bringen.
Seit langem gehen Systemkritiker davon aus, dass die Fäden der Wirtschaft und des Bankenwesens irgendwo zusammenführen müssen. Doch internationale Verkettungen gestalten die Besitzverhältnisse multinationaler Unternehmen derart verwirrend, dass jeder Versuch dem Lösen eines „Gordischen Knotens“ gleicht.
„Die Realität ist komplex. Wir müssen uns von allen Dogmen befreien, ungeachtet ob es sich um Verschwörungstheorien oder um die freien Märkte handelt. Unsere Analyse basiert auf Tatsachen“, gab Dr. James Glattfelder von der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich, in Zusammenhang mit der vorliegenden Studie, zu verstehen.

Ausgewertet wurden 37 Millionen Einzeldaten internationaler Unternehmen und Investoren aus dem Jahr 2007. Die Zahl der multinationalen Konzerne wurde mit 43.060 festgestellt. Als nächster Schritt wurden die Querverbindungen analysiert. Durch sogenannte Holdings und andere Netzwerke ergab sich, dass jeder dieser Konzerne im Durchschnitt an 20 anderen beteiligt ist. Daraus ergab sich wiederum, dass es lediglich 1.318 Konzerne sind, die den Kern dieser verschachtelten Besitzverhältnisse bilden.
Doch damit war die Analyse noch lange nicht zu Ende. Auch in diesem „harten Kern“ zeigte sich eine Struktur von Querverbindungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lasst Banken endlich pleite gehen!

Geschrieben von Maria Lourdes - 26/10/2011

Immobilienkrise: Wer hat uns diese Finanzkrise, in der wir uns schon seit Jahren befinden, eingebrockt? Die Banken, oder deutlicher gesagt, deren Bankster. Ja, sie wollten das große Geld machen. Der schnöde Mammon lockte. Big Money hieß das Zauberwort. Aber wie kam es zu dieser Finanzkrise? Quelle: Dieter Sordon krisenfrei.de

Der eigentliche Verursacher war die US-Notenbank (FED). Der damalige FED-Chef, Alan Greenspan, betrieb seit Anfang 2001 eine unverantwortliche Niedrigzinspolitik.

Nach dem „angeblichen“ Terroranschlag (offizielle Version) auf das WTC am 11. September 2001 wurde diese Niedrigzinspolitik fortgesetzt. Bis zum Sommer 2003 sanken die Zinsen von etwa 6,5 auf 1 Prozent. Das Geld war so billig wie nie. Der Traum von einem eigenen Haus oder einer eigenen Wohnung war groß. Menschen, die kaum oder gar kein Eigenkapital hatten, konnten sich in den USA Häuser kaufen. Immobilienfinanzierer und Regionalbanken waren da sehr großzügig und verliehen viele Milliarden Dollar an Kreditnehmer mit zweifelhafter Bonität.

Subprime Loans wurden diese zweitklassigen Hypothekendarlehen genannt, die allerdings etwas teurer als herkömmliche Darlehen waren. Diese höhere Risikoprämie betraf Schuldner, die über keine Sicherheiten verfügten. Die Nachfrage war größer als das Angebot. Die Immobilienpreise explodierten.

Nachdem die FED die Zinsen nach und nach erhöhte, konnten viele neue Hausbesitzer ihre Zinsraten nicht mehr bezahlen. Die Nachfrage nach Immobilien ging zurück, die Immobilienpreise fielen.

Da viele Menschen wegen der gestiegenen Zinsen ihre Kredite nicht mehr bedienen konnten, kam es zu vermehrten Zwangsvollstreckungen und zu einer gewaltigen Immobilienkrise, die bis heute zu einer großen Bankenkrise führte.

Bankenkrise: In der Not ist man erfinderisch. Um die Risiken bei den Subprime Loans klein zu halten, bündelten die Immobilienfinanzierer die Kredite und verkauften diese als Gesamtpakete überwiegend an Banken und Hedgefonds weiter. Somit wurden die Risiken auf viele Schultern verteilt. Diese undurchsichtigen Finanzprodukte brachten daraufhin so manche Banken, die sich dieser annahmen, ins Wanken. Letztendlich basierten diese Produkte auf faule Kredite. Es kam zu Abschreibungen von mehreren Milliarden. Betroffen hiervon waren nicht nur viele US-Banken, sondern auch etliche Banken aus dem Euro-Raum und deutsche Banken, unter anderem auch Landesbanken. Die Zockerei bei den Banken um den schnöden Mammon war grenzenlos. Das Vertrauen unter den Banken war zerstört, denn niemand wusste, welche Bank wie tief im Subprime-Sumpf steckte. Daraufhin verliehen sich die Banken untereinander kein Geld mehr. Den Rest des Beitrags lesen »

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“Dem griechischen Volk Opfer abverlangt, die einzigartig sind. Die Grenze des Erträglichen sei erreicht.”

Geschrieben von Maria Lourdes - 19/10/2011

Schweizer Geldwaschanlage

“Die Proteste zeigen den Gläubigern sehr deutlich, dass man dem griechischen Volk Opfer abverlangt, die einzigartig sind.” Die “Grenze des Erträglichen” sei erreicht. Horst Reichenbach

Schweiz will “Schwarzgeld” der Griechen ausliefern.

Ein neues Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Griechenland soll Milliarden in die Kassen des Krisenstaats spülen und die Kapitalflucht von dort verhindern. “Die Schweiz hat sich bereit erklärt, Gespräche mit Griechenland über ein ähnliches Steuerabkommen wie mit Deutschland aufzunehmen”, sagte Horst Reichenbach, Chef der EU-Griechenland-Taskforce, im Interview mit der Financial Times.

Die Schweizer Regierung bestätigte Kontakte mit Athen. “Wir führen Vorgespräche mit Griechenland über ein Steuerabkommen. Ein Treffen wird es nächste Woche geben”, sagte ein Sprecher des Staatssekretariats für internationale Finanzfragen (SIF) auf Anfrage.

Allerdings habe die Regierung noch keine Entscheidung getroffen, ob sie Verhandlungen aufnehme.

Eine Übereinkunft nach deutschem Vorbild könnte den klammen griechischen Etat sanieren helfen. Schätzungen zufolge haben griechische Staatsbürger bis zu 200 Mrd. Euro in der Schweiz gebunkert. Ein großer Teil davon soll Schwarzgeld sein. Allein seit Ausbruch der Schuldenkrise haben Privatpersonen und Unternehmen in Massen ihre Konten geplündert. Nach Statistiken der Zentralbank sind seit Anfang 2010 mindestens 46 Mrd. Dollar abgeflossen. Experten setzen den tatsächlichen Wert mit bis zu 120 Mrd. Dollar weitaus höher an. Dieses Geld fehlt nun den griechischen Banken, die kaum noch Kredite vergeben können.

Die Bundesregierung und die Schweiz haben ihren Vertrag erst vor wenigen Wochen unterzeichnet. Er sieht vor, dass Schweizer Banken von 2013 an auf die Kapitalerträge deutscher Kunden eine Abgeltungsteuer von etwa 26 Prozent abführen. Hinzu kommt eine Steuer auf die Vermögenszuwächse der vergangenen zehn Jahre, die zwischen 19 und 34 Prozent betragen soll. Im Gegenzug verzichtet Deutschland auf Strafverfolgung – sowohl von Steuerflüchtigen als auch von Banken, die Beihilfe leisten.

Reichenbach sagte, das Abkommen “wäre eine sehr gute Möglichkeit für Griechenland, um an neue Steuereinnahmen zu kommen und zugleich das Abziehen von Bankeinlagen aus dem eigenen Land zu bremsen. Bei gutem Verlauf der Verhandlungen könne es bereits am 1. Januar 2013 in Kraft treten,” sagte der Deutsche, dessen Hauptaufgabe die Unterstützung der griechischen Verwaltung beim Eintreiben von Steuern ist.

Mit Großbritannien hat die Schweiz zuletzt einen ähnlichen Vertrag geschlossen. Die Chancen stehen daher gut, dass sich das Land auf einen weiteren mit Griechenland einlässt. Einerseits könnten die Schweizer Hilfsbereitschaft gegenüber Athen demonstrieren, andererseits bliebe ihr Bankgeheimnis gewahrt. Auch Staaten wie Italien führen bilaterale Verhandlungen mit der Schweiz, obwohl es einen offiziellen Auftrag an EU-Ratsvorsitz und -Kommission gibt. Wie es in Brüssel hieß, soll die EU im Falle der griechischen Vermögen einigen Druck auf die Schweiz ausgeübt haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die “Breite Masse” der “Normalbürger” und Friede, Freude, Eierkuchen..

Geschrieben von Maria Lourdes - 05/10/2011

Die Normalbürger haben heutzutage ein von den Medien und den entsprechenden Fachleuten ausgearbeitetes und exakt in sich geschlossenes Weltbild, das so beschaffen ist, dass keinerlei Fragen offen zu bleiben scheinen.

Abstrakte Gebilde wie „die Wissenschaft“, die „Pharmazie“, die „UNO“, der „Kapitalismus“, der „IWF“, das „System“ etc. beherrschen das Bild. Jeder Normalbürger weiß, diese Institutionen sind jeder Bedrohung und jedem Problem gewachsen, sie sind für den Normalbürger sozusagen eine Art Mutterersatz, ein sanftes Ruhekissen, auf dem man sich nach getaner Arbeit niederlassen kann. „Die werden schon alles regeln“. Der Normalbürger hat ein fast schon groteskes Vertrauen in abstrakte Institutionen, die die Welt schon retten werden. Alles sei unter Kontrolle.

Auch steht für jeden Bürger fest, dass in Bezug auf die wirklich wichtigen Fragen unserer Zeit keinerlei Handlungsbedarf besteht, da eben diese Institutionen schon einspringen werden und „ja ohnehin an den Lösungen arbeiten“. „Es ist alles nur noch eine Frage der Zeit, bis alle Probleme gelöst sein werden“ ist deren Devise. Auch denken die Bürger, daß es ihnen noch nie so gut ging wie heute, dass sie noch nie freier gewesen wären, dass sie noch nie so viele Rechte und noch nie einen so großen Wohlstand gehabt hätten. Somit ist für den Bürger klar, er hat nur seine Position im System zu erfüllen und alles werde gut.
Doch es gibt auch solche Bürger, die sehen, dass nicht alles in bester Ordnung ist. Diese in der Gesellschaft gern gesehenen und von den Medien des öfteren als die großen Vorbilder gepriesenen Individuen möchten „mehr tun, sie möchten sich engagieren, möchten sozial tätig sein, möchten helfen“. Sie sind diejenigen, die im Gegensatz zu allen anderen, die „nur ihrer Arbeit nach gehen, ehrenamtlich darüber hinaus“ noch in verschiedenen Institutionen tätig sind: bei der „Caritas, bei den Tierschützern, bei Greenpeace, beim roten Kreuz oder als Entwicklungshelfer in Afrika“. Die restlichen Bürger können diese angesichts ihres Einsatzes nur bewundern – doch auch sie „tun etwas“. Sie spenden. Sie spenden für „die Armen, für die Notleidenden, für die Kriegsopfer, für Nachbar in Not“ oder für “den kleinen Nazareno usw.

So können sie nachts wesentlich besser schlafen, da sie ja „wissen“, dass sie „etwas“ getan haben.

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Libyen und das Ende der westlichen Tricksereien

Geschrieben von Maria Lourdes - 29/08/2011

Der investigative französische Journalist Thierry Meyssan klagt die USA und die NATO an, den Überfall auf Libyen mit Propagandalügen begründet zu haben, und fordert die Bestrafung der westlichen Journalisten, Politiker und Militärs, die für die Verbrechen gegen den Frieden, die Kriegsverbrechen und die Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich sind, die in diesem Krieg begangen wurden.

Libyen und das Ende der westlichen Tricksereien – geschrieben von Thierry Meyssan, Voltairenet, 16. August 2011.

Obwohl der Artikel vor dem Eindringen der Rebellen in die libysche Hauptstadt Tripolis verfasst wurde, bleiben die darin erhobenen Forderungen auch dann noch gültig, wenn es tatsächlich gelingen sollte, die bisherige Regierung Libyens zu stürzen. Original: Libya and the end of Western illusions

Auch fünf Monate nach Beginn der NATO-Bombardierung sind die Behauptungen über angebliche Massaker des Gaddafi-Regimes, die als offizielle Begründung für die Einmischung dienten, nicht mehr aufrecht zuhalten. Außerdem ist es jetzt notwendig, die juristischen und diplomatischen Bemühungen Libyens zu unterstützen, damit die von Fernsehanstalten mit ihrer Kriegspropaganda begangenen Verbrechen gegen den Frieden, die von den NATO-Militärs begangenen Kriegsverbrechen und die von den politischen Führern der Nordatlantischen Allianz begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verfolgt werden können.

Noch nicht einmal mehr die Hälfte der Europäer unterstützt den Krieg gegen Libyen, und das nur, weil sie sich immer noch durch gefälschte Informationen täuschen lassen. Sie glauben tatsächlich noch, das “Gaddafi-Regime” habe im Februar Proteste in Bengasi mit brutaler Gewalt niedergeschlagen und Wohngebiete in Tripolis bombardiert, weil der Oberst selbst verkündet hatte, es würden “Ströme von Blut” fließen, wenn seine Autorität in Frage gestellt werde. Nach zweimonatigen Nachforschungen vor Ort kann ich selbst bezeugen, dass diese Beschuldigungen erfundene Propagandalügen der NATO-Mächte waren, die von ihnen nahestehenden Fernsehsendern wie Al-Jazeera, CNN, BBC und France24 weltweit verbreitet wurden, um die Voraussetzungen für einen Krieg gegen Libyen zu schaffen.

Der Leser, der in diesem Streit noch nicht Partei ergriffen hat und trotz der Lügen über die Anschläge am 11. September 2001 und die angeblich im Besitz Saddam Husseins befindlichen Massenvernichtungswaffen immer noch nicht einsehen will, dass die USA, Frankreich, Großbritannien und Katar auch diesmal wieder gelogen haben, wird schon bald Position beziehen müssen. Der NATO, dem größten Militärbündnis der Geschichte, ist es auch nach fünfmonatigen Bombenangriffen noch nicht gelungen, denjenigen zu stürzen, den sie als “Tyrannen” bezeichnen. Jeden Freitag wird in einer anderen libyschen Stadt eine große Demonstration zur Unterstützung des Gaddafi-Regimes organisiert, und alle Experten stimmen darin überein, dass Oberst Gaddafi in der Hauptstadt Tripolis von 90 Prozent der Einwohner und im übrigen Land -einschließlich der “Rebellen-Gebiete”- von 70 Prozent der Bevölkerung unterstützt wird.

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